Wien
    

Wohnungsweitergabe bei Wiener Wohnen / Gemeindewohungen

Als HauptmieterIn können Sie an folgende Personen Ihre Wohnung weitergeben:
* Nahe Verwandte, Familienangehörige bzw. allfällige Erben, die mit Ihnen im gemeinsamen Haushalt wohnen (Weitergabe laut Mietrechtsgesetz)
* Nahe Verwandte, Familienangehörige bzw. allfällige Erben, die nicht im gemeinsamen Haushalt wohnen (erweiterte Weitergabe)
* Entfernte Verwandte bzw. sonstige Familienangehörige, die nicht im gemeinsamen Haushalt wohnen (Mietrechtsübertragung an entfernte Verwandte)
* Ehemaligen Lebenspartnerin bzw. ehemaligen Lebenspartner (Wohnungsweitergabe an ehemalige/n Lebenspartner/in).

Qu.: Website von Wiener Wohnen Stand 26. Juli 2013
  



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verstorbene Schwiegermutter

In der seit einem Jahr leerstehenden Wohnung meiner im Mai 2015 verstorbenen Schwiegermutter wurde eingebrochen und dabei auch ein Wasserschaden festgestellt, der im Sommer 2015 anläßlich einer Begutachtung der Whg. durch Wr. Wohnen von mir gemeldet wurde – möchte ich meiner Verwunderung und auch meinem Ärger und Unverständnis über die Vorgehensweise von Wiener Wohnen Ausdruck verleihen.

Chronologie:
· Mai 2015        Tod des Hauptmieters, welcher unverzüglich gemeldet wurde
· Juli 2015         Vorsprache bei Wr. Wohnen und Interessensbekundung an der Whg – Enkelkind ist hier nebengemeldet
· Aug 2015        Eigentumsverhältnisse der sanitären Einrichtung sowie Installation eines Gaskonvektors belegt
· Feb 2016        Urgenz mittels RSa
  
Unter bestimmten Vorraussetzungen ( Übernahme der bestehenden Kategorie C ) würden wir die kleine Wohnung gerne behalten und haben dies auch bei einer persönlichen Vorsprache kundgetan.
Dann gab es erstmals eine Besichtigung von Wr. Wohnen, wo auch ein „Werkmeister“ anwesend war, dem der Wasserschaden im Stiegenhaus gezeigt wurde – sinnlos, wie sich jetzt herausstellte.
   Bei der Begutachtung der Wohnung, in der eine kleine Naßzelle ohne Türe von meinem Sohn finanziert wurde, stellte die Mitarbarbeiterin von WW die Kategorie A fest, da auch noch ein Gaskonvektor durch die Finanzierung meines Sohnes eingebaut wurde. Da all die vorgenannten Investitionen von Herrn Markus M... belegbar finanziert worden sind und sie sich somit in seinem Eigentum befinden, veranlasst dies wohl nicht die Anhebung in Kategorie A.
   Aber das primäre Thema des Unverständnisses ist wohl die Terminisierung einer Wohnungsweitergabe, die ohne große Maßnahmen durch WW erfolgen könnte – lediglich die Elektroinstallation würde anfallen, die restlichen Maßnahmen würden wir selber durchführen.
   Aber wie sollen geforderte Maßnahmen, wie Erneuerung der Elektroinstallation ( die Leitungen sind textilummantelt ) durch den künftigen Mieter in Auftrag gegeben werden, wenn bis dato keine Infos bzgl. zukünftiger Mietkosten eruierbar sind, da dies für die Übernahme einer Zi-Kü-Kabinettwhg. ohne Bad und Heizung wesentlich ist.
   Nun steht die Wohnung seit einem Jahr leer
, über den Mietzinsentgang muß ich mir ja nicht den Kopf zerbrechen – aber ein Objekt zeitweise zu betreuen, das leerstehend dahinvegetiert ist wohl in niemandems Sinn.
   Ich möchte nochmals das Interesse an der Übernahme der Wohnung bekunden und hoffe, dass dies demnächst einer Lösung zugeführt werden kann.
Mit freundlichen Grüssen
Brigitte    28.4.2016



Probleme bei Direktvergabe bei Wiener Wohnen: Es vergehen Wochen und Monate

Sehr geehrte Damen u. Herren,
da ich in den nächsten 6 Wochen ausziehe von der Gemeindewohnung hatte ich sie für die Direktvergabe bei Wiener Wohnen angemeldet Mitte Jänner 2016 wo sie mir einen Termin vereinbart für die Besichtigung u. die Vertragliche Seite. Die Dame kam zu den vereinbarten Termin u. war sehr pünktlich. Sie besichtigte meine Wohnung u. nahm alles auf was in der Wohnung verbleiben wird u. erklärte mir das der Strombefund positiv sein muß vor der Übergabe. Sie sagte ebenfalls das Wr. Wohnen all die Kosten für den positiven Strombefund übernehmen werden also beauftragte sie die mit Wr. Wohnen zusammenarbeitente Elektrofirma. Ein paar Tage später wurde ich von dieser Firma angerufen wegen den Stromausmessungen in meiner Wohnung zwecks Termin. Ein paar Tage später kam dieser Elektriker  zum vereinbarten Termin u. machte seine Arbeit u. erklärte mir dass dieser Befund erst ausgewertet werden muss in seiner Firma.
     Ein paar Tage später erhielt ich von Wiener Wohnen einen Anruf wo mir gesagt wurde das der Befund Negativ ist. Die Dame sagte ebenfalls zu mir da sie die Kostenträger sind suchen sie sich Elektrofirmen wegen den Kostenvoranschlägen aus.  Es vergehen drei dann vier Wochen u. niemanden meldet sich bei mir, nicht einmal Wr. Wohnen um mich zu informieren.... also rief ich bei denen an wo mir gesagt wurde da ist alles im Laufen.... dass ich aber nicht glaubte was sie mir erzählten.  Jede Woche rief ich bei Wr. Wohnen an wo sie mich immer wieder abblitzen mit billigen Worten liesen. In der Zwischenzeit hatte ich einige Interessenten sprich zukünftige Nachmieter für diese Wohnung aber leider musste ich immer wieder sagen die Geschichte mit diesem Strombefund, natürlich will u. kann niemanden so lange Warten auf die Wohnung u. ""blieb darauf sitzen".
In der 6 Woche hat sich mal eine E Firma bei mir gemeldet u. einen Besichtigungstermin für den Kostenvoranschlag vereinbart. Es vergeht wieder eine Woche wo ich dieser Firma nachfragte über WIE; WAS; WANN; sagte dieser Mann zu mir sie haben noch keinen Auftrag von WR. Wohnen erhalten. Kurz danach rief ich bei Wr. Wohnen an u. fragte was da los sei wegen dem Strom. Mir wurde darauf hin gesagt dass sie keinen KV bekommen haben von dieser E Firma. Darauf hin rief ich diesen Herrn von der E Firma an u. bat ihm nochmals den KV an Wr. Wohnen zu schicken. Es vergehen 2 Wochen u. es tut sich gar nichts. Erbost rief ich bei Wiener Wohnen an u. fragt wiederum nach was da los sei mit dem Strombefund. Es wurde sehr viel Luft um gar nichts herumgeredet wo ich darauf hin dieser Dame meine Meinung in der zornigen Mimig gesagt habe aber auch darauf gedrängt habe dass sie diesen Fall sofort weiterleiten soll. Kurze Zeit später erhielt ich einen Anruf von Wr. Wohnen wo mir versichert wurde das dies dem Werksleiter weitergeben wird. Wiederum wartete ich eine Woche u. gar nicht ist geschehen.
   Da ich nervlich am Ende war das in der 8/9 Woche, beschloss ich die komplette Wohnung auszuräumen, die Möbel zu verkaufen u. die Wohnung zu kündigen. Zwei Tage später rief mich ein Familienvater der für seinen Sohn die Wohnung suchte. Ebenfalls erzählte ich ihm diese Story u. er meinte aber auch drängte auf einen Besichtigungstermin den ich beiden am selben Abend angeboten habe der auch passiert ist.  Der Sohn warte schon sehr lange auf eine Wohnung u. wurde immer nach hinten gereiht.  Sie sagten zu mir das mit dem Reihungsdatum das stimmt überein,... wenn die WG eine Kat. A ist kann er sich noch ein Jahr Zeit lassen. Wenn es eine KAT B WG ist dann geht es nur bis Juni 2016.
   Der Junge sagte zu mir die Wohnung gefällt ihm u. vereibarten für den nächsten MO einen Anruf bei Wr. Wohnen zwecks beiderseitige Fragen abzuklären aber auch wegen dem Einigungserklärung.  Ich rief bei Wiener Wohnen an u. sagte dass ich einen Nachmieter für meine WG gefunden habe. Die Dame am TEL. fragte mich nach dem Reihungsdatum des jungen Mannes das ich ihr gesagt hatte u. sie sagte zu dass das nicht zuzlässig ist. Darauf hin rief ich diesen Familienvater an der wiederum sagte was ihm Wr. Wohnen das 2te Mal gesagt hat das das alles übereinstimmt u. passt. Ich erzählte ihm was mir gesagt worden ist. Wir vereinbarten einen Termin für die Einigungserklärung für den nächsten Abend. Am Terminabend erzählte mir der Familienvater dass er Beschwerde beim Wohnbaustadtrat gemacht weil sein Sohn so lange schon warten auf eine Gemeindwohnung aber auch wegen was zu mir gesagt worden ist am TEL..- Kurz darauf erhielt er einen Anruf von Wiener Wohnen das sein Sohn meine Wohnung haben kann. Nur in meiner WG muss noch der Strom auf positiv gemacht werden. Darauf hin füllten wir die Einigungserklärung aus u. schickten sie ab.
In der Zwischenzeit hat sich eine E Fima wegen dem Strom u. eine Glaserei  wegen der Küchenglastüre bei mir vorbeigeschaut wegen dem KV.
Es sind wiederum zwei Wochen vergangen u. es hat sich von Wiener Wohnen Seite gar nichts getan, keinen Anruf, keine E Firmen Anruf gar, gar nichts.  ????
   Bitte um Veröffentlichung.
Bei Rückfragen stehe ich gerne unter 0650-... ... zu Verfügung
Mit freundlichen Grüßen
S... Leopold                    10.4.2016



Direktvergabe Wiener Wohnen

Sehr geehrtes Redaktionsteam von Wien-Konkret!
Ich bin Studentin und wohne derzeit noch in einer Gemeindewohnung von Wiener Wohnen. Bereits mitte Februar habe ich Wiener Wohnen verständigt, dass ich meine Wohnung via Direktvergabe vergeben möchte.
   Kurz darauf wurde mit Wiener Wohnen ein Termin für die Besichtigung der Wohnung vereinbart. Die Dame die zu vereinbartem Termin erschien, meinte, dass aufgrund neuer Sicherheitsbestimmungen ein Sicherheitsglas in eine Innentüre eingebaut werden muss und, dass ein E-Befund erstellt werden muss, bevor ich eine Anzeige über den Wohnungsanzeiger von Wiener Wohnen schalten kann. Die Firmen werden von Wiener Wohnen beauftragt und melden sich dann bei mir, aber ich kann schon selbst eine Anzeige im Internet schalten, meinte die Dame. Innerhalb kürzester Zeit habe ich einen Nachmieter für meine Wohnung gefunden. Auch der E-Befund wurde am 2.3.2016 durchgeführt, jedoch leider mit geringem Mangel bei einem Lichtschalter. Der Glaserer für die Innentür meldete sich (bis heute) nicht bei mir. Mehrmals rief ich bei der Servicenummer von Wiener Wohnen an und wurde damit vertröstet, dass sich der zuständige schon melden würde. (Diese Servicenummer war schon immer eine absolute Frechheit, da es in diesem Unternehmen anscheinend keine Durchwahl gibt, um selbst den Zuständigen zu erreichen) Bis 5.4.2016 erhielt ich keinen Rückruf von Wiener Wohnen!!! Am 5.4.2016 rief mich eine seeehr unfreundliche Dame an und teilte mir mit, dass ich meine Wohnung sowieso noch nicht übergeben könne, weil mein E-Befund negativ ist. Als ich sagte, dass sich hier seit einem Monat niemand gemeldet hat und bezüglich Glaserer noch nie jemand gemeldet hat, meinte sie, dass sie sich darum kümmern würde. Ich fragte wie lange das dauern würde und sie meinte, sie weiß es nicht.
   Da ich noch die Telefonnummer von der Firma hatte, die den E-Befund erstellt hatte, rief ich dort an. Die Dame dort war sehr freundlich, jedoch musste sie mir leider mitteilen, dass sie von Wiener Wohnen keinen Auftrag bezüglich erneutem E-Befund erhalten haben!
  
Ich habe langsam die Nase voll!
Ich bin Studentin und möchte nicht noch einen Monat länger sinnlos Miete bezahlen, weil bestimmte Leute in dieser Organisation ihre Arbeit nicht machen. Ich habe einen Nachmieter, der ebenfalls mit Anfang Mai endlich in die Wohnung ziehen will! Was kann ich tun??? Mehr als bei der Servicenummer anrufen, die meinen ich werde zurückgerufen kann ich nicht!!!
Freundliche Grüße
Tanja B.        7.4.2016



Wohnungsübernahme

Ich habe seit 2007 bei meiner Mutter gewohnt, wovon ich sie 4 Jahre pflegte, bis sie im Februar 2013 verstarb und ich die Gemeindewohnung übernahm. Meine Mutter hat sämtliche Investitionen, wie neue Fenster, Fernwärme und Dusche (statt Wanne) selbst bezahlt hat, darf ich im ca. 130,00 Euro mehr mtl. bezahlen. Wiener Wohnen hat keinen Beitrag zur Wohnungsverbesserung beigetragen. Ist das in Ordnung.
   Gemeindebau wurde 1962 bezogen und die Wohnfläche beträgt ca. 58qm. Da mein Sohn bei mir wohnt, würde mich interessieren ob er, wenn ich mal in ein Pensionistenheim gehe auch wieder mehr bezahlen muss? Das ganze hat doch mit sozial nichts mehr zu tun.
Mit freundlichen Grüßen
H. Anita         17.3.2015

Antwort Wien-konkret: JA, wenn Sie oder Wiener Wohnen etwas investiert haben, dann steigt der Mietpreis für den Nachfolger. Wenn weder Sie noch wieder Wohnen etwas investiert haben, dann eventuell der gleiche Preis oder auch nicht wegen Indexanpassungen. Bitte immer den Bezirk bzw die Adresse angeben, dann kann man das abklären.



Schikannen durch WW bei Direktvergabe

Betreff: Wohnung P. Ernst; Wien 10., Jura-Soyfer-Gasse 4/.../...

Sehr geehrter Herr Schatzer,
da ich leider keine e-mail-Adresse Ihrer Vorgesetzten,Fr. Gruber,habe, bitte ich Sie um Weiterleitung der nachfolgenden chronologischen Aufstellung zu Fr. Grubers Information und als Grundlage des versprochenen Rückrufs:
   1)Nach dem Ableben meines Bruders,wohnhaft an der o.g. Adresse,verwaltet durch WIENER WOHNEN (WW) Mitte März 2014, war die Absicht
-hohe Kosten für mich zu vermeiden,um neuwertige Einbauküche und Einbaumöbel zu entfernen
-noch höhere Kosten für den Nachmieter zu vermeiden,um dasselbe wieder einzubauen.
   2) Daraufhin hat mir WW (Hr. Schatzer) eine Direktvergabe an einen von mir zu findenden Nachmieter empfohlen,unter der alleinigen (!) Bedingung eines entsprechenden Vormerkscheines.
Nach entsprechender Suche durch mich erfüllte der präsumptive Nachmieter,Hr. Knopf, diese Bedingung.
   3) Danach hat Hr.Knopf anlässlich der Wohnungsbesichtigung durch WW (vertreten durch Fr. Tschernitsch) schriftlich erklärt,die Wohnung genauso zu übernehmen,wie sie ist und den Zustand ausdrücklich begrüsst (unterschriebene Wohnungs-Direktvergabe-Einigungserklärung).
   4) Daraufhin erfolgten neuerliche Auflagen an mich durch WW (Kamin-, Gas- und Elektrobefund),welche ausschliesslich bei Direktvergabe zu erfüllen sind.
Auch diese nachträglichen Auflagen wurden meinerseits erfüllt.
   5) Daraufhin wurde an mich eine neuerliche Bedingung durch WW gestellt,den Wohnzimmer-Loggiaausbau durch einen Sachverständigen von WW (Hr. Supper) zu überprüfen. Die ordnungsgemässe Ausführung wurde durch Hrn. Supper festgestellt und ist daher auch diese Bedingung nach  Aussage von WW erfüllt und kein Problem.
   6) Daraufhin wurde mir jetzt mitgeteilt,dass eine Direktvergabe nicht möglich wäre und es erging eine neuerliche Bedingung durch WW zum Einbau eines (völlig sinnlosen) Fensters zwischen Küche und Wohnzimmer (statt der Durchreiche),allerdings nur(!) bei Wohnungsdirektvergabe,nicht bei Wohnungsrückgabe an WW (!).Warum das so sein soll,blieb unerklärt (siehe mein mail v.5/11/2014).
 
Ich muss mich bzw. Sie leider fragen,was das alles soll und was als nächstes kommt ?
Mit Bedauern muss ich den Eindruck gewinnen,dass trotz der ursprünglichen Empfehlung von WW zur Direktvergabe dieselbe durch immer neue Bedingungen (man könnte sie auch Schikanen nennen) verzögert,verteuert bzw. verhindert werden soll, während gleichzeitig überall  die triste Lage am Wohnungsmarkt beklagt wird. Sollte ich mich täuschen so bitte ich um Angabe von Gründen für die bisherige Vorgangsweise durch WW.
Da ich nicht gewillt bin, mich weiter drangsalieren zu lassen, musste ich leider (siehe Kopie per e-mail oben) auch andere Stellen über diese Angelegenheit informieren und behalte mir vor,Ihre Vorgangsweise öffentlich zu machen.
An einer Stellungnahme bzw. Kommentar durch WW wäre ich im Sinne einer konstruktiven Problemlösung sehr interessiert.
Für Ihre Mühe danke ich im Voraus.
Hochachtungsvoll
Ing. P. Alfred,     11. Nov. 2014

Nachstehend ein Beispiel der bei WIENER WOHNEN offensichtlich üblichen Beamtenwillkür:
   A)Handelnde Personen:
Fr. Natalia Tschernitsch (Position unbekannt)
Hr. Supper (Werkmeister und Bausachverständiger)
Hr. Manuel Schatzer (zuständiger Sachbearbeiter)
Fr. Gruber (Vorgesetzte)
   B)Information erging auch an:
Bürgermeister Dr. Michael Häupl
Wohnbaustadtrat Michael Ludwig
Bürgerservice Wien (MA 55)
Volksanwaltschaft Wien
   C) Bisherige Reaktion:  NULL

Antwort Wiener Wohnen: Thursday, November 13, 2014 3:52 PM
Sehr geehrter Herr P...,
die Fa. EBE wurde für die neuerliche Überprüfung beauftragt. Die Kosten für diese Überprüfung übernimmt wie beim Ersten Mal Wiener Wohnen. Da Sie der Erbe sind und die Schlüssel zu der Wohnung haben, werden Sie erneut von der Fa. EBE  kontaktiert um einen Termin für die Überprüfung auszumachen.
Laut meinen Aussagen, habe ich Ihnen mitgeteilt, dass die Direktvergabe von unserer Seite nicht genehmig wird und wir nun eine Entscheidung der Clearingstelle abwarten müssen.
Mfg. Schatzer       13.11.2014

Sehr geehrter Herr Schatzer,
ich danke für Ihre Nachricht und stelle hiezu wie folgt fest:
- Eine Direktvergabe wurde mir von WIENER WOHNEN (von Ihnen) vorgeschlagen.
- Bei der Wohnungsbesichtigung durch WIENER WOHNEN (Fr. Tschernitsch) wurde mir durch Fr. Tschernitsch nahegelegt,die bereits erfolgte Kündigung per Ende Oktober zurückzuziehen, da eine Direktvergabe länger dauern würde; dies habe ich befolgt.
- Alle mir schriftlich für eine Direktvergabe von WIENER WOHNEN gemachten Auflagen wurden von mir erfüllt.
- Jetzt wird mir erstmals schriftlich und ohne Angabe von Gründen mitgeteilt, dass eine Direktvergabe von WIENER WOHNEN nicht genehmigt wird.
   Ich fordere Sie auf, mir eine Kontaktadresse der “Clearingstelle” mitzuteilen, damit diese Ihre Entscheidung nicht auf Grund einseitiger Informationen trifft, was sowohl dem Gebot der Fairness als auch dem Gesetz widerspräche.
MfG P.         13.11.2014

Anm. Wien-konkret: Laut Auskunft Wiener Wohnen ist unter "Clearingstelle" die Schlichtungsstelle gemeint, die nun aber Clearingstelle heißt. Die Clearingstelle ist in der Zentrale von Wiener Wohnen angesiedelt. Die Leiterin ist Fr. Andrea Herbeck.

Antwort Wiener Wohnen, Presseabteilung, an Wien-konkret:
Sehr geehrter Herr Marschall, sehr geehrter Herr P...,
bezüglich ihres E-Mails betreffend der Direktvergabe der Wohnung in 1100 Wien, Jura Soyfer Gasse 4 /..., darf ich Ihnen folgendes mitteilen:
  
eine Direktvergabe ist bei Wiener Wohnen grundsätzlich möglich, auch durch Erben, wenn es sich um eine Verlassenschaft handelt. Allerdings sind bei einer Direktvergabe mehrere Voraussetzungen zu erfüllen. Neben einem positiven Befund der Elektro- und Gasanlagen, und dem schadlosen Zustand der Wohnung, auch die Entfernung von nicht bewilligten Loggiaverbauten.
  
Im Falle der angesprochen Wohnung ist der Loggiaverbau technisch ordnungsgemäß ausgeführt worden, allerdings ist bei der Besichtigung durch den zuständigen Mitarbeiter (auch dies ist eine Voraussetzung, bevor eine Direktvergabe erfolgen kann) festgestellt worden, dass die vorhandenen Fenster und die Loggiatüre, die im inneren Teil der Loggia liegen, ohne Bewilligung entfernt wurden. Da im Bereich der Loggia keine Wärmedämmung angebracht ist und auch keine Heizmöglichkeit in der Loggia vorhanden ist, besteht die Gefahr einer Kältebrücke und damit die Gefahr von Schimmelbildung. Wie Sie wahrscheinlich verstehen, besteht hier eine Haftungsfrage, die Wiener Wohnen ausschließen möchte und muss.
  
Aus diesem Grund ist es aktuell nicht möglich, einer Direktvergabe auf Seiten von Wiener Wohnen durchzuführen. Diese kann nur erfolgen, wenn die Fenster und Türen wieder eingebaut werden.
Mit der Bitte um Verständnis,
mit freundlichen Grüßen,
Markus Stradner   
Stadt Wien – Wiener Wohnen, Presse                        19. Nov. 2014

Sehr geehrter Herr Stradner, sehr geehrter Herr Marschall,
ich darf Sie auf folgendes hinweisen:
1) Mein Bruder ist 1975 in diese Wohnung eingezogen,der Loggiaverbau besteht seit mindestens 30-35 Jahren.
2) Zu den von Ihnen befürchteten Kältebrücken und Schimmelbildungen ist es in all dieser Zeit nicht gekommen.
3) Laut Auskunft des Hausmeisters ist vor ca. 8 Jahren die gesamte Fassade (also auch der Loggiaverbau) wärmeisoliert worden; genauere Unterlagen liegen bei Wiener Wohnen sicherlich auf; es kann auch daher garnicht zu den von Ihnen befürchteten Kältebrücken kommen,die Fenster sind Isolierfenster.
4) Bei dem von Ihnen erwähnten Rückbau der Loggia käme es genau zu dem von Ihnen befürchteten Effekt (Kältebrücke und Schimmelbildung), da die derzeitige, nicht wärmegedämmte Innenwand zur Aussenwand und damit die vollwärmegedämmte Aussenfassade durchbrochen würde. Eine zusätzliche,d ann entstehende Aussentüre sowie die dadurch entstehende Vergrösserung der Aussenfläche würde das Problem nur verschlimmern.
5) Alles o.g. ist in reichlich vorhandener Fachliteratur nachzulesen und durch Erfahrungen bestätigt.
6) ihr Werkmeister Supper hat bei seiner Inspektion den Verbau für in Ordnung befunden.
7) Warum diese rein technische Problematik vom Vergabe-Verfahren abhängt (Problem bei Direktvergabe,kein Problem bei Rückgabe an Wiener Wohnen),müssen Sie mir bitte erklären.
 
Ich bitte um Stellungnahme.
Hochachtungsvoll
Ing. P.                  19. Nov. 2014



3 Arten die Wohnung zu vergeben

Sehr geehrte Damen und Herren!
Mein Sohn wohnt 1 Jahr in einer Gemeindewohnung. Nun hat er die Chance in eine Genossenschaftswohnung um zu ziehen.
Jetzt gibt es ja, gem. Homepage-WieWo, 3 Arten die Wohnung zu vergeben:
* Rückgabe an WieWo
* Weitergabe
* Direktvergabe
Mein Sohn möchte die Wohnung gerne DIREKT an einen Freund vergeben der auch ganz begeistert von ihr ist. Stimmt es dass eine Direktvergabe eigentlich eh nur ein sogenanntes „Zuckerl“ von WieWo an den Mieter ist, man eigentlich gar nicht selbst entscheiden kann was man will und die einem so viele Steine in den Weg legen können, dass man zum Schluss, gezwungener weise, die Wohnung wieder an WieWo zurück gibt?
Ich dachte es steht einem als Mieter frei die Wohnung zurück-, weiter- oder direkt zu vergeben.
Erwarte gerne Ihre Nachricht und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Gabriele W.    26. August 2014



Wohnungsweitergabe an sein Kind

Sehr geehrte Damen und Herren!
Warum ist es nicht möglich, wenn man mit seinem Kind jahrelang im selben Haushalt gelebt hat und diese Wohnung an sein Kind weitergeben möchte, einfach nicht möglich nur eine Vertragsänderung zu machen und nicht einen "Neuen" auszustellen und dann die Miete auch noch erhöht wird -
WARUM?
Ich verstehe es einfach nicht! 
Er ist ja kein NEUER Mieter sondern hat schon immer bei mir gelebt! Das ist völlig ungerecht und zwingt einem nur dazu, angemeldet zu bleiben aber nicht mehr in dieser Wohnung selbst zu wohnen, wenn man selber einen Lebenspartner und der Sohn schon 22 Jahre alt ist und natürlich auch schon eine Lebenspartnerin hat.
Das Gesetzt gehört schleunigst geändert !!!
MfG
Karoline K.          28.9.2013

Anmerkung Wien-konkret:
* die Mitbewohner sind nicht "Mieter" (= Vertragspartner")
* das wurde vermutlich von der SPÖ-Grünen Stadtregierung so beschlossen, damit die Wiener Wohnen (Stadt Wien) mehr Geld von den Mietern kassieren kann. Wer soll denn sonst die hohen Parteifinanzierung für die Parteien im Wiener Landtag bezahlen? Wer soll die teuere Politpropaganda der Stadt Wien und von Wiener Wohnen zahlen?



Wohnungsweitergabe an Eltern verteuerte die Miete

Hallo habe meine Gemeindewohnung vor paar monaten meinen Eltern weitergegeben da ich eine grössere genommen habe. Ich zahlte für die Wohnung 326 euro.
   Meine Eltern zahlen jetzt 432,77 euro,
meine frage ist das normal oder beschiss das kanns doch nicht sein.
Die Wohnung hat 50,70 m2.
A.A.     27. September 2013



Lebensgefährte ist verstorben; Wohnungsräumung? Weiterverbleib? Neue Wohnung?

Guten Tag habe ein großes Problem.
Mein Lebensgefährte der Vater von meinen Kindern ist verstorben und ich wohne in seiner Wohnung.
Wien Wohnen schrieb mir ich soll am 14.6 2013 die Schlüssel zurückgeben da ich keine drei Jahre in dieser Wohnung gemeldet bin sonst werten sie ein Gerichtsweg bestreiten um die Wohnungsrücknahme durchführen zu können. Konnte die Schlüssel nicht zurückgeben da ich dann OBDACHLOS BIN und weiß nicht wo hin. Mein ganzes Hab und Gut ist in der Wohnung ein Hund von mir und zwei von im die ich auf keinen fall weggebe das habe ich im vor seinem tot versprochen.
   Hab mich bei der Mieterhilfe und MA 50 erkundigt was ich machen soll jeder sagte mir soll Unterschriften sammeln vom Haus und meine Räumungskosten von der alten Wohnung zahlen das waren 1960 EURO.
HAB ICH ALLES GEMACHT:  
Und jetzt bekomme ich eine Ablehnung von der Wohnungskommission sie vergeben nur Wohnungen die ein dringendes Bedürfnis haben.  
IST DAS NICHT GENUG MIT 50 JAHRE OBDACHLOS ZU SEIN!!!!! 
FREUNDLICHE GRÜSSE
BRIGITTE         30. Juni 2013

Anmerkung Wien-konkret: Laut Homepage von Wiener Wohnen haben Sie als ehemalige Lebenspartnerin die Möglichkeit, die Wohnung zu übernehmen. => http://www.wienerwohnen.at/mieterin/mietende/wohnungsweitergabe.html



Wohnungsweitergabe dauert mehr als 6 Monate

Ich möchte hiermit mitteilen, dass es trotz Wohnungsnot in Wien, nicht möglich ist eine Gemeindewohnung unter 6 Monaten trotz Weitergabemöglichkeit weiter zu geben. Der Bürokratismus blüht unendlich. Die Beamten welche an den Info-Stellen sitzen haben keine Ahnung, man wird von einer Stelle zur anderen geschickt.
Die Bedingungen für eine Weitergabe werden von Woche zu Woche geändert. Die Vormerkscheinbedinungen ändert ebenfalls laufend. Falsche Auskünfte werden gegeben. Es ist unfassbar welche Menschen hier am Werk sitzen und diese unmenschlichen Bedingungen erfinden.
Private würde nach kurzer Zeit in Konkurs gehen. So etwas ist nicht zu glauben.
Werner R.      4. Juni 2013

PS: Dafür ist der Wiener SPÖ-Wohnbaustadtrat Ludwig (SPÖ) politisch verantwortlich.