Wien
    


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Rückfall in die Steinzeit !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Mein Thema handelt davon dass Wiener Wohnen die Gemeindewohnungen nicht mehr Saniert und dadurch unsere Wohnqualität in Wien zu bröckeln beginnt. 
Mir ist klar dass Wiener Wohnen nicht so die Mittel zu Verfügung hat aber dass man jahrelang Wohnungen saniert wo es gar nicht notwendig war und jetzt auf einmal gar nichts mehr macht lieber Herr Dr. Ludwig wo geht das noch hin in Wien.
Was wird mit den Firmen die für Wiener Wohnen arbeiten .Sind Sie nicht der Größte Arbeitgeber von Wien ?????????????????
Haben wir für diese Firmen ein Notfalsparpaket oder was wird mit diesen Arbeitern die aus 80% Auslandsöserreichern besteht ?
der Mohr hat seine Schuldigkeit getan der Mohr kann gehen
Danke Schönes Wien
Theresia S.       18. Nov. 2012



sanierung gemeindewohnung

beschwerde gemeindewohnung sanierung
die wohnhausanlage befindet sich im 11. bezirk. gebaut um 1960.

1995 hat mein vater das erste mal um Fensteraustausch angesucht - ABGELEHNT, weil in den nächsten Jahren sowieso alle Fenster ausgetauscht werden sollten, so die gemeinde wien. Nach mehrmaligen Ansuchen in den letzten 12 Jahren - bleibt die antwort seitens der gemeide immer dieselbe- immer negativ. inzwischen wohnt mein sohn da und auch er hat die anfrage gestellt, weil die Fenster fast aus der verankerung fallen wenn man sie öffnet und weil es hoffnungslos reinzieht.Seit 2008 steht es fest, die gesamte wohnhausanlage soll energieeffizient renoviert werden. Also Fensteraustausch,Fassadendämmung, Dachstockdämmung,und event. sogar lift.
zugesichert wurde ihm der fensteraustauch noch für dieses jahr ( 2010 )

Jetzt schreiben wir NOVEMBER 2010 und es ist immer noch nichts geschehen.
die wohnung ist saukalt, die heizkosten steigen,
was frisch bleibt- ist die luft in der wohnung.

mfg. m.th        8.11.2010

Nachtrag:
Es sind noch keine neuen Fenster da. Aber gegen ende April sollen in der gesammten Wohnhausanlage die Fenster ausgemessen werden. immerhin. und ab da kann man sicher nochmals mit 2 jahren rechnen bis es endlich soweit ist.
freundliche grüsse
mth                         5. April 2011

Wien-konkret: Immerhin haben Sie Ihren Galgenhumor nicht verloren.
Ich werde versuchen Ihnen zu helfen. Sie warten ja schon 16 Jahre auf neue Fenster. Unfassbar.
Ich werde den Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) bzw. den Wohnbaustadtrat Ludwig (SPÖ) bei nächster Gelegenheit auf einer Pressekonferenz darauf ansprechen, was da los ist.
RM.



Wr Wohnen macht absolut nichts / keine Sanierung:

Beschwerde: Gemeindebau in 1230 Wien, Wagenmanngasse 4/Stg. ...
Seit Jahren wird von Seiten von Wr. Wohnen absolut nichts zur Erhaltung unseres Wohnhauses getan, es wird auf Meldungen und Beschwerden nicht reagiert. Beim Studium der Betriebskostenabrechnung 2009 (Ausgaben für Reparaturen / Sanierung etc. über eine Million Euro!! - nur....wo?) wähnt man sich in einem topgepflegten Märchenschloss, aber der Ist-Zustand:
http://picasaweb.google.com/115885072744016926168/LebenImGemeindebau?feat=directlink

Karl H.               21. Dezember 2010




Stellungnahmen zu den NAchbarschaftsproblemen im Gemeindebau

* 4.8.2010 FPÖ-Frank: Werkbundsiedlung - Ludwigs Zaudern kostet Steuerzahlern Millionen

FPÖ zum Verfall von Gemeindebauten

Das von SPÖ-Wohnbaustadtrat Ludwig nach peinlichem Zaudern endlich angekündigte Sanierungskonzept für die Werkbundsiedlung wird dem Steuerzahler teuer zu stehen kommen, kritisiert die Wiener FPÖ-Architektursprecherin LAbg. Henriette Frank und erinnert daran, dass Ludwig die dahingehenden FPÖ-Forderungen jahrelang vom Tisch gewischt und keinen Handlungsbedarf gesehen hatte.
Eine laufende Sanierung des weltberühmten Architekturdenkmales wäre effizienter und vor allem günstiger gewesen. Abbröckelnde Fassaden und feuchte Keller greifen die Bausubstanz seit Jahr und Tag an, so dass die Werkbundsiedlung vom "World Monuments Fond" (WMF) sogar auf die Liste der weltweit am meisten gefährdeten Kulturdenkmäler gesetzt wurde, erinnert Frank. 
Würde Ludwig weniger Zeit für sündteure Eigenwerbung in den Zeitungen verschwenden und mehr auf den Denkmalschutz in unserer Stadt achten, könnten derart gravierende Versäumnisse vermieden werden. Wenn er die jahrelangen FPÖ-Appelle zum Handeln in Sachen Werkbundsiedlung ernst genommen hätte, würden die Sanierungskosten jedenfalls weit niedriger ausfallen, hält Frank fest. (Schluss)am               
Rückfragehinweis:    FPÖ-Wien  01-4000/81747
OTS0156    2010-08-04/13:43