Wien


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Untervermietung: Zimmer werden vermietet jedes für 400 EUR

Guten Tag. Meine Name is S...
Ich möchte mich beschweren über Mitbewohnerin von Handelskai 1020 wien. Sie Besitz Riesen große Wohnung mit mehrere Zimmer. Die Zimmer werden vermietet jeder 400 EUR ingesamt is es Betrag von 1200 EUR (nicht versteuert). Sie bittet die Leute unbefristete Vertrage inklusive 1200 EUR Kaution von jeder. Ich habe es bei Wiener wohnen gemeldet und die Antwort war das es erlaubt is wenn sie deinen auch wohn die Zimmer zu vermieten. Ich kann mir es nicht vorstellen das es legal is da wird sich der Herr Finanzminister sehr freuen das unten Wiener wohnen Erlaubnis jeder schwarzen Geld verdienen kann! Ich sehe es nicht ein das eine große Familie of große Wohnung warten wehren eine mitter in 120 Quadratmeter wohnt und fleißig geld verdient.
Mit freundliche Grüße.
Frau S...   14.9.2017



Vermieter Herr Leitner will unsere Sachen nicht aus der Wohnung nicht geben

WIENER WOHNEN UND POLIZEI
Sylvia Maria Reichmann  14:54
An: post@volksanw.gv.at
 
Sehr geehrte Famen und Herren,
hiermit wende ich mich mit meinen problem an sie.
Herr Christian Leitner, laut meldeamt wohnhaft 1210 WIEN, Kantnergasse ... / ...  / ... aber eigetnlich wohnhaft in 2560 BERNDORF, Ödlitzerstrasse ... bei seiner Lebensgefährtin Martina ... .
Herr Leitner hat seine WIENER GEMEINDE WOHNUNG untervermietet und das haben wir auch Wiener Wohnen gemeldet. Alle Kopien der Untlagen betreffend Wohnung auch an Wiener Wohnen geschickt.
   Wir haben seit 30.5. 2016 in MELK eine Wohnung aber unsere Sachen sind in der Wohnung in WIEN.
Wiener Wohnen redet sich auf die Polizei aus und die Polizei auf Wiener Wohnen. Wir waren mit dem Umzugswagen schon vor der Wohnung in der Kantnergasse ... / ... / ..., 1210 WIEN und wollten unsere Sachen aus der Wohnung holen aber der Vermieter Herr Leitner will unsere Sachen (Gewand, Möbel usw. ) nicht aus der Wohnung nicht geben weil er sein Recht auf die WIENER GEMEINDE WOHNUNG verliert und auch da RECHT je eine wieder zu beziehen.
Welches Recht habe ich denn wirklich???
Ich möchte nur meine Sachen aus der Wohnung haben.
Was kann ich tun??? Bitte helfen sie mir weiter. Ich weiss selber keinen Rat mehr.
Ich danke Ihnen im Voraus.
Mit ferundlichen Grüßen
Sylvia R.         31.5.2016



kriminelle Untervermietung

Es geht um meine 19 jährige Schwester, die in Wien eine Lehre begonnen hat und sich deshalb eine Wohnung gesucht hat um langsam ins leben zu steigen und Selbstständig zu sein.
Sie hat im Sommer 2013 eine Wohnung auf Bazar.at inseriert gesehen und diese auch besichtigt und danach auch gleich die Zusage dafür bekommen.
   Sie hat sich mit dem Vermieter ausgemacht, dass er die Miete Bar abholt, da der angebliche Vormieter es nie pünktlich auf sein Konto eingezahlt hat.
Jetzt, am Montag den 13.01. kamen die Gerichtsvollzieher und haben Ihre komplette Wohnung ausgeräumt mit der Begründung, dass seit Mai 2013 keine Miete mehr bezahlt worden ist.  
   Was heißt, dass der angebliche Vermieter ein Krimineller ist und sich das Geld, dass er sich jedes Monat abgeholt hat, sich in seine eigene Tasche gestopft hat und jetzt von ihm jede Spur fehlt.
Und es hat sich heraus gestellt, dass es eine Gemeindewohnung ist, was sie leider nicht wusste, da es bei uns im Burgenland keine Gemeindewohnungen gibt bzw. diese uns nicht bekannt sind.
   Jetzt steht meine Schwester, die all ihre Sachen (auch wichtige Bücher, Klamotten, Schminke und Fotos) verloren hat auf der Straße. Wir wissen einfach nicht mehr weiter, wir waren schon bei jeder einzelnen Behörde, aber keiner kann/will uns nicht Helfen. Obwohl sie viele Dinge nachweisen kann mit Rechnungen, dass diese Ihr gehören und nicht dem kriminellen ''Vermieter''.
Y.E.        23. Jänner 2014

Antwort Wien-konket: Eine Untermietung einer Wiener Gemeindewohnung ist nicht erlaubt. Eine Barzahlung ohne Belege macht die Sache noch schlimmer, dai Sie dann keine Beweise haben beazhlt zu haben. Wenn der Kriminelle flüchtig ist, dann gibt es nicht viel Hoffnung. 



illegale Portugiesen in der Gemeindewohnung? / Ruhestörung durch Fremdpersonen

Sehr geehrtes Wien-Konkret Team. Ich bitte Sie dieses Posting zu veröffentlichen, dass ich gerade eben an Herrn Ludwig versendet habe:

Sehr geehrter Herr Ludwig,
hiermit informiere ich Sie darüber, dass, so vermute ich, die Mieterin (die anscheinend Gender Mainstream Beauftragte des Bundesheeres ist) der Wohnung Dr. Natterergasse 2-4/ ... in 1020 Wien,  diese anderen Personen überlässt bzw. zur Verfügung stellt.
   Begonnen hat alles vor einigen Wochen, als nachts der Lärmpegel deutlich anstieg und alle paar Minuten eine quietschende Tür wahrnehmbar war. Diese Belästigung hat sich weiter fortgesetzt und die letzten zwei Nächte einen Höhepunkt erreicht. Zusätzlich zum Lärm der quietschenden Tür und dem Poltern wurde scheinbar auch noch Wäsche gewaschen. Der Schleudergang war deutlich in meiner Wohnung und im Stiegenhaus spür- und hörbar.
   Ich habe daraufhin heute Nacht gegen 1.00 Uhr früh versucht mit dem Mietern, durch Klopfen an die Tür, Kontakt aufzunehmen. Es war ein leises Tuscheln hörbar, geöffnet wurde mir jedoch auch nach mehrmaligem Klopfen nicht. In der Hoffnung, dass nun jedoch Ruhe einkehren würde, kehrte ich in meine Wohnung zurück. Leider ging die Lärmbelästigung weiter, sodass ich gegen 2.00 Uhr und 3.00 Uhr erneut versuchte durch Klopfen an die Tür Kontakt aufzunehmen - leider wieder erfolglos. Beim
Zurückkehren in die Wohnung trat auch die Polizei ins Haus. Ich erklärte die Situation und sie teilten mir mit, dass auch ihr erstmaliger Kontaktversuch unbeantwortet blieb. Diesmal wurde den Polizisten jedoch geöffnet. In der Wohnung befanden sich drei ältere Personen, die nach eigenen Angaben aus Portugal stammen. Von der eigentlichen Mieterin, Frau *anonymisiert*, gab es keine Spur.
   Ist es rechtmäßig seine Gemeindebauwohnung unbeaufsichtigt anderen Personen zu überlassen oder möglicherweise sogar zu vermieten? Was kann ich tun, wenn diese Personen dann den Hausfrieden stören? Ich bitte Sie der Sache nachzugehen, sodass bald wieder Ruhe in unserem Haus einkehrt.

Für weitere Nachfragen stehe ich zur Verfügung.
Freundliche Grüße,
M.         5. April 2013

Antwort Wien-konkret: Wegen Ruhestörung kann man eine Unterlassungsklage beim Bezirksgericht einbringen, wenn gutes Zureden nichts nützt.



beschimpfungen und psychische perversitäten vom wiener wohnen kundenzentrum

reine schickane: wurde herr s. sozusagen als "abwehr" eingesetzt? 
ich werde die logik nicht und nie verstehen?
natürlich werde ich hier ALLES posten und die zeit wo mir die gemeinde samt ihrer wohnberaterin und ihrem kundendienst drohen konnten sind LÄNGST vorbei haben sie das nicht gemerkt?
  
unglaubliches ist vor 5 jahren passiert! ruft mich eine frau an von wiener wohnen und meint sie weiß jetzt ich habe seit einem jahr schwarz eine untermieterin und man wird mich anzeigen.
ich habe die frau dann gefragt von wem sie diese informationen hat ich wäre seit 3 monaten frisch verheiratet und meine frau ist seit diesen 3 monaten bei mir gemeldet und ob sie meine FRAU MEINT? sie solle mir doch bitte ihren namen sagen...
SIE HAT AUFGELEGT.
   ...das habe ich also von anfang an dieser hausvertrauten zu verdanken die mitverantwortlich ist für unsere betonoase...
solche gespräche führen also hausverwaltung mit ihren hausvertrauten im haus? komisch...

Reinhard H.         22. Juli 2011



behauptete Untervermietung: Wiener Wohnen verliert Prozess

Liebe Leser!

Hier finden Sie einen unglaublichen Fall.
* zuerst wird eine (behinderte) Mieterin fälschlicher Weise bezichtigt, unerlaubte Untervermietung zu machen. Man droht ihr, sie auf die Straße zu setzen.
* Dann kommt es zum Gerichts-Prozess, den die Mieterin gegen "Wiener Wohnen" gewann!
* Dann mußte die Mieter dennoch aus der Gemeindewohnung ausziehen, da sie sich alleine die Gemeindewohnung nicht mehr leisten konnte!!! (Ihre Mitbewohnerin mußte sich kurz vor Ende des Gerichtsprozesses entscheiden, eine andere Gemeindewohnung anzunehmen oder 5 Jahre gesperrt zu sein. Also ging die Mitbewohnerin auf Nummer sicher und zog aus.)

Frage: Offensichtlich geht die Gemeinde Wien / Wiener Wohnen weder rechtskonform noch sozial gegenüber Mietern von Gemeindewohnungen vor. Aber lesen Sie am besten selbst den Fall unten.

Mag. Robert Marschall
Herausgeber Wien-konkret

 

Fall gegen Wiener Wohnen gewonnen !!!

Sehr geehrter Herr Mag. Robert Marschall,
 ich möchte Ihnen, wie versprochen, nun erzählen, wie es bei uns weiter ging. :)
 
Am 01.07.2010 hatten wir die Gerichtsverhandlung gegen die Gemeinde Wien - Wiener Wohnen.
 
Ergebnis: Die gerichtliche Aufkündigung vom 25.März 2010 wird als rechtsunwirksam aufgehoben. - Wir haben also gewonnen! :)
 
Das Gerichtsurteil liegt anbei, damit Sie sich über die Richtigkeit meiner Aussagen überzeugen können.
 
Aus dem Gerichtsprotokoll ein Ausschnitt, der wichtig für meine weiteren Ausführungen ist:
 
Die Zeugin R. S. , p.A. klagende Partei, geboren am *******, Beamtin, gibt nach Wahrheitserinnerung und Vorhalt des § 321 ZPO vorläufig unbeeidet vernommen an:
 
Ich war die Ansprechperson und zuständig für die Wohnung der Beklagten. Wir erhielten die Meldung von den Hausvertrauenspersonen, dass die Wohnung nicht von der Beklagten, sondern einer jungen Frau und deren Tochter bewohnt wird. Dabei handelte es sich um Frau C. und Herrn G., das sind die früheren Mieterbeiräte und sozusagen die Hausvertrauenspersonen. Wir haben das dann erhoben und über Zentralmelderegister auch eine Zweitadresse der Beklagten erfahren. Die Beklagte behauptet zwar, dass sie auch dort wohnt, unser Eindruck war aber der, dass sie eben dort nicht mehr wohnt, sondern nur mehr Frau G. und deren Tochter.
Andere Mitbewohner, wie etwa die Hausbesorgerin, Frau M., haben aber sofort einen Tanz aufgeführt, wieso denn das der Beklagten vorgeworfen wird. Ich kenne natürlich das Haus, die Beklagte kenne ich nicht persönlich, die Frau G. kenne ich namentlich. Frau G. suchte selbst um eine Wohnung bei uns an und zwar im April 2010. Die Beilage ./B habe ich verfasst. Ob Frau G. vom Jugendamt gesagt wurde, dass sie um eine Wohnung ansuchen muss, das weiß ich nicht, ich kann nur sagen ihr Antrag auf Wohnung ist bisher nicht positiv erledigt. Mit einem Wohnungswechsel oder Wohnungstausch der Beklagten habe ich nichts zu tun.
Diese Unterschriftenliste bei Beilage ./2 kenne ich. Ich sprach dann mit Frau W., die mir mitteilte, dass sie die Liste unterschrieben hat, obwohl es nicht ganz richtig sei, die Beklagte sei mit dieser Liste durchs Haus gegangen und habe gemeint, ob sie etwas dagegen hätten, dass hier eine junge Frau mit Kind wohne und sie habe dann auch extra ersucht, sie von dieser Liste zu streichen.
 
Es ist richtig, dass die Beklagte mich anrief, als sie ein Schreiben von Wiener Wohnen erhielt und mich fragte, was sie machen solle. Ich habe dann geraten, dass sie das Gegenteil unserer Behauptung beweist. Dass sie eine glaubhafte Bestätigung bringt, dass die Wohnung von ihr regelmäßig bewohnt wird. Das Schreiben Beilage ./2 habe ich bekommen, das war mir zu wenig, diese Liste, und das sagte ich der Beklagten auch.

Auf Frage der Beklagtenvertreterin: Warum es ihr ausreiche, wenn auf der anderen Seite aber lediglich Frau C. und Herr G. melden, dass die Beklagte dort nicht wohnt:

Ja, das reicht mir schon, weil es eben zwei Mieter unabhängig voneinander waren und die Beklagte auch verheiratet ist, ihr Mann dort aber nicht wohnt. Eine Unterschriftenliste zählt für mich nicht ausreichend, dass sie wirklich dort wohnt. Ich wollte das vom Gericht überprüfen lassen.


Meine kurze Anmerkung zu der Aussage:

Frau C. und Herr G. sind nicht die Hausvertrauenspersonen. Wir haben in den letzten 10 Jahre keine Hausvertrauensperson gewählt!

Ich habe nach der Verhandlung Frau W. gefragt, ob sie mit der Klägerin wirklich gesprochen habe. Frau W. verneinte das! Auch aus der Liste, die beweisen sollte, dass ich noch im Haus wohne, habe sie sich nicht streichen lassen und das auch nie verlangt!

Außerdem bin ich nicht persönl. durch´s Haus gegangen (wegen der Gehbehinderung) sondern, das hat Frau M. die Hausmeisterin für mich gemacht!

Wiener Wohne reicht es also aus, eine Klage einzubringen, wenn 2 Mieter behaupten, dass eine andere Mieterin nicht mehr in der Wohnung lebt. Es reicht aber nicht aus, dass weitere 15 Mieter bezeugen, dass die Mieterin doch noch in der Wohnung lebt ...

Desweitern beklagt sich die Beamtin, dass Frau M. gleich für mich Partei ergriffen hat (sie hat "einen Tanz aufgeführt") - ich bin froh, dass es noch so engagierte Hausmeister gibt und ich danke Frau M. herzlich dafür, dass sie sich für mich so eingesetzt hat! Aber was hat ihr Engagement mit meiner Kündigung zu tun?

Ja, Wiener Wohnen muss die Gerichtskosten nicht bezahlen, wenn sie den Prozess verliert, diese Kosten zahlen wir alle von unseren Steuergeldern!!!! Hätte ich meine Rechtschutzversicherung nicht gehabt, die die Kosten übernommen hat, wäre ich mit Sicherheit gleich ausgezogen. Die Gerichtskosten hätte ich mir nicht leisten können und wäre somit nicht zu meinem Recht gekommen!

... zu guter Letzt hat aber Wiener Wohnen dennoch gewonnen ....

Als wir damals die Kündigung bekommen haben und nicht feststand, ob wir den Prozess gewinnen werden oder nicht, ging meine Mitbewohnerin Frau G. zum Jugendamt um sich zu erkundigen, ob sie eine Wohnung bekommen würde, falls wir den Prozess verlieren. Das Jungendamt riet ihr, eine Anfrage bei Wiener Wohnen wegen einer Gemeindewohnung zu stellen. Am Wohnungsamt (die Sachbearbeiterin war übrigens Frau S.) teilte man Frau G. mit, dass es keine Aussichten gibt, eine Wohnung zu erhalten und sie soll sich am die MA 50 - Soziale Wohnungsvergabe wenden.

Bei der MA 50 teilte man ihr mit, dass sie bei laufenden Verfahren keine Wohnungen vergeben ....

Bei der Gerichtsverhandlung gab Fr. S. von Wiener Wohnen auf Nachfrage der Richterin an, dass der Fall noch nicht pos. erledigt wurde ...

14 Tage nach der Verhandlung (das Gerichtsurteil lag uns noch nicht vor) bekam Frau G. eine Wohnung von Wiener Wohnen zugewiesen. Sie sprach abermals bei Wiener Wohnen vor (bei der Sachbearbeiterin S.) ob sie nicht noch mit der Entscheidung warten könne, bis das Urteil vor liegt, es könne sich ja nur noch um ca. 14 Tage bis dahin handeln (unsere Anwältin sagte uns, dass das Urteil bis zu einem Monat dauern könne). Die Antwort von Frau S.: ich weiß, dass es noch kein Urteil gibt, es liegt mir auch noch nicht vor. Wenn sie aber diese Wohnung jetzt ablehnen, sind sie für die nächsten 5 Jahre für eine neue Wohnung gesperrt, auch bei der MA 50 werden sie die nächsten Jahre keine Wohnung bekommen.

Schweren Herzens, aber die Verantwortung gegenüber ihrer kleinen Tochter bewusst, unterschrieb sie den Mietvertrag ....


Das Ende der Geschichte ...

Da ich jetzt wieder ohne Hilfe da stand und mir die Wohnungskosten und die Kosten für eine Hilfe gemeinsam nicht leisten kann, musste ich die Wohnung aufkündigen (die Übergabe ist am 24.11.2010). Für die ganzen Verbesserungsarbeiten die ich getätigt habe (Verbesserung von Kat. C auf A), bekomme ich keinen Cent mehr von Wiener Wohnen zurück erstattet, da nach 20 Jahren die Wohnung abgewohnt ist. Erst vor kurzem (Sep. 2009) habe ich die Wohnung ausmalen,-  und in einigen Räumen einen Laminat-Boden verlegen lassen.

Im Gegenteil, jetzt muss ich die Wohnung kompl. räumen. Dazu gehört auch, dass Wandfließen, die nicht über die ganze Küchenwand verlegt wurden, entfernt werden müssen. Ebenso Holzdecken (in der Wohnung sind überall Holzdecken verlegt, um die hässlichen Betontram´s zu kaschieren, die durch jedes Zimmer laufen), müssen herausgerissen werden. Da ich das wegen meiner Behinderung nicht selbst machen kann, muss ich mir für teures Geld wieder Hilfe holen ....

Danke "rotes, soziales Wien", dass du für deine Bürger alles machst, damit sie noch ärmer werden!!! Danke an Wiener Wohnen, dass gut funktionierende Wohngemeinschaften durch euch zerstört werden!

Mit freundlichen Grüßen

Eveline Ioannidis                  25. Oktober 2010



Vorgeschichte der behaupteten Untervermietung: Beschwerdebrief Eveline über Wiener Wohnen

Eveline Ioannidis
Spallartgasse 26-28/2/3/16
A-1140 Wien
E-Mail: eveline.ioannidis@aon.at
 
Betreff: Beschwerde gegen Frau Sch. , Hausverwaltung Wiener Wohnen,
Kundendienstzentrum für den 14., 15. und 16. Bezirk, Opfermanngasse 1, 1160 Wien.
 
Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte meinen Unmut darüber bekunden, wie man in der Servicewüste Wiener Wohnen mit Behinderten und alleinerziehenden Müttern umgeht und ich denke und hoffe, dass das so nicht in Ihrem Sinne ist, wie dort mit Menschen verfahren wird!

Auch wenn mein Schreiben vielleicht nicht zu den richtigen Ansprechpartnern gelangt, hoffe ich dennoch, dass sich eine der angeschriebenen Personen um mich und meinem existenziellen Problem annimmt!
Nur weil man in einem Gemeindebau wohnt, ist man noch lange kein asozialer Schmarotzer, man wird aber von Mitarbeitern bei Wiener Wohnen leider als solcher behandelt!

Am 15.01.2010 bekam ich ein Schreiben von der oben genannten Stelle, mit der Aufforderung meine Altbaugemeindewohnung in Wien 14. Spallartgasse 26-28/2/3/16, mit Stichtag 28.02.2010, wegen angeblicher Untervermietung zu kündigen.

Vorgeschichte:
Bin seit 1986 Hauptmieterin der oben genannten Altbaugemeindewohnung. Habe die 2,5 Zimmer Wohnung (72 qm) von Kategorie C, durch Umbau und Sanierungsarbeiten, auf Kategorie A aufgewertet. War bis dato noch nie mit meinem Mietzins im Rückstand noch habe ich mich anderweitiger Vergehen schuldig gemacht.

2007 kauften mein Mann und ich ein Ferienhaus im Burgenland.
Adresse: Feriensiedlung II, Block IX Haus 3, 7061 Trausdorf an der Wulka

Da ich Schwer-behindert bin (Erwerbsunfähig, Beamtin i.R., Grad der Behinderung 50%, Pflegestufe 2) und der ständigen Pflege und ärztlichen Betreuung bedarf, behielt ich meinen Hauptwohnsitz in Wien, weil meine Betreuung im Burgenland nicht gegeben ist. Ich besitze keinen Führerschein und kein Auto, bin gehbehindert (deshalb kann ich auch den Bus, der 2x tägl. zwischen der Feriensiedlung und Eisenstadt verkehrt, nicht benutzen. Ab 14 Uhr gibt es keine Möglichkeit mehr, mit öffentlichen Verkehrsmittel bis zur Feriensiedlung zu gelangen). Im Winter ist es mir überhaupt nicht möglich, das Haus alleine ohne Begleitung zu verlassen. Deshalb haben mein Mann und ich beschlossen, dass ich die Woche über in Wien verbringe. Am Wochenende, und wenn mein Mann dienstfrei ist, bin ich mit ihm im Ferienhaus im Burgenland.

Da mein Mann von Berufswegen aus öfters auf Dienstreise ist, habe ich mich um eine Mitbewohnerin umgesehen, damit ich nicht ganz alleine auf mich gestellt bin. Frau Bianka Genser wohnt seit dem 01.10.2009 gemeinsam mit ihrer kleinen Tochter mit mir im gemeinsamen Haushalt in Wien.

Nach dem ich das Schreiben von Wiener Wohnen erhalten hatte, setzte ich mich telefonisch mit dem Kundendienstzentrum für den 14., 15. und 16. Bezirk, Opfermanngasse 1, 1160 Wien, in Verbindung. Auf meine Frage, warum sie der Annahme sind, dass ich meine Wohnung untervermietet hätte, bekam ich die Antwort von einer Mitarbeiterin: „Warum? Des wean´s ja hoffentlich selber wissen ….. die Frau Sch. wird ihnen des schon sogn …..“
Es wurde ein Rückruf mit der zuständigen Sachbearbeiterin, Frau Sch. , vereinbart. Auch bei Frau Sch.  fragte ich einige Male nach, wie sie zu der fälschlichen Annahme kommt, dass ich meine Wohnung untervermiete?
Ihre Antwort: „Durch unsere ausgiebigen Recherchen …. ihr Mann wohnt in Trausdorf, sie in Wien mit Frau Genser und mit dem Sohn der Hausmeisterin (Frau Renate Meisl) und mit noch jemanden, dass ist für uns typisch für eine Untervermietung.“ (Fr. Sch.  wusste nicht, dass es sich bei dem „Jemand“ um die kleine Tochter von Fr. Genser handelt)
 
Ich erklärte die Sachlage meiner Behinderung und wies Frau Sch.  darauf hin, dass Frau Genser meine Mitbewohnerin ist, und das ich die Wohnung selbst für meinen Wohnbedarf benötige. Der Sohn von Frau Meisl, ist der Freund von Frau Genser, meiner Mitbewohnerin, ist nicht bei mir gemeldet und wohnt auch nicht mit uns im gemeinsamen Haushalt.

Ich betonte, dass hier sehr schlecht recherchiert wurde und dass es sich um falsche Tatsachen handle, mit denen ich aufgefordert werde, meine Wohnung zu kündigen. Ich bat darum, noch einmal die Sachlage genau zu überprüfen und Auskunft beim Meldeamt einzuholen.

Frau Sch. meinte dann, dass sie die Informationen von Hausparteien bekommen hätte ….

Meine Frage um wen es sich bei diesen Hausparteien handle, wurde natürlich nicht beantwortet. Als ich aber entgegnete, ich könnte auch Unterschriften von Hausparteien sammeln, die mich sehen und bezeugen können, dass ich die Wohnung ständig benutze, und ihr vorlegen, meinte Frau Sch. , dass ich ihr diese Unterschriftenliste von den unmittelbaren Nachbarn schicken solle, und die Sache sei dann erledigt. Auf meine wiederholte Nachfrage, ob ihr das wirklich genügen würde meinte sie: „Ja, das genügt.“
 

 

 

 


Am 19.01.2010 sendete ich Frau Schachenhuber per Einschreiben die Unterschriftenliste mit den Unterschriften von 15 Hausparteien, die bezeugen, dass ich noch in der Wohnung wohne und mit der Bitte, dass sie mich schriftlich darüber informieren solle, ob die Sachlage für siejetzt geklärt sei. (Schriftstück und Unterschriftenliste anbei im E-Mail-Anhang).

Da ich nach 3 Wochen immer noch keine Antwort erhalten habe, rief ich am 09.02.2010, bei Wiener Wohnen an und bat um den Rückruf von Frau Schachenhuber.

Auf meine freundliche Frage, ob sie die Unterschriftenliste bekommen hätte und ob die Sache jetzt erledigt sei, bekam ich folgende Antwort, im tiefsten wienerisch und äußerst unfreundlichen Tonfall: „Des weans dann schon sehn. Wenn´s bis Ende des Monats net selber kündigen, dann kündigen eben wir sie und sie werden ein Schreiben vom Gericht bekommen“ ….

Ich erwiderte sehr erschrocken und fast sprachlos über ihren präpotenten Tonfall, dass wir letztens so verblieben sind, dass ich ihr die Unterschriften der Hausparteien schicke und das sie gesagt hätte, dass die Sache dann erledigt wäre.
Darauf hin meinte Frau Schachenhuber, dass sie meine Glaubwürdigkeit und die Glaubwürdigkeit der Hausparteien erst überprüfen müsse, und überhaupt die Glaubwürdigkeit der Hausmeisterin, Renate Meisl und Frau Genser und „deren Konsorten“ ….
Ich wies Frau Schachenhuber mehrmals darauf hin, dass außer Frau Meisl und Frau Genser noch weitere 13 Hausparteien in der Liste unterschrieben hätten. Die unfreundliche Antwort von Frau Schachenhuber war nur: „Sie sind sich hoffentlich bewusst, dass die Hausparteien unter Eid vor Gericht aussagen müssen?“ Ich bejahte ihre Frage und bat noch einmal um eine Antwort auf meine Frage, wann ich denn mit einer Entscheidung rechnen könne. Frau Schachenhuber sagte nur noch: „Ende des Monats bekommen sie entweder von uns oder vom Gericht ein Schreiben.“

Ich finde es unerhört, dass uns Frau Schachenhuber mit solchen vagen und überheblichen Antworten abspeist! Sie beleidigend gegenüber den Hausparteien, der Hausmeisterin und „ihren Konsorten“ (verächtliche Wortwahl von Frau Schachenhuber) wurde!

Wie lange will Wiener Wohnen die Glaubwürdigkeit der Mieter und den Sachverhalt noch überprüfen? Bis die Frist für die Selbstkündigung abgelaufen ist?
Am Ende des Monats stehen dann meine Mitbewohnerin Frau Genser, die völlig mittellos ist, weil sie ihre Arbeit verloren hat, ihre kleine schulpflichtige Tochter und ich auf der Straße? Nur weil Mitarbeiter von Wiener Wohnen fehlerhaft recherchieren und unfähig sind, Fristen einzuhalten? Wo sollen wir denn hin?

Ich habe meinen ganzen Verdienst für viele Jahre zwecks der Sanierung in diese Wohnung gesteckt und bekomme jetzt, da ich schon mehr wie 20 Jahre darinnen wohne, keinen Cent mehr für meine Investitionen ausbezahlt. Möchte Wiener Wohnen mit solchen Methoden alt-eingesessene Mieter los werden, um dann die sanierten Wohnungen wieder teurer vermieten zu können?

Auch wenn ich meine Wohnung vielleicht zurück geben muss, würde ich mir für die Zukunft wünschen, dass Kunden von Wiener Wohnen in „Kundendienstzentren“ auch als solche behandelt, - und nicht von selbst ernannten Richtern zu Unrecht als Lügner und Verbrecher verurteilt werden!

Mit freundlichen Grüßen
Eveline Ioannidis                           E-mail 15.2.2010
  
Anlagen 3:
Unterschriftenliste Seite 1 und Seite 2
Begleitschreiben zur Unterschriftenliste
 
 
 
An folgende Personen wurde meine E-Mail versendet:
 
Michael Häupl,
Bürgermeister und Landeshauptmann
michael.haeupl@wien.gv.at

Renate Brauner,
Landeshauptmann-Stv. und Amtsführende Stadträtin (SPÖ)
Geschäftsgruppe Finanzen, Wirtschaftspolitik und Wr. Stadtwerke
renate.brauner@wien.gv.at

Michael Ludwig,
Amtsführender Stadtrat Vizebürgermeister und Landeshauptmann-Stv.
michael.ludwig@wien.gv.at

Sandra Frauenberger,
Amtsführende Stadträtin (SPÖ), Geschäftsgruppe Integration, Frauenfragen, KonsumentInnenschutz und Personal
sandra.frauenberger@wien.gv.at

Andrea Kalchbrenner,
Bezirksvorsteherin Andrea.Kalchbrenner@spw.at

Volksanwaltschaft: post@volksanwaltschaft.gv.at

Erwin Buchinger, Behindertenanwaltschaft office@behindertenanwalt.gv.at

Wien-konkret office@wien-konkret.at

Bereichsleiterin Drin Daniela Strassl, MBA daniela.strassl@wien.gv.at

Drin iur. Sylvia Kessler: sylvia.kessler@wien.gv.at

Ing. Karl Weber, Wiener Wohnen karl.weber.kw1@wien.gv.at

 




Stellungnahmen zu Untervermietungen im Gemeindebau

* 3.3.2010 Grüne - Ellensohn: Werden Frau Ioannidis mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Grüne Wiener Wohnen

Sehr geehrter Herr Mag. Marschall,

nach heutiger telefonischer Rücksprache mit der Betroffenen hält Wiener Wohnen die Klagsdrohung leider aufrecht. Dies ist für mich umso erstaunlicher als Frau Ioannidis so viele Menschen in ihrem Gemeindebau gefunden hat, die ihr schriftlich bestätigt haben, dass sie in ihrer Gemeindewohnung auch tatsächlich wohnt. Wenn es wirklich einen Kündigungsgrund nach dem Mietrechtsgesetz darstellen würde, wenn Mieterinnen und Mieter das Wochenende regelmäßig auf dem Land verbringen, dann wäre wohl bald ein Drittel der Wienerinnen und Wiener ihre Wohnungen los.

Die Rechtsprechung ist in diesem Punkt eindeutig: Wo der Lebensmittelpunkt der Menschen liegt, das ist vor allem die Wohnung, wo die meiste Zeit des Jahres verbracht wird, kann vermieterseits aus dem Grunde der Nicht-Benützung nicht gekündigt werden.

Sollte es aus Sicht der Wiener Wohnbauförderung ein Problem geben, so muss die Stadt Wien, gerade wenn es sich bei der Betroffenen um eine Person handelt, die gesundheitlich schwer beeinträchtigt ist, sich mit dieser in Verbindung setzen und versuchen eine Lösung zu finden und nicht den konstruktiven Dialog verweigern und mit bloßen Klagsdrohungen reagieren.

Immer wieder gibt es Vorwürfe illegaler Untervermietung von Gemeindewohnungen. In Fällen, die meiner Meinung nach eindeutig waren und wo Zeugen von gänzlichen unerlaubten Wohnungsweitergaben sprachen, zögerte Wiener Wohnen tätig zu werden. Warum die SPÖ-geführte Gemeindebauverwaltung gerade in diesem Fall unerbittlich sein will, in dem so viele MitbewohnerInnen für die Mieterin gesprochen und ihre Aussagen bestätigt haben, ist mir unverständlich. Dieser Umgang mit einer Mieterin lässt jeden Respekt vermissen.

Ich werde die Weiterentwicklung dieses Falles genau beobachten und Frau Ioannidis mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Mit freundlichen Grüßen,
Stadtrat David Ellensohn
Sozialsprecher der Grünen Wien

Grüner Klub im Rathaus
1082 Wien



* 2.3.2010 FPÖ: Rotes Wien agiert einmal mehr unsozial - Skandalöser Umgang mit behinderten Menschen

FPÖ Wiener Wohnen & Fall einer behinderten Frau

Hofer kritisiert Verhalten von Wiener Wohnen gegenüber behinderter Frau

Schockiert und betroffen zeigt sich der freiheitliche Behindertensprecher NAbg. Norbert Hofer darüber, wie unsozial im roten Wien mit den Menschen umgegangen wird. Im konkreten handelt es sich um den Fall einer behinderten Frau, der von Wiener Wohnen gedroht wird, einfach aus ihrer Gemeindewohnung hinausgeworfen zu werden – und dies ohne gerechtfertigten Grund.

Argumentiert wird seitens Wiener Wohnen damit, dass sie ihre Wohnung angeblich untervermiete. Diese Vorwürfe hat die behinderte Frau jedoch bereits ausgeräumt, indem sie eine Unterschriftenliste von Hausbewohnern zusammenstellte, die bestätigen, dass sie die behinderte Frau regelmäßig im Haus sehen. Doch trotz einer mündlichen Zusage der dafür Zuständigen bei Wiener Wohnen, „dies würde ausreichen und die Sache sei dann erledigt“, erhielt die betroffene Bewohnerin drei Wochen später eine Kündigungsdrohung: „Wenn sie bis Ende Februar nicht selber kündigt, werde sie von Wiener Wohnen gekündigt und ein Schreiben vom Gericht bekommen“, zeigt sich Hofer empört über die Vorgangsweise von Wiener Wohnen. 

Hofer betont: "Es ist ein Skandal, wie das rote Wien mit behinderten Menschen umgeht. Während jedem Ausländer Gemeindewohnungen nachgeworfen werden, müssen österreichische Staatsbürger um ihre Rechte kämpfen. Ich fordere den Wiener Bürgermeister auf, der Hatz eine Ende zu bereiten und seine Mitarbeiter aufzufordern, den Bürgern ein Mindestmaß an Respekt entgegenzubringen“, schließt Hofer.

FPÖ / BPO Stv. NAbg. Ing. Norbert Hofer, norbert.hofer@fpoe.at, www.norberthofer.at



* 1.3.2010 Löschaufforderung von Wiener Wohnen an Wien-konkret

Sehr geehrter Herr Mag. Marschall!

Im Auftrag der stellvertretenden Direktorin der Stadt Wien - Wiener Wohnen, Frau Doktor Sylvia Kessler werden Sie aufgefordert, das laut Ihrer mail vom 18.2.2010, 00:09 Uhr Ihrerseits im Online-Medium "Wien-Konkret" (http://www.wien-konkret.at) einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemachte Beschwerdeschreiben von Frau Eveline Ioannidis umgehend zu entfernen.

Die Stadt Wien - Wiener Wohnen respektiert freilich das Recht auf freie Meinungsäusserung.

Dieses findet jedoch seine Grenzen in zuwiderlaufenden gesetzlichen Bestimmungen, insb. der Verletzung des Grundrechts auf Schutz personenbezogener Daten, dem Tatbestand der ülben Nachrede bzw. medienrechtlicher Bestimmungen.

Als Inhaber und Betreiber der oben genannten Web-Domain sowie des Domain-Servers sind Sie für die (diesfalls noch dazu Ihrerseits unmittelbar) dort bereitgestellten Inhalte verantwortlich.

Es wird ersucht, den aufgezeigten Aspekten hinkünftig entsprechende Beachtung zu schenken und Veröffentlichungen der zitierten Art zu unterlassen.

Mit freundlichen Grüßen
i.A. und für die stellvertretende Direkorin
der Stadt Wien - Wiener Wohnen

Ing. Mag.iur. Markus Konstantineas               E-mail 1.3.2010

Stadt Wien - Wiener Wohnen
Direktion - Rechtsreferat
1, Rathausstraße 4, 1082 Wien

Tel.:   05 75 75 75 / 74709  


Replik von Wien-konkret an Wiener Wohnen auf obige Löschaufforderung:                    

S.g. Herr Ing. Mag. Konstantineas!

1. Das finde ich schon einmal gut, dass die Stadt Wien das Recht auf freie Meinungsäußerung respektiert und hoffentlich auch die Pressefreiheit der Medien.
2. Wahrscheinlich meinen Sie die Seite: http://www.wien-konkret.at/lifestyle/wohnen/wiener-wohnen/beschwerdebrief-eveline/
3. Welche geschützten personenbezogenen Daten wurde von Ihnen bzw. der Stadt Wien durch Wien-konkret verletzt? (Wenn mir ein Betroffener seine Daten zur Veröffentlichung schickt, dann verletze ich jedenfalls nicht seinen Schutz auf Privatsphäre.)
4. Worin soll die üble Nachrede bestehen? (Ist die Nachrede übel oder der aufgezeigte Missstand?)
5. Welche medienrechtlichen Bestimmungen meinen Sie konkret, gegen die Wien-konkret Ihrer Meinung nach verstoßen hat?
6. Wesentlich besser wäre es, wenn Sie mir schreiben würden, was ihrer Meinung nach angeblich im Beschwerdebrief von Frau Ioannidis nicht stimmt (was sie nicht getan haben; d.h. die Beschwerde dürfte zu Recht erfolgt sein) und noch viel besser wäre es, wenn Sie mir Schreiben würden, wie Sie der hilfsbedürftigen schwerbehinderten Dame geholfen haben oder warum Sie ihr nicht helfen wollen.
7. Im übrigen besteht ein öffentliches Interesse daran, Misstände in der Verwaltung (und auch bei "Wiener Wohnen") aufzuzeigen.

Mit freundlichen Grüßen
Mag. Robert Marschall
Herausgeber des Stadtmagazins www.wien-konkret.at          28.2.2010



GWS 512/2010/Bec/Fri / Eveline Ioannidis

Sehr geehrter Herr Mag. Marschall!

Herr Vizebürgermeister Dr. Michael Ludwig hat Ihr E-Mail vom 18. Februar 2010 erhalten und an Wiener Wohnen mit der Bitte um Stellungnahme weitergeleitet.

Mit freundlichen Grüßen

i.A. Sandra Fritscher
für das Büro der Geschäftsgruppe
Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung
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