Wien

Werkemeister von Wiener Wohnen:

Die Werkmeister von Wiener Wohnen entscheiden, was zu sanieren ist und prüfen dann auch die ordnungsgemäße Durchführung einer Handwerker-Reparatur.
 





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Beschwerde Werkmeister

Sehr geehrte Damen und Herren,
da es über Wiener Wohnen nicht wirklich was gebracht hat, möchte ich mich gerne an die „Öffentlichkeit“ wenden.
   In der Wohnung meiner Großmutter besteht seit 07.04.15 ein Wasserschaden, welcher nicht durch ihr verschulden , sondern durch Bauarbeiten in der Wohnung über ihr hervorgerufen wurden. Seit diesen Zeitpunkt „schwimmt“ ihr Badezimmer. Fliesen sind schon heruntergefallen. Wände sind feucht. Badezimmerschiebetüre ist kaputt. Holzdecke vom Badezimmer ist angesoffen mit Wasser und hat sich in alle richtigen verbogen. Badezimmerkasten sowie Hängeschrank sind angesoffen mit Wasser. Vorzimmerboden kaputt, da er sich aufgestellt hat (war ein Laminat). Wohnzimmerwand hat auch einen Wasserfleck.
   Zur Begutachtung kann dann ein Werkmeister Herr R., welcher von ersten Gespräch an, unfreundlich war und nur mit allem und jeden herumgeschrien hat. Möglicherweise ist dies seine Art. Ich denke ältere Leute, wie meine Großmutter die an die 75 ist,  lassen sich von dieser Art einschüchtern,. Bei mir ist er da an der falschen Stelle. Ich hatte bisher noch KEIN einziges konstruktives Gespräch mit ihm. Da Herr R. nur herumbrüllen kann wie der letzte Affe. Egal mit wem bei Wiener Wohnen ich bis jetzt telefoniert habe, jeder bestätigt mir seine merkwürdige Art, weiß leider nicht wie ich dazu sagen soll.
   Seit ca. 2 Wochen steht ein Entfeuchtungsgerät in der Wohnung, die Wohnung ist sei diesen Zeitpunkt nicht bewohnbar. Meine Großmutter muss daher bei Ihrer Tochter wohnen, da ihr keine Ersatzwohnung zur Verfügung gestellt wurde. Leider ist bisher nicht abschätzbar, wie lange die Sanierung noch dauern wird.  Habe deshalb an Wiener Wohnen eine E-Mail bezüglich „Aussetzung der Miete“ geschrieben, da ich dies da mindeste finde, wie man meiner Großmutter entgegen kommen kann.
   Weiteres finden wir auch recht schlimm, dass alle heruntergefallenen Fliesen durch irgendwelche Fliesen ersetzt werden. Nach wiederholten Anrufen, habe ich dann auch die Info bekommen, dass es auf den Werkmeister ankommt, in wie weit das Badezimmer in Stand gesetzt wird. Dh erwischt man einen normalen Werkmeister, bekommt man alles wieder schön bewohnbar, bekommt man aber einen Werkmeister wie Herr Reimann, dann kann man von einer ordnungsgemäßen Instandsetzung träumen, da er mit Brüllen versucht die Leute einzuschüchtern.
   Kann mir leider auch nicht vorstellen, das ein Badezimmer, wo alle Fliesen oben sind, austrockenen soll?!?!?! Aber da müssen wir schon auf kompetentes Personal vertrauen… wo wir dies finden , steh in den Sternen. ….
   Ich hoffe dieser Werkmeister wird bald durch einen anderen ersetzt, da ich leider keinen finden konnte, den Herr Reimann für freundlich und nett empfindet!
Liebe Grüße  Nicole 22.4.2015



Werkmeister ruft nicht zurück

Sehr geehrte Damen und Herren,
seit einer Woche – Freitag, 09.01.2014 - versuche ich Kontakt zu dem zuständigen Werkmeister bzw. Ingenieur für Grünflächengestaltung in meiner Siedlung herzustellen, um mit ihm mein Anliegen zu besprechen. Konkret möchte ich mit Herrn Werkmeister Anton Holzer bzw. mit Herrn Ing. Hans Heider sprechen. Bis jetzt habe ich 3 mal bei Wiener Wohnen angerufen, mir wurde zugesichert, ich werde zurückgerufen. Nach weiteren Anrufversuchen habe ich aufgegeben, da ich jedesmal für mindestens 5 – 10 Minuten in der Warteschleife war.
Rückruf habe ich bis heute keinen erhalten.
 
Meine Anliegen:
1. ich möchte direkt telefonisch Kontakt aufnehmen können mit den betreffenden Personen, nicht über Call-Center, die offensichtlich überfordert sind.
2. im konkreten Fall, den ich mit beiden Herren besprechen wollte, verstehe ich nicht, weshalb Forsythiensträucher, die die ersten Frühlingsblüher im März (!) sind, im Jänner auf einen Meter zurückgeschnitten
    werden.
    Ich verstehe weiters nicht, dass der Strauchschnitt auf der Straße abgelegt wird und ab Freitag 12 Uhr bis Montag vormittags Parkplätze blockiert.
 
Dass ich über das gesamte Vorgehen sehr verärgert war, muss ich nicht extra erwähnen.
 Ich ersuche Sie, mir darüber Auskunft zu geben, bzw. ein Telefongespräch mit Herrn Ing. Heider zu vermitteln –  nicht mit unterdrückter Telefonnummer, die ich nicht annehme.
Mit freundlichen Grüßen
Aloisia K.     16. Jän. 2015



Rolläden & Denkmalschutz

Ich wohne seit 1979 in einer Gemeindewohnung und habe diese auf A Standard gebracht ohne je einen Schilling ( Euro ) von Wiener Wohnen bekommen zu haben und bezahle seit 34 JAHREN meine Miete. Meine Wohnung liegt im Erdgeschoss und es wurde mir schon 2x eingebrochen, beim ersten Mal schliefen wir sogar im Schlafzimmer. In den letzten Jahren kann ich auch nicht mehr die Fenster länger offenlasen, da dauernd irgendwelche Gegenstände hereinfliegen. Wir wurden Generalsaniert und danach fragte ich wegen Aussenrollläden, da wurde mir gesagt das wir unter Denkmalschutz stünden und diese das Gesamtbild verunstalten würden.
   Da in unserem Bau aber schon einige diese haben, suchte ich und unsere Hausbesorgerin wieder darum an. Die Genehmigung von Wr.Wohnen kam sehr schnell, doch mit der Auflage das man auch bei der MA19 und beim Bundesdenkmalamt um Genehmigung ansuchen muß. Dann kam die Antwort von der MA19 das der Brief von dieser auch noch an die MA37 gesendet wird.
Also eine blöde Frage, wie komm ich als Mieter von Wr.Wohnen dazu mich mit all dem herrumzuschlagen, meiner Meinung nach ist das Aufgabe von meinem Vermieter und dieser ist WR.WOHNEN.
   Da mich das sehr erzürnt hat, ging ich am Donnerstag zu meiner zuständigen Bezirksstelle in der Alserbachstraße. Die Beschwerde lautete: Ein Mieter hat einen Holzrahmen mit Hasengitter an seinem Fenster angebracht, ein anderer hat seit über 2 Monaten eine Sat Schüssel beim Fenster angebracht, beides darf nicht sein und Wr.Wohnen ist nicht fähig das dies entfernt wird. Verschandelt die Außenansicht und darf auch nicht sein. Außerdem wollte ich, das überprüft wird ob alle Aussenrolllädenbesitzer auch die Genehmigungen dafür haben.
Fazit : Die Beschwerde wird weitergeleitet und ich werde zurückgerufen.
 
Am 23.8. um 14.06 dann der Rückruf von einem Werkmeister Hr.Schindelböck(oder beck)
Sehr unfreundlich und arrogant von oben herab, wo du sofort das Gefühl hast du NERVST!!!!
Nach ein paar blöden Sprüchen war dann seine lapidare Antwort, das er eigentlich gar nicht zuständig wäre, denn er wäre nur für Leerwohnungen verantwortlich. Als ich ihn fragte warum er mich dann anrufe, ja weil er mich auf seiner Liste hätte.
BRAVO FÜR SOLCHE LEUTE ZAHLEN WIR BRAV IHRE GEHÄLTER UND LASSEN UNS DANN NOCH VOLL VERARSCHEN. HAUPTSACHE HR.LUDWIG LACHT UNS IMMER AUS EINER TAGESZEITUNG AN UND ERKLÄRT UNS WIE SUPER ALLES IST.
Ach ja ich wurde von diesem netten Mitarbeiter noch an den Wohnberater verwiesen. 3x darf gelacht werden.
Erika           24.8.2013



haben bei Wiener Wohnen Schimmel gemeldet


Sehr geehrte Damen und Herren!
Bereits Anfang 2012 haben wir bei Wiener Wohnen Schimmel gemeldet. Der Werkmeister kam, erklärte uns wir sollten neu ausmalen, ein Schimmelmittel verwenden und mehr heizen. Gesagt getan. Anfang Mai haben wir dann das ensprechende Zimmer (Kinderzimmer) neu ausgemalt. Ende 2012 kam der Schimmel nicht nur in besagten Zimmer zurück, sondern auch im Schlafzimmer und im Wohnzimmer. Wieder bei Wiener Wohnen angerufen, Werkmeister kam Anfang 2013 und als wir ihm sagten, dass wir das gemacht haben, was er wollte, hieße es "Schimmelmittel bringen rein gar nichts." Wir sollten alle Wände abkrazten und neu ausmalen mit einer Biowandfarbe, natürlich auch mehr heizen. 25 Grad in der Wohnung sind wohl zu wenig. Wir sind zum Wohnservice, weil wir eine neue Wohnung wollten. Aber wir bekommen keine. Wurden direkt bei der Information weggeschickt. Einzig tauschen könnten wir, aber diese Wohnung kann man keinen anderen zumuten.
   Weil uns das Ganze mit dem Werkmeister merkwürdig vorkam, haben wir ein Unternehmen beauftragt, dass auf Schimmel spezialisiert ist, um den Schimmel begutachten zu lassen. Seine Reaktion: die Wohnung ist hochgradig von Schimmelsporen verseucht, es besteht eine Gesundheitsgefährdung, gerade für unsere kleine Tochter. Schriftlich konnte er uns das Ganze leider nicht geben. Das dürfe er nicht mehr.
   Nur was sollen wir jetzt machen? Vormerkschein bekommen wir nicht und die Suche nach einer privaten Wohnung ist bislang erfolglos. Wir haben leider nicht so viel Geld, dass wir uns eine x-beliebige Wohnung leisten können und da wir auch im Juni unser zweites Kind bekommen, machen wir uns natürlich umso mehr Sorgen.

Haben Sie eine Möglichkeit für uns?
Anna P.      11. Februar 2013



Wasserschaden durch Kondenswasser






Christian ...
Anton langer Gasse .../...
1130 Wien

Guten Tag!
Es geht um einen Wasserschaden am WC, entstanden ist es durch Kondenswasser.
Der Kasten (IKEA-Hängekasten) hängt neben der Wasserleitung und ist durch dessen
Kondenswasser jetzt beschädigt worden,- Totalschaden!
   Ich habe Ihnen schon vor drei Jahren gesagt dass das gerichtet gehört, der Werkmeister hat nur gesagt das geht nicht. Dabei gehören die Rohre nur isoliert. Bis jetzt war auch alles immer ok, es hat von Zeit zu Zeit geschwitzt aber ohne nennenswerte Probleme. Der Schrank war bis vor einem Monat noch in Ordnung, haben das WC damals aufgeräumt. Durch Zufall habe ich gestern bemerkt das etwas nicht stimmt.
   Man sollte endlich die Rohre im Haus isolieren, die sind in einem katastrophalen Zustand! Die schwitzen die ganze Zeit, die Decke hat ebenfalls schon einen ordentlichen Wasserfleck. Wurde vor drei Jahren ausgemalt von mir.

Wie gedenken sie weiter zu handeln, den Kasten kann ich vergessen.
Anbei habe ich ihnen die Fotos geschickt vom Ist-Zustand. Der Kasten ist ein IKEA-Schrank,
Rechnung muss ich erst suchen.
Danke im Voraus für die Begleichung des Schadens!
MfG Christian                2. März 2013



WC-Schaden mit Fäkalien !!!

Guten Tag !
Folgendes, hatten am 31.8.12 um 12:00 Mittags einen Wasserschaden im Wc ! Es machte einen Krach in dem Rohr (in der Mauer) und es kam Literweise Wasser, Scheisse, Binden, Essensreste etc raus das Wc ging über ...ständig !!
Anruf bei Wiener Wohnen folgte sogleich, binnen 3 Stunden muss ein Notdienst eintreffen...
es vergingen 3 Stunden es war immer noch keiner da, ich rief pausenlos bei Wiener Wohnen an und wurde vertröstet und einmal sogar angepöbelt! (AUF WAS HINAUF ??) Dann, nach geschlagenen 6 Stunden und starker ÜBERFLUTUNG traf dann der Herr um genau zu sein einer ein und behob den Schaden ! (er hatte kein Absauggerät dabei) Die Sauerei mussten wir beseitigen !!
  
Nun stelle ich mir die Frage wer da so stark versagt hat denn der Notdienst meinte er hätte die Schadensmeldung um 15 Uhr erhalten (Wieso das, wenn ich es um 12 Uhr Mittags gemeldet habe) Möbel sind kaputt, Laminat stellte sich auf, sodass ich nichtmals mehr die Türe auf und zu machen kann !! Trocknungsgeräte kommen erst diese Woche !! Meine Mutter hat bis Heute seit diesem Vorfall Margen Darm Virus ! Waren alle Krank dadurch ! Gestern kam ein Brief von einen Technischen Werkmeisters (Ing. Gratzl) ... der uns eine Frist bis 26.9.12 gibt unser komplettes Bad zu sanieren da es nicht Fachgerecht montiert Silikoniert und der gleichen wär, Ähhhm was hat unser Bad mit dem Fäkalien Schaden zutun die erste Frage, er antwortete prombt... das haben Sie sich selbst zuzuschreiben da Sie sich bei der Mietervereinigung Beschwert haben ! (DAS IST AUCH MEIN GUTES RECHT WENN WIENER WOHNEN UNKOMPETENT IST) Er meinte nur er hätte jetzt soviel Papierkram deshalb zuerledigen (WAS SEINE ARBEIT IST!!!!)
Was stellt Wiener Wohnen bitte für Leute ein ?
Ist das normal ??
Entweder wir beheben das Bad selbst oder jemand von Wiener Wohnen macht das auf unsere Kosten ? Hallooooo? Wo kommen wir da hin ??
Es geht um den Fäkalienschaden und nicht um unser Bad !! (Abzocke).
Der gnädige Herr sollte Beruf wechseln wenn er überfordert ist,und mit einem redet als wär man ein Trottel !!
Ich nehme mir zu 1000% niewieder eine Gemeinde Wohnung !! Das ist ja alles nicht normal !! Uns graust es vor der eigenen Wohnung, und Er (Anm. Red.: der Werkmeister) meinte is jo ned so schlimm, is jo nur a Wasserschaden ! (Ja dann ziehen Sie mal daher, und leben damit) Mag nicht wissen was er dann tut und wie er aggiert, bin schon so angefressen!! Er behauptet auch und das liegt per Computer auf, dass er jedesmal zurück gerufen habe !! ( Ärgste Lüge ).
Bei euch von Wiener Wohnen rennt soviel schief, ihr habt keinen Boden mehr unter den Füssen!
Mieter müssen dafür Büßen ? (bestimmt nicht)
Bekommt bitte euer Konzept wieder in den Griff Und sucht euch Fachgerechte Angestellte und nicht welche die sich selbst Zwieder sind und es an den Schadensmeldern auslassen denn immerhin zahlen wir auch die Miete für eine bewohnbare Wohnung & keine Kanalisation !
Bei andern kommt binnen 2 Tage jemand wegen gebrochenen Fliesen & bei uns kommt keiner sonder ihr fordert noch ??
Pfff..... Wortlos !!!
Ich hoffe es ändert sich schlenigst etwas sonst muss ich andere Wege einschlagen !! 

Kristina S.               19. September 2012

Anmerkung Wien-konkret: Der Fisch stinkt vom Kopf und das ist in Wien die SPÖ-Grüne Stadtregierung. Die sind auch für die Gemeindebauten von Wiener Wohnen verantwortlich.



Prozess gegen Wiener Wohnen & der (ganz normale?) Wahnsinn bei der Wohnungsrückgabe ...

Wiener Wohnen verliert Gerichtsprozeß wegen Wohnungsrückgabe

mit Klick ins Bild vergrößern

Vorbemerkung Wien-konkret: Sensationeller Fall mit eindeutigen Urteil gegen "Wiener Wohnen". Unbedingt lesen, insbesondere den Spruch des Gerichts mit Klick ins linke Bild bzw. am Ende des Artikels !!!

Sehr geehrter Herr Mag. Robert Marschall,

ich hoffe, dass ich mich zum letzten Mal an Sie wenden muss. Meine Vorgeschichte haben Sie schon auf Ihrer Webseite veröffentlicht: => behauptete Untervermietung: Wiener Wohnen verliert Prozess

Ende November 2010 fand die Rückgabe der Gemeindewohnung an Wr. Wohnen statt.
Der Werkmeister, dessen Namen ich bis dato nicht kenne, empfing uns Gruß und Wortlos vor der Wohnung. Wir (mein Mann, ein Bekannter der uns bei der Räumung der Wohnung behilflich war und ich) betraten die Wohnung, der Werkmeister ging durch Bad, Vorzimmer und Küche, notierte etwas in seinem Buch und fotografierte mit seinem Handy. Nach ca. 20 Minuten sprach ich ihn an und fragte, ob alles in Ordnung wäre. Er: „Nein. Die Fließen im WC müssten entfernt werden, sowie auch der Kunststoffboden in der Küche“. Auf meine Frage warum ich die Fließen entfernen müsse, bekam ich die Antwort: „Das ist Betriebsvorschrift!“
   Mit dieser Begründung gab ich mich nicht zufrieden, da in der Rückgabefibel von Wr. Wohnen stand, dass Fließen, die über die ganze Wand verlegt und nicht „über die normale Abnutzung“ hinaus beschädigt sind, nicht entfernt werden müssen. Die Fließen waren alle in Ordnung, vom Boden bis an die Decke verlegt und nicht gesprungen. Ich forderte ihn mehrmals auf mir diese „
schriftliche Betriebsvorschrift“ zu zeigen, andernfalls werde ich die Fließen nicht entfernen. Den Küchenboden hingegen werde ich natürlich entfernen (habe den kleinen Riss im Boden nicht gesehen, da vorher die Kücheneinrichtung auf diesem Platzt stand). Der Werkmeister meinte, dass es die Betriebsvorschrift nicht in schriftlicher Form gibt.
   Genervt von der unfreundlichen überheblichen Art des Werkmeisters mir gegenüber, mischte sich mein Mann in die Diskussion mit ein: „ Bevor man mit
Kunden von Wr. Wohnen spricht, stellt man sich vor und weist sich aus, da könnte sich ja ein jeder als Werkmeister ausgeben. Das gehört zu den guten Umgangsformen, wenn man mit Kunden arbeitet!“
   Daraufhin schlug der Werkmeister sein Notizbuch zu und meinte, dass er sich von uns bedroht fühle, und er die Wohnung nicht zurück nehmen werde …. Ich wies ihn darauf hin, dass er bitte die Polizei anrufen solle, wenn er sich von uns bedroht fühle, oder aber mit der Rücknahme fortfahren solle …. Er schlug sein Buch wieder auf und begutachtete die restlichen Räume der Wohnung und fotografierte mit seinem Handy. Kurz vor Ende der Begutachtung führte er noch ein Telefongespräch wo er dem Anrufer erzählte, dass er mit der Rücknahme in ca. 10 Minuten fertig sei, und sie sich danach treffen könnten (auch hier hätte er um Hilfe bitten können, wenn er sich bedroht gefühlt hätte). Die Wohnungstüre stand bei der Wohnungsrückgabe die ganze Zeit über offen, alle Mieter im Stiegenhaus konnten unsere Unterhaltung mithören.
   Danach ging es in den Keller. Im Kellerabteil standen noch ein alter Kühlschrank und 2 alte Zimmertüren, die ich mit übernommen habe. Der Werkmeister wies mich an, das Kellerabteil ganz zu räumen und dass ich den Schlüssel nach der Räumung eingeschrieben an Wr. Wohnen senden solle. Danach bekam ich ein Übernahmeprotokoll zum Unterschreiben, wo stand, dass die Wohnung
nicht ordnungsgemäß zurückgeben wurde. Wir baten den Werkmeistern den Grund der nicht ordnungsgemäßen Übergabe dazu zu schreiben, worauf er schrieb: Keller wird noch vom Mieter geräumt. Zum Schluss gab ich alle Schlüssel der Wohnung dem Werkmeister und betonte noch, dass ich den Küchenboden jetzt aber nicht entfernen könne, da ich ohne Schlüssel nicht mehr in die Wohnung komme. Der Werkmeister zucke mit den Schultern und machte eine Handbewegung, die mir signalisierte, dass das nun nicht mehr notwendig sei. Auf meine Frage hin, ob dann alles ordnungsgemäß erledigt wäre meinte der Werkmeister, dass dann alles OK wäre. Einen Tag später räumten wir das Kellerabteil und schickten den Schlüssel eingeschrieben an Wr. Wohnen. Ich wies Wr. Wohnen dann noch per E-Mail darauf hin, dass somit die Übergabe der Wohnung ordnungsgemäß erfolgt wäre (lt. Rückgabeprotokoll).
   Anfang Dezember zog mir Wr. Wohnen ungerechtfertigter Weise noch die Miete für Dezember von meinem Konto ein. Da ich aber zu diesem Zeitpunkt den Einziehungsauftrag schon storniert hatte, buchte die Bank die Miete wieder zurück auf mein Konto. Ende Dezember versuchte Wr. Wohnen € 2114,91 von meinem Konto einzuziehen ohne zuvor erfolgter Zahlungsaufforderung und Angabe von Gründen.
Sechs Wochen später bekam ich einen Zahlschein von Wr. Wohnen über einen Betrag von € 2460,39 ohne Angabe wofür ich das Geld zu bezahlen hätte. Die Zahlungsfrist war mit 8 Tagen festgesetzt! Meine Anwältin setzte sich daraufhin mit Wr. Wohnung in Verbindung und fragt nach, wofür dieser Betrag steht, da das aus dem Zahlschein nicht ersichtlich wäre. Wr. Wohnen antwortete meiner Anwältin, dass es sich um Instandsetzungskosten handle und dass mir die Kosten bei der Wohnungsübergabe bekannt gegeben wurden! Meine Anwältin schrieb an Wr. Wohnen, dass die Behauptung nicht stimme und dass mir die Kosten nicht bekannt gegeben wurden und forderte eine genaue Kostenaufstellung an.
   In der Kostenaufstellung war dann ersichtlich, dass mir Kosten für Instandsetzungsarbeiten im Badezimmer, Fußböden, Türen, WC, an einer funktionstüchtigen Gasetagenheizung verrechnet wurden, sowie auch der Rückbau von Umbauten in der Wohnung, die ich damals mit der Bewilligung von Wr. Wohnen durchführen ließ. Auch wurden Bilder der Wohnung mitgesendet, wo ich ganz genau wusste, dass diese am Tag der Wohnungsrückgabe nicht gemacht wurden (habe ja gesehen was der Werkmeister alles fotografiert hat). Auf einen neuerlichen Brief meiner Anwältin schrieb Wr. Wohnen zurück, dass die Instandsetzungskosten und Bilder wegen einer
massiven Bedrohung des Werkmeisters, der auch am Verlassen der Wohnung durch uns gehindert wurde, im Nachhinein aufgenommen wurden und bestanden weiterhin darauf, dass mir diese Kosten am Tag der Rückgabe bekannt gegeben wurden (diese Aussagen widersprechen sich total! Wie können mir Kosten mitgeteilt worden sein, wenn sie erst zu einem späteren Zeitpunkt festgelegt wurden?).
   Meine Anwältin meinte, dass die Forderungen zu Unrecht bestünden und riet mir, die Instandsetzungskosten nicht zu bezahlen und sendete ein Schreiben an Wr. Wohnen, das sie in Anlage 2 lesen können. Wr. Wohnen hielt an ihren Forderungen weiter fest und klagten die Kosten bei Gericht ein (Anlage 3).

Bei der Verhandlung stellte sich heraus, dass Wr. Wohnen das Rückgabeprotokoll verfälscht hatte und die Kosten nachträglich eingetragen wurden (siehe Zitat aus dem Gerichtsprotokoll).

Zitat aus dem Gerichtsprotokoll:
Beklagtenvertreter zu den Beilagen ./1 bis ./4:
Echt, zur Richtigkeit wird zur Beilage./1 vorgebracht, dass ein Betrag bei Unterschrift noch nicht eingetragen war bei Unterfertigung.
Zitat Ende

Da Wr. Wohnen keine weiteren Beweise, als den gefälschten, gegen mich hatte, wurde die Verhandlung geschlossen und ich habe wieder einmal gewonnen! :)
Das Gerichtsurteil ist anbei (Anlage 6 und Anlage 7), damit sie sich von der Richtigkeit meiner Aussagen überzeugen können.
Das Urteil bekommt von mir das Prädikat „sehr lesenswert“! Hier ist ersichtlich, dass sich Wr. Wohnen nicht an bestehende Mietrechtsgesetze hält und ihre eigenen Gesetze aufstellen.

Zitat aus dem Urteil
In weiterer Folge brachte die Klägerin nach Erörterung
durch das Gericht in der mündliche Streitverhandlung
vom 28.06.2011 vor, dass die Rückbauverpflichtung
betreffend Badewanne im Bad, Fliesen, WC-Fliesen
sich daraus ergebe, dass der Beklagten eine Kategorie
C-Wohnung vermietet worden sei und es sei vereinbart
worden, dass diese Arbeiten rückgebaut würden.
Zitat Ende

Diese Rückbauverpflichtung für Badezimmer besteht nach dem Mietrechtsgesetz nicht.
Es wurde auch zwischen Wr. Wohnen und mir nicht vereinbart, dass ich nach Auszug aus der Wohnung meine Kat. A Wohnung wieder auf Kat. C Rückbauen muss! Ich hatte mir damals alle benötigten Bewilligungen für den Umbau eingeholt, was viel Geld gekostet hat. Da frage ich mich wofür die vielen Bewilligungen, wenn Wr. Wohnen später den Rückbau einfordert? Und wo hätte ich den Elektriker gefunden, der mir den lebensgefährlichen Zustand der elektrischen Leitungen von 1924 wieder hergestellt hätte? :) Als ich 1986 die Wohnung bezog, waren die Leitungen schon 62 Jahre alt und Wr. Wohnen weigerten sich, die Leitungen auf den neuesten Stand zu bringen (die Leitungen waren lt. Wr. Wohnen in Ordnung). Wenn man sich mit feuchten Händen an die Wand anlehnte bekam man einen elektrischen Schlag (die nackten Kabel waren in eine Mauerritze verlegt gewesen) …
   Wenn Renovierungen von Mietern getätigt werden, bekommen sie nach 20 Jahren von Wr. Wohnen keinen Cent mehr dafür, - Wr. Wohnen wollte mir hingegen für zwei 86 Jahre alte Türen über €260 verrechnen, weil diese schon beschädigt waren!

Und jetzt für mich die wohl größte Frechheit:
Ende Juli 2011 bekam ich von Wr. Wohnen eine Zahlungsaufforderung über ihre Rechtsanwaltskosten von €703,08 (Anlagen 4 und Anlage 5) obwohl ich den Prozess gegen sie gewonnen hatte. Nach einem Schreiben von meiner Anwältin stornierte Wr. Wohnen diese Forderung.

Meine gute Erziehung verbietet es mir niederzuschreiben was ich von Wr. Wohnen halte….
Ich kann nur jedem raten, beim Abschluss eines Mietvertrages mit Wr. Wohnen auch einen Vertrag mit einer Rechtsschutzversicherung abzuschließen, er könnte von Nöten sein und alle Dokumente die die Wohnung betreffen gut aufzubewahren!
Das diese, für mich schwer belastenden 2 Jahre, nicht spurlos an meiner sowieso schon angeschlagenen Gesundheit vorüber gingen, ist somit nicht verwunderlich. Heuer im Mai musste ich wegen eines kleinen Schlaganfalls (TIA) wieder für ein paar Tage ins Krankenhaus ….

Liebe Grüße
Eveline Ioannidis         3. Oktober 2011

Anmerkung Wien-konkret: Das Gerichtsurteil ist eine ordentliche "Watschn" für "Wiener Wohnen" als Klägerin:

"... Die Schadenersatzforderung der Klägerin ist insofern unschlüssig, als sie selbst vorbringt, dass sie die begehrten Kosten nicht aufgewendet habe und diese auch nicht aufwenden werde, weil die Wohnung bereits zu einer Kategorie A-Wohnung umgebaut worden sei.
Das Schadenersatzbegehren der Klägerin ist daher mangels Vorliegens eines Schadens, der dem Vorbringen nicht zu entnehmen ist, unschlüssig. Weiters ignoriert die Klägerin die Bestimmung des § 9 MRG nachdem verschiedene in dieser Bestimmung genannte Arbeiten nach Ende des Mietverhältnisses nicht rückgängig gemacht werden müssen, worunter sicher die Errichtung eines Badezimmers durch die Beklagte fällt. ..."