Wien
    

Wohnbau-Stadtrat Dr. Michael Ludwig (SPÖ)

Dr. Michael Ludwig (SPÖ) ist Wiener Stadtrat für Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung.
"... Gerade der Faktor "Leistbarkeit" ist mir ein großes Anliegen. Besonders wichtig ist es mir auch, dass Menschen Unterstützung bekommen, wenn sie sie brauchen. ..."

Über Wiener Wohnen kann man sich ebenfalls im Büro von Wohnbaustadtrat Ludwig (SPÖ) beschweren. 
Telefon: 01-4000-81260.
E-mail
michael.ludwig@wien.gv.at

Was Wohnbaustadtrat Ludwig zu verantworten hat.
* Streichung des Heizkostenzuschusses
* Lange Wartezeiten auf Zuweisungen von Gemeindewohnungen
* Ausländerprobleme im Gemeindebau werden immer größer, statt kleiner
* fehlende Parkplätze / Parkgaragen bei den meisten Gemeindebauten
* Schlechter Kundendienst bei Wiener Wohnen



Video:
Pressekonferenz von Wohnbau- stadtrat Dr. Michael Ludwig am 3.8.2010 im Rathaus, wo er auch zum Thema Stromrisiken im Gemeindebau Stellung nimmt

Video 20 MB;
Dauer: 5 min
© Wien-konkret


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Wien-konkret: Stromsicherheit im Gemeindebau? Es gibt nach wie vor Gemeindebauten, die haben nach wie vor keinen FI-Schalter. Das bedeutet für die Bewohner genau genommen Lebensgefährlichkeit da drinnen zu wohnen. Wie sehen Sie das? Werden die nachgerüstet, diese alten Gemeindebauten? Wer zahlt es?
Wohnbaustadtrat Ludwig: Ich bin selber in einem Gemeindebau aus dem Jahr 1923 groß geworden. Ich habe dort den größten Teil meines Lebens verbracht. Ich kann mich aber erinnern, wie der Gemeindebau saniert worden ist, beispislesweise die elektrischen Leitungen renoviert worden sind – wie wir das auch bei allen anderen Gemeindebauten machen – nicht nur aus der 1. Republik, sondern auch bei den jüngeren Gemeindebauten.  Bei diesen Sanierungen wird sehr tiefgreifend die gesamte technische Infrastruktur überprüft und verbessert. Falls es bei einzelnen den Eindruck gibt, dass es Verbesserungsmöglichekeiten gibt, dann würde ich vorschlagen, dass Sie sich an das Kundendienstzentrum wenden um zu eruieren, ob beispielsweise eine Sanierung vorgenommen wird.

Wien-konkret: Das haben die Bewohner auch gemacht und die haben die Auskunft bekommen, dass sie es auf eigene Kosten sanieren müssen.
Wohnbaustadtrat Ludwig: Da ich nicht weiß, von welchem Objekt Sie sprechen und von welchen konkreten Rahmenbedingungen würde ich vorschlagen, dass Sie mir vielleicht im Anschluß sagen, …

Wien-konkret: Da gibt es viele.
Ergebnis: Im Anschluß wurde der Fall von Frau Elfriede A. kurz andiskutiert und vereinbart, dass die Kontaktdaten und der Fall an Wohnbaustadtrat Ludwig und seine Mitarbeiter gesandt wird. Bereits 3 Tage später gab es einen Elektrobefund zur Wohnung, neue Sicherungen und erstmals einen FI-Schalter in dieser Gemeindewohnung.
(genaueres zum Anlaßfall => Gemeindebau Autokaderstraße 5, 1210 Wien).
Bleibt zu hoffen, dass nun die anderen Fälle mit Sicherheitsproblemen bei der Stromversorgung im Gemeindebau genauso schnell gelöst werden und von "Wiener Wohnen" bezahlt werden.
 



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Günstig Wohnen, leistbares Wohnen und lebenswert im Gemeindebau ???

Sehr geehrter Herr Stadtrat Michael Ludwig,
sie bredigen was von Günstig Wohnen, Leistbares Wohnen und das es Lebenswert ist in einem Gemeindebau !!!
   So hören und lesen Sie jetzt was ich Ihnen Mitteilen möchte :
Es handelt sich um meinen Sohn, der als Jungmieter sich angemeldet hat für eine Gemeindewohnung. Da wir uns leider kein Eigengrund / Haus oder Eigentums-wohnung leisten können.
Die Wohnung ist in der    Delsenbachgasse 7-11/.../..., 1110  Wien.
   Mein Sohn hat am 13. Februar 2014, war ein Donnerstag, trotzdem für Ihn der Start ins Ünglück, seinen Mietvertrag, für eine Gemeindewohnung unterzeichnet !! Seit dem zahlt er unnötig Zins! ABER er hat im Mai schon eine Erhöhung erhalten, und soll jetzt auch noch für das VORJAHR 2013 zu dem Zeitpunkt eine Leerwohnung eine Nachzahlung von 105,- und a pisserl was, aufkommen ???
Für eine Wohnung, die ich meine noch nicht einmal weitervermietet werden sollte,
da WENIG bis NIX renoviert wurde ?!
   Kaum hatten wir die Wohnungsschlüßel in der Hand gingen wir in die Wohnung um die Mängel die wir bei der Besichtigung festgestellt hatten zu notieren, die wir dann am nächsten Tag telefonisch WR. Wohnen mittgeteilt hatten.
   Bis jetzt hatte ich noch in jeder Wohnung einen Anschluß für TV, hier weder im Wohnbereich noch im Schlafzimmer Antennenbuchse, zumindest Hausantenne sollte vorhanden sein?! Für den Einbau der Küche mußte ich den Elektriker (von WR.Wohnen) kommen lassen, das er mir den Anschluß ergänzt, Ihr habt mir ja den Gashahn zugedreht und ALLES auf Elektro umgebaut, zum Glück war ja schon ALLES für den Strarkstrom 380V vorbereitet. Allerdings  nur in der Wohnung, den Herd kann mann dadurch nur zur Hälfte benutzen, da der Starkstrom noch nicht eingeleitet ist. Mein Sohn hat auf den E-Herd verzichtet da er sich einen eigenen Einbauherd passend zur Küche gekauft hat. Mit seiner Unterschrifft hat er es beschlossen, bis dato KEINE Berücksichtigung des Wertes. (Zahlt nach wie vor GESAMMTEN Zins).
   Fenster konnten nicht geschlossen werden, wurden im Zuge der Renovierung ausgetauscht, ABER nur Zwei von Dreien, da am Mittwoch 25. Juni bekannt gegeben
wurde das am Freitag der Vorwoche beschlossen wurde das statt dem einen Fenster eine Balkontüre eingebaut wird. SCHÖN, ZWEIMAL Dreck und Baustelle da ja die Wand weggestemmt werden muß!! TRAUMHAFT, mittlerweile steht in der Wohnküche schon die fertige Küche und leider nur der Wohnzimmerverbau, da durch die Baustelle die Wohnlandschaft nicht Lieferbar war. Wer kommt für die Kosten der Einlagerung auf???
   Zum Glück wurde meinem Sohn schon die Toilette ausgetauscht den GEBRAUCHSSPUREN von einer über 80 jährigen Frau braucht er nicht. Leider fehlt da noch bei der Belüftung die Abdeckung, durch die Großbaustelle die in der Delsenbachgasse herrscht, habe ich Angst das sich die Ratten in die Wohnung flüchten und sich einnisten.
   Kommen wir nun zum Bad, SCHÖN das es die Fernwärme gibt, Fliesen wurden nur ergänzt, nicht ausgetauscht geschweige das die Wanne, der Waschtisch noch die Armaturen die schon den Grünspahn aufweisst, erneuert wurden. Armaturen wurde bereits auf KOSTEN meines Sohnes ausgetauscht, da die Alten eine Hygienische Zumutung waren. Wann kommt der Rest des Bades zum Umbau (HYGIENE) ?? Faszinieren tut mich im Bad ja die Tatsache das es einen Waschmaschinenanschluß gibt, Zu,- und Abfluss für Wasser, aber KEINEN STROM !!! Will mir die Gemeinde weiß machen, das eine Alte Frau, die Waschmaschine einstellt und mit dem Stromkabel durch das ganze Bad zur Steckdose (Verlängerungskabel) maschiert wegen Anstecken ?! " WASSER _ STROM - Alte Frau ???? " Sie merken wahrscheinlich selbst, das das lachhaft ist, darum BITTE ich um einen Elektrischen Anschluß!
   Im Vorzimmer habe ich dem Werkmeister einen Wasserschaden gezeigt, bis dato kein Mahler, kann daher die Lampen nicht montieren und das Vorzimmer fertigstellen. BITTE um den Mahler!!
   Das Schlafzimmer, noch im Originalzustand aus dem Jahre 1956? Habe noch den Alten Bretterboden der sich mehr verbiegt als mir lieb ist, werde Seekrank. Darüber liegt ein Plastik (Linoleum) der kommplett zerkratzt ist und auch auf der Wand zum Bad fehlen die Sockelleisten. Abstellkammer überhaupt kein Linoleum.
   Na dann zum Schluß noch die ZIMMERTÜREN, auch noch Original. Auch hier wurde mir berichtet, funktioniert. JA, Aber jetzt kommt´s : Durch die Baustelle ist das gesammte Haus in Bewegung, die Zimmertüren haben sich daher kommplett verzogen und können nicht mehr geschlossen werden.
    Weiters hat mein Sohn Fehrnwärme, braucht aus diesem Grund bei den Türen keine Belüfftung, Ausspahrung wegen GAS, in diesem Sinne ist für mich schon von Vornherrein, die Zimmertüren KAPUTT gewesen !!!
BITTE DRINGENDS zum TAUSCH !!    Danke !
   Hoffe das ich meinem Sohn wenigstens jetzt weiterhelfen kann, da auch mir meine
Finanziellen Mitteln ausgehen, und ich diese Ungerechtigkeiten nicht hinnehmen möchte !!!
Danke im Voraus für Ihre Hilfe und Bemühungen
und verbleibe mit freundlichen Grüßen
T. Erika        1. August 2014



richtige E-mail Adresse Wohnbaustadtrat Ludwig?

Liebe Redaktion,
ich wollte an Herrn Stadtrat Ludwig eine email senden, hab es 2 mal versucht, jedoch der Spamfilter lässt offensichtlich keine Normalbürger durch. Die emailadresse stammt von ihrer Homepage. Können sie helfen ?
Mit freundlichen Grüßen 
Gustav   1160 Wien          2. Dezmeber 2013

Antwort Wien-konkret: Die E-mail Adresse vom Stadtrat Ludwig stimmt.
Spam-Filter wird er wohl haben, aber ein Email von Bürgern ist sicherlich KEIN Spam-Email.
(Spam-Email sind unerwünschte Werbe-emails in hoher Anzahl.)
Eventuell rufen Sie ihn einfach an. Telefon: 01-4000-81260.



im Gemeindebau riecht es bereits nach Wahlkampf


Sehr geehrte Damen und Herren !
Es riecht bereits, und das nicht erst seit Heute, im Gemeindebau nach Wahlkampf, denn was sich unser Herr Wohnbaustadtrat nicht nur auf unser Mieter Kosten bereits einige Wochen nach den div. Medienberichten bezüglich Amtsmissbrauchs- und Korruptionsverdachtsmomenten in seinen Reihen (Anm.: Wiener Wohnen, Aussenbetreuungs-GmbH sowie dessen Direktor) erlaubt, das schlägt dem sprichwörtlichen Fass den Boden aus.
   Vorerst kamen vom Hrn. Dr. phil. nur wage Stellungnahmen bzw. Beschwichtigungen, dann wurde ein Heer von 50 internen Kontrolleuren aus den eigenen Reihen angekündigt und in Dienst gestellt und seit dem wird die ganze Sache medial totgeschwiegen.
   Jetzt, in der letzten Woche, zu all dem Übel, werden den Gemeindemietern mittels Postsendungen und Hochglanzplakaten, ausgestattet mit seinem eigenen Konterfei sowie dem der Kronen Zeitung, die "Köpfe gewaschen" und das erinnert stark an Amtsmissbrauch, Korruption bzw. Handaufhalten sowie versteckter Parteienfinanzierung, was die Roten ja unbedingt abstellen wollen!
   Es kann nicht sein, dass plötzlich ab 15.7., die in Wien übrig gebliebenen vollangestellten und bezahlten Gemeindebau-Hausbesorger mit, seiner Meinung nach, neuen zusätzlichen Dienstleistungen für die Mieter ausgestattet werden,  welche ja ohnehin schon im alten und daher in den nächsten Jahren auslaufenden Wiener Hausbesorgergesetz bereits vorgesehen und bis zum heutigen Tag gelebt wurden.
   Dieser "neue" Dienstleistungsfaktor wird wie oben angemerkt, schriftlich als Postsendung mit einer Visitenkarte, der seit Jahren im Haus tätigen HausbesorgerInnen, an die 220.000
HauptmieterInnen der Wiener Gemeindebauten gesendet und weiters, auch o.a., als Hochglanzplakat  in den Stiegenhäusern angebracht, mit dem Vermerk, dass Wiener Wohnen und die Kronen Zeitung, als angedachtes Dankeschön der Mieter an ihre Hausbesorger, diesen Sommer eine Wahl des besten Hausbesorgers starten.
   Anm.: Unser Hausbesorger scheint alljährlich als größter Fixposten mit annähernd € 30.000,--- in der Betriebkosten-Jahresabrechnung auf und das mit minimalster Wochenarbeitszeit an seinem Arbeitsplatz und vor Allem ohne Anwesenheitspflicht! Sollte eigentlich Dankeschön der Mieter genug sein, denn wir bezahlen zusätzlich noch deren Personalvertretung, Kaltwasserleitungsverbrauch und Kanalgebühr, Müllgebühr, Waschküchennutzung und was Wiener Wohnen auch nicht gerne hört und vehement dementiert, deren für sie Gratis-Dienstwohnung.
   Ich bezweifle, dass sich einer oder eine, wenn man sich die div. Postings genau durchliest, finden wird, den oder die Beste gibt's in Wien nicht, sind augenscheinlich anderorts beschäftigt!

Ich für meine Person hoffe auch, dass nicht die Stadtregierung in Wien am Wahltag Sieger sein wird!
MfG  A.   12. Juli 2013 



Wohnbaustadtrat Ludwig will helfen?

Sehr geehrte Damen und Herren!
Dieser o.a. Aufmacher auf Ihrer Homepage entlockte mir ein verschämtes Lächeln, obwohl mir diesbezüglich keinesfalls zum Lachen ist.
   Es ist gleich mit welchem Problem man sich an den werten Herr Dr. Phil. wenden will, es ist auch gleichgültig ob man die angegebene Tel.-Nr. oder die Mail-Adresse nutzt, es handelt sich diesbezüglich nur um eine quasi Verteilungszentrale ohne "Happy End".
   Bei Nutzung der Mail-Adresse bekommt man Tage später von vermutlich seiner Sekretärin ein Antwortschreiben, in welchem man darauf hingewiesen wird, daß "Ihre E-Mail" zwecks Stellungnahme an Wiener Wohnen weitergeleitet wurde, bei eingelangter, eben dieser Stellungnahme von Wiener Wohnen, werde diese an uns weitergeleitet, mit der sofortigen fadenscheinigen Bitte, etwa auftretende Wartezeit einzuberechnen; vermutlich wegen Überlastung der Mitarbeiter?
   Vor Beantwortung durch das Stadtratbüro flattert meist eine Einladung der "wohnpartner" ins Haus, iniziert augenscheinlich durch Wiener Wohnen, zwecks Einladung zu einem klärenden Gespräch, genannt Mediation, das neue Zauberwort unserer gesamten Stadtregierung.
   Die Antwort bzw. die erwartete Hilfestellung in brieflicher Form füllt unseren Briefkasten meist einige Zeit später - oft auch Wochen - und beinhaltet meist das Bedauern, da Wiener Wohnen aufgezeigtes Problem ganz anders sieht, nicht weiter helfen zu können, "Sie" können aber die "wohnpartner", welche ausgezeichnete Erfolge bei nachbarschaftlichen Konflikten verzeichnen, zwecks Klärung des angezeigten Konfliktes mittels Mediation, kontaktieren.
   An der angegebenen Tel.-Nr. wird einem meist die Privatnummer entlockt, mit dem Hinweis man werde ehebaldigst für einen Rückruf - natürlich nach vorheriger Anfrage bezüglich des angezeigten Missstandes - bei Wiener Wohnen - sorgen.
   Der angekündigte Rückruf durch das Stadtratbüro fällt meist, bis zum heutigen Tage immer, ins Wasser, denn es wird dann letzendlich  immer ein(e) MitarbeiterIn von Wiener Wohnen tel. oder schriftlich vorstellig und verweist auf unrichtige Angaben und Begehren unsererseits, verweist dann aber wieder unaufgefordert, zur Konfliktlösung, an die ungewollten und nicht in Betracht zu ziehenden Dienste der wohnpartner, vermutlich das durch öffentliche Steuergelder am Leben erhaltenes, wiederrum aus finanztechnischer Erwägung, weggelegte "Kind", der Stadtregierung.
   Ein Teufelskreis um uns Gemeindemieter ruhigzustellen, mundtot und schwindelig zu machen - Erfolg und Nutzen bezüglich Misstandsbereinigung gleich NULL !
mfg
Familie N.                24. März 2013

Anm. Red.: @ "Ludwig will helfen". Gibt es da ein Plakat oder Werbeinserat dazu? Bitte um Zusendung eines Beweisfotos. Oder hat das der liebe Herr Wohnbaustadtrat Ludwig nur in einer Sonntagsrede irgendwo erzählt?



Beschwerde wegen Schimmelbefalls


Adresse: Eberstorferweg 2/xx/xx - 1230 Wien
Wir haben auch schon länger das Problem mit schimmel in der Wohnung. Wir sind 6 Personen in der Wohnung größe ist 65,63. Wir wohnen seit dem Jahr 2002 drinnen. Wir waren sehr zufrieden mit der Wohnung, super lage, keine strasse vor der Türe, wegen der Kinder.
Dann wurde draussen kälter und der Schimmel hat im Badezimmer angefangen (da ist es sehr schlimm) auch in den Kinderzimmer am meisten bei den Fenstern. Bei den zwei Mädchen im Zimmer ist es dadurch schlimm, weil sie drinnen nicht schlafen können. Man tut heizen aber es wird nicht warm sondern es bleibt kalt. Die Miete wird höher aber helfen tut keiner. Ich habe auch schon mal jemanden da gehabt von Wiener Wohnen bei mir ist auch gesagt worden "das wir zu wenig lüften." Wir lüften immer egal ob warm oder kalt. Aber ich habe es satt immer mein geld reinzugeben in der Wohnung. ...
Wir würden auch Herrn Ludwig einladen damit er da ein paar tage wohnt und schauen wir obs ihm gefällt. Ich habe ihm auch schon geschrieben und bis heute keine antwort bekommen. Also so ist es mit hilfe von seiner seite. Er hat ja ein Haus oder Wohnung wo alles in ordnung ist. Aber er wird sicher nicht in so einer Wohnung leben wollen wie wir. Ich hoffe sie können uns helfen sonst weiss ich nicht wo ich mich noch hinwenden soll.

Familie M.         28. Dezember 2010



Würde Stadtrat Ludwig gerne auf einen Tee in meiner Wohnung einladen



Betrifft: jedleseerstr. 66-94 Karl seitz hof 
hi liebe wien-konkret team
ich wohne ca. seit 5 jahre im Karl-seitz hof in gemeindebau. die wohnung ist 27 m² und nur einwohnraum wohnung mit kochnisch. aber die wohnung hat einen abstellraum, logia, kleinen vorraum und kleines wc. ich bin verheiratet und meine frau hat vor 2 monaten kind verloren (musste 19.10.2010 curettage gemacht werden. bei 8.schwangerschaftswoche. nur EIN WOHNRAUM.wir schlafen, kochen, essen, umziehen,a bwaschen usw. in gleichen raum.
   ich habe auch seit juli 2009 für zwei wohnräume vormerkschein.
   vor mir 4624 menschen noch in der reihe.

also ich komm zum thema:
vor 6 wochen (seit schneebeginn) hat schimmel im wohnraum und im logia entstanden. schimmel ist überall in jeder ecke. ...
er hat maler und sprengler bestellt und auch mir emfohlen, dass ich die wiener wohnen anrufe und sage dass Sie meine vormerkschein wegen schimmel (wegen gesundheitsgefährdet) vorreihen können. ich habe WIWO angerufen und sie haben mir gesagt dass ich wohnkommision anrufen soll und zu ihnen auch gleiche sage. am nächstem tag habe ich wohnkomssion angerufen und wohkommision hat mir einen termin im jänner vereinbart. ich bin echt gespannt.
   ICH WÜRDE GERNE HERR DR. MICHAEL LUDWIG UNS ZU HAUSE AUF EINEN TEA EINLADEN UM ZU ZEIGEN, IN WELCHEN WOHNSTÄNDE WIR WOHNEN. dann würde ich gerne wissen welche mensch hier durchhalten, leben kann.
   haben Sie ein rat für mich?
es würde mich freuen wenn Sie mir behilflich sein könnten.
danke
mit lieben Grüssen
AHMET                      27. Dezember 2010

P.S : (und ich entschuldige mich für schreibfehler)