Wien
    

Die Waschküche eines Wiener Gemeindebaus

Eckdaten zu den "naTÜRlich sicher"-Waschküchen

* Insgesamt gibt es rund 5.800 Waschküchen in den Wiener Gemeindebauten, die von rund 80.000 MieterInnen genutzt werden können. Davon sind per Mai 2010 ca. 1200 sogenannte "naTÜRlich sicher"-Waschküchen. (Die anderen Waschüchen sind hoffentlich auch "sicher".)

* Waschküchen-Hotline: Telefon 05 75 75 800 (werktags 6 bis 20 Uhr) Kosten des Anrufes bis zu 25 Cent je Minute !!!

* monatliches Dienstleistungsentgelt - 81 Euro pro Waschküche bzw. pro Waschbox einer Zentralwaschküche zuzüglich Umsatzsteuer. Diese Summe wird auf die NutzerInnen aufgeteilt und beträgt durchschnittlich 2 Euro pro Monat.

* Waschtage:
Jede Mieterin, jeder Mieter hat Anrecht auf einen Waschtag zu sieben Stunden pro Monat. Zusätzliche Termine können - je nach Verfügbarkeit - über die Servicenummer 05 75 75 800 gebucht werden.

* Öffnungszeiten (Betriebszeiten): Die Waschküchen sind von Montag bis Samstag von 6 bis 13 Uhr oder von 13 bis 20 Uhr verfügbar. An Sonn- und Feiertagen bleiben die Waschküchen wegen Lärmproblemen geschlossen.

* Verlusts eines Chipschlüssels: Sperrung des Zugangscodes  unter der Telefonnummer 05 75 75 800  Kosten des Anrufes bis zu 25 Cent je Minute !!!

* Kosten-Abrechnung: Die benutzerInnenbezogene Verrechnung wird im Wege der Mietzinsvorschreibung umgesetzt. Alle jene Mieter,welche die "naTÜRlich sicher"-Waschküchen nutzen, erhalten (bei Kontoeinzug) ihre Waschküchenbenutzungen samt zugehörigem Energiekostenverbrauch zzgl. USt. ausgewiesen. Die verrechneten Nettobeträge scheinen in der nächstfolgenden jährlichen Betriebskostenabrechnung unter dem Abrechnungspunkt Strom bzw. Gas als Ersätze auf. 

Zutritt zur Waschküche



Bilder: Zutritt zur Waschküche eines Gemeindebaus

Mit dem neuen Chip-System kann man ja nur mehr zum ausgemachten Termin in die Waschküche, pro Mieter 1x im Monat 1/2 Tag.
Die Funktion ist so: Mieter der Stiege mit Waschküche haben den Haustorschlüssel, der auch gleichzeitig die Kellertüre aufsperrt.  Für Hausfremde wurde außen neben der Sprechanlage eine Nr. Tastatur montiert. Die Mieter bekommen einen geheimen Code zum Eintippen.
Im schwach beleuchteten Keller gehts dann zur Waschküche.
Dort ist dann die Waschküchen-Zugangskontrolle.
 

In der Waschküche: Waschmaschine - Trockner - Bügelmaschine



Bilder einer Wiener Waschküche: Waschmaschine - Trockner - Bügelmaschine

In der Waschküche: Wäscheleine - Abfluss - Elektrik



Bilder: In der Waschküche: Wäscheleine - Abfluss - Elektrik

Wo die Wäsche hängt?
Die Mieter haben in der High-Tech-Waschküche eine Schnur gespannt.
"Wenn man groß ist, dann kommt man auch zu den Stricken", so eine Mieterin.

PS: Viele Frauen sind aber klein oder mittelgroß. Da brauchen die Wäscherinnen dann ein Stockerl mit in der Waschküche.
 

18.7.2010 Feuerwehreinsatz bei Waschküchenbrand im 3. Bezirk:

Aus bisher noch unbekannter Ursache waren gestern, Samstag gegen 13.25 Uhr, in einem Wohnhaus in Wien 3, Rennweg, die Elektro-Zuleitungen und in weiterer Folge auch die Isolierungen der Wasserleitungen zur Waschküche im Kellergeschoss in Brand geraten. Der Brand konnte von der Feuerwehr rasch unter Atemschutz gelöscht werden. Von einem Feuerwehrtrupp wurde  das stark verrauchte Stiegenhaus kontrolliert. Im Zuge dieser Kontrollen konnte nach Öffnung einer Wohnung eine betagte Wohnungsinhaberin unverletzt in Sicherheit gebracht werden.
Der Einsatz der Feuerwehr war gegen 14.50 Uhr beendet.
Rückfragehinweis: Wiener Feuerwehr 531 99
OTS0028    2010-07-18/12:52
 



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Waschküche ohne Reinigungsutensilien

Die Waschküche in 1210 Werndlgasse 11-19/... ist so verdreckt, 
es gibt auch keinerlei Reinigungsutensilien wie Besen oder Schaufel.
Mfg K.         30. Dezember 2013



Delogierung wegen € 2,91 !!!!

Liebe Mieter und Betroffene!!!
Ich hatte leider auch sehr schlechte Erfahrungen mit Wr. Wohnen.
Ich bin, da ich leider nur 24m2 zur Verfügung habe, gezwungen, die Waschküche in Anspruch zu nehmen. Hierzu hat jeder Mieter einen eigenen Chip, welcher dann mit der darauffolgenden Miete mit dem Verbrauch belastet wird.
   Diesen Sommer bekam ich auf einmal Schreiben von Gericht und vom Sozialamt (ohne vorher Mahnungen oder dergleichen von Wr. Wohnen erhalten zu haben), dass ich angeblich vorm Wohnungsverlust stehen würde. Als ich verwirrt bei Wr. Wohnen anrief und mich nach einigem hin und her endlich die Buchhaltung zurückrief, fragte ich verdutzt warum ich solche Schreiben erhielt, da mir nicht bewusst wäre, das eine Miete offen wäre.

Hier der Geprächsverlauf:
Antwort Wr. Wohnen :   Es ist ja auch keine Miete offen…
Ich:  Warum dann der Delogierungsanrtag ??? (komplett verwirrt)
Wr. Wohnen: Sie haben im Juni 2012 die Waschküche nicht bezahlt…
Ich: Wie bitte ???? Es liegt doch in eurer Verantwortung lt. Der Chipnr. Den Verbrauch abzurechnen und zur Miete zu ergänzen… Ich steh doch nicht mit einem Stromzähler da ….
Wr. Wohnen: Ja…
Ich : Was jetzt ??? Glauben Sie wirklich ich sitz da und rechne mir € 2,91 weniger aus?? Ich zahl das was auf der Rechnung steht – manchmal sogar runde ich den Betrag auf, wenn ich gerade unterwegs bin und den genauen Betrag nicht weiß. Wieso haben Sie da den Überschuss genommen um die Waschküchenkosten zu tilgen????
Wr. Wohnen: Das macht das System bei uns automatisch – das geht vom Computer aus.

Lange Rede kurzer Sinn – ich habe deswegen noch zusätzlich über € 100,-- Gerichtskosten zahlen müssen. Eh schon sauer auf diesen Verein, wunderte ich mich warum ich für Oktober 2013 keine Mietvorschreibenung bekommen habe. Dafür aber gestern einen Anruf von Wr. Wohnen. Natürlich wird nur die Hauptnr. 05757575 angezeigt und der oder diejenige hinterlässt keine Nachricht. Da ich selbst arbeiten muss – kann ich natürlich nicht immer gleich abheben. Also rief ich im Kd.center an, die natürlich keine Ahnung hat von einem Arnruf. Daraufhin deponierte ich meine Bitte, wenigstens eine Nachricht zu hinterlassen bzw. nannte die Zeiten wann ich erreichbar bin. Natürlich rief mich jmd. während der Arbeitszeit an und hinterlies mir eine Nachricht, das mein Konto zZ einen Überschuss aufweist und ich nichts im Oktober einbezahlen soll. Natürlich hab ich diesmal eine schriftliche Bestätigung angefordert – ob ich diese bekomm ist eh fraglich.
Aber jetzt meine Frage : IST DAS NORMAL !!!!!!!!!!!!
EINE FRECHHEIT FIND ICH
LG, Mary           4. Oktober 2013

Antwort Wien-konkret: Wenn Sie sich die Beschwerden auch den ca 60 Unterseiten zum Thema Wiener Wohnen durchlesen, da wundert einem nichts mehr ...



Wr Wohnen hat keinen Zugriff mehr auf das Waschküchentürensystem

An die Damen und Herren des Hausservices (zuständig für Waschküchen),
ich bin Mieterbeirat in der Wohnhausanlage 6.Bezirk, Stumpergasse 16/Liniengasse 13.
  Eine Mieterin hat ab ca. 15 Uhr keinen Zutritt zu der Waschküche 1 in unserem Gemeindebau.
Nach mehrmalige Anrufe bei Ihrer Hotline wurde sie immer wieder vertröstet das irgendwelche Wartungsarbeiten (Systemarbeiten laut Auskunft der Hotline-Mitarbeiter) von der Waschmaschinenfirma gemacht wird. Um ca. 19:15 bin ich ihr im Hof begegnet und sie hat mir Ihr Leid geklagt. Daraufhin habe ich selbst um ca. 19:30 nochmals bei Ihrer Hotline angerufen und verlangt das eine Notöffnung getätigt wird. Bis um 19:45 ist nichts passiert.
   Darauf habe ich nochmals angerufen und um eine mechanische Öffnung zu verlangen. Nach einer halben Stunde ist nichts geschehen. Nochmals Anruf, eine Frau Brankl hat abgehoben und mir gesagt, dass das öffnen der Türe nicht mehr möglich ist. Weil die Firma noch immer nicht fertig ist und sie keinen Zugriff auf das System hat. Das ist wohl ein Armutszeugnis von Wr. Wohnen das Fremdfirmen Zugriffe auf Systeme der Gemeinde hat, aber Wr. Wohnen nicht.
   Nach Nachfrage nach ihrem Vorgesetzten hat sie mir gesagt das nur mehr sie anwesend ist und sie die Verantwortung hat. Das kann es aber auch nicht sein.
    Ich verstehe nicht das ein technisches Problem innerhalb von fast 6 Stunden nicht zu beheben ist. Die Mieterin muss fast 18 Stunden die Wäsche in der Maschine lassen. Es wurde der Mieterin erklärt das vor 9 Uhr am Samstag keine Möglichkeit gibt die Waschküchentür zu öffnen.
Warum war das nicht gleich möglich, sondern erst am nächsten Tag?
Was hat das Türöffnungssystem mit den Waschmaschinen zu tun?

Hoffe auf eine rasche Erklärung des Vorfalls.
Ich habe mich leider hinreißen lassen etwas lauter mit der Dame zu sprechen.
Mit freundlichen Grüßen
Manfred Buchner
Mieterbeirat                            30. August 2013



verdreckte Waschküche


Bezugnehmend auf mein heutiges Telefonat mit Wiener Wohnen / Waschservice wiederhole ich meine Beschwerde über die sehr verdreckte Waschküche. Vielleicht könnte man doch öfter kontrollieren, wie die WaKü von den jeweiligen Mietern verlassen wird.
Anbei einige Fotos, leider nicht so super, weil nur ein kleiner Fotoapparat, aber mit etwas Phantasie können Sie sich das in “groß” vorstellen.
Und weil mich der Dreck stört, werde ich heute nach meinem Waschtag den Dreck wegkehren.
Bitte um Kenntnisnahme,
mit freundlichem Gruß
Helga S.    1150 Wien,     26. Juni 2013



Wiener Wohnen / Waschküche mit massiven Schimmelbefall





Liebes Wien-Konkret Team,
meine Mutter 78 Jahre wohnt im 11.Bezirk, Dommesgasse .../...
Seit Jahren benützt sie auf der Stiege die Waschküche und seit Jahren gibt es immer wieder einen Schimmelbefall an der Decke, seit diese mit Platten isoliert worden ist. Wiener Wohnen streicht von Zeit zu Zeit die Decke einfach neu und bereits nach ein paar Tagen dringt der Schimmel wieder durch die frisch gestrichene Decke. Es war bereits vor Monaten jemand von Wiener Wohnen in der Waschküche, dieser sagte jedoch er könne da noch nichts machen. Nun ist der Schimmelbefall schon so schlimm, dass die Decke wie grün-schwarz gestrichen ausschaut, es hängt auch bei geöffnetem Fenster ein starker modriger Schimmelgeruch in der Luft.
   Ich helfe meiner Mutter wenn es möglich ist und sogar ich bekomme nach 3-5 Minuten Kopfschmerzen und einen starken Hustenanfall in der Waschküche.
Meine Mutter hat jedoch COPD Stufe 3, bald Stufe 4. Für sie ist ein Gang in die Waschküche ein Gang schneller zur COPD Stufe 4.
Ich verstehe nicht, warum hier nichts gemacht wird, dass ist doch grobe Fahrlässigkeit.
Gehört dies nicht schon der Gesundheitspolizei gemeldet?
Mit freundlichen Grüßen
Eveline H.         19.2.2013



Mieter Bewertungen

Da ich mich für einen Waschtag in meiner Siedlung in Rodaun anmelden wollte, vorher aber einige Mieter Bewertungen einholen wollte, leider aber nur Beschwerden lesen mußte, werde ich mir die Anmeldung verkneifen. Traurig aber war, der Mieter hat jegliche Rechte anscheinend verloren.
   Ich bin gestern zweimal über Stiegen die nicht geräumt waren (nachmittags) gestürzt.
(Betreuung einer Fremdfirma) Beschweren, ha, ha versuchen sie es mal!!! 
elisabeth h.           18. Jänner 2013



Wäschetrockner laufen jetzt länger



@ Sonja R.           29. Mai 2012
es dauerte wundersamer weise keine Jahre.....
Freitag hatten die Mieter in der Autokaderstraße bereits den persönlichen Waschplan für 2013 im Postkasten. Dazu die Information für ein verbessertes Service: Waschmaschine bleibt mit letztem Programm 50 Min. vor Waschtag Ende... Aber Wäschetrockner: letzter Programm Start 20 Minuten vor Waschtag Ende.
Elfriede   2. Dez. 2012



"Flucht" aus dem Gemeindebau

Guten Tag!
Aufgrund des gestrigen, erneuten grossen Ärgernisses sehe ich mich wieder einmal dazu veranlasst,eine Mail zu verfassen....wohl wissend,das dieser Zeitaufwand wieder "für die Katz" sein mag...alle Fäden laufen zu"guter"letzt bei Wr. Wohnen zusammen...und dann geschieht.....nichts!! Dieser grosse Apparat ist,so scheints,mit der dzt. Entwicklung hoffnungslos überfordert oder nur mehr damit beschäftigt, sich selbst zu verwalten.
   Seit der Umstellung unserer Waschküche Mitte Mai (!!) ist man von Seiten Wr. Wohnens nicht in der Lage, uns trotz elendslanger Telefonate, Mails, persönlichem Vorsprechen, etc. einen ordnungsgemässen Zugang zur Nachbarstiege, wo sich diese WaKü befindet, zu verschaffen.
  
Die allgemeinen Zustände in unserem Gemeindebau haben uns nach über 30 Jahren als Gemeindemieter dazu veranlasst, einen Teil unserer kleinen Ersparnisse in ein Mobilheim in Neufeld/Leitha zu investieren, um wenigstens für 5-6 Monate/Jahr dem Lärm, Gestank, Dreck und allgemeiner Verwahrlosung zu "entkommen".
   Es gibt keine Hausmeister mehr in unseren Stiegen(dort, wo es noch welche gibt wähnt man sich in einer anderen Welt!!) und bis auf eine wöchentliche Reinigung durch die Hausbetreuung auch sonst niemanden, der ab und zu für Ordnung sorgt..... bei der sogenannten "Hausordnung" ists schade um das bedruckte Papier! Bauliche, mittlerweile schwere Mängel werden seit Jahren nicht behoben und /oder ignoriert,es scheint, als seien unsere Stiegen dem Verfall preisgegeben. Einzig beim Sperrmüllproblem ist nach vielen Interventionen eine Besserung eingetreten.
   Einst waren wir güber Ausländern und Zuwanderern-nicht zuletzt aufgrund zahlreicher Auslands(Tauch) reisen nach Afrika, Südostasien,etc.,wo wir sehr viele nette Menschen getroffen haben,sehr liberal und aufgeschlossen eingestellt...die Zu-und Missstände in unserem Gemeindebau,welche zu einem überwiegendem Teil durch eben solche Zuwanderer verursacht werden,haben unsere Einstellung aber entschieden verändert.
   Hinter vorgehaltener Hand werden einem von Bürgerservice,Mieterhilfe,Wr.Wohnen und anderen Stellen diese vorhandenen Probleme zwar immer wieder bestätigt.Unternommen wird aber von oberer Stelle nichts-Broschüren, Aushänge, Plakate und dgl. sind ein untaugliches Mittel-schade ums Geld!

Leben im Gemeindebau - siehe:
https://picasaweb.google.com/115885072744016926168/GemeindebauWagenmanngasse4Liesing?authkey=Gv1sRgCLeSnYXqm9fT5QE#
 
Nun sitzen wir auf 20 qm im Mobilheim in einer sauberen Umgebung,freuen uns des Lebens,hoffen auf langanhaltendes schönes Wetter....zumindest bei den nächsten Wahlen sind wir sicher wieder in Wien !!

Karl H.           18. August 2012



@ Christine p. 7. August 2012

Auch bei uns trifft Ähnliches öfters zu. 
Ein Anruf bei Wiener Wohnen/Hausbetreuung  0575 75800   hilft weiter.  Dort weiß man genau wer als Letzter die Waschküche benützt hat und der betreffende Mieter wird von dieser Stelle aus auch “verwarnt”.
Nachteil ist natürlich wie immer die kostenpflichtige Rufnummer!.

L.G. E.    11. August 2012



Waschküche wird leider oft verschmutz verlassen

Leider weiss man nicht mehr wer jetzt wäscht. Auch der Hausmeister weiß es nicht. (Da könnte man sich die Leute holen), und die Waschküche wird leider oft verschmutz verlassen (Waschmittel in Waschmaschine pickend, Trockner nicht geputzt).
Leider nützen auch die Beschwerden bei Wr. Wohnen nichts. Ich durfte heute wieder mal (und höre das von mehreren Leuten) bevor ich waschen konnte alles putzen.

M.F.G.
Christine p.       7. August 2012



Zentralwaschküche

Wohne im Karl Marxhof im 19.Bezirk.
Habe gestern meinen Waschtag gehabt. Bin um 6.00 Früh vor der Türe meiner Waschkabine gestanden. Leider war die Maschine kaputt. Habe bei der Waschküchenbetreuung angerufen, habe dann für Nachmittag eine Kabine bekommen. Mit mir war auch eine Frau dort, die schon 2 mal vertröstet wurde. Das ganze System ist eine Frechheit und funktioniert überhaupt nicht, das nach nicht einmal einem Jahr. Aber der Wohnbaustadtrat behauptet es funktioniert bestens. (In dere Zeitung) hat sicher noch nie bei Wiener Wohnen gewaschen. Habe voriges Jahr am Anfang der Waschküchenregelung schon einmal ein Problem. Die Partei die vor mir gewwaschen hat, hatte einen Socken vergessen, der sich in der Waschtrommel-innenseite versteckt hatte. Darum hatte ich lauter schwarze Tupfen auf meiner Bettwäsche, die war kaputt. Niemand hat mir die Wäsche ersetzt. Man bekommt nur blöde Antworten, dafür sind wie nicht zuständig. Am besten man hat mit diesen Menschen nichts zu tun. Es wird sich sicher bei den nächsten Wahlen auswirken.

Mfg.Christine N.        12. Juli 2012



INSTALLATEUR NOTDIENST für Wien:


24 h Service / Wochend-Notdienste / Feiertag-Notdienst
01-892 81 66

Inex H2O Haustechnik GmbH
Steinbauergasse 13, 1120 Wien

Mehr Infos => Installateur



Trockner werden 50min vor Ende der Waschzeit deaktiviert

An sich ist das Waschküchensystem eine gute Sache, aber es ist absolut sinnlos den Trockner bereits 50 !!!! min vor Ende der Waschzeit zu deaktivieren. Anscheinend weiß keiner wozu das gut sein soll, denn sooft man anfragt, bekommt man eine andere Begründung. (eine sinnloser als die andere).
   Bei der Waschmaschine ist das einzusehen, doch beim Trockner ist es einfach nur hirnlos und ich wüßte nur zu gern welche Dumpfbacke sich das einbfallen ließ. Das Trocknerprogramm läßt sich jederzeit beenden, muß also nicht zur Gänze ablaufen. Und dem Mitarbeiter der mir sagte, daß das deshalb geschieht, damit die Leute Zeit haben die Waschküche aufzuräumen,möchte ich nur sagen, wenn er dabei von seinem eigenen Arbeitstempo ausgeht, ist er sein Geld aber nicht wert. Und manche Wäscher/innen könnten einmal begreifen, daß es nicht toll ist, einfach einen großen Haufen Waschpulver ins Fach zu schütten und sich dann nicht mehr zu kümmern. Der nächste Wäscher hat dann das Weichspülerfach voller Waschpulverklumpen und muß erst noch das reinigen. Wer es in meiner Waschküche macht weiß ich aber es nütz mir gar nichts das zu wissen.

Sonja R.           29. Mai 2012

Anmerkung Wien-konkret: Danke für den Hinweis. Die "Dumpfbacken" sind bei Wiener Wohnen zu suchen. Vielleicht haben die nun auch etwas dazu gelernt und es ändert sich doch etwas. Eine sinnvolle Lösung wird vermutlich Jahre dauern ...



naTÜRlich sicher System: auf stiegenfremde Personen vergessen

Waschküchenumbau im PIRQUETHOF (Herbststraße 101)
Im März 2012 wurden unsere Waschküchen auf das neue naTÜRlich sicher System umgebaut und am 26. April 2012 in Betrieb genommen. Alles funktioniert super, aber LEIDER wurde NICHT an Stiegenfremde Leute gedacht und man muss sich auf eigene Kosten den Post-Schlüssel kaufen (ca. 20 Euro) damit man am Waschtag nicht vor verschlossener Stiegentür steht. Hab mich am 26. April bereits unter der teuren Hotline (05 75 75 800)darüber beschwert, dass die Montage der Kästchen bei den Haustüren vergessen worden ist. Die haben es weitergeleitet und mir erklärt, dass bis dahin der Hausmeister dafür sorgen soll, dass die Stiegen offen sind.
   Was denken die sich, glauben die, dass der Hausmeister nix anderes zu tun hat, als stündlich, Türen zu öffnen? Meiner Meinung nach sollte uns Wiener Wohnen die Kosten für die Anschaffung dieses Post-Schlüssels ersetzen. Wie kommen die Mieter dazu, für etwas, was Wiener Wohnen vergessen hat, zusätzliches Geld auszugeben.

LG Alexandra     7. Mai 2012



Sonn- und Feiertagen geschlossen?

Wieso bleiben die Waschküchen an Sonn- und Feiertagen geschlossen? Gibt es hier ein Gesetz? Irgendeine Richtlinie?

Peter R.    5. März 2012

Anmerkung Wien-konkret: Das steht laut Wiener Wohnen in der Waschküchenordnung so drinnen. Der Zweck der Ruhetage ist angeblich, dass die Mieter am Sonntag und an Feiertagen nicht gestört werden. Wahrscheinlich machen die Maschinen oder die Mieter so viel Lärm, speziell wenn diese am Dachboden sind.



Waschtage-Ausdruck für 2012

sogar ich seh bei Wiener Wohnen einmal was positiv....
Jeder Mieter hat 1x im Monat einen halben Tag die Waschküche zur Verfügung (weitere Termine kann man sich tel.ausmachen)
Heute fand ich bereits im Briefkasten einen Ausdruck von Wiener Wohnen & Außenbetreuung GesmbH, wo für den Zeitraum 1.1.  -  31.12. 2012  meine monatlichen Waschtage aufgelistet sind. (Richtlinie war das heurige Jahr, wo ich ja einen Wunschtag angeben konnte)
 
Na bitte, einmal ein erfreuliches Service von Wiener Wohnen.
LG. Elfriede   14. Nov 2011



Defekte Waschmaschine

Ich habe an meinem Waschtag, am Samstag dem 12.11.2011 eine böse Überraschung erlebt. Als ich um 06:10 mit dem Waschen beginnen wollte, klebte zu meinem Entsetzen auf der Waschmaschine ein Zettel mit: „Waschmaschine defekt wird ausgetauscht“. Hausbewohner haben mir gesagt, dass die Waschmaschine mindestens schon über eine Woche kaputt ist. Ich habe die Servicenummer 0575-75800 angerufen und gefragt warum die Mieter die Waschtag haben und die Waschküche nicht benutzt werden kann, verständigt werden (Tel. Nr. liegt bei Wr. Wohnen auf).
   Die Dame am anderen Ende der Leitung meinte nur, dass dies nicht vorgesehen ist, da es ein zu großer Aufwand wäre, bei einer defekten Waschmaschine die Mieter zu verständigen. Ich bezweifle aber, dass in Wien jeden Tag zig Waschmaschinen kaputtgehen und glaube nicht, dass es ein größerer Zeitaufwand ist die Mieter zu verständigen, als dann von verärgerten Mietern die Telefonate entgegen zu nehmen. Zudem wäre es auch eine erfreuliche Serviceleistung von Wiener Wohnen, denn auch Gemeindebaumieter sind Menschen. In meinem Fall war wenigstens eine Waschküche in einer Nachbarstiege frei. Falls das aber nicht so ist kann ich mir vorstellen, dass wenn jemand einen Berg Wäsche hat, aber nicht waschen kann, große Probleme hat.
   Vielleicht ist es auch möglich, wenn ein Gerät so lange defekt ist und telefonieren zu zeitaufwendig ist, dass die Hausbetreuung welche sowieso im Gemeindebau tätig ist einen Infozettel aufhängt.

Brigitte B. 12.11.2011

Anmerkung Wien-konkret: Da merkt man halt, dass Wiener Wohnen die Mieter nicht viel bedeuten. Die 05-er Nummer ist insb für Handybesitzer sehr teuer anzurufen.



Waschküche -Teil2

Waschküche Gregorgasse Stiege11
Teil 1, des heutigen Tages habe ich schon geschrieben ( 4.10.2011 ).
Teil 2:Wechsel auf die Waschküche Stiege 2.Ich gebe meine Wäsche um ca.14.40 Uhr in die Waschmaschine. Wasche mit Stufe 4. Es leuchtet Rot die Störung auf. Nehme es nicht ernst. Kann ja nicht sein, das es nicht klappt. Wäsche wäscht von ca. 14.40-16.50 Uhr durch. Nur wieder durch Stecker herausziehen komme ich zu meiner verwaschenen heißen
Bin am Ende.!!!!!!
Telefoniere wieder, mit der Hausbetreuung. Meine Wäsche schütte ich in den Müllkontainer.
ALLES VERWASCHEN, das 4. Mal.
Wer hilft mir jetzt. ????????
F. Marianne     4. Oktober 2011

Antwort Wien-konkret:
Für die Waschmaschinen haftet der Hauseigentümer, also Wiener Wohnen. Am besten Sie nehmen mit einer Mieterorganisation Kontakt auf.
=>
Mieterorganisationen in Wien



Waschküche Gregorgasse Stiege 11

Beschwerde: Waschküche
Heute passiert es mir schon zum dritten Mal. Gehe in die Wachküche nach 13.00 Uhr. Gebe meine Wäsche auf 60 Grad in die Maschine. Maschine wäscht ist um 14.30 noch nicht fertig. Wäsche wieder verwaschen, wie die letzten 2 Mal. Muß Strom,Gas, bezahlen, Wäsche das letzte Mal durchgelaufen bis 17..00Uhr. Na, Sie bekommen die Wäsche die nächsten 2 Tage. (Nass). Verwaschen. Joop Handtücher, Badetücher als Geburtstagsgeschenk neu bekommen alles versaut.
Dann mußte ich die nasse Wäsche wieder in zweiten Stock transportieren. Heute bin ich genauso fertig, bin wenigens in der anderen Waschküche (auf einer anderen Stiege) Meine Frage:Rufen die Benützer nicht an? Wenn die Waschmaschine defekt ist? Denn, ich muß es mir als Berufstätiger einteilen, schon Wochen bevor ich wasche.
Ich bekomme immer blöde Auskünfte, da können wir nichts machen, ihr Problem-das Bezahlen wir nicht. Wäsche deffekt!!! Aber Strom und Gas muß ich bezahlen.
Noch dazu wissen die Mitarbeiter nicht einmal, ob die Waschmaschine repariert ist. Letzte Mal passiert. Finde dann Zettel auf einer anderen Tütre vom Service der Waschmaschinenreparateure- Fa.Jessernigg Schlüssel war nicht da, konnten Türe nicht öffnen? Wer zahlt das? Die Mieter?

Ich bin dermaßen schon sauer, so geht es nicht.
Marianne F.     4. Oktober 2011



chipwaschküche

vorweg möchte ich sagen, daß ich mit der idee nur die eigene benutzte waschleistung zu bezahlen nicht schlecht finde.
aber ich möchte schon auch noch sagen, daß ich die selbstbeweihräucherung der herrschaften die sich das chipsystem ausgedacht haben nicht nachvollziehen kann. den wenn man nur ein wenig zurück denkt, kann sich wahrscheinlich die hälfte der bevölkerung noch daran erinnern, daß man früher waschmarken gekauft hat, und somit hast man auch früher schon nur seine konsumierte waschleistung bezahlt. also ist die idee jetzt nicht neu. und ich frage mich schon warum etwas abgeschafft wird, um jahre später wieder einzuführen.

und jetzt noch eine ganz konkrete beschwerde:
an meinem letzten waschtag habe ich aus zeitgründen meine letzte wäsche nicht mehr getrocknet sondern in der waschküche im dafür vorgesehenen raum aufgehängt.
ich möchte daran erinnern, daß ein halber tag im monat zum waschen vorgesehen ist.
daraus folgt, daß meine wäsche nun einen monat in der waschküche zum trocknen aufgehängt war. da wir keine staubfreien räume haben, ist auch meine wäsche wieder staubig. die waschküche ist ja bekanntlich nur an den dafür vorgesehenen tagen zugänglich. jetzt drängt sich bei mir die frage auf, ob ich mir wäsche kaufen soll, die ich einmal pro monat wasche, sie hängen lasse nis zum nächsten waschtag, um sie dann wieder zu waschen.
das wäre mit den waschmarken übrigens nicht passiert.
jeder kommentar, der sich daraus für mich ergibt, wäre beleidigend und unflätig. ich überlasse es daher jedem selbst sich darüber seine gedanken zu machen.
ich meine, über mein kommentar, zu meiner beschwerde hoffe ich, daß sich die verantwortlichen herrschaften eine lösung einfallen lassen.

kurt st.           22. September 2011



Waschautomat hat sich abgeschaltet

leider muß ich meinen sohn bemühen für mich die Wäsche zu waschen und am 4.07.11 war es wieder mal so weit. obwohl er um 11,45h den Waschautomat eingeschaltet hat, hatte sich die maschien um 12,10h abgeschalten. als mein Sohn bei der tel:Nr angerufen hat und erfragt hat ob man weiter waschen könne und gesagt hat das die Fr. Raz Maria von stiege 9 im krankenhaus sei, kam eine komische anwort: man brauche den Schlüßelcode.
woher soll den der cod kommen. Heute währe ein 2 waschtag vorgesehen doch der Waschautomat zeigt eine Störung an und ist die Wäsche nass und vorausichlich kaputt. währ zahlt das alles.

Elisabeth S.,   5. Juli 2011



wachküchen schlüssel

seher geerte
ich bitte sie wegen wachküchen schlüssel jeder mal problem unsere schlüssel schutunden erte mal
mo.bis sa 8 uhr bis 11, 16 bis 18
ziwete mal 9 bis 12, 15 bis 17
heute 11.bis 13, 16 bis 17

ich kan nich merken jeder mal wechsel und ich waschen donestag er will sofort schlüssel retur kan ich nich

raxstr 17 100 wien 
kartal    27.2.2011



Waschküchenschlüssel

beim Versuch den Waschküchenschlüssel zurückzugeben stellte sich heraus, dass es nur von 8.00 bis 9.00 Uhr Vormittags möglich ist oder am Do von 15.30 bis 17.00. D.h. Wenn ich den Schlüssel zurückgeben möchte muß ich min. 3 Stunden der Dienstzeit verlieren weil, die so hoch gepriesene 24 Stunden Betreuung sich tatsächlich auf eine Stunde reduziert. Es ist sehr enttäuschend.

D.h. jetzt muß ich den Schlüssel behalten obwohl ich ihn nicht mehr brauche. Ja , es gibt noch die Möglichkeit ihn einzusenden aber dies bedeutet zusätzliche Kosten, (neben den Telefonkosten!!!!! die schon entstanden sind, muß man dabei auch verdienen????) für den Eingeschriebenen Brief bzw. dann hat man keine Bestätigung den Schlüssel zurückgegeben zu haben (die Übernahme musste bestätigt werden).
 
Alex. K.             11. Jänner 2011



wer viel wäscht - für wen auch immer - soll auch zahlen

ich bin sehr zufrieden mit der neuen waschküchenregelung.
beim hausmeister gab es immer genug freie waschtermine, auch kurzfristige. bei der nächsten kontaktperson ebenso. die nachfolgende koordinatorin hatte plötzlich über monate keine waschtermine mehr frei. ist allee eine frage der einteilung und des guten willens. wer viel wäscht für wen auch immer soll auch zahlen.
engpässe gibt es keine!

videoüberwachung find ich unnötig, weil schäden ohnehin gemeldet werden, notfalls vom nachfolgenden benutzer.

Zanaschkagasse/Am Schöpfwerk
helga S.             2. Dezember 2010



Waschküchentüre schließt nicht

derzeit schließt die Waschküchentüre nicht automatisch  (Eintritt ja nur mit Chip)...wenn man es bemerkt muß man halt zudrücken.  Ich wollte die Zuständigen unter d.Nr. 05 7575800 (Waschküche--sicher...) informieren,
sagte man mir:  da sind wir nicht zuständig,  bitte die Hausverwaltung verständigen. ....
dort hieß es gleich---05....800 ist zuständig----dagegen habe ich mich verwehrt, also meint die Dame sie wird sich darum kümmern.........bald erhielt ich auch eine SMS dass eine Fa. verständigt wurde...da war noch niemand...ist ja nicht so wichtig,  aber das Spiel "ich bin nicht zuständig" läuft scheints überall.....

L.Gr. Elfriede A.,  Autokaderstraße, 1210 Wien        28.9.2010



Gratiszeitung heute ???

Nachdem ich Vormittag einen Arzttermin hatte, hab ich auch ausnahmsweise die Gratiszeitung "heute" durchgeblättert (27. August 2010). Da gibts auf Seite 16 einen Artikel : "Leben in Wien - in Zusammenarbeit mit Wohnbaustadtrat"
(im net find ich es nicht, sonst hätte ich link geschickt)

Überschrift:
Saubere Wäsche einfach und günstig: In den Waschküchen im Gemeindebau......
......unter anderem steht dann:
Die Termine könnern bequem über die kostenlose Nummer-05 75 75 800 gebucht werden.......
 
Also -für wen kostenlos ???
Außerdem, soll das heißen bis jetzt hatten wir keine saubere Wäsche..? 
Es ist unglaublich! 1967 und viele Jahre danach hab ich mich im Gemeindebau besser gefühlt und es wurde nicht dauernd "dokumentiert" wie toll die Gemeinde ist!
die Mieter waren denke ich zufriedener.....
 
mit frdl. Grüßen
Elfriede A              27. August 2010

Anmerkung Wien-konkret: Die von der Tageszeitung "heute" angegebene Telefonnummer ist nicht gratis und kostet bis zu 25 Cent je Minute je nach Mobilfunkbetreiber. Die Gratistelefonnummer beginnen mit 0800-xy. Wahrscheinlich ist eine eine bezahlte Anzeige. Die Tageszeitungen "Kronenzeitung, HEUTE und Österreich" bekommen angeblich das meiste Inserentengeld der SPÖ. Insoferne auch nicht wirklich überraschend...



Beschwerde über elektr. Schlüsselausgabe für die Waschküche:

Betrifft Widholzgasse 1/13/... , Wien - Simmering

Es war eine Umfrage (Wr. Volksabstimmung) über Wiedereinführung der Hausmeister. Soviel ich informiert bin ist diese positiv verlaufen.
Infolge dessen führt man bei uns durch Wien Wohnen jene Änderung durch, dass man für die Waschküche - zwecks Unterbindung missbräuchlicher Verwendung - einen elektronischen Zugang zur Waschküche installiert. Gut?
Bis jetzt konnte man je nach Bedarf - bei Anwesenheit des Hausmeisters - die Waschküchentermine ausmachen. Jetzt ist ein bestimmter Termin festgelegt. Der Clou davon ist jetzt, eine bestimmte Telefonnummer anzurufen, wenn ich einen zusätzlichen Waschtermin benötige. Auch sollte man melden, wenn man den vorgesehenen Termin nicht wahrnehmen kann. Beides kostet mir wieder zusätzliches Geld.
Und jetzt ist das Pulverfass voll!
Denn wir haben auf unseren Stiegen (aufgrund der vielen Mieter) 2 Kellereinheiten. Durch die Umstellung ist es auf einmal notwendig, den Zugang zum Keller mit Waschküche, mit dem Schlüssel der Waschküche umzustellen. Bis jetzt konnte ich mit dem Haustorschlüssel gleich in mein Kellerabteil gehen - diese Lösung war sicher intelligenter als die jetzige - denn jetzt muss ich mir den 2. Schlüssel für Keller und Waschküche mitnehmen, obwohl ich nur einmal im Monat die Waschküche benütze. Weiters gehen meine Frau und ich nicht immer gleichzeitig in den Keller. Es wurde jedoch nur 1 Schlüssel verteilt. Daher wird es für uns notwendig werden, dass wir einen zweiten Schlüssel nachbestellen, bzw. Anfertigen lassen. Dies kostet mir ebenfalls wieder Geld. Die Waschküche hat einen eigenen Zugang - daher war es sicher nicht notwendig - das Schloss zum Keller ebenfalls auszutauschen.
2 Schlösser sind teuerer als eines!
Weitere Gedanken sind zollfrei.
Heinz C.                                        30. Juli 2010



"naTÜRlich sicher"-Waschküchen in Gemeindebauten ???

BETRIFFT: Waschküche

Erfolgreiche Bilanz für "naTÜRlich sicher"-Waschküchen in Gemeindebauten?? Dabei kann es sich nur um einen schlechten Scherz handeln. Mir persönlich ist noch kein einziger zufriedener Nutzer untergekommen. Ich habe heute zum zweiten Mal seit der Einführung des Systems meinen Chip in der Waschküche vergessen. Beim ersten Mal hat die Notöffnung nicht funktioniert weshalb ich nur durch zufällige Anwesenheit der Wiener Wohnen Hausarbeiter in die Waschküche gelangen konnte. Heute warte ich bereits seit über einer Stunde, nachdem die Notöffnung neuerlich, diesmal nach 2 Versuchen, nicht funktioniert hat. Mir wurde mitgeteilt, dass ich von einem Techniker kontaktiert werde. Wann? Das weiß niemand so genau...
Wann die Waschmaschinen und Trockner abends abgeschaltet werden, ist ein Lotteriespiel. Manchmal kann man bis kurz vor 8 Uhr noch trocknen, ein anderes Mal schalten sich die Trockner bereits um 7:15 Uhr ab. Es ist nicht nur einmal vorgekommen, dass ich mit der nassen Wäsche abends wieder zurück in die Wohnung laufen konnte. Und auf Standardsprüche wie „aber die Maschinen werden jeden Tag zur gleichen Zeit abgeschaltet“ kann ich gut und gern verzichten. Ich bin nicht die einzige Person, die diese Erfahrungen gemacht hat. Vielen Dank Wiener Wohnen für diese "bürgernahe und zuverlässige Arbeit".

Und wenn wir schon dabei sind..
Ich habe vor einigen Jahren, im Alter von ca. 20 Jahren, bei Wiener Wohnen um eine Wohnung angesucht, da ich bis zu diesem Zeitpunkt noch mit 2 anderen erwachsenen Familienmitgliedern auf nicht einmal 50m² gelebt habe. Vormerkschein usw.. alles vorhanden. Dann meinten die netten Menschen am Wohnungsamt, dass es eigentlich 3 Jahre dauern kann, bis ich zu meiner Wohnung komme, aber durch die Aktion "junge Wiener" würde ich sicherlich schon früher die Wohnungsvorschläge erhalten. Also habe ich gewartet. Als nach über 3 Jahren noch immer nichts passiert war, habe ich bei der Wohnungskommission um Vorzug angesucht, da ich seit meinem 18. Lebensjahr unter Agoraphobie mit Panikstörung leide und es für mich die Hölle war, auf so engem Raum zu leben. Sämtliche ärztliche Atteste und Bestätigungen lagen bei. Als Antwort habe ich, wie ich hier schon bei einigen lesen konnte, den netten Standardbrief bekommen: kein Grund für einen Vorzug. Ein Grund wäre, nach telefonischer Rückfrage, zum Beispiel Obdachlosigkeit. In der Realität dürfte dies jedoch auch kein Grund sein, jemanden vorzuziehen, wie man in einigen Beschwerden hier lesen kann.

Ein letztes Beispiel:
Mein Bruder hat vor einigen Jahren um eine Gemeindewohnung angesucht und schließlich einige Wohnungen vorgeschlagen bekommen. Dies waren Wohnungen mit einer Fläche von unter 30m² und ausschließlich mit Kaltwasser. Als er bei Wiener Wohnen angerufen und allgemein nachgefragt hat, wurde ihm zur Antwort gegeben, dass solche "Kategorie C oder D" Wohnungen (bin mir nicht mehr sicher, ist schon einige Jahre her) nicht mehr vergeben werden. Wie nett, dass sie für meinen Bruder doch noch Wohnungen dieser Art gefunden haben!
Wiener Wohnen denkt wie es scheint, sie können die Leute von vorne bis hinten verarschen. Bleibt nur zu hoffen, dass sie dafür bei den anstehenden Wahlen einen gewaltigen Denkzettel verpasst bekommen!!!
Was mich bei der ganzen Sache so aufregt ist, dass sich kein Schwein um die Gemeindemieter kümmert aber wenn Wahlen anstehen, dann tun die Herrschaften, als wären sie in irgendeiner Art und Weise an den Anliegen der selbigen interessiert.

Mir persönlich sind alleine in meinem näheren Umfeld zig solcher Fälle bekannt, in denen die Anliegen der Gemeindemieter nicht ernst genommen werden

Elisabeth B.           E-mail 29. März 2010




Stellungnahmen zu den NAchbarschaftsproblemen im Gemeindebau

16.8.2010: Telefonabzocke bei Wiener Wohnen

FPÖ zur Telefonabzocke bei der Servicenummer zu den Waschküchen von Wiener Wohnen

SPÖ-Wohnbaustadtrat Ludwig muss die kostenpflichtige Wiener Wohnen-Hotline 05 75 75 75, bei der man pro Minute 29 Cent blechen muss, sofort in eine kostenlose Telefonnummer umändern, fordert der Wiener FPÖ-Klubobmann-Stv. Dr, Herbert Madejski. Den Mietern wurde bis jetzt verschwiegen, dass ihnen für dieses "Service" von Wiener Wohnen das Geld aus der Tasche gezogen wird.  ...
Madejski geht einen Schritt weiter und fordert, dass die Hotline von Wiener Wohnen kostenlos zu sein hat. Es geht nicht weiter an, dass sich Ludwig von den Mietern, die unter horrenden Mieten stöhnen, auch noch seine Millionen-Inserate in den Printmedien finanzieren lässt. Die brutale Ludwig-Abzocke muss sofort gestoppt werden, fordert Madejski daher.
Quelle: OTS0111    2010-08-16/12:46



17.5.2010 Grüne Wien: Elektronisches Zugangssytem zu Gemeindebauwaschküchen teuer und sinnlos

Grüne Gemeindebauwaschküchen

Ellensohn: Roter Rückzieher vor blauer Propaganda auf Kosten der MieterInnen

"Es ist bemerkenswert, dass beim zuständigen Wohnbaustadtrat keine Beschwerden wegen des neuen, computergesteuerten Zutrittssystems zu Gemeindebau-Waschküchen eingegangen sind. Bei den Grünen Wien hat es nämlich wegen der Unflexibilität bei Terminvergabe und -änderung sehr wohl Klagen von GemeindemieterInnen gegeben", kommentiert David Ellensohn, Stadtrat der Grünen Wien die heutigen Aussagen bezüglich des Waschküchenzugangs in Gemeindewohnungen.

Jahrelang hat die Wiener FPÖ ein richtiggehendes "Waschküchen-Nomadentum" in Gemeindebau-Waschküchen an die Wand gemalt. Hausfremde Personen sollen regelmäßig illegal die Waschküchen benutzt haben. Die Anregung der Grünen Wien, die Waschküchen einfach mit normalen Schlüsseln zu versperren und diese den BewohnerInnen zur Verfügung zu stellen, verhallten seitens der SPÖ ungehört.

"Jetzt gibt es ein teures System, das genausowenig davor schützt, dass sich "hausfremde" Personen mit MieterInnen absprechen könnten, wenn sie dort waschen wollen würden. Aber das ist nicht das Problem. Es ist ja nicht so, dass die Waschküchen vorher dauernd leer gestanden sind. Beschwerden aus dem Gemeindebau gibt es deswegen, weil die den einzelnen Hausparteien zugestandenen Waschzeiten von einem halben Tag pro Monat und Familie einfach nicht ausreichen. Jetzt wird ein teures, computergesteuertes System mit telefonischer Anmeldung eingerichtet, statt einfach die Anzahl der Waschmaschinen zu erhöhen. Wir werden eine Anfrage einbringen, was die Umrüstung auf dieses neue System genau kostet. Ich bin überzeugt, dass diese Mittel in die Sanierung von desolaten Gemeindebauten viel besser eingesetzt wären", schließt Ellensohn.

Rückfragehinweis:   Pressereferat, Tel.: 01-4000 - 81814, presse.wien@gruene.at

OTS0198    2010-05-17/13:34



29.8.2008 ÖVP-Wien: Neues Waschküchenzutrittssystem macht Wohnen im Gemeindebau noch teurer.


Der Soziale Wohnbau in Wien ist in der Krise: Bis 2007 war Werner Faymann für den Bereich "Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung" in Wien zuständig. Er trägt damit die Verantwortung für Versäumnisse und Problemfelder, die heute zu einem sozialen Spannungsfeld im Wiener Gemeindebau beitragen. Sozialer Brennpunkt wurde immer mehr die Waschküche in den Gemeindebauten. Die Probleme zwischen eingesessenen Gemeindebau-Mietern, Einwandererfamilien und sozialen Härtefällen, die in Sozialwohnungen untergebracht werden, kulminieren bei Fragen der Benutzung, Einteilung und Kostenabrechnung der Waschküchen. SP-Stadtrat Michael Ludwig präsentierte nun ein neues System zum Zugang und zur elektronischen, "gebrauchsbezogenen" Abrechnung von Waschküchen in Gemeindebauten der Stadt Wien. Ein Chipsystem soll das ursprünglich wegen zu hoher Kosten abgeschaffte "Waschmarkensystem" ersetzen und damit die "Jahre der Anarchie" in den Wäschesäuberungsräumen städtischer Wohnanlagen beenden. "Der bittere Beigeschmack dieser Ankündigungspolitik folgt bei näherer Betrachtung rasch: Es ist die Fortsetzung einer Gebührenwelle Marke Faymann und Häupl", kritisiert der Wiener ÖVP-Nationalratsabgeordnete Ferry Maier. Maier hebt hervor, dass in den vergangenen Jahren in vielen Haushalten Waschmaschinen und Trockner Einzug gehalten haben, die Maßnahme daher nur einen kleinen Teil der Menschen betrifft. "Statt konstruktive Lösungen zu bieten und auf die veränderten Verhältnisse in den Gemeindebauten einzugehen, rollt eine Belastungswelle auf alle Bewohner zu. Das Motto: "Schwamm drüber und zahlen dürfen die Bewohner" kann keine Lösung sein", so Maier. "Das bisherige System der Abrechnung und Aufteilung der Kosten zur Benutzung der Waschküchen funktioniert nicht", schließt sich auch der Wiener VP-Gemeinderat Günter Kenesei, Vorsitzender des Kontrollausschusses, der Kritik Maiers an. "Das, was wir nun als Lösungsvorschlag vor uns haben, ist aber nur als "bescheiden" zu bezeichnen und wird auch das Wohnen in Wiens Gemeindebauten verteuern", warnt Kensei.. "Laut Aussagen von SP-Stadtrat Ludwig wird für die Installation des neuen Systems pro Waschküche mit 2500.-Euro zu rechnen sein. Bis 2010 sollen 1250 Waschküchen damit ausgestattet sein. Allein In den nächsten zwei Jahren kostet nur die Installation mehr als drei Millionen Euro, die mit Sicherheit über die Betriebskosten an die Mieter weiter verrechnet werden." Zudem hat, so Kenesei weiter, weder eine Ausschreibung stattgefunden, noch wurden Alternativen geprüft. "Mit dieser freihändigen Auftragsvergabe wird sich wohl das Kontrollamt beschäftigen müssen", meint Kenesei.
Rückfragehinweis: ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien