|
Die Waschküche eines Wiener GemeindebausEckdaten zu den "naTÜRlich sicher"-Waschküchen
* Insgesamt gibt es rund 5.800 Waschküchen in den Wiener Gemeindebauten, die von rund 80.000 MieterInnen genutzt werden können. Davon sind per Mai 2010 ca. 1200 sogenannte "naTÜRlich sicher"-Waschküchen. (Die anderen Waschüchen sind hoffentlich auch "sicher".)
* Waschküchen-Hotline: Telefon 05 75 75 800 (werktags 6 bis 20 Uhr) Kosten des Anrufes bis zu 25 Cent je Minute !!!
* monatliches Dienstleistungsentgelt - 81 Euro pro Waschküche bzw. pro Waschbox einer Zentralwaschküche zuzüglich Umsatzsteuer. Diese Summe wird auf die NutzerInnen aufgeteilt und beträgt durchschnittlich 2 Euro pro Monat.
* Waschtage: Jede Mieterin, jeder Mieter hat Anrecht auf einen Waschtag zu sieben Stunden pro Monat. Zusätzliche Termine können - je nach Verfügbarkeit - über die Servicenummer 05 75 75 800 gebucht werden.
* Öffnungszeiten (Betriebszeiten): Die Waschküchen sind von Montag bis Samstag von 6 bis 13 Uhr oder von 13 bis 20 Uhr verfügbar. An Sonn- und Feiertagen bleiben die Waschküchen geschlossen.
* Verlusts eines Chipschlüssels: Sperrung des Zugangscodes unter der Telefonnummer 05 75 75 800 Kosten des Anrufes bis zu 25 Cent je Minute !!!
* Kosten-Abrechnung: Die benutzerInnenbezogene Verrechnung wird im Wege der Mietzinsvorschreibung umgesetzt. Alle jene Mieter,welche die "naTÜRlich sicher"-Waschküchen nutzen, erhalten (bei Kontoeinzug) ihre Waschküchenbenutzungen samt zugehörigem Energiekostenverbrauch zzgl. USt. ausgewiesen. Die verrechneten Nettobeträge scheinen in der nächstfolgenden jährlichen Betriebskostenabrechnung unter dem Abrechnungspunkt Strom bzw. Gas als Ersätze auf.  | 
|  | 
|  | 
|  Bilder: Zutritt zur Waschküche eines Gemeindebaus
|

Mit dem neuen Chip-System kann man ja nur mehr zum ausgemachten Termin in die Waschküche, pro Mieter 1x im Monat 1/2 Tag. Die Funktion ist so: Mieter der Stiege mit Waschküche haben den Haustorschlüssel, der auch gleichzeitig die Kellertüre aufsperrt. Für Hausfremde wurde außen neben der Sprechanlage eine Nr. Tastatur montiert. Die Mieter bekommen einen geheimen Code zum Eintippen. Im schwach beleuchteten Keller gehts dann zur Waschküche. Dort ist dann die Waschküchen-Zugangskontrolle.  | 
|  | 
|  | 
|  Bilder einer Wiener Waschküche: Waschmaschine - Trockner - Bügelmaschine
|

 | 
|  | 
|  | 
|  Bilder: In der Waschküche: Wäscheleine - Abfluss - Elektrik
|

Wo die Wäsche hängt? Die Mieter haben in der High-Tech-Waschküche eine Schnur gespannt. "Wenn man groß ist, dann kommt man auch zu den Stricken", so eine Mieterin.
PS: Viele Frauen sind aber klein oder mittelgroß. Da brauchen die Wäscherinnen dann ein Stockerl mit in der Waschküche. * 18.7.2010 Feuerwehreinsatz bei Waschküchenbrand im 3. Bezirk:Aus bisher noch unbekannter Ursache waren gestern, Samstag gegen 13.25 Uhr, in einem Wohnhaus in Wien 3, Rennweg, die Elektro-Zuleitungen und in weiterer Folge auch die Isolierungen der Wasserleitungen zur Waschküche im Kellergeschoss in Brand geraten. Der Brand konnte von der Feuerwehr rasch unter Atemschutz gelöscht werden. Von einem Feuerwehrtrupp wurde das stark verrauchte Stiegenhaus kontrolliert. Im Zuge dieser Kontrollen konnte nach Öffnung einer Wohnung eine betagte Wohnungsinhaberin unverletzt in Sicherheit gebracht werden. Der Einsatz der Feuerwehr war gegen 14.50 Uhr beendet. Rückfragehinweis: Wiener Feuerwehr 531 99 OTS0028 2010-07-18/12:52 
=> Kommentare & Postings eintragen
Waschtage-Ausdruck für 2012sogar ich seh bei Wiener Wohnen einmal was positiv.... Jeder Mieter hat 1x im Monat einen halben Tag die Waschküche zur Verfügung (weitere Termine kann man sich tel.ausmachen) Heute fand ich bereits im Briefkasten einen Ausdruck von Wiener Wohnen & Außenbetreuung GesmbH, wo für den Zeitraum 1.1. - 31.12. 2012 meine monatlichen Waschtage aufgelistet sind. (Richtlinie war das heurige Jahr, wo ich ja einen Wunschtag angeben konnte) Na bitte, einmal ein erfreuliches Service von Wiener Wohnen. LG. Elfriede 14. Nov 2011 

Defekte Waschmaschine Ich habe an meinem Waschtag, am Samstag dem 12.11.2011 eine böse Überraschung erlebt. Als ich um 06:10 mit dem Waschen beginnen wollte, klebte zu meinem Entsetzen auf der Waschmaschine ein Zettel mit: „Waschmaschine defekt wird ausgetauscht“. Hausbewohner haben mir gesagt, dass die Waschmaschine mindestens schon über eine Woche kaputt ist. Ich habe die Servicenummer 0575-75800 angerufen und gefragt warum die Mieter die Waschtag haben und die Waschküche nicht benutzt werden kann, verständigt werden (Tel. Nr. liegt bei Wr. Wohnen auf). Die Dame am anderen Ende der Leitung meinte nur, dass dies nicht vorgesehen ist, da es ein zu großer Aufwand wäre, bei einer defekten Waschmaschine die Mieter zu verständigen. Ich bezweifle aber, dass in Wien jeden Tag zig Waschmaschinen kaputtgehen und glaube nicht, dass es ein größerer Zeitaufwand ist die Mieter zu verständigen, als dann von verärgerten Mietern die Telefonate entgegen zu nehmen. Zudem wäre es auch eine erfreuliche Serviceleistung von Wiener Wohnen, denn auch Gemeindebaumieter sind Menschen. In meinem Fall war wenigstens eine Waschküche in einer Nachbarstiege frei. Falls das aber nicht so ist kann ich mir vorstellen, dass wenn jemand einen Berg Wäsche hat, aber nicht waschen kann, große Probleme hat. Vielleicht ist es auch möglich, wenn ein Gerät so lange defekt ist und telefonieren zu zeitaufwendig ist, dass die Hausbetreuung welche sowieso im Gemeindebau tätig ist einen Infozettel aufhängt.
Brigitte B. 12.11.2011
Anmerkung Wien-konkret: Da merkt man halt, dass Wiener Wohnen die Mieter nicht viel bedeuten. Die 05-er Nummer ist insb für Handybesitzer sehr teuer anzurufen. 
 |

Waschküche -Teil2 Waschküche Gregorgasse Stiege11 Teil 1, des heutigen Tages habe ich schon geschrieben ( 4.10.2011 ). Teil 2:Wechsel auf die Waschküche Stiege 2.Ich gebe meine Wäsche um ca.14.40 Uhr in die Waschmaschine. Wasche mit Stufe 4. Es leuchtet Rot die Störung auf. Nehme es nicht ernst. Kann ja nicht sein, das es nicht klappt. Wäsche wäscht von ca. 14.40-16.50 Uhr durch. Nur wieder durch Stecker herausziehen komme ich zu meiner verwaschenen heißen Bin am Ende.!!!!!! Telefoniere wieder, mit der Hausbetreuung. Meine Wäsche schütte ich in den Müllkontainer. ALLES VERWASCHEN, das 4. Mal. Wer hilft mir jetzt. ???????? F. Marianne 4. Oktober 2011
Antwort Wien-konkret: Für die Waschmaschinen haftet der Hauseigentümer, also Wiener Wohnen. Am besten Sie nehmen mit einer Mieterorganisation Kontakt auf. => Mieterorganisationen in Wien 

Waschküche Gregorgasse Stiege 11 Beschwerde: Waschküche Heute passiert es mir schon zum dritten Mal. Gehe in die Wachküche nach 13.00 Uhr. Gebe meine Wäsche auf 60 Grad in die Maschine. Maschine wäscht ist um 14.30 noch nicht fertig. Wäsche wieder verwaschen, wie die letzten 2 Mal. Muß Strom,Gas, bezahlen, Wäsche das letzte Mal durchgelaufen bis 17..00Uhr. Na, Sie bekommen die Wäsche die nächsten 2 Tage. (Nass). Verwaschen. Joop Handtücher, Badetücher als Geburtstagsgeschenk neu bekommen alles versaut. Dann mußte ich die nasse Wäsche wieder in zweiten Stock transportieren. Heute bin ich genauso fertig, bin wenigens in der anderen Waschküche (auf einer anderen Stiege) Meine Frage:Rufen die Benützer nicht an? Wenn die Waschmaschine defekt ist? Denn, ich muß es mir als Berufstätiger einteilen, schon Wochen bevor ich wasche. Ich bekomme immer blöde Auskünfte, da können wir nichts machen, ihr Problem-das Bezahlen wir nicht. Wäsche deffekt!!! Aber Strom und Gas muß ich bezahlen. Noch dazu wissen die Mitarbeiter nicht einmal, ob die Waschmaschine repariert ist. Letzte Mal passiert. Finde dann Zettel auf einer anderen Tütre vom Service der Waschmaschinenreparateure- Fa.Jessernigg Schlüssel war nicht da, konnten Türe nicht öffnen? Wer zahlt das? Die Mieter?
Ich bin dermaßen schon sauer, so geht es nicht. Marianne F. 4. Oktober 2011 
 |

chipwaschküchevorweg möchte ich sagen, daß ich mit der idee nur die eigene benutzte waschleistung zu bezahlen nicht schlecht finde. aber ich möchte schon auch noch sagen, daß ich die selbstbeweihräucherung der herrschaften die sich das chipsystem ausgedacht haben nicht nachvollziehen kann. den wenn man nur ein wenig zurück denkt, kann sich wahrscheinlich die hälfte der bevölkerung noch daran erinnern, daß man früher waschmarken gekauft hat, und somit hast man auch früher schon nur seine konsumierte waschleistung bezahlt. also ist die idee jetzt nicht neu. und ich frage mich schon warum etwas abgeschafft wird, um jahre später wieder einzuführen.
und jetzt noch eine ganz konkrete beschwerde: an meinem letzten waschtag habe ich aus zeitgründen meine letzte wäsche nicht mehr getrocknet sondern in der waschküche im dafür vorgesehenen raum aufgehängt. ich möchte daran erinnern, daß ein halber tag im monat zum waschen vorgesehen ist. daraus folgt, daß meine wäsche nun einen monat in der waschküche zum trocknen aufgehängt war. da wir keine staubfreien räume haben, ist auch meine wäsche wieder staubig. die waschküche ist ja bekanntlich nur an den dafür vorgesehenen tagen zugänglich. jetzt drängt sich bei mir die frage auf, ob ich mir wäsche kaufen soll, die ich einmal pro monat wasche, sie hängen lasse nis zum nächsten waschtag, um sie dann wieder zu waschen. das wäre mit den waschmarken übrigens nicht passiert. jeder kommentar, der sich daraus für mich ergibt, wäre beleidigend und unflätig. ich überlasse es daher jedem selbst sich darüber seine gedanken zu machen. ich meine, über mein kommentar, zu meiner beschwerde hoffe ich, daß sich die verantwortlichen herrschaften eine lösung einfallen lassen.
kurt st. 22. September 2011 
 |

Waschautomat hat sich abgeschaltetleider muß ich meinen sohn bemühen für mich die Wäsche zu waschen und am 4.07.11 war es wieder mal so weit. obwohl er um 11,45h den Waschautomat eingeschaltet hat, hatte sich die maschien um 12,10h abgeschalten. als mein Sohn bei der tel:Nr angerufen hat und erfragt hat ob man weiter waschen könne und gesagt hat das die Fr. Raz Maria von stiege 9 im krankenhaus sei, kam eine komische anwort: man brauche den Schlüßelcode. woher soll den der cod kommen. Heute währe ein 2 waschtag vorgesehen doch der Waschautomat zeigt eine Störung an und ist die Wäsche nass und vorausichlich kaputt. währ zahlt das alles.
Elisabeth S., 5. Juli 2011 

wachküchen schlüssel seher geerte ich bitte sie wegen wachküchen schlüssel jeder mal problem unsere schlüssel schutunden erte mal mo.bis sa 8 uhr bis 11, 16 bis 18 ziwete mal 9 bis 12, 15 bis 17 heute 11.bis 13, 16 bis 17
ich kan nich merken jeder mal wechsel und ich waschen donestag er will sofort schlüssel retur kan ich nich
raxstr 17 100 wien kartal 27.2.2011 

Waschküchenschlüsselbeim Versuch den Waschküchenschlüssel zurückzugeben stellte sich heraus, dass es nur von 8.00 bis 9.00 Uhr Vormittags möglich ist oder am Do von 15.30 bis 17.00. D.h. Wenn ich den Schlüssel zurückgeben möchte muß ich min. 3 Stunden der Dienstzeit verlieren weil, die so hoch gepriesene 24 Stunden Betreuung sich tatsächlich auf eine Stunde reduziert. Es ist sehr enttäuschend.
D.h. jetzt muß ich den Schlüssel behalten obwohl ich ihn nicht mehr brauche. Ja , es gibt noch die Möglichkeit ihn einzusenden aber dies bedeutet zusätzliche Kosten, (neben den Telefonkosten!!!!! die schon entstanden sind, muß man dabei auch verdienen????) für den Eingeschriebenen Brief bzw. dann hat man keine Bestätigung den Schlüssel zurückgegeben zu haben (die Übernahme musste bestätigt werden). Alex. K. 11. Jänner 2011 

wer viel wäscht - für wen auch immer - soll auch zahlenich bin sehr zufrieden mit der neuen waschküchenregelung. beim hausmeister gab es immer genug freie waschtermine, auch kurzfristige. bei der nächsten kontaktperson ebenso. die nachfolgende koordinatorin hatte plötzlich über monate keine waschtermine mehr frei. ist allee eine frage der einteilung und des guten willens. wer viel wäscht für wen auch immer soll auch zahlen. engpässe gibt es keine!
videoüberwachung find ich unnötig, weil schäden ohnehin gemeldet werden, notfalls vom nachfolgenden benutzer.
Zanaschkagasse/Am Schöpfwerk helga S. 2. Dezember 2010


Waschküchentüre schließt nichtderzeit schließt die Waschküchentüre nicht automatisch (Eintritt ja nur mit Chip)...wenn man es bemerkt muß man halt zudrücken. Ich wollte die Zuständigen unter d.Nr. 05 7575800 (Waschküche--sicher...) informieren, sagte man mir: da sind wir nicht zuständig, bitte die Hausverwaltung verständigen. .... dort hieß es gleich---05....800 ist zuständig----dagegen habe ich mich verwehrt, also meint die Dame sie wird sich darum kümmern.........bald erhielt ich auch eine SMS dass eine Fa. verständigt wurde...da war noch niemand...ist ja nicht so wichtig, aber das Spiel "ich bin nicht zuständig" läuft scheints überall.....
L.Gr. Elfriede A., Autokaderstraße, 1210 Wien 28.9.2010 

Gratiszeitung heute ??? Nachdem ich Vormittag einen Arzttermin hatte, hab ich auch ausnahmsweise die Gratiszeitung "heute" durchgeblättert (27. August 2010). Da gibts auf Seite 16 einen Artikel : "Leben in Wien - in Zusammenarbeit mit Wohnbaustadtrat" (im net find ich es nicht, sonst hätte ich link geschickt)
Überschrift: Saubere Wäsche einfach und günstig: In den Waschküchen im Gemeindebau...... ......unter anderem steht dann: Die Termine könnern bequem über die kostenlose Nummer-05 75 75 800 gebucht werden....... Also -für wen kostenlos ??? Außerdem, soll das heißen bis jetzt hatten wir keine saubere Wäsche..? Es ist unglaublich! 1967 und viele Jahre danach hab ich mich im Gemeindebau besser gefühlt und es wurde nicht dauernd "dokumentiert" wie toll die Gemeinde ist! die Mieter waren denke ich zufriedener..... mit frdl. Grüßen Elfriede A 27. August 2010
Anmerkung Wien-konkret: Die von der Tageszeitung "heute" angegebene Telefonnummer ist nicht gratis und kostet bis zu 25 Cent je Minute je nach Mobilfunkbetreiber. Die Gratistelefonnummer beginnen mit 0800-xy. Wahrscheinlich ist eine eine bezahlte Anzeige. Die Tageszeitungen "Kronenzeitung, HEUTE und Österreich" bekommen angeblich das meiste Inserentengeld der SPÖ. Insoferne auch nicht wirklich überraschend... 
 |

Beschwerde über elektr. Schlüsselausgabe für die Waschküche:Betrifft Widholzgasse 1/13/... , Wien - Simmering
Es war eine Umfrage (Wr. Volksabstimmung) über Wiedereinführung der Hausmeister. Soviel ich informiert bin ist diese positiv verlaufen. Infolge dessen führt man bei uns durch Wien Wohnen jene Änderung durch, dass man für die Waschküche - zwecks Unterbindung missbräuchlicher Verwendung - einen elektronischen Zugang zur Waschküche installiert. Gut? Bis jetzt konnte man je nach Bedarf - bei Anwesenheit des Hausmeisters - die Waschküchentermine ausmachen. Jetzt ist ein bestimmter Termin festgelegt. Der Clou davon ist jetzt, eine bestimmte Telefonnummer anzurufen, wenn ich einen zusätzlichen Waschtermin benötige. Auch sollte man melden, wenn man den vorgesehenen Termin nicht wahrnehmen kann. Beides kostet mir wieder zusätzliches Geld. Und jetzt ist das Pulverfass voll! Denn wir haben auf unseren Stiegen (aufgrund der vielen Mieter) 2 Kellereinheiten. Durch die Umstellung ist es auf einmal notwendig, den Zugang zum Keller mit Waschküche, mit dem Schlüssel der Waschküche umzustellen. Bis jetzt konnte ich mit dem Haustorschlüssel gleich in mein Kellerabteil gehen - diese Lösung war sicher intelligenter als die jetzige - denn jetzt muss ich mir den 2. Schlüssel für Keller und Waschküche mitnehmen, obwohl ich nur einmal im Monat die Waschküche benütze. Weiters gehen meine Frau und ich nicht immer gleichzeitig in den Keller. Es wurde jedoch nur 1 Schlüssel verteilt. Daher wird es für uns notwendig werden, dass wir einen zweiten Schlüssel nachbestellen, bzw. Anfertigen lassen. Dies kostet mir ebenfalls wieder Geld. Die Waschküche hat einen eigenen Zugang - daher war es sicher nicht notwendig - das Schloss zum Keller ebenfalls auszutauschen. 2 Schlösser sind teuerer als eines! Weitere Gedanken sind zollfrei. Heinz C. 30. Juli 2010 
 |

"naTÜRlich sicher"-Waschküchen in Gemeindebauten ???BETRIFFT: Waschküche
Erfolgreiche Bilanz für "naTÜRlich sicher"-Waschküchen in Gemeindebauten?? Dabei kann es sich nur um einen schlechten Scherz handeln. Mir persönlich ist noch kein einziger zufriedener Nutzer untergekommen. Ich habe heute zum zweiten Mal seit der Einführung des Systems meinen Chip in der Waschküche vergessen. Beim ersten Mal hat die Notöffnung nicht funktioniert weshalb ich nur durch zufällige Anwesenheit der Wiener Wohnen Hausarbeiter in die Waschküche gelangen konnte. Heute warte ich bereits seit über einer Stunde, nachdem die Notöffnung neuerlich, diesmal nach 2 Versuchen, nicht funktioniert hat. Mir wurde mitgeteilt, dass ich von einem Techniker kontaktiert werde. Wann? Das weiß niemand so genau... Wann die Waschmaschinen und Trockner abends abgeschaltet werden, ist ein Lotteriespiel. Manchmal kann man bis kurz vor 8 Uhr noch trocknen, ein anderes Mal schalten sich die Trockner bereits um 7:15 Uhr ab. Es ist nicht nur einmal vorgekommen, dass ich mit der nassen Wäsche abends wieder zurück in die Wohnung laufen konnte. Und auf Standardsprüche wie „aber die Maschinen werden jeden Tag zur gleichen Zeit abgeschaltet“ kann ich gut und gern verzichten. Ich bin nicht die einzige Person, die diese Erfahrungen gemacht hat. Vielen Dank Wiener Wohnen für diese "bürgernahe und zuverlässige Arbeit".
Und wenn wir schon dabei sind.. Ich habe vor einigen Jahren, im Alter von ca. 20 Jahren, bei Wiener Wohnen um eine Wohnung angesucht, da ich bis zu diesem Zeitpunkt noch mit 2 anderen erwachsenen Familienmitgliedern auf nicht einmal 50m² gelebt habe. Vormerkschein usw.. alles vorhanden. Dann meinten die netten Menschen am Wohnungsamt, dass es eigentlich 3 Jahre dauern kann, bis ich zu meiner Wohnung komme, aber durch die Aktion "junge Wiener" würde ich sicherlich schon früher die Wohnungsvorschläge erhalten. Also habe ich gewartet. Als nach über 3 Jahren noch immer nichts passiert war, habe ich bei der Wohnungskommission um Vorzug angesucht, da ich seit meinem 18. Lebensjahr unter Agoraphobie mit Panikstörung leide und es für mich die Hölle war, auf so engem Raum zu leben. Sämtliche ärztliche Atteste und Bestätigungen lagen bei. Als Antwort habe ich, wie ich hier schon bei einigen lesen konnte, den netten Standardbrief bekommen: kein Grund für einen Vorzug. Ein Grund wäre, nach telefonischer Rückfrage, zum Beispiel Obdachlosigkeit. In der Realität dürfte dies jedoch auch kein Grund sein, jemanden vorzuziehen, wie man in einigen Beschwerden hier lesen kann.
Ein letztes Beispiel: Mein Bruder hat vor einigen Jahren um eine Gemeindewohnung angesucht und schließlich einige Wohnungen vorgeschlagen bekommen. Dies waren Wohnungen mit einer Fläche von unter 30m² und ausschließlich mit Kaltwasser. Als er bei Wiener Wohnen angerufen und allgemein nachgefragt hat, wurde ihm zur Antwort gegeben, dass solche "Kategorie C oder D" Wohnungen (bin mir nicht mehr sicher, ist schon einige Jahre her) nicht mehr vergeben werden. Wie nett, dass sie für meinen Bruder doch noch Wohnungen dieser Art gefunden haben! Wiener Wohnen denkt wie es scheint, sie können die Leute von vorne bis hinten verarschen. Bleibt nur zu hoffen, dass sie dafür bei den anstehenden Wahlen einen gewaltigen Denkzettel verpasst bekommen!!! Was mich bei der ganzen Sache so aufregt ist, dass sich kein Schwein um die Gemeindemieter kümmert aber wenn Wahlen anstehen, dann tun die Herrschaften, als wären sie in irgendeiner Art und Weise an den Anliegen der selbigen interessiert.
Mir persönlich sind alleine in meinem näheren Umfeld zig solcher Fälle bekannt, in denen die Anliegen der Gemeindemieter nicht ernst genommen werden…
Elisabeth B. E-mail 29. März 2010 


* 16.8.2010: Telefonabzocke bei Wiener WohnenSPÖ-Wohnbaustadtrat Ludwig muss die kostenpflichtige Wiener Wohnen-Hotline 05 75 75 75, bei der man pro Minute 29 Cent blechen muss, sofort in eine kostenlose Telefonnummer umändern, fordert der Wiener FPÖ-Klubobmann-Stv. Dr, Herbert Madejski. Den Mietern wurde bis jetzt verschwiegen, dass ihnen für dieses "Service" von Wiener Wohnen das Geld aus der Tasche gezogen wird. ... Madejski geht einen Schritt weiter und fordert, dass die Hotline von Wiener Wohnen kostenlos zu sein hat. Es geht nicht weiter an, dass sich Ludwig von den Mietern, die unter horrenden Mieten stöhnen, auch noch seine Millionen-Inserate in den Printmedien finanzieren lässt. Die brutale Ludwig-Abzocke muss sofort gestoppt werden, fordert Madejski daher. Quelle: OTS0111 2010-08-16/12:46


* 17.5.2010 Grüne Wien: Elektronisches Zugangssytem zu Gemeindebauwaschküchen teuer und sinnlosEllensohn: Roter Rückzieher vor blauer Propaganda auf Kosten der MieterInnen
"Es ist bemerkenswert, dass beim zuständigen Wohnbaustadtrat keine Beschwerden wegen des neuen, computergesteuerten Zutrittssystems zu Gemeindebau-Waschküchen eingegangen sind. Bei den Grünen Wien hat es nämlich wegen der Unflexibilität bei Terminvergabe und -änderung sehr wohl Klagen von GemeindemieterInnen gegeben", kommentiert David Ellensohn, Stadtrat der Grünen Wien die heutigen Aussagen bezüglich des Waschküchenzugangs in Gemeindewohnungen.
Jahrelang hat die Wiener FPÖ ein richtiggehendes "Waschküchen-Nomadentum" in Gemeindebau-Waschküchen an die Wand gemalt. Hausfremde Personen sollen regelmäßig illegal die Waschküchen benutzt haben. Die Anregung der Grünen Wien, die Waschküchen einfach mit normalen Schlüsseln zu versperren und diese den BewohnerInnen zur Verfügung zu stellen, verhallten seitens der SPÖ ungehört.
"Jetzt gibt es ein teures System, das genausowenig davor schützt, dass sich "hausfremde" Personen mit MieterInnen absprechen könnten, wenn sie dort waschen wollen würden. Aber das ist nicht das Problem. Es ist ja nicht so, dass die Waschküchen vorher dauernd leer gestanden sind. Beschwerden aus dem Gemeindebau gibt es deswegen, weil die den einzelnen Hausparteien zugestandenen Waschzeiten von einem halben Tag pro Monat und Familie einfach nicht ausreichen. Jetzt wird ein teures, computergesteuertes System mit telefonischer Anmeldung eingerichtet, statt einfach die Anzahl der Waschmaschinen zu erhöhen. Wir werden eine Anfrage einbringen, was die Umrüstung auf dieses neue System genau kostet. Ich bin überzeugt, dass diese Mittel in die Sanierung von desolaten Gemeindebauten viel besser eingesetzt wären", schließt Ellensohn.
Rückfragehinweis: Pressereferat, Tel.: 01-4000 - 81814, presse.wien@gruene.at
OTS0198 2010-05-17/13:34 

|