Wien

keine FI-Schutzschalter in Wiener Gemeindewohnung, Wien 21. Bezik

fehlende FI-Schalter in Gmeindebauwohnungen



Bild links: verkohlter Stecker
Bild Mitte: Der "Sicherungskasten" in der Gemeindewohnung von Frau Elfirede A.: kein FI-Schalter, nur Sicherungen
Bild rechts: Der Gemeindebau in der Autokaderstraße (Wien, Floridsdorf) schaut von außen gar nicht sanierungsbedürftig aus. Der Schein trügt aber...

Ich wohne seit 1967 in einer Gemeindebauwohnung (70 m2). Nach einem "Kurzen" u. dadurch verkohlten Schucko-Stecker, holte ich zur Reparatur einen Elektriker. Meine Geräte (Waschmaschine, Wasserkocher,  sind in Ordnung!).
Dieser stellte unter anderem fest, dass ich in meiner Wohnung keinen FI-Schutzschalter habe, lediglich verstärkte Sicherungen...

Nun meine Frage, wäre es nicht Angelegenheit von Wiener Wohnen, mir einen Sicherheitskasten mit FI-Schalter u.eventuell verstärkten Leitungen zu installieren, oder ist es Sache des Mieters ?? Laut Elektriker sind unsere Leitungen für den heutigen Standard nicht geeignet (Waschmaschine, event. Geschirrspüler).  Es stellt sich  auch die Frage, ob eine Waschmaschine für Wiener Wohnen zählt, da wir im Haus eine Waschküche haben. 

Für Ihren diesbezüglichen Ratschlag dankend,
mit frdl.Grüßen 
Elfriede A.,    1210 Wien         29. Juli 2010

Anmerkung Wien-konkret:
Aus meiner Sicht herrscht ohne FI-Schalter LEBENSGEFAHR in ihrer Wohnung !!! Jedes defekte Elektrogerät kann hier dramatische Folgen haben. Bitte sofort ein paar Bilder im .jpg oder .gif Format - am besten mittels einer Digitalkamera bzw Handykamera - von Ihrem Sicherungskasten an Wien-konkret senden bzw auch von den verkohlten Schucko-Stecker. Ich leite Ihren Fall an den Bürgermeister und Wiener Wohnen weiter. Das muss ganz rasch erledigt werden ! R.M.
 

Wiener Wohnen erneuert es nur bei leerstehenden Wohnungen ???

S.G. Hr. Mag.!
lt.Rückruf v.Werkmeister Bucher: FI-schalter + Erdung + Kabeln sind Problem der Mieter. Bei Wohnungsbau 1967 war Freigabe ohne FI, mittlerweile ist es Gesetz, aber Sache der Mieter.
Wiener Wohnen erneuert es nur bei leerstehenden Wohnungen, solange ich hier wohne , nicht, erst falls ich ausziehe.
Na fein, das koster viel Geld, was die Mieten erhöhen würde..... war die letzte Auskunft, also für Wr. Wohnen laut Gesetz nicht  zwingend, nur bei Neuübergabe.
Wie es aussieht, muß ich eine Lösung finden, wie ich dies (auch finanziell) lösen kann....
Selbst auf meine Aussage, ich habe mich auch beim VKI erkundigt, sagte man mir, es gibt ständig neue Richtlinien bei Wiener Wohnen und das mit meinem Problem ist leider wirklich meines......
 
Ihnen nochmals vielen Dank- ich gebe aber noch nicht ganz auf!
mit frdl.Grüßen
Elfriede A.,         30. Juli 2010

PS: Laut Elektriker müßte man alles genau ansehen, ob FI-Einbau genügt oder Leitungen und Erdung notwendig sind, dementsprechend auch der Preis....
  

FI-Schalter einbauen?

Wenn möglich laß ich einen FI einbauen (falls d.Elektriker nur das auch macht) und versuche dann,(vielleicht mit Ihrer Hilfe) den Betrag v. Wr.Wohnen zurückzubekommen. Die "Gesetze" sprechen ja leider gegen uns und es wird so dargestellt, dass es von mir ein Versäumnis war (man weiß eben dass ein FI nötig ist), die Wohnung nicht am aktuellen vorgeschriebenen elektrischen Stand zu halten...  .Ich meine, Wr.Wohnen hätte das längst entweder installieren oder die Mieter darauf aufmerksam machen müssen dass hier von ihnen was zu tun ist !!
   
Eine Baustelle, wie es Wr.Wohnen (lt.Ihren Fotos v.anderen Beschwerdeführern zeigen) handhabt möchte ich keinesfalls riskieren, da es zu viel Stress bedeuten würde, und meine ordentliche (Fußböden erneuerte,) Wohnung möchte ich mir nicht wieder zerstören lassen  und aussenliegende Leitungen braucht man auch nicht unbedingt. Verstärkung der Leitungen müßte ich ja ohnesies machen lassen bei geplantem Küchenumbau  (aber frühestens im Herbst).
 
Hoffe doch noch auf eine gute Lösung und verbleibe
mit frdl.Grüßen  und vielen Dank für Ihren Einatz !!! 
Elfriede A.,         31. Juli 2010
 

Überprüfung durch einen Elektriker (Firma EBE) im Auftrag von Wiener Wohnen:

S.g. Hr. Mag.Marschall!
Dank Ihrer Unterstützung kam heute bereits ein Fachmann der Fa. EBE im Auftrag v. Wiener Wohnen.
Also es besteht eine  Nullung-/wenn das so heißt ?)
der Erdungswiderstand ist zw. o.2-0,27-
Es wurde bei allen Steckdosen gemessen, Erdung vorhanden. Techniker meinte keine Lebensgefahr wenn ich die Stecker verwende. Allerdings kein FI-Schutz u. kein Zusatzschutz (lt.Bericht). 
 Am Gang zwar scheinbar nicht optimal, aber es obliegt Wiener Wohnen, was sie dazu meinen.....dazu möchte ich keine Äußerung abgeben.
Jedenfalls sehe ich im Durchschlag v. Befund:
 kein Fi-Schutz , nur Nullung, kein Zusatzschutz vorhanden, Gefährdung des Mieters:  JA

 
Lt . Techniker gibt seine Fa. den Bericht ans Call Center Wiener Wohnen weiter und wie er in seinem Auftrag ersieht, werde ich einen neuen Verteiler mit FI-bekommen----abwarten -Fa. ESW wird sich dann im Auftrag v. Wr.Wohnen bei mir melden----so die "Aufklärung" über weiteres Vorgehen....
..
Einzig beanstanden mußte er d. Allibert (Licht u.Steckdose)-muß ich möglicherweise ändern, da zu nah bei Badewanne---das ist ja das Geringste---nachdem ich die Brause sicher nicht in dessen Nähe habe kann nichts sein-aber die Vorschriften......
Der Techniker war 1 Std. da und hat etliche Seiten zur Überprüfung bearbeiten müssen----v. Endbericht hab ich d.Kopie.  Er meinte normalerweise kommen sie zu zweit. Er ist f. d. Schutz zuständig und die ganzen Protokolle der Messung macht ein anderer. Entschuldigte sich, dass es dadurch länger dauert, aber er hat sich bereit erklärt, es alleine zu machen (-2. dzt. nicht da----) damit es rasch geht
 
Also sieht doch positiv aus. Ich lebe nicht ganz auf einem Pulverfaß und wenn es so ist, wie der Techniker sagte, bekomme ich von Wiener Wohnen den FI-Schutz.
 
Werde  weiter berichten
vielen Dank für Ihre wertvolle Unterstützung!
mit frdl.Gr.   Elfriede A         5. August 2010   9:53 Uhr
 

Elektriker Firma ESW werden FI-Schalter morgen einbauen

S.g. Hr. Mag. Marschall !
 
Es ist unglaublich---Ihr Einsatz wirkt sehr schnell....ich erinnere mich nur an Ihr mail:---ich mache Druck...etc---- danke--es war super, bin froh, auf wien-konkret gestoßen zu sein.
 
Nun zum Neuesten: Anruf von Fa. ESW---Arge Notruf:
haben den Befund von Fa. EBE mit Vermerk meiner Gefährdung bekommen---werden Morgen früh sofort vorläufig einen provisorischen FI-Schutzschalter einbauen--damit einmal nichts passieren kann--dann wird es etwas später  weiter v,ESW gut fertiggestellt-----was auch immer das heißen mag--ich bin zunächst froh für diese rasche, wenn auch nur "provisorische" Lösung.
 
mit frdl. Gr.    Elfriede A.    5. August 2010, 15:33 Uhr
 

6.8.2010 Habe also jetzt tatsächlich einen FI-Schutzschalter (und neue Sicherungen)

Erstmalig hat die Gemeindewohnung einen FI-Schalter!

Erstmalig hat die Wohnung einen FI-Schalter!

Nachdem der Elektriker meine bestehenden Sicherungen angesehen hat, meinte er, er tauscht es total aus--die sind schon veraltet (trotzdem sagt mir jeder, so arg ist es nicht...) - habe also jetzt tatsächlich einen FI-Schutzschalter-komplett---siehe Foto...Ich habe jetzt erstmals wieder ein sicheres Gefühl , aber die ganze Geschichte ist unglaublich.Hat auch natürlich für Sie viel Zeit in Anspruch genommen.---kann mich nur dafür bedanken.... werde ich Ihnen mailen, sobald ich etwas Neues höre.
m.l.Gr.
Elfriede A.   6.8.2010, 10:38 Uhr 

 

Wiener Wohnen nimmt Mieter nicht ernst

Also mir ist völlig klar, dass die "rasche" Reaktion v. Wiener Wohnen, bzw.Fa.EBE nur aufgrund der Intervention v. wien-konkret  erfolgt ist.
Es ist unglaublich - man wird nicht ernst genommen, bzw. es ist völlig egal ob der Mieter in der Wohnung gesichert sind
Wiener Wohnen denkt, ihre eigenen Gesetze zu haben und die meisten Mieter wollen möglichst nicht "auffallen"--nur wenn was passiert  ist es zu spät-----
 
Es gibt auf meiner Stiege 27 Wohnungen, davon sind nur mehr 11 Mieter, die 1967 eingezogen sind. D.h. die anderen Neuübergaben wurden vermutlich adaptiert. Von den übrigen haben einige durch Anschaffung v. E-Herd, bzw.Geschirr-  spüler ja auf eigene Kosten die elektr. Leitungen zumindest verstärkt. Das Dilemma kommt nur auf, wenn man beabsichtigt etwas zu verändern in d. Whg. Das wäre bei mir spätestens bei event. geplanten Geschirrspüler-Anschaffung gewesen.
 
Übrigens auf mein Fax zu Wr.W.mit Ansuchen um Kostenersatz f. d.Stecker-ElektrikerRg. kam überhaupt keine Reaktion. 
Die Kopie des Befundes v. EBE sende ich per Post zu Ihnen--da haben Sie es Montag sicher
 
frdl..Grüße  E.A.    6. August 2010  8:03 Uhr
 

Wr.Wohnen-Kundendienstzentrum: Verhalten bei erheblicher Gesundheitsgefährdung durch Strom

S.g.Hr. Mag
   Habe soeben bei meiner Post einen Brief (datiert mit 4.8.) v.Wr.Wohnen-Kundendienstzentrum f.d. 21.Bez. vorgefunden 
Information über Verhalten bei erheblicher Gesundheitsgefährdung durch Strom "Sie haben mit Wr.W. Kontakt aufgenommen...usw.----
mit der Vorankündigung, dass sich Fa.EBE bei mir melden wird----etc.......Aufklärung diesbezügl--etc...
Schlußsatz: Wir bedauern Ihre in diesem Zusammenhang auftretenden Unannehmlichkeiten........
 
naja, tatsächlich sind wir ja schon ein Stück weiter...
l.Gr.  E.A.       6. August 2010  10:55 Uhr
 

S.g. Frau A.,
Mir bitte die Broschüre als Kopie schicken. Bin gespannt, was da drinnen steht.

JA, sie gehören eindeutig zu den couragierten Menschen in dieser Stadt.
Viele andere Leser werden es Ihnen - unbekannter Weise aber doch - danken.

persönlicher Tipp: Ganz gleich an welchen Gott Sie glauben, Sie sollten am Sonntag zu ihm Beten und danken, dass 30 Jahre kein Stromunfall in Ihrer Wohnung passiert ist. Ohne unsere Schutzengerl wäre wir nämlich - aufgrund der Schlamperei und dem absichtlichen Wegschauen der Zuständigen - alle ziemlich verloren.

Wünsche Ihnen ein erholsames Wochenende.
--
Mit freundlichen Grüßen
Mag. Robert Marschall
Herausgeber des Stadtmagazins www.wien-konkret.at
 

17.8.2010 Schreiben vom Büro Wohnbaustadtrat Ludwig

Sehr geehrter Herr Mag. Marschall,
 
Nachfolgend darf ich Ihnen nach Rücksprache mit Wiener Wohnen zu dem konkreten Fall Stellung nehmen.
Die genauen Verpflichtungen von Mieter und Vermieter sind durch die Wohnrechtsnovelle 2006 rechtlich geregelt. Durch die Novellierung der rechtlichen Bestimmungen erfolgte eine Änderung des § 3 MRG, der die Erhaltungspflicht des Vermieters regelt. Bis zu diesem Zeitpunkt erstreckte sich die Erhaltungspflicht für E-Leitungen in vermieteten Wohnungen lediglich auf die Behebung von ernsten Schäden am Haus (Brandgefahr). Mit der Novelle 2006 wurde die Erhaltungspflicht des Vermieters auf die Beseitigung "erheblicher Gesundheitsgefährdung" ausgedehnt. Der Mieter wiederum muss die Durchführung der Arbeiten gemäß § 8 MRG "dulden".

§ 3/Abs.1 MRG:
„Der Vermieter hat nach Maßgabe der rechtlichen, wirtschaftlichen und technischen Gegebenheiten und Möglichkeiten dafür zu sorgen, dass das Haus, die Mietgegenstände und die der gemeinsamen Benützung der Bewohner des Hauses dienenden Anlagen im jeweils ortsüblichem Standard erhalten und erhebliche Gefahr für die Gesundheit der Bewohner beseitigt werden.“

Konkret bedeutet dies, dass eine "alte" E-Anlage als solche noch keine Gesundheitsgefährdung darstellt. Das heißt, es besteht grundsätzlich keine gesetzliche Verpflichtung des Vermieters zu einer permanenten Modernisierung, sondern es wird eine Reparaturbedürftigkeit bzw. Schadensgeneigtheit vorausgesetzt. (siehe immolex 2009,16 "Dynamische Erhaltung - Reparaturbedürftigkeit als Voraussetzung)
Explizit wird oben gesagtes auch hinsichtlich Elektroleitungen in der Literatur ausgeführt, wonach eine nicht auf dem aktuellen Stand befindliche elektrische Anlage nicht den Vermieter zur Nachrüstung "zwingt". Vielmehr verlangt die Rechtsprechung, "dass ein solcher Zustand aus sicherheitstechnischen Gründen auch das Stromversorgungsunternehmen veranlassen muss, die Lieferung elektrischer Energie bis zur Behebung des Mangels einzustellen." (s. immolex 2008,174 "Die Erhaltungspflicht gem. § 3 MRG und Elektroanlagen"; OGH 10.6.1997, 5 Ob 87/97y)
Wird aber in die E-Anlage eingegriffen, z.B. durch Erneuerung/Erweiterung der Stromkreise etc., so ist aktuelles Recht anzuwenden, insb. etwa die ÖVE/ÖNORM E 8001 (s. immolex 2008,176).

In der Praxis bedeutet dies, dass die Mieterin/der Mieter auf eine erhebliche Gesundheitsgefährdung hinzuweisen hat.

Frau A..., wohnhaft Wien 21, Autokaderstraße 3-7/.../. teilte Wiener Wohnen am 30.7.2010 telefonisch (lediglich) mit, dass es in der von ihr gemieteten Wohnung keinen FI-Schalter gäbe, der erst seit 1980 verpflichtend vorgeschrieben ist.
Um feststellen zu können, ob eine erhebliche Gesundheitsgefährdung besteht, beauftragt Wiener Wohnen in derartigen Fällen eine konzessionierte Firma mit der Erstellung eines Gutachtens. Sollte anlässlich dieser Prüfung vor Ort eine erhebliche Gesundheitsgefährdung festgestellt werden, werden notwendige Sofortmaßnahmen durchgeführt. Wiener Wohnen beauftragt in der Folge eine Vertragsfirma mit der Installation neuer E-Leitungen, die allerdings nur gemäß bei der damaligen Vermietung entsprechenden Standard ausgeführt werden. Für zusätzliche Stromkreise (Geschirrspüler, Waschmaschinen,..) muss der Mieter selbst sorgen. Diese Leitungen werden „ober Putz“ verlegt, um den Abbau sämtlicher Möbel, Stemmarbeiten, die Beschädigung von Verfliesungen und daraus resultierende Forderungen bzw. Folgekosten zu unterbinden.
Frau A... wurde bereits über ein Informationsschreiben sowie durch einen Anruf der Firma EBE - zwecks Terminvereinbarung für die Erstellung eines Gutachtens - informiert.

Selbstverständlich stehen wir Ihnen für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Hanno Csisinko
für das Büro von Wohnbaustadtrat Vizebürgermeister Dr. Michael Ludwig, 19. August 2010

+++

S.g. Herr Csisinko,

Danke für Ihre Stellungnahme.
Das Gutachten wurde bereits am 5. August 2010 durch die Firma EBE erstellt, aus der auch die Gefährdung hervorgeht.
Der FI-Schalter wurde übrigens bereits am 6. August 2010 eingebaut.

Allgemeine Fragen:
1) Was sollen jetzt alle anderen Mieter von Gemeindewohnungen machen, die in Ihrer Wohnung noch immer keinen FI-Schalter haben?
2) Muss überall ein Gutachten gemacht werden, dass ein fehlender FI-Schalter eine Gesundheitsgefährdung darstellt ???
3) Wieviele Gemeindewohnungen in Wien haben derzeit keinen Fehlerstromschutzschalter (FI-Schalter)?

Mitfreundlichen Grüßen
Mag. Robert Marschall
Herausgeber des Stadtmagazins www.wien-konkret.at



17.2.2011: Geld nach 1/2 Jahr eingelangt

Die Elektro-FI-Geschichte vom 27.07.2010 hat nun endgültig ein positives Ende gefunden. Habe heute auf meinem Konto die Euro 83,03 (Elektrikerrechnung) von Wiener Wohnen refundiert bekommen.

Danke für die (wieder einmal) tolle Hilfestellung !

L.G. Elfriede 17. Februar 2011





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