Wien

Nachbarschaftsprobleme im Jahr 2011 im Wiener Gemeindebau





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Anfrage bezüglich eines "Stressenden" älteren Ehepaars (mit eigenem Haus)

Meine Frau bewohnt die gemeinsame Gemeindebauwohnung seit mehreren jahren und ihr wurde von Nachbarn die oberhalb der Wohnung (vor meinen einzug vor 3 jahren) vorgeworfen sie habe große Schränke verschoben was aufgrund einer sehnenscheiden entzündung und ihrer relativ zierlich natur eher unwahrscheinlich ist. Und bis auf häufige äußerungen über die Lautstärke in unserer Wohnung kam die letzte zeit nichts mehr.
   Nun durfte ich aber am heutigen tag mit den beiden Persohnen (ein älteres ehepaar, mit eigenem haus wie meine frau sagt) vorlieb nehmen.  Sie meinten sie seien grade nach hause gekommen und haben die fenster geöffnet und es würde "Bestialisch" , "wie die pest" riechen und es müsse aus unserer wohnung kommen da wir ja Tiere haben. (Katzen). Meine frau ist auch aufgrund der aktuelle gesundheitlicher Probleme ziemlich angeschlagen und so nahm sie sich das enorm zu herzen.
   Nun stellt sich mir die frage, was kann ich gegen solch disharmonische nachbarn tun die nicht berreit sind ruhig mit mir zu kommunizieren (musste mir unter anderen die frage gefallen lassen "ob ich denn eine körperliche oder geistige behinderung hätte"?
   ps: ich habe zugesagt mich um eventuelle geruchs quellen zu kümmern bzw zu versuchen zu ergründen woher diese kamen äußerte aber die frage woher die beiden glaubten das es unsere wohnung sein musste.

DS         5. Oktober 2011

Anmerkung Wien-konkret: Am besten die Nachbarn in Ihre Wohnung einladen um zu zeigen, dass der Gestank nicht aus Ihrer Wohnung kommt. Kaffee & Kuchen können auch Wunder wirken!



scheinbar muss man sich die nachbarn selber erziehen

ich hab mich wegen meines nachbarn unter mir schon bei der gemeinde beschwert ---> keine antwort^^ und wenn der besagte nachbar um halb 12 nachts laute musik spielt glaub ich kaum das der hausbesorger eine freude hat wenn ich an seiner türe klingel :/
ich würd ja den besagten nachbar ja selber gerne bitten das er rücksicht nehmen soll.... aber vor knapp einen jahr ist der durchgedreht...das ein polizei einsatz da war was ihn auch seinen hund weggenommen hat nachdem er drohte den hund umzubringen er hat jetzt wieder einen hund obs der selbe ist kann ich nicht sagen. da ich erst 1 jahr dort wohne hab ich den andern nicht gesehn. wie der nachbar durchdrehte wohnte ich erst 2 wochen in der wohnung.

   Ich muss aber auch hinzufügen das mir der Hund extrem leid tut mehr als die wiese max 15min auslauf kennt der hund nicht. und das ist in einer vielleicht 30m² wohnung tierqäulerei... aber wenn ich mir die berichte hier so durchlese wird man ja echt in stich gelassen egal ob wr wohnen, polizei hausbesorger, scheinbar muss man sich die nachbarn selber erziehen.

sabrina L     23. September 2011



Teil 11 Facebook-Gruppe eröffnet - mein letzter Post

Ich finde es einfach UNERHÖRT dass ein Herr Wohnbaustadtrat hier auf diese Briefe von Bürgern NICHT reagiert und alles hier scheinen schwerwiegende Probleme zu sein! DAS habe ich damit gemeint Herr Redakteur und NICHT ihr Magazin. Unerhört weil hier Mütter mit Kindern schreiben die bedroht werden und der WOHNBAUSTADTRAT tut so als würde es diese SEITE nicht geben? UNFASSBAR! ICH weiß aber sehr wohl dass diese Seite zumindest sein Sekretär liest – so wurde es mir jedenfalls aus seinem Büro mitgeteilt.

Ich habe die Bank – die Ruheoase – ganz SCHLICHT:
=> "Stadtrat Ludwigs Ruheoase des Grauens"
getauft.
mein Kampf geht jetzt dort weiter.

Herzlichen dank Herr Mag. Marschall für alles.
Haas R.              2. September 2011



Teil 10: meine vorletzter Post: Nervenzusammenbruch

Ich möchte speziell einem bekannten österreichischen Rechtsanwalt danken, der mir im Vorfeld erklärt hat dass ich hier an Fonten kämpfe die ich als Einzelperson nicht gewinnen kann und wie ich zukünftig vorgehen soll. Das werde ich auch.
Die "Bankerlsaison" ist also vorbei, was in der Zwischenzeit passiert ist ist so unglaublich dass es unglaubwürdig klingt. Bhördenirrsinn.
Man hatversucht mir einen Maulkorb zu verpassen.
Man hat versucht mich mundtot zu machen und viel mehr.
Normalerweise (also so war es voriges jahr) kommt jetzt die Zit meiner Ruhe und Genesung... bis halt zur nächsten Bankerlsaison... dieses Jahr aber wird anders.
Ich gehe mit diesem ganzen unglaublichen Material was ich in der Zwischenzeit über "Freunderlwirtschaft" gesammelt habe... an die Öffentlichkeit. Und zwar nicht mehr so wie HIER... wo man Namen kürzt... und auf andere Leute angewiesen ist dass sie Tonmaterial und Bildmaterial und Atteste posten... ca. die hälfte meiner posts wurde gar nicht gepostet... Nmen gekürzt usw.
Ich werde vollgendes tun: Schriftlich bei meiner Hausverwaltung um Entfernung der Bank bestehen... und bis zur Entfernung meine Miete um 20% (eventuell 30%) kürzen. Damit erreiche ich dass die Gemeinde Wien MICH klagt... und DANN... habe ich alle Trümpfe in der Hand sprich: kostenlose Verfahrenshilfe von Rechtswegen... und eine Öffentlichkeit die "sensibilierter" daraf reagieren wird... hoffentlich jedenfalls der Bürgermeister von Wien... oder ein mir eigentlich bis dato verhasster H.C. Strache die ich heute noch beide anschreiben werde... und zwar öffentlich... samt aller öffentlich zugänglichen Bild und Tondateien... üer FACEBOOK.
Richtig ! Ich werde im Namen meiner Betonoase ein FACEBOOK Profil einrichten... werde es "SCHANDFLECK von ÖSTERREICH" nennen (suche noch passenden Namen) öffentlich... dort kann dann jeder alle Atteste , vollständige Namen, Korrespondez, auch sämtliche Drohungen samt dem Drohanruf von Herrm S. von Wiener Wohnen (Dieser Droh Anruf wird das "Aushängeschild" für Behördenwillkür werden) wo man mir droht... Facebook erscheint mir auch das beste Mittel: DANKE Herr Rechtsanwalt.
Über Facebook kann ich dann... wenn ich alles hochgeladen habe... unhd ganz Österreich bald migtliest und "sensibilierter" ist... Hermm Bürgermeister dann per Freundschaftsanfrage erklären, dass wir in unserer Familie und Umfeld immer SPÖ wähler !WAREN! und unser verhasster Hansi Strache hoffentlich besser für unsere Sorgen in Zukunft eintreten wird... kann nur hoffen dass beide ein FB Profil haben...
   Ich werde ca. 3 Tage benötigen um das Anfangsprofil samt Daten und Bild und Tonmaterial zu kreiieren... möglicherweise wird es auch "Luxusbankerl" heißen...
   dann werde ich einen letzten Post bringen samt Facebooklink und einen kurzen Kommentar welche Arfahrung ich HIER emacht habe und warum es ÜBERHAUPT nichts bringt hier irgedetwas zu posten...

ALLES LIEBE
Haas Reinhard          31. August 2011

Anmerkung Wien-konkret: Gegen ignorante Beamte und Politiker kann auch ein Online-Magazin nicht viel machen. Wir können Ihre Beschwerden veröffentlichen und ein öffentliches Bewußtsein für Ihr Problem schaffen.
Wenn Sie mit den Politikern unzufrieden sind, dann sollten Sie bei der nächsten Wahl eine andere Partei wählen und hoffen, dass es neue Mehrheitsverhältnisse in Wien gibt.



Teil 10: UNGLAUBLICHE MAFIAMETHODEN

... und ich kann jedem Wien Konkret Leser eines sagen: GEGEN SOLCHE LEUTE gibt es keine CHANCE da nützt nur der aggressive KAMPF!

BETRIFFT: KRANK durch Hausverwaltung
Ich habe meiner Wohnbetreuerin Frau Höflinger heute mein Attest von einer gerichtich anerkannten Neurologin gebracht (Dr. Katalin Donner) und was mir dort gesagt wurde verschlägt jedem normalem Menschen einfach nur die Sprache. Unfassbar.

Frau Höflinger im Originalzitat: „Wir sind abgesichert gehen sie zu Gericht. Frau Roszwag ist einverstanden dass die Bank bleibt, deswegen sind wir abgesichert“

Nun liebe Konkret Leser sie werden sich jetzt sicher Fragen welche hohe Position Frau Roszwag in der Gemeinde innehat dass sie so ein Machtwort sprechen kann?
Nun um die Frage zu beantworten gehen wir zurück zu meinem allerersten Post: FREUNDERLWIRTSCHAFT auf kosten der Hausbewohner: Frau Roszwag ist diejenige PRIVATPERSON (Normale Mieterin wie ich) die so einen guten Draht zur Gemeinde hat dass sie vor 5 Jahren mit einer offensichtlich gefälschten 2/3 Mehrheit diesen Betonklotz direkt vor mein Fenster hinbauen ließ. Ich habe vieles gehört hier im Bau: dass Frau Roszwag entscheidet wer hier wo ein und auszieht... nungut sie muß wer sein weil wer in der Stiege 2 wohnt aber hier in unserer Stiege 6 den schönsten Keller hat – der MUSS „WER“ sein. Aber jetzt ist mir klar warum hier jeder Angst hat den Mund aufzumachen bei solchen Mafiamethoden

Mit anderen Worten: mein Attest wo Klipp und Klar drinnensteht dass mich dieser Betonklotz krank macht interessiert niemanden und dass Klipp und Klar drinnensteht : „ Die Wiederherstellung der Ruhe im Hof sollte organisiert werden“... ist für die Katz... kann es sein dass man hier mit Mietgeldern einfach eine Rechtsabteilung „beschäftigen“ möchte?

Tatsache ist dass mir Diese Aqntwort mit sicherheit nicht mal meine Richterin glauben wird.
Morgen ist es endlich soweit: Mit meinem Attest werde ich Klage und Einsweilige Verfügung (man soll die Bank sperren) bei Gericht einbringen...

Sehr geehrter Herr Redakteur? Wer? Herr Wohnbaustadtrat? Nun gut diesen habe ich gestern und heute angerufen habe mit einem Herrn telefoniert... und ihm mitgeteilt dass ich beim Vereinsbüro der BPD um Demonstrationsrecht bald vor seinem Büro samt Famile und Megafon auftauchen werde... er hat gemeint er hat es dem Sekretär von Herrm Ludwig weitergeleitet aber einen Termin bei Herrm Ludwig bekomme ich von ihm keinen.

Ich denke auch nicht (niemand mehr hier) dass ausser einer aggressiven Demo samt Hungerstreik (habe seit Sommeranfang mittlerweile 17 kg abgenommen) irgendetwas helfen wird. Niemandem scheint klar zu sein dass für mich nur mehr eines in Frage kommt: Kämpfen bis zum Tod! Ich werde mich endlich von dieser Horrorbetonoase die mir jeden Privatraum nimmt und alle Nerven zieht – TRWENNEN... ich werde nicht mehr arbeiten... gehe wieder in denm Krankenstand.... und werde BIS ZUM LERTZTEN ATEMZUG gegen diese MAFIA kämpfen!

Mit freundlichen Grüßen und ein erholsames Wochenende
Haas Reinhard        25.8.2011

P.S.: danke allen für die Mails.. die Tipps und den Zuspruch...

meine Posts gehen jetzt in die nächste Runde... viel Spaß beim lesen...
und: was sich in diesem Monat im Hof abgespielt hat und wie man jetzt alle Mieter gegeneinander aufgehetzt hat ist eine noch unglaublichere Geschichte... man wird jetzt Familien mit Kindern kündigen weil man diese Bank tatsächlich um JEDEN PREIS hier haben will... 



nachbarschaftsstreit

guten abend
ich wohne seit 17 jahren in dem gemeindebau wien 22 hirschstetten. seit ca 2 jaren hab ich streit mit der nachbarin. sie beschwert sich über meinen hund. dann behauptet sie ich hätte alte möbel in den keller gestellt wozu ich sagen muss ich hab einmal einen geschirrspüler hingestellt weil an einem tag entrümpellung war und ich gefragt hab einen hausbetreuer, ob das ein problem sei. er meinte die kommen sowieso also ist es egal. sie droht meiner 21 jährigen tochter das sie ihr die fürsorge schickt wegen ihrer tochter die 2 jahre ist usw. meinen sohn sagt, sie würde sie in eine anstalt stecken weil er in einem methadon programm ist und ein blutgerinnsel hat und dadurch je nach dem er die tabletten nimmt aussieht, als wäre er müde. sie sagt er is zua die woche hat es meinen kindern gereicht und sie gefragt was sie eigentlich glaubt wer sie ist. muss dazu sagen nicht gerade fein aber einmal ist das maß voll. wir haben ihr noch niemals was getan und sie stänkert immer. uns wird auch nicht geglaubt am wiener wohnen. ich hatte einen schlaganfall und ich hab angst das ich meine wohnung verliere. ich schlafe nicht mehr wegen ihr. an wen soll ich mich wenden??
danke im vorraus

helga r.          27. August 2011

Anmerkung Wien-konkret: Am besten dokumentieren Sie alle Vorfälle und Stänkereien und schicken diese an Wiener Wohnen. Falls es wirklich zu Gerichtsklagen oder Androhung einer Kündigung kommt, dann können Sie darauf verweisen. Kann mir nicht vorstellen, dass Ihnen wer die Tochter wegnehmen könnte und in die Fürsorge schickt.  Wenn Drohungen ernst zu nehmender  werden, dann unbedingt eine Anzeige bei der Polizei machen.



stromstrasse .... , 1200 wien : habe rücksicht für jeder mitbewohnern und wünsche das gleiche zurück

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich wohne im jetzigen gemeinde wohnung seit 2004 und habe keine privatsfere im meinem eigenen vier wenden. Seitdem neben an eine inder familie eingezogen sind habe ich nur noch stress und muss mich jedentag ergen über rücksichtslosigkeit.
  
1. kann ich die fenster von der strassen seite nicht aufmachen weder noch kippen weil die älteren kinder von dieser familie nebenan jeder 15 mi. graß vor der wohnung rauchen so das der ganze rauch ins meine eigene wohnung ist. Ich hab schon so of mit denen höfflich geredet. jedes mal heist es ja ja aber geendert haben sie sich leider garnicht. Ich möchte nicht mehr mit denen reden weder sehen. habe genug jedes mal nerven zusamen bruch wegen dieser familie. Mann kann denen nichts sagen wenn man denen auch was sagt dann akzeptiren Sie nicht und beleidigen nicht nur mich auch die anderen nachmarn. wo ich wohne verstehen sich keiner von meine nachmarn mit dieser familie alle haben nur streit weil die familie sich nicht anpassen können und haben keine rücksicht auf die andere mitbewohnern. was ich noch fergessen habe ist es noch das ich 2 kinder habe und habe angst wegen gesundheit von meine kinder. Dann hab ich versucht den fenster zu zulassen das der ganze rauch nicht reinkommt und statdesen den küchen fenster den ganzen tag auf zu lassen. jetzt drehe ich würklich durch.
   diesmal ist es das jeden tag bei mir vorm küchen fenster aufdem tisch lange schwarze haare, essen krümel. dreck und zigareten asche ligt und wenn ich an dieser tag was gekocht habe ist es auch im essen drin so das nicht mehr gegessen werden kann. also umsonst gekocht und weg damit. Ich denke mal das der ganze dreck ins küchenfenster von oberen nachbarn weil sie warscheinlich den ganzen dreck von küche raus lehern um den wohnung sauber zu halten aber statdesen ist dann meine wohnung dreckig. wer würde schon gerne dreck (haare, zigareten asche und alle andere krümel) ins eigenes essen haben.
   habe mich gottsei dank für ein große wohnung angemeldet aber leider muss ich 2 bis 3 jahre warten und möchte nicht so lange mit dieser rücksichtslosige familie ergern. also bitte ich bin offen für jede tipps die ich bekommen kann nur möchte ich nicht jahre lang rumstreiten. meine nerven brauche ich für meine kinder.

Ich danke Ihnen vorauß Suna Y.
(ich und meine kleine familie passen sich mit anderen nachbarn und haben rücksicht auf andere und wünschen uns von anderen nachbarn das gleiche)

suna Y.       27. Juli 2011



teil 9: offizieller protest gegen den herrn wohnbaustadtrat

gestern musste wieder mal die polizei kommen... nichts neues...
tut sich nichts wegen meinen nerven...
darum habe ich mich entschlossen eine riesengroße schaufensterpuppe zu kaufen, mit riesenplakat, wo ich gegen die methoden des hernn wohnbaustadtrates OFFIZIEL protestiere...
dies werde ich heute auf der polizeiwache kundtun und eben mal schauen wie der herr dann reagiert...
eigentlich möchte ich unseren wohnbaustadtrat mal fragen warum unsere hausvertrauensperson (laut gemeinde!) nicht einmal ein namensschild auf der wohnungstüre hat geschweige denn irgendwelche "öffnungszeiten"...
werde zum kleiderbauer morgen gehen zum chef und ihn fragen ob er mir hilft ich würde dafür webubg für sein geschäft in der meidlinger machen...
aber ich bin mir sicher in deisem fall finde ich wen der mir hilft..
so... auf gehts.. zur polizeiwache und den offiziellen protest gegen herrn wohnbaustadtrat anmelden...
H. Reinhard      24. Juli 2011

Anmerkung Wien-konkret: Der Wiener Wohnbaustadtrat heißt übrigens Dr. Michael Ludwig (SPÖ). Den kann man auch direkt kontaktieren: 1010 Wien, Bartensteingasse 9, 2. Stock. Telefon: 01-4000-81261



teil 8: die ersten beweisfotos also....



jetzt gerade um 11 uhr um acht minuten hier BITTESCHÖN warum nur EIN spielender nachbarsbub meine ruhe stört....
und es nicht unbedingt 4 mit hund sein müssen...

entsetzlicher lärm ...

h. reinhard   23. Juli 2011



teil 7: "geh scheißen"

wie man deutlich auf dem video hört... dieses "geh scheißen" ist der freundliche umgangston von frau c. kindern...... arschficker, futlecker,... sowas in der richtung dann eher...
der 11 jährige sohn ist leider mit dem hund nur zu hören, schleicht hier um mitternacht auch rum mit den großen kindern...
100mal im jahr kommt die frau vom jugendamt...

ihnen ist die betonoase der lieblingsplatz...
mit ihrem lebensgefährten einem jugoslavischen bekannten kickboxer habe ich demnächst gerichtsverhandluung... gefährliche drohung und sachbeschädigung seinerseits...
alles nur wegen dieser betonoase... weil er dort macht was er will.. trinke... dann haustor einschlagen... und alle leute bedrohen... und was wurde gemacht?

frau h. hat gesagt wir wären "zu dumm" für das bankerl... und dafür könne sie nichts weil es ja EH EINE HAUSORDNUNG gibt...
ähmmm. frau c. kinder gehen alle in eine spezielle behindertenschule auf der linzerstraße... die können keine hausordnung lesen... ähmmm... und frau c. wird sie nie lesen... sie hat mit ihren ständigen polizeieinsätzen genug ärger als blöde hausordnungen....
also das ist jetzt mal KURZ ... EINE familie...
wir haben aber 3! familien von dieser "sorte" die die bank für sich beanspruchen....

liebe grüße und ein erholsames ruhiges wochenende
h. reinhard         23. Juli 2011



Nachbarschaftprobleme in der Großfeldsiedlung

Sehr geehrtes wien- konkret- team,
Ich schreibe einmal mehr im Namen meiner Mutter (73 Jahre alt), die in einer Gemeindewohnung im 21. Bezirk in der Großfeldsiedlung (seit 43 Jahren) lebt und mit ihren Nachbarschaftsproblemen auf taube Ohren stößt.
Fatal finde ich vor allem die Reaktionen von Wiener Wohnen, die sie abweisen, per Sicherheitsdienst aus dem Amt "bitten", sich telefonisch verleugnen lassen (spezielle Ansprechpartner) oder auflegen, sobald sie ihren Namen hören!!!! Ganz zu schweigen vom rüden Umgangston, den sie mit Menschen pflegen, die es sich erlauben, mit Problemen an sie heranzutreten!!
Die Probleme, mit denen meine Mutter seit 8(!) Jahren zu tun hat, beruhen darauf, daß man verschiedenste Kulturen in ihrer Stiege angesiedelt hat, ohne die Zugezogenen darauf aufmerksam zu machen, daß sie sich um ein gedeihliches Miteinander zu bemühen haben.
So kommt es, daß Inder, Türken und andere Mitmenschen z. B. ihre Schuhe vor die Türe stellen(natürlich gleich einige Paare), obwohl meine Mutter sie freundlich ersuchte, dies nicht zu tun, da sie darüberstürzen könnte, vor allem, wenn das Licht im Gang ausgeht.Tatsächlich aber sehe ich die Schuhansammlungen jedesmal vor den Türen, wenn ich zu Besuch bin und höre immer wieder, daß sie nur frech antworten oder aber Drohungen aussprechen, weil sie ja wissen, daß meine Mutter allein lebt.
Nachbarn lassen auch ihre Wohnungstüren zum Auslüften offenstehen, was zur Folge hat, daß es im ganzen Haus nach Essensdüften riecht, die auch nicht jedem behagen.

Oder ein anderes pikantes Detail:
Die Sprechanlage auf dieser Stiege, die gerade älteren Menschen die Sicherheit gibt, daß niemand Ungebetener hereinkommen kann, verliert ihren Sinn, wenn die Eingangstüre sogar spätabends (selbst erlebt um ca. 22 Uhr) sperrangelweit offensteht...
Doch jegliches Ansprechen solcher Probleme führt nur zu aggressivem Verhalten, das z.B. so ausartet, daß bereits zum 8. Mal auf dem Briefkasten meiner Mutter das Wort "SAU" steht...!
Und niemand fühlt sich dafür verantwotlich, einer Mieterin zu helfen, die einfach nur ihren Lebensabend in Ruhe in ihrer Wohnung verbringen will, in der sie seit 1964 wohnt!
Statt die Migranten auf die Hausordnung zu verweisen und um die gleiche Rücksicht zu bitten, die sie von ihren Mitbewohnern einfordern, und ihnen Konsequenzen anzudrohen, falls sie nicht zur Kooperation bereit sind, will man meine Mutter nötigen, umzuziehen! Ich finde das unzumutbar, weil man sich noch um keine andere Lösung bemüht hat (die Nachbarn waren nicht an einer Mediation interessiert, daher hat man sie auch nicht weiter belangt- unheimlich bequem für die) und weil man meine Mutter menschlich letztklassig behandelt hat, wie wenn SIE sich etwas zu Sschulden hätte kommen lassen!!!

Ich kann nicht glauben, daß Wohnpolitik so betrieben wird, daß man ältere Menschen wie meine Mutter aus ihrer Wohnumgebung rausmobben lassen möchte!
Es geht dabei nicht nur um das Versetzen in eine neue Umgebung, sondern auch um Banalitäten wie die Kosten und den Aufwand des Auszugs und die damit verbundenen körperlichen Anstrengungen- vor allem in diesem Fall, wo meine Mutter das ja gar nicht möchte!!!

Tatsache ist, daß meine Mutter mit ihren körperlichen und seelischen Kräften am Ende ist und ich große Angst um sie habe, weil sie einem großen Leidensdruck ausgesetzt ist. Es ist an der Zeit, daß ihr die Hilfe zuteil wird, die sie benötigt! Ich werde dieses Schreiben auch an die Zeitungen weiterleiten, damit endlich einmal Taten folgen!!!!

Darüberhinaus hoffe ich, daß meiner Mutter von Ihrer Seite her Hilfe zuteil wird und verbleibe mit freundlichen Grüssen,
Heidemarie E.-B.            26. Jänner 2011



teil6: "sie sind schweine"

gerade eben um 22,07 min. erstes wagnis wollte foto machen. 2 zigeunerinnen von der stiege 7 und mit allen kindern (3-4)... man hört sie hier genauso reden wie auf der bank.. alles was sie sagen... alles schwarz! obwohl mit blitz fotografiert!
sie standen sofort auf und gingen und eine rief "sie sind schweine"
das ist mit sicherheit die gefährlichste von den 3 großfamilien die hier ansprüche auf die betonoase stellen.
diese 2 herren hier so unglaublich es klingen mag... sind meine feinde und einer der mann von eben der frau die mich gerade schwein genannt hat. der eindruck täuscht. die sind brandgefährlich und lassen sich ÜBERHAUPT nichts sagen im gegenteil die benutzen aus prinzip nicht den gehweg sondern gehen immer mit ihren 3 kinderwagen und gefolge mitten von der 7er stiege zum bankerl... und egal was du denen sagt sie lachen dich aus und sagen rufe polizei arschloch.. (foto geschickt)
dann kommt aber schon frau casny... also im vorigen jahr x polizeieinsätze.. alkohol... und deren kinder 5 an der zahl mit tochter samt kind besetzen diese oase täglich und die sind der horror. die schlimmste familie wiens. jedes wort sinnlos.
ja und der 3 clan ist der jugoslavische... und der ist auch schon ganz schön sauer die verstehen das alle nicht...
frau casny hat mal gemeint ich wäre ein kinderhasser und es auch überall erzählt...
interessant ist dass in unserer stiege wo das bankerl steht 40 parteien wohnen... und die meisten ausländer also wirklich schlimm... oder bilde ich mir das ein?
in allen anderen stiegen wohnen nur 7-12 parteien!
na interessant.... 
Reinhard h.                      21. Juli 2011



teil 5: herr s. vom kundenzentrum wiener wohnen begehrte heute nacht um folgende feststellung:

alle beschwerden sind ihm scheißegal, auch was ich poste....
ihm sei ausdrücklich nur wichtig dass ich in meinem nächsten post seinen namen richtig buchstabiere und wörtlich:
"sie dachinierer können wen anderen füt dumm verkaufen wie soll eine frau die telefoniert oder kinder mit hund ihre ruhe stören erzählen sie das in ihren posts aber nicht mir... ich erkenne einen narren an der stimme sie sind nicht ganz dicht im kopf und alle poster und leser von wien konkret.at sind meiner meinung nach nur arschlöcher... ich schreibe NICHTS in meinen computer herr h."

also herr s. ich hoffe ich habe ihren namen richtig buchstabiert.
ich möchte anmerken: ich und herr s. werden jetzt hoffentlich die größten internetstars! youtube stars! im euopäischen deutsschprachigen raum um zwischenmenschlichen ärger lückenlos zu dokumentieren. ich denke die welt würde endlich lernen. sowas hat die welt noch NIE gehört was mir der nachts gesagt hat.
   habe aufgelegt und 5 min später rief mich herr s. einfach an und schrie etwas unverständliches ins telefon ich habe aufgelegt.
   heute um 10 uhr morgens hatte ich 5 neue spachnachrichten vom herrn s. ... ich höre jedoch meine mailbox nie ab wusste gar nicht dass ich sie eingeschaltet habe, habe momentan kein guthaben dass ich mir die nachrichten anhören könnte...
   hatte ebenfalls 2 weitere anrufe von wienerwohnen habe angerufen ... eine nette frauenstimme hat mir erklärt ich möge bitte eingeschaltet lassen... man ruft mich heute an... niemand hat sich gemeldet.

liebe grüße
reinhard h.           21. Juli 2011

Anmerkung Wien-konkret: Die Umgangsformen bei einigen Mitarbeitern von Wiener Wohnen läßt sichtlich zu wünschen übrig. Hoffentlich wird der nicht zum Wohnbaustadtrat befördert.



teil 4: morddrohung und untersuchungshaft,

wurde wegen der betonoase mit dem umbringen bedroht. verhandluing ist in den kommenden tagen es ist der lebensgefährte von frau c. .
wir sind jetzt freunde. er war das erste mal bei mir im wohnzimmer und staunte. er bestätigte mir auch dass mein fenster viel zu tief ist und er von der bank sogar meinen kopf immer sieht wenn er mit kindern auf der bank sitzt....
der inder der mich bald mit einer machete töten wird... ist ne andere geschichte... er sah mich mal mit nacktem oberkörper konnte mich also nicht den ganzen tag verstecken und seine frau zund er starrten mich an als ich aufstand vom sofa... seither macht er versteckte andeutungen und seine frau habe ich nie wieder gesehen aber er sitzb dauernd hier und starrt in meine wohnung. ich hoffe nur er tut meinen söhnen beide 14 jahre alt zwillinge nichts an, ich habe frau höfluinger gesagt ich mache sie dann persönlich verantwortlich....

Reinhard H.     21. Juli 2011

Anmerkung Wien-konkret: Morddrohung dringendst der Polizei melden! Solche Drohnung muß man immer ernst nehmen.



gegen Freunderlwirtschaft und für ernsthafte Anliegen der Mieter im Gemeindebau.... teil3:

BETRIFFT: nervenzusammenbruch
zwei vorfälle heute:
eine frau die ca 1 stunde jier telephonierte, habe sie diesesmal fotografiert als beqweisfoto für das gerischt, mit blick zu mir ins fenster uns so geht das den ganzen tag mit allen frauen hier.

zweitens: seit 2 stunden unvorstellbarer lärm auf der bank, ca. 4 nachbarskinder mit nacbarin und hund spielen vor meinem gfeschlossenen fenster ich höre trotz wind alles....

ich werde in zukunft jeden tag einen blog mit fotos machen auf mypages... auch den ganzen kampf bei gericht und meinen krankheitsverlauf...

Reinhard H.         20. Juli 2011



gegen Freunderlwirtschaft und für ernsthafte Anliegen der Mieter im Gemeindebau Teil 2


ich habe also 5 fotos geschickt ich bitte sie zu veröffentlichen, auch meinen namen bitte und meine telefonnumer, vielleicht erbarmt sich mir ja ein anwalt und hilft mir, ich bin arbeitslos.
im schönen großen hof sehen sie die wünderschönste rasenfläche sind ja auch zeitgleich mit unserer betonoase gestzt worden die schönen rosen in der mitte des hofes. eine frechheit! dort rechts ist auch ein bürogebaüde also dort hätte die betonoase sinn gemacht...
und schaut euch unseren kleinen hof an der ist total zerstört vom fußballspielen... "unserer" weil sich dort alle ausländer treffen und ihrer tradition fröhnen und laut sind man kann ihnen nicht mal was vorwerfen ausser dass sie alle nicht lesen können wegen dem fußballspielen, aber die frauen hier die eben ihr ganzes leben hier wohnen in der diefenbachgasse 49-51/6/...
haben eben mit der gemeinde beschlossen dass es so ist. basta.
und ich leide unter depressionen...
habe 12!!! kg seit der bankerlsaison runter bei 184 (Anm. cm Größe) nur mehr 62 kg. und so ging das auch voriges jahr... am sommerende hatte ich 10 kg weniger... aber dieses jahr hatte ich schon 12 kg weniger und es war noch nicht mal hälfte der sommerzeit...
ich kann so nicht mehr...
mir bleibt nur eines... alle zeitungen herrufen und einen anwalt der mir hilft.. warte nur mehr auf mein gutachten und dann gehe ich aufs gericht und frage eine unabhängige richterin ob sie mir helfen kann sprich verfahrenshilfe...

meine tel: 0676-4822668
danke an alle die meine posts weiterverfolgen werden....
Haas Reinhard  20.7.2011



gegen Freunderlwirtschaft und für ernsthafte Anliegen der Mieter im Gemeindebau....





An die
Staatsanwaltschaft Wien,
Staatsanwaltschaft beim JGH Wien
1080 Wien, Landesgerichtsstraße 11

Betreff: Strafanzeige gegen die die Gemeinde Wien, jedenfalls meine Hausverwaltung, vertreten durch Frau H., gegen die ich Strafanzeige wegen Amtsmissbrauch und Vertuschung einer Straftat einbringen möchte.

Sachverhaltsdarstellung:
Meine Hausverwaltung hat ohne meine Zustimmung – besser gesagt gegen meinen Willen - exakt vor meinem Fenster einen Betontisch mit 2 Betonbänken errichtet... seitdem wurde meine Ehe geschieden und ich bin in psychiatrischer Behandlung.
Diese Betonoase wurde aber ohne Grundlage und gegen Gesetze gebaut! Es gibt keine 2/3 Mehrheit wie Frau H. behauptet! Alles gefällscht weil Freunderlwirtschaft mit einer Frau die hier 30 Jahre wohnt von der Stiege 2 und jeder behauptet sie wäre Hausvertraute.
Aber diese Frau tut nichts anderes als die Mieter aufhetzen, hat mit wissens der Gemeinde hier auf unserer Stiege 6 den schönsten Keller... und genau diese Frau hat angeblich 2/3 Unterschriften gesammelt (laut Frau H.), was eine absolute Lüge ist weil ich alle Mieter darauf angesprochen habe.
Außerdem müssen in diesem Fall Gesetze übetreten worden sein weil ich in einem Akustikvierkanthof wohne... unvorstellbar wenn da nur nachts wer hustet... aber ich habe den ganzen Sommer nur unvorstellbaren Lärm vor dem Fenster...

die Frau H. hat gesagt ich soll klagen...
bei Gericht... ich werde verlieren.... wir werden sehen...
ich klage... und jetzt beginnt mein Kampf haltet mir die Daumen....

Reinhard H.     12. Juli 2011

Anmerkung Wien-konkret: Da "Wiener Wohnen" kein Amt ist, kann es auch keinen Amtsmissbrauch geben, sondern höchstens einen Gesetzesverstoß. Ich wüßte aber auch nicht, gegen welches Gesetz verstoßen worden sein soll. RM.



Probleme mit den Nachbarn

Seit 2 Jahren neue Nachbarn, sie lärmen, schreien sich gegenseitig an, streiten und diskutieren das man es in seiner Wohnung auch mitbekommt, leider ist mein Wohnschlafzimmer, genau neben Schlaf- Wohnzimmer der Nachbarn, man kommt nicht zur Ruhe...Kinder die schreien und weinen die Frau hat Wutausbrüche, der Mann streitet mit ihr usw... Besuch der kommt machts nicht besser...

Gemeinde Wien hat 2 Briefe geschickt, es hat nichts gebracht, wenn ich mich ein 3tes mal Beschweren will dann treffen wir uns vor Gericht, das ist die Hilfe von Wiener Wohnen? wer will vor Gericht?!

Jugendamt einmal verständigt, hat nichts gebracht...
Wohnpartner, einmal ein Gespräch gehabt und hat nicht lange etwas gebracht...
Was tun?! Es geht ziemlich auf die Psyche...

Ps.: bin nicht der einzige der Wiener Wohnen das gemeldet hat, sie tun nur nichts dagegen!!!
Georg T.    27. Mai 2011

Anmerkung Wien-konkret: Gute Frage. Entweder ist Wiener Wohnen selbst machtlos oder sie haben zuwenig Zeit für die vielen Beschwerden.
Was sicher hilft ist eine Privatklage gegen die Nachbarn. Da wird kein Weg vorbei führen. Mit unserem mangelhaften Justizsystem kann das aber auch Jahre dauern, bis Sie ein rechtskräftiges Urteil in Händen halten.



Beschwerde gegen psychischkranke Nachbarn!!

Hallo,

Ich bin vor ca. 1,5ä in einer Gemeindewohung in 1180 Wien eingezogen, neben mir lebt ein ca. 33 jähriger Mann, der psychisch krank ist. Er wird sogesagt vom Psychosozialen Dienst betreut, bekommt 3x tägl. Mahlzeiten geliefert und wird vom Staat finanziell erhalten. Das Problem ist, dass er seit ich dort eingezogen bin, er mir sehr suspekt vorkam, hat immer gleichzeitig die Tür aufgemacht in der Früh, wo ich selber aus dem Haus gehen musste, dabei dachte ich mir anfänglich nichts... Seit Anfang Februar ist es so, dass er mir 1x um 5.30 in der Früh gegen meine Tür mit den Beinen getretten hat, ich hab die Polizei damals gerufen und wollte dass sie etwas unternehmen, jedoch sagten sie mir dass "Er" ihnen (polizeilich) schon bekannt sei und sie sich mit ihm jetzt nicht auseinadersetzen wollen (sozusagen); Ich wollte eine Anzeige erstatten, jedoch bekam ich die Antwort:" was wollen sie den anzeigen?? Das er ihnen die Tür schmutzig gemacht hat?? Es wurde dabei belassen, dass er sich jetzt eh beruhigt hat und soll halt wieder schlafen gehen!! Seit diesem Vorfall wiederholen sich aber ständig soleche Sachen wie z.B Er schlägt seine Türen zu jeder Tages und Nachtzeit so stark zu, sodass ich immerwieder glauben muss, das er gegen meine Tür tritt... Er schmeißt Sachen auf den Stiegenhaus aus seiner Wohnung, legt Unterwäsche vor meiner Tür hin, schreit, schimpft klopft gegen Wände und Türen... letzte Woche rannte Er vollkommen "nakt" um 22.30 vor meiner Haustür umher...hab wieder die Polizei gerufen, (zum 4 mal seit Mitte März), die sagen ihm immerwieder er soll schlafen gehen und das wars... ich hab mich bei etlichen Stellen schon beschwert und keiner kann gegen ihm was tun, ich bin schon sehr fertig mit meinem Nerven und würde gerne auch hier um Rat fragen...

Vielen Dank
L. S.                   10. Mai 2011

Anmerkung Wien-konkret:
Am besten auf einer Anzeige bei der Polizei bestehen. Grund: Sie fühlen sich bedroht. Wenn die Polizei die Anzeige nicht aufnimmt, dann lassen Sie sich die Dienstnummer aller anwesenden Polizisten geben. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird dann die Anzeige doch aufgenommen werden.



Verwahrlosung im Gemeindebau

Wohnhausanlage 1160 Wien, Roterdstraße 12-14, Stiege xx
Traurig aber wahr ist, dass eine Nachbarin vergangene Woche den anscheinend tagelang gesammelten Mist entsorgt hat und danach im Stiegenhaus ein ekelerregender Gestank das Heimkehren nach der Arbeit zu einem Hororerlebnis machte. Ein ungekühltes Leichenschauhaus wäre für diesen Gestank die treffende Bezeichnung. Sozialhilfe wird von der Nachbarin abgelehnt, da sie das "nicht braucht".
Wie kann man hier Abhilfe schaffen?

Waltraud G.     6. Mai 2011

Anmerkung Wien-kokret: Schwer zu sagen. Vielleicht haben unsere Leser dazu ein paar Ideen. Bitte melden!



Zustände im Gemeindebau Rustengasse 10, 15. Bezirk

Ich wohne seit 1992 hier und werde auch seid dieser Zeit von gewissen Mitbewohnern gemoppt. Es ist kein Ende in sicht. Den die gewissen Parteien scheint so, dass sie hier die Hauseigentümer sind. Vor den Metiatoren reden sie sich in einen Wirbel und erst verneinen sie alles, dann wieder rufen sie es. Aber sie geben über andere Mieter ein Urteil ab. Sie beschlagnahmen Gemeinschaftsräume (Heimtrainer, Möblar) und habe den einen Raum zu einen Trockenraum für ihre Wäsche ernannt. Sie sagten auch, der eine Raum darf niemant benutzen, da es sich um einen Fitnessraum für gewisse Leute gehört und kein anderer hat in diesen Raum was zu suchen, weiters stehen ihre Sachen in Fahrradraum (Einkaufswagerl vom Biller, Eierschachteln und Regale) ohne andere Mieter zu fragen, im Keller das gleiche. Rauchen im Stiegenhaus und machen die Gangfenster auf bei jeden Wetter. Lüften ihre Küchengerüchte in dem sie die Wohnungstür öffnen auf den Gang. Schreien die Leute an, wenn man sie zur Rede stellt oder sagen darauf "ich nichts verstehen".

Warum macht die Gemeinde nichts dagegen? der Zusand ist seit 1992.

Mit freudlichen Grüßen
Anonym (der Red. bekannt)         23. April 2011 



Nachbarschaftsstreit

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich habe ein Anliegen, dass bei der Wiener Polizei keinen Anklang findet.
Meine Familie (Frau und 4 Jahre alte Tochter) und ich sind im März 2010 in die Gemeindewohnung in 1140 Wien eingezogen und seither haben wir nur Schwierigkeiten mit dem Nachbarn unter uns.
Meine Tochter ist 4 Jahre alt, verspielt und sie rennt in der Wohnung herum wie jedes andere normale Kind.
Das stört unseren Nachbar dermaßen das er uns seit seit wir dort eingezogen sind fast täglich auf dem Weg durchs Stiegenhaus abpasst und uns bedroht. Diese Drohungen äußern sich in Sätzen wie „Wenn ihr nicht wegzieht dann passiert was!“ oder „Passen sie auf wenn sie bei meiner Tür vorbeigehen“ oder „Wenn es draußen dunkel ist dann soll ich besser hinter mich schauen“ … etc. Oder unsere Wohnungstür wird mit Dreck beschmutzt. Am 8. April 2011 hat uns seine Frau im Stiegenhaus mit einer Gabel (Essbesteck) in der Hand abgepasst, uns dermaßen angeschrien und mit der Gabel in der Nähe meines Gesichtes herumgefochten, sodass meine 4 Jährige Tochter sich am mich geklammert hat und angefangen hat zu weinen. Außerdem macht unser Nachbar uns bei allen Hausparteien schlecht sodass wir eine üble Nachrede haben (Hat schon Unterschriften gesammelt und fast alle Hausparteien haben unterschrieben weil er sie dazu überredet hat. Es sind 9 Wohnungen und bei 8 hat er schon die Unterschriften, nur von unserer Nachbarin die direkt neben uns wohnt und selbst auch Kinder hat, hat er keine Unterschrift bekommen.)
   Der Höhepunkt ist aber, dass er uns beim Jugendamt angezeigt hat (Grund: Wir sollen angeblich unsere Tochter schlagen!). Durch diese Anzeige habe ich sogar einen Vertrauensverlust bei meinem Dienstgeber erlitten. Ich arbeite bei einem renommierten Bankinstitut und habe eine Vertrauenswürdige Position dort. Nach gründlicher Prüfung des Jugendamtes ist der Fall selbstverständlich zu unseren Gunsten geschlossen worden.
   Dazu ist noch zu erwähnen, dass meine Frau zu 60% Invalide ist und mittlerweile Beruhigungsmittel wegen unserer Nachbarn konsumiert. Unsere Nachbarn lassen keine Gelegenheit aus uns zu verfolgen bzw. zu beschimpfen, ständig zu belästigen, uns zu drohen und ständig auf unsere Wohnungstür zu klopfen bzw. schlagen (oder uns sogar mit verdorbenem Fleisch bewerfen), sodass wir schon ziemliche Angstzustände bekommen wenn wir am Abend nach Hause kommen.
   Ich war bei der Polizei und kann aber keine Anzeige wegen Drohung erstatten bzw. muss warten bis uns wirklich mal was passiert.
   Wir haben uns einmal an „Wohnpartner“ gewendet aber die Schlichtungsversuche ergeben bzw. ergaben keine Lösung. Unsere Nachbarn gehen systematisch gegen uns vor und erschweren uns das Leben so dermaßen das wir schon krank werden (Migräneanfälle, Beruhigungsmittel,…). Es ist bereits Stalking was betrieben wird und wir können als Jungfamilie dies nicht mehr ertragen. Wir haben so viel Geld in diese Wohnung investiert, dass ein Umzug nicht mehr leistbar ist, zumindest nicht in absehbarer Zeit. Ich bin empört darüber, dass in diesem Land so etwas einfach nicht angezeigt werden kann bzw. so etwas geduldet wird.

Kann man uns einfach so mit ein paar Unterschriften kündigen?? Wenn ja dann ist das wirklich eine Unverschämtheit seitens WW

Wir wissen nicht mehr weiter........

D.K.   13. April 2011

Antwort Wien-konkret: Also wenn Sie bedroht werden, dann sollten Sie unbedingt eine Anzeige bei der Polizei machen. Wenn die Polizei die Anzeige nicht aufnimmt, dann bitte mir sofort ein E-mail schreiben. Dann geht Wien-konkret der Sache nach. Die Polizei ist verpflichtet die Anzeige aufzunehmen und der Sache nachzugehen. Immerhin geht es um angedroht Körperverletzungen.
Sie sollten aber mit dem Kind auch mehr Wandern und auf Spielplätze gehen, damit sich das Kind im Freien austoben kann und nicht soviel in der Wohnung herumspringt.