Wien

Wohnungsrückgabe & Wiener Wohnen:

Was so alles bei Wohnungsrückgaben passiert ...
 



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Amtsschimmel 2017 ???

Sehr geehrte Damen und Herren,
Nach einem totesfall, der vater meiner lebensgefährtin ist am 16. 11. 2016 verstorben, muss eine gemeinde wien wohnung zurück gegeben werden. Die wohnung wurde ende der 50er jahre von ihm übernommen, war seither immer in seinem besitz und er hat sie nach und nach aufgewertet. 2014 hat er noch eine neue kombitherme von einem fachbetrieb einbauen lassen, selbstverständlich mit allen notwendigen überprüfungen und wartungen. Der rauchfangkehrer war einige mal bei ihm diverse messungen, befunde und endabname durchführend und dokumetiern. Die abluft wurde 2016 gemessen. Laut gesetz sind die nächsten überprüfungen 2019 fällig. 
   Soweit so gut .... aber jetzt kommen die vorgaben der gemeinde wien zum zurückgeben der wohnung. Wir haben alles im original beigebracht, ink. der letzten Rauchfangkehrerbefunde.
Alle originalrechnungen ... Original zahlungsbestätigungen ... und das beste, überprüfungsberichte vom rauchfangkehrer - aber nicht älter wie 3 monate ??????
Ein telefonisches gespräch mit Hr. Isik dem zuständigen werkmeister, der das zwar versteht, aber nix machen kann brachte auch keine lösung.
   Und das obwohl die fernwärm im haus, bzw. in den neu vergeben wohnungen ist :-DD
Es ist unmöglich mit einem verantwortlich direkt zu sprechen, man kann einen rückruf buchen, verpasst man den, beginnt alles von vorne.
   Alles rausreissen darf ich aber auch nicht und eine uralt kohlenofen reinstell weil es keine "zeitgemässe" heizung ist. Ich frag mich, warum sich der sich die neue therme unter den nagel reisst, die garantie läuft noch ein jahr, keinen befund leisten kann. Wir haben zig mal versucht mit einem verantwortlichen zu sprechen, keine chance, die vermittlung blockt alles in der richtung ab, die herren werden durch die vermittlung regelrecht gedeckt, nicht zu sprechen, nicht im haus, ruft sie zurück - was natürlich nie passiert.
Was soll der bürger tun ??
Es geht um die wohnung in der ... Troststrasse ... 1100 Wien
Lg. S. Andreas   12. Mai 2017



Todesfall und Räumung der Gemeindewohnung

Mein Vater ist Anfang August 2015 gestorben und hatte eine Gemeindewohnung.
Ich habe das sofort Wiener Wohnen gemeldet, bekam aber keine schriftliche Bestätigung
darüber.
   Ende Oktober bekam ich vom Notar die Vollmacht, seine Wohnung Wiener Wohnen zurück
zu geben. Ich ließ die Wohnung von einer professionellen Räumungsfirma räumen: Hat viel Erfahrung mit Gemeindewohnungen. Danach (auch Ende Oktober) schickte ich ein Kündigungsschreiben (Ein Monat Kündigungsfrist) an Wiener Wohnen, ich bekam einen Anruf von Wiener Wohnen mit Besichtigungstermin mit Uhrzeit Ende November. Nach einer Woche wurde dann telefonisch die Uhrzeit von Wiener Wohnen geändert.  Mitte November bekam ich erst die schriftliche Benachrichtigung der Wohnungsübergabe mit dem Vermerk, das ich bis 3.11.2015!!! Zeit habe, eventuelle  Ablöseforderungen zu stellen. Dazu war wieder zur Verwirrung die erste Uhrzeit angegeben. Ich rief Wiener Wohnen an und fragte, welche Uhrzeit es jetzt gelte, sie sagten, wahrscheinlich die zweite. Jedenfalls war der Gutachter zur 1. Uhrzeit bei der Wohnung meines Vaters und sagte, er wüsste nichts von einem zweiten Termin. Ich fuhr schnell zu Ihm, er war aber nicht anwesend, da er im falschen Stiegenhaus wartete und später die richtige fand.
   In der Wohnung hieß es dann nur: Heizungen müssen raus, Durchlauferhitzer raus, Duschtasse raus, da Wohnung Kategorie C ist. Ich sagte zu ihm, Wiener Wohnen reißt sowieso alles raus, da die Wohnungen auf bessere Kategorien umgebaut werden, da man dann mehr Miete verlangen kann. Ob sie das nicht erledigen können und ich zahle halt die Unkosten. Die Antwort war nein, ich solle das alles selber erledigen lassen.
   So also geht Wiener Wohnen mit Menschen um, die ein Familienmitglied verloren haben, die menschliches Entgegenkommen benötigen würden. Die Entrümpelungsfirma hat mir gesagt, das sie immer wieder mit Wiener Wohnen Probleme haben, im Gegensatz zu anderen Wohnungsvermietern.
 mfg  Peter     am 30.11.2015



wir ziehen aus !!!

Ok, jetzt ist es so weit, es wird wohl bald eine neue Gemeindewohnung frei werden, denn wir ziehen aus!! Es wirkt fast so, als wäre das ja das Ziel ... die österreichischen Mieter so lange zu ignorieren, bis sie früher oder später, einer nach dem anderen, den Hut nehmen und sich verabschieden! Wir müssen jetzt in eine hundsteure Mietwohnung ziehen, aber, so ist ja eh die allgemeine Meinung: wir braven, arbeitenden, immer alles zahlenden österreichischen Jungfamilien können sichs ja eh leisten!!!! Nun MUSS ich es mir leisten, die zukünftigen Einschränkungen kann ich noch gar nicht abschätzen. Auch wird das Leben nun höchstwahrscheinlich generell schwieriger, da wir natürlich die aktuelle Wohnsituation auch als zukünftigen Lebensmittelpunkt angedacht hätten, und dementsprechend Kindergarten usw. in unmittelbarer Nähe ist.. auch das wird noch interessant.
   Ich dachte immer, der "Gemeindebau" ist eine Einrichtung von Wien für Wiener! Seit langem wirkt es aber schon so, als sollen Familien, denen es halbwegs gut geht, ausziehen und Platz machen für grossteils Mieter mit Migrationshintergrund.. die Wiener sollen sich halt selbst was suchen, Wien stellt lieber seine Wohnungen Ausländern und Sozialfällen zur Verfügung.
   Aber dem noch nicht genug, stehen wir vor einem fast noch grösseren Problem. Wie mir telefonisch mitgeteilt wurde, muss ich nun, bevor ich ausziehe, noch etliche Arbeiten in der Wohnung durchführen lassen?!!?
    Ich habe vor ca. 10 Jahren die Wohnung von meiner verstorbenen Grossmutter über Mietrechtsfortsetzung übernommen, in einem natürlich nicht sehr ansprechenden Zustand, da die Grossmutter lange Zeit schon weder finanziell noch gesundheitlich in der Lage war, die Wohnung in Schuss zu halten.. als ich sie dann endgültig übernommen habe, kam ein Sachverständiger von Wr.Wohnen in die Wohnung, um den aktuellen Stand aufzunehmen.
   Nun aber ist es anscheinend meine Aufgabe, die Wohnung noch auf Vordermann zu bringen, BEVOR ich AUSZIEHE !?! Dass man ausräumt, dass selbst verschuldete Beschädigungen udg. gemacht gehören ist klar, aber dass ich nun fast die ganze Wohnung auf den Kopf stellen muss, war mir eigentlich nicht klar und ist mir auch in keinster Weise verständlich! Die Wohnung ist, so wie sie jetzt ist, nicht zur Weitervermietung geeignet! Da gehört ohnehin fast alles neu gemacht!
Nun wurde mir aber gesagt, dass ich alles rausnehmen muss, was ICH ja gar nie gemacht habe! Ich frage mich, wofür da jemand da war, um sich anzusehen, wie die Wohnung beieinander ist! Z.B. haben bei meiner Übernahme schon Türen gefehlt.. ich soll diese jetzt ersetzen? Es wurden Fliesen gelegt, eine Heizung installiert.. all das soll ich nun auf eigene Kosten umbauen lassen? Dafür, dass dann wohl ohnehin alles neu gemacht wird??
   Wer bitte investiert in etwas, was er nicht mehr braucht? Ich geh auch nicht volltanken und zur Komplettwäsche mit dem Auto, wenn ich zum Verschrotten fahre oder???
   Ich weiss ehrlich gesagt nicht, wie ich mir diesen Umzug, DEN ICH SO JA NIE WOLLTE, leisten soll!!! Ich ziehe ja nicht zum Spass aus, ich wäre gerne geblieben, aber unter diesen Umständen ist das für mich nicht mehr tragbar, hier gehts auch um unsere Gesundheit, um die Gesundheit unserer Tochter!!! Selbst wenn der aktuelle Schimmel behoben wird, irgendwann vielleicht, ist das nur eine vorläufige Lösung, denn, und auch das wurde mir vom Fachmann bestätigt, kommt das garantiert bald wieder, eben weil die Wände schlecht und feucht sind!!
   Die Situation, wie sie sich hier darstellt, ist wirklich alles andere als erfreulich und irgendwie fühle ich mich sehr im Stich gelassen. Vielleicht gibt es hier auch ernsthaft Hilfe für meinen Fall, denn von der Herzerl-Werbung hab ich leider wenig bis gar nichts!!
Mit freundlichen Grüssen
Thomas K...         24. Nov. 2014



Kosten der Entrümpelung bei Wohnungsrückgabe?

Ich werde  im Jänner meine Gemeindewohnung zurückgeben, allerdings befindet sich noch eine eingebaute Einbauküche und 2 Kleiderschränke in der Wohnung. Das müsste man ja vorher selber entfernen bevor man auszieht. Allerdings kann ich das selber nicht.
   Aber was ist wenn ich bei der Wohnungsrückgabe zum Werkmeister sage dass soll Wiener wohnen entrümpeln lassen weil ich das selber nicht kann.
Was würde so ein Entrümpeln einer Einbauküche durchgeführt von Wiener wohnen kosten?

LG Patrick   15. Nov. 2015



Unmögliche Wohnungs-Rückgabe

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wende mich jetzt an Sie, daher ich bei Wiener Wohnen und beim Herrn Wohnbaustadtrat nicht weiter komme und mit meinem Problem alleine gelassen werde.
Mit 30.06.2014 habe ich meine Wohnung in der Zamenhofgasse 8/.../..., 1110 Wien gekündigt, und seit her gibt es am laufenden Band große Probleme.
   1.      Auf meine Kündigung habe ich am 28.05.2014 von Wiener Wohnen ein Antwort schreiben erhalten dass am 24.06.2014 um 10:30 Uhr die Wohnungsrückgabe statt finden sollte und dafür natürlich wer anwesend sein muss. Herr Manuel Seyerl (auch gemeldet in dieser Wohnung gewesen) hat sich dieszbezüglich einen Urlaubstag genommen um anwesend sein zu können, daher es mir selbst als Selbstständige unmöglich ist. Herr Seyerl hat nur leider bis 11:20 um sonst gewartet, denn es kam niemand. In der Kundenzentrale konnte keiner Auskunft geben, daher der Termin garnicht erst im System von Wiener Wohnen eingetragen wurde. Der zuständige Werksmeister hat sich dann netter weise mit uns in Verbindung gesetzt und einen neuen Termin vereinbart.
   2.      Bei der Wohnungsbesichtigung ist der Werksmeister auf eine eingezogene Wand in einem Wohnraum aufmerksam geworden und hat die Forderung gestellt, wir müssten diese Wand entfernen oder wir müssten für die Kosten aufkommen wenn es Wiener Wohnen macht. Ich habe vor ca. 13 Jahren diese Wohnung vom Hilfswerk genauso wie sie jetzt ist bekommen. Bei dem Gespräch zwischen Herrn Seyerl und Werksmeister kam ans Tageslicht das er dass nicht einmal wüsste von wem ich die Wohnung übernommen habe und wie sie damals aussah, als ich sie übernommen habe. Ich sehe überhaupt nicht ein, das ich für diese Kosten aufkommen soll, wofür Wiener Wohnen verantwortlich ist!
   3.      Am 01.07.2014 wurde einfach weiter Miete von meinem Konto eingezogen! Ich habe mir die Abbuchung sofort von meiner Bank retour holen lassen und im nächsten Moment habe ich die Kundenzentrale kontaktiert, mit der Bitte um Klärung und gewünschten Rückruf. 3 Tage später gab es noch immer keinen Rückruf, worauf ich wieder angerufen habe und um einen Rückruf bat. Geschätzte 10 mal habe ich um einen Rückruf gebeten, nur leider fand es keiner der Mühe wert, der Sache nachzugehen! In der Zwischenzeit (21.7.14) kam eine formlose Rechnung, wo man jetzt die Miete von 01.07.2014 – 31.07.2014 + BK und die Miete von 01.08.2014 – 31.08.2014 + BK einforderte!  Und wieder wählte ich die Nummer vom Kundendienst. Dieses mal wurde mir erklärt das es bis zu 3 Monaten dauern kann das man aus dem System gelöscht wird. Und siehe da, ich bekam auch ziemlich schnell einen Rückruf, wo mir gesagt wurde dass jetzt alles erledigt wäre und ich die Erlagscheine als nichtig betrachten soll.       
   4.      Mitte August musste ich fest stellen das Fernwärme einfach von meinem Konto, wie gewohnt, einzog. Als ich dort anrief um die Sache zu klären, bekam ich als Antwort ich solle mich bitte an Wiener Wohnen wenden daher Fernwärme noch immer keine Kündigungsbestätigung von der Hausverwaltung erhalten hätte und so lange wird von meinem Konto fleißig abgebucht. Ich wählte natürlich wieder die Telefonnummer -die ich mittlerweile im Schlaf kann- vom Kundendienst Wiener Wohnen. Habe dort dann ziemlichen druck ausgeübt daher ich es mir wirklich schon sehr leid war. Auch dieses mal habe ich einen Rückruf erhalten. Jetzt erklärte mir Frau Jonas das sich der zuständige Werksmeister noch im Urlaub befindet und der Bericht noch nicht fertig gestellt wurde. Sobald dieser sein Büro wieder betritt würde sie sich darum kümmern das er meinen Fall so schnell wie möglich bearbeitet.
   5.      Der Herr Werksmeister hat meinen Fall auch irgendwie bearbeitet, den jetzt bekam ich eine erneute formlose Rechnung wo mir 468,00 Euro für Instandsetzungskosten und natürlich Miete von 01.09.2014 – 30.09.2014 + BK gestellt wurden. Kann es das sein????
      Und ich wählte wieder die Nummer vom Kundendienst. Der Mitarbeiter hat mir mitgeteilt das ich auch noch immer als Hauptmieter eingetragen wäre und er mir aber auch nicht sagen kann wieso. Dieses mal habe ich einen Rückruf von der Leitung gewünscht. Großer Trommelwirbel...ich habe natürlich keinen erhalten.

Ich habe Frau Stefanie Doppler-Gruber und den Herrn Wohnbaustadtrat ein ähnliches E-Mail zukommen lassen und eine Frist bis 30.09.2014 gesetzt. Was denken Sie?! Natürlich wurde dies auch fein säuberlich ignoriert. Weder ein Rückruf noch ein Antwortschreiben erfolgte. Jetzt ist Ende im Gelände!!
Ich weiß, es ist viel zu lesen aber vielleicht kann sich jetzt einer vorstellen mit was ich mich seit 30.06.2014 beschäftige?! Mittlerweile fühle ich mich von den ganzen Erlagscheinen terrorisiert. Seit 3 Monaten telefoniere ICH wie eine Irre mit dem Kundendienst von Wiener Wohnen, ohne Erfolg. Wer ersetzt mir die Kosten, meine Freizeit, meine Arbeitszeit?
So inkompetent und unkooperativ habe ich noch niemanden erlebt. Ich finde es eine bodenlose Frechheit wie bei Wiener Wohnen mit Kunden umgegangen wird.  
Vielleicht kann ich durch Sie etwas bewirken, damit das endlich ein Ende hat.
Im Anhang befinden sich alle Rechnungen, zur Durchsicht.
Ich bedanke mich bei Ihnen im voraus und hoffe auf eine Antwort.
Mit freundlichen Grüßen
Maria G.             1. Okt. 2015



Wohnungsrückgabe WW

Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Name ist Oliver Steurer (geb.2.4.1992 in Wien) und ich habe im Oktober 2011 eine Gemeindewohnung in Wien 23 von meiner Mutter übernommen.
Meine Mutter wiederum übernahm im Juni 2002 von der Vormieterin, die nach Fertigstellung der Bauten (ca. 1978) einzog, die Wohnung mit Einbauküche, Einbauschrank im Vorzimmer, Verbau im Badezimmer, etc.
   Da meine Lebensgefährtin im Februar 2014 auszog und ich (in Ausbildung) mir die Wohnung alleine nicht leisten kann, gebe ich sie nun an Wiener Wohnen (in der Folge WW) zurück und bekomme eine kleinere und im Mietpreis günstigere Wohnung von WW.
   Nun aber meine Frage bzw. mein Problem:
Die jetzige Wohnung ist von den Türen, Fenstern, Parkettböden und Fliesenböden ca 35 Jahre alt. Der Werkmeister hat lt. telef. Auskunft von WW keine Zeit um mit mir vor Ort zu besprechen was ich wirklich genau  ausmalen, renovieren, etc.  für die Rückgabe muss. Man wird nur auf den „Vordruck“ von WW hingewiesen, wie eine Wohnung bei der Rückgabe auszusehen hat.
Dass ich die Holzplafonds von der Vormieterin entfernen muss und ausmalen muss, ist mir klar.
Da jedoch z.B. der Fussboden vom WC,  Bad,  Abstellraum und dem Vorzimmer (insgesamt ca. 18 m2) in Einem von der Vormieterin verfliest wurde und nur im Vorzimmer eine 1,5 m2 grosse Mauernische ist (in der bis jetzt der bereits oben erwähnte Einbauschrank stand – mit Montagezettel an der Rückwand mit Datum 20.11.1979) in der nicht verfliest wurde, (weil die Fliesen nur bis zum Schrank abschlossen ) kann doch nicht ich verantwortlich sein, das ich 18 m2 Bodenfliesen wegstemme und einen neuen Bodenbelag mache?
   Auch sind von der ehemaligen Mieterin einige „Schäden“ (in der Badewanne war ein Emaillschaden den wir ausbesserten, in einer Bodenfliese war von Anfang an ein Sprung, bei der WC-Türe fehlt ein kleines  Eck – dürfte sich um einen Katzendurchgang gehandelt haben, etc.) die uns nicht wesentlich gestört haben, aber WW besteht bei einer ca. 35 Jahre alten Wohnung auf sämtliche Reparaturen (lt.Vordruck).
   Weiters ist in der Küche zwischen den Ober- und Unterschränken Fliesen, die man entfernen muss – d.h. ich brauch einen Maurer der mir die Wand dann verputzt und ausmalt.
Nachdem man schon von horrenden Rechnungslegungen von WW hörte, die man nach Rückgabe einer Wohnung gelegt bekam, habe ich irrsinnige Angst, dass mir das auch passiert und ich mir das mit meinem Ausbildungsgeld nicht leisten kann – andrerseits zahlten wir doch Miete für gewisse Abnützungen und ich kann doch nicht eine 35 Jahre alte Wohnung  komplett renovieren wenn ich aussziehe?
   Könnten Sie mir bitte insofern helfen, dass Sie mir Tipps geben was wirklich gesetzlich legal ist? Ich möchte nicht – wie allgemeine Erfahrungen immerwieder zeigen – auf die Laune bzw. Tagesverfassung von WW angewiesen sein ob ich Glück habe bei der Wohnungsrückgabe  oder nicht.
Über eine Antwort Ihrerseits würde ich mich sehr freuen und verbleibe
mit freundlichen Grüssen
Oliver St.        2.9.2014



offene Rückzahlungen (durch Ratenvereinbarung) bei Wohnungsübergabe

Da ich vorhatte, meine Wohnung von Wiener Wohnen zu kündigen, aber noch offene Rückzahlungen (durch Ratenvereinbarung) aus der Wohnhaussanierung ausstanden, erkundigte ich mich telephonisch wie viel ich noch zu bezahlen hätte. Der Rückruf kam nicht 2 bis 3 Werktage später sondern eine Woche später, da man anscheinend nicht fähig ist, eine Telephonnummer korrekt zu notieren. Die Auskunft des Zuständigen lautete, bei Rückgabe der Wohnung wären keine Ratenbeträge mehr offen, die trägt dann der Nachmieter.
   Mit dieser leider nur mündlichen Information kündigte ich die Wohnung und übergab sie ordnungsgemäß. Und siehe da, die nächste Forderung kam prompt.
   Ich rief wieder bei Wiener Wohnen an, und nun hieß es, die Information bezüglich es wäre nichts mehr zu bezahlen, hat es so nie gegeben.
   Ich ärgere mich jetzt noch, daß ich nichts Schriftliches in der Hand habe und frage mich, wieviel durch solche Aussagen zu unrecht einbezahltes Geld welche Wege geht.
Mit freundlichen Grüßen
Barbara N.     3. Februar 2014



Proleme bei Rückgabe der Gemeindewohnung im 22. Bezirk

BETRIFFT: Beschwerde
ich habe meine gemeindewohnung mit 30.0.92012 gekündigt. die schlüsselübergabe war am 19.09.2012.
die wohnung ist vom 20.09.-30.09.2012 leer. ich muss aber trotzdem bis 30. zahlen!! ich müsste doch die restlichen 10 tage zurückerstattet bekommen?(anteilsmäßiger zins )die leerstandsmiete wird ja nochmal bei der betriebskostenabrechnung verrechnet(d.h. ich muss nochmals zahlen und die anderen mieter auch)
2.problem: vom werkmeister im 22. wurde mir mitgeteilt, das ich alle löcher die in den wänden zuspachteln soll. dies tat ich auch.wenn ganz normale abnutzungsspuren an der wand wird mir nichts verrechnet. bei der wohnungsübergabe hieß es auf einmal 110 € für malerarbeiten im wohnzimmer obwohl es abnutzungsspuren sind ( bett stand an wand,jetzt sieht man die ränder ).(orginalfarbe vom einzug vor 3,5 jahren.) angeblich steht das in einem 5 jahresvertrag den ich nie unterschrieben habe und vom werkmeister bei der übergabe bestätig,das es diesen auch überhaubt nicht gibt!!! das grenzt ja schon an betrug. jetzt meint wiener wohnen auch noch das auf einmal schimmel sei und ich es doch nachweisen soll, obwohl ich die schlüssel nicht mehr habe!!!! mir wurde ein lange vortrag gehalten, wie ich eine wohnung richtig lüfte und beheize. so was muss ich mir von niemanden sagen lassen.dann werde ich noch als lügner hingestellt. weil das was der werkmeister gesagt hat ist fraglich ob er es überhaupt gesagt hat!!!
klar das eine krähe der anderen keine auge aushackt. ich wurde sogar genötigt, wenn ich das übergabeprotokoll nicht sofort unterschreibe mit den 110 € malerarbeiten, dann wird mir die komplette sanierung in rechnung gestellt und der termin wird auf oktober verschöben. das sind ja richtige mafiamethoden!!! 

alex. B    26. September 2012



Einspruch zu Wohnungsrücknahmeprotokoll vom 29.03.2011, Lechnerstrasse 1-5 /.../... 1030 Wien

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich Valeria D. bringe eine Beschwerde ein, wegen einer Zahlungsforderung von € 404.56 da die Wohnung nicht ausgemalt wurde da mir mehrmals zugesichert wurde ich brauche nur Spachteln wenn die Wände weis sind!
Bei der Wohnungsübergabe von 29.03.2011 teilte mir Herr Celebic mit, das er einen Betrag in der Höhe von 404,56 € in Rechnung stellen muß, da die Wohnung nicht ausgemalt wurde.Herr Celebic forderte mich auf den Übergabevertrag zu Unterzeichnen da sonst das nächste Monat zu zahlen ist.Darauf hin habe ich unterschrieben um keine Zahlung für das nächste Monat zu bekommen.
Am 31.03.2011 schrieb ich ein E-Mail an 11-b11@ma06.wien.gv.at, BETREFF Einspruch zu Wohnungsrücknahmeprotokoll vom 29.03.2011.
Weiters wurden mehrere telefonate ( 05757575 ) geführt, wo ich immer die bestätigung bekamm das die Wände nur zum Spachteln sind! Bei Einlangen einer Vorschreibung Nr.10002516059 mit zahlenden Betrag: EUR 404.56 mit Frist 01.05.2011 kontaktierte ich wieder 05757575 wo mir wieder geagt wurde wenn Wände weis sind das auch der Fall ist brauche man nur Spachteln. Auf anfrage wegen einer Beschwerde wurde ich mit einer Dame verbunden die mir zusicherte Sie werde das überprüfen lassen und Hr.Celebic würde mich zurückrufen.So geschah es auch wo mir Hr. Celebic mitteilte es nochmals zu überprüfen und dann Entschieden werde und mich danach zu infomieren ob zu zahlen ist oder nicht!
Da ich keinen Anruf mehr bekamm dachte ich es sei alles erledigt.
Doch am 4.12.2011 ( 8 Monate später) kam dann die böse überraschung ins Haus wo ich eine Zahlungserinnerung von 404.56 € mit einer frist von 2 Wochen. ( Kundendaten: 020002338434, Kundennummer 50411023 ) erhielt.
Darauf ruf ich am 9.12.2011 wieder 05757575 wo ich mit Frau Streicher verbunden wurde und diese mir wieder bestädigte das die weißen Wände nicht gemalt werden müssen sondern nur verspachtelt das ich auch getan habe. Da ich Frau Streicher sagte ich werde dies nicht bezahlen sagte sie mir, sie werde mit Hr. celebic sprechen und dieser würde mich zurückrufen. Als der Anruf kam sagte er ich muß bezahlen und er gibt es an andere Stelle wo ich auch mit Gerichtskosten rechnen muß.
   So kam dan am 31.12.2011 wieder eine Mahnung, Kundendaten: 010002962457, Zahlungsfrist innerhalb 5 Tage, Kundennummer 50411023.
   Nach einen Telefonat mit Mieterhilfe wurde mir nochmals bestädigt das die Wände nicht gemalt werden müssen wenn keine gröbere Schäden sind.
  
Ich werde diesen Betrag nicht überweisen bis das ich von Euch mit einen Juristen dies abklären kann. Ich bin seelisch bereits am Ende da ich mit einen Einkommen von 450 EURO pro Monat mir das nicht leisten kann und außerdem laut dieser Bestädigungen in meinem Recht sein werde. Auserdem ist niergents herauszulesen da die Wohnungen auzumalen sind.

mit freundlichen Grüßen
Valeria D.        4. Jänner 2011 

Ein Leserkommentar dazu:
Sehr geehrte Damen und Herren,
wissen Sie was in dem Fall passiert ist?
Dieser Herr Celebic ist ein -sorry- Psycho! Der gehört gefeuert. Er belügt und betrügt die Leute fordert sie auf Formulare zu unterschreiben und meint dann noch, dass dies nur Formhalber ist und nicht gezahlt werden müsse... bis dann die Rechnung kommt...
Danke P.       25. Mai 2012



gebe meine wohnung zurück

BETRIFFT: mann wartret 2-4 tagen bis wer zurück ruft
gebe meine wohnung zur direckt vergabe.
habe auch den elecktrischen befund gemacht und jetzt muss ich wahrten weil man ja nicht verbunden wird bis wer von den herschaften mal zeit hat um zurück zu rufen um mal einen terim auszumachen. muss aber schon am 1. november in die neue wohnung ziehn und da auch die mitte für die neue zahlen weil wien zu blöd ist, was zu arbeiten. also ich bin so froh das ich nach niederöstereich ziehe, denn da geht es nicht so ungeerecht zu und mann kann gleich mit den damen sprechen wen es broblemme gibt.

helga h.        19. Oktober 2011



Prozess gegen Wiener Wohnen & der (ganz normale?) Wahnsinn bei der Wohnungsrückgabe ...

Wiener Wohnen verliert Gerichtsprozeß wegen Wohnungsrückgabe

mit Klick ins Bild vergrößern

Vorbemerkung Wien-konkret: Sensationeller Fall mit eindeutigen Urteil gegen "Wiener Wohnen". Unbedingt lesen, insbesondere den Spruch des Gerichts mit Klick ins linke Bild bzw. am Ende des Artikels !!!

Sehr geehrter Herr Mag. Robert Marschall,

ich hoffe, dass ich mich zum letzten Mal an Sie wenden muss. Meine Vorgeschichte haben Sie schon auf Ihrer Webseite veröffentlicht: => behauptete Untervermietung: Wiener Wohnen verliert Prozess

Ende November 2010 fand die Rückgabe der Gemeindewohnung an Wr. Wohnen statt.
Der Werkmeister, dessen Namen ich bis dato nicht kenne, empfing uns Gruß und Wortlos vor der Wohnung. Wir (mein Mann, ein Bekannter der uns bei der Räumung der Wohnung behilflich war und ich) betraten die Wohnung, der Werkmeister ging durch Bad, Vorzimmer und Küche, notierte etwas in seinem Buch und fotografierte mit seinem Handy. Nach ca. 20 Minuten sprach ich ihn an und fragte, ob alles in Ordnung wäre. Er: „Nein. Die Fließen im WC müssten entfernt werden, sowie auch der Kunststoffboden in der Küche“. Auf meine Frage warum ich die Fließen entfernen müsse, bekam ich die Antwort: „Das ist Betriebsvorschrift!“
   Mit dieser Begründung gab ich mich nicht zufrieden, da in der Rückgabefibel von Wr. Wohnen stand, dass Fließen, die über die ganze Wand verlegt und nicht „über die normale Abnutzung“ hinaus beschädigt sind, nicht entfernt werden müssen. Die Fließen waren alle in Ordnung, vom Boden bis an die Decke verlegt und nicht gesprungen. Ich forderte ihn mehrmals auf mir diese „
schriftliche Betriebsvorschrift“ zu zeigen, andernfalls werde ich die Fließen nicht entfernen. Den Küchenboden hingegen werde ich natürlich entfernen (habe den kleinen Riss im Boden nicht gesehen, da vorher die Kücheneinrichtung auf diesem Platzt stand). Der Werkmeister meinte, dass es die Betriebsvorschrift nicht in schriftlicher Form gibt.
   Genervt von der unfreundlichen überheblichen Art des Werkmeisters mir gegenüber, mischte sich mein Mann in die Diskussion mit ein: „ Bevor man mit
Kunden von Wr. Wohnen spricht, stellt man sich vor und weist sich aus, da könnte sich ja ein jeder als Werkmeister ausgeben. Das gehört zu den guten Umgangsformen, wenn man mit Kunden arbeitet!“
   Daraufhin schlug der Werkmeister sein Notizbuch zu und meinte, dass er sich von uns bedroht fühle, und er die Wohnung nicht zurück nehmen werde …. Ich wies ihn darauf hin, dass er bitte die Polizei anrufen solle, wenn er sich von uns bedroht fühle, oder aber mit der Rücknahme fortfahren solle …. Er schlug sein Buch wieder auf und begutachtete die restlichen Räume der Wohnung und fotografierte mit seinem Handy. Kurz vor Ende der Begutachtung führte er noch ein Telefongespräch wo er dem Anrufer erzählte, dass er mit der Rücknahme in ca. 10 Minuten fertig sei, und sie sich danach treffen könnten (auch hier hätte er um Hilfe bitten können, wenn er sich bedroht gefühlt hätte). Die Wohnungstüre stand bei der Wohnungsrückgabe die ganze Zeit über offen, alle Mieter im Stiegenhaus konnten unsere Unterhaltung mithören.
   Danach ging es in den Keller. Im Kellerabteil standen noch ein alter Kühlschrank und 2 alte Zimmertüren, die ich mit übernommen habe. Der Werkmeister wies mich an, das Kellerabteil ganz zu räumen und dass ich den Schlüssel nach der Räumung eingeschrieben an Wr. Wohnen senden solle. Danach bekam ich ein Übernahmeprotokoll zum Unterschreiben, wo stand, dass die Wohnung
nicht ordnungsgemäß zurückgeben wurde. Wir baten den Werkmeistern den Grund der nicht ordnungsgemäßen Übergabe dazu zu schreiben, worauf er schrieb: Keller wird noch vom Mieter geräumt. Zum Schluss gab ich alle Schlüssel der Wohnung dem Werkmeister und betonte noch, dass ich den Küchenboden jetzt aber nicht entfernen könne, da ich ohne Schlüssel nicht mehr in die Wohnung komme. Der Werkmeister zucke mit den Schultern und machte eine Handbewegung, die mir signalisierte, dass das nun nicht mehr notwendig sei. Auf meine Frage hin, ob dann alles ordnungsgemäß erledigt wäre meinte der Werkmeister, dass dann alles OK wäre. Einen Tag später räumten wir das Kellerabteil und schickten den Schlüssel eingeschrieben an Wr. Wohnen. Ich wies Wr. Wohnen dann noch per E-Mail darauf hin, dass somit die Übergabe der Wohnung ordnungsgemäß erfolgt wäre (lt. Rückgabeprotokoll).
   Anfang Dezember zog mir Wr. Wohnen ungerechtfertigter Weise noch die Miete für Dezember von meinem Konto ein. Da ich aber zu diesem Zeitpunkt den Einziehungsauftrag schon storniert hatte, buchte die Bank die Miete wieder zurück auf mein Konto. Ende Dezember versuchte Wr. Wohnen € 2114,91 von meinem Konto einzuziehen ohne zuvor erfolgter Zahlungsaufforderung und Angabe von Gründen.
Sechs Wochen später bekam ich einen Zahlschein von Wr. Wohnen über einen Betrag von € 2460,39 ohne Angabe wofür ich das Geld zu bezahlen hätte. Die Zahlungsfrist war mit 8 Tagen festgesetzt! Meine Anwältin setzte sich daraufhin mit Wr. Wohnung in Verbindung und fragt nach, wofür dieser Betrag steht, da das aus dem Zahlschein nicht ersichtlich wäre. Wr. Wohnen antwortete meiner Anwältin, dass es sich um Instandsetzungskosten handle und dass mir die Kosten bei der Wohnungsübergabe bekannt gegeben wurden! Meine Anwältin schrieb an Wr. Wohnen, dass die Behauptung nicht stimme und dass mir die Kosten nicht bekannt gegeben wurden und forderte eine genaue Kostenaufstellung an.
   In der Kostenaufstellung war dann ersichtlich, dass mir Kosten für Instandsetzungsarbeiten im Badezimmer, Fußböden, Türen, WC, an einer funktionstüchtigen Gasetagenheizung verrechnet wurden, sowie auch der Rückbau von Umbauten in der Wohnung, die ich damals mit der Bewilligung von Wr. Wohnen durchführen ließ. Auch wurden Bilder der Wohnung mitgesendet, wo ich ganz genau wusste, dass diese am Tag der Wohnungsrückgabe nicht gemacht wurden (habe ja gesehen was der Werkmeister alles fotografiert hat). Auf einen neuerlichen Brief meiner Anwältin schrieb Wr. Wohnen zurück, dass die Instandsetzungskosten und Bilder wegen einer
massiven Bedrohung des Werkmeisters, der auch am Verlassen der Wohnung durch uns gehindert wurde, im Nachhinein aufgenommen wurden und bestanden weiterhin darauf, dass mir diese Kosten am Tag der Rückgabe bekannt gegeben wurden (diese Aussagen widersprechen sich total! Wie können mir Kosten mitgeteilt worden sein, wenn sie erst zu einem späteren Zeitpunkt festgelegt wurden?).
   Meine Anwältin meinte, dass die Forderungen zu Unrecht bestünden und riet mir, die Instandsetzungskosten nicht zu bezahlen und sendete ein Schreiben an Wr. Wohnen, das sie in Anlage 2 lesen können. Wr. Wohnen hielt an ihren Forderungen weiter fest und klagten die Kosten bei Gericht ein (Anlage 3).

Bei der Verhandlung stellte sich heraus, dass Wr. Wohnen das Rückgabeprotokoll verfälscht hatte und die Kosten nachträglich eingetragen wurden (siehe Zitat aus dem Gerichtsprotokoll).

Zitat aus dem Gerichtsprotokoll:
Beklagtenvertreter zu den Beilagen ./1 bis ./4:
Echt, zur Richtigkeit wird zur Beilage./1 vorgebracht, dass ein Betrag bei Unterschrift noch nicht eingetragen war bei Unterfertigung.
Zitat Ende

Da Wr. Wohnen keine weiteren Beweise, als den gefälschten, gegen mich hatte, wurde die Verhandlung geschlossen und ich habe wieder einmal gewonnen! :)
Das Gerichtsurteil ist anbei (Anlage 6 und Anlage 7), damit sie sich von der Richtigkeit meiner Aussagen überzeugen können.
Das Urteil bekommt von mir das Prädikat „sehr lesenswert“! Hier ist ersichtlich, dass sich Wr. Wohnen nicht an bestehende Mietrechtsgesetze hält und ihre eigenen Gesetze aufstellen.

Zitat aus dem Urteil
In weiterer Folge brachte die Klägerin nach Erörterung
durch das Gericht in der mündliche Streitverhandlung
vom 28.06.2011 vor, dass die Rückbauverpflichtung
betreffend Badewanne im Bad, Fliesen, WC-Fliesen
sich daraus ergebe, dass der Beklagten eine Kategorie
C-Wohnung vermietet worden sei und es sei vereinbart
worden, dass diese Arbeiten rückgebaut würden.
Zitat Ende

Diese Rückbauverpflichtung für Badezimmer besteht nach dem Mietrechtsgesetz nicht.
Es wurde auch zwischen Wr. Wohnen und mir nicht vereinbart, dass ich nach Auszug aus der Wohnung meine Kat. A Wohnung wieder auf Kat. C Rückbauen muss! Ich hatte mir damals alle benötigten Bewilligungen für den Umbau eingeholt, was viel Geld gekostet hat. Da frage ich mich wofür die vielen Bewilligungen, wenn Wr. Wohnen später den Rückbau einfordert? Und wo hätte ich den Elektriker gefunden, der mir den lebensgefährlichen Zustand der elektrischen Leitungen von 1924 wieder hergestellt hätte? :) Als ich 1986 die Wohnung bezog, waren die Leitungen schon 62 Jahre alt und Wr. Wohnen weigerten sich, die Leitungen auf den neuesten Stand zu bringen (die Leitungen waren lt. Wr. Wohnen in Ordnung). Wenn man sich mit feuchten Händen an die Wand anlehnte bekam man einen elektrischen Schlag (die nackten Kabel waren in eine Mauerritze verlegt gewesen) …
   Wenn Renovierungen von Mietern getätigt werden, bekommen sie nach 20 Jahren von Wr. Wohnen keinen Cent mehr dafür, - Wr. Wohnen wollte mir hingegen für zwei 86 Jahre alte Türen über €260 verrechnen, weil diese schon beschädigt waren!

Und jetzt für mich die wohl größte Frechheit:
Ende Juli 2011 bekam ich von Wr. Wohnen eine Zahlungsaufforderung über ihre Rechtsanwaltskosten von €703,08 (Anlagen 4 und Anlage 5) obwohl ich den Prozess gegen sie gewonnen hatte. Nach einem Schreiben von meiner Anwältin stornierte Wr. Wohnen diese Forderung.

Meine gute Erziehung verbietet es mir niederzuschreiben was ich von Wr. Wohnen halte….
Ich kann nur jedem raten, beim Abschluss eines Mietvertrages mit Wr. Wohnen auch einen Vertrag mit einer Rechtsschutzversicherung abzuschließen, er könnte von Nöten sein und alle Dokumente die die Wohnung betreffen gut aufzubewahren!
Das diese, für mich schwer belastenden 2 Jahre, nicht spurlos an meiner sowieso schon angeschlagenen Gesundheit vorüber gingen, ist somit nicht verwunderlich. Heuer im Mai musste ich wegen eines kleinen Schlaganfalls (TIA) wieder für ein paar Tage ins Krankenhaus ….

Liebe Grüße
Eveline Ioannidis         3. Oktober 2011

Anmerkung Wien-konkret: Das Gerichtsurteil ist eine ordentliche "Watschn" für "Wiener Wohnen" als Klägerin:

"... Die Schadenersatzforderung der Klägerin ist insofern unschlüssig, als sie selbst vorbringt, dass sie die begehrten Kosten nicht aufgewendet habe und diese auch nicht aufwenden werde, weil die Wohnung bereits zu einer Kategorie A-Wohnung umgebaut worden sei.
Das Schadenersatzbegehren der Klägerin ist daher mangels Vorliegens eines Schadens, der dem Vorbringen nicht zu entnehmen ist, unschlüssig. Weiters ignoriert die Klägerin die Bestimmung des § 9 MRG nachdem verschiedene in dieser Bestimmung genannte Arbeiten nach Ende des Mietverhältnisses nicht rückgängig gemacht werden müssen, worunter sicher die Errichtung eines Badezimmers durch die Beklagte fällt. ..."



Prozess gegen Wiener Wohnen gewonnen

@ Rückgabe einer Gemeidewohnung im 21. Bezirk

Hallo,

falls Ihr eine gute Rechtsschutzversicherung habt, übergebt dieser bitte den Fall und bezahlt nicht´s! Wiener Wohnen soll den Betrag von Euch einklagen!
Ich hoffe, dass Ihr die Einzugsermächtigung für die Miete schon storniert habt, sonst zieht Wr. Wohnen den Instandsetzungsbetrag von Eurem Konto ungefragt ein und das ohne vorhergehender Rechnung!
Wir haben erst vor ein paar Tagen gegen Wr. Wohnen einen Prozess gewonnen. Die Forderung war mehr wie doppelt so hoch wie die an Euch zzgl. 4% Zinsen.
Ich werde diese Geschichte auch wieder hier veröffentlichen, aber erst im September, wenn die Einspruchsfrist von Wr. Wohnen gegen das Urteil endet.

Mit freundlichen Grüßen
E.I.         10. August 2011



Rückgabe einer Gemeidewohnung im 21. Bezirk

BETRIFFT: Werkmeister Thiel-Wiener Wohnen 21.Bezirk

Mein Sohn hat eine Gemeindewohnung im 21. Bezirk.
Er hatte diese vor mehreren Jahren getauscht wobei Böden und Küche vom Vormieter übernommen wurde. Die Wohnung wurde also insgesamt ca. 10 Jahre bewohnt.
Nun kündigte per 31.5.2011 die Wohnung.

Interessanter Weise wurde eine Rückgabebesichtigung von Wiener Wohnen für den 30.5.2011 festgelegt! Wie soll nun ein Mieter etwaige Mängel beseitigen wenn die Besichtigung am Rückgabetag stattfindet!? Dies bestätigte auch Werkmeister Thiel das der Termin etwas knapp sei aber mein Sohn hätte sich ja melden können. Die Antwort das meinen Sohn im Service-Center gesagt wurde das man sich bei ihm zwecks Termin melden würde, ignorierte der Werkmeister.
Weiters wurde von diesen "Werkmeister" die Bodenfliesen in der Küche sowie der Melanboden im Wohnzimmer beanstandet mit der Begründung das Original in der Küchen ein Bodenbelag bzw. im Wohnzimmer ein voll verklebter Teppich sei. Auf meinen telefonischen Einwand das auf der Homepage von Wiener Wohnen bezüglich Rückgabe ganz etwas anderes stehe wurde ich von Hr. Thiel lautstark belehrt das er das besser wisse. Als ich ihn darauf aufmerksam machte das er mich nicht anschreien soll beendete er einfach das Gespräch. Der sich nun auf den Schlips getreten gefühlte Hr. Werkmeister wurde nun super genau und beanstandete eine schmutzige Wasserarmatur (Reinigung wird in Rechnung gestellt) einen Lackschaden am Heizkörper (Lackierung wird in Rechnung gestellt) usw. weiters erklärte er meinen Sohn das es eigentlich egal sei ob er die Böden in den Ursprungszustand bring da ihm sowieso 160,00 Euro pro Raum verrechnet wird und er froh sein soll das Wiener Wohnen keinen Melan im Wohnzimmer verlegt sonst würde im das alleine 1200,00 Euro kosten! Aha jetzt auf einmal reden wir von Melan im Wohnzimmer und nicht mehr von Teppich, also was jetzt lieber Herr? Im Endeffekt müsse mein Sohn mit 1000,00 Euro rechnen! Mängelliste wurde im keine ausgehändigt da lt. Werkmeister er dies nicht müsse und, wie soll man jetzt diverse Mängel beheben?
Weiters wo ist die Kostenaufstellung ?? Mein Sohn hat jedenfalls die Wohnung in Beisein des Werkmeisters im Istzustand fotografiert.
Auf meine Beschwerde bei dem „Mietertelefon“ im Rathaus wurde mir erklärt das dies Wiener Wohnen verlangen kann bzw. das dies in der Fibel bzw. im Internet genau beschrieben steht, ebenso die Antwort von Wiener Wohnen die meinte da hat halt der Werkmeister einen schlechten Tag gehabt.....

Nochmals, im Internet steht eindeutig (Auch in der Rückgabefibel) das vollflächig verlegte Böden NICHT entfernt werden müssen !
http://www.wien.gv.at/wohnen/wienerwohnen/mietrechtsende/maengel.html#belaege1
Auch hätte der Wohnzimmerboden eigentlich von Wiener Wohnen saniert gehört da dieser fest mit der Wohnung (verklebt) verbunden ist!
Das einzige Kommentar von der „Mieterhilfe“ Rathaus,
Zitat „Gehn sie halt zur Schlichtungsstelle oder Klagen sie“.
Bravo, genau das erwarte ich mir von einer Mieterhilfe!!

Übrigens der funktionstüchtige E-Herd passte dem Herren auch nicht da gehört nehmlich der Original Herd in die Wohnung oder ein Ersatz der nicht älter als 5 Jahre ist?!......Steht angeblich auch in der Fibel nur bekam mein Sohn von Wiener Wohnen eine veraltete Ausgabe wo dies noch nicht steht......

Ein Hoch auf das so wohl gelobte Service von Wiener Wohnen!
Vielleicht hat der Werkmeister ein Problem aber dann soll es dies nicht an den Mietern
auslassen ! Er vergisst anscheinend das er eigentlich für die Mieter auch da sein sollte,
er bekommt ja schließlich sein Gehalt von uns Mieter und STEUERZAHLER!!

Fritz W.  2. Juni 2011