Wien

Renovierung / Sanierung einer Gemeindewohnung

.



Bei 720 miete sollte die Wohnung eigentlich schon benützbar sein.

Hallo Wien Konkret,
Endlich haben wir mit unseren 2 jährigen Sohn eine 3 Zimmerwohnung bekommen.
Nach 5 minuten Besichtigung gefill uns die wohnung von der raumaufteilung gut.
Gesehen habe ich nur dass alle Wände mit Latexfarben in wirklich dunklen Farben gestrichen war. Ich dachte das wird schon noch saniert werden.
   Nun habe ich meine alte wohnung gekündigt zwecks neuen mietvertrag. (Ohne Kündigung kein Mietvertrag).
   Nach der Schlüsselübergabe waren wir wieder in der Wohnung um sie genau anzuschauen. Dann haben wir unzählige Mängel endeckt wie schimmel auf der ganzen kinderzimmerwand der mittlerweile schon schön schwarz geworden ist. Lockeres Geländer vom franz. Balkon. Diese Latexfarben kleben noch an Decke und wand. Wobei die Decke so grosse Risse aufweist und über die ganze zimmerdecke verlaufen. Grosse Löcher wurden mutwillig in die Wände gemacht. Küche hat eine feuchte wand, vermutlich wasserschaden. Der vormieter hat sich da richtig ausgetobt. Tausend Löcher in den Fensterrahmen. Die Wohnung stinkt nach chemie sodass ich nach einer halben stunde die wohnung mit brennenden Hals verlassen muss. Der geruch geht nach 3 wochen lüften nicht weg. Wir können mit unseren kind nicht in diese gemeindewohnung einziehen. Bei 720 miete sollte die Wohnung eigentlich schon benützbar sein. Ich werde vormieterschäden nicht von meiner tasche bezahlen. die mir der herr ingeneur nicht bewilligt. Er will über den Schimmel und über die latexwand weisse Farbe über streichen. Der typ ist echt vom fach der kennt sich aus.
Im stiegenhaus selbst habe ich jetzt gesehen dass auch oben im 3ten stock die Decke zum dach einen 5cm breiten riss über die ganze Fläche sich gebildet hat.
Wohnung herrichten mit farbe und neuen Boden und Kleinigkeiten ist klar dass ich das mache. Aber es sind 3 Seiten nur schwere Mängel.
Ich bin ratlos am 1.8 müssen wir aus unserer alten Wohnung und dort wollen wir nicht mit unseren Sohn einziehen.

Mit freundlichen Grüssen
Jürgen Z.   20.7.2017



ich mußte als mieterin ca. 100 000 euro für die sanierung bezahlen.

sehr geehrtes team
habe eine frage. wohne seit meiner kindheit 1953 ca. in einem gemeindebau. was ich mich erinnern kann wurde dieser bau einmal in 70ger jahren renoviert und jetzt im 20jahr  hundert.
ich mußte als mieterin ca. 100 000 euro für die sanierung bezahlen. das finde ich nicht korekt. können sie mir dazu etwas erklären? ob das so richtig ist und was ich machen könnte?
mfg. elfriede m.         2.1.2017

PS: 100 000 euro = 90 euro im monat 10 jahre lang



Sanierungskosten werden mit dem Zins brav einbehalten. Saniert wird aber nichts.

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich kann Euch nur sagen, wäre Wr. Wohnen in privater Hand, würde es Wr. Wohnen schon lange nicht mehr geben. Ich habe seit 8.4.13 ein Ergänzung zum Mietvertrag worin die Erneuerung des straßenseitigen Zubaus vertraglich festgelegt wurde. Sanierungskosten werden mit dem Zins brav einbehalten. Saniert wird nichts, der Nachbar möchte nicht…. Er hat die Unterschrift zurückgezogen. Nein, ich frage nicht meinen Nachbarn was ich kochen soll, wann ich meine Fenster putzen sollen, usw. Wr. Wohnen legt anscheinend großen Wert auf die Meinung meines Nachbarn. Nein, mir ist auch kein besonderes Vitamin-B meines Nachbarn bekannt. Vermutlich gibt es auch 2-Klassen-Mieter. Mein Zubau wird von Ameisen unterkellert daher senkt er sich und reißt vom Haus ab, das Dach rostet vor sich hin, die Stufen zerbröseln, das Fenster und die Türe sind undicht. Ich versuche seit über einem Jahr von Wr. Wohnen folgende Auskünfte zu erhalten:
a)        Warum haltet Ihr Euch nicht an den Mietvertrag? Muss sich nur der Mieter daran halten???
b)        Wer haftet wenn etwas passiert, wie zB: das Dach haltet die nächste Schneelast nicht aus, der Briefträger bleibt an der sich auflösenden Stiege hängen und verletzt sich.
c)        Wer zahlt meine Heizkosten? Durch das undichte Fenster und Türe geht die Wärme verloren?
d)        Wieso müssen wir uns an den Sanierungskosten beteiligen wenn wir doch nicht saniert werden???

Keine Antwort.
Tja und das Büro des Stadtrates Ludwig hat zwar zugesichert das sie zufriedene Mieter haben möchten, jedoch tat sich auch von dieser Seite nichts. Gegen den Diktator Wr. Wohnen haben offensichtlich die kleinen Mieter-Würstel keine Chance.
Mit freundlichen Grüßen,
Elisabeth H..., 1130 Wien           22. Sept. 2014

Anm. Red.: Mieter sind auch Wähler. Als Wähler gewinnen Sie bei der Wahl immer gegen einen Politiker, insbesondere wenn Sie noch ein paar Freundinnen und Bekannte mobilisieren. Die nächste Wien-Wahl ist bereits nächstes Jahr :-)



Vormieter hat UPC-Kabel abgeschnitten

Ich zog Ende Juni in eine Gemeindewohnung im 22. Bezirk.
Die Renovierung der Vormieter war nicht OK, wurde aber auf meine Kosten behoben.

Der Gipfel war aber folgendes:
vorige Woche kam UPC um das Modem zu installieren, dieses funktionierte aber nicht da der Vormieter das Kabel am Gang abgeschnitten hat – Neuinstallation 70€. Beschwerde eingereicht – Antwort „geht uns nix an“.
Anruf und gefragt ob wir bei einer Rückgabe einer Wohnung das UPC Kabel abmontieren dürfen oder ob es bleiben MUSS – Antwort „MUSS bleiben“!!
Darauf mit dem Problem konfrontiert – Antwort „UPC geht uns nix an“ – NA WAS JETZT ??!!??
Wolfgang H.     17. Sept. 2014



Sanieren oder Schleiffen , Wienerfeld West

Sehr geehrte Damen und Herren ;
Betreff : Der Sanierung der Siedlung Wienerfeld West .
Ich bin ein Mieter der betroffenen Siedlung , ich hab nicht einmal , sondern paar mal die Personen angeschrieben , manche haben beantwortet die Fragen , was uns Mieter betrifft , unser Hr. , Wohnbaustadtrat  Ludwig nicht , Das ganze dauert schon eine Ewigkeit ,man hört immer nur ,wir sind an der Sache dran , es muß noch von den Technikern und Firmen , Gutachten eingeholt werden . Und das dauert meiner Meinung und den Mietern schon zu lange .Wir werden nur vertröstet und Hingehalten ,wir Mieter haben an unsere Stadtregierung auch nicht mehr viel Vertrauen ,man kann sich an Niemanden wenden ,der uns Mieter hilft . Das kann es ja nicht sein , das für unsere Siedlung kein Geld da ist , für andere Sachen  , die was nicht so wichtig sind , z. B . , die neue Mariahilferstrasse oder die Seestadt Aspern , da ist Geld da , und für uns nicht , andere Bauten werden auch saniert , die sind älter noch als unsere Bauten . Möchte gerne wissen , wen Sie da wohnen würden und das dauert lange, ob auch Sie so eine Engelsgeduld haben, ich glaube nicht ,aber mit uns Mieter schon .
Danke , das Sie das gelesen haben , vielleicht nehmen Sie uns Mieter und Bürger einmal ernst , den das ganze dauert schon eine Ewigkeit , das man da einmal eine Positive Antwort bekommt .
In Erwartung Ihrer geschätzten Antwort verbleibe ich
mit besten Grüßen
Peter F.            17. August 2014



Totalversagen von Wiener Wohnen, Wassereinbruch und mehr...

Anton Langer Gasse 39-41/1, 1130 Wien

Guten Tag!
Sehr geehrte Stadträte bzw. Bürgermeister und Mitarbeiter von Wiener-Wohnen!
Das Mass ist voll, es reicht langsam den Bewohner der Hausanlage! Wiener Wohnen Mitarbeiter  erzählen einen, mit vorgehaltener Hand, das unsere Anlage nicht hergerichtet wir sondern dem  Verfall preisgegeben ist und das Grundstück verkaufen wollen! Es wird hier nichts mehr gemacht! Die Anlage selbst hat ein Minus von ca. ¤ 350.000,-!!! in Worten dreihunderttausend Euro!
   Die Anlage wird kaum gereinigt und wenn dann wird nur kurz drüber gewischt über die Stiege, der Hof wird kaum bis gar nicht gepflegt,- aber die Bäume der Reihe nach gefällt! Dafür wird der
Kindergarten auf Nummer 39 schön brav hergerichtet auf unsere Kosten und dafür darf man sich dann noch von wildfremden Menschen anhören wie furchtbar unsere Anlage ausschaut und das man das  Haus besser abreißen sollte!
Nun zum eigentlichen Thema:
Nun ist das passiert wo vor die Bewohner schon die ganze Zeit warnen und sich Beschwert haben dass  das gemacht gehört: Wassereinbruch über das Dach mit anschließenden Bachlauf durch das Stiegenhaus! Es hat, von der Straßenseite aus gesehen, über die linke Dachseite reingeregnet und hat sich dann über Stiegenhaus ausgebreitet. Zum Glück haben die Bewohner gleich richtig reagiert und das meiste, vom Wasser, gleich aufgewischt und weg gemacht. Teilweise hat es auch die Vorräume von den oberen Wohnungen erwischt, im Eingangsbereich,- genauso auch die Zählerkästen! < zum Glück sind die so ausgelegt das nichts passieren kann! Das gesamte Stiegenhaus und die linke Dachhälfte standen unter Wasser, zum Glück ist das Wasser nicht tiefer eingedrungen sondern nur oberflächlich,- Schimmelgefahr kann aber muss nicht sein!
   Es wird langsam Zeit das unsere Anlage hergerichtet wird, auch wenn es bedeutet das die Miete ansteigen.  Eigentlich müssen sie nicht steigen wenn man ordentlich Wirtschaftet! Die Ziegel am Dach sind in einen schlechten Zustand teilweise,- der First ist auch nicht mehr ordentlich dicht!  Wenn man sich das Dach von innen anschaut sieht man ganz genau wie löchrig es ist.
Im Zuge dessen haben wir gleich auch ein Wespennest dort entdeckt, es befindet sich im hinteren Teil des Daches. Im hinteren Eck von der Wohnung 12 am Dach, gleich neben der Dachluke. BITTE schnellsten entfernen lassen, es wohnen hier Familien mit Kleinkinder!
   Bitte erinnern sie sich warum man früher Gemeindebauten hier gebaut hat, wegen der besseren Durchmischung der Schichten und der gleichzeitigen Entgegenwirkung von Ghettobildung! Die Anlage gehört hergerichtet endlich!
Diesmal war es nur Wasser, was wird es das nächste mal sein? Gas, Strom oder ganz was anderes?
  
Die Familien die hier wohnen wollen auch noch in Zukunft wohnen und nicht irgendwann ausziehen weil es heißt das Haus nicht bewohnbar ist!

MfG die Bewohner der Hausanlage
Anton Langer Gasse 39-41 Stiege 1,          23.7.2014



Sanierung oder Schleifen (Siedlung Wienerfeld West )


Sehr geehrter Hr. Wohnbaustadtrat Ludwig .
Möchte gerne von Ihnen wissen ,was da Wahres dran ist oder wie es um die Siedlung Wienerfeld West steht. Man hört Gerüchte, statt Sanieren ,Schleifen kommt Billiger als Sanieren. Die Mieter wissen nichts genaues oder will man es ihnen nicht sagen wie die Dinge stehen. Jeder von uns, da meine ich die Mieter ,haben ein Recht zu erfahren, wie es Weitergeht.
   Von Wiener Wohnen hört man nur, ja jetzt ist wieder eine Umorganisation, man muß wieder von Vorne anfangen, sprich Durchrechnen was billiger kommt, die Sanierung oder die Schleifung von unserer Siedlung .
Ich bitte Sie darum um eine Stellungnahme oder eine Information,
Danke .
Hochachtungsvoll Hr ., F.         29. Dez 2013



Mein Bruder übernahm die Wohnung meiner Eltern: keine Sanierung

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich möchte zum u.a. Posting kurz eine Stellungnahme abgeben.
In der Siedlung "Roter Berg" in 1130 Wien, Horeischygasse 7/Stg.xx/xx wurde nach einem Todesfall diese besagte Wohnung komplett renoviert, wie Heizung, Bad, Küche, Elektroinstallationen, Fußböden, Eingangs- u. Zimmertüren erneuert. Diese Arbeiten wurden heuer im Frühjahr 2013 abgeschlossen und an eine kroatische Familie übergeben. Diese Familie zeigt sich als sehr angenehmer Mitbewohner im Haus.

Grundsätzlich finde ich nichts falsches daran, eine neurenovierte Gemeindewohnung an eine kroatische Familie abzugeben, da ich ein sehr toleranter und sozial denkender Mensch bin.
Gleiches Recht für alle ist meine Devise!!!
Nur leider dürfte das nicht für österreichische Staatsbürger gelten.
Mein Bruder übernahm die Wohnung meiner Eltern die seit 45 Jahren dort wohnten und dementsprechend desolat waren auch die Installationen, Boden, Wände etc.
   Auf die Frage, ob Wiener Wohnen die Wohnung saniert, bekamen wir eine Ablehnung. Nur bei der Installation kam man ihm entgegen, die wurde allerdings so gemacht, dass die ganze Küche rausgerissen werden musste und ein „einziehen“ in die Wohnung aufgrund dessen nicht möglich war. Seit Februar wird bereits die Miete bezahlt, obwohl es bis heute nicht möglich ist die Wohnung zu bewohnen. Wenn man genügend finanzielle Mittel zur Verfügung hätte wäre es kein Problem. Nachdem sich mein Bruder allerdings schon in der Pension befindet ist das nicht so einfach. Die Inkompetenz und das lange Warten auf einen Rückruf, kann ich,  da ich meinem Bruder immer behilflich war, nur bestätigen. Wenn das in der Privatwirtschaft passiert, wären wir alle arbeitslos und die Firmen in Konkurs.
Mit freundlichen Grüßen,
GS         13. August 2013



"Sanierte" Gemeindebauwohnung ...

Sg. Damen und Herrn!                                       04.08.2013
In der Siedlung "Roter Berg" in 1130 Wien, Horeischygasse 7/Stg.xx/xx wurde nach einem Todesfall diese besagte Wohnung komplett renoviert, wie Heizung, Bad, Küche, Elektroinstallationen, Fußböden, Eingangs- u. Zimmertüren erneuert. Diese Arbeiten wurden heuer im Frühjahr 2013 abgeschlossen und an eine kroatische Familie übergeben. Diese Familie zeigt sich als sehr angenehmer Mitbewohner im Haus.
Als diese Familie heuer im Frühjahr die Wohnung bezog, es wird auch der Zins Kategorie A einbehoben, begannen die Probleme. In der Küche waren 4 Steckdosen stromlos, was die Familie auch meldete. Es geschah nichts. Ich schrieb dann für die Familie J. ein E-Mail an Wiener Wohnen, worauf dann endlich der Schaden behoben wurde.
Jetzt, Anfang August bekam Familie J. Besuch von einem Herrn der Gaswerke. Es wurde einfach das Gas abgedreht, mit der Begründung, es fehlt eine G12 Messung (Luft-Gasmessung). Die Familie J. hat dadurch kein Warmwasser zum Waschen oder Duschen, was jetzt in der Hitzeperiode besonders angenehm ist.
Ich finde das Verhalten von Wiener Wohnen für eine riesen Schlamperei. Das beweist, daß es keine Kontrolle für von Fremdfirmen durchgeführte Arbeiten gibt. Ebenso müßte die G12-Messung schon vor dem Neubezug der Wohnung durchgeführt werden, um den neuen Mieter die Versicherung zu geben, daß alles in Ordnung installiert wurde. So wie es jetzt aussieht, hat Familie J. illegal die Gastherme in Betrieb genommen. Was ist, wenn etwas passiert wäre? Ein bedauerlicher Unfall? Das kann es nicht sein. SIE sind der Wohnungseigentümer, der Wohnungen vermietet und auch dafür zu garantieren hat, daß sämtliche Installationen sicher sind und gut durchgeführt wurden.
   Man bekommt auch das Gefühl, daß bei Beschwerden die Beamten überfordert sind. Ich wurde Freitag vom Kundenservice angerufen und gefragt, ob sich mit der von mir gemeldeten defekten Gegensprechanlage schon etwas passiert sei. Ich gab zur Antwort: der Schaden wurde im Frühjahr gemeldet und kurz darauf behoben. Jetzt im August wurde ich wegen der Anlage wieder kontaktiert.
Ebenso mußten wir ca. 4 Wochen bei offener Eingangstür leben, da der Zylinder, der seinerzeit von mir gekauft und montiert wurde, ausgebaut, um einen gleichsperrenden Kellertürzylinder anzufertigen. Warum hat man nicht einen neuen Haustürzylinder und Kellertürzylinder angefertigt und dies dann ausgetauscht. Unsere Türe wäre dann nie unversperrt gewesen.
Im Stiegenhaus wurde im Zuge der Neuinstallation der Gegensprechanlage auf einen Dosendeckel vergessen. Ich rief bei Wiener Wohnen an, um dieses Problem zu melden, da das Kabel sichtbar war und man keine Bosheitsakte ausschließen kann.
In der Nebenstiege wurde gerade eine Wohnung saniert, Elektriker waren dort beschäftig. Ich nahm an, daß man einen Elektriker in unser Stiegenhaus schickt, um den Deckel zu montieren. Weit gefehlt, es wurde eine andere Fremdfirma beauftragt, den Deckel zu montieren.
Ist ja sicher kostengünstiger.
Vom Rasenmähen in der Trockenzeit bei brauner, nicht allzu hoher Wiese (10-20cm), daß es nur so staubt, will ich gar nicht reden.
Daß man zu Wiener Wohnen kein großes (wenn überhaupt) Vertrauen haben kann, wird einem durch solche Fälle vor Augen geführt.
mfG.
Walter C.           4. August 2013



Zusage: 2005 werden die Renovierungsvorhaben gestartet, bis heute nix geschehen

Hallo Liebe Mitgemeindewohnungsbewohner!
Ich wohne in einem schönen, großen, alten Gemeindebau in Donaunähe. 2003 habe ich diese Wohnung, in welcher ich auch geboren wurde, von meiner Großmutter übernommen.
   Damals versicherte man mir, 2005 werden die Renovierungsvorhaben gestartet, von wegen, bis heute nix geschehen, in deren Zuge natürlich auch Fenster getauscht werden. Undichte Fenster wirken sich, gerade im absolut unisoliertem Erdgeschoß winterlicher Weise, sowohl gesundheitlich, als auch finanziell, ganz einfach fatal aus.
   Den Unbill bei WienerWohnen vorgetragen, klopfte nach einiger Zeit ein Mensch an meine Tür, hielt mir einen verbogenen Schraubenzieher unter die Nase, meinte er sei Tischlermeister..... und komme von Wiener wohnen wegen der Fenster. Er prüfte diese ca 30 Sekunden, meinte, da kann er nix machen, und ward wieder weg.
   Nach einigen Jahren, und keinerlei gemeindeseitlicher Renovierungsaktivitäten, versuchte ich es nochmal, diesmal kam der Werkmeister. Gegen den, war aber der verbogene Schraubenzieher die Gewinnerstrasse. Der kam, erzählte von seiner Altbauwohnung, da ziehts auch, telefonierte, und weg war er. Beim nächsten Mal, da gings um die Böden. In seiner Altbauwohnung ist das auch ein Problem. Und weg. Allerdings meldete sich dann ein Bodenleger, mit dem ich für Mai einen Termin vereinbarte, der kam aber auch nicht.
   Ich verlor meine Schlüssel, meldete dies bei Wiener Wohnen, konnte mir dann einige Tage später, am Hofhaltetag (Do) eine Bestätigung abholen, womit ich mir dann zwei neue Haustorschlüssel machen lassen durfte. Das Stück um 36,--€. Nach den Überpreisskandalen bei WienerWohnen, denkt man übers Warum nicht lange nach. Wer gut schmiert fährt gut.
   Noch ein Anekdötchen. Ich beziehe eine sehr kleine Pension, aber, um trotzdem auch einmal aus dem Haus zu kommen, und einmal in den Urlaub zu fahren, überakontierte ich die Miete, meist bis zum nächsten Hunderter. So hätte ich in sechs Monaten zwei Mieten gut, und brauch mir im Urlaub um die Mietzahlung, denn meine Burg ist mir sehr wichtig, keine Sorgen zu machen. Denkste. Nach sechs Monaten bekam ich eine Delogierungsklage wegen sechs ausständiger Mieten. Hatte eine Gerichtsverhandlung. Seit einigen Monaten, wird erhöhter Zins wegen der nicht stattfindenden Renovierung eingehoben.
   Noch ein Tip an die Mitmieter. Ich habe hier auch geschriebenes von politisch Gruppierungen gefunden. Vertrauen sie keinem Politiker. 30 Jahre im aktuellen Dienst waren für mich, eine große Lehre. Und, wo der Fisch zu stinken beginnt, weiß wohl jeder.
Noch was. Anstelle des Heizkostenzuschusses gabs heuer Maibäume. Zerschneiden und einlagern.
Viele Grüße    Z1220             1. Juli 2013



Renovierung bzw Sanierung der Wohnhausanlage 16, Maroltingergasse 56 -58

Ich bin vor 8 Jahren Anfang Oktober eingezogen und meine Wohnung wurde vor meinem Einzug angeblich komplett renoviert.
   Auf den ersten Blick schien auch alles ok. Da es in diesem Bau weder einen Aufzug noch eine Sprechanlage gab (gibt!) und die Fassade teilweise bis zum roten Ziegelstein abgeblättert war (ist) erlaubte ich mir die Frage ob eine Sanierung geplant sei?
Es hiess: nächstes Jahr (2006) wird saniert!
Dann fing es mit Kleinigkeiten an. Wiener Wohnen hat zwar einen neuen Gasherd in die Küche gestellt, aber die Tatsache dass weder ein Gas- noch ein Starkstromanschluss da ist, ist ihnen entfallen??
   Ende November kam der erste Schimmel, pikanterweise sowohl im Wohnzimmer als auch in der Küche in unmittelbarer Nähe der Heizung! Ca 10 - 20 cm entfernt von der heizenden Heizung?! Da es sich rasch ausbreitete rief ich den Werkmeister an.
Ich war total verblüfft als der junge Mann mir plötzlich eine Standpauke über "richtig lüften, heizen + wäsche aufhängen" hielt.
   Wow! Meine Gemeindewohnung davor wurde genauso gelüftet und geheizt und zeigte in 7 Jahren keine Spur von Schimmel.
   Und was fällt mir bloss ein meine nasse Wäsche in der Wohnung aufzuhängen??
Die Lösung von Wiener Wohnen: Es kam ein Maler, kratzte den Schimmel grad mal oberflächlich weg und leimte an die betroffenen Stellen ca 2 - 3 mm dickes Styropor. Das wars. Ein paar Tage später wurden auf dem Styropor nasse Flecken sichtbar die sich im Laufe der Zeit (bin Raucherin) in gelbe Flecken verwandelten. Meine 2 Katzen waren schwer begeistert, fürs Krallen schärfen schien ihnen das Styropor optimal. Nach 2,5 Jahren hatte ich grossteils zerfetztes, vergilbtes Styropor an der Wand kleben und der Schimmel wuchs drum herum weiter. Sanierung?? Ja, nächstes Jahr...
Nach weiteren 2 Jahren, erst als ich den Volksanwalt und Ombudsfrau Stöckl verständigt habe, war es plötzlich möglich dass ein Maler den Schimmel gründlich entfernte und mit einer schimmelabweisenden Farbe bestrich.
   Sanieren?? Ja, nächstes Jahr...
Ende 2011 wurde uns schriftlich mitgeteilt dass man 2012 mit der Sanierung beginnt.
Begonnen hat man im Jänner 2012 mit einer Mietzinserhöhung, in meinem Fall von 260,- auf 270,-!
Die nächste Erhöhung kam im April 2012, von 270,- auf 298,-!
Alles erklärt in einem schwer verständlichen Beamten-Latein.
   Im Mai 2012 kam die Jahresabrechnung. Nicht nur dass ich eine Nachzahlung hatte, dank dieser hob man meine Miete nochmal um ein paar Euro an! Alle diese Erhöhungen wurden mit der geplanten Sanierung erklärt.
  Ende November 2012 wurde uns schriftlich mitgeteilt dass geplante Sanierung verschoben wird.
Aufgrund diverser Zwistigkeiten zwischen Wr Wohnen und den beauftragten Firmen.
Erhöhungen der Mieten werden rückgängig gemacht und die Sanierung so bald als möglich nachgeholt!!!
   Wir haben jetzt Mitte 2013 und es passiert wie immer nichts!
Ich frage mich was mit den 7 Monaten ist in denen ich fast 50 Euro mehr Miete zahlte???
Das sind fast 400 Euro die ich zusätzlich bezahlt habe und ich würde gern wissen wofür?
Handwerker sehen wir nur wenn eine Wohnung frei wird und wie lange diverse Firmen für eine 40 m2 Wohnung brauchen ist sagenhaft! Wieviel Geld da verloren geht weil die Wohnung leer steht und alle 2 - 3 Wochen kurz gebohrt wird?
Da ich vor kurzem meine Arbeit verloren habe wären 400 Euro eine grosse Hilfe.
   Haben wir nicht das Recht unser Geld zurück zu verlangen wenn eine seit 8 Jahren geplante Sanierung abgeblasen wird und der letzte Stand der Dinge war: Die Gespräche sind festgefahren!
Danke Im Vorraus
Dana          25. Mai 2013



Bau verfällt, keine Sanierung

Guten Tag
Der Gemeindebau meiner Mutter im 16.Bezirk, Panikengasse 6-10 ist total sanierungsbedürftig. Schimmel am Gang, Verputz blättert überall ab. Bei meiner Mutter in der Wohnung sind die Fenster total kaputt. Der Lack blättert überall ab, daher ist teilweise nur mehr das Holz vorhanden und wenn es stark regnet, hat meine Mutter Wasser zwischen den 2 flügeligen Fenstern und es zieht rein. Nach Urgenz vor ca. 10 Jahren, wurden sie grob saniert, gestrichen. 2012 meldeten wir wieder bei Wiener Wohnen die kaputten Fenster. Danach kam sie jemand begutachten, und meinte, der Bau wird demnächst renoviert. Bis heute wurde nichts gemacht. Wird in dem Bau eine Wohnung frei - wird sie total hergerichtet, die Fenster saniert. Bei jemandem der aber seit fast 50 Jahren darin wohnt nicht.
  
Auf einen Brief von uns im vorigen Jahr an Wohnbaustadtrat Michael Ludwig, bekamen wir zwar eine Antwort, aber die sah erst eine Renovierung in 3 - 5 Jahren voraus. Es ärgert mich maßlos wenn ich sehe, wie viel jüngere Bauten renoviert werden, und dieser alte Bau in dem ich aufwuchs total verfällt. Aber vielleicht wartet man noch ein paar Jahre, dann kann man in abreißen (die vorhanden Balkone wurden bereits abgerissen, da sie schon gefährlich waren, dafür wurden neue Stahlbalkone gebaut) und einen neuen Bau hinstellen.
Andrea R.     2. April 2013



Renovierungsarbeiten nach Balkontüre-Reparatur

Guten Tag, ich möchte mich zu folgenden Sachverhalt erkundigen.
Wir wohnen in einer Wiener Gemeinde Wohnung. Vor etwa 6 Monaten haben wir darauf aufmerksam gemacht, dass unsere Balkontüre undicht ist. Nach 4 Monaten kam ein Technicker der Gemeinde und hat die Türe getauscht. Dabei hat er den alten Türstock komplett aus der Wand gerissen, neue Türe rein und mit PU Schaum fixiert....fertig.
Nach Intervention kam vor einem Monat endlich ein Maurer der Gemeinde, der die Mauerbeschädigung beseitigt und grob verputzt hat. Auf die Frage wer den Rest macht (Feinputz, Spachteln, Schleifen, Malen) bekamen wirdie Antwort:
das macht der Maler, bitte Termin ausmachen.
Den Termin wollten wir uns ausmachen und haben deswegen bis heute auf eine rückruf der Gemeinde Wien gewartet. Heute haben sie angerufen und gesagt. Ausmalen geht die Gemeinde nichts an???
Jetzt die Frage? Stimmt das? Wir haben gerade erst neu ausmalen lassen, und nun ist rund um die Türe alles wieder kaputt? Müssen wir das wirklich selber Zahlen??

Mit der Bitte um Antwort
Danke Paul Th.         3. Juli 2012

Antwort Wien-konkret: Am besten bei einer => Mieterorganisation erkundigen.





Skandal um Sanierung im Gemeindebau Pragertr. 31: Kostenexplosion


Riesenskandal um Sanierung im Gemeindebau Prager Straße 31: Genehmigter Kostenvoranschlag explodierte um ein sattes Drittel. Wiener Wohnen will jetzt die Mieter zur Kassa bitten!€ 6.054.891,16 sollte die Sanierung der Stiegen 1 bis 19 in der Gemeindewohnhausanlage Prager Straße 31 / Temajergasse 11 kosten. Jetzt, nach Fertigstellung, legt Wiener Wohnen eine “Endabrechnung” in Höhe von € 8.059.433,65 vor und will die Mieter durch eine neuerliche Anhebung des Mietzinses für diesen “Finanzpfusch” zur Kasse bitten.
   “Es ist schier ungeheuerlich, mit welcher Unverfrorenheit Wiener Wohnen unter den Augen des zuständigen Stadtrates und Floridsdorfer SP-Bezirksparteiobmannes Ludwig versucht, den Gemeindemietern das Geld aus der Tasche zu ziehen”, ärgert sich WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek und stellt fest: “Die Vorgangsweise von Wiener Wohnen bei Sanierungsvorhaben muss raschest einer genauen Prüfung durch unabhängige Bau- und Finanzexperten unterzogen werden.
   Denn fast immer werden rote Wohnbaugenossenschaften mit der Durchführung von Sanierungen betraut – und fast ebenso oft enden diese Vorhaben dann in Form von mehr oder weniger großen Skandalen. Hauptsache, die Genossenschaften können für ihre Tätigkeit nicht gerade unbeträchtliche Summen kassieren. Herr Ludwig hat längst den Überblick über sein Ressort verloren und sollte raschest einem Fachmann Platz machen, um in Zukunft noch weitere ‘Unfälle’ auf Kosten der Gemeindemieter zu vermeiden!”.
   Die Bewohner in der Prager Straße können aber vorerst aufatmen. Die Schlichtungsstelle hat die Wiener Wohnen-Forderung nach einer weiteren Mietzinserhöhung vorerst abgelehnt. “WIFF wird in dieser Sache jedenfalls weiter am Ball bleiben”, verspricht Schimanek. 

WIFF - Wir für Floridsdorf                           10. März 2014
Bezirksrat Hans-Jörg Schimanek
tel: 0664 20 24 132   http://www.wiff21.at