Wien


Sauberkeit: Plakate in verschiedenen Sprachen anbringen !

Brünnerstr. 108/.../..., 1210 Wien
Beschwerde:
Auf dieser Stiege ist es immer sehr schmutzig, da hier sehr viele Ausländer sind. Es hat mich erst kürzlich eine Dame vom Reinigungsdienst angesprochen, und sagte, daß diese Stiege Schwarz vor Schmutz ist. Auch ein Herr vom Reinigungsdienst, mußte unten beim Aufzug Putzen, und sagte, daß er so etwas noch nicht erlebt habe.
   Es wäre gut, Plakate in verschiedenen Sprachen anzubringen, damit diesen Leute mitgeteilt, Reinheit einzuhalten. Diese Kinder werden ganz einfach anders erzogen. Es wäre auch gut, sich persönlich zu überzeugen, denn wie kommen Mieter dazu, die 20-30 Jahre schon in dieser Wohnung wohnen, seine Miete zahlt, nicht nur daß es viele unterschiedliche Gerüche gibt, sich auch noch mit dem Schmutz auseinanderzusetzen.
Ich hoffe auf eine baldige Antwort oder Stellungnahme
Katharina A.  28.10.2017



Gangfenster ständig gekippt oder ganz offen

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wohne im 19. Bezirk in der Krottenbachstraße ... .
Vom Frühling bis in den Herbst sind die Gangfenster ständig gekippt oder ganz offen (rund um die Uhr). Die Fenster, vor allem das zwischen 1. und 2. Stock ist bereits so verzogen, dass es sich kaum noch schließen lässt.
Ist es überhaupt erlaubt, die Gangfenster zu öffnen (außer für die Reinigung)?
Ich ersuche um kurze Rückmeldung per E-Mail.
Mit freundlichem Grüßen
eine erhöhte Mieterin             8.8.2017



Wiener Wohnen schneidet Frau den Kranz auf der Türe ab, ohne Vorankündigung

WW liebenswert?
Dazu eine wahre Geschichte:

Meine Nachbarin, stark gehbehindert, Kleinstpension, leistet sich einen neuen Türkranz aus Kunstblumen, tauscht ihn gegen einen alten aus, der jahrelang ihre Tür schmückte.
   Am Montag kommen zwei Mitarbeiter von WW und schneiden (ohne anzuläuten, oder zu klopfen) den Kranz von der Tür und nehmen ihn mit.
   Als sie das irgendwann bemerkt, ist sie sehr betroffen und denkt zunächst an einen Diebstahl, bis sie erfährt das es eine Entrümpelungsaktion war- im Sinne von Brandschutz. Im Schaukasten hing auch die Information dass ABGESTELLTE Gegenstände entfernt würden. Wer denkt daran das plötzlich auch hängende Gegenstände nicht mehr sein dürfen.
   Was ich anprangere ist nicht die feuerpolizeiliche Bestimmung, sondern die Art der Durchführung: Das ist den Mietern gegenüber respektlos und das Gegenteil von LIEBENSWERT. Muß sich diese Frau ein Taxi nehmen damit sie ihr Eigentum von irgendwo abholen kann?
Ich hoffe für sie, dass es einen anderen Weg gibt.
mit freundlichen Grüßen
Ernestine M.       16.5.2017



Es ist mir richtig peinlich, Besuch zu empfangen, da unser Stiegenhaus in jeden Slum passen würde.

Willergasse 16/.../..., 1230 Wien
Ich bitte Sie auch, jemanden vorbeizuschicken, unser Stiegenhaus bis in den letzten Stock zu begutachten. Als ich vor elf Jahren hier eingezogen bin, waren die Wände noch weiß (das Haus wurde kurz vorher saniert) – jetzt sind sie total verschmutzt durch Fußtritte, Radspuren und anderes.  Selbst neben meine Eingangstür wurde offensichtlich mutwillig getreten und herumgeschmiert.
   Es ist mir richtig peinlich, Besuch zu empfangen, da unser Stiegenhaus in jeden Slum passen würde.
Ich habe mir Stiegenhäuser in anderen  Anlagen angesehen (z.B. Gregorygasse oder Breitenfurterstraße), die noch vor Jahrzehnten ausgemalt wurden, aber nicht einmal einen Bruchteil dieser Verunreinigungen aufweisen.
Claudia   10.12.2016



Zustände auf meiner Stiege

Seit nunmehr vier Wochen besetzt ein alkoholkranker Mieter unser Stiegenhaus, dementsprechend schmutzig und stinkend ist es auf der ganzen Stiege.
   Nach Beschwerde bei Wiener Wohnen hat man mir erklärt, dass es keine Problemlösung gibt, da der Mieter besachwaltet ist und man habe seinen Sachwalter verständigt. Jeden Morgen, wenn ich meine Wohnung im 4.Stock, verlassen will, muss ich mit zugehaltener Nase über den Betrunkenen steigen und wenn ich ihn bitte in seine Wohnung zu gehen, bekomme ich zur Antwort, hier sei sein zu Hause.
   Ich finde es unzumutbar, dass ich in diesem Haus nicht ohne Übelkeit meine Wohnung verlassen kann. Wozu gibt es eine Hausordnung. Für alles gibt es „Watcher“ und die Leute müssen Strafe bezahlen bei Übertretungen von Kleinigkeiten, wenn sie die  Regeln nicht beachten. Ich bezahle ja schließlich Miete für meine Wohnung und auch für die Reinhaltung des Hauses.
Vielleicht wissen Sie eine Möglichkeit, dieses für mich große Problem zu lösen.
Mit freundlichen Grüßen
Ursula F.     29.9.2016



Ich hatte 2 Tage NEUE Möbel im Stiegenhaus / Die wurden entsorgt...

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich bin total verzweifelt und wütend! Folgendes ist vorgefallen:
Ich hatte neue Möbel im Stiegenhaus, neben meiner Wohnungseingangstür, seit 2 (!) Tagen stehen. Diese wurden heute (11.3.2016) ohne Vorankündigung oder klopfen an meiner Tür, oder sonstigem, entrümpelt!
  
Die Telefonate mit Wiener Wohnen waren - wie immer - überhaupt nicht hilfreich! Zuerst hieß es dass Wiener Wohnen  keinen Auftrag zum Entrümpeln gegeben hat, dann wurde mir gesagt dass von keinem Mieter eine Beschwerde eingelangt war und Wiener Wohnen somit auch in diesem Bezug keine Emtrümpelung aufgetragen hat, beim dritten Telefonat wurde mir gesagt dass ich mich gerade Strafbar mache und mit einer Anzeige rechnen muss weil es Verboten ist Möbel oder sonstiges im Stiegenhaus abzustellen und zum Schluss wurde mir gesagt dass die Möbel wahrscheinlich gestohlen wurden.
  
Diese Antworten bekam ich von 4 verschiedenen Callcenter- Mitarbeitern.
Nach einer Unterhaltung mit der Wiener Wohnen - Haus- und Außenbetreuung, die auch an diesem Morgen das Stiegenhaus gereinigt hatte, stellte sich heraus, dass diese Mitarbeiter die Herren, die entrümpelt haben, gefragt haben wofür sie denn zuständig sind, also was sie an diesem Tag zu entrümpeln haben. Diese antworteten dass sie für die Keller zuständig sind.
   Nachdem ich dann mit der MA48 telefoniert habe und Herr mior gesagt hat, wer von Wiener Wohnen der verantwortliche ist, der Entrümpelungen durchführt, rief ich noch einmal bei Wiener Wohnen an; dort wollte ich mich mit dem besagten Herren verbinden lassen bzw. bat um einen Rückruf.
Der Rückruf war bis jetzt (16:30) nicht erfolgt, das letzte Telefonat mit Wiener Wohnen war um 11:10 Uhr Vormittags (der erste um 10:20).
   Ich wollte einfach nur heraus finden, wo meine neuen (!!) Möbel hingekommen sind, damit ich sie abholen kann, diese Auskunft konnte mir Wiener Wohnen aber in keinsterweise geben, ganz im Gegenteil - wie oben geschrieben,  wurde mir mit einer Anzeige gedroht und jedes Mal etwas anderes gesagt-.
   Im Enddefekt habe ich dann nocheinmal mit dem Herren von der MA48 telefoniert, der mir sagte dass meine Möbel in der Holzpresse gelandet sind und keine Möglichkeit darauf besteht dass ich an meine Möbel komme.
So, lange, komplizierte Geschichte.

Was ich auf jeden Fall heraus finden möchte ist, ob es rechtens ist wenn Möbel (neue Möbel in 1A Zustand) einfach so entsorgt (!) und nicht einmal Zwischengelagert werden? Ob es irgendeine Möglichkeit gibt, dass ich einen Ersatz oder sonst etwas für die Möbelstücke bekomme?
   Und ich mit einer Anzeige seitens Wiener Wohnen rechenen muss und was mir dann passieren kann?
Ich weiß nicht ob Sie die richtigen Ansprechpersonen dafür sind?
Der Text soll in keinem Fall ein Angriff an Sie sein, falls es so rüber gekommen ist! Ich bin einfach nur so extrem wütend und verzweifelt und versuche heraus zu finden was ich tun kann, wie meine Rechte sind und wie ich an einen Ersatz oder sonst etwas komme. Meine Möbel werde ich nicht mehr zurück bekommen und aus finazieller Sicht werde ich mir auch in nächster Zeit keine neuen Möbel kaufen können.
Ich danke Ihnen für das Lesen des langen Textes und freue mich über eine baldige (hilfreiche) Antwort, bis dahin verbleibe ich mit ganz freundlichen Grüßen,
Magdalena F.       11.3.2016



Türschmuck ohne Vorwarnung entfernt

Werte Redaktion!
Wir wohnen jetzt 43 Jahre in diesem Haus Wien 10., Wienerfeldgasse – Bleigasse- Sibeliusstraße  uns  wurde ohne Vorwarnung der Türschmuck entfernt.
Eigentlich dachte es ist ein Diebstahl. Brandschutzgefahr da muss ich aber schon mehr nachdenken darüber.
   Was ist mit den Türmatten Fußabstreifer was ist mit der schwarzen Tafel wo einige “Mitteilungen hängen” das könnte ja auch zum Brennen anfangen.
   Im Keller sind einige Gänge mit verschiedenen Sachen gestellt worden, Was ist damit.
Einige Mieter haben Türabstreifer aus Strohdacken (Fußabstreifer das ist weanerisch.
Ich finde das es einen Jux will man sich machen damit. Ich habe gehört - aber ich weiß es nicht ob es stimmt - wenn man seinen Türschmuck zurück haben möchte sollte man 30.00 € zahlen.
   Wenn ein Türschmück zum brennen anfangen sollte frage ich mich dürfte auch keine Werbematerial an der Tür hängen.
Ich kann ja nicht so schreiben was ich mir da denke es ist ein Witz aber auch ein Diebstahl von Türschmück die einige Erinnungen waren.
Lieben Gruß Renate B        5. April 2015



Türschmuck

Sehr geerte D. u. Herren!
Ich Wohne seit 1988 im 10.Bez! Süd Ost Siedlung! Florian Geierg. 6-10/.../...
Seit Jahres Anfang 2015 wurde uns durch einen handgeschriebenen Zettel mit himmelblauen Filzstift mitgeteilt, das alle TürKränze entfernt werden müssen! Auftrag WWohnen! Ich ignorierte diese Aufforderung! Kein Offizieller Aushang!
Eines Vormittags stand Fr. Reiner unsere Hausinspektorin vor meiner Tür! Sie ersuchte mich den Schmuck sofort zu entfernen. Da es sich um eine neue Brandschutz-Bestimmung Handelt! Ich entfernte den Tür Kranz u. Das kl. Pfotentuch!
Im Gespräch mit Nachbarstiegen wussten einige Mieter nicht einmal von einer solchen Verordnung!!!! Meine Anfrage beim BürgerDienst bestätigten sie mir das die Brandschutz Verordnungen sehr streng seien! In den anderen Bezirken weiss man auch nichts! Geschweige das irgend etwas entfernt wurde!
Meine Frage?
1. Gilt dieses Verbot nur für unsere Stiegen 10 11 12 Florian Geierg?
2. Warum kein Offentlicher Aushang?
3. Warum wissen 2/3 von W. Wohnen nichts von dieser Verordnung?
Es geht hier nicht um eine Eifersüchtige Mietbelegschaft! Sondern um eine völlig undurchdachte Verorordnung ! Keiner Versteht diese Vorgangsweise!
Kann dazu bitte jemand Stellung nehmen!
Mit einer Auskunft !!!
Tja überall kann man net Kontollieren. .. Hallo? Bitte hier gehts um eine ganze Siedlung!
M f. G Johann W.          11. März 2015



Schäden im Stiegenhaus Zeillergasse 7-11



Hiermit möchte ich sie über die Zustände von der Wohnung in der Zeillergasse 7-11 Stiege ... Tür ... informieren Die Eigentümerin ist seit dem Sommer nicht mehr vorhanden. Sie befindet sich in einem Pflegeheim und ist Bevormundet seit ihrem Schlaganfall. Es kommt andauernd zu Lärmbelästigung in der Nacht entweder weil die Tochter mit dem Ex Freund streitet sich im Stiegenhaus streiten. Oder auch Alkohohlexxesse sich abspielen. Muste heute schon wieder die Polizei hohlen. Weiteres schicke ich ihnen Fotos die ich in den letzten Tagen aufgenommen habe da ich und sicher die anderen Bewohner nicht bereit sind die Schäden die sie verursacht hat in der neu renovierten Siedlung zu zahlen. Sollte sie noch lange dort wohnen so werden  sicher noch etliche Beschwerden über sie bekommen.
Norbert           25. Feb 2015



Schandfleck Stiegenhaus





Sehr geehrte Damen und Herren,
die aktuelle Selbstwerbung von Wiener Wohnen, um nicht Selbstbeweihräucherung dazu zu sagen, ist in meinem aktuellen Fall derart provokant und ärgerlich, dass ich hier meinen Unmut kund tun muss.
 
Anbei schicke ich aktuelle Bilder aus unserem Stiegenhaus.
Der erste Schein trügt, das ist NICHT Bratislava! Es ist auch nicht in einem der "berüchtigten" Bezirke aufgenommen (was ja an sich schon skandalös ist, dass es solche Bezirke überhaupt gibt, wo soetwas "normal ist.., aber das ist eine andere Geschichte..) wie z.B. 1160 Wien oder auch 1200 Wien.. nein! Das ist im noblen, oberen Döbling aufgenommen! Im Stiegenhaus von dem Gemeindebau, wo ich mit Partnerin und 3jährigem Kind wohne.
Die Bilder sind aber nur ein kleiner Auszug aus dem tatsächlichen, desaströsen Zustand.
Ganz abgesehen davon, dass dieser Bau Ende der 50er Jahre erbaut wurde, und seither nichts gemacht wurde... das Alter allein und eine gewisse Abnutzung ist verständlich. Aber hier sind wir schon deutlich fortgeschritten.
    Unansehnliche Verfärbungen und Schimmel an den Wänden, ausgebrochene Wände, überaus "fachmännische Installationen" die nachträglich gemacht wurden (Kabelkanäle etc.. das hätte ein 12Jähriger genauso "profesionell" geschafft") und vieles mehr, unterm Strich bleibt ein Eindruck, für den man sich wahrlich genieren muss, wenn man es denn mal wagen sollte, Besuch zu empfangen! Man selbst ist ja den Anblick schon gewohnt, hat gelernt nicht mehr so genau hinzusehen, resigniert, aber wie das für jemanden aussehen muss, der zum ersten Mal dieses Haus betritt.. ich möchte es gar nicht wissen.. ein Schandfleck!  ...
Mit freundlichen Grüssen
Thomas K ...   1190 Wien



Rauchen im Stiegenhaus

Sehr geehrter Herr Marschall,
schon seit einiger Zeit bin ich aufmerksame Leserin dieser Beschwerderubrik.
Meine Familie und ich leben in 1130 Wien, Wattmanngasse .....
In unserem Wohnhaus lebt als direkter Nachbar  über uns eine „liebe“ Familie, die den Mitbewohnern durch „Rauchzeichen“ im Stiegenhaus zu verstehen gibt, was sie von einem friedlichen Miteinander halten. Das Verhalten der Nachbarn kann insgesamt seit Jahren als „verhaltensoriginell“ bezeichnet werden.
   Bisher haben die Hunde dieser Familie uns „olfaktorische Genüsse“ beschert sowie das Stiegenhaus mit Urinlacken und Haarbüscheln „verziert´“ so sind nun die menschlichen Familienmitglieder dazu übergegangen deren Aufgabe zu übertreffen.  Insbesondere zwei, der mittlerweile erwachsenen Kinder, rauchen nun täglich mehrmals im Stiegenhaus. Bei jedem Verlassen der Wohnung sowie Betreten des Stiegenhauses werden Zigaretten angezündet. Persönliche Gespräche sind sinnlos, da die jungen Herren durch präpotentes Verhalten nur allzu deutlich zeigen, dass sie es unangebracht finden kritisiert zu werden. Der Zigarettenqualm zieht sich auch in die restlichen Wohnungen im Wohnhaus. Damit kann also jeder am Rauch mitpartizipieren – ob er/sie nun will oder nicht.
   Muss man durch das Stiegenhaus gehen ist es am besten davor tief Luft zu holen und danach im Laufschritt das Stiegenhaus zu passieren. Besonders unangenehm ist dies, wenn man erkältet ist oder hustet (meine jüngere Tochter hat immer wieder Atemwegsprobleme auf Grund ihrer Allergie und empfindet ein verrauchtes  Stiegenhaus als extrem rücksichtslos).
   Es finden aber auch Zusammenkünfte mit Freunden direkt vor dem Eingangsbereich unseres Wohnhauses statt. Es wird dann heftig geraucht und das Stiegenhauslicht aufgedreht – im Dunkeln steht man ja nicht gerne vor der Eingangstüre. Die Zigarettenreste werden mit einem „Schnipper“ direkt unter das Fenster einer weiteren Nachbarin „entsorgt“.
   Wiener Wohnen wurde bereits mehrmals gebeten einzugreifen, da wir restlichen Nachbarn (insgesamt sind wir 6 Parteien, 5 davon leiden seit Jahren unter dem verhaltensoriginellen Benehmen der Familie) ja nur die Einhaltung der Hausordnung fordern.
Aber es scheint noch nicht wirklich etwas passiert zu sein.
    Wir dürfen also weiterhin auf ein Wunder hoffen – auf jenes, das Wiener Wohnen auf der Einhaltung der von Wiener Wohnen selbst aufgestellten Regeln für ein „Miteinander“ besteht.
Mit freundlichen Grüßen
Alexandra G. , 1130 Wien,  5. März 2014



Hunde verursachen Urinlachen, Dreck und Gestank im Stiegenhaus

 Sehr geehrter Herr Marschall!
Ich habe heute mit Interesse einen Beitrag eines Herrn Walter aus 1130 zum Thema "wiederholte Verschmutzung des Stiegenhauses durch die türkische Familie ..." sowie die Reaktion von Herrn Wogritsch und Frau Allerbauer gelesen.
Meine Nachbarn und ich haben seit Jahren ein gleichlautendes Problem, allerdings mit einer durch und durch österreich-stämmigen Familie. Die Mieterin, Frau G..., wohnt mit 3 Söhnen - die Tochter ist zwar immer noch gemeldet, wohnt aber mittlerweile in der Wohnung der Großmutter (ehemalige Hausbesorgerin) in der gleichen Anlage - ihrem Lebensgefährten (immer noch nicht polizeilich gemeldet) und zwei Hunden im 2. Stock des Wohnhauses mit insgesamt 6 Parteien. Die beiden jüngsten, inzwischen volljährigen Zwillinge und Frau G. waren Ursache langjähriger Lärmerregung, die Hunde verursachen Urinlachen, Dreck und Gestank im Stiegenhaus, welcher nicht durch die Besitzerin entfernt wurde. Die weiteren Probleme würden den Rahmen meines Schreibens sprengen, wurden in der Vergangenheit aber sowohl in zahlreichen Telefonaten sowie zwei persönlichen Terminen bei Fr. H... und A... sowie direkt bei Frau H... in der Zentrale von WiWo dargelegt. Ein Gerichtsverfahren wegen einer von Frau G. am Balkon installierten Überwachungskamera - unsere Aktivitäten zu überwachen ist ihr ein Hauptanliegen - endete in einem Vergleich, eine polizeiliche Anzeige wegen Lärmerregung auch aus der ehemaligen Trafik, die für Fr. G. in ein Lager umgewandelt wurde, endete beim VWGH  vermutlich mit Verurteilung, da wir keine abschlägige Information erhielten im Gegensatz zu einer Anzeige wegen Sachbeschädigung, die abgewiesen wurde, da der Verursacher nicht eindeutig genannt werden konnte. Ein Termin für ein Mediationsgespräch wurde von Frau G., einem weiteren Mieter und mir vor 2 Jahren wahrgenommen, weitere von uns gewünschte Termine werden von Fr.G. seither kategorisch abgelehnt. Versuchen wir die Dame auf die Einhaltung der Hausordnung im persönlichen Gespräch hinzuweisen, ernten wir Schreitiraden und Anschuldigungen - auch von ihrem Lebensgefährten - die mit der Sache selbst nicht im Zusammenhang stehen.
Auch wissen wir von zahlreichen Interessenten, die das Geschäftslokal der ehemaligen Trafik für gewerbliche Zwecke anmieten wollten. Warum Wiener Wohnen hier auf ordentliche Mieteinnahmen verzichtet und statt dessen nur geringe Einnahmen für ein "Lager" akzeptiert ebenso wie die heruntergekommene Außenansicht, ist uns und zahlreichen Bewohnern und Besuchern der Anlage unbegreiflich.
Nachdem es im September und Oktober wieder zu massiven Verunreinigungen durch die Hunde im Stiegenhaus gekommen ist, wurde Wiener Wohnen zum wiederholten Male informiert und um Konsequenzen und Stellungnahme ersucht. Am 7.11.2013 rief mich nach Urgenz Herr W... an. Das Gespräch verlief annähernd gleichlautend wie sein erster Anruf bei mir vor 2 Jahren, ich wurde von ihm wieder des Mobbings und Stalkings gegen Fr. G. bezichtigt, es wurde wieder darauf hingewiesen, dass Wiener Wohnen nichts machen könne, denn bei Hunden ist eine Verschmutzung zu akzeptieren!! Mein Schreiben an Frau H... und Herrn N... (im Anhang mitgesendet) wurde trotz Zusage bis heute nicht beantwortet. Ich gebe zu, dass sich am Verhalten von Familie G. in den letzten drei Jahren einiges zum Besseren gewandelt hat, die Hundeproblematik und das Bespitzeln leider nicht.
In unserem Wohnhaus leben nur 6 Parteien, neu eingezogen ist eine tschetschenische Flüchtlingsfamilie, die sich mangels Anlass nicht involvieren will bzw. Probleme selber lösen möchte. Unser prominentester Unterstützer von vor drei Jahren, Herr Dr. Fritz D... ist leider verstorben, seine Witwe ein Pflegefall. Ein weiterer Mieter hält sich aus Angst vor den Reaktionen von Fam. G. ebenfalls bedeckt. In den benachbarten Wohnhäusern wurden zahlreiche alteingesessene Mieter durch Einschüchtern mundtot gemacht, der letzte Hausbesorger hat nach Repressalien das Handtuch geworfen, was zu Folge hatte, dass die Stiegen 10, 11 und 12 von dem Reinigungstrupp von Wiener Wohnen seit ein paar Jahren betreut werden.
Die Wohnqualität hat eindeutig mit dem Einzug der Familie vor ca. 12 Jahren in der ehemaligen Wohnung von Willy Kralik zu leiden begonnen, Sauberkeit und Ruhe sind dahin. Die Mieter von Stiege 10, wo die Familie zuvor wohnte, sind nicht unglücklich über deren Auszug. Wir wissen hingegen nicht, wie dieser Zustand beendet werden kann. Die Reaktion der Hausverwaltung des 13. Bezirks deckt sich jedenfalls mit der des Herrn W....
Vielleicht können Sie uns helfen. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Brigitte P.             9. Dezember 2013



Rauchen im Stiegenhaus!

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich möchte Ihnen mitteilen, dass in der Liegenschaft Kagranerplatz 5 (vorderes Haus, Haupthaus)
ständig im Stiegnhaus geraucht wird.
Es wohnen Sportler und ein Kleinkind in diesem Gebäude für welche der Zigarettenrauch speziell eine starke Beeinträchtigung darstellt. Das Haus hat 3,5 Stockwerke und der Rauch kann nicht abziehen sondern sammelt sich und steht im Stiegenhaus. Trotz Rauchverbots-Schilder reagiert der Verursacher des Rauches nicht. Sobald er aus seiner Wohnung kommt zündet er sich eine Zigarette an und geht hinunter. Die 30 Sekunden wird man wohl auch als Raucher noch warten können!
--> NICHTRAUCHERSCHUTZGESETZ!
Die betroffenen Wohnungseigentümer bitten um Hilfe!
V.        20. Oktober 2013



wäschetrocknen im stiegenhaus

Sher geehrte Damen und Heeren,
möchte Ihnen mitteilen, dass bei uns im Stiegenhaus Wäsche getrocknet wird. Es ist am Wiener-Flur Karl Tornay-Gasse 41-43 Stiege ... Tür ...  1230 Wien und das jeden Tag. Nach mehrmaligen auffordern es zu unterlassen wird nicht reagiert.
Danke im voraus.
Ein Mitbewohner.           15. November 2012                                                                   



neue Vorschriften

Ich wohne seit 47 Jahren in der Wohnhausanlage Bundesländerhof 1220 Wien. Es sind jetzt neue Vorschriften heraus gegeben worden wie z.b.man darf nicht mehr die im Winter sehr nützliche Abtropftasse vor der Türe liegen haben, bitte wen stört das. muss sofort entfernt werden. Seit dem ich hier wohne gab es noch keinen Anstand erst seit dem wir eine neue Hausinspektorin haben ist alles verboten. Es steht auf einem nicht den Fluchtweg versperrenden Ort seit 40 Jahren ein wunderschöner immer gepflegter Philodendron jetzt muss er weg. ich sehe nicht den Sinn der Sache. ich dachte immer GRÜN FÜR WIEN hat Priorität. Kein Mensch im Haus stößt sich daran. im gegenteil. jeder freud sich über den schönen Stock. Kann man da gar nichts machen, dass alles so bleibt wie es war. wohin soll ich mich wenden ??????
w. rotraut                  14. OKtober 2012



Kinderwagen im Gemeindebau

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich respektiere die Hausregeln, aber wie soll meine Frau es schaffen mit unserem 2-jährigem Kind, mit dem Einkauf und das Kinderwagen Treppen zu steigen. Sie leidet auch unter Rückenschmerzen und chronischen Schwindelanfällen.
  Wir haben zwar einen Aufzug, aber der Kinderwagenabstellplatz liegt im Keller, und da muss man die Treppen runter! Da besteht ja akute Sturzgefahr!!! Ich würde mich selber nicht trauen dies zu versuchen. In die Wohnung mitnehmen geht auch nicht, weil man wieder die Treppen steigen muss um überhaupt zum Aufzug zu kommen! Gleich beim Stiegeneingang gibt es hinter der Tür einen schönen Platz, wo das Wagerl niemanden stören würde! Wieso dürfen wir das Wagerl da nicht abstellen!?
  
ganze Beschwerde => Kinderwagen im Gemeindebau 

Vladan P.          22. August 2012



Stiegenhausverschmutzung mit Fäkalien





BETRIFFT: Wohnhausanlage Weissgasse 15, 1170 Wien
Seit einigen Monaten wird das Stiegenhaus unserer Wohnhausanlage (Stiege Nr. 3) mit Fäkalien-Attacken auf unerträgliche Weise verschmutzt. Fäkalien, Blut, gebrauchte Damentampons und sonstiger Dreck werden offensichtlich kübelweise im Stiegenhaus/Erdgeschoß verschüttet. Zahlreiche Anrufe bei Wiener Wohnen verschiedener Hausbewohner haben nicht wirklich etwas gebracht. Der Putztrupp rückte an, und nach kurzer Zeit war es wieder verdreckt. Das Anbringen eines Zettels mit "Achtung hier wird Videoüberwacht" scheint den oder diejenigen Verursacher von diesen Fäkalien-Attacken nicht abzuhalten. Der unerträgliche Gestank, die Fäkalien an Boden und Wänden sind gelinde gesagt eine Zumutung für die Bewohner ganz abgesehen von der Gesundheitsgefährdung durch diverse Keime mit denen Fäkalien behaftet sind. Auf das an Wiener Wohnen bereits mehrfach gestellte Ersuchen, die Stiege doch mal wirklich Video-überwachen zu lassen, wurde bis dato nicht reagiert. Man erhielt lediglich die Antwort "die Bewohner zu mehr Sauberkeit anzuhalten". Besucher und Mieter müssen durch diesen ganzen Dreck waten, es ist einfach unzumutbar.
   Aufgrund des penetranten Gestankes bleibt gar nichts anderes über, als die Türen des Stiegenhauses offen zu lassen, was die installierte Gegensprechanlage ad absurdum führt, da so jeder Zutritt zum Haus hat. Die Installation einer Videoüberwachungsanlage würde in Kürze dazu führen, den / die Verursacher herauszufinden. Man fühlt sich von Wiener Wohnen echt im Stich gelassen, dass hier gar nichts passiert. Nicht nur, dass es auch eine Zumutung für den Putztrupp ist, solchen "Scheiss-Dreck" wegzuputzen, müssen wir Mieter diese außertourlichen Reinigungsleistungen ja auch bezahlen. In der Infozeitschrift, wo die Selbstbeweihräucherung von Wiener Wohnung kein Ende findet, wird immer wieder darauf hingewiesen, wie schnell und unbürokratisch Probleme in Wohnhausanlagen gelöst werden können und wie lebenswert das Wohnen im Gemeindebau doch sei. Nun - leider ist davon hier bei uns nichts zu bemerken.
   Auch unser Keller wird von einigen Mitmenschen als öffentliches Pissoir betrachtet, denn auch dort stinkt es nach Urin. Offensichtlich ist es einigen Mitmenschen zu mühsam, aus der Waschküche schnell in die eigene Wohnung auf das WC zu gehen - so geht man halt man schnell in den Keller "brunzen".
   Da diese Misstände nun schon seit längerer Zeit bestehen, und Wiener Wohnen offensichtlich nicht in der Lage ist, dagegen etwas zu unternehmen, erscheinen die bereits erwähnten "Selbstbeweihräucherungen" von Wiener Wohnen mehr als lachhaft. Ich würde zu meinem Eintrag gerne einige Bilder posten, damit man sich von den Verunreinigungen auch ein Bild machen kann. Leider ist das hier nicht möglich. Ich werde diese Bilder direkt an die Redaktion von Wien-Konkret mit dem Hinweis zu meinem Posting senden.
    Zum Begriff "lebenswertes Wohnen im Gemeindebau" möchte ich noch hinzufügen, dass seit Jahren unsere Fenster in einem dermaßen desolaten Zustand sind, es zieht herein, sie schließen nicht mehr richtig, und ein Großteil unserer Heizkosten läuft mehr oder weniger zum Fenster hinaus. Ein paar mal war schon eine sogenannte "Fenstersanierfirma" bei uns, um teilweise und schlampig ein wenig Silikon und Dichtungsteilstücken auf Fenster zu streichen, die eh schon fast auseinanderfallen, und da und dort ein bisschen etwas abzuschleifen, unsere Rollos in den Fenstern waren danach alle kaputt - "na ist halt passiert", war dann die Antwort der Arbeiter. Wenn man dan noch ein SMS von Wiener Wohnen bekommt, dass die Arbeiten alle zur Zufriedenheit ausgeführt wurden, wird einem eigentlich nur schlecht.
Es wäre schön, wenn einmal dementsprechende Aktionen von Wiener Wohnen zur Wiederherstellung der Lebensqualität gesetzt werden würden.

G.        19. Juli 2012



Mieterin in unseren Stiegenhaus - Krank?

Guten Tag,wir habe leider eine Psychisch Kranke Frau in unserer Stiege in Wien 23/ Nähe Bahnhof Atzgersdorf.
Welche das Stiegenhaus mit Ihren Aufwaschen überschwemmt.
Soeben hat sie mir vorgeworfen, dass ich meinen Schirm (es schütter wie im Ströhmen) vor Ihrer Türe ausschüttel (??!!?Schirme tropfen wenn es regnet oder?) Als ich nicht mit Ihr sprechen wollte, hat sie gegen die Eingangstüre getreten und wüsst geschimpft. Polizei macht gar nix. Hab sogar einen schriflichen Drohbrief von IHr erhalten. ANzeige erfolglos. Wiener Wohnen tut nichts. Was muss passieren . Mein Sohn hat irrsinnige Angst.

N.S.        10. Juli 2012



Im Stiegenhaus schaut es wieder einmal ganz schrecklich aus

Sehr geehrtes Wiener Wohnen Team,
ich habe vor einiger Zeit schon mal so einen ähnlichen Brief geschrieben, weil ich die Zustände nicht mehr ausgehalten habe UND jetzt ist es auch wieder einmal soweit!!!
Bei uns im Stiegenhaus schaut es wieder einmal ganz schrecklich aus.
Meine Daten sind: ............... , Quadenstr. 8/10/....  1220 Wien
Ich bitte Sie, wieder öfter bei uns vorbei zu schauen.
Danke -
PS.: den Brief (unterhalb) habe ich bereits auf´s schwarze Brett im Stiegenhaus gehängt - vielleicht bringt´s ja was!!!


Liebe Mieter und Nachbarn
Ich wohne nun schon „ewig“ in diesem Haus, aber so dreckig wie es jetzt ist, war es noch (fast) nie!!!!
Ist es so schwierig:
• ausgeschüttetes wieder wegzuwischen??
• Papier, Kakaopackungen, Eispapier, Zuckerlpapier, Reste von aufgeplatzten Müllsäcken, und viele andere grausige Sachen wegzuräumen?? (letzte Woche war es zB ein Büstenhalter)
Solche Schweinereien im Stiegenhaus sehe ich nicht mehr ein!!!

Ich war auch mal „Kind“, aber mir haben meine Eltern beigebracht – „Mist in einen Mistkübel“ zu schmeißen – auch wenn der nicht in unmittelbarer Nähe ist.
Wischen Sie in Ihrer eigenen Wohnung auch nicht´s verschüttetes weg – das kann ich mir nicht vorstellen, oder? Also, warum muss es dann in unserem Stiegenhaus so ausschauen?
Ich werde diesen Brief auch an Wiener Wohnen weiterleiten.

Ich hoffe es ist eine Besserung in Sicht.

Auf Verständnis und gute Nachbarschaft
eine Mieterin der Stiege 10                            4. Juli 2012



Stiegenhaus waschen?

Wie oft muß das Stiegenhaus gewaschen werden, also nicht nur gekehrt sondern richtig gewaschen?

Mit freundlichen Grüßen
Christine R.   5. April 2012

Wien-konkret: Liebe Leser: Wer weiß genaueres?



Stiegenhaus wird zum Wäschetrocknen zweckentfremdet

Ich wohne im 10, bez, randhartingergasse 19, ich hätte gerne gewußt, warum es so schwer ist, bei beschwerden in einer angemessenen zeit zu reagieren, wir haben wer weiß wie oft bei wr.wohnen , gemeldet, daß die partei ober uns das stiegenhaus zum wäschetrocknen benutzt, die feuchtigkeit verzieht die wohnungtüren, da es keine lüftungsmöglichkeit gibt, ein einziges fenster ist vorhanden, aber der schalter ist versperrt. Man stelle sich vor das würden alle anderen 17 parteien ebenfalls machen.der geruch der wäsche gepaart mit div küchengerüchen ist alles andere als angenehm und zieht sich auch in unsere wohnung.

Ursula W.         19. November 2012



beschwerde über arbeiter im stiegenhaus

Sehr gerr. Herrn oder Damen!
Ich wohne in der Wienerstr. 16-20 unser Bau wird renuwiert und da werden im Siegenhaus die neuen Leitungen vergleidet, die machen so viel mist, lassen alles liegen am abend wenn sie heim gehen. Ich komm am tag nicht einmal aus meiner Wohnung um in meine arbeit zu gehen.Weiss von meinem Freund das ein arbeiter verpflichtet ist den schmutz was er macht wieder weg zu räumen hat.Was kann ich da unter nehmen das die alles weg räumen??

Danke im vorraus.
Ingrid B         17. Nov 2011

Antwort Wien-konkret: Kann Ihnen da leider nichts raten, was wirklich nützen würde. Geduldig warten und Nerven sparen.



IM STIEGENHAUS DIE FENSTER IMMER OFFEN

ich wohne in wien 20 treustrasse ... und bei uns ist es immer das gleiche lärm, mist vor der tür, etc. das schlimmste von allem aber die fenster sind immer offen. das eine bestimmte partei nicht in der wohnung raucht ok aber dann kann mann die fester wieder zu machen. nein sonder lasst diese weit offen und es immer eine zugluft, saukalt da es unter der tür in die wohnung leicht kalt zieht und ich frage mich wo bleibt die kontrolle mal in diesen gemeindebau.
es ist schlimm jeden tag schlimmer wenn mann sich direkt beschwert, wird mann als frustriert abgestempelt oder ich nicht verstehen und dann muss mann sich selber noch bei ww. beschweren und dauert bis was unternommen wird.....
bin auch nicht reine inländerin doch es ist schlimm was wir nach österreich einlassen und es wird schlimmer, für uns die normal leben und schlafen wollen.

mfg 
Monika A.  5. November 2011