Wien

Fehlende Elektrosicherheit im Gemeindewohnungen:




Elektroinstallationen & Stromunfälle im Gemeindebau


Wußten Sie, dass noch immer nicht alle Gemeindewohnungen in Wien
- wir schreiben das Jahr 2010 - einen ausreichenden Elektroschutz gegen Stromunfälle verfügen? In einigen älteren Gemeindebauten (vor dem Baujahr 1980) verfügen noch immer nicht über eine Erdnung und einen FI-Schalter !

„Elektrischer Strom fordert in Österreich jährlich mindestens 45 bis 50 Tote. Strom zündet rund 35% aller Brände in Österreich und verursacht so über 99 Mio. EUR Sachschaden“, so Dr. Friedrich Perner, Brandschutzdirektor von Wien.

Derzeit versucht Wiener Wohnen die Kosten dafür auf die Mieter abzuwälzen. Die Mieter sollen die Erdung und den FI-Schalter auf eigene Kosten einbauen. Falls die Mieter ausziehen, bekommen sie allerdings dafür keine Ablöse. Lediglich bei Neuvergaben werden Wiener Gemeindewohnungen mit ausreichenden Elektroschutz übergeben.
 
 

Wodurch verhindert man schwere Stromunfälle?

1.) Sicherungen: Diese verhindern eine Überlastung von Stromleitungen. Überlastete Stromleitungen können Kabelbrände in Wohnungen verursachen.

2) FI-Schalter: Das ist ein Fehlerstromschutzschalter, der bei Überschreiten eines bestimmten Differenzstromes den Strom abschaltet. Die maximale Auslösezeit liegt bei 0,4 Sekunden. Zum Personenschutz ist ein maximaler Ansprechstrom von 30 mA Nennstrom vorgeschrieben. (ÖVE E8001-1/A1:2002-04-01) In Österreich wurde der Fehlerstromschutzschalter gesetzlich im Jahr 1980 für Privathaushalte vorgeschrieben.

3) ausreichend gute Erdung: kaum zu glauben, aber in manchen Altwohnungen gibt es noch immer keine Erdung. Gute Elektriker können den Erdungswiderstand messen - so eine Erdung vorhanden ist - und beurteilen, ob dieser ausreichend ist.

Allg. Merksatz: Die Sicherung schützt die Leitung, der FI-Schalter den Menschen. (In gewissen Fällen schützt auch der FI-Schalter vor Bränden, wo die Sicherungen nicht auslösen!)
 

Rechtsgrundlagen:

Rechte und Pflichten von Vermietern und Mietern, Wohnungseigentümern und
Eigentümergemeinschaften bezüglich der „Hauselektrik“ sind im Mietrechtsgesetz (§3 MRG), WEG und Allgemeines Bürgerliches Gesetzbuch (§ 1096 ABGB) geregelt.

Grundsätzlich hängt es davon ab, ob der Tatbestand unter §3 des MRG (Mietrechtsgesetzes) in die Erhaltung fällt. Wenn die fehlende Erdung bzw. das Fehlen des FI-Schalters für die Person lebensgebedrohlich oder gesundheitsschädlich ist oder auch brandgefährdend, dann würde es unter den §3 Erhaltung fallen und ist vom Vermieter zu zahlen.  => http://www.wien.gv.at/wohnen/schlichtungsstelle/ahs-info/erhaltung.html
(Von "Wiener Wohnen" als EIgentümerin der Gemeindewohnungen sind Fälle bekannt, wo "Wiener Wohnen" versucht die Kosten vom Mieter zahlen zu lassen).

Gemäß § 1096 ABGB ist der Vermieter verpflichtet, eine Wohnung zum Zeitpunkt des
Vertragsabschlusses auf eigene Kosten in „brauchbarem“ Zustand zu übergeben. Das heißt, eine Wohnung muss zum sofortigem Bewohnen geeignet sein und darf keine gröberen, die Benützung hindernden Mängel aufweisen.
Tipp: Der Mieter sollte vor Vertragsunterzeichung auf einen Elektrobefund für die Wohnung bestehen. (Kosten ca 200-250 Euro für eine 70 m2 Wohnung) 
 

Hilfe! Wer hilft mir weiter?

* Expertenberatung mit zusätzlichen Infos und die Liste aller Elektrotechniker vermittelt die Wiener Elektroinnung Telefon: 01-514 50 2334
 
* Presseinformation des Kuratoriums für Elektrotechnik und der Landesinnung Wien, Oktober 2006;
=> "Elektrische Anlagen in Wohnungen und Häusern Mietrechtliche Aspekte"
 
* Presseinformation der Bundesinnung der Elektro- und Alarmanlagentechnik und des Kuratoriums für Elektrotechnik, 20 März 2007;
=> "Neue zwingende „Erhaltungspflichten“ für Vermieter" (Neue Sicherheit für Mieter - Chance für Mieter auf Sanierung von unsicheren Elektroanlagen auf Kosten der Vermieter.)

* Mieterorganisationen: Mieterinteressensgemeinschaft, Mieterbund, Mieterschutzverband, Mietervereinigung

* Arbeiterkammer AK Wien, Prinz Eugen Straße 20-22, 1040 Wien, Tel. +43 (1) 50165 0. Sie führte einen Musterprozess zum Erhaltungsaufwand bei Wohnungen und gewann. Das Urteil des Obersten Gerichtshofes OGH gilt auch für Gemeindewohnungen.

* OGH-Urteile: 7 Ob 78/06f vom 11.10.2006 und 1 Ob 241/06g vom 27.2.2007

* help ORF TV: Beitrag vom 13.6.2007
 
 

Video:
Pressekonferenz von Wohnbau- stadtrat Dr. Michael Ludwig am 3.8.2010 im Rathaus, wo er auch zum Thema Stromrisiken im Gemeindebau Stellung nimmt

Video 20 MB;
Dauer: 5 min
© Wien-konkret


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Wien-konkret: Stromsicherheit im Gemeindebau? Es gibt nach wie vor Gemeindebauten, die haben nach wie vor keinen FI-Schalter. Das bedeutet für die Bewohner genau genommen Lebensgefährlichkeit da drinnen zu wohnen. Wie sehen Sie das? Werden die nachgerüstet, diese alten Gemeindebauten? Wer zahlt es?

Wohnbaustadtrat Ludwig: Ich bin selber in einem Gemeindebau aus dem Jahr 1923 groß geworden. Ich habe dort den größten Teil meines Lebens verbracht. Ich kann mich aber erinnern, wie der Gemeindebau saniert worden ist, beispislesweise die elektrischen Leitungen renoviert worden sind – wie wir das auch bei allen anderen Gemeindebauten machen – nicht nur aus der 1. Republik, sondern auch bei den jüngeren Gemeindebauten.  Bei diesen Sanierungen wird sehr tiefgreifend die gesamte technische Infrastruktur überprüft und verbessert. Falls es bei einzelnen den Eindruck gibt, dass es Verbesserungsmöglichekeiten gibt, dann würde ich vorschlagen, dass Sie sich an das Kundendienstzentrum wenden um zu eruieren, ob beispielsweise eine Sanierung vorgenommen wird.

Wien-konkret: Das haben die Bewohner auch gemacht und die haben die Auskunft bekommen, dass sie es auf eigene Kosten sanieren müssen.

Wohnbaustadtrat Ludwig: Da ich nicht weiß, von welchem Objekt Sie sprechen und von welchen konkreten Rahmenbedingungen würde ich vorschlagen, dass Sie mir vielleicht im Anschluß sagen, …

Wien-konkret: Da gibt es viele.

Ergebnis: Im Anschluß wurde der Fall von Frau Elfriede A. kurz andiskutiert und vereinbart, dass die Kontaktdaten und der Fall an Wohnbaustadtrat Ludwig und seine Mitarbeiter gesandt wird. Bereits 3 Tage später gab es einen Elektrobefund zur Wohnung, neue Sicherungen und erstmals einen FI-Schalter in dieser Gemeindewohnung.
(genaueres zum Anlaßfall => Gemeindebau Autokaderstraße 5, 1210 Wien).
Bleibt zu hoffen, dass nun die anderen Fälle mit Sicherheitsproblemen bei der Stromversorgung im Gemeindebau genauso schnell gelöst werden und von "Wiener Wohnen" bezahlt werden.
 

Medienberichte

* Mangelhafte Elektrik: Mieter bekam 48.000 Euro vom Vermieter retour
=> Der Standard vom 7.2.2014
 
* Wie Handwerker die Stadt Wien prellten.
(Es geht um einen Schaden von 6.400 Euro pro Wohnung.
=> Die Presse vom 13.11.2013
 





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alte Stromleitungen / Wiener Wohnen will nicht zahlen


Sehr geehrter Herr Dr Michael Ludwig
Ich wohne seit fast 37 Jahre in der thimiggasse .../.../...
ich rufe wiener wohnen an da ich nach dem Todesfall meiner Mutter vor ca 14 Monaten die Wohnung übernommen habe. ich rufe ww an und sagte das ich alte Strom Leitungen habe das ich nicht einmal eine microwelle in Betrieb nehmen kann.
antwort von der Dame ich soll es auf meine Kosten zahlen. wie soll ich es bezahlen von Einen netto Einkommen von ca 1200 Euro.
2 Gespräch eine freundin Frau k... mit frau rackisch sehr freundlich .
3 Gespräch mit hr. kärber laut Abteilungsleiter muss ich es selber zahlen.  Das sind meine Strom Leitungen.
4 Gespräch ich soll die Wohnung zurück geben dann bekomme ich keine Gemeinde Wohnung mehr.

Meine grossmutter und meine Mutter die leider verstorben sind lebten schon in der wohnung. Meine Mutter bekam leider ein armen Begräbnis da sie hohe Schulden hatte   Ich weiß nicht mehr weiter ich Bitte sie das sie mir weiter helfen können.
Mit freundlichen grüßen
Frau w.    17.11.2016 



Neuer FI-Schutzschalter schützt besser !

„Außerdem gibt es immer mehr moderne Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen, LED-Fernseher, … und da kann es auch ein Problem geben mit FI-Schaltern des Typs AC (Auslösung nur durch Fehlerwechselströme)! Aus dem Bericht vom ORF Burgenland http://burgenland.orf.at/news/stories/2767958/ geht es darum, dass der Schutzschalter auch durch pulsierende Fehlergleichstrome auslösen muss!
   Ich habe auch noch einen AC-Typen, werde diesen einmal tauschen lassen gegen einen A-Typen! Es gibt auch B und B+, diese lösen zusätzlich zum A-Typen auch bei durch plötzlich langsam bzw. plötzlich schnell auftretenden, geglätteten Fehlergleichströmen!
Denkt daran, neue FI-Schutzschalter können besser sein als alte! ;-)
Mit lieben Grüßen
Michael Z.“  18.5.2016



fehlende Erdung und FI Schalter

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir wenden uns mit einem sehr wichtigen und dringlichen Anliegen an Sie.
Im Zuge des Umbaues unserer Gemeindewohnung, 1220 Wien, Meißnergasse ..., Stiege ..., Tür ..., ergaben sich einige Schwierigkeiten. ...
   Das aktuelle Problem ist allerdings schwerwiegender bzw. sogar gefährdend.
Dies erschreckte uns sehr, vielmehr aber noch die unangenehWir mussten feststellen, das die alten Elektroinstallationen sehr desolat sind und vor allem die Erdung fehlt. FI Schalter sind auch nicht vorhanden.
Dies erschreckte uns sehr, vielmehr aber noch die unangenehme Art der Auskunftserteilung einiger Mitarbeiter von Wiener Wohnen. (Das diesbezügliche Gedächtnisprotokoll der geführten Gespräche kann jederzeit zur Verfügung gestellt werden).
   Leider bekamen wir auch vom freundlichen Herrn Schweiger die Information, dass wir alle Kosten den Strom betreffend alleine tragen müssten.
Wir haben keinen „Positiven Elektrobefund“ bei Übernahme gesehen oder erhalten.
Weiters wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass wir keinen Mietvertrag und keine Mappe von Wiener Wohnen erhalten haben.
Nur das Schreiben vom 25.02.2014, gezeichnet von Herrn Jungwirth, GZ 39281/2013, mit dem Betreff „WOHNUNGSTAUSCH“ haben wir in Händen.
Wir ersuchen Sie höflichst, aber auch eindringlich, mit der Bitte um Verständnis, sich unseres Anliegens anzunehmen und uns ehebaldigst (da wir mit 2 kleinen Kindern in einem Chaos leben müssen, noch von den einbauten der Heizkörper und der Strom zuerst gemacht gehört bevor wir renovieren können) eine schriftliche Stellungnahme – ALLE Punkte betreffend – zu übermitteln.
Mit bestem Dank im Voraus für Ihre Bemühungen und freundlichen Grüßen
Anita A.        26.4.2016



Probleme bei Direktvergabe bei Wiener Wohnen: Es vergehen Wochen und Monate

Sehr geehrte Damen u. Herren,
da ich in den nächsten 6 Wochen ausziehe von der Gemeindewohnung hatte ich sie für die Direktvergabe bei Wiener Wohnen angemeldet Mitte Jänner 2016 wo sie mir einen Termin vereinbart für die Besichtigung u. die Vertragliche Seite. Die Dame kam zu den vereinbarten Termin u. war sehr pünktlich. Sie besichtigte meine Wohnung u. nahm alles auf was in der Wohnung verbleiben wird u. erklärte mir das der Strombefund positiv sein muß vor der Übergabe. Sie sagte ebenfalls das Wr. Wohnen all die Kosten für den positiven Strombefund übernehmen werden also beauftragte sie die mit Wr. Wohnen zusammenarbeitente Elektrofirma. Ein paar Tage später wurde ich von dieser Firma angerufen wegen den Stromausmessungen in meiner Wohnung zwecks Termin. Ein paar Tage später kam dieser Elektriker  zum vereinbarten Termin u. machte seine Arbeit u. erklärte mir dass dieser Befund erst ausgewertet werden muss in seiner Firma.
     Ein paar Tage später erhielt ich von Wiener Wohnen einen Anruf wo mir gesagt wurde das der Befund Negativ ist. Die Dame sagte ebenfalls zu mir da sie die Kostenträger sind suchen sie sich Elektrofirmen wegen den Kostenvoranschlägen aus.  Es vergehen drei dann vier Wochen u. niemanden meldet sich bei mir, nicht einmal Wr. Wohnen um mich zu informieren.... also rief ich bei denen an wo mir gesagt wurde da ist alles im Laufen.... dass ich aber nicht glaubte was sie mir erzählten.  Jede Woche rief ich bei Wr. Wohnen an wo sie mich immer wieder abblitzen mit billigen Worten liesen. In der Zwischenzeit hatte ich einige Interessenten sprich zukünftige Nachmieter für diese Wohnung aber leider musste ich immer wieder sagen die Geschichte mit diesem Strombefund, natürlich will u. kann niemanden so lange Warten auf die Wohnung u. ""blieb darauf sitzen".
In der 6 Woche hat sich mal eine E Firma bei mir gemeldet u. einen Besichtigungstermin für den Kostenvoranschlag vereinbart. Es vergeht wieder eine Woche wo ich dieser Firma nachfragte über WIE; WAS; WANN; sagte dieser Mann zu mir sie haben noch keinen Auftrag von WR. Wohnen erhalten. Kurz danach rief ich bei Wr. Wohnen an u. fragte was da los sei wegen dem Strom. Mir wurde darauf hin gesagt dass sie keinen KV bekommen haben von dieser E Firma. Darauf hin rief ich diesen Herrn von der E Firma an u. bat ihm nochmals den KV an Wr. Wohnen zu schicken. Es vergehen 2 Wochen u. es tut sich gar nichts. Erbost rief ich bei Wiener Wohnen an u. fragt wiederum nach was da los sei mit dem Strombefund. Es wurde sehr viel Luft um gar nichts herumgeredet wo ich darauf hin dieser Dame meine Meinung in der zornigen Mimig gesagt habe aber auch darauf gedrängt habe dass sie diesen Fall sofort weiterleiten soll. Kurze Zeit später erhielt ich einen Anruf von Wr. Wohnen wo mir versichert wurde das dies dem Werksleiter weitergeben wird. Wiederum wartete ich eine Woche u. gar nicht ist geschehen.
   Da ich nervlich am Ende war das in der 8/9 Woche, beschloss ich die komplette Wohnung auszuräumen, die Möbel zu verkaufen u. die Wohnung zu kündigen. Zwei Tage später rief mich ein Familienvater der für seinen Sohn die Wohnung suchte. Ebenfalls erzählte ich ihm diese Story u. er meinte aber auch drängte auf einen Besichtigungstermin den ich beiden am selben Abend angeboten habe der auch passiert ist.  Der Sohn warte schon sehr lange auf eine Wohnung u. wurde immer nach hinten gereiht.  Sie sagten zu mir das mit dem Reihungsdatum das stimmt überein,... wenn die WG eine Kat. A ist kann er sich noch ein Jahr Zeit lassen. Wenn es eine KAT B WG ist dann geht es nur bis Juni 2016.
   Der Junge sagte zu mir die Wohnung gefällt ihm u. vereibarten für den nächsten MO einen Anruf bei Wr. Wohnen zwecks beiderseitige Fragen abzuklären aber auch wegen dem Einigungserklärung.  Ich rief bei Wiener Wohnen an u. sagte dass ich einen Nachmieter für meine WG gefunden habe. Die Dame am TEL. fragte mich nach dem Reihungsdatum des jungen Mannes das ich ihr gesagt hatte u. sie sagte zu dass das nicht zuzlässig ist. Darauf hin rief ich diesen Familienvater an der wiederum sagte was ihm Wr. Wohnen das 2te Mal gesagt hat das das alles übereinstimmt u. passt. Ich erzählte ihm was mir gesagt worden ist. Wir vereinbarten einen Termin für die Einigungserklärung für den nächsten Abend. Am Terminabend erzählte mir der Familienvater dass er Beschwerde beim Wohnbaustadtrat gemacht weil sein Sohn so lange schon warten auf eine Gemeindwohnung aber auch wegen was zu mir gesagt worden ist am TEL..- Kurz darauf erhielt er einen Anruf von Wiener Wohnen das sein Sohn meine Wohnung haben kann. Nur in meiner WG muss noch der Strom auf positiv gemacht werden. Darauf hin füllten wir die Einigungserklärung aus u. schickten sie ab.
In der Zwischenzeit hat sich eine E Fima wegen dem Strom u. eine Glaserei  wegen der Küchenglastüre bei mir vorbeigeschaut wegen dem KV.
Es sind wiederum zwei Wochen vergangen u. es hat sich von Wiener Wohnen Seite gar nichts getan, keinen Anruf, keine E Firmen Anruf gar, gar nichts.  ????
   Bitte um Veröffentlichung.
Bei Rückfragen stehe ich gerne unter 0650-... ... zu Verfügung
Mit freundlichen Grüßen
S... Leopold                    10.4.2016



Gemeindewohnung ohne Steckdosen

Sehr geehrte Damen und Herren,
mir wurde eine Gemeindewohnung angeboten die über keinerlei Steckdosen (weder in der Küche-noch im Wohnbereich) verfügt. Die Anschlüsse sind zwar vorhanden doch müßte ich das aus eigener Tache bezahlen. "wiener wohnen" beruft sich diesbezüglich auf das neue Mietrechtsgesetz und meinte dass das nicht mehr gemacht wird. wiener wohnen ist Wohnungseigentümer und muss für den ordentlich Gebrauch der Wohnung sorgen.oder nicht? Die inbetriebnahme der Wohnung ist ja nicht sofort möglich da diverse Arbeiten noch durchgeführt werden müßten wie die ordnungsgemäße Installation der Steckdosen im Wohnbereich sowie in der Küche.
Warum soll/muss ich das als Mieter zahlen wenn ich Miete zahle?
Die Gemeindewohnung ist übrigens aus den 30er Jahren.
Ist diese Vorgehensweise rechtlich in Ordnung?
Ich ersuche darum mein Schreiben im Forum zu veröffentlichen aber unter Wahrung meiner Anonymität.
Mit freundlichen Grüßen
Harald                            15. Dez. 2015



Stromausfall sei auf die Sanierung des Hauses zurückzuführen

Mit diesem Mail möchte ich folgenden Sachverhalt darlegen:
Als ich am Freitag, dem 13.11.2015 um 8.00 in der Früh in meine Wohnung kam,
stellte ich fest, dass ich keinerlei Strom in meinen Räumlichkeiten hatte.
   Ich überprüfte sofort meine Sicherungen und  informierte mich bei meinem Stromanbieter,
ob irgendein externer Fehler vorlag. Dies wurde verneint. Mit diesem Wissensstand
informierte ich am Freitag, dem 13.11.2015, Wiener Wohnen mit dem Ergebnis, dass sich bis zum heutigen Tage keinen Anruf von Wiener Wohnen mehr bekam. In meiner "leichten" Unruhe, da ich auch beruflich auf einen intakten Stromkreis in meiner Wohnung angewiesen bin, informierte ich Wiener Wohnen zu folgenden Stunden:
Freitag,  13.11.2015: 8:32, 9:54, 12:16, 13:43; 15:53
Montag, 16.11.2015: 7:58, 9:13, 11:17; 12:29 und 14:02
   Zahlreiche MitarbeiterInnen des CallCenters versicherten mir mehr oder weniger freundlich einen Rückruf. An diesem besagten Freitag, sagte mir eben ein Mitarbeiter des Call-Centers, der Stromausfall, sei auf die Sanierung des Hauses zurückzuführen. Er las mir diesen Vermerk aus dem Computersystem vor. Sehr interessant, was meinen Sie dazu?!
   Ich möchte Sie weder unfreundlich beflegeln, noch in irgendeiner Art mich inkompetent äußern. ABER: Diese Vorgehensweise und dieser Umgang mit einer Mieterin von Wiener Wohnen ist ein Skandal. Da ich nun ein Hotelzimmer buchen muss, um meine Grundbedürfnisse zu decken, bitte ich um Bekanntgabe ihrer FAX Nummer, damit mein Rechtsbeistand Ihnen diese Rechnungen für den Kostenersatz und ein entsprechendes Beschwerde-Schreiben zukommen lassen kann.
Ich bedanke mich für die Beantwortung meines Schreibens
und verbleibe mit besten Grüssen
Mag. Dr. Monika H.     16. Nov. 2015



380V Strom im Haus, aber ohne Steigleitung !

Am 07.08.14 haben wir den Mietvertrag bei WW für ein kleines Reihenhaus mit Garten (der auch eine Frechheit ist, aber das verkraften wir noch) unterschrieben. Guter Laune haben wir Ende August unsere Küche bestellt und einen Liefertermin für Mitte Oktober bekommen. Wahnsinn, aber ok was solls, das kriegen wir (Mein Mann, meine beiden kleine Söhne, 7 & 2 Jahre,  und ich) schon irgendwie hin, dachten wir bis zum 04.09.14.
   Am 04.09 waren die Wiener Netze da und wollten den Stromzähler tauschen. Der hat mir dann zu meiner Verwunderung, obwohl 380 Strom im Haus verlegt wurde, gesagt, dass die Steigleitung für den 380 Strom fehlt und er somit den Zähler nicht wechseln kann.
   Ich habe am gleichen Tag bei WW angerufen und der Werkmeister Hr. Stanek hat mir in einem sehr unfreundlichen und ungefährt 15 sek. dauernden Gespräch erklärt, der Elektriker meldet sich bei mir. So der hat zurückgerufen und gemeint ein Angebot gibt’s schon, aber es wurde nicht angenommen, aber er schickt mir einen Techniker vorbei … der war dann am 09.09 da, hat gesagt ja er weiss es eh, hat er schon im Juli seinem Chef mitgeteilt.
   Daraufhin habe ich wieder bei WW angerufen und um einen Rückruf gebeten. Am gleichen Tag der Rückruf von Herrn Stanek der mir erklärt hat am 15.09 sei der Elektriker bei ihm und er wird mit ihm reden. Ich hab dann am 15.09 Nachmittag angerufen und um Rückruf gebeten. Am 16.09 hat er mich zurück gerufen und gemeint er brauche einen negativ Befund etc. und er weiß nicht wann die Steigleitung fertig ist, ich soll doch die Küche aufstellen lassen, aber halt nicht kochen mit meinem Ceranfeld.
   Am 24.09 hab ich beim Elektriker direkt angerufen, der mir erklärt hat das noch nicht mal der negativ Befund in Bearbeitung ist und sie auch noch kein Angebot zurück bekommen haben. Am 25.09 hab ich bei WW um einen Rückruf gebeten der noch nicht erfolgt ist. Am gleichen Tag hab ich auch mit einem Wohnservice telefoniert, das gemeint hat sie reden mit WW und sie melden sich dann bei mir. Das hat er soebene gemacht und mir das gleiche gesagt was ich schon wusste bis auf den kleinen Zusatz: DIE STEIGLEITUNG WIRD NUR AUF WUNSCH GEMACHT und diesen hätte ich am 04.09. mit meinem Anruf geäußert.
   BITTE WAAAAAAAAAAAS? Auf Wunsch? Sowas wurde mir vor 1 1/2 Monate beim Vertrag unterschreiben nicht mitgeteilt, sonst hätte ich doch damals schon gesagt ja bitte unbedingt machen. Komisch auch, das ich bei all meinen Anrufen gefragt habe, warum wird Starkstrom im Haus verlegt, aber die Zuleitung nicht gleich mitgemacht, jedoch der liebe Hr Stanek kein Ohrwaschl gerührt hat.
   Das schlimme an dem ganzen ist, du kannst nix machen .. DAS DAUERT EBEN SEINE ZEIT ... nirgendwo gibt es einen Ombudsmann oder sonst eine Stelle für Beschwerden. Dieser Verein darf machen was er will und das unter den Augen des Rathauses.
   Und ganz Wien wundert sich warum niemand mehr im Gemeindebau wohnen will und sich Genossenschaften nimmt oder Eigentum!!!!!!!
Mit freundlichen Grüßen
Kerstin B.    30. Sept. 2014



24.12. und 28.12.2013 Callcenter gibt Störung nicht an Firma ESW weiter

Sehr geehrtes Team,
am 23.12. wurde bei uns wegen Arbeiten im Haus der Strom angekündigt von 8-10:30 Uhr abgeschaltet.
Da wir um 11:13 Uhr - im Gegensatz  zu einigen anderen Parteien - immer noch keinen Strom hatten, wendeten wir uns an die Hotline 05 757575. Es folgten nun viele Gespräche mit besonders netten Damen und Herren, was aber vollkommen ergebnislos verlief:
    (Red.: nicht online)
Wir sind äußerst verärgert und entsetzt, wie man mit uns Mietern umgeht! Wiener Wohnen lässt uns einen Tag vor Weihnachten total im Stich! Ich wollte diesen für mich freien Tag wirklich anders verbringen und vor allem für Weihnachtsvorbereitungen nutzen.
Im Folder von Wiener Wohnen kann man lesen, dass man bei einem Gebrechen ganz einfach die Hotline anrufen soll, die persönliche Anlaufstelle kümmert sich um uns. Nach den heutigen Erfahrungen kann ich darüber nicht einmal mehr lachen!
   Zwei sehr nette Betreuer der Hotline meinten allen Ernstes, ich könne ja eine Fremdfirma mit der Behebung des Schadens beauftragen und versuchen, den Rechnungsbetrag dann bei Wr. Wohnen einfordern. Ob ich aber Chance hätte, den ausgelegten Betrag ersetzt zu bekommen, wisse man nicht. 
   Zum Schluss möchte ich noch darauf hinweisen, dass der schlampige Elektriker nicht nur mindestens 2 Haushalte am Vorweihnachtstag lahm gelegt hat, sondern auch seinen Arbeitsplatz unsauber verlassen hat. Es lagen sowohl im als auch vor dem Sicherungkasten kaputte Sicherungen und abgezwickte Kabelstücke.
Mit Bitte um Stellungnahme
verbleibe ich mit freundlichen Grüßen
Ilse B.      24.12.2013


Sehr geehrter Herr Magister,
vielen Dank für Ihre schnelle Antwort und für den Tipp, einen Fachmann herzubitten.
Der Werkmeister war am 27.12. schon hier und hat sich vor Ort die Anlage angesehen.
Er meinte, die unglaubliche Vorgangsweise liege am Callcenter, die den Schaden erst nach Stunden weiter geleitet hätten.
Die Firma ESW wäre 365 Tage im Jahr und 24 Stunden am Tag für sämtliche Gebrechen bei Wiener Wohnen bereit. Einziges Problem dabei: Die Firma ESW nimmt die Aufträge vom Callcenter entgegen. Auf die Frage, was ich unternehmen könne, wenn das Callcenter die Störung nicht an ESW weiter leitet, wusste auch der Werkmeister keine Antwort.
Ich wünsche Ihnen ein tolles Neues Jahr!
Ilse B.                  28. Dez. 2013



Keine FI-Schutzschalter in Wiener Gemeindewohnung



Stand Dezember 2013

Sehr geehrte Damen und Herren,
gestern haben wir Wiener wohnen auch persönlich im Kundendienstzentrum am Elterleinplatz -Herrn Brandl- auf die mangelhafte Elektroinstallation in unserer Wohnung aufmerksam gemacht.
Wir übernehmen ab 1.1.2014 die Wohnung der Mutter.
Wir möchten nun natürlich die Wohnung für uns herrichten und haben auch Fernwärme bestellt.
In diesem Zusammenhang soll auch die Elektrik erneuert werden, da wir diese für gefährlich halten.
Grundsätzlich sind wir auch der Auffassung, das der Zustand durch Wiener Wohnen zu beseitigen ist.
Ein Foto der "Elektroverteilung" haben wir angefügt.
Herr Brandl hat uns aber wieder erwarten nach Vorlage dieser Bilder mitgeteilt dass es unsere Aufgabe sei die Elektrik zu erneuern.
Wie in Ihrem beschriebenen Fall von Frau Elfride A. scheint Wiener Wohnen das abwälzen zu wollen.
Können Sie uns hier eventuell auch behilflich sein auf Wiener Wohnen einzuwirken?
Mit freundlichem Gruß
Arne H... und Karin B..., 1180 Wien        13. Dezember 2013

Wien-konkret: Aufforderung zur Stellungnahme an Wohnbaustadtrat Ludwig vom 13.12.2013
S.g. Hr. Wohnbaustadtrat Ludwig,
1. Was sagen Sie zum Stand der Elektroinstallationen in Wiener Gemeindewohnungen? (Stand Dez 2013)
2. Liegt Ihrer Meinung nach beim vorliegenden Fall von Herrn H... Lebensgefahr bzw. Gefahr in Verzug vor?
3. Wer zahlt beim vorliegenden Fall von Herrn H...? Wiener Wohnen oder der Mieter?
4. Wie erklären Sie sich die Auskünfte des Wiener Wohnen Kundendienstzentrums, dass dies der Mieter zahlen müßte?
Ihre Antwort stelle ich gerne online.
MfG Herausgeber Wien-konkret

Stellungnahme von Wiener Wohnen vom 17.12.2013:
Sehr geehrter Herr Mag. Marschall!
   
Haben auf Grund Ihres Berichts auf wien-konkret den tatsächlichen Sachverhalt recherchiert und sind zu folgenden Ergebnissen gekommen: Ingrid A... ist seit 1.5.1987 Mieterin der Wohnung Wien 18., Wielemansgasse 13-23/.../.... Mitte November 2013 teilte uns die Mieterin mit, dass sie in ihrer Wohnung Fernwärme einzuleiten gedenkt. Durch diese geplante Einleitung der Fernwärme wird in die Wohnung Erdpotential eingebracht. Somit ist lt. ETG eine wesentliche Änderung der elektrischen Anlage gegeben. Dies bedeutet, dass die Anlagenbetreiberin die elektrische Anlage auf einen zeitgemäßen sicheren Standard zu bringen hätte.
   
Wiener Wohnen hat bei Überprüfung des Zustands der Elektroinstallation zudem feststellen müssen, dass diese unsachgemäß verändert worden ist und diese Veränderungen nicht von einem Fachmann durchgeführt worden sein können. Gemäß Elektrotechnikgesetz trifft die Instandhaltungspflicht grundsätzlich den Betreiber (Mieter). Darüber wurde die Mieterin auch telefonisch informiert. Eine Ausnahme wäre nur bei Gefahr in Verzug gegeben.
   
Wiener Wohnen hat daraufhin am 3. Dezember 2013 die Mieterin wie folgt Informiert: „Bitte teilen Sie uns einen Termin zur Überprüfung der Elektrik in oben genannter Wohnung mit. Da die Wohnung demnächst mit Fernwärme ausgestattet wird, wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass die elektrische Anlage nicht den Vorschriften entspricht und hier sogar Lebensgefahr auf Grund fehlender Erdung und fehlenden FI vorliegen. Bitte veranlassen Sie eine Überprüfung und teilen uns mit wie die Anlage vielleicht sogar in gleichem Zeitraum erneuert werden kann.“
   
Am 12. Dezember 2013 sprach Fr. Karin B... (Tochter von Frau A...) im Gebietsteil West bei Hr. Prantl vor und beantragte eine gesetzliche Mietrechtsfortsetzung gemäß § 12 MRG. In diesem Zusammenhang erhielt sie von Hr. Prantl die Information, dass bei einer gesetzlichen Mietrechtsfortsetzung Wiener Wohnen keine Instandhaltungspflicht trifft.
   
Obwohl also Wiener Wohnen lt. MRG nicht verpflichtet wäre, die nicht standardgemäße Elektroinstallation zu erneuern, wären wir auf Grund des Zustandes der vorhandenen Elektroinstallation („Pfusch“ durch Mieter verursacht) in diesem Fall bereit, den Gefahrenzustand zu beseitigen. Dabei würde unter zur Hilfenahme des gelindesten Mittels (Oberputzinstallation in Minimalausstattung) eine sichere Wohnungsinstallation auf Kosten von Wiener Wohnen hergestellt (Grobkostenschätzung ca. € 2.500,-)
    
Wie Sie also sehen können, entsprechen Ihre auf wien-konkret geäußerten Vorwürfe nicht den Tatsachen. Wir dürfen daher um Richtigstellung ersuchen und würden uns erwarten, dass Sie uns zukünftig aus Gründen der journalistischen Sorgfaltspflicht vorab um eine Stellungnahme ersuchen.
   H
erzliche Grüße,
Christian Schantl
Leiter Stab Kommunikation & Marketing
Stadt Wien – Wiener Wohnen

Anm. Red.: Danke für die schnelle Antwort und Stellungnahme. Die Leser mögen sich Ihre eigene Meinung über die Elektrosicherheit im Gemeindebau bilden. Wann wurde die Wohnung von Wiener Wohnen das letzte Mal auf den Letztstand der Technik gebracht? Wer ist verantwortlich und haftbar für den fehlenden Stromschutzschalter (FI-Schalter)? Meinen Sie die Mieterin?
Aus Sicht Wien-konkret geht es beim Einbau eines fehlenden Stromschutzschalters um einen "Herstellungsaufwand" und nicht um einen "Instandhaltungsaufwand", schon alleine deshalb, weil ein Mieter nicht etwas Instandhalten kann, was nicht da ist. Bei einem fehlenden Stromschutzschalter ist so gut wie immer Gefahr in Verzug.



Steckdosen ohne Erdungen

Guten Tag,
ich habe eine Gemeindewohnung von meiner Großmutter übernommen.
Es gibt zwar einen FI-Schalter für 3 Steckdosen mit Erdungen (hat damals meine Oma machen lassen) aber der Rest der Steckdosen ist ohne Erdungen.
    Nach einem Telefonat mit dem Werksmeister von Wiener Wohnen meinte dieser dass das total gefährlich ist und ich solle das unbedingt machen lassen. Wiener Wohnen macht das nur bei leerstehenden Wohnungen und ist daher für die Steckdosen/ Erdungen in meiner Wohnung nicht zuständig. Ich trau mich gar nicht die Steckdosen zu verwenden. Ist in diesem Fall Wiener Wohnen wirklich nicht zuständig?
Liebe Grüße
Christina                  8. Oktober 2013

Anmerkung Wien-konkret: Wiener Wohnen muß als Wohnungseigentümer für den ordentlichen Gebrauch der Wohnng sorgen und kann bei Stromunfällen dafür haftbar gemacht werden, insbesondere wenn diese wissentlich einen Stromunfall in Kauf genommen haben.

Erfolgsmeldung vom 18.10.2013
heute war der Werkmeister und die Firma EBE im Auftrag von Wiener Wohnen bei mir und hat einen Gefährdungsbericht gemacht.
Der Zustand meiner Elektroinstallationen war noch schlimmer als erwartet:
G-Drähte vorhanden - Gefährdung des Mieters: JA
fehlender Schutzleiter bei Beleuchtungen und großteils der Steckdosen - Gefährdung des Mieters: JA
Schutzleiterunterbrechung bei Steckdosen - Gefährdung des Mieters: JA
BM nicht abgedeckt - Gefährdung des Mieters: JA
Nun werden kommende Woche von einer Elektrofirma von Wiener Wohnen Steckdosen neu gemacht mit Erdungen usw.  Jedoch Oberputz und ich bekomme nur eine Steckdose pro Raum - die anderen Steckdosen werden stillgelegt (schon ziemlich wenig, nur eine Steckdose pro Raum).
Vielen Dank für Ihre Unterstützung und das Sie das alles überhaupt ermöglicht haben.
Mit freundlichen Grüßen
Christina   18.10.2013

Erfolgsmeldung vom 30.10.2013
Die Elektriker sind nach 3 Tagen Arbeit heute fertig geworden. Ich habe jetzt doch nicht nur 1 Steckdose pro Raum sondern so ziemlich alle Steckdosen die meine Oma schon hatte. Es wurde auch nichts Aufputz gemacht sondern alles durchgezogen. Alle Steckdosen und Lichtschalter sind nun mit Erdung und tip top. Habe auch ein neues FI- Kästchen. Schaut auf jeden Fall super aus die Steckdosen und das FI Kästchen.
Bin nun sehr glücklich.
Danke!
Lg Christina



Mein F4 Schalter ist kaputt

Hatte einen Kabelbrand beim Alibert und die Steckdose ist ausgebrannt und trotzdem fiel der F4 Schalter nicht runter .
Wo kann ich mich hinwenden damit mir die Gemeinde Wien einen neuen F 4 Kasten gibt
Danke für Ihre Antwort im voraus.

Lg Anna H.   25. April 2012
 
Antwort Wien-konkret: Am besten die Servicetelefonnummer von Wiener Wohnen anrufen: 05-757575, täglich von 0 - 24 Uhr.
PS: Der Schalter heißt Fehlerstromschalter (FI-Schalter)



Fehlende Elektrosicherheit im Gemeindewohnungen:

Bei unserer (moderneren, BJ 2005) Anlage gibt es in der Waschküche einen FI-Schalter, der mit 0,1 A Auslösestrom bemessen ist, das ist eigentlich schon gefährlich, da laut dem ETG oder auch der ESV 0,03 A vorgesehen ist. In Kroatien habe ich einen Verteiler gesehen, deren FI-Schalter einen Auslösestrom von 0,5 A hat - auch sehr gefährlich?!

Michael Z.          17. Dezember 2011



Elektrische Anlage der Wohnung & Ablöse

Sehr geehrte Damen und Herren,
im Jahr 2002 habe ich von Wiener Wohnen in der Direktvergabe eine Wohnung übernommen (1 Zmmer-Wohnung) und habe für Möbel Ablöse bezahlt.
In den Jahren habe ich Fernwärme einleiten lassen (es war nur ein Gaskonvektor und ein Gasdurchlauferhitzer vorhanden). Weiters habe ich das komplette Bad saniert (neue Badewanne, Verfliesung). Jetzt ziehe ich nach Niederösterreich und möchte die Wohnung wieder in die Direktvergabe geben (ich habe bereits eine Nachmieterin gefunden , die bereit ist, mir das Bad und die Einbaumöbel abzulösen).
Von Wiener Wohnen habe ich die Auflage erhalten, einen positiven Gas- und Elektrobefund vorzulegen, bevor ich die Wohnung weitergeben kann. Es wurde mir mitgeteilt, dass ich mich selbst um den Gasbefund kümmern muss und auch selbst bezahlen (vielleicht bekomme ich von Wiener Wohnen den Betrag zurück). Weiters wurde mir mitgeteilt, dass Wiener Wohnen die Fa. EBE beauftragen wird einen Befund zu erstellen, dessen Kosten Wr. Wohnen trägt. Auf mein Anfragen bzgl. weiterer Vorgangsweise wurde mir mitgeteilt, dass ich Falle eines negativen Befunden ich die Fa.ARGE zu beauftragen hätte, notwendige Arbeiten durchzuführen. Auf meine Anfrage, der Vorgangsweise wenn der Befund positiv ist, hat mir der Bedienstete von Wr. Wohnen mehr oder weniger zu verstehen gegeben, dass dies nicht der Fall sein wird. In der Folge habe ich ARGE kontaktiert, woraufhin mich Elektriker Lustig angerufen hat, da er nötigenfalls die Arbeiten durchführen wird. Am 27.4.2011 hat nur die Fa.EBE die Prüfung durchgeführt. Am 2.Mai habe ich dann den Befund erhalten, und da ich elektrischer Laie bin, mich mit diesem zur Fa. Lustig begeben (Elektriker der Fa. EBE hat mir mitgeteilt, dass einige Leitungen neu zu verlegen sind, da die Farben nich stimmen). Der Elektriker (oder vielleicht auch Inhaber) der Fa. Lustig hat nach Lesen des Befundes mir mitgeteilt, dass die komplette elektrische Anlage neu gemacht werden muss (d.h. komplett neue Leitungen verlegen, mit Stemmen etc.), wobei natürlich auch die Einbaumöbel entfernt werden müssen und die Fliessen beschädigt werden. Die Kosten hat er mir mit ca. 4.000,-- Euro berechnet. Von Wiener Wohnen wurde mir mitgeteilt, dass ich diese Kosten vorzuschiessen hätte, obwohl ich eine Einkommensbestätigung vorgelegt habe, aus der hervorgeht, dass mein Einkommen unter der Mindestgrenze liegt. Ausserdem verliere ich im Falle, dass die Nachmieterin dann noch nicht einziehen will, das ganze Geld. Auf meine Anfrage bei der Fa. Lustig, wie es möglich sein kann, dass nun die komplette Anlage erneuert werden muss, obwohl 2002 ja auch eine Elektrobefund vorliegen muss, wurde mir lakonisch mitgeteilt, dass es sich damals vielleicht um einen "Freundschaftsbefund" gehandelt habe.
Zu Hause habe ich dann in meinen alten Unterlagen herausgefunden, dass 2001 ebenfalls die Fa. Lustig involviert war. Bei meiner neuerlichen Vorsprache bei dieser Firma wurde mir mitgeteilt, dass der Elektriker, der dies ereldigt hat nich mehr bei der Firma ist und man sich nicht erklären kann, was er sich dabei gedacht hat. Im Computer scheint nichts auf, da die Fa. erst mit August 2001 ein sogenanntes Störprotokoll hat und die Arbeiten im April 2001 durchgeführt wurden. Vielleicht befindet sich im Keller noch irgendetwas, wurde mir von der Sekretärin mitgeteilt, falls es nicht schon auf der Deponie gelandet ist.
Nach diesem Gespräch habe ich sofort bei Wiener Wohnen angerufen und um Rückruf bzw. einen Termin gebeten, was bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht geschehen ist.
Auf dem Befund der Fa.EBE ist gross vermerkt, dass "Gefahr für Leben und Sachwerte" besteht, was für mich soviel heisst, als das mir Wiener Wohnen diese Wohnung vermietet hat, obwohl diese nicht freigegeben werden dürfte. Laut einem von mir kontaktierten Sachverständigen muss jedesmal wenn in der Wohnung etwas neu gemacht wird, auch die ganze elektrische Anlage auf den neuesten Stand gebracht werden. Fa.Lustig hat 2001 einen neuen Kleinverteiler und FI-Schalter montiert, aber die alten Kabel, welche in Metallrohren liegen, sowie die G-Drähte belassen.
Falls 2001 die Fa. Lustig oder eine andere Firma an Wiener Wohnen einen postiven Befund geschickt hat, so war dies mehr als grob fahrlässig. Falls Wiener Wohnen davon Kenntnis hatte, dass die Wohnung nicht in Ordnung ist und trotzdem weitergegeben hat, ist dies ebenfalls grob fahrlässig.
Jedenfalls versucht Wiener Wohnen, dass ich als "Verlierer" aussteige. Wenn ich die Arbeiten durchführen lassen und dann die Nachmieterin nicht einsteigt, ist das Geld verloren. Wenn ich die Wohnung an Wr. Wohnen zurückgebe, brauche ich diese Arbeiten nicht durchführen zu lassen, aber ich verliere die Ablösezahlung und muss auch noch die Räumung der Wohnung übernehmen.
In der Folge erwäge ich rechtliche Schritte zu unternehmen, aber da ich bei meinem Einkommen keinen RA bezahlen kann, ersuche ich Sie um Hilfe, was ich unternehmen kann, damit ich zu meinem Recht komme.

Mit bestem Dank für Ihre Unterstützung
und freundlichen Grüssen
Gertraud S.         4. Mai 2011



Rechnung verschwunden und wieder aufgetaucht

sehr geehrter herr mag.marschall !
ein zwischenbericht: ich habe am 14.2.11 eingeschrieben die originalrechnung an kd 23 wiener wohnen anton baumgartnerstr. gepostet. die rechnung ist jedoch anscheinend zwischen den einzelnen magistratsabteilungen liegen geblieben. erst nach mehrmaliger urgenz meinerseits ist die rechnung wieder aufgetaucht und wird jetzt erst bearbeitet !!!!.
auf jeden fall ist bis zum heutigen tage keine bezahlung erfolgt.

schönen tag
w.b                 15. April 2011

Nachtrag:
sehr geehrter herr mag.marschall 
der schaden wurde mittlerweile von wiener wohnen bezahlt ( nach einigen urgenzen meinerseits).
freundliche grüß und nochmals danke
w.b         23. August 2011



@ stromunfälle und ignoranz von wiener wohnen

Frau B. hatte wohl auch  einwenig Glück, aber es hätte auch anders ausgehen können. Warum sollen die Mieter dafür bezahlen, dass Wiener Wohnen sich nicht um die vorgeschriebenen Sicherheiten im Gemeindebau kümmert.
Auch wenn jetzt keine Wahlen sind, wäre es wohl angebracht, wenn Hr. Wohnbaustadtrat Ludwig danach trachten würde, dass die Gemeindebaumieter nicht solchen Stromunfällen ausgesetzt sind.

naja, die Hoffnung stirbt zuletzt...
mit frdl.Gr.  E.        11. Jänner 2011 



stromunfälle und ignoranz von wiener wohnen





Stromkabelverlegung durch den Elektriker von Wiener Wohnen in meiner Gemeindewohnung

sehr geehrte redaktion!
meine mutter wohnt im 23.bezirk peterlinigasse 12-16/.../... seit 1968 in einer gemeindewohnung. sie hatte nunmehr am samstag den 8.1.11 einen kabelbrand im vorzimmer bis wohnzimmer aufgrund der über 40 jahre alten stromleitungen. wir mußten am samstag einen elektriker suchen, der meiner mutter vorab weiterhalf. die leitungen waren komplett aufgelöst und es war gefahr im verzug. am montag 10.1.11 mußten alle leitungen neu verlegt werden inkl. f1 schalter. bei wiener wohnen habe ich auf diesen umstand (lebensbedrohlich) hingewiesen. die kosten für die neue montage soll komplett meine 85-jährige mutter übernehmen.
ich bitte um ihre unterstützung für diese ignoranz von wiener wohnen.

mfg walter b.       11. Jänner 2011  

Anmerkung Wien-konkret:
1) Online auf => www.wien-konkret.at/wohnen/gemeindebau/strom/
Haben Sie ein Foto gemacht. Das wäre jetzt wichtig. Bitte zumindest jetzt ein Foto mit den neu verlegten Leitungen machen.
2) Werde es an Wohnbaustadtrat Ludwig und die Rathausparteien weiterleiten. Bin mir sicher, dass Wiener Wohnen zahlen wird.

Sehr geehrter Herr Mag. Marschall,
anbei sende ich Ihnen => unsere Stellungnahme zum Fall B.
Es sei angemerkt, dass sich Herr B. bereits am Samstag, den 8.1., an die Wiener Wohnen Service-Nummer unter der Rufnummer 05 75 75 75  hätte wenden können. Die Wiener Wohnen Service-Hotline ist von Montag bis Sonntag von 0 bis 24 Uhr - also rund um die Uhr - besetzt.
 
Mit besten Grüßen,
Christian Kaufmann

Mediensprecher Wohnbaustadtrat Dr. Michael Ludwig
Magistrat der Stadt Wien
Geschäftsgruppe für Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung          17.1.2011



keine FI-Schutzschalter in Gemeindewohnungen!

fehlende FI-Schalter in Gmeindebauwohnungen



Bild links: verkohlter Stecker
Bild Mitte: Der "Sicherungskasten" in der Gemeindewohnung von Frau Elfirede A.: kein FI-Schalter, nur Sicherungen
Bild rechts: Der Gemeindebau in der Autokaderstraße (Wien, Floridsdorf) schaut von außen gar nicht sanierungsbedürftig aus. Der Schein trügt aber...

Ich wohne seit 1967 in einer Gemeindebauwohnung (70 m2). Nach einem "Kurzen" u. dadurch verkohlten Schucko-Stecker, holte ich zur Reparatur einen Elektriker. Meine Geräte (Waschmaschine, Wasserkocher,  sind in Ordnung!).
Dieser stellte unter anderem fest, dass ich in meiner Wohnung keinen FI-Schutzschalter habe, lediglich verstärkte Sicherungen...

Nun meine Frage, wäre es nicht Angelegenheit von Wiener Wohnen, mir einen Sicherheitskasten mit FI-Schalter u.eventuell verstärkten Leitungen zu installieren, oder ist es Sache des Mieters ?? Laut Elektriker sind unsere Leitungen für den heutigen Standard nicht geeignet (Waschmaschine, event. Geschirrspüler).  Es stellt sich  auch die Frage, ob eine Waschmaschine für Wiener Wohnen zählt, da wir im Haus eine Waschküche haben. 

Für Ihren diesbezüglichen Ratschlag dankend,
mit frdl.Grüßen 
Elfriede A.,    1210 Wien         29. Juli 2010

Anmerkung Wien-konkret:
Aus meiner Sicht herrscht ohne FI-Schalter LEBENSGEFAHR in ihrer Wohnung !!! Jedes defekte Elektrogerät kann hier dramatische Folgen haben. Bitte sofort ein paar Bilder im .jpg oder .gif Format - am besten mittels einer Digitalkamera bzw Handykamera - von Ihrem Sicherungskasten an Wien-konkret senden bzw auch von den verkohlten Schucko-Stecker. Ich leite Ihren Fall an den Bürgermeister und Wiener Wohnen weiter. Das muss ganz rasch erledigt werden ! R.M.

S.G. Hr. Mag.!
lt.Rückruf v.Werkmeister Bucher: FI-schalter + Erdung + Kabeln sind Problem der Mieter. Bei Wohnungsbau 1967 war Freigabe ohne FI, mittlerweile ist es Gesetz, aber Sache der Mieter.
Wiener Wohnen erneuert es nur bei leerstehenden Wohnungen, solange ich hier wohne , nicht, erst falls ich ausziehe.
Na fein, das kostet viel Geld, was die Mieten erhöhen würde..... war die letzte Auskunft, also für Wr. Wohnen laut Gesetz nicht  zwingend, nur bei Neuübergabe.
Wie es aussieht, muß ich eine Lösung finden, wie ich dies (auch finanziell) lösen kann....
 
Ihnen nochmals vielen Dank- ich gebe aber noch nicht ganz auf!
mit frdl.Grüßen
Elfriede A.,         30. Juli 2010

PS: Laut Elektriker müßte man alles genau ansehen, ob FI-Einbau genügt oder Leitungen und Erdung notwendig sind, dementsprechend auch der Preis....


Überprüfung durch einen Elektriker (Firma EBE) im Auftrag von Wiener Wohnen:
S.g.Hr.Mag.Marschall!
Dank Ihrer Unterstützung kam heute bereits ein Fachmann der Fa. EBE im Auftrag v. Wiener Wohnen. Also es besteht eine  Nullung-/wenn das so heißt ?) der Erdungswiderstand ist zw. o.2-0,27- Es wurde bei allen Steckdosen gemessen, Erdung vorhanden. Techniker meinte keine Lebensgefahr wenn ich die Stecker verwende. Allerdings kein FI-Schutz u. kein Zusatzschutz (lt.Bericht). ... 
Befund: kein Fi-Schutz , nur Nullung, kein Zusatzschutz vorhanden, Gefährdung des Mieters:  JA ...

Werde weiter berichten
vielen Dank für Ihre wertvolle Unterstützung!
mit frdl.Gr.   Elfriede A         5. August 2010


Am Freitag 6. August 2010 wurde dann bei Frau A. der FI-Schutzschalter eingebaut und auch gleich die alten Sicherungen ausgetauscht.
=> ganzer Fall: FI-Schalter Gemeindebau Autokaderstrasse 5, 1210 Wien
 
Am 17. August 2010 gab das Büro des Wohnbaustadtrates Ludwig eine Stellungnahme zu dem Fall ab. => Stellungnahme



Räumungsklage / defekte elektrische Leitungen / 25% vom Zins einbehalten

Räumungsklage von Wiener Wohnen: Mieter soll aus Gemeindebau ausziehen



Wiener Wohnen hat eine Firma geschickt, die die Elektrizität auf neuem Stand bringen sollte ...

Unsere elektrischen Leitungen waren defekt, was auch nicht weiter verwunderlich sein dürfte, denn seit 1959 hat sich Wiener Wohnen um nichts gekümmert. Auf jeden Fall, sind die Leitungen abgebrannt, sie waren viel zu schwach um einen modernen Haushalt noch standhalten zu können. Auf das hinauf hat Wiener Wohnen eine Firma geschickt, die die Elektrizität auf neuem Stand bringen sollten, als FI-Schalter, verstärkte Leitungen. Was ist geschehen? Im wesentlichen wurde das auch gemacht, aber wie! Pro Zimmer nur mehr einen Lichtschalter und eine Steckdose, in der Küche nur einen Lichtschalter und eine Steckdose. Die waschmaschin hat aufgehört zu funktionieren, der Elektroofen hat aufgehört zu funktionieren. Mir wurde gesagt, dass Wiener Wohnen das nicht möchte. Luster wurden von den Wänden gerissen, Löcher gebohrt, die so groß sind, dass ich mit einer Hand durchgreifen kann. Die Leitungen wurden ganz einfach an der Wänden befestigt, ohne einen Kabelkanal zu verwenden.
Aus der Wohnung wurde eine Baustelle. Brief an Wiener Wohnen sind zwecklos, da bekommt man keine Antwort. Was wirklich rasch und unkompliziert bei Wiener Wohnen funktioniert ist, wenn der Zins nicht rechtzeitig gezahlt wurde, dann ist am nächsten Tag schon eine Mahnung da.

ganzer Beschwerdebrief von karl g.   29. Juni 2010
=> Räumungsklage von Wiener Wohnen



Stellungnahmen zu Stromunfälle im Gemeindebau

FPÖ Frank: Werden einen diesbezüglichen Antrag einbringen

FPÖ zu fhelenden FI-Schutzschaltern im Gemeindebau

Sehr geehrter Herr Marschall!

Ich danke Ihnen, dass Sie auch uns Ihr mail zukommen ließen. Ja, auch wir begrüßen es, wenn mehr Sicherheit im Gemeindebau herrscht und ich werde einen diesbezüglichen Antrag einbringen. Gerne lasse ich Ihnen dann die Antwort zukommen. Bei dieser Gelegenheit darf ich Sie noch auf meine homepage aufmerksam machen, wo ebenfalls immer wieder Versäumnisse der Stadt Wien aufgezeigt werden und vielleicht ist das eine oder andere für Sie von Interesse.

Was die Sicherheit ebenfalls betrifft, sind Gasthermen. Immer wieder kann man von Unfällen lesen oder hören, die durch unsachgemäß gewartete Thermen hervorgerufen werden. Ich habe einen Antrag gestellt, wonach Wien-Energie bei den Gemeindebaubewohnern kostenlos einmal jährlich die Wartung der Gasthermen vornehmen soll, da Wien-Energie zu den teuersten in Österreich zählt und außerdem die den Verbrauchern vorgeschriebenen Kosten bis zu 40 % über dem Kostendeckungsgrad liegen, d. h. selbst Rechnungshof und Kontrollamt haben bereits Kritik an der Gebarung der Gebührenverrechnung und deren Höhe geübt.

Mit freundlichen Grüßen
Henriette Frank
Landtagsabgeordnete & Gemeinderätin

T: +43 (0)676 3725702
M: politik@henriettefrank.at     
Blog: www.henriettefrank.at                    12. Jänner 2011