Wien
    

Werbeanzeigen Wiener Wohnen

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Rennbahnweg 1220 Wien: Werbung & Wirklichkeit

An den Wohnbaustadtrat Herrn Dr. Michael Ludwig
Da ich schon mehrmals versucht habe, über die Hotline von Wiener Wohnen, eine Hilfestellung zu erhalten, dies jedoch keinen Erfolg gezeigt hat, versuche ich auf diesem Wege meine Beschwerden kundzutun. Es wird immer wieder in Werbeanzeigen von diversen Zeitungen hervorgehoben, wie gut Wiener Wohnen für ihre Mieter bemüht ist, alles in bester Ordnung zu halten, Kameras sind in den Aufzügen und Kellern eingebaut , um besser darüber zu schauen, dass das Abstellen und der Vandalismus in den Häusern ein Ende nimmt. Nach Aussage von Wiener Wohnen sind alle Gemeindemieter zufrieden, ICH JEDOCH NICHT!!!!
Der Vandalismus hat sich etwas gebessert, das Ausspucken und beschmieren und das Abstellen von diversen Hausrat, nimmt jedoch ärgerliche Ausmaße an und dazu gibt es trotzdem noch die Kellerräumung????? Sind die Filme auch genau angesehen worden, damit die Rechnung der Kellerräumung an die Mieter geht, die dies verursacht haben?????? Meines Erachtens hätten diese Mieter, nach durchsehen des Filmmaterials, sofort dazu aufgefordert werden müssen, ihren Hausrat zu entfernen und nicht dies auf Kosten der Hausgemeinschaft zu veranlassen.Ich führe meinen Hausrat auf den Rautenweg oder zu den Müllcontainern. Weiter, wo sind die hochgepriesenen Ordnungshüter???? Ich habe bis jetzt noch keinen gesehen, habe jedoch darauf aufmerksam gemacht, dass bei gewissen Stiegen immer einige Jugendliche stehen und die Mauern bemalen, bis zum 8. Stock ihre Fußbälle raufschießen, ihre Getränkedosen einfach fallen lassen, in den einsehenden Ecken einfach vor Passanten urinieren usw. Von unseren Migranten-Kindern ist auch keine Rücksicht zu erwarten. Diesen Kindern wird von ihren Eltern gesagt, sie dürfen überall Fußballspielen und lärmen (Einkaufszentrum, Stiegenhaus , ) Mit dem Fahrrad in den Aufzug hineinfahren usw.
   Selbst die Geschäftsleute im Einkaufcenter RBW werden dieser Übermacht nicht Herr und lassen jetzt schon alles über sich ergehen. Auch in der Nacht spielen die Jugendlichen im Einkaufscenter laut und lärmend, sei es Fußball oder anderes. Es kann sich auch keiner mehr leise unterhalten. Dazu gibt es 4 Lokale im EKZ davon sperren zwei um 22h zu, die anderen zwei sowie der Interrnetshop haben immer offen und dies geht bis zum Morgen. Haben diese Lokale keine Sperrstunde? Ich zahle meine Miete und erwarte mir die Rücksicht von den Anderen, wie ich diese auch seit Jahren, meinen Nachbarn gegenüber einhalte. Gehen die Ordnungshüter auch schauen, wer aller mit Einkaufswagen rumfährt und halten sie diese Leute auch auf??? Manche gehen sogar mit diesen Wagerl spazieren und dann stehen oft 2 Einkaufswagen bei den Eingangstüren von vielen Wohnungen. Schaut einmal rein in die Gänge!!!
   Der größte Blödsinn ist Wiener Wohnen mit den Chips zum Waschen eingefallen, wobei die Chips selbst eine gute Idee sind, jedoch die Kellerschlösser so zu ändern, dass ALLE MIETER VON EINER SIEDLUNG in alle Keller jetzt rein können, hat keiner von Erfindern dieses Systems überdacht. Vielleicht sollte man dazu bedenken, dass fast jedes Kind dieser Siedlung einen eigenen Haustorschlüssel hat und jeder kann sich ausdenken, was alles damit geschieht. Es gibt auch keine Kontrolle nach dem Waschen, wie die Waschküche gereinigt bzw. verlassen wurde???? Auch wenn Zetteln hängen wo darauf hingewiesen wird, alles wieder zu reinigen. Dies hat früher ein Hausbesorger gemacht und da konnte man seine Beschwerden auch anbringen. Jetzt kann man/frau nur auf eigene Kosten anrufen und es geschieht einfach nix!!!!
   Energiesparen nicht bei Wiener Wohnen: wir haben eine Notstiege, die über Fenster und Tageslicht verfügt und es brennen 24 Stunden pro Stock 4 Lampen und dies mal 13. Da fragt man sich wirklich, hat die Gemeinde soviel Geld übrig, da gebe es vieles mehr, was zu machen wäre, aber da müsste man/frau sich über ALLES INFORMIEREN UND SELBST ANSEHEN!!!!

Eine frustrierte Mieterin vom RBW Wien 22;   3. September 2011

Anmerkung Wien-konkret: Ist Ihnen schon aufgefallen, dass die Medien - wo Wiener Wohnen Werbung schaltet, nicht zu wenig, versteht sich - keine oder kaum kritische Berichte und Leserbriefe über die Zustände im Gemeindebau bringt?