Wien

Petitionen zur Wiederzulassung der Glühbirnen:

Muß sich die Bevölkerung alles von den Politikern gefallen lassen?
Was kann man dafür tun, dass man im Wohnzimmer, Schlafzimmer, Kinderzimmer und wo auch immer wieder das gemütliche Glühbirnenlicht erstrahlt?

=> Petition "Pro Glühbirne" in Österreich
=> Petition "Aufhebung des Glühbirnenverbots" in Deutschland
 





Kinofilm: bulb fiction


Sie mögen "Energiesparlampen" nicht? Sie haben recht!
Der Dokumentarfilm Bulb Fiction nimmt das Verbot der Glühlampe zum Anlass, um Macht und Machenschaften der Industrie, sowie den Widerstand gegen die „Richtlinie zur Regulierung von Lichtprodukten in privaten Haushalten“ zu portraitieren. Es geht um die Macht der Industrie und ihrer Lobbys, die Verstrickung der Politik in diese Machtstrukturen, um Profit und Scheinheiligkeit, um bewusste Fehlinformation.
Es geht aber auch um die prinzipielle Frage, ob die Qualität des visuellen Umfelds, und somit unsere Lebensqualität, anderen Belangen ohne weiteres unterzuordnen ist. Die Güte des uns umgebenden Lichts stellt einen nicht zu unterschätzenden Wert dar, ein Wert, den man nicht am Altar eines reinen Umweltgewissens unüberlegt opfern sollte.



1.9.2011 Osram erhöht die Preise für Enegeriesparlampen um bis zu 25%

Einer der größten "Energiesparlampen"-Hersteller - die Firma OSRAM - hat mit mit Wirksamwerden des Verbots für die 60 Watt Glühlampen ab 1.9.2011 eine Anhebung der Preise für Energiesparlampen um bis zu 25% angekündigt.
Quelle: Die Presse, 31.8.2011

Anmerkung Wien-konkret: Vielleicht sollten die österreichischen Abgeordneten von SPÖ & ÖVP schön langsam über eine Aufhebung der Glühlampenverbots nachdenken.



August 2011: 60 Watt Glühbirnen kaufen und auf Vorrat legen

Ab 1.9.2011 ist in der EU der Verkauf von Glühbirnen von 60 Watt und darüber verboten. Die EU will Strom bei den Glühbirnen sparen, nicht aber bei den Handymasten!
Dabei sind die Glühbrinen viel gemütlicher und umweltfreundlicher, als Energiesparlampen. 

Am besten im August 2011 noch 100 - 200 Glühbirnen kaufen und auf Lager legen !!!



EU-Verbotsfahrplan für die (guten) Glühlampen bzw Glühbirnen:

EU Verbot für Glühlampen

Zu den folgenden Zeitpunkten dürfen Glühlampen nicht mehr in die EU importiert oder an den Handel verkauft werden:

* 1. September 2009: Ende für die 100 Watt Glühlampen; Ende für matte Glühlampen
1. September 2010: Ende für die   75 Watt Glühlampen
1. September 2011: Ende für die   60 Watt Glühlampen
1. September 2012: Ende für die   25 - 40 Watt Glühlampen
2014 wird die gesamte Glühlampen-Regelung der EU überprüft, um die Erfahrungen auszuwerten.
1. September 2016: Ende der Glühlampen in der EU, Ausnahmen für einige Halogenlampen mit Effizienzklasse C  
 
Die Europäische Union (EU) handelt mit dem Glühlampenverbot  auch gegen ihre eigenen Rechtsgrundlagen, da sie vorgibt eine Wirtschaftsunion mit freiem Handel sein zu wollen. Tatsächlich verbietet sie den freien Handel mit Glühlampen.
     Nur ein eigenständiger, selbstbestimmter Staat Österreich kann die Glühlampen wieder erlauben und sinnvolle Importverbote – z.B. bei gentechnisch belasteten Lebensmitteln - vorschreiben. Deshalb sollte Österreich möglichst rasch aus der EU austreten.
 



Welche Lampen die EU erlaubt und welche sie verbietet:

erlaubte und verbotene Lampen



Fotos von erlaubten und verbotenen Lampen (laut EU) in ihrer Wohnung; © Wien-konkret



Vorteile der Energiesparlampe

Energiesparlampe

Energiesparlampe
© Wien-konkret

* 8-10 Mal längere Lebensdauer verglichen mit der Glühlampe

* mehr Lichtausbeute verglichen mit der Glühlampe

* laut EU angeblich ein Mittel zum Klimaschutz

* Ankurbelung der Lampenindustrie da Energiesparlampen wesentlich teuerer sind.

* Ankurberlung der Abfallwirtschaft. Energiesparlampen müssen wegen ihres Quecksilbergehaltes als Sondermüll entsorgt werden.

 

Nachteile der Energiesparlampe (= gebogene Leuchtstoffröhre):

* Weder die Lichtleistung, noch das Abstrahlverhalten, noch die Lichtzusammensetzung (fehlendes Rotlicht) können Glühbirnen adäquat ersetzen

* Energiesparlampen haben kein kontinuierliches Farbspektrum (wie zB die Sonne oder die Glühlampe).

* Flimmerlicht:
Das erforderliche Schaltnetzteil dieser Lampen erzeugt elektromagnetische Impulse von 40.000 Hertz und 100 Hertz, die ein sehr belastendes Flimmern darstellen. Energiesparlampen-Frequenzen überlagern sich mit Bildschirm-Abstrahlungen, was zu heftigen Flimmereffekten führen kann. Die elektrischen Wechselfelder der Energiesparlampen überschreiten die TCO- Zertifizierung für strahlungsarme Bildschirme. Eine einzige Sparlampe am Arbeitsplatz macht also den Effekt eines strahlungsarmen Bildschirms zunichte.

* Augen-Belastung:
Das Energiesparlampenlicht enthält im Gegensatz zur Glühbirne (siehe Grafik) einen viel zu hohen schmalbandigen kurzwelligen Blauanteil. Dieser schädigt die Rezeptorzellen der Netzhaut oxidativ und treibt die Entwicklung der Makuladegeneration voran, ein heute ohnehin schon weit verbreitetes Problem. In der Makula lutea gibt es nur sehr wenig Rezeptoren für blaue Lichtanteile, weswegen diese Frequenzen durch das gelbe Pigment Lutein herausgefiltert werden müssen, um die Stelle des schärfsten Sehens zu schützen. Die Menge des verfügbaren Pigments ist aber am Blauanteil der natürlichen Lichtverhältnisse dimensioniert. Blau übersättigtes Kunstlicht kann daher nur zum kleinen Teil gefiltert werden, der Rest schädigt die nicht mehr geschützten Sinneszellen. Ferner verändert das gebündelte kurzwellige blaue Licht den kolloidosmotischen Zustand der Augenlinse und führt zum grauen Star, und an der Hornhautoberfläche des Auges entsteht stressbedingte Trockenheit.

Nervenstörungen: Diese Lichtblitze belasten das zentrale Nervensystem erheblich. Es ist bekannt, daß die Zunahme von Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Schwindel, innerem Vibrieren, Muskelfaszikulationen, Zuckungen sowie epileptiformen Hirnströmen bei sensiblen Personen und Kindern signifikant ist.

* Immun-und Hormonstörung: Der durch den Blauanteil bedingte Lichtstress überreizt die Zirbeldrüse (Melatonin) und die Hypophyse und damit auch die Regulation des Immun- und Hormonsystems. 

* Psychische Störungen: Nicht nur, dass man im Kaltlicht der Energiesparlampen wesentlich älter aussieht (nämlich geisterhaft), es bewirkt auch gehäufte schlechte Stimmung, Antriebslosigkeit und Depressionen speziell in der dunklen Jahreszeit (Winter). Das Kaltlicht der Sparlampen sind das Ende jeglicher Gemütlichkeit und Romantik. 

* Köperverletzung: Dr. med. Alexander Wunsch aus Hei­del­berg: "Wenn man den Menschen die Möglichkeit nimmt, in der dunklen Jahreszeit sonnenähnliches Licht zu bekommen,“ sei das eine Körperverletzung. „Das ist für mich ein totalitärer Eingriff".

* Energiesparlampen enhalten meistens flüssiges Quecksilber - weswegen im Einsatz in Kinderzimmer abgeraten wird. Warum eigentlich nur in Kinderzimmern nicht und bei Erwachsenenzimmern schon?. Warum wurde Quecksilber im Fiederthermometer verboten und warum bleibt Quecksilber dann bei Energiersparlampen erlaubt?´

* Die Energieeinsparungen sind oft geringer, als die von der EU offiziell angegebenen 80 %. Dadurch, dass man in Österreich ohnedies mehr als das halbe Jahr Heizen muß ist in Summe die Energieersparnis null. Denn je weniger Wärem die Glühlampe abgibt, desto mehr muß ein Raum geheizt werden.

* Helligkeit geht mit der Zeit verloren. In einer von "Ökotest" durchgeführten Versuchsreihe war diese schon nach 2.000 Betriebsstunden auf 43 Prozent gesunken.

* Auch die Betriebsdauer von Energiesparlampen ist oft kürzer als offiziell angegeben. Und eine hohe Betriebsdauer wäre wichtig, um die entsprechenden Einsparungen zu erzielen.

* Verzögerungseffekt:  Noch immer haben die Sparlampen den Nachteil, dass sie teils mehrere Minuten brauchen, bis sie die volle Strahlkraft erreicht haben.

* Immerhin bleiben Halogen-Lampen weiterhin erlaubt, welche auf den Punkt gebracht kleine Glühlampen mit Reflektor sind.

* Elektrosmog im Hochfrequenzbereich: Energiesparlampen verursachen ein hochfrequentes Elektrosmogfeld. Das kann wiederum, ähnlich wie andere hochfrequenz-abstrahlende Geräte, wie z.B. Handies oder LAN-Router, Beschwerden verursachen. PErsonen, die mit hochfrequenzstrahlung Probleme haben, sollten 1,5 Meter Abstand halten.

* Dadurch, dass Energiesparlampen v.a. Quecksilber enthalten, sind sie auch Sondermüll - im Gegensatz zu Glühbirnen, welche Hausmüll sind. Im Volksmund werden die Energiesparlampen bereits "Giftlampen" bezeichnet.

* Falls eine Energiesparlampe zerbricht, darf man Bruchstücke und pulvrige Substanzen nicht mit bloßen Händen berühren und keinesfalls den Staubsauger benutzen, da damit die Quecksilbertröpfchen noch feiner verteilt würden. Nach der Reinigung sollte man gut Lüften, denn das Schwermetall kann schon in geringen Mengen Nerven und Gehirn schädigen".

* Energiesparlampen werden vom Konsumenten abgelehnt. Das belegen die bisherigen Verkaufszahlen ganz eindeutig.

* Energiesparlampen sind viel zu teuer.

* Die Zukunft gehört ohnedies des LED Lampen und nicht den Energiesparlampen.

 

Kostenvergleich zwischen Glühlampe und Energiesparlampe

Kosten Glühlampe: ca 0,5 - 0,75 Euro
Kosten Energiesparlampe: 7 - 15 Euro

Übrigens macht der Stromverbauch für Beleuchtung nur 1,5% vom gesamten Energieverbauch eines privaten Haushalts aus. Deshalb sind die Einsparungseffekte unbedeutend. Wenn man wirkungsvoll Energiersparen will, dann müßte man dies bei der Isolierung der Häuser machen.

 

Halogenlampen sind verbesserte Glühlampen

Wer dennoch nicht auf die gewohnte Lichtqualität der Glühlampe verzichten möchte, kann - laut einer Presseaussendung der Österreichischen Energieagentur vom 26. August 2009 - ab 1. September 2009 auf Halogenlampen zurückgreifen. Diese sind moderne, bis zu 50 % effizientere
Glühlampen
. Die Beleuchtungsqualität entspricht jener der klassischen Glühlampe, die Lebensdauer der Halogenlampe ist aber doppelt- bis dreimal so hoch. Erreicht wird dies durch eine Füllung der Lampe mit ungiftigen Edelgasen (Krypton oder Xenon mit Halogenanteil). Neben den bekannten Halogenspots stehen seit kurzem auch Halogenlampen der Effizienzklassen B und C im Design der klassischen Glühlampe (Birnen- und Kerzenform) mit unterschiedlichen Fassungsgrößen zur Verfügung.
 

Tipp an die Konsumenten:

Vorrat an Glühlampen

Bild: Vorrat an Glühlampen mit verschiednenen Birnen und Steistungsstärken, © Wien-konkret

=> einen großen Vorrat an Glühlampen einkaufen

=> Glühbirnen aus den Nicht-EU-Ausland mitnehmen
(dort sind sie nicht verboten. Ein Import ist für Private erlaubt)

=> notfalls Halogenlampen anstelle der bisherigen Glühlampen kaufen


PS: Manche Menschen haben schon über 1000 Stück Glühlampen auf Lager. Glühlampen werden in Zukunft - aufgrund des EU-Verbotes - zur Mangelware und stark im Preis steigen. Man kann die auf Lager liegenden Glühlampen dann teuer privat weiterverkaufen, so man die Glühlampen nicht selbst benötigt.
 
 

EU Verbot - die Rechtsgrundlage


EU-Verordnung – sie besteht aus dem Gesetzestext (EU-Verordnung 244/2009) und einem „technischen Briefing“


* Mit dem Komitologieverfahren kann die EU-Kommission - wie ein einst der Kaiser - Verordnungen erlassen, die weder im EU-Parlament noch in den nationalen Volksvertretungen zur Abstimmung gebracht werden müssen!
* Das EU-Parlament wurde in dieser wichtigen Frage von der EU-Kommission umgangen !!!
* Österreich hat diesem Diktat zwischen den Jahren 2005 und 2008 mit dem damaligen Energieminister Martin Bartenstein (ÖVP), damaligen Staatssekretärin Christa Kranzl (SPÖ), Bundeskanzler Alfred Gusenbauer (SPÖ) und der EU-Außenkommissarin Benita Ferrero Waldner (ÖVP) zugestimmt. D.h. Österreich hätte es auch verhindern können, nur die SPÖ-ÖVP Regierung wollte es gar nicht verhindern.
 

Was die EU für den Klimaschutz wirklich tun könnte:

* keine Staatsbeihilfen für Fluglinien (zB AUA) genehmigen
* keine Staatsbeihilfen für Autokonzerne und Autokäufer (Abwrackprämien) genehmigen
* Start- und Landeverbote für Flugzeuge zwischen 23.00 - 6:00 Uhr
* Mobilfunknetze zwischen 23.00 Uhr und 6 Uhr Früh auf ein Netz zusammenschalten in Form eines National Roamings und die überflüssigen andern 12 Netze abschalten
* energiesparendes Festnetz gegenüber dem energiefressenden Mobilfunk begünstigen.
* Tempolimit 130 km/h auf allen Autobahnen in der EU - auch in Deutschland - und diese auch wirklich überwachen.
* keine privaten Autos mit mehr als 100 PS und einer Bauartgeschwindigkeit von mehr als 130 km/h zulassen.
  
Aber nein, die EU verbietet die gute alte Glühbirne, die keinen Lärm macht, die ein angenehmes Farbspektrum hat, die keine Hochfrequenz ausstrahlt, die kein CO2 erzeugt, die kein Quecksilber hat.
 

Erfindung und Entstehung der Glühlampe:

Glühbirne

Glühbirne / Glühlampe
© Wien-konkret


Die ersten Patente für die Glühlampen stammen aus dem Jahr 1840er.

Seither sind die Form und der Aufbau gleich geblieben. Die Glühlampe besteht aus einem Glaskolben, einem Wolfram-Draht, und einem Schraubsockel. So simple ist die Glühlampe und wahrscheinlich auch deshalb so erfolgreich seit mehr als 160 Jahre.




Die Entwicklungsgeschichte der Glühlampe: (Qu wikipedia)
* 1809 Humphry Davy stelt seine Bogenlampe vor
* 1820 De-la-Rue-Lampe: Glühlampe mit Platinfaden unter einer luftleeren Glasglocke
* 1840er Jahren William Edwards Staite stellt eine verbesserte Bogelampe vor
* 1841 Frederick de Moleyns erhielt das erste bekannte Patent auf eine Glühlampe
* 1881 Alva Edison patentierte eine Glühlampe mit verkohlten Bambusfäden
* 1845 John Wellington Starr erhielt durch Edward Augustin King in London ebenfalls ein Patent auf eine Glühlampe mit Karbonstiften als Glühmaterial für helleres Licht
frühen 1850er Jahren Heinrich Göbel galt im 20. Jahrhundert in Deutschland als Erfinder der Kohlefadenglühlampe
* 1860 Der britische Physiker und Chemiker Joseph Wilson Swan entwickelte eine Glühlampe, bei der er als Glühfaden verkohltes Papier in einem luftleeren Glaskolben benutzte. Er erwarb sein Patent in England 1878 mithin zwei Jahre früher als Edison sein vergleichbares Patent in den USA. Er stattete seine Glühlampen mit einer speziellen Fassung, der Swanfassung aus, die sich im Gegensatz zu den Schraubgewinden der Edisonglühlampen bei Erschütterung, zum Beispiel in Fahrzeugen, nicht lösten.
* 1872 Alexander Nikolayevich Lodygin erhielt ein Patent auf eine Glühlampe mit einem dünnen Kohlefaden in einem mit Stickstoff gefüllten Glaskolben.
* 27. Januar 1880 Thomas Alva Edison verbesserte die Glühlampe und erhielt das Basispatent für seine Entwicklungen in den USA
* 1. September 2009: Die EU-Kommission verbietet den Verkauf der 100 Watt-Glühlampen in der Europäischen Union
 

Weiterführende Infromationen:

Skandal: Greenpeace war und ist für das Verbot der Glühbirnen und pro "Enegiesparlampen" (=Quecksilberdampflampen).
Dazu der DOKO-Film Bulp fiction bei 55:50min bis 1:01.00min => http://www.youtube.com/watch?v=cShyfPEPWe4

Frankfurter Rundschau => http://www.fr-online.de/film/dokumentation--bulb-fiction--energiesparlampen-sind-eine-katastrophe,1473350,16147822.html).

Der Sonderdruck des 7-seitigen Artikels in der
=> Bürgerwelle-Mitgliederzeitung 4/2010 .

=> Taz deckt Glühbirnenverschwörung auf: Verehrt, verraten und verglüht, 24.12.2008
 



=> Kommentare & Postings eintragen

 

Empfehlung: Halogenglühbirnen

Ich empfehle als gute oder bessere Alternative für die klassische Glühbirne die "Halogenglühbirne" - also eine 220 V Halogenlampe in Glühbirnen- oder auch Glühkerzenform.
* Da sie bei größerer Temperatur glüht als die klassische Glühbirne ist das Licht etwas weißer (das Planksche Spektrum ist mehr ins blaue verschoben).
* Das Frequenzspektrum ist sonnenähnlich und physiologisch sehr angenehm.
* Die Halogenglühbirne ist wie die klassische Glühbirne dimmbar.
* Die Halogenglühbirne enthält im Gegensatz zur Sparlampe kein giftiges Quecksilber, keine giftigen Leuchtstoffe und hat kein (mit vielerlei Metallen belastetes) elektronisches Vorschaltgerät. Sie ist daher problemlos zu entsorgen (kein Sondermüll). Beim Betrieb und beim Zerbrechen der Halogenglühlampe  besteht auch in geschlossenen Räumen keine Gefährdung durch ausdampfende Inhaltsstoffe.

Die angepriesene Sparlampe (Quecksilber-Niederdruck-Gasentladungslampe) ist zudem eine "elektromagnetische Dreckschleuder". Sie emittiert vielerlei (gepulste) Hochfrequenzen.

* Die Halogenglühbirne emittiert wie die klassische Glühbirne keine Hochfrequenz und ist für elektrosensible Menschen geeignet, die die 50 Hz Felder einer Glühlampe vertragen.
* Die Halogenglühbirne ist relativ sparsam. Eine klassische 60 W Glühbirne kann durch eine 42 Watt (oft auch durch eine 28 W) Halogenglühbirne ersetzt werden. Halogenglühlampen gibt es in großer Auswahl in Baumärkten.
 
Freundlich
Volker S.             28. August 2011



Ab 1. September keine 60er Birnen mehr

Liebe Freundinnen und Freunde,
Ab 1. September gibt es offiziell keine 60er Birnen mehr zu kaufen. Vorrat anlegen empfehlenswert. Evtl. “heatball” bestellen.
Zur Erinnerung: die sog. Sparlampen sind gesundheitlich, energetisch und umweltmäßig eine Katatstrophe.

Viele Grüße aus Freiburg
Wolf B.         28. August 2011



auf Vorrat Glühlampen einkaufen

Leider tritt in 7 Tagen das Verbot der Eu für die 75 Watt Glühlampen in Kraft.... Voriges Jahr hoffte ich noch, dass sich vielleicht diesbezüglich doch etwas ändern würde - natürlich nicht.
Um nicht gleich dagegen zu sein, habe ich die Energiesparlampen für mich "getestet". Nach 2 Wochen habe ich es nicht mehr ausgehalten und wieder meine Glühbirne eingeschraubt. . Das Licht der Energiesparlampen ist für mich unangenehm kalt , ich sehe damit schlechter-(bei richtiger Lampenstärke!), keine angenehme Atmosphäre im Wohnraum; sinnlos auch in Räumen wo relativ rasch wieder Licht ein- und ausgeschaltet wird. Eignet sich für mich höchstens in Zusammenhang mit einer Zeitschaltuhr, wenn ich nicht zu Hause bin....
Es ist ärgerlich, aber mein Resumee, (was mir gar nicht liegt-) auf Vorrat Glühlampen einkaufen und hoffen, dass es in einiger Zeit noch eine bessere Lösung gibt, als Energiesparlampen (die LED sind dzt. auch teurer..)

mti frdl. Grüßen
E.A.                            25.8.2010



Empfehlung der BIONIERE Österreichs

Die BIONIERE Österreichs empfehlen, die sogenannte Energiesparlampe zu boykottieren und so lange nur Glühbirnen, Halogenstrahler und LED-Lampen einzukaufen, bis diese "kaiserliche Verordnung" zurückgenommen wird.
Es ist höchste Zeit, dass wir Konsumenten den Konzernen und deren Handlangern zeigen, wer hier wirklich die Macht hat.
Kary Nowak, BIONIERE Österreichs       31. August 2009



"Energiesparlampen" ist irreführend

   * In Bezug auf das Glühbirnen-Verbot fängt der Skandal ja schon beim Namen "Energiesparlampen" an, der ziemlich irreführend ist. Zwar verbrauchen diese Lampen tatsächlich weniger Strom als Glühbirnen, jedoch deutlich weniger als versprochen. Statt den angegeben 80 % schaffen sie laut "Ökotest" 50-70 % Energieersparnis bei gleicher Leuchtkraft
   * Allerdings muss die Leuchtkraft bei den sogenannten "Energiesparlampen" höher gewählt werden, da diese das Licht deutlich mehr in die Breite streuen als normale Glühbirnen und es deshalb vom Menschen als weniger intensiv empfunden wird
   * Hinzu kommt, dass nicht alle Glühlampen die angegebene Betriebsdauer erreichen, was die versprochenen Einsparungen - sowohl finanziell als auch von der Energiebilanz her - unrealistisch machen
   * Am schlimmsten ist jedoch, dass die "Energiesparlampen" Quecksilber enthalten. Da wird es von manchem Hersteller schon als Gesundheitsinnovation gepriesen, wenn Amalgam (als gebundene Form) und nicht reiner, flüssiges (!) Quecksilber in den Lampen enthalten ist.
Welche schwerwiegenden gesundheitlichen Auswirkungen Quecksilber auf den Menschen haben kann, das habe ich am eigenen Leib sehr leidlich erfahren müssen!

Nähere Infos dazu z.B. unter orf.at.

Und warum das Ganze?
Weil sich - wieder einmal - in den verantwortlichen EU-Institutionen die Großwirtschaftslobbies durchgesetzt und die Entscheidungen ganz in ihrem Sinn beeinflusst haben.
Genauso wie bei dem Krümmungsgrad der Gurken, so sind auch beim Glühbirnen-Verbot die Wünsche der Hersteller einfach in Gesetz gegossen worden. Diese versprechen sich davon das große Geschäft. Noch dazu wo die großen Leuchten-Konzerne die "Energiesparlampen"-Fabriken in Billiglohnländern (z.B. China) stehen haben und dort natürlich wesentlich höhere Gewinne erzielen können als mit "normalen" Glühbirnen, wo die Fabriken oft noch in Europa angesiedelt sind.

Die wirklichen, sinnvollen Alternativen zu den Glühbirnen bleiben leider außen vor:
   * Die Halogen-Lampen (mit Schraubgewinde auch für Glühbirnen-Fassungen) gibt es schon jetzt, diese liegen vom Energieverbrauch deutlich niedriger als die normalen Glühbirnen, bringen jedoch auch alle Vorteile von diesen weiterhin mit, wie z.B. Lichtabgabe, recht niedriger Preis und v.a. kein Quecksilber.
   * Längerfristig könnten LED-Lampen Nachfolger der Glühbirnen werden. Diese bringen aus heutiger Sicht - soferne nichts anderes gefunden wird - technisch und funktional nur Vorteile mit sich, sobald sie erst preisgünstig genug hergestellt werden können.

MfG Uli L.             31. August 2009



EU Glühlampenverbot! & EU - Handyverbot!

Ich ersehne den Tag, wo es durch die EU ein Handyverbot in Spitälern, Kindergärten und Schulen, öffentlichen Verkehrsmitteln, Lokalen, Theater, geben wird!
Es ist ein grauenhafter Gedanke, daß Menschen jederzeit und überall  durch ihre Mikrowellen-Handytelefonate eine Veränderung von Gehirnwellen anderer Mitmenschen im Umfeld von 5 m verursachen können!
 
In diesem Sinne herzliche "Demenzi-Grüße"!
L. Müller-W        E-mail 29. August 2009



Kaufboykott von Energiesparlampen

Es heisst ja, dass die Chinesen auf einem Energiesparlampenberg sitzen würden.
- tja, dem wurde ja nun Abhilfe geschaffen. Dass wir dabei blind werden - viel Pech - Geldregen jedoch für die Konzerne, die dann auch noch Brillen etc. liefern.
Kommt Leute: Lassen wir uns das wirklich bieten?
Mit Zivilcourage und Ausdauer schaffen wir das Unmögliche :
Wir kaufen einfach keine Energiesparlampen!

Sissy S.          28. August 2009



Habe heute um 17 Uhr wieder 30 Glühlampen gekauft

Ich stimme damit intuitiv und auch auf Grund diverser Informationen voll mit den angeführten Nachteilen der verordneten Wohnatmosphäre-Verschmutzern überein. Ausgenommen die sexuelle Belästigung Überemanzipierter - das gäbe es glaube ich Schlimmeres zu verbieten.

Der Mensch (wie alle Materie) ist eine Konzentration aus verschiedensten Schwingungsmustern bzw. Frequenzen, die immer mehr durch neue künstliche (Mobilfunk, ect. ect.) gestört oder zumindest bedrängt wird. Wer das für übertrieben hält hole sich sein Physikbuch aus der Schule hervor und schaue von Molekülen jeder Materie (auch Wasser aus dem der Mensch zu  ca 80 Prozent besteht) abwärts zu Atomen - Elektronen - Protonen - Neutronen - Quanten - Quarks - ect.  ......dann geht ihm sicher ein Licht auf, welches ihm die Freude an den 40.000 HZ der Übergangslösung Quecksilberlampe verleidet.

Dass der Bankrott der Krankenkassen durch die Verordnung noch gesteigert werden könnte "leuchtet" den Verantwortlichen nicht ein. Mit den Kosten Photovoltaik zu subventionieren, die viel mehr Strom brächte, als je verleuchtet werden kann, das ist zu hoch für dunkle Gehirne. Die PV Förderung in Österreich ist trotz Kiotostrafzahlungen, die in großem Ausmaß zu erwarten sind, ein Witz. Es gäbe aber auch andere sinnvolle Maßnahmen... z. B. Elektroboiler und Durchlauferhitzer, wahre Strom- und Gasfresser, in Haushalten nicht zu genehmigen, wenn es möglich ist Solarkollektoren zu installieren (d. h. Genehmigung eines Boilers nur - muß ja durch Installateur konzessioniert werden - wenn parallel Kollektoren verwendet werden)......u.s.w.

Was bei den  Gesundheitsschädigungen noch nicht angeführt ist, sind psychische Wirkungen von  Zwang und es gibt allein durch die Vorstellung  oder Verärgerung einen negativen "Placeboeffekt", selbst wenn gar keine objektive Schädlichkeit gegeben "wäre". Abgesehen vom wissenschaftlichen Nachweis der Unschädlichkeit ist das Wohlbefinden eine Voraussetzung für Gesundheit. Diese kaum zu berechnenden Kosten für Schlafmittel, Anti-Depressiva, die genannten Auswirkungen auf Augen, Hormone ect. ect. umgelegt auf erneuerbare Energieförderungen könnte Stromproduktion bringen, die mit den Quecksilberlampen nie einzusparen wären.

Zum Quecksilberproblem gab es vor 2 oder 3 Tagen in Ö1 eine interessante Sendung - Die Giftigkeit ist nicht wie z. B. bei Cadmium, lokal beschränkt. Das Problem liegt in der Anreicherung in der Nahrungskette - selbst an Polen wird immer mehr gemessen - durch Abschmelzen des Eises gelangt es ins Meer - wird von Mikroorganismen aufgenommen - geht weiter in Kleinstlebewesen - Fische - landet zuletzt  beim Menschen.

Man stelle sich vor, man zieht weltweit eine ungeheure Produktion an Lampen auf, auch mit verringertem Gehalt (wie das die immer unverständlicheren Grünen meinen) und wartet was passiert. Wieviel entweicht bei der Fabrikation,  durch Katastrophen, durch immer größere Brände oder Bombardierung von Häusern (Warnung vor Verlassen des brennenden Hauses Energiesparlampen mitnehmen - vielleicht wenn Kalifornien wieder brennt) - wieviel wird zerschlagen durch Unvorsichtigkeit - was ist mit dem Sondermüll, wie wird er entsorgt ? - macht wieder einer ein Geschäft und verschiebt Tonnen nach Afrika - abgesehen von den armen Schwarzen haben wir auch manchmal schön gelben Saharasand bei Südströmung im Land.

Kurz und einfach gesagt, es ist kursichtig und unverantwortlich - umsomehr wenn es nur um Überbrückung zu LED geht. Die Volksseele hat mehr Einfühlungsvermögen als es die Obergescheiten an den Schalthebeln aufbringen können.

Manfred           E-mail 29. August 2009



"unschöne" Testergebnisse über Energiesparlampen

Die Zeitschrift Öko-Test (quasi der deutsche Konsumentenschutz) hat zum Entsetzen der Elektronik-Industrie sehr unschöne Testergebnisse über Energiesparlampen veröffentlicht.
 
Unter dem Deckmantel des Klimaschutzes erwartet sich die Industrie eine Umsatzsteigerung von ca. 35 % durch die Energiesparlampen. Immer mehr Wissenschaftler sprechen sich gegen die Klimahysterie aus, Greenpeace trägt jeden geschmolzenen Eisbrocken in Grönland einzeln zu Grabe, ohne zu erwähnen, dass Grönland um 1 000 n.Chr. "Grünes Land" (daher der Name) war, auf dem die Wikinger Ackerbau und Viehzucht betrieben haben.
 
Aber mit Klimaschutz lässt sich viel Geld verdienen, damit auch die Pharmaindustrie nicht zu kurz kommt, wird jedes Jahr irgendein anderer Schnupfen zur lebensgefährlichen Seuche hochstilisiert.
 
Eifrig beklatscht von Politikern, die dieses Theater mitinszenieren - Minister Bartenstein ist übrigens Inhaber einer Medikamentenfirma .....
 
http://info.kopp-verlag.de/news/deutschland-energiesparlampen-als-mogelpackung.html
http://info.kopp-verlag.de/news/verschwiegen-schweinegrippe-impfstoff-wird-aus-erkrankten-affennieren-hergestellt.html
 
Mit freundlichen Grüßen
Sylvia Krasel                        E-mail 28.9.2009




21.8.2012 Große EU gegen kleine Glühbirnen


Die EU verbietet ab Ende August 2012 die Produktion und den Handel mit kleinen Glühbirnen von 25 bis 40 Watt. Es dürfen dann nur mehr Lagerbestände verkauft werden. Die größeren Glühbirnen haben die EU-Kommission und der EU-Ministerrat schon in den vergangenen Jahren verboten. Das EU-Parlament wurde dabei umgangen.
   Die EU-Austrittspartei ist gegen das Glühbirnenverbot. Weder die Zusammensetzung noch die Stabilität des  Lichts von Glühbirnen können angemessen ersetzt werden. Die Energiesparlampen haben ein unangenehmes Licht, flimmern, enthalten Giftstoffe (Quecksilber), erzeugen Giftgase (Phenole) und sind viel zu teuer. Außerdem schaut ein Kristalluster im Schloß Schönbrunn oder Schloß Mirabell mit Energiesparlampen seltsam aus.
Unser Tipp für Konsumenten: Bis 31.8.2012 noch ausreichend Glühbirnen kaufen und auf Lager legen.
=> http://www.euaustrittspartei.at/eu-missstaende/gluehbirnen/



14.9.2011 Vermeintliche Energiesparlampen - FPÖ wird Strafanzeige einbringen


Nachdem immer offensichtlicher wird, dass durch das Verbot der Glühlampe und dem daraus resultierendem Boom in Richtung quecksilberhältiger Energiesparlampen Millionengewinne lukriert wurden, wird FPÖ-Energiesprecher Norbert Hofer eine Strafanzeige einbringen. Hofer: "Der Einsatz quecksilberhältiger Lampen weist keine positive Umweltbilanz auf, sehr wohl haben einige Herrschaften damit aber hervorragende Geschäfte gemacht. Die Causa riecht nach Korruption, dem ist jetzt nachzugehen."
Großen Respekt zollt Hofer dem Tiroler Dokumentarfilmer Christoph Mayr, der mit seinem Film Bulb Fiction den Nerv der Lobbyisten getroffen hat. Die nervösen Reaktionen aus der Branche zeigen sehr klar, dass Mayr auf die Spitze eines Eisberges gestoßen ist. Norbert Hofer: "Ich werde außerdem im Parlament einen Antrag einbringen, um die Frage der Haftung für die Folgeschäden klar zu definieren. Jene Konzerne, die mit dem Verkauf dieser Lampen gute Geschäfte machen, werden auch für die Folgen für Mensch und Umwelt aufkommen müssen."

Rückfragehinweis: Freiheitlicher Parlamentsklub
OTS0134 2011-09-14/11:43



10.9.2011 "profil": Mehrheit gegen Glühbirnen-Verbot

68% der Österreicher gegen EU-Verordnung.
Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, lehnen mehr als zwei Drittel der Österreicher die von der EU beschlossene Umstellung von herkömmlichen Glühbirnen auf Energiesparlampen ab. 68% der Befragten halten laut der im Auftrag von "profil" vom Meinungsforschungsinstitut Karmasin Motivforschung durchgeführten Umfrage die Umstellung für falsch,
nur 25% befürworten das per EU-Verordnung phasenweise Verbot für die klassischen Glühbirnen.
7% der Befragten äußerten dazu keine Meinung.

Rückfragehinweis: "profil"-Redaktion,
OTS0008 2011-09-10/08:00



1.9.2011 SPÖ-Leichtfried: Dringliche Anfrage an EU-Kommission wegen 20 Prozent Preiserhöhung von Energiesparlampen


Der Delegationsleiter der SPÖ-Europaabgeordneten Jörg Leichtfried kritisiert die heutigen Preissteigerungen bei Energiesparlampen um 20 Prozent als skandalös. "Es zeigt sich einmal mehr, dass es bei diesem Thema zu einem großen Teil um Geschäftemacherei geht. Offenbar funktioniert der Wettbewerb in diesem Sektor nicht richtig. Und das muss im Sinne der Bürgerinnen und Bürger in Europa abgestellt werden", so Leichtfried am Donnerstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst.
Der SPÖ-Europaabgeordnete hat sich bereits im Dezember des Vorjahres für ein sofortiges Aussetzen der Glühbirnen-Verordnung ausgesprochen, weil laut einer Studie des deutschen Umweltbundesamtes eine Gesundheitsgefährdung von Kindern und Schwangeren bei Energiesparlampen nicht ausgeschlossen werden kann. In einer von Jörg Leichtfried gemeinsam mit einer deutschen Abgeordneten gestellten mündlichen Anfrage an EU-Energiekommissar Günther Oettinger im Plenum des EU-Parlaments in Straßburg vom März dieses Jahres hat die EU-Kommission zugesagt, neue Untersuchungen über die Gesundheitsgefährdung durchzuführen.
   "Scheinheiligkeit von FPÖ und BZÖ" Leichtfried macht zudem darauf aufmerksam, dass bei der Beschlussfassung der EU-Verordnung zum Glühbirnenverbot das EU-Parlament leider nicht voll eingebunden war. Ein Versuch der SPÖ-Delegation damals, hier mehr Mitsprache zu bekommen, wurde von jener Mehrheit abgelehnt, die der Industrie nahesteht. "Ausgearbeitet wurde der Vorschlag schließlich im Alleingang von der EU-Kommission. Die Regierung Schüssel hat dem zugestimmt, also jene Regierung mit FPÖ/BZÖ", so Leichtfried. Daher hält er die aktuelle Kritik von FPÖ und BZÖ in dieser Debatte für "äußerst scheinheilig". Die blau-orangen PolitikerInnen hätten sich in ihrer Zeit in der Regierung, als sie dem Glühbirnenverbot zugestimmt haben, offenbar mit den inhaltlichen Details zu wenig auseinandergesetzt. Der SPÖ-Mandatar will nun mit einer dringlichen schriftlichen Anfrage an die EU-Kommission neuen Schwung in die Debatte bringen.
Die Anfrage an die EU-Kommission im Wortlaut:
"Gleichzeitig mit dem Verbot der 60-Watt-Glühbirne per 1. September 2011 erhöht der Leuchtmittel-Hersteller Osram die Preise für Energiesparlampen. Begründet wurde die außerordentliche Preiserhöhung mit einem Preisanstieg bei sogenannten seltenen Erden, die als Rohstoff benötigt werden.
1. Ist nach Ansicht der EU-Kommission der freie Wettbewerb im Bereich Energiesparlampen in Europa gewährleistet?
2. Plant die EU-Kommission Maßnahmen, um die von ihr verpflichtend vorgeschriebenen Energiesparlampen zumindest zu einem angemessenen marktüblichen Preis erhältlich zu halten?
3. Energiekommissar Günther Oettinger hat im März in einer mündlichen Anfrage zum Thema im Plenum des EU-Parlaments in Straßburg angekündigt, die Gesundheitsrisiken von Energiesparlampen für Kinder überprüfen zu lassen. Wann ist hier mit einem Ergebnis zu rechnen?
4. Wird eine Überarbeitung der europaweit umstrittenen Glühbirnen-Verordnung angedacht?"


Rückfragehinweis: Mag. Markus Wolschlager, SPÖ-Delegation im Europäischen Parlament, Tel.: +32 (484) 127 331,
Rückfragehinweis: SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien, Tel.: 01/53427-275
OTS0039 2011-09-01/09:34

Anmerkung Wien-konkret: Der SPÖ-Bundeskanzler Alfred Gusenbauer und die damalige Staatssekretärin Christa Kranzl hätten gegen das Glühlampenverbot Einspruch erheben können, haben es aber leider nicht getan. Somit ist obige Argumentation vom SPÖ-Abgeordneten Jörg Leichtfried mehr als scheinheilig. Der jetzige SPÖ-Bundeskanler Werner Faymann hat leider auch noch nichts gegen das Glühlampenverbot unternommen. SPÖ & ÖVP könnten das diesbezügliche Gesetz in Österreich mittels Parlamentsbeschluß aufheben, haben es aber bis dato nicht gemacht.



31.8.2011 Greenpeace: Heftige Kritik an EU wegen Quecksilber in Energiesparlampen

Umweltorganisation fordert Ausstieg aus Giftstoffen in Elektrogeräten und Recyclingpflicht für Sparlampen.
Die Umweltorganisation Greenpeace übt angesichts der anhaltenden Verwendung von giftigem Quecksilber in Energiesparlampen heftige Kritik an der Europäischen Union und den Herstellern der Energiesparlampen. Mit dem morgen inkrafttretenden Verbot der 60 Watt Glühbirne und dem bis 2012 schrittweise gänzlich umgesetzten Verbot der ineffizienten Glühbirne, hat die EU aus Sicht der Umweltschützer zwar einen wichtigen Schritt zum Energiesparen und somit zum Klimaschutz gesetzt. Jedoch findet sich in Energiesparlampen oft giftiges Quecksilber, das beim Bruch der Lampen freigesetzt wird und somit eine Gefährdung von Gesundheit und Umwelt darstellt. Greenpeace fordert einen möglichst raschen Ausstieg aus Quecksilber und anderen gesundheitsgefährdenden Inhaltsstoffen in sämtlichen Elektro- und Elektronikgeräten wie es bereits in der EU-Direktive 2002/95/EG zur Beschränkung bestimmter gefährlicher Stoffe vorgesehen war. "Aus Sicht von Greenpeace haben die EU und die Hersteller von Energiesparlampen bisher viel zu wenig unternommen, um die Entwicklung von Alternativen zum Einsatz von Giftstoffen wie Quecksilber in Energiesparlampen zu entwickeln. Anstatt die eigenen Bemühungen zum Umweltschutz selbst zu torpedieren, muss die EU nun Nägel mit Köpfen machen und den Ausstieg aus Giftstoffen in sämtlichen Elektro- und Elektronikgeräten - darunter eben auch Energiesparlampen - beschließen", kritisiert Niklas Schinerl, Energie-Experte von Greenpeace.
   Ein weiterer Stein des Anstoßes ist für Greenpeace das mangelnde Recycling aller Energiesparlampen durch die Hersteller. "Viele Sparlampen werden derzeit nicht ordnungsgemäß recycelt und entsorgt", ärgert sich Schinerl und ergänzt: "Die quecksilberhaltigen Sparbirnen sollen zwar ordnungsgemäß entsorgt werden, aber es fehlt jegliche verbindliche Umsetzung. Viele Hersteller habe bis heute keine klare Rücknahmepraxis eingeführt", so der Greenpeace Energie-Experte und fordert von der EU eine entsprechende Verpflichtung für die Hersteller. Energieeffizienz gilt als Grundvoraussetzung dafür, die globale Erwärmung unter der notwendigen Zwei-Grad-Marke halten zu können.
Greenpeace hat in der Energy [R]Evolution-Studie für den europäischen Raum berechnet, dass mindestens 45 Prozent des Primärenergieverbrauchs bis 2050 eingespart werden müssen. Mit Energieeffizienz könnten bis zum Jahr 2020 im gesamten EU-Raum 78 Milliarden Euro eingespart werden, Millionen neuer Arbeitsplätze entstehen und die europäische Energieunabhängigkeit rasch erreicht werden. "Bis jetzt kann sich die Europäische Union nicht mal zu verbindlichen Zielen bei der Energieeffizienz durchringen. Eine umfassende EU-Energieeffizienz-Richtlinie wird die Nagelprobe für die Kommission sein und zeigen, ob ihr Klimaschutz tatsächlich ein Anliegen ist. Ein Verbot der Steinzeittechnologie Glühbirne allein wird dafür zu wenig sein", so Schinerl. "Es darf nicht sein, dass in vielen Haushalten Gifte wie Quecksilber über Energiesparlampen weiterhin Eingang erhalten. ...
Rückfragehinweis: Niklas Schinerl, Energiesprecher Greenpeace Tel.: +43 (0)664 61 26 704
OTS0041 2011-08-31/09:31



31.8.2011 BZÖ-Widmann: Energiesparlampen sind Nepp am Kunden


Kinderarbeit, Lobbyismus, Giftstoffe und Sondermüll - Umweltminister Berlakovich soll endlich gegen Glühlampenverbot auftreten.
"Die Energiesparlampen sind teuerer Sondermüll, zum Teil von Kinderhänden hergestellt und ein Nepp am Kunden. Wie beim Verbot der Glühlampen in der EU vorgegangen wurde - in Österreich wäre diese Art von Lobbyismus ein Fall für die Korruptionsstaatsanwalt und für einen U-Ausschuss", kommentiert BZÖ-Energiesprecher Abg. Mag. Rainer Widmann das Aus für die 60-Watt-Glühbirnen. Das einzig zukunftsträchtige System sei die LED-Technik, die aber noch nicht ausgereift ist. "Bis zum LED-Einsatz muss sich Umweltminister Berlakovich in Brüssel dafür einsetzen, dass weiterhin simple Glühbirnen verwendet werden dürfen", verlangt Widmann.
    "Die EU-Energiesparlampen enthalten hochgiftiges Quecksilber und werden beispielsweise in China unter Arbeitsbedingungen hergestellt, die zu schweren Gesundheitsschäden führen; oft müssen sogar Kinder die Leuchtmittel erzeugen", erinnert der BZÖ-Energiesprecher. Zudem führten gestiegene Rohstoffpreise nun auch zu massiven Verteuerungen "für ein Produkt, das am Ende als Sondermüll deponiert wird".
Rückfragehinweis: Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ
OTS0209 2011-08-31/14:37



19.5.2011 FPÖ-Hackl: Quecksilberhaltiges Leuchtpulver in Energiesparlampen kann in Österreich technisch nicht verwertet werden


Der Konsumentenschutzsprecher des FPÖ-Parlamentsklubs, NAbg. Ing. Heinz Hackl, kritisierte das von der EU zwangsverordnete "Aus" für die gute alte Glühbirne. "Wie unüberlegt und unausgegoren dieses übereilte Handeln in den Brüsseler Tintenburgen ist, zeigt auch die Tatsache, dass das quecksilberhaltige Leuchtpulver in Österreich aus technischen Gründen nicht verwertet werden kann. Es ist als gefährlicher Abfall im Rahmen der fachgerechten Verwertung zu beseitigen", zitiert Hackl aus der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage an Umweltminister Berlakovich. "Gesamt gesehen sind die Antworten alles andere als erfreulich. Auf EU-Geheiß wird nun Sondermüll zu Lasten der Umwelt und künftiger Generationen produziert."
   Der freiheitliche Konsumentenschutzsprecher sparte auch nicht mit seiner Kritik an den Grünen: "Trotz der bereits hinlänglich bekannten Unzulänglichkeiten sind es die Grünen, die nach wie vor der fälschlichen Meinung sind, dass diese Zwangsverordnung gut für die Umwelt ist. Tatsache ist jedoch, dass nunmehr jährlich tausende Tonnen hochgiftigen Restmülls anfallen, der in der Bundesrepublik Deutschland in einer Untertagedeponie endgelagert wird." Auch Österreich transportiere - so wie andere EU-Länder, die kein geeignetes Endlager haben - das quecksilberhaltige Leuchtpulver nach Deutschland.
   Im Jahr 2007 wurden 85,95 Tonnen Leuchtpulver und Glasbruch entsorgt, 2008 waren es 72,77 Tonnen, 2009 waren es gemäß der Beantwortung 6,57 Tonnen, die zur Entsorgung nach Deutschland gebracht wurden. "Es ist wahrlich die Frage in den Raum zu stellen, ob so aktiver Umweltschutz aussieht? Angesichts der hohen Mengen an Quecksilber, die als gefährlicher Abfall jährlich entsorgt werden müssen, wohl eher nicht.
Mit dieser verfehlten EU-Politik hinterlassen wir unseren Kindern und Enkelkindern mit Sondermüll gefüllte Bergwerke", schloss Hackl.

Rückfragehinweis:  Freiheitlicher Parlamentsklub  Tel.: 01/ 40 110 - 7012
OTS0170    2011-05-19/12:30



* 31.8.2010 ÖVP-Seeber zu Glühbirne: Ehrliche Konsumenteninformation statt Angstmache

ÖVP zum Ende der Glühlampen

"Das Aufheulen mancher österreichischer Politiker vor dem morgigen Aus für die 75-Watt-Glühbirnen zeugt nur von der Uninformiertheit mancher Menschen. Um diese stromfressenden Glühbirnen mit ihrer Technik von vorgestern ist es nicht schade. Ganz im Gegenteil: Jeder Bürger kann mit der neuen Glühbirne sparen: Für sein eigenes Börserl, für weniger Stromverbrauch und für weniger Ausstoß von Treibhausgasen. Das ist die Grundidee hinter der Einführung der Energiesparlampe: Alle Länder der EU verpflichten sich gemeinsam zum aktiven Klimaschutz", so der EVP-Umweltsprecher im Europäischen Parlament Dr. Richard Seeber. "Immerhin 18 Prozent des gesamten Energieverbrauchs betreffen den Beleuchtungssektor. Untersuchungen namhafter Institute belegen, dass die neue Glühbirne energie- und umwelttechnisch der über 100 Jahre alten Glühlampe klar überlegen ist", informiert Seeber. ...

Rückfragen: Dr. Richard Seeber MEP, Tel.: +32-2-284-5468
(richard.seeber@europarl.europa.eu)
OTS0053    2010-08-31/09:16

Anmerkung Wien-konkret: Bei dieser "ehrlichen Konsumenteninformation" der ÖVP fragt man sich natürlich, wo die Nachteile der Energiesparlampe zu finden sind. Abgeordneter Seeber hat leider darauf "vergessen", die Nachteile aufzuzeigen. Diese sind leider gravierend. Siehe im Artikel oben.



BZÖ-Widmann: Aus für 75 Watt Glühbirnen: Sinnloses EU-Verbot

BZÖ zum Glühbirnenverbot: Sinnloses EU-Verbot

Nach dem Aus für 100 Watt Glühbirnen sind jetzt auch die 75 Watt Lampen auf der "Roten Liste" innerhalb der EU gelandet. Für den BZÖ-Energiesprecher Mag. Rainer Widmann "ein sinnloses Verbot! Die Konsumenten sind nun verpflichtet, teurere Energiesparlampen zu kaufen, deren Lebensdauer viel zu kurz ist und die teurer Sondermüll sind." Es sei höchste Zeit, dass die Kommission ihren Fehler korrigiert und das unsinnige Glühbirnenverbot zurücknimmt, so Widmann.
Die EU-Energiesparlampen enthalten hochgiftiges Quecksilber und werden beispielsweise in China unter Arbeitsbedingungen hergestellt, die zu schweren Gesundheitsschäden führen; oft müssen sogar Kinder die Leuchtmittel erzeugen. Durch diese EU-Richtlinie werden in Schwellen- und Entwicklungsländern die Menschen vergiftet, kritisiert Widmann. Für die Konsumenten in Europa bleiben laut dem BZÖ-Energiesprecher nur "die deutlich höheren Kosten der Energiesparlampen und ihre gefährliche Entsorgung am Ende ihrer Lebensdauer als Sondermüll."
Rückfragehinweis:   Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ
OTS0098    2010-08-30/11:31



* 26.8.2009: "KURIER"-Kommentar von Andrea Hodoschek: "Gurken und Birnen"

Kurier Glühlampe

Die EU hätte wichtigere Themen als die Beleuchtung der Wohnzimmer.

 Die EU schreibt den Bürgern vor, welche Birnen sie künftig in ihre Wohnzimmer-Lampen  zu schrauben haben.  Zwang von oben erzeugt immer Widerstand.  Dass die Birnen-Verordnung nichts anderes ist als eine Zwangsmaßnahme, beweist die Tatsache, dass diese Dinger schon seit Jahren am Markt sind, sie aber kaum wer freiwillig gekauft hat.
   Die Beweggründe der EU  mögen ja durchaus gut gemeint gewesen sein. Keiner wird heute abstreiten, dass wir für den Klimaschutz mehr tun müssen. Aber Beleuchtung macht nur einen winzigen Bruchteil des gesamten Energieverbrauchs eines Haushaltes aus und die Lampen sind
auch unter Experten heftig umstritten.
   Der EU-Bürokratie ist mit dem Birnen-Exempel ein ähnliches Meisterstück gelungen wie mit der Gurke, deren vorgeschriebener Krümmungsgrad viele Jahre lang  die Beamtenschaft beschäftigte. Dabei gäbe es zum Schutz des Klimas viel dringenderen und wichtigeren Handlungsbedarf. Stichwort: Verkehrs- und Energiepolitik. Bis heute hat die EU keine gemeinsame, zukunftsweisende Strategie zusammengebracht.      
   Der Pallawatsch mit der Glühlampe ist leider auch Wasser auf die Mühlen der EU-Gegner. Die können mit diesem Beispiel wieder einmal hervorragend argumentieren:  Schaut’s, wie deppert die in Brüssel sind - wir haben’s immer schon gewusst.

Rückfragehinweis:
   KURIER  /  Ressort Wirtschaft 
   Telefon: 0043-1/52100-2638      wirtschaft@kurier.at
   OTS0214    2009-08-26/15:36



* 26.8.2009: Grüne warnen vor Hamsterkäufen von Glühbirnen

Grüne Glühlampe

Brunner: Glühbirnenverbot wichtiger Schritt für den Klimaschutz, umfassendere Maßnahmen sind aber notwendig

 "Mit dem Ende der traditionellen Glühlampen und der schrittweisen Umstellung auf Energiesparlampen bis 2012 können EU-weit bis zu 15 Mio. Tonnen CO2 eingespart werden. Das ist ein wichtiger Schritt für den Klimaschutz, die Versorgungssicherheit und Energieeffizienz", erklärt die Umwelt- und Energiesprecherin der Grünen, Christiane Brunner. "Die längere Lebensdauer und der
geringere Energieverbrauch von Energiesparlampen senkt die Stromkosten für die Haushalte in der EU im Ausmaß von fünf bis zehn Mrd. Euro oder bis zu 50 Euro pro Haushalt und Jahr", erläutert
Brunner weiter.

Brunner warnt die KonsumentInnen vor Hamsterkäufen von Glühbirnen. "Das wäre eine unsinnige Investition, denn wer jetzt noch auf Glühbirnen setzt schleppt hohe Kosten mit. Eine Energiesparlampe amortisiert sich bereits nach weniger als zwei Jahren", so Brunner.

Das Aus für die herkömmliche Glühbirne wird einen Innovationsschub auslösen und bewirken, dass die Energiesparlampe weiterentwickelt und verbessert wird. "Die Einrichtung eines verbraucherfreundlichen Rücknahmesystems für Energiesparlampen und eine weitere Senkung des
Quecksilbergehaltes sind weitere notwendige Schritte. Außerdem werden sich die Grünen für Kennzeichnungspflichten von Energiesparlampen einsetzen, damit KonsumentInnen gute von schlechten Lampen unterscheiden können", so Brunner.
Mittelfristig wird sich die nächste, noch effizientere Generation von Lampen (Leuchtdiode - LED) durchsetzen. "Klar ist aber, dass die Energiesparlampe die Klima- und Energiekrise nicht lösen wird. Wir brauchen einen konsequenten Umstieg auf erneuerbare Energieträger", fordert Brunner.

Rückfragehinweis:  Die Grünen, Telefon: 01 40110-6697, presse@gruene.at
OTS 0175 2009-08-26/13:06

Anmerkung Wien-konkret: Dir Grünen treten - bis auf ein paar Ausnahmen - auch nicht gegen Handymasten und die Mobilfunkstrahlung auf. Der langjährige Parteivorsitzende Van der Bellen ist Kettenraucher. Was wollen Sie sich da für einen Gesundheitsschutz von den Grünen erwarten? Die Grüne Partei wird immer mehr eine Sozialpartei mit Schwerpunkt Frauenpolitik (bzw. Männerdiskriminierung).