Wien

Nachbarschaftsprobleme im Jahr 2012 im Wiener Gemeindebau



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Nachbarin terrorisiert uns !!

Sehr geehrte Damen und Herren,
kurz zu unserem Problem Fall. Gemeinsam mit meiner Lebensgefährtin bin ich vor ca. 2 Jahren in unsere Mietwohnung am Puchbaumplatz in Wien 10. gezogen. Auch wenn wir im Vorfeld nur schlechtes und negatives über den Bezirk und seine Anrainer gehört haben. Kaum 2 Wochen nach einzug begann der Stress Mit der Reinigungskraft des Hauses welche, wie sich heraus stellte, in Tür Nummer 22 wohnhaft ist.
   Noch kurz zu dem Tagesablauf meiner Freundinn und mir.
Ich bin Angestellter und jeden tag von Früh bis Spät ausser Haus genau so wie meine Freundinn den Tag über Arbeitstätig ist. Wir kommen in der Regel ca. gegen 18 Uhr nachhause und am Wochenende sind wir meistens unterwegs. 
   Die so eben gennante Dame wollte uns beiden schon gleich nach unserem Einzug ins das Haus schon zu verstehen geben das Sie hier anscheinend die zuständige Person für Recht und Ordnung sei und klingelte gleich in unserer 2. Woche hier mehrmals an unserer Tür. Jedesmal aus sehr einfachen und lapidaren Gründen wie z.B. wir sollten keine Schuhe vor der Tür stehen lassen das wäre absolut verboten ( siehe dazu Bilder im Anhang) In den kommenden Wochen und Monate habe ich aber immer wieder zahlreiche Schuhe vor Tür 22 stehen sehen und diese zum Beweis fotografiert.
   Und ich sollte doch (Sommer 38 grad im Schatten) das Fenster im Treppenhaus (welches zum ruhigen Innenhof liegt) auch auf gar keinen Fall öffnen bzw. kippen. Auf die Frage warum ich den das Fenster nicht kippen soll, hiess es nur das Sie das nicht möchte weil es evt. schmutz ins Treppenhaus befördert. Daraufhin haben wir ca. 2 Wochen später eine Verwarnung der Hausverwaltung bekommen mit der Begründung das ich das Fenster wiederholt gekippt hätte und das wir die Sicherheit der Nachbarn sorglos behandeln und sogar evt. beschädigungen hervor rufen KÖNNTE !!!
Ich möchte nochmal kurz betonen das es sich um ein Fenster im 2. Stock handelt welches in den Hauseigenen Garten und ruhigen Innenhof zeigt.
   Also haben wir seit diesem Tag versucht die Frau zu meiden und zu ignorieren doch sie lässt nicht locker und die Situoation spitzen sich zu.
Sie sucht die konfrontation regelrecht und ich habe das Gefühl das sie uns hier ´´raus ekeln´´möchte und das mit allen Mitteln versucht durch zu setzten.
   Wir haben uns wegen Bedrohung, Beleidigung und das verbreiten von Lügen über uns schon an die Polizei gewendet. Am Montag den 16. werden wir Anzeige wegen Beleidigung stellen und wegen den anderen Punkten teilte uns die Polizei mit das sie dort nicht präventiv handeln kann. Wir sollen aber sofort den Notruf rufen falls die Nachbarn die Drohungen ernst machen und Ihre vielen türkischen Familienmitglieder auf uns hetzten möchten....
   Ich möchte mich nicht aus meiner ersten gemeinsamen Wohnung mit meiner Freundinn und mir vertreiben lassen und jeden Tag in Angst leben das weiter Mahnungen oder andere Böse Überraschungen mich ereilen.

In Hoffnung auf eine Hilfestellung
verbleibe ich mit den besten Grüßen
Ein verzweifeltes Pärrchen                     13.12.2013

Anm. Wien-konkret: Es gibt ein Gesetz gegen Mobbing. Vielleicht trifft das bei Ihnen zu.



Alkoholiker bei uns eingezogen

Ich habe ein grosses Problem, das einen Mieter auf unserer Stiege betrifft .Es ist vor einiger Zeit ein Alkoholiker bei uns eingezogen, mit dem es von Anfang an Probleme gab. Nächtliche laute Musik, Alkoholexzesse waren nur der Beginn. Da es einige Familien mit kleinen Kindern gibt, beschimpft dieser Mann nicht nur die Mütter am hellichten Tag im Stiegenhaus, sondern auch die Kinder, die erst in einem Alter von zwei bis vier Jahren sind. Dieser Mann terrorisiert gezielt die Mieter dieser Stiege.
   Was ich nich verstehe ist, das dieser Mann noch dazu von sozialen Einrichtungen betreut wird, die ihm unterstützend unter die Arme greifen. Da ist er der arme hilfsbedürftige Mann, aber zum saufen und pöbeln ist er nicht zu arm und hilfsbedürftig.
Es war schon mehrfach die Polizei bei ihm, doch auch die ist machtlos.
Beschwerden bei Wiener Wohnen durch verschiedene Parteien der Stiege werden nicht ernst genommen und mit den üblichen Aussagen abgewimmelt.
Markus G.       9. November 2013



@ Bestattungsinstitut im Gemeindebau

Ich kann mich nur den Meldungen über das "Ausstellen" verschiedener Särge in einem Gemeindebau in dem ich seit 38 Jahren wohne, anschließen. Es ist ein grauenhafter Zustand jeden Tag an den Tod erinnert zu werden. Der Gehweg zu meiner Wohnung sieht aus wie eine Aufbahrungshalle. Na ja die Wahlen sind vorbei und es wird wieder alles am Rücken der Bevölkerung abgeladen.
Wohnen in Wien eine Gemeinsamkeit , dass ich nicht lache .
Wo sind wir gefragt worden und wir leben schon länger hier und verbessert hat sich an der Wohnqualität nichts das Gegenteil ist passiert. Danke Wiener Wohnen gut gemacht !!!!!
Mit freundlichen Grüßen
Susanna S.   2. November 2013



@ Bestattungsinstitut im Gemeindebau

Viele Jahrzehnte lang war die Umgebung dieses Gemeindebaues ein Grätzl, das lebte. Hier gab es drei Blumengeschäfte, eine Trafik, ein Lebensmittelgeschäft mit Café, u.a.m.
Es war immer etwas los, und das im positiven Sinn.
     Der Reihe nach sperrten viele Geschäfte zu, es sind derzeit zwei ehemalige Ladengeschäfte Seminarräume für Trauerbegleitung u.ä., ein Elektriker hat sein Büro und auch noch einen Lagerraum anstelle der Ladengeschäfte. Längere Zeit war auch ein Grabsteingeschäft angesiedelt und stellte Grabsteine und andere friedhofsrelevante Waren aus. Und jetzt sehen wir verschiedene Särge im voll beleuchteten Schaufenster.
    Es ist klar, dass der Tod zum Leben gehört, doch wird es kaum einem der rund 200 Mieter gefallen, ständig an das letzte Ruhemöbel erinnert zu werden.
    Hier ist jetzt total tote Hose vor dem Haus. Die Menschen scheuen sich davor, diese jetzt trostlose Gegend zu bevölkern. Und wir müssen täglich an dieser Zurschaustellung vorbei, wenn wir nach Hause gehen wollen bzw. müssen. Selbst Besucher haben Probleme, daran vorbei zu gehen.

Dieses Geschäft hat meiner Meinung nach in einem Wohnhaus nichts zu suchen.
P. L.          31. Oktober 2013



Bestattungsinstitut im Gemeindebau





Bestattungsinstitut mit ausgestellen Särgen im Gemeindebau; 1160 Wien Thaliastraße 159

Liebes Redaktions-Team!
Folgende Story: Meine Mutter (Fr. Margarete G...) wohnt seit über 40 Jahren in einem Gemeindebau im 16. Bezirk, Thaliastraße 159/.../.... Gleich angrenzend an die Eingangstür befindet sich ein Geschäftslokal mit in der Vergangenheit wechselnden Mietern.
   Ursprünglich war darin viele Jahre ein Blumengeschäft beheimatet, danach ein Grabsteinmacher (mit Exponaten von Grabsteinen bis zu Kreuzen, Friedhofsvasen u.a.). Letzterer auch schon gewöhnungsbedürftig! Seit Freitag, dem 25. Oktober 2013, hat sich ein Bestattungsinstitut (Altbart), ohne Information der Mieter durch Wiener Wohnen, in dieses Geschäftslokal eingemietet.  Jetzt stehen 5 voll mit Blumenschmuck "aufgeputzte" Särge nebeneinander gleich hinter der Auslage, die übrigens komplett einsehbar ist. Ein Anblick, als wäre man in einer Aufbahrungshalle! Einer der Särge steht direkt neben der Eingangstür der Mieter. Hinzu kommt noch, dass der Großteil der Bewohner/Innen die 70 schon überschritten haben dürfte. Dementsprechend groß die Aufregung über die ab jetzt tägliche makabre "Auge in Auge mit dem Tod"-Konfrontation.  
   Ich habe dergleichen noch nie von einem anderen Wiener Wohnen-Gemeindebau gehört. Wenn man bedenkt, dass Wiener Wohnen ständig in diversen Tagesmedien für  Wohnqualität und Zufriedenheit seiner Mieter "garantiert, ist das ein starkes Stück!!!   
 
Wir ersuchen Sie um Hilfe bei diesem Problem!
Mit freundlichen Grüßen
Andrea G.              28. Oktober 2013



Unruhe, Mobbing und Proleten im Gemeindebau!

Guten Tag,
ich muss mich leider an Sie wenden, weil ich nicht mehr weiter weiß und irgendwie meinem Ärger Luft machen muss, auch wenn es höchstwahrscheinlich an der Situation nichts ändern wird. Ich bin vor einem Jahr in die Wehlistraße in eine Gemeindewohnung gezogen.
   Anfangs dachte ich mir, schöne Lage, Natur, gleich den Prater vor der Tür usw. Doch schon nach kurzer Zeit musste ich merken, das der Schein leider deutlich getrügt hat. Dieser Gemeindebau ist voll mit unhöflichen unerzogenen Proleten!
  
Im Haus selber befindet sich ein Feinkostladen/Greissler -  von früh bis spät stehen Leute mit Bierdosen und Zigaretten in der Hand vor der Haupteingangstür und im Eingangsbereich (nicht aber Geschäft selber!!)  so das es so gut wie kein durchkommen gibt! sie lassen sogar beim Durchgang bewusst die 2. Tür offen damit man ja sieht wer dort immer so vorbeigeht! Werfen Zigarettenstummel und sonstiges auf den Boden. Es wird gelärmt und wird sich lautstark unterhalten, das allein ist ja kein Verbrechen aber muss das wirklich jeden Tag sein von früh bis spät?! Wenn man vorbeigeht und freundlich grüßt, was ich so gut wie immer getan habe, wird man nur unfreundlich angestarrt und alle heiligen Zeiten mal extrem unfreundlich zurück gegrüßt. Anfangs dachte ich mir noch, gut ich bin neu eingezogen vielleicht sind sie deswegen so unfreundlich, aber nein es wurde nur schlimmer! Habe auch das Gefühl,  das auch sofort getuschelt wird wenn man dort vorbeigeht. Das ist doch krank. Oft ist es dort plötzlich ganz still wenn man vorbeigeht und sobald man vorbei ist, gehts wieder los. Neuerdings war sogar eine Scheibe beim Haupteingang eingeschlagen und ich kann mir gut vorstellen das dass dieses Pack war, da sie ja jeden Tag genau dort stehen. Seit kurzem sitzen sie auch jeden Tag von früh bis Abends ( sogar nach 23 Uhr)  im Innenhof, lärmen und lachen lautstark! Ich habe mich bereits 1x beschwert bei Wiener Wohnen wegen der Lautstärke aber das bringt nichts. Da diese Greisslerin dieses Geschäft und diesen Kundenstamm sicher bereits seit Jahren hat. Hier bin eher ich der Eindringling für diese Gruppierung und ich fühle mich derart eingeschränkt und unwohl das ich bereits auf der Suche nach Tauschwohnungen bin. Doch leider geht das erst nach 2 Jahren.
Ich bin wirklich am verzweifeln.
Letzens, es war Samstag und hat geregnet sind sie ebenfalls wieder im Eingangsbereich gestanden. Mein Freund und ich haben ein großes Paket mit Möbeln transportiert und uns kurz mit dem Lkw vor die Tür gestellt. Plötzlich stellen sich alle 3 Tratschweiber mit vor die Tür in den Regen nur um zu sehen, wer da kommt und was wir da machen.
Ich habe dann bewusst nicht gegrüßt um zu sehen ob von dennen mal was kommt. Natürlich nicht. Stattdessen habe ich gehört wie sie in die Richtung von meinem Freund blicken und sagten: so ein so ein Loser! Ich dachte ich hab mich verhört und da ich mir nicht sicher war, hab ich nichts gesagt und sie nur böse angeschaut und bin einfach weiter gegangen. Es ist wirklich furchtbar, trau mich schon garnicht mehr heim kommen, weil ich keinen Bock hab immer bei diesem Gesindel vorbeizugehen! Und man wird wirklich jeden Tag dumm angeschaut, aber auf die Idee mal zu grüßen kommen die nicht! Ich glaub bald reisst mir der Geduldsfaden und ich werde dort mal ausrasten! Das is ja nicht normal die sind wahrscheinlich größtenteils alle arbeitslos und deswegen jeden Tag dort und haben nichts bessers zu tun, als unschuldige Leute zu belästigen.
Ich habe vorher in einer Privatwohnung im 19. gewohnt, dort waren alle Leute freundlich und haben gegrüßt. Da herschte noch Kultur.
Aber hier, ich habe sowas wirklich noch nie erlebt!
Bitte um Hilfe!
MfG  M.   21. Juni 2013



Vibrieren und Brummen von den serbischen Nachbarn

Liebes Team,
ich habe ein Problem:
um etwa 0 Uhr morgens beginnt es sehr stark zu vibrieren und zu brummen, um drei Uhr morgens wird es so intensiv, dass man nicht mehr schlafen kann. Manchmal wird das vibrieren auch von Pfeiftönen begleitet. Phasenweise ist es sehr laut, phasenweise ist es sehr leise und man nimmt nur das vibrieren wahr.
Es macht mich bereits krank.
Ich habe vier glaubwürdige Zeugen, die das bestätigen können.
Wenn ich nach Hause komme nehme ich Geräusche von den Wohnungen 4 und 5 wahr, die von einer Serbischen Familie bewohnt wird.
Ich vermute dass ein Generator nicht sachgemäß verwendet wird und wahrscheindlich zur Warmwasseraufbereitung  oder als Heizhilfe verwendet wird.
Auffallend laut ist es im wenn Wasser läuft, es klingt so als wäre eine Pumpe hart am arbeiten.
Ich habe leider schon seit längerem den Verdacht, dass man meinen Bruder und mich aus der Wohnung mobben möchte, da ein Bruder der Sippe eine Wohnung braucht.
Ich bitte sie mir zu meiner Nachtruhe zu verhelfen.

Herzlichen Dank im Vorraus
D. V.     29. März 2013



eine bodenlose Schweinerei

guten tag,
mir geht es leider auch nicht viel anders, als das was ich hier gelesen habe.
diese wohnpartner, mit denen ich auch schon das vergnügen hatte, sind ja wirklich sowas von unfähig... mir haben sie geraten, ich solle mit dem nachbar neben mir, mich gütig einigen...von wegen....ich habe voll alles abbekommen, er ist mich tätig angegangen... wo ich ins spital musste.. und und und.....
gute ratschläge vom wohnpartner !!! danke auf sowas kann man verzichten !!
und dann schiebt man alles von sich....na sowas ist echt unverschämt !!!
   zu guter letzt muss ich nach 26 jahren von dieser wohnung ausziehn.. weil ich diese scherze von oben und neben mir/nachbar/ nicht mehr aushalte..
eine bodenlose schweinerei kann ich nur sagen.
in der privatwirtschaft / vermieter/ können sich das nicht leisten,das kann u darf sich nur wiener wohnen leisten und alles was dazu gehört..

sogar meine meerschweinchen sind schon ganz verschreckt, von dem lärm, den die ober mir machen !!!
 
   naja ich weis gar nicht mehr wie ich die letzten 5 jahre hier erzählen aufschreiben kann.... seit der 1. nachbar ober mir eingezogen ist, nachbar ist eigentlich kein ausdruck für sowas, unterentwickelelten geistlosen typen, niveaulosen klumpen fleisch....
auch sein "sohn" ist genau so ein typ, und wird wahrscheinlich auch nicht anders werden als sein vorbild....das merkt man jetzt schon...keine arbeit, lungert den ganzen tag daheim herum...und,und,und...
   ich wünsche allen, die leider auch so ein elend rundherum haben, alles gute und hoffe mir wie ihnen einen guten ausgang was wohnung bzw. nachbar bertirfft.
eine mieterin die schon so sauer auf wiener wohnen, und alles was dazu gehört, ist !!
Elisabeth              14.3.2013



Wäsche waschen der Nachbarin um 2 Uhr früh

Hallo mein Name ist Sigrid ... , ich wohne seit 3 Wochen im Gemeindebau in der Hofmannsthalgasse ..., 1030 Wien.
Nicht nur das die Wände eh sehr dünn sind. Halten sich die Mieter nicht an die Zeiten zu denen gewaschen werden soll.
   Ich liege momentan krank zu hause und was höre ich um 2 uhr in der Früh die Nachbarin vom neben Haus, fängt an wäsche zu waschen und ist bis jez noch nicht fertig damit. ich bin natürlich munter, weil ich es im Schlafzimmer und Wohnzimmer höre.   Ich hoffe um Anwort und HILFE ,weil ich will auf meinen schlaf nicht verziechten und normal müsste ich ja Arbeiten und das wäre genaudie Zeit wo ich aufstehen sollte :(
Sigrid       14. März 2013