Wien


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Wohnhausanlage: oftmals ist alles vermüllt und verdreckt

Guten Tag!
Einerseits schön zu sehen(wie im Wiener Bezirksblatt 10/2012),welch tolle Wohnungen in und um Wien entstehen. Zornig und wütend macht aber andererseits,wie auf bereits bestehende Wohnanlagen wie die unsere “vergessen” wird.
Ich habe mich in den Letzten Monaten und Jahren mit meinen Anliegen und Beschwerden bereits an viele Institutionen bis hinauf an die Büros des Wr. Bgm. und des Wohnbaustadtrates gewandt-ohne jeglichen Erfolg. Alle Fäden laufen sodann bestenfalls bei Wr. Wohnen zusammen- dann geschieht.....nichts!
Unsere Wohnhausanlage präsentiert sich in einem sehr schlechten, abgewohnten Zustand, oftmals ist alles vermüllt und verdreckt, Bäume, Sträucher, Bänke,etc. werden mutwillig zerstört. Etwaige Ver/Gebote werden nicht einmal ignoriert. Es gibt keinerlei Aufsicht oder dgl. durch Hausmeister etc., 1x die Woche kommt die Hausbetreuung und reinigt die Stiege(n), dann herrscht oft wieder “Ausnahmezustand”. Sperrmüll (wie auf den Fotos) wird nach wochenlanger vorheriger Ankündigung zwar entfernt, um mit schöner Regelmässigkeit wiederzukehren.Wasser kommt nach Regenfällen durch die Decke der Garage,überall entstehen Risse,allfällige Reparaturen werden nicht oder nur unzureichend ausgeführt, und für eine umfassende Sanierung seien lt. Auskunft von Wr. Wohnen keinerlei finanziellen Mittel vorhanden und sei eine solche in den nächsten Jahren auch nicht geplant.Lt. Betriebskostenabrechnung 2009 betrugen die Aufwendungen für unsere Wohnhausanlage 1.043.000 Euro-zu sehen ist davon bis auf Schneeräumung,"Gartengestaltung" und Aufzugswartung nichts.

Wir sehnen aber den Tag herbei, wo wir diesem “Ghetto” (mit sehr hohem Migrantenanteil - dies ist mit ein Grund für die herrschenden Zustände!) den Rücken kehren können, um wieder in Ruhe und Frieden und in einer saubereren Umgebung zu leben.
=> Bilder sagen mehr als Worte:

Karl H.    11. April 2012



Verschmutzung, Gemeindebauten Niveau sinkt, Grünanlage Verschmutzungen

Hotline 05 75 75 75 NUR WEITERLEITEN, kann keine sofortige Handlung setzen, keine Antwort von Wiener Wohnen, bin berufstätig und nicht immer verfügbar, Viele Mieter sind deutsche Sprache nicht mächtig, daher kann man sie nicht ansprechen, konsequentere Vorgangsweise ist daher unbedingt notwendig

1. Probleme mit Hotline: 05 75 75 75: leiten nur weiter, können nicht rasch agieren bzw. kompetente Auskunft erteilen.
2. Seit letzten Jahren hat sich die Wohnqualität in den Gemeindebauten enorm und gefährlich verschlechtert. Lärm, katastrophale Verschmutzungen müssen wir nievauvolle Mieter erdulden und dafür alles noch zahlen.
3. Ich bin auch nicht gebürtige Österreicherin, aber vielen Mieter, die in letzen Jahren in den gemeindebauten eingezogen sind, sind deutscher Sprache nicht mächtig. Die können auch nicht lesen, sie erhalten Sozialhilfen und glauben daher sich alles erlauben zu dürfen. Es ist von Stadt Wien keiner da, der kompetent Maßnahmen setzt.
4. Die meisten Gemeindebauten sind architektonisch schöne Anlage mit viel grün. Daher ist es schade, dass die Gemeindebauten so heruterkommen und die Wohnqualität "unser Zuhause" so sinkt.

Dunja P.         30. Nov 2011



Sperrmüll, Hundehaltung, Verunreinigung

Sehr geehrte Damen und Herren!
Da bei uns sehr viel Sperrmül in den den Keller (Fahrradkeller), da kann man nicht mal sein Fahrrad einstellen. Es lagern dort sehr viele Schachteln die der Fr. Pammer gehören. Wendstattgasse 6/19/13. Sie hat sämtliche Sachen in dem Fahrradkeller auf Stiege 18 eingelagert. Wenn eine Entrümpeluung kommt, trägt sie dann die Sachen wieder rein, wenn sie schon zum Abtransport draußen stehen. Ist eigentlich nicht gestattet. was halt noch dazu kommt seh ich nicht ein das wir diese Entrümpelung bezahlen sollen, es ist eine Frechheit, das dies die Mieter bezahlen sollen, obwohl diese Schachteln, der Tür 13 gehören. Die Mieterin hat eine Fläche angemietet in ihrem Kellerabteil, da soll sie die Sachen auch gefälligst hinein stellen.
   Es ist auch mit dem Hund so, die die Familie hat, der Hund ist im Burgenland angemeldet und lebt aber die ganze Zeit über da und verrichtet sein Geschäft da und weggeräumt wird seitens der Hundebesitzer nicht, man steigt regelmäßig in die Hundescheiße, das ist aber nicht der einzige Hund auf der Stiege. Ich finde es schon ärgerlich. Es ist auch des öfteren im Keller eine Lacke, es ist ganz einfach eine schweinerei. Wann kommt endlich eine Kamera um diesem treiben ein ende zu setzen.
   Es ist auch sehr oft Sperrmüll bei den Müllcontainer zu finden die illegal von Mietern dort abgelegt werden.
   Das nächste was mich noch stört, das von oben bis unten das Haus angeschmiert ist, wenn man was sagt, heißt es meine Kinder dürfen machen was sie wollen. Das sind die Kinder von der Tür 4 und Tür 24, es schaut fürchterlich aus und ich sehe nicht ein warum solche arbeiten auf kosten der Mieter gemacht werden, man sollte das dem Verursacher verrechnen. 

anonym,    16. August 2011



Verschmutzung im Stiegenhaus wird immer schlimmer

Sehr geehrte Damen und Herren,
es geht um die Wohnhausanlage Quadenstraße 8/10 im 1220 Wien.
Mein Mann wohnt seit der Fertigstellung (1970) und ich seit 1995 in der Wohnung. Sie ist quasi immer in "Familienbesitz" gewesen. Es ist nun folgendes: die Zustände im Stiegenhaus werden immer schlimmer.
* Thema Müll: es liegt einfach alles herum! Angefangen von haufenweise Papier bis zu Zigarettenstummeln, von benutzten Taschentüchern bis zu Glas- bzw. Plastikflaschen, von Wurstsemmeln bis zu Schokoladenkeksen, ......ich könnte noch Stundenlang aufzählen.
Wenn ein volles Mistsackerl runtergebracht wird und es aufgerissen ist - ist es natürlich nicht notwendig, den verlorenen Mist aufzuklauben!!!!
Oder wenn etwas undicht ist (Cola, Sirup, oder auch der Hund) ist es nicht notwendig das aufzuwischen!!! Ich hatte bezüglich solcher Sachen schon öfter Disskusionen mit unserem Nachbarn gehabt. Die Herrschaften sind nämlich der Meinung, dass es nicht ihre Aufgabe ist den verursachten Dreck wegzuräumen. z.B.:
- es hat ca. 35 Grad Hitze, das volle Restmüllsackerl steht neben der Eingangstür der Nachbarn, es ist 6 Uhr morgens - ich gehe in die Arbeit. Ich komme um 16.30 Uhr nach Hause, das Mistsackerl steht immer noch da. Ich warte bis am nächsten Tag. In der Früh steht das Sackerl immer noch da. Ich klopfe an und frage: wann er gedenkt seinen Mist zu entsorgen? Denn ich habe keine Lust auf Maden und Würmer! Darauf hin er: Oide schleicht di, sunst leg i dir ane auf! (ich muss dazu sagen, er war sternhagelvoll). Ich sagte darauf hin zu ihm, dass er das gerne machen kann, dann würde ich ihn anzeigen und bin gegangen.

anderes Beispiel: war erst letzte Woche (3.8.2011)
- ich will mit dem Lift in der Früh runterfahren, was war? Der ganze Lift ist "vollgepisst" von einem Hund! Da unsere Nachbar in der Stiege der Einzigen mit Hund ist, war es nicht schwer zu erraten wem das "nasse Etwas" passiert ist. Ich bin dann zu Fuß gegangen - ist ja eh gesünder.

Am Nachmittag habe ich dann einen Zettel mit folgendem Text auf das "schwarze Brett" geheftet: (in Dateianhänge) am nächsten Morgen war er in tausend Fetzen zerrissen und natürlich wieder im ganzen Stiegenhaus verteilt!
Ich muss dazu sagen, dass seit der "Ausländeranteil" in der Stiege gestiegen ist - es sich sehr verschlimmert hat. Ich würde es sehr begrüßen, wenn sich jemand diesem Problem annehmen könnte. Ich bin es Leid mich ständig ärgern zu müssen. Oder im Slalom durch das Stigenhaus gehen zu müssen. Oder mich blöd anmachen zu lassen, wenn ich meine Meinung äussere.
Wo sind die Herschaften von Wiener Wohnen, die angeblich Stichproben machen um zu kontollieren wie die Wohnsituationen sind? Also ich habe noch nie jemanden gesehen.

Mit freundlichen Grüßen und auf eine baldige Antwort wartend
Claudia S.         8. August 2011 



Verunreinigung: Blutspuren im Stiegenhaus





Blutbespritzer Aufzug und Blutspur am Boden im Steigenhaus; © ZVG

In den frühen Morgenstunden des 30.07.2011 wurde das Stiegenhaus, Aufzug, Gänge, Eingangsbereich der Anlage Vorgartenstraße 111/14 in 1020 Wien, von einem offenbar schwer verletzten Mitbewohner durch Blut stark verunreinigt.
  
Nach Verständigung der Polizei und deren Amtshandlung, meldete ich diese Verunreinigung bei der Servicehotline von WIENER WOHNEN, damit man eine Reinigung veranlasst. Die sehr freundliche Dame an der Hotline nahm den Verhalt zur Weiterleitung auf. Nachdem 4 Stunden meines ersten Anrufes nichts gereinigt wurde, rief ich neuerlich an und man teilte mir mit, dass man da nichts tun könnte, da am Wochenende niemand für eine Reinigung zur Verfügung stände.
Zu HAUSMEISTERS ZEITEN, wäre das in einer Stunde erledigt gewesen. Ich finde es ist eine Zumutung für die Bewohner der Stiege die diesen unhygienischen und Ekel erregenden Zustand
( in Zeiten von AIDS und HEPATITIS) ganz einfach hinnehmen müssen, zudem auch viele Kinder den Aufzug benützen.
Fazit: Wenn schon kein Hausmeister, dann einen Bereitschaftsdienst der solche Missstände ( auch am Wochenende) beseitigt. ( Kopie ergeht an Bürgerservice und Zeitung)
Walter C.  30. Juli 2011



Gemeindebau Mitterhofergasse 2 /../.. Wien 1210

BETRIFFT: Reinigung
Seit Jahren dulde ich es und jetzt schreibe ich Ihnen mit vollem ernst. Vor meinem Fenster sammelt sich Mist von oberen Sockwerken. Jedes Jahr muss ich aus dem Fenster steigen und abräumen sogar müsste ich schon manchmal jemanden darum bitten und bezahlen es für mich zu tun. Mehrmalige Meldungen zum Hausbesorger brachte Null Resultat. Ich habe scharfe photos und Filme dokumentiert und auf Wunsch werde ich es weitergeben. wird meine Beschwerde ignoriert sehe mich gezwungen weiter Schritte zu nehmen und mich an höheren Autoritäten zu wenden.

G. B.     25. Mai 2011

Antwort Wien-konkret: Uns haben Sie noch nicht geschrieben. Wir stellen aber Ihre Fotos und auch Videos gerne online. Einfach an uns senden.



staub und dreck im stiegenhaus

sg, ich wohne seit vielen jahren in der kaasgrabeng 3 a / ... / ... , 1190 wien.
nun wird die nebenwohnung ( tür nr 5 ) renoviert und neu vergeben.
meine beschwerde bezieht sich auf die arbeitsweise der handwerker, die stundenweise arbeiten, die wände aufstemmen, was auch sein muss ( fernwärme etc ) aber die art und weise, wie sie arbeiten ist eine zumutung. sie stemmen löcher, die niemals so groß sein müssten, beschädigen die gangwände, lassen die eingangstür offen und die tür zum den strom und gaszähler, gehen dann wieder und waren nicht mehr gesehen.
aber das schlimmste ist der dreck und staub den sie im steigenhaus hinterlassen ist eine zumutung.
leider haben wir keine hausbesorgerin mehr, die anhilfe schaffen könnte
besucher kann man bald keine mehr einladen, weil das stiegenhaus grauslich aussieht.
hinweis: vor zwei jahren bekam auch ich die fernwärme eingeleitet. auf meine bitte hin, die baulichen zuleitungsmassnahmen und wände im stiegenhaus auszumalen, bekam ich bis heute keine antwort.

ich ersuche um dringende abhilfe.
Gerhard F.         20. April 2011



verdreckter Gemeindebau in der Lechnerstraße 2-4, 1030 Wien

Verschmutzung im Gemeindebau Lechnerstraße 2-4, 1030 Wien




Verschmutzung im Gemeindebau Lechnerstraße 2-4, 1030 Wien zB Stiegenhaus & Müllraum

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir wohnen in 1030 Wien, Lechnerstraße 2-4 und ich habe schon mehrmals versucht, den unzumutbaren Zustand in unserem Gemeindebau bei Wiener Wohnen und beim Gesundheitsamt zu melden (mit Fotos als Nachweis).

Leider ist bis heute nichts geschehen und unsere Stiege 5 sieht nach einem Tag Reinigung so verdreckt aus, dass ich mich genieren muss, wenn wir Besuch bekommen. Man glaubt ja schon, wir leben in einem Slum!!! Der Aufzug ist so verdreckt, teilweise urinieren die Hunde in den Aufzug, so dass man gar nicht einsteigen kann. Igitt!!!

Der Spielplatz (obwohl ich meinen Sohn 8 Jahre nicht auf diesen verdreckten Spielplatz gehen lasse) ist so verdreckt, die Zigarettenstummel liegen herum, die Tauben lassen ihren Kot dort, die Menschen, die auf diesen Spielplatz gehen (meistens Ausländer) schmeissen den Müll einfach auf den Boden! Es ist echt grauenhaft! Vis a vis vom Spielplatz befindet sich ein Kindergarten und ich muss echt sagen, es reicht jetzt!!!

Wir bezahlen jeden Monat regelmässig unsere Miete ca. € 520,-- und das OHNE Mietzinsbeihilfe! Ich gehe arbeiten, bezahle brav meine Steuern und dann muss ich im Slum leben!!!??? Es ist eine Unzumutbarkeit uns Mietern gegenüber und vor allem den Kindern gegenüber, dass wir so schrecklich hausen müssen!!! Ich lese ständig in der Zeitung, dass die Wohnhausanlagen begutachtet werden, jedoch ist das bei uns leider nicht der Fall (und bitte nicht die Ausrede, dass zu wenig Personal vorhanden ist)!

Ich bitte Sie deshalb, dass Sie sich diese Wohnhausanlage ansehen und dass endlich etwas unternommen wird!

Mit bestem Dank im Voraus verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen
Tatjana B.                        27. Juli 2010

Kopie: Ergeht an ALLE Parteien - wollen ja mal sehen, wer wirklich etwas unternimmt und uns Mietern hilft!