Wien

Nachbarschaftsprobleme im Jahr 2010 im Wiener Gemeindebau





=> Kommentare & Postings eintragen

 

Nachbarschaftskonflikt Wagramerstrasse 97

Sehr geehrtes wien-konkret Team !

Ich wohne nun schon seit ca. 11 Jahren in der Gemeindewohnung in Wien 22, Wagramerstrasse 97 Stiege ... Tür ..., bisher gab es auch noch nie irgendwelche Probleme mit meinen Nachbarn. Doch seit fast einen Jahr (seit Oktober 2009) ist das leider nicht mehr der Fall. Der Familie Sta... die schräg ober mir auf der Tür Nummer ... wohnen, dürfte es irgendwie egal sein das es in diesen Stiegenhaus auch noch andere Mieter gibt. Es wird von Früh an bis spät am Abend den ganzen Tag nur getrampelt, gesprungen und gempumpert. Ich war bereits mehrmals bei der Familie oben um sie darum zu bitten das ganze etwas leiser zu machen, doch als Antwort bekam ich nur "Das sind Kinder was soll ich machen" und dann wurde mir auch noch die Türe vor der Nase zugeschlagen. Danach nahm ich Kontakt mit den Wohnpartner Team 22 (Herr Mahr) auf, dieser nahm danach auch Kontakt mit der Familie St... auf. Im Februar 2010 fand ein gespräch mit der Familie St... und Herrn Mahr statt. Danach war kurzfristig keine Lärmbelästigung mehr vorhanden, jedoch nach 2-3 Woche fing das ganze leider wieder von vorne an und ich wendete mich wieder an Herr Mahr dieser wollte wieder Kontakt mir der Familie aufnehmen per Telefon und auch per Brief jedoch stellte die Famile jetzt auf Sturr und meldete sich ganz einfach nicht mehr. Danach stimmte ich auch einer Meditation mit der Familie zusammen zu jedoch auch hier konnte Herr Mahr keinen kontakt mehr herstellen und es gab keine Reaktion mehr der Familie. Nach weiteren 2 Monaten ohne Kontaktaufnahme der Familie teilte mir Herr Mahr mit das er jetzt nur noch einen Überraschungsbesuch bei der Familie machen kann, nachdem sich Herr Mahr danach leider nicht wie vereinbart bei mir gemeldet hatt kontaktierte ich ihm wieder nach zwei Wochen und diesmal teilte er mir mit das er eigentlich keine Überraschungsbesuche macht zu meiner Verwunderung, er gab mir aber noch den sehr hilfreichen Tipp das ich nur mit der Frau der Familie reden sollte falls ich sie mal zufällig treffen sollte da der Mann sehr aggresiv sei. Nach weiteren mehreren Wochen wo Herr Mahr wieder mehrfach probierte mit der Familie kontakt aufzunehmen wieder erfolglos leitete er mein Problem mit einen Bericht direkt an Wiener Wohnen weiter, weil er meinte da er keine Kontakt zur Familie aufnehmen kann sind im die Hände gebunden und er kann nichts weiter unternehmen ! Jetzt mal daher meine Frage was denn die Wohnparter für einen Sinn haben wenn sich eine Partei einfach nicht meldet und die Wohnpartner danach keine Möglichkeiten haben ?

Nachdem sich dann leider Wiener Wohnen nach zwei Wochen nicht meldete nahm ich wieder mal Kontakt auf und bekam auch einen Tag danach einen Anruf von Wiener Wohnen hier wurde mir mitgeteilt das ich 4 Unterschriften benötige von weiteren Mietern danach kann sofort die Kündigung eingebracht werden. Nach meinen Wissen wird man nicht sofort gekündigt es sei den gegen die Familie liegt schon was vor. Wie soll ich den bitte diese 4 Unterschriften bekommen wenn max. ich und 1-2 weitere Parteien betroffen sind bei der Partei direkt unter Familie St... öffnete mir eine Ausländische Dame die kaum deutsch sprach und mich nicht wirklich verstand, die Partei die neben der Familie wohnt is eben erst vor kurzem eingezogen.

Das getrampel und pumpern ist weiterhin extrem und geht auch schon an die Gesundheit, und ich und mein Vater (wohnen zusammen in dieser Wohnung) sehen uns nicht weiter in der Lage sich diesen ständigen Lärm auszusetzen.

Ich hoffe sie können mir weiterhelfen und bitte um baldige Antwort !

Einstweilen verbleibe ich
mit freundlichen Grüssen
Markus O.                             26. Oktober 2010
 



Nachbarschaftsprobleme / Beitrag Brigitte H. u.a.

Sehr geehrte Damen u. Herren,
tief aus der Seele spricht mir Frau Brigitte H., denn meine arme betagte Mutter (73 Jahre alt)wohnt auch in einer Gemeindewohnung (im 21. Bezirk),und zwar schon seit 42 Jahren, wobei sie seit 8(!)Jahren unter den neu zugezogenen Mietern (verschiedenster Kulturen) leidet, die einerseits die Hausordnung nicht beachten und andererseits meiner Mutter gegenüber respektlos sind, noch schlimmer:
Regelmäßig beschmieren sie (man erwischt natürlich nie jemand dabei) ihr Postfach mit dem Wort "SAU", ohne daß sie je irgendjemand etwas zuleide getan hätte!!!!!!!!
Wiener Wohnen nimmt sie nicht ernst, obwohl sie seit 8 Jahren über Geruchsprobleme klagt und eben über die Problematik des Zusammenlebens verschiedenster Kulturen, die sich vor allem nicht in unsere Kultur integrieren wollen!
Ich bin bestürzt, wie die Mitarbeiter von Wiener Wohnen mit meiner Mutter umgehen:
Sie sind frech, respektlos, lassen sie nicht ausreden, lassen sich am Telefon verleugnen oder legen auf, wenn sie sich meldet; sind unfreundlich und lassen sie "im Regen stehen".
Ein weiteres Beispiel: auf dieser Stiege gibt es eine Gegensprechanlage, die jedoch ihren Sinn verliert, denn auffallend oft steht die Eingangstüre sperrangelweit offen!!!! Vor allem spätabends, zu einer Zeit , wo man sich als älterer Mensch schon ängstigt und nicht nur die allgemeine Haustüre steht offen, sondern auch so manche Wohnungstüre....
Und als ob es nicht schon genug Ärger gäbe, erhielt meine Mutter( sie lebt übrigens allein) auch schon konkrete Morddrohungen von einem ihrer türkischen Nachbarn!!!
Und zu alledem schweigt nicht nur Wiener Wohnen, sondern auch Wohnbaustadtrat Ludwig bzw. der Bundespräsident, an welche wir schon Briefe schickten! Sie verwiesen uns nur wieder zurück zu Wiener Wohnen, und die Hoffnungslosigkeit dreht sich weiter im Kreis..........!
Seit Jahren schläft meine Mutter schlecht und ist gesundheitlich angeschlagen, weil sie winters wie sommers bei weit geöffneten Fenstern schläft, damit sie den Geruch aushält ( z.B. stinkt es in ihrem Wohnzimmer bei geschlossenen Fenstern nach Zigaretten, obwohl sie Nichtraucherin ist-doch Wiener Wohnen geht diesem Problem nicht nach).
Wer kann uns nun noch weiterhelfen?
Ich hoffe auf hilfreiche Anregungen.....

Heidemarie              E-mail 6. Oktober 2010 

Anmerkung Wien-konkret:
1) Nun hier online. Damit erreicht man zumindest einen Öffentlichkeitswert.
2) Betreffend der Morddrohung sollten Sie so bald als möglich eine Anzeige bei einer Polizei-Dienststelle erstatten.
3) Schicke Ihr Schreiben auch gerne an die Polizeidirektion weiter (dann passiert garantiert etwas). Würde dazu aber ihre Kontaktdaten brauchen.



Nachbarschaftsprobleme: Nicht den Nachbarn verteufeln

Man sollte die Nachbarn über einen nicht immer gleich verteufel!!
Den manchmal ist einfach nur die Deckenkonstruktion mangehaft, der Parkettboden seitens Wiener Wohnen nicht richtig verlegt worden (nicht schwimmend) bzw keinerlei Trittschalldämmung dann hört man jeden noch so kleinen Schritt ... oft kommt es natürlich zum Streit mit den Nachbarn obwohl die nichts für die baulichen Mängel können und von Wiener Wohnen heisst es dan nur,,Wir übernehmen keine Kosten einer Trittschalldämmung''
Und das obwohl das deren Wohnungen sind!!

Michaela            1. August 2010



Lärmende und tobende Nachbarn ober und unter mir

Sehr geehrte Damen und Herren !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Das kann es nicht sein, die Familie P. lärmen weiter, hunderttausend Kinder das dröhnt bis in den zweiten Stock, hundert tausend Leute. Und es wird weiter gemacht, am Freitag bin ich nach Hause gekommen  das glaubt man nicht. Da rennen und toben und die Erwachsenen dazu sitzen die ganze Woche zu Hause, und haben keine Zeit das man mit den Kindern an die Luft oder auf den Spielplatz geht . Die Verarschen einen die ganze Woche, jeden Tag dasselbe. Die Leute unter ihnen sind entweder nicht zu Hause oder trauen sich nichts sagen oder die sind nicht ganz dicht, denn man hört es bis in den zweiten Stock. Da soll man keine Agressionen bekommen und soll den Mund halten, ja das hätten sie gerne, aber bei mir nicht. Ich werde so lange Schreiben, bis etwas gemacht wird.

Ich werde so lange schreiben, bis  ich eine Wohnung zum Tausch gefunden habe.
Momentan gibt es ober mir Ruhe und jetzt geht das ganze unter mir an.
Die jungen Leute so schnell hat man nicht denken können, haben eine Wohnung bekommen und sitzen jetzt jeden Tag mit den ganzen Kindern und noch ein paar mehr da.

Bodenlose Frechheit.
Brigitte H.   7. Mai 2010



Nachbarschaftsprobleme: Beschwerdebrief Brigitte H. über Wiener Wohnen

An:
<direkt@spoe.at>, <kr1@gws.magwien.gv.at>, <christian.rainer@profil.at>, <werner.faymann@spoe.at>, <michael.ludwig@spoe.at>, <gbwohn10@gebietsbetreuung.wien.at>, <kanzlei-10@wrw.gv.at>, <A.Dohr@bezirksjournal.at>, <office@wien-konkret.at>


Sehr geehrte Damen und Herren !!!!

Da die SPÖ in Wien mit absoluter Mehrheit regiert, wird sich wahrscheinlich (bis Oktober) nichts ändern und es wird den Wienern und Wienerinnen nicht geholfen. Jetzt weiß ich das in diesem Fall nie etwas unternommen wurde, mit Österreich geht es nur mehr bergab.

Sehr geehrte Damen und Herren !!!

Da die Situation in der Stiege 2 eskaliert und ich seit fünf jahren schreibe schreibe über die Familie Kr....... (rumänischer Herkunft) die äußerst unangenehme Menschen sind.

Ich werde mal einen kurzen Zusammenhang schreiben, das man sich ein Bild machen kann, was sich in dieser Stiege schon abgespielt hat.

Unter mir eine Familie Pa.... , die um nichts besser sind als die ober mir. Vor einigen Jahren zog  Fam. KR..... ein. Vater Mutter Schwiegertochter Sohn und dann kam noch ein Kind dazu. Sie zogen ein, und damit fing es auch schon an, der Teppich hängte bis zu meinem Ende der Loggia herunter. Er wurde natürlich ausgeklopft. Sehen konnte ich nichts mehr, denn der Teppich hängte vor meinen Augen. Herrlich, dachte ich mir aber was solls, man muss es Ihnen sagen. Das war ein Fehler, denn da fing es an, denn wenn man Frau Kr... etwas sagte, mußte man rechnen das alles noch schlimmer wird.  Das wußte ich natürlich nicht. Ab diesem Tage wurden die Decken alles was man so an Polster und Bettdecken hatte wurde von der Loggia ausgeschüttelt. Frau Holle war unterwegs.  Nachdem ich mich beschwerte bei der Gesiba , wurde alles noch schlimmer. Es kam geflogen, die Essensreste hatte ich auf meiner Loggia und bei meinen Schlafzimmer schneite es Striezeln herunter , denn alles was  so im Geschirrtuch  übrigblieb wurde aus dem Fenster geschmissen , auf der Loggia fand ich den Mais unter anderen hatte ich die Haare und Zehennägel auch schon gefunden.   So geht das nicht. Immer wenn ich in den dritten Stock eilte, dass das aufhört wurde ich beschimpft und von der Tochter wurde ich überhaupt auf das äußerste beschimpft.

Ich beschwerte mich weiter, denn so kann das nicht weitergehen, dachte ich mir aber so wars doch nicht, denn auf das hinauf fingen sie zu schieben, zum poltern und zum trampeln an. Das bis heute geblieben ist.

Zwischendurch wurde da oben gestritten, hingedroschen wurde, auf wen weiß ich nicht, die Nächte wurden immer kürzer für mich, aber ich mußte trotzdem arbeiten gehen, aber die waren alle zu Hause.

Vor zwei Jahren zu Ostern, da flogen Koffer über die Stiegen und einige Leute hinten nach. Einige Tage waren sie weg , Ruhe war do oben noch immer nicht, siehe da die Koffer kamen wieder retour und der Sohn mit Anhang natürlich auch. Das Spiel begann von vorne. Bis vor ich glaube zwei Jahren – bekamen diese Menschen eine Wohnung. Bevor wir eine bekommen, werden die versorgt. Ich glaubte, das jetzt Ruhe sei, das war ein Irrglaube denn dann kamen die alle und noch mehr von den Romas und feierten das die Wände wackelten. Am Heiligen Abend hat sie provoziert mit Ihrem getrampel und pumpern usw. Etliche Polizeieinsätze – eine mit Anzeige. Es ist Ihnen egal, diesen Samstag wurde wieder gefeiert das ich glaubte die kommen jetzt durch. Frechheit siegt. Jetzt weiß ich ,das nichts unternommen wurde.

Unter anderem hat sich die Fam Pa... unter mir, da hat die Schwiegertochter nur umhergeschrien mit einem zweijährigen, wo ich in den ersten Stock ging, und fragte mal nach warum sie so schreien muß, denn da wohnen andere Leute auch noch. Die Begründung war, das der zweijährige Bub das geht nicht anders, auf das ich sagte, das kann es nicht sein das man mit einem zweijährigen so schreien muß. Ich bin mit zwei Zeugen zu diesen Leuten gegangen. Ja das war der nächste Fehler, denn seit ich unten war hatten sie einfach im Sommer eine Menge Kinder eingeladen da ist es erst recht zugegangen denn die haben die Türen zugeschmissen und gepumpert und geschrien, das war ja nicht auszuhalten, denn es gibt Spielplätze bei uns, aber die gehen keinen Schritt raus mit den Kindern. Da wird alles zu Hause ausgetragen. Auf das hinauf ging ich wieder runter und da wurde ich angeschrien und mir ins Gesicht geschleudert, dass ihnen alles erlaubt wurde, so wie oben.

Auf das hinauf holte ich die Polizei, denn alles können wir uns nicht gefallen lassen. Aber unsere Polzei darf ja auch nichts unternehmen , denn die sagten Ihnen, es hat 30 Grad und sie sollten auf einen Spielplatz gehen. Ja ab diesem zeitpunkt war unten und ober mir keine Ruhe mehr.

Auf dashinauf fing ich an nicht mehr an die Gesiba zu schreiben, sondern an die Bundesebenen , sowie Faymann, Ludwig Gebietsbetreuung das hat auch keine Früchte getragen.  Einmal ist Hr. Kr... und Fr. Pa... zu Frau Yp... raufgeschossen, und meinten was sie sich einbildete ,da sie sich wahrscheinlich auch beschwert hatte und fr Pa... meinte dann noch dazu die hat ja gar keinen Mann. Was soll denn das ?? Frau Yp... bekam es mit der Angst zu tun und kam zu mir mit diesem Problem und ich schrieb einen Brief, denn ich hatte mir vorgenommen, mit diesen Personen spreche ich kein Wort mehr. Komisch die Jungen Leute bekamen auch sofort eine Wohnung,  aber feiern und lärmen kommen sie schon wieder zurück.

Das alles macht es um so schöner in der Stiege. Wahrscheinlich glaubte man, dass die Probleme dann gelöst werden. Reine Verarschung. Bevor die Wiener und Wienerinnen eine Wohnung bekommen, kriegen die Ausländer welche.

Obwohl ich mich angemeldet habe auf eine Wohnung, aber ich werde überprüft wie ein Verbrecher. Obwohl ich diese Wohnung zurück gebe habe ich keine Chance auf eine andere. Das wurde mir von Wiener Wohnen geschrieben und das es halt nicht immer ohne Konflikte geht . Verarschung sondergleichen, so eine Anwort zu bekommen. Brief liegt bei mir auf. Den hebe ich mir auf. Denn ich ziehe nicht freiwillig aus, sondern man wird rausgeekelt. Ich wohne seit 24 Jahren in dieser Wohnung ohne Konflikte. Nur in diesem Hause und auf dieser Stiege bleibe ich sicher nicht, denn das ist ja keine Wohnqualität, wo man sich sagen lassen muß , man solle was arbeiten gehen,das man mehr Zeit hat zum lärmen und zu feiern-

Man wird einfach im Stich gelassen und unsere Neuösterreicher werden bevorzugt behandelt. Wir werden dikriminiert , denn die Kinder und die Gäste von diesen Leuten zeigen schon mit den Fingern auf uns und man wird ausgelacht-

Brigitte H. Otto Probststraße 3/.... , 1100 Wien          6. Februar 2010
 
Anmerkung Wien-konkret:
Ich glaube, Sie sprechen vielen Bewohnern von einem Wiener Gemeindebau aus der Seele. Sie sollten noch bis zur nächsten Gemeinderatswahl durchhalten. Vermutlich wird sich danach einiges in Wien grundlegend ändern.
 

Antwortschreiben von Wiener Wohnen an Frau Brigitte H.

Von: Pasquali Robert [mailto:robert.pasquali@wien.gv.at]
Gesendet: Mittwoch, 17. Februar 2010 14:55
An: Brigitte H.


Sehr geehrte Frau H...!

Wie Sie schon im Antwortschreiben Ihrer E-mail vom 30.11.2009 informiert wurden, ist für Mieterbeschwerden ausschließlich die für Ihre Wohnhausanlage zuständige Hausverwaltung GESIBA (01/53477-300;
office@gesiba.at) zu kontaktieren.

Bezüglich Wohnungsvergabe bzw. Vormerkung wird nochmals erwähnt, dass diese durch die derzeit geltenden Vormerk- und Vergaberichtlinien geregelt werden.

Ihr Ansuchen wurde bereits dahingehend geprüft und konnte leider nicht in Vormerkung genommen werden. Einer Einladung zu einem Beratungsgespräch im Kundendienstzentrum 10., Dieselgasse 1, sind Sie bis dato nicht nachgekommen. Als Alternative für einen Wohnungswechsel kann das Wohnservice Wien in Wien 2., Taborstr. 1, genannt werden. Dort haben Sie die Möglichkeit, sich für eine geförderte Genossenschaftswohnung anzumelden.

Mit freundlichen Grüßen
Robert Pasquali
Servicekoordinator

Stadt Wien - Wiener Wohnen Kundendienstzentrum für den 10. Bezirk
Dieselgasse 1-3, A - 1100 Wien
Tel.: 05 75 75 75, Fax 05 75 75 99-10670
E-mail:
robert.pasquali@wien.gv.at, Homepage:www.wienerwohnen.at
 

Replik Frau Brigitte H. an Wiener Wohnen:

Sehr geehrter Hr Pasquali !!!!!!!!!!!!!!

Einer schiebt es auf den anderen  -  von der  SPÖ da wurde ich angerufen sie sagten mir das Wiener Wohnen zuständig ist oder wer glauben Sie – wer setzt uns solche  Menschen in unsere Wohnungen ?? Soll ich Ihnen alle Briefe zuschicken die an die Gesiba gegangen sind , und da wurde nichts unternommen. Aber 5 Jahre lang mußte ich mir das Getrampel und das Gepolter und die Streitigkeiten die mit massiven Prügeleien vorhanden waren anhören bis in die Nacht hinein. Beschimpfungen entgegen nehmen. Denn alles was sie tun und machen wurde Ihnen erlaubt. Das wurde mir in das Gesicht geschleudert.  Keiner ist zuständig.  Was soll das ???
Man wird sich doch noch als Österreicher verteidigen können gegen solche Menschen . Diese Menschen werden mit Samthandschuhen angegriffen und die jungen Leute von denen, so schnell kann man gar nicht denken, haben die alle eine Wohnung bekommen. Was wollt ihr von uns Österreicher. Ich lass mir das nicht gefallen und schon gar nicht von solchen Menschen die glauben sie können mit uns machen was sie wollen. Als Österreicher ist man bei Wiener Wohnen der größte Dreck, denn ich war persönlich oben und da wurde mir ins Gesicht geschleudert ,man soll sich um eine Genossenschaftswohnung umsehen. Bodenlose Frechheit. Das habe ich nicht notwendig und darum habe ich mich über das Internet angemeldet, und somit werde ich natürlich gar nicht aufgenommen. So wird  manals Österreicher  behandelt. Jetzt bekomme ich wieder eine Adresse; Wo ich mich auf eine geförderte Genossenschaftswohnung    ANMELDEN  KANN: Irgendetwas stimmt da nicht , wir Österreicher sollen sich um einen anderen Wohnsitz umsehen, diese Menschen können tun und lassen was sie möchten . So , ich werde noch abwarten bis da etwas unternommen wird und wenn ich eine Tauschwohnung finde oder eine freie Wohnung, dann werde ich bei euch vorbeischauen. Bin gespannt ob ich da abgelehnt werde, so wie die anderen Österreicher die sich auch schon an die Öffentlichkeit wandten und bei Ihnen abgelehnt wurden, obwohl sie nur TAUSCHEN WOLLTEN: oder braucht ihr die Wohnungen für diese Menschen??????

Wahrscheinlich dürft ihr nur MEHR AN NEUÖSTERREICHER DIE Wohnungen vergeben. Die Österreicher sollen sich aufhängen. Die SPÖ und alle die da zusammen arbeiten, wollen nur Streitigkeiten, aber sicher nicht das alle Menschen zufrieden sind. Für schleimige und falsche Menschen die den ganzen Tag zu Hause sitzen und wir Österreicher müßen arbeiten und solche  miterhalten kann und dann wird man noch beschissen wenn man sich über solche Kleinigkeiten beschwert – das schieben ,poltern pumpern . Aber wenn diese Menschen Gäste kriegen, die dann trampeln das ich glaube die sitzen jetzt schon bei mir unten und das oben und unten, das ist doch nichts – wir Österreicher sollen die pappn halten.

Wir kriegen alle Besuch, aber die Österreicher nehmen halt Rücksicht , denn wenn mehrere Personen in einer Stiege vorhanden sind, sollte man das glauben. Aber es hat sich doch einiges geändert, man muß sich als Österreicher unterordnen, das haben schon die Österreicher bestätigt , die Neuankömmlinge die ja sich integrieren sollen, die sich einen Scheiß integrieren, die wollen nur mit Ihren Leuten und Lärm machen usw.   Man kann es kaum glauben, das wir Österreicher im eigenen Land nichts mehr zu sagen haben und die anderen dürfen machen was sie wollen. Wichtig ist man sendet zwei Menschen aus und läßt nachfragen ob man für die Volksbefragung schon etwas getan hätte, weil das wichtig ist, aber über das Asylantengesetz und die Neuösterreicher über solche Probleme da spricht man nicht darüber- denn da bekommt man nur als Antwort dafür ist die Bundesebene zuständig.  

H. Brigitte           E-mail 17.2.2010
 





* ÖVP-Wien: Nächste Wahlkampf-Kapperltruppe muss falsche Politik der SPÖ ausbügeln

ÖVP zu den Nachbarschaftsproblemen im Gemeindebau

ÖVP-Walter ad Wohnungsstadtrat Ludwig (SPÖ): "Eingeständnis des Scheiterns im Gemeindebau"

"Die heutige Präsentation der `Wohnpartner unterwegs` ist nichts anderes als das Eingeständnis des Scheiterns der SPÖ-Politik in den Gemeindebauten. Offenbar muss jetzt die nächste Wahlkampf-Kapperltruppe diese falsche Politik der SPÖ ausbügeln", so der Wohnbausprecher der ÖVP Wien, Norbert Walter.

"Hätte man von Seiten der Stadt Wien die Situation in den Gemeindebauten nicht eskalieren lassen, wären derartige Tugendwächter nicht notwendig. Doch leider hat die SPÖ durch verfehlte Belegungspolitik - verschiedenste ethnische Gruppen Tür an Tür - und jahrelanges Negieren der Probleme in den Gemeindebauten die Alleinschuld an der jetzigen Situation. Daran werden auch 20
Wohnpartner nichts ändern. Dass diese auch nur bis Oktober unterwegs sein sollen, lässt angesichts des Termins der Wiener Gemeinderatswahl ohnedies tief blicken", so Walter weiter.

Und abschließend: "Wohnbaustadtrat Ludwig muss sich auch die Frage gefallen lassen, warum diese Wohnpartner nur für Gemeindebauten zuständig sein sollen. Das ist typische Klientelpolitik Marke SPÖ
Wien. Eine solche ist entschieden abzulehnen."  

Rückfragehinweis:   ÖVP Wien - Pressestelle   Tel.: (01) 515 43 - 940, Fax:(01) 515 43 - 929
OTS0154    2010-04-28/11:30