Wien

Vorausetzungen für den Erhalt einer Wiener Gemeindewohnung:

Bei Erfüllung der Grundvoraussetzungen und anerkanntem Wohnbedarf kann von Wiener Wohnen ein Vormerkschein ausgestellt werden.

Grundvoraussetzungen
* Zweijähriger Hauptwohnsitz in Wien (aktuell bei Einreichung). Zum Zeitpunkt der Einreichung müssen die WohnungsinteressentInnen die aktuelle (jetzige) Wohnadresse in Wien bereits seit mindestens zwei Jahren durchgehend als Hauptwohnsitz (ohne Zweitmeldung) führen. Das gilt auch für Mitziehende (sowie allenfalls weitere, in der Wohnung verbleibende Personen).
* Mindestalter bei Einreichung: 17 Jahre
* Für BürgerInnen aus Österreich, EU, EWR, Schweiz und Gleichgestellte: Österreichische Staatsbürgerschaft bzw. Antragstellung von EU- bzw. EWR-BürgerInnen, SchweizerInnen, anerkannten Flüchtlingen sowie "langfristig Aufenthaltsberechtigten" nach dem NAG.
* geringes Einkommen: Das Einkommen darf eine Höchstgrenze nicht überschreiten.
Einkommensgrenzen für Gemeindewohnungen. Im Jahr 2016 darf bei Einreichung für eine Gemeindewohnung die Summe der Nettoeinkommen aller in die zukünftige Gemeindewohnung einziehenden Personen nachfolgend angeführte Einkommensobergrenzen nicht überschreiten:
Gesamteinkommensobergrenzen jährlich netto in Euro:
Eine Person: 44.410 € / Zwei Personen: 66.180 € / Drei Personen: 74.900 €
Vier Personen: 83.610 € / Für jede weitere Person: plus 4.870 €

Vormerkgründe (vorliegender Wohnbedarf bei:)
* Überbelag: Abhängig von Wohnraum- und Personenanzahl gilt eine Wohnung als überbelegt:    
    * Bei einem Wohnraum (inklusive Nebenräumen): ab zwei Personen
    * Bei zwei Wohnräumen (inklusive Nebenräumen): ab drei Personen
    * Bei drei Wohnräumen (inklusive Nebenräumen): ab fünf Personen
    * Bei vier Wohnräumen (inklusive Nebenräumen): ab sieben Personen
    * Bei fünf Wohnräumen (inklusive Nebenräumen): ab neun Personen
    * Bei unter 15 Quadratmeter kleinen Wohnungen: immer
NEU: "Anrechenbare" Personen sind nur mehr Mitglieder der "Kernfamilie" (Verwandter in gerader Linie) über zwei Generationen (Eltern, Kinder). Bei Adoptiv-, Stief- oder Pflegekindern ist die Vorlage einer entsprechenden Adoptionsurkunde bzw. einer Bestätigung über die Obsorge oder eines Pflegebuchs der MA11 erforderlich. Schwangerschaften werden ab Vorlage des Mutter-Kind-Passes angerechnet.

* Gesundheitsschädlichkeit der Wohnung: Wegen Gesundheitsschädlichkeit der Wohnung kann jemand vorgemerkt werden, wenn die bisherige im Parterre gelegene Wohnung nach Eingehen des Mietverhältnisses
    * von der Baupolizei (MA 37) wegen aufsteigender Grundfeuchtigkeit als gesundheitsschädlich erklärt wurde und auch
    * durch dem Hauseigentümer oder der Hauseigentümerin zumutbare Sanierungsmaßnahmen keine Besserung der Wohnsituation zu erwarten ist.

* Krankheits-, altersbedingter Wohnungsbedarf
* Jungwienervormerkung (für Paare und Einzelpersonen unter 30 Jahre, ohne eigene Wohnung)
* Getrennter Haushalt
* Unverschuldete Aufgabe von Dienstwohnungen
* Wohnungen für Personen mit Behinderung
  
Quelle: Website der Stadt Wien => Wohnungsanmeldung in Wien





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"Hol Dir, was Dir zusteht"? / keine Gemeindewohnung

Sehr geehrter Herr Dr. Michael Ludwig,
Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion Wien-Konkret,

ich wende mich im Namen meines ehemaligen Lebensgefährten an Sie.
Wir haben im Dezember 2016 vor Gericht einen Vergleich geschlossen, dass er mit Ende April 2017 aus der gemeinsam gemieteten Wohnung ausziehen muss.
   Da er bis zu diesem Zeitpunkt noch keine Unterkunft gefunden hat, hat er sich an Wiener Wohnen bzw. auch an die Wohnungslosenkommission gewandt und auch beim Fonds Soziales Wien einen Antrag auf Förderung einer Leistung der Wiener Wohnungslosenhilfe gestellt.
   Leider gab es bei all diesen Stellen nur negative Auskünfte (da er noch nicht 2 Jahre durchgehend an der selben Wohnadresse gemeldet war), sodass ich ihm einen Aufschub der Räumung von drei Monaten gewährt habe. 
Diese Frist ist mittlerweile auch verstrichen.
    Im Juni 2017 erhielt Herr Saglam ein Schreiben der Wiener Wohnungslosen-kommission,  dass er sich damit abzufinden hätte, dass er erst in 6 Monaten einen erneuten Antrag stellen könnte.
Da er aber mittlerweile die zwei Jahre überstanden hat, hat sich Herr Saglam neuerlich an Wiener Wohnen zum Erhalt eines Wohntickets gewandt, welches ihm nach den auf der Homepage genannten Kriterien jetzt eigentlich zustehen müsste.
   Er wurde aber wiederum an die Wohnungslosenkommission verwiesen um dort nochmal um Hilfe anzusuchen.
   Herr Saglam befindet sich weiters auch auf Arbeitssuche, welche sich sehr schwierig gestaltet. Das Problem dabei ist, dass es leider unmöglich ist, sich als Arbeitssuchender auf dem Privatmarkt für eine Wohnung zu bewerben.
   Wie bereits erwähnt sind Herr Saglam und ich seit geraumer Zeit getrennt und es wäre auch das Beste zum Wohl unserer gemeinsamen Tochter (5 Jahre), wenn es so schnell wie möglich eine räumliche Trennung geben würde.
   Meine Frage wäre nunmehr: Was kann man machen bzw. welche Kriterien muss man erfüllen, damit einem in einer Notsituation geholfen wird??? Es kann doch nicht sein, dass einem direkt von der Obdachlosigkeit bedrohtem Menschen gesagt wird, er habe sechs Monate zu warten um einen neuerlichen Antrag zu stellen??? Und es kann doch auch nicht sein, dass ich durch diese Umstände dazu gezwungen werde, weiterhin mit meinem Ex-Partner unter einem Dach zu wohnen! Natürlich sind einige Menschen der Meinung, ich solle ihn halt einfach rauswerfen, da die gesetzte Frist längst vorbei ist, aber leider oder Gott sei Dank bin ich ein wohl erzogener Mensch, der nicht will, dass der Vater seines Kindes die Nächte auf der Straße verbringen muss.
   Gewisse Politiker (welche ich derzeit noch unterstütze) werben mit dem Slogan "Hol Dir, was Dir zusteht"..... Leider ist es aber anscheinend nicht möglich, auch wenn man alle genannten Kriterien erfüllt und unverschuldet von der Obdachlosigkeit bedroht ist, bei den dafür zuständigen Stellen Hilfe zu erwarten....

Mit freundlichen Grüßen,
Natalie W.    24.8.2017

Anmerkung Red.: SPÖ-Bundesparteivorsitzender Christian Kern hat nicht gesagt "Hol Dir, was Dir zusteht", sondern "Ich hole mir, was mir zusteht."
Das ist ein entscheidender Unterschied !



Bin Österreicher => keine Gemeindewohnung

Ich war heute am 4.7.2017 bei der Wohnberatung in der Guglgasse, aufgrund einer dringenden Wohnungssuche.

Meine derzeitige Situation:
Bin seit Februar 2015 bei den Eltern gemeldet.
Seit einigen Wochen schlafe ich bei Freunden, da ich bei den Eltern nicht mehr erwünscht bin. Früher oder später würde ich also auf die Straße müssen, sprich obdachlos sein.
   Eine Gemeindewohnung bekomme ich nicht, da die Wohnung der Eltern 3 Zimmer haben und daher ausreichend ist.
   Für eine geförderte Wohnung wäre ich auch nicht berechtigt, da ich eine Mindestsicherung von 830 EUR beziehe und das "Mindesteinkommen" bei 873 EUR liegen würde.
Habe auf der Webseite von Wiener Wohnen bis jetzt nur etwas von einer max. Einkommensgrenze gelesen, aber nichts von einem Mindesteinkommen.
 
Auf die Fragen, ob es etwas helfen würde, wenn
   1.)  meine Eltern mich delogieren lassen würden?
   2.) ich ein Kind hätte?
   3.) oder ich ein Flüchtling wäre?
kam als Antwort, dass es keine Garantie gäbe, dass ich eine Wohnung bekäme.
Ich bin 40 Jahre alt, österreichischer Staatsbürger, seit 40 Jahren in Wien gemeldet und hatte noch nie eine eigene Wohnung. Und bekomme keine.
Ein Iraker, Iraner, Afrikaner, Chinese, Türke, Jugo, Serbe, Tschetschene, Pole, Afghane und wie die ganzen Völker sich nennen, bekommen ohne wenn und aber eine Wohnung? Was ist das bitte für ein Wien und was für Idioten arbeiten bei Wiener Wohnen?
Kann es sein, dass die Mitarbeiter dort best... werden?
FAZIT:
Ausländer werden besser behandelt als Österreicher.
Und dann darf sich niemand wundern, wenn man ausländerfeindlich ist.
    Einer von tausenden verärgerten Mieter.    4.7.2017

Anmerkung Redaktion: Die Mitarbeiter von Wiener Wohnen handeln nach den EU-Vorgaben und den Wiener Landesgesetzen von SPÖ und Grünen. Die dürfen gar nicht anders handeln.



Mein Sohn, 20 Jahre, 50% behindert, wurde abgewiesen. Er muß 2 Jahre warten.

Mein Sohn, 20 Jahre, wegen psychischer Probleme 50% behindert, wollte ein Wohnticket beantragen und wurde abgewiesen. Als Jungwiener würde er alle Voraussetzungen für das Wohnticket erfüllen. Nach der Scheidung wohnte er bei mir. Der Vater wohnt im gleichen Haus, gleiche Stiege, gleicher Stock.
Nachdem er wegen meiner gesundheitlichen Probleme im gleichen Haus zum Vater gezogen ist, muss er jetzt wieder 2 Jahre auf das Ticket warten. Wir haben immer viel Steuern gezahlt und jetzt, wo wir etwas von der Gemeinde brauchen, werden wir abgewiesen.
 Aufgrund seiner Behinderung würde er  dringend eine eigene Wohnung benötigen, die wir wegen seiner  teuren Therapien aber nicht in der Lage sind zu finanzieren.
Vielleicht gibt es doch einen Weg?
Ilse J.         31.10.2016



Ablehnung – trotz Überbelag und Krankheit

Beschwerde an Wiener Wohnen!
Auf der Suche nach einer geeigneten Wohnung, über das Wiener Wohnen Team muss man anscheinend mehrere Hürden überwinden.
Hiermit weise ich kurz auf meine aktuelle Wohnsituation hin:
Ich bin 26 Jahre alt und wohne zusammen mit meinem Onkel (61J.) und meiner Freundin in einer Ein-Zimmer  Wohnung  mit 36m², welche ich damals (vor 4 Jahren) als Erstwohnung bekam. Da es mittlerweile ziemlich eng wird, bat ich das Wiener Wohnen Team, indem ich persönlich bei Ihnen vorsprach, um Hilfe bei der Suche nach etwas größerem. Diese schickten mich weiter an die Wohnungskommission, wo ich dann meine aktuelle Situation erklärte wie zum Beispiel, dass mein Onkel zuckerkrank sei, er  und auch wir unsere Ruhe bräuchten, er nicht mehr arbeiten gehen kann und zuhause sitzt.  Außerdem kann er nur mehr schwer gehen, muss jede Menge Medikamente &  Insulinspritzen einnehmen, Verbandswechsel aufgrund seines offenen Fußes durchführen etc… .
Nun kann man sich sicherlich vorstellen, dass das eine unzumutbare Wohnsituation ist.  Niemand, weder ich, meine Freundin noch mein Onkel haben ein Zimmer, somit sind wir dazu gezwungen uns ein Mini Zimmer (Wohnzimmer) zum Schlafen,  Essen,  Sitzen und Ausruhen zu teilen. Niemand von uns hat seinen Privaten Freiraum.  Eine kleine Couch und ein kleines Bett auf engstem Raum zusammengequetscht ist eine nicht gerade angenehme Wohnbedingung. Es ist unmöglich zu sehen, dass die Gründe nie gut genug seien bzw. nie ausreichend sind um meine aktuelle Notlage zu verbessern.  Vor allem ist nachgewiesen worden dass über 10.000 Wiener-Wohnen Wohnungen langfristig leer stehen, wer bekommt diese dann wenn solche derartigen Gründe nicht ausreichen? 
Welche Gründe sind denn gut genug, um einen Anspruch auf eine größere Wohnung gewährleistet zu bekommen? Überbelag – ist kein Grund, Krankheit -  ist kein Grund, Kinder- sind keine Gründe. 
   Auf der Wien- Konkret Seite wurden ebenfalls zahlreiche Gründe verschiedener Mieter genannt, welche immer wieder enttäuscht wurden, schlecht behandelt und sogar frech  abgewimmelt wurden. 
   Die Pro-Kopf-Wohnfläche lag 2001 bei 36m² pro Person  und wir sind 3 Personen mit derselben Quadratmeter Anzahl.
 Es ist eine Frechheit zu meinen, dass die Gründe nicht ausreichend seien um einen Umzug in eine 3 Zimmer Wohnung  zu bewilligen und dadurch eine angenehmere Wohnmöglichkeit mit privatem Freiraum zu schaffen.
   Das Recht auf angemessenes Wohnen ist ein Menschenrecht welches Sie mir hiermit verweigern. Der Staat und auch Wiener Wohnen wirbt damit, der Bevölkerung einen schnellen und effizienten Zugang zu einer angemessenen Unterkunft und einem geeigneten Wohnumfeld zu ermöglichen. Zudem beschreiben Sie selbst auf der Homepage, dass man die Grundvoraussetzungen erfüllen muss und erwähnen zugleich einige VORMERKgründe welche bei mir ebenfalls zutreffen:
Vormerkgründe (vorliegender Wohnbedarf bei:)
* Überbelag: Abhängig von Wohnraum- und Personenanzahl gilt eine Wohnung als überbelegt:    
    * Bei einem Wohnraum: ab zwei Personen (wir leben zu dritt) +
* Krankheits-, altersbedingter Wohnungsbedarf (Onkel 61J.- Krankheitsbild: Diabetes mellitus mit inkludiertem Diabetischem Fußsyndrom)
 Falls Sie sich an die aufgelisteten Vormerkgründe doch nicht halten wollen, dann bitte ich Sie diese von der Homepage zu löschen, dann können auch keine Beschwerden entstehen wovon Sie augenscheinlich zahlreiche haben.
   Da Sie sich aber daran halten müssen, werde ich mich leider dazu gezwungen fühlen Rechtliche Schritte einzuleiten um mich vor solch einer Menschenrechtsverletzung (Ablehnung einer möglichen zumutbaren Wohnsituation), was in einem Rechtstaat wie Österreich normalerweise nicht vorkommen dürfte, zu schützen.
Mit freundlichen Grüßen
Nica Markus   10. Mai 2016



Welche Chancen habe ich auf eine Gemeindewohnung?

Sehr geehrte Damen und Herren.
Ich wohne seit 10 Jahren in Wien, seit 4 Jahren in einer Mietwohnung. Miete knapp 600 kalt. Ich arbeite auch seit 10 Jahren hier. Nun wird meine Arbeitgeber zusperren. Welche Chancen habe ich auf eine Gemeindewohnung? Derzeit bekomme ich 1500 Euro netto. Meine Lebensgefährtin ca dasselbe. Jobmässig sieht es eher schwierig aus. Habe ich überhaupt eine Chance auf eine Gemeindewohnung? Ich habe gelesen Arbeitslosengeld würde ich ca 800 Euro bekommen. Ich möchte schon so schnell wie möglich wieder einen Job antreten. Allerdings heutzutage weiss man nie. Besten Dank.
D.  2.3.2016

Anm. Red.: Die Wartezeit für eine Gemeindewohnung ist ca 2-3 Jahre. D.h. da müßten Sie einiges an Gedulf haben.



Voraussetzungen für Notfall-Gemeindewohnung?

Ich bin 19 jahre alt und schwanger
Ich habe mich schon 2 mal bei wiener wohnen angemeldet. Hab immer darauf bescheid bekommen das ich warten soll. Ich habe 2 mal darauf eine ablehnung bekommen obwohl ich schwanger bin und auf der strasse bin. besser gesagt habe kein dach über dem kopf ausser eine meldeadresse (Wiedner Gürtel 10 ) wo ich seit 2 jahren angemeldet bin .
Als ich die erste ablehnung bekam hab ich mich bei der wohnungslosenhilfe angemeldet wobei ich auch 6 monate auf ein freien platz warten müsste.
Ende juli 2015 hab ich von vielen unterkunftplätzen (R3 Clearingstelle) bekommen.  Obwohl ich kein suchtmittel konsumiere ich musste mit eine drogenabhängige dame mein zimmer teilen.
Das war für mich unangenehm und absolut nicht die korrekte einrichtung für mich gewesen. Ich habe eine zeit lang durchgezogen weil ich es müsste. Ich habe auch ein lebenspartner. Es war nicht mehr okey so einfach zu warten weil es keine gute situation hat ich bitte um verständnis.
Und Zuletzt wäre meine frage:
Warum ich eine ablehnung bekomme? Ist da was nicht richtig oder wie ? Was für ein grund sollte man haben um eine notfalls gemeindewohnung zu bekommen?
??
E.K.         10.4.2016



Suche dringend eine Wohnung für meine 2 Söhne und mich im 11. Bezirk!

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin total verzweifelt und weiß nicht mehr was ich tun soll. Wiener Wohnen lehnt mich ab weil Sie keinen Grund sehen mir zu helfen. ich soll doch Obdachlos werden und dann werde ich schon wo Hilfe bekommen. Bitte was sind das den für Zustände hier in Wien? Ich habe noch nie um Hilfe wo angesucht und immer eine Lösung gefunden aber dieses benötige ich dringend eine.
    Seitdem diese Wohnkriterien geändert wurden habe ich KEINEN Anspruch mehr auf eine Wohnung mit Eigenmittel unter 10.000 Euro obwohl das schon sehr viel Geld für mich wäre. Dann kommt dazu das man nun auch für das Wohnservice 2 Jahre an einer Adresse gemeldet sein muss, das was die Kinder und ich nicht sein. Ich habe für meinen jetzigen Ex Partner meine Wohnung im 21. Bezirk aufgegeben und wohne nun im 11. Bezirk.
   Von heute auf Morgen hat er das ganze beendet und mich mit den Kindern schon 2x aus seiner Wohnung hier geschmissen. Ich lebe in der ständigen Angst das ich heimkomme und wir nicht mehr reinkönnen/dürfen. Der Druck belastet mich und meine 2 Söhne ( 7 + 4 Jahre) sehr. Ich möchte gerne hier im 11. Bezirk bleiben weil sich mein Großer so toll eingelebt hat in der Schule und viele Freunde gefunden hat.
    2 Tage vor Weihnachten wurden wir das 2te mal rausgeschmissen und meine Nerven liegen schon blank. Es will uns niemand helfen, die Genossenschaften nehmen keine Vormerkungen entgegen und/oder bieten Wohnungen an die nicht leistbar sind für mich als Alleinerziehende Mama. Ich sehe mich bald gezwungen an die Medien zugehen weil ich mit meinen Kindern jederzeit auf der Straße sitzen kann und es ist auch nicht schön mitanzusehen wie sehr sie unter dieser Situation leiden.
BITTE helfen Sie uns das wir eine Wohnung bekommen können BITTE, ich weiß es nicht mehr was ich noch tun soll.
   Mein Sohn geht in die Bewegte Schule am Wilhelm-Kreß-Platz 32 und mein kleiner Sohn in den Kindergarten bei der Fickeysstraße.
   Ich bin so verzweifelt das ich jede Wohnung nehmen würde und wenn es nur 1 Zimmer wäre. Hauptsache wir haben ein Dach über den Kopf und werden keinem Psychoterror mehr ausgesetzt.
Ich bin mittlerweile eine sehr sehr verzweifelte Mama die Angst um Ihre Existenz hat!
Bitte helfen Sie uns!
Mit freundlichen Grüßen
A. P.     17.2.2016

Antwort Red.: Wahrscheinlich geht es vielen Müttern so wie Ihnen.
Man kann daher nun den medialen Druck auf Wiener Wohnen erhöhen, um hier etwas zu erreichen.
Ich kann Ihnen leider keine Lösung für Ihr persönliches Problem anbieten, bemühe mich aber seit Jahren, daß das Wohnungsproblem in Wien gelöst wird. Tatsächlich wird die Wohnungsnot in Wien durch die Aufnahme der vielen Flüchtlinge aus Syrien, Irak und Pakistan noch verschlimmert. Dafür verantwortlich ist die SPÖ-ÖVP-Koalition auf Bundesebene und die SPÖ-Grüne Koalition in Wien. Robert MArschall.



Zweitwohnsitz NÖ ist in Wirklichkeit Hauptwohnsitz

Sehr geehrter Herr Wohnbaustadtrat Dr. Michael Ludwig!
Mit großer Aufmerksamkeit verfolgte ich gestern im ORF die Diskussion über die "Wohnungsproblematik" mit erhöhten Mieten und wohnungssuchenden Menschen. Dazu meine persönliche Stellungnahme:
Da es im Umland von Wien, nämlich vor allem in Niederösterreich, viele Bürger gibt, die hier ihren Zweitwohnsitz angegeben haben, in der Realität diesen Wohnsitz aber mehr als 90 %  ganzjährig bewohnen und dies in Wahrheit daher ihr effektiver "Hauptwohnsitz" ist. Daher frage ich mich, warum man dies seitens der Hausverwaltungen in Wien bzw. auch in den entsprechenden Gemeinden in NÖ noch nicht überprüft und dementsprechende Maßnahmen gesetzt hat. Hat man hier Angst um "Wählerstimmen" bei den entsprechenden Gemeinderatswahlen? Denn viele von diesen Bürgern haben ihren "Hauptwohnsitz" nach wie vor in Wien und ihren "Zweitwohnsitz" in Niederösterreich angegeben. Dabei handelt es sich hier nicht um "Eigentumswohnungen", sondern zum weitaus größtem Teil um "Gemeindewohnungen" oder auch noch "Mieterschutzwohnungen", wo nur eine ausgesprochen niedrige Wohnungsmiete bezahlt wird. Hier müßte bei solch "egoistischen Wohnungsmietern", die nur auf Selbstzweck aus sind, damit sie vielleicht von der Stadt Wien einmal eine möglichst "kostenlose Betreuung im Pflegebereich" in Anspruch  nehmen können, ein "Riegel mit wesentlich erhöhten Mieten" vorgeschoben werden. Denn damit könnte dann wahrscheinlich auch vielen Wohnungssuchenden in Wien geholfen werden.
Mit freundlichen Grüßen ein "kritischer Bürger aus Niederösterreich".
Tulbingerkogel, 17.11.2014



Nebenwohnsitz abgemeldet

Gemäß diesen Richtlinien muss ein eventuell vorhandener Nebenwohnsitz der Antragstellerin bzw. des Antragstellers oder einer mitziehenden Personen abgemeldet und das Rechtsverhältnis durch Vorlage eines Mietvertrages oder Grundbuchauszuges nachgewiesen werden.

Was bedeutet das ????
Ich versteh nicht ich warte schon 4 Jahre auf eine Gemeindewohnung
Seit März 2014 bin ich verheiratet. Mein Mann ist bei mir und Nebenwohnsitz bei seiner Mutter angemeldet. Gestern hat er sich dort abgemeldet. Was will die gemeinde noch von mir? Ich kapier gar nichts mehr
Lg. P.        6. Juni 2014



Wegen Schimmel wurden mir die Kinder abgenommen

sehr geehrte Damen und Herren! 
Ich bin alleinerziehende Mutter und wohne bei meiner Mutter mit den Kinder. In der Quellenstrasse 24a/.../.... Am 9.10.2013 war Wiener Wohnen bei uns in der Wohnung wegen Schimmelbefall und angeblicher Gruchbelässtigung. Die haben gesagt wir müssen den Schimmel beseitigen bis mitte November.
   Am 10.10.2013 ist dann das Jugendamt gekommen wegen dem gleichen und wegen angeblicher Verwahllosung der Kinder. Das Jugendamt hat gesagt die Kinder müssen für 6 Wochen in ein Krisenzentrum gehen. Den Schimmel haben wir beseitigt und die Kinder hab ich nicht zurück bekommen. Nach den 6 Wochen haben sie gesagt nein sie dürfen nicht nach hause sie müssen in eine Wg. Weil das Jugendamt gesagt hat die Kinder dürfen nicht in die Großmütterliche Wohnung zurückkehren. Weil die Wohnung nicht den Kinder zumutbar mehr ist. Das Jugendamt und auch Wiener Wohnen haben gesagt ich muss mit den Kinder in eine Notwohnung ziehen dann bekomme ich die Kinder wieder. Ich hab den Antrag mit Hilfe des Jugendamtes gemacht. Und seit dem hält Wiener Wohnen uns hin wegen der Wohnung sie haben gesagt anfang Jänner und bis jetzt ist nichts geschehen.
   Ich muss auch sagen das ich es für eine Frechheit halte das ich meine Mutter mit 70 Jahren sich selber überlassen muss. Obwohl sie Rheuma, Zuckerkrank und mit dem Herz hat. Es intressiert beide Ämter nicht ob die Kinder nachhause wollen. ich würde sie gerne um hilfe bitten das ich meine Kinder wieder bei mir haben kann.
Danke im Vorraus.
Mit Freundlichen Grüßen
B. Sabine             14. Jänner 2014



alleinerziehende Mutter: kein Recht auf eine Gemeindewohnung

Hallo zusammen,
ich bin 32 Jahre alt und alleinerziehende Mutter von einem fast 2jährigem Sohn. Der Papa meines Sohnes und mein geliebter Mann ist im Juni diesen Jahres leider sehr plötzlich ohne Voranzeichen verstorben. Mein Schwager hatte in NÖ ein Haus gekauft, welches wir dann gemeinsam renovierten. Gegen einen Anteil der Kosten und Miete durften wir in diesem Haus wohnen. Als mein Mann verstarb, konnte ich mir dieses Haus nicht mehr leisten, geschweige denn vom psychischen Standpunkt aus darin wohnen. Mein Schwager hatte leider auch sein letztes Erspartes investiert und ist nun gezwungen das Haus wieder zu verkaufen, zumal er auch noch die Nachricht erhielt, dass er Lungenkrebs hat und er die Behandlung im Ausland macht, weil dort die Chancen auf Heilung besser stehen.
   Wenn ich nicht ganz liebe Freunde hätte, würde ich heute wahrscheinlich mit meinem Kind auf der Straße stehen. Zum Glück kam ich dort unter und seither bin ich auf Wohnungs- und Arbeitssuche. Mein Mann und ich waren selbstständig, aber alleine kann ich diesen Betrieb nicht weiterführen und so lebe ich nun von Witwenpension und Notstandshilfe.
   Eine geeignete Wohnung zu finden ist nicht gerade leicht, denn in Wien habe ich keine Chance auf einen Vormerkschein, weil wir ja in NÖ wohnten und Privatwohnungen kann ich mir in meiner finanziellen Lage nicht leisten, da ich weiterhin offene Rechnungen unseres Unternehmens begleichen muss. Um die Maklerprovision und Kaution aufzubringen muss man schon einiges beiseite gespart haben. In NÖ kann ich nicht bleiben, ohne Auto bin ich nicht mobil genug und in der Umgebung wo wir wohnten gibt es auch wenig bis keine Chancen auf einen Arbeitsplatz.
   Was macht man nun um in Wien eine Wohnung zu bekommen? Man geht von einer Stelle zur anderen, informiert sich im Internet oder telefonisch bei diversen Hilfsorganisationen um am Ende zur Erkenntnis zu kommen, dass es in meinem Fall oder sicher auch in vielen anderen, in Wirklichkeit keine „echte“ Hilfe gibt. Es ist nicht nur zeitaufwändig, sondern auch mühsam und teilweise dann schon ärgerlich wenn man von einer Stelle zur anderen verwiesen wird und die Phrase hört „dafür sind wir nicht zuständig, aber ich kann Ihnen eine Webseite oder Tel. Nr. geben und dort können Sie sich dann hinwenden“.
   Und so vergehen die Tage und die Monate und man könnte meinen, dass es niemanden interessiert. Bitte nicht falsch verstehen, aber für „echte Sozialfälle“ (obdachlos, nicht alleine lebensfähig, drogenabhängig, alkoholsüchtig, etc.) gibt es einige Einrichtungen die behilflich sein können und das finde ich auch gut so, aber ist es wirklich notwendig zu einem Sozialfall zu werden um Hilfestellung zu bekommen. Und damit meine ich nicht, dass jemand mir sagen soll was ich zu tun habe, weil ich es nicht kann oder jemand für mich eine Wohnung sucht. Nein, damit meine ich, dass auch Menschen in einer Situation die meiner ähnelt ein Recht auf eine Gemeindewohnung haben sollten. Eigentlich schade und traurig gleichzeitig, dass man immer nur abgewiesen wird. Ich für meinen Fall habe keine Lust mehr auf ein „nein, das geht nicht oder wir sind dafür nicht zuständig.“ Na, wer dann, frage ich mich …
Sandra        12. Dez. 2013

Anm Red.: Ja, das ist sehr betrüblich. Dafür gibt es einen Pensionisten (Adolf Wala, SPÖ) bei der Österr Nationalbank, der kassiert 32.000 Euro im Monat an PENSION !!!
Für Banken, Griechenland und EU hat der Staat Milliarden Euros jederzeit flüssig.
Es ist eine politisch ganz verkehrte Welt, in der wir leben (müssen).



Anspruch Gemeindewohnung?

Sg damen und Herren,
über internet suche Google bin ich auf ihre homepage gekommen.
könnten sie mir bitte helfen bzw informieren.
ich bin eine Alleinerziehende Mutter von 2 Kindern unter 7 Jahren,  und bin seit ein paar monaten nach einer Trennung bei meinem Vater zurück in die Wohnung eingezogen weil ich anders keine möglichkeit hatte.
   Nun wollte ich um eine Gemeindewohnung ansuchen, und bekam als antwort, dass ich keinen Anspruch hätte, weil ja kein ÜBERBELAG in der aktuellen Wohnung vorliegt ??????
   ich bin bald 30 und möchte eigentlich nicht ewig dort bleiben, und meinem Vater dies weiter zumuten ist auch nicht mein Plan. Finanziell ist es so und so eine Katastrophe und ich bekomme auch kaum HILFEN , da ich ja nicht alleine GEMELDET BIN. Leider bin ich auch auf arbeitssuche, was meine Situation nicht erleichtert. Mit 2 kindern und alleinerziehend is das ein Horror heutzutage.
   Könnten sie mir bitte HELFEN ,  wie ich weiter vorgehen könnte  ????
mfg Sandra S.  wien             25. März 2013

Antwort Wien-konkret: Wir können die Gesetze - die in Wien von SPÖ und Grünen gemacht wurden - leider auch nicht ändern.



werde von Wiener Wohnen im Stich gelassen

Ich habe ein Antrag für eine Gemeindewohnung gestellt – natürlich ABSAGE bekommen weil ich nicht die Voraussetzungen erfülle. War auch bei der Wohnungskommission und heute habe ich im Briefkasten eine Ablehnung bekommen.
Ich verstehe das einfach nicht!!!
Ich bin alleinerziehende Mutter. Meine Kinder sind erst 5 und 3 Jahre alt. Die Wohnung die ich habe ist einfach zu teuer! Als ich in die Wohnung eingezogen bin, war ich verheiratet und man konnte alles locker mit beiden Einkommen bezahlen. Jetzt als alleinerziehende habe ich einen Kredit noch wegen dieser Wohnung und die Miete wird auch immer höher – jedes halbes Jahr wird die Miete um 20 € mehr. Ich muss innerhalb 2 Monaten ausziehen. WOHIN?!?!?!?!  Wenn die Kinder krank sind dann hab ich nicht mal Geld um Medikamente zu kaufen. Jetzt als ich Hilfe brauche damit ich nicht auf der Straße lande, jetzt kriege ich gar nix.
   Was sind die Voraussetzungen damit man eine Gemeindewohnung bekommt?!! – Schulden machen bis man aus der Wohnung rausgeschmissen wird?! – bis man nichts zum Essen hat?!
– das kann ich ja meinen Kindern nicht antun!!!
In eine 1-Zimmer Wohnung einziehen? – dort 2 Jahrelang wohnen und dann eine Gemeindewohnung ansuchen?
   Ich habe bis jetzt NIE vom Stadt Wien was gebraucht. Aber jetzt wo ich echt Hilfe brauche – jetzt werde ich im Stich gelassen?! Ich weiß dass ich nicht nur in meinem Namen spreche – es betrifft auch andere alleinerziehende Mütter. Wie viele wurden schon abgelehnt mit der gleichen Situation? Ich finde das einfach traurig.
   Überall bekommt man zum Sehen wie man „richtig“ beraten wird – wie es den Bürgern geholfen wird…. Ich kann einfach sagen dass das nicht stimmt. Man kommt zur Kommission – dabei redet man mit keinem von der Kommission, sondern  mit der Sekretärin die draußen sitzt und schreibt und das weiterleitet.
Ich bin einfach sehr sehr sehr enttäuscht.
Ich werde das dabei nicht ruhen lassen und werde weitere rechtliche Schritte vornehmen.
DANKE!
Valentina          13. Dezember 2012



Hinter dem Deckmantel von Vorschriften, Richtlinien und Gesetzen ...

Ich habe die bereits vorhandenen postings gelesen und war nicht überrascht, da es mir auch nicht besser ging. Hinter dem Deckmantel Vorschriften, Richtlinien und Gesetze verbirgt sich ein unmenschliches um nicht zu sagen menschenunwürdiges Verhalten. Als immer pünktliche Mietenzahlerin über 35 Jahre lang in eine Notsituation geraten, wollte ich die für mich beste Möglichkeit eines Wohnungswechsels erkunden. Wenn ich nicht hundert mal alles hinterfragt hätte sowie unnötige Vorsprachen in diversen Kundendienstzentren gemacht hätte, vom email Verkehr ganz zu schweigen, hätte ich es noch schlechter getroffen. Die Vergaberichtlinien finde ich entwürdigend.
  
Die Tatsache, dass es nicht möglich ist, gemäss den Voraussetzungen, eine Bewerbung für eine Wohnung bzw eine freie Wahl zu haben, sollte man die Katze im Sack nehmen. Das hat sicher Wohlfühlcharakter.
  
Die Variante Tausch kann zur Folge haben, dass es lange dauert bis man was gefunden hat und noch mal so lange bis die Bearbeitung erledigt ist. Das führt unter Umständen in die Schuldenfalle und ist dann erst nur eine Notlösung. Da man auch nicht kündigen kann, vorübergehend bei Freunden oder Familie wohnen kann bis sich was passendes findet, verliert man auch noch Guthaben aus bezahlten Baukostenfinanzierungen, da man zwar was unterschreibt über das man im vorhinein nicht genau informiert wird und einem in dringenden Fállen eh nichts anderes überbleibt. Somit ergibt sich für mich das Fazit als Gemeindemieter Mensch 2.Klasse zu sein, dem die Quadratmeter, die Raumanzahl, bei Dringlichkeit auch noch der Ort vorgeschrieben wird und das von teils ungehaltenen und unfreundlichen Mitarbeitern.
   Dafür werden ehemaligen Nichtösterreichern Wohnungen gleich mit Mietzinsbeihilfe vergeben, Leerstehkosten in Kauf genommen Hauptsache die Vorschriften passen um immer zahlenden Mietern das Leben schwer zu machen, damit sie ein unglückliches Dasein im Gemeindebau haben. Man kann dann nur hoffen, dass sich irgendwann die Möglichkeit auf eine andere Option auf schöner Wohnen ergibt.
Christine B.         16. Nov. 2012



Dringende Wohnungshilfe: Mutter mit 5 mj Kindern

Hallo wiener wohnen und andere intersanten personen.
Hallo ich benötige dringend eine hilfe ich bin eine gebürdige Wienerin habe in 22 bez groß geworden und mein letze wohnung war in Erzherzog-karl str habe damals nur Zwei kinder gehabt in Dez.2001 leider bin iCH gezwungen worden aufs land zu ziehen und habe eine engstliche bez hintermir damals hat mein ex ehemann mich gezwungen aufs land zu ziehen mit de kids und hat mich urr unterdruck gesetzt obwohl ich viel lieber in wien wohnen wolte so habe jetz 5 mj kids und habe es geschaft endlich mal weg zu gehn mit meine kids und habe die scheidung in aug.2009 gehabt und habe danach ein mann kennengelernt leider war es nicht einfach für mich und de kinder weil er nur getrunken und hat urausgerastet,  und bin seit märz 2010 alleine mit de kids in waldviertl und da werden wir nur gehänselt und suche die ganzen drei jahren schon eine wohnung in wien , finden aber leider keine  es ist nicht leicht für uns was zu finden jetz habe ich seit ein dreiviertel jahr ein neuen partner der wohnt in wien bei seiner fam wir wollen zusamen ziehn aber ich hab schon so viele wohnungen angerufen und ämter und haben mich alle nur eis kalt ablitzen lassen ich verstehe wien nicht mehr ich bin eine gebürtige wienerin habe bis 1978-2001 in wien gewohnt und werde eiskalt abgeblitz und wen ein ausländer nach wien will bekommen die personen sofort eine wohnung und haben urr viele rechte ich weiss in wien eine angemesse wohnung zu finfen ist nimma soo leicht weil fast keiner weiss was die mitte od kotzion umgerechnet ist von euro in schilling unser wunsch were wenn uns eine ehrliche person mal hilft das wir mal glücklich sein können und eine fam. sein können wo wir jetz sind in dieser wohnung haben wir ein selischen knacks bekommen meine kinder sind nimma die ich kenne ich will sie wieder lachen sehen und glücklich leben und freunde od freundinen haben können bitte helft einer od eine person oder personen uns od gebt uns ein ratdschlag wo wir uns dringend melden können wir haben nicht vielzeit mehr weil wir spätensten ende sommerferien drausen sein müssen weil die genossenschaft will das haus verkaufen und machen den urr druck und drohen die ganze zeit schon mit rauswurf obwohl ich immer alles bezahlen wir freuen uns wen sich einer meldet danke euch hochachtungsvoll

fam m...         12. Juli 2012

Schreiben von Wien-konkret vom 15.7.2012:
S.g. Herr Wohnbaustadtrat Ludwig,
S.g. Frau Frauenstadtrat Frauenberger,

Mutter mit 5 minderjährigen Kindern sucht dringend eine Wohnung in Wien.
Bis jetzt ist sie bei den Ämtern nur abgeblitzt.

Bitte um Ihre Stellungnahme.

Mit freundlichen Grüßen
Mag. Robert Marschall
Herausgeber des Stadtmagazins www.wien-konkret.at