Wien
    


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bin ich hier mitten vorwiegend unter Alkoholikern, psychisch kranken

Als Mieter eine Gemeindebauwohnung in 1130 Wien, Kalmanstrasse bin ich hier mitten vorwiegend unter Alkoholikern, psychisch kranken und scheinbar geistig enrückten Personen. 13 Mieter an der Zahl genau. Es spielen sich Horrorszenarien ab, reichend von Mobbing über Belästigungen im Rauschzustand, Rufschädigung, tätliche Agression uem, alles aktenkundig bei Wiener Wohnen.
   Ich bin gezwungen auf Grund dieser Umstände meine 1 Zimmer Wohnung gegen eine andere 1 Zimmer Wohnung anderswo zu tauschen, Unterstützung durch Wiener Wohnen gibt es keine. Ich muss eine ältere Person für meine "Alteleut Wohnung" (ebenerdig ohne Stufen) beibringen mit der ich tauschen kann. Was ist alr? Beim AMS is man das schon mit 30 Jahren. Die bürokratischen Hürden für einen Wohnungstausch sind enorm, dabei wäre es doch ganz einfach, wenn Wiener Wohnen sagen würde, dorthin können Sie tauschen, dort hätten wir etwas wo Sie wo derartige Zustände nicht vorfinden, wo eine 82 jährige Dame nicht mit Krücken gegen Ihre Türe drischt, Alkoholiker nicht herumschreien und wo man nicht mit scheinbar geistig entrückten sein Problem hat. Aber leider, man hat von Wiener Wohnen nichts zu erhoffen.

Peter L.                   20. Mai 2012



ICH WERDE BESCHIMFT UND HABE ANGST!

Ich wohne in 22, Moissigasse xx/xx/xx
bin eine Pensionistin astmakrank und Diabetiker!
habe mein Fenster auf der Straßen seite immer gekippt,das Problem ist es das auf Tür Nummer ... im 1.Stock ober meiner Wohnung Fr. .... wohnt, sie feiert Partys bis 4 Früh ist sehr Laut
Lehrt ihren Aschenbecher beim Fenster aus die ganze Asche landet bei mir im Schlafzimmer und auf den Fensterbrett, habe sie höflich ersucht es nicht zu machen ihre Antwort ist ich soll in den Pensionistenheim gehen, Bitte dafür zu sorgen das Fr. ...... die Hausordnung Einhaltet!
ICH WERDE BESCHIMFT UND HABE ANGST!
mein Tel. 0676/..............
Bitte um Hilfe! 

N.N.                     9. März 2012          



millennium city

habe rücksicht für jeder mitbewohnern und wünsche das gleiche zurück.
hy ich wohne seit 2004 in meinem jetzigen gemeinde wohnung aber seit letzten 4 jahre habe ich nur noch nervenzusamenbruch. seit meine nebenan die nachbarn eingezogen sind fühlen wir uns nicht mehr wohl. meine nachbarn sind 6 köpfige familie und da sie keine gebäuden schlüssel besitzen läuten sie stendig bei mir an bis jedes familien mitglied sich in die wohnung versammeln. wenn ich die tür nicht auf mache hören sie damit nicht auf und läuten so lange bis wir aufmachen. und es ist immer die zeiten in dem meine kinder mittag schläfchen machen und ich endlich zeit für mich habe. meistens gehe ich duschen werend meine kinder schlafen sonst habe ich kein zeit. und genau in diesem moment läuten sie die tür und da es so laut ist und man kann nicht leise oder auch nicht abschalten. 3 jahrelang bitte ich dieser familie sie sollen aufhören dauernt zu läuten. sie haben schon lange nicht mehr geläutet und wir sagen gott seidank ist es wieder ok aber jetzt spucken sie auf unserem wohnungs tür und wischen ihre dreckige schuhe. egal wie oft ich meine tür putze nach 2 bis 3 tagen später schaut es wieder gleich aus. Ich kann nicht mal meine wohnung lüften weil die fenster so dicht nah ist das jedesmal wenn sie rauchen das die ganze rauch in unserem wohnung rein kommt und es ist keine normaler ziegareten rauch sonder das isr gras rauch es stinck so stark das man unterscheiden kann ob das zigarate ist oder doch was anderes jeder kennt den geruch von zigarete. Ich habe meine nachbarn so oft darum gebeten das sie und auch den grund erzählt aber diesmal heißt es wieder ja ja aber denen ist es egal hauptsache sie können das tun was sie wollen. es haben sich auch schon die anderen nachbarn überdenen beschwert und sie haben auch mal bei meinem oder auch von der anderen nachbarn beim waschtag unsere wäsche einfach rausgenommen und von sich selbst reingegeben und wenn man mit denen reden will heißt es ICH NIX VERSTEHEN. wir haben schon mal mit der tochter zu reden versucht aber sie sagt zu uns WAS GEHT SIE DAS AN obwoll uns das sehr was angeht. Sie sind sehr unhöflich, störend und passen sich nicht an die regeln. Ich weiß nicht was wir tuhn sollen wir sind verzweifelt. Ich halte es nicht lenger aus. Hab mich bereits im 28.7.2011 wiener wohnen für neue wohnung angemeldet weil die wohnung ist zu klein für 4 personen 45m2 aber es heißt immer muss 3 bis 4 jahre warten das heißt muss dieser nachbarn noch aushalten :( wie lange müssen wir noch warten Ich bin schon wegen nachbar probleme und wegen kleine wohnung depresiv geworden. Hat mann da keine andere möglichkeit oder könnte man uns nicht vorlassen es ist echt nicht zu aushalten.

Ich hoffe Sie können uns weiter hälfen.
mit freundlichen grüßen 

Frau Y.        7. Jänner 2012 



Anfrage bezüglich eines "Stressenden" älteren Ehepaars (mit eigenem Haus)

Meine Frau bewohnt die gemeinsame Gemeindebauwohnung seit mehreren jahren und ihr wurde von Nachbarn die oberhalb der Wohnung (vor meinen einzug vor 3 jahren) vorgeworfen sie habe große Schränke verschoben was aufgrund einer sehnenscheiden entzündung und ihrer relativ zierlich natur eher unwahrscheinlich ist. Und bis auf häufige äußerungen über die Lautstärke in unserer Wohnung kam die letzte zeit nichts mehr.
   Nun durfte ich aber am heutigen tag mit den beiden Persohnen (ein älteres ehepaar, mit eigenem haus wie meine frau sagt) vorlieb nehmen.  Sie meinten sie seien grade nach hause gekommen und haben die fenster geöffnet und es würde "Bestialisch" , "wie die pest" riechen und es müsse aus unserer wohnung kommen da wir ja Tiere haben. (Katzen). Meine frau ist auch aufgrund der aktuelle gesundheitlicher Probleme ziemlich angeschlagen und so nahm sie sich das enorm zu herzen.
   Nun stellt sich mir die frage, was kann ich gegen solch disharmonische nachbarn tun die nicht berreit sind ruhig mit mir zu kommunizieren (musste mir unter anderen die frage gefallen lassen "ob ich denn eine körperliche oder geistige behinderung hätte"?
   ps: ich habe zugesagt mich um eventuelle geruchs quellen zu kümmern bzw zu versuchen zu ergründen woher diese kamen äußerte aber die frage woher die beiden glaubten das es unsere wohnung sein musste.

DS         5. Oktober 2011

Anmerkung Wien-konkret: Am besten die Nachbarn in Ihre Wohnung einladen um zu zeigen, dass der Gestank nicht aus Ihrer Wohnung kommt. Kaffee & Kuchen können auch Wunder wirken!



scheinbar muss man sich die nachbarn selber erziehen

ich hab mich wegen meines nachbarn unter mir schon bei der gemeinde beschwert ---> keine antwort^^ und wenn der besagte nachbar um halb 12 nachts laute musik spielt glaub ich kaum das der hausbesorger eine freude hat wenn ich an seiner türe klingel :/
ich würd ja den besagten nachbar ja selber gerne bitten das er rücksicht nehmen soll.... aber vor knapp einen jahr ist der durchgedreht...das ein polizei einsatz da war was ihn auch seinen hund weggenommen hat nachdem er drohte den hund umzubringen er hat jetzt wieder einen hund obs der selbe ist kann ich nicht sagen. da ich erst 1 jahr dort wohne hab ich den andern nicht gesehn. wie der nachbar durchdrehte wohnte ich erst 2 wochen in der wohnung.

   Ich muss aber auch hinzufügen das mir der Hund extrem leid tut mehr als die wiese max 15min auslauf kennt der hund nicht. und das ist in einer vielleicht 30m² wohnung tierqäulerei... aber wenn ich mir die berichte hier so durchlese wird man ja echt in stich gelassen egal ob wr wohnen, polizei hausbesorger, scheinbar muss man sich die nachbarn selber erziehen.

sabrina L     23. September 2011



Teil 11 Facebook-Gruppe eröffnet - mein letzter Post

Ich finde es einfach UNERHÖRT dass ein Herr Wohnbaustadtrat hier auf diese Briefe von Bürgern NICHT reagiert und alles hier scheinen schwerwiegende Probleme zu sein! DAS habe ich damit gemeint Herr Redakteur und NICHT ihr Magazin. Unerhört weil hier Mütter mit Kindern schreiben die bedroht werden und der WOHNBAUSTADTRAT tut so als würde es diese SEITE nicht geben? UNFASSBAR! ICH weiß aber sehr wohl dass diese Seite zumindest sein Sekretär liest – so wurde es mir jedenfalls aus seinem Büro mitgeteilt.

Ich habe die Bank – die Ruheoase – ganz SCHLICHT:
=> "Stadtrat Ludwigs Ruheoase des Grauens"
getauft.
mein Kampf geht jetzt dort weiter.

Herzlichen dank Herr Mag. Marschall für alles.
Haas R.              2. September 2011



Teil 10: meine vorletzter Post: Nervenzusammenbruch

Ich möchte speziell einem bekannten österreichischen Rechtsanwalt danken, der mir im Vorfeld erklärt hat dass ich hier an Fonten kämpfe die ich als Einzelperson nicht gewinnen kann und wie ich zukünftig vorgehen soll. Das werde ich auch.
Die "Bankerlsaison" ist also vorbei, was in der Zwischenzeit passiert ist ist so unglaublich dass es unglaubwürdig klingt. Bhördenirrsinn.
Man hatversucht mir einen Maulkorb zu verpassen.
Man hat versucht mich mundtot zu machen und viel mehr.
Normalerweise (also so war es voriges jahr) kommt jetzt die Zit meiner Ruhe und Genesung... bis halt zur nächsten Bankerlsaison... dieses Jahr aber wird anders.
Ich gehe mit diesem ganzen unglaublichen Material was ich in der Zwischenzeit über "Freunderlwirtschaft" gesammelt habe... an die Öffentlichkeit. Und zwar nicht mehr so wie HIER... wo man Namen kürzt... und auf andere Leute angewiesen ist dass sie Tonmaterial und Bildmaterial und Atteste posten... ca. die hälfte meiner posts wurde gar nicht gepostet... Nmen gekürzt usw.
Ich werde vollgendes tun: Schriftlich bei meiner Hausverwaltung um Entfernung der Bank bestehen... und bis zur Entfernung meine Miete um 20% (eventuell 30%) kürzen. Damit erreiche ich dass die Gemeinde Wien MICH klagt... und DANN... habe ich alle Trümpfe in der Hand sprich: kostenlose Verfahrenshilfe von Rechtswegen... und eine Öffentlichkeit die "sensibilierter" daraf reagieren wird... hoffentlich jedenfalls der Bürgermeister von Wien... oder ein mir eigentlich bis dato verhasster H.C. Strache die ich heute noch beide anschreiben werde... und zwar öffentlich... samt aller öffentlich zugänglichen Bild und Tondateien... üer FACEBOOK.
Richtig ! Ich werde im Namen meiner Betonoase ein FACEBOOK Profil einrichten... werde es "SCHANDFLECK von ÖSTERREICH" nennen (suche noch passenden Namen) öffentlich... dort kann dann jeder alle Atteste , vollständige Namen, Korrespondez, auch sämtliche Drohungen samt dem Drohanruf von Herrm S. von Wiener Wohnen (Dieser Droh Anruf wird das "Aushängeschild" für Behördenwillkür werden) wo man mir droht... Facebook erscheint mir auch das beste Mittel: DANKE Herr Rechtsanwalt.
Über Facebook kann ich dann... wenn ich alles hochgeladen habe... unhd ganz Österreich bald migtliest und "sensibilierter" ist... Hermm Bürgermeister dann per Freundschaftsanfrage erklären, dass wir in unserer Familie und Umfeld immer SPÖ wähler !WAREN! und unser verhasster Hansi Strache hoffentlich besser für unsere Sorgen in Zukunft eintreten wird... kann nur hoffen dass beide ein FB Profil haben...
   Ich werde ca. 3 Tage benötigen um das Anfangsprofil samt Daten und Bild und Tonmaterial zu kreiieren... möglicherweise wird es auch "Luxusbankerl" heißen...
   dann werde ich einen letzten Post bringen samt Facebooklink und einen kurzen Kommentar welche Arfahrung ich HIER emacht habe und warum es ÜBERHAUPT nichts bringt hier irgedetwas zu posten...

ALLES LIEBE
Haas Reinhard          31. August 2011

Anmerkung Wien-konkret: Gegen ignorante Beamte und Politiker kann auch ein Online-Magazin nicht viel machen. Wir können Ihre Beschwerden veröffentlichen und ein öffentliches Bewußtsein für Ihr Problem schaffen.
Wenn Sie mit den Politikern unzufrieden sind, dann sollten Sie bei der nächsten Wahl eine andere Partei wählen und hoffen, dass es neue Mehrheitsverhältnisse in Wien gibt.



Teil 10: UNGLAUBLICHE MAFIAMETHODEN

... und ich kann jedem Wien Konkret Leser eines sagen: GEGEN SOLCHE LEUTE gibt es keine CHANCE da nützt nur der aggressive KAMPF!

BETRIFFT: KRANK durch Hausverwaltung
Ich habe meiner Wohnbetreuerin Frau Höflinger heute mein Attest von einer gerichtich anerkannten Neurologin gebracht (Dr. Katalin Donner) und was mir dort gesagt wurde verschlägt jedem normalem Menschen einfach nur die Sprache. Unfassbar.

Frau Höflinger im Originalzitat: „Wir sind abgesichert gehen sie zu Gericht. Frau Roszwag ist einverstanden dass die Bank bleibt, deswegen sind wir abgesichert“

Nun liebe Konkret Leser sie werden sich jetzt sicher Fragen welche hohe Position Frau Roszwag in der Gemeinde innehat dass sie so ein Machtwort sprechen kann?
Nun um die Frage zu beantworten gehen wir zurück zu meinem allerersten Post: FREUNDERLWIRTSCHAFT auf kosten der Hausbewohner: Frau Roszwag ist diejenige PRIVATPERSON (Normale Mieterin wie ich) die so einen guten Draht zur Gemeinde hat dass sie vor 5 Jahren mit einer offensichtlich gefälschten 2/3 Mehrheit diesen Betonklotz direkt vor mein Fenster hinbauen ließ. Ich habe vieles gehört hier im Bau: dass Frau Roszwag entscheidet wer hier wo ein und auszieht... nungut sie muß wer sein weil wer in der Stiege 2 wohnt aber hier in unserer Stiege 6 den schönsten Keller hat – der MUSS „WER“ sein. Aber jetzt ist mir klar warum hier jeder Angst hat den Mund aufzumachen bei solchen Mafiamethoden

Mit anderen Worten: mein Attest wo Klipp und Klar drinnensteht dass mich dieser Betonklotz krank macht interessiert niemanden und dass Klipp und Klar drinnensteht : „ Die Wiederherstellung der Ruhe im Hof sollte organisiert werden“... ist für die Katz... kann es sein dass man hier mit Mietgeldern einfach eine Rechtsabteilung „beschäftigen“ möchte?

Tatsache ist dass mir Diese Aqntwort mit sicherheit nicht mal meine Richterin glauben wird.
Morgen ist es endlich soweit: Mit meinem Attest werde ich Klage und Einsweilige Verfügung (man soll die Bank sperren) bei Gericht einbringen...

Sehr geehrter Herr Redakteur? Wer? Herr Wohnbaustadtrat? Nun gut diesen habe ich gestern und heute angerufen habe mit einem Herrn telefoniert... und ihm mitgeteilt dass ich beim Vereinsbüro der BPD um Demonstrationsrecht bald vor seinem Büro samt Famile und Megafon auftauchen werde... er hat gemeint er hat es dem Sekretär von Herrm Ludwig weitergeleitet aber einen Termin bei Herrm Ludwig bekomme ich von ihm keinen.

Ich denke auch nicht (niemand mehr hier) dass ausser einer aggressiven Demo samt Hungerstreik (habe seit Sommeranfang mittlerweile 17 kg abgenommen) irgendetwas helfen wird. Niemandem scheint klar zu sein dass für mich nur mehr eines in Frage kommt: Kämpfen bis zum Tod! Ich werde mich endlich von dieser Horrorbetonoase die mir jeden Privatraum nimmt und alle Nerven zieht – TRWENNEN... ich werde nicht mehr arbeiten... gehe wieder in denm Krankenstand.... und werde BIS ZUM LERTZTEN ATEMZUG gegen diese MAFIA kämpfen!

Mit freundlichen Grüßen und ein erholsames Wochenende
Haas Reinhard        25.8.2011

P.S.: danke allen für die Mails.. die Tipps und den Zuspruch...

meine Posts gehen jetzt in die nächste Runde... viel Spaß beim lesen...
und: was sich in diesem Monat im Hof abgespielt hat und wie man jetzt alle Mieter gegeneinander aufgehetzt hat ist eine noch unglaublichere Geschichte... man wird jetzt Familien mit Kindern kündigen weil man diese Bank tatsächlich um JEDEN PREIS hier haben will... 



nachbarschaftsstreit

guten abend
ich wohne seit 17 jahren in dem gemeindebau wien 22 hirschstetten. seit ca 2 jaren hab ich streit mit der nachbarin. sie beschwert sich über meinen hund. dann behauptet sie ich hätte alte möbel in den keller gestellt wozu ich sagen muss ich hab einmal einen geschirrspüler hingestellt weil an einem tag entrümpellung war und ich gefragt hab einen hausbetreuer, ob das ein problem sei. er meinte die kommen sowieso also ist es egal. sie droht meiner 21 jährigen tochter das sie ihr die fürsorge schickt wegen ihrer tochter die 2 jahre ist usw. meinen sohn sagt, sie würde sie in eine anstalt stecken weil er in einem methadon programm ist und ein blutgerinnsel hat und dadurch je nach dem er die tabletten nimmt aussieht, als wäre er müde. sie sagt er is zua die woche hat es meinen kindern gereicht und sie gefragt was sie eigentlich glaubt wer sie ist. muss dazu sagen nicht gerade fein aber einmal ist das maß voll. wir haben ihr noch niemals was getan und sie stänkert immer. uns wird auch nicht geglaubt am wiener wohnen. ich hatte einen schlaganfall und ich hab angst das ich meine wohnung verliere. ich schlafe nicht mehr wegen ihr. an wen soll ich mich wenden??
danke im vorraus

helga r.          27. August 2011

Anmerkung Wien-konkret: Am besten dokumentieren Sie alle Vorfälle und Stänkereien und schicken diese an Wiener Wohnen. Falls es wirklich zu Gerichtsklagen oder Androhung einer Kündigung kommt, dann können Sie darauf verweisen. Kann mir nicht vorstellen, dass Ihnen wer die Tochter wegnehmen könnte und in die Fürsorge schickt.  Wenn Drohungen ernst zu nehmender  werden, dann unbedingt eine Anzeige bei der Polizei machen.



stromstrasse .... , 1200 wien : habe rücksicht für jeder mitbewohnern und wünsche das gleiche zurück

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich wohne im jetzigen gemeinde wohnung seit 2004 und habe keine privatsfere im meinem eigenen vier wenden. Seitdem neben an eine inder familie eingezogen sind habe ich nur noch stress und muss mich jedentag ergen über rücksichtslosigkeit.
  
1. kann ich die fenster von der strassen seite nicht aufmachen weder noch kippen weil die älteren kinder von dieser familie nebenan jeder 15 mi. graß vor der wohnung rauchen so das der ganze rauch ins meine eigene wohnung ist. Ich hab schon so of mit denen höfflich geredet. jedes mal heist es ja ja aber geendert haben sie sich leider garnicht. Ich möchte nicht mehr mit denen reden weder sehen. habe genug jedes mal nerven zusamen bruch wegen dieser familie. Mann kann denen nichts sagen wenn man denen auch was sagt dann akzeptiren Sie nicht und beleidigen nicht nur mich auch die anderen nachmarn. wo ich wohne verstehen sich keiner von meine nachmarn mit dieser familie alle haben nur streit weil die familie sich nicht anpassen können und haben keine rücksicht auf die andere mitbewohnern. was ich noch fergessen habe ist es noch das ich 2 kinder habe und habe angst wegen gesundheit von meine kinder. Dann hab ich versucht den fenster zu zulassen das der ganze rauch nicht reinkommt und statdesen den küchen fenster den ganzen tag auf zu lassen. jetzt drehe ich würklich durch.
   diesmal ist es das jeden tag bei mir vorm küchen fenster aufdem tisch lange schwarze haare, essen krümel. dreck und zigareten asche ligt und wenn ich an dieser tag was gekocht habe ist es auch im essen drin so das nicht mehr gegessen werden kann. also umsonst gekocht und weg damit. Ich denke mal das der ganze dreck ins küchenfenster von oberen nachbarn weil sie warscheinlich den ganzen dreck von küche raus lehern um den wohnung sauber zu halten aber statdesen ist dann meine wohnung dreckig. wer würde schon gerne dreck (haare, zigareten asche und alle andere krümel) ins eigenes essen haben.
   habe mich gottsei dank für ein große wohnung angemeldet aber leider muss ich 2 bis 3 jahre warten und möchte nicht so lange mit dieser rücksichtslosige familie ergern. also bitte ich bin offen für jede tipps die ich bekommen kann nur möchte ich nicht jahre lang rumstreiten. meine nerven brauche ich für meine kinder.

Ich danke Ihnen vorauß Suna Y.
(ich und meine kleine familie passen sich mit anderen nachbarn und haben rücksicht auf andere und wünschen uns von anderen nachbarn das gleiche)

suna Y.       27. Juli 2011



teil 9: offizieller protest gegen den herrn wohnbaustadtrat

gestern musste wieder mal die polizei kommen... nichts neues...
tut sich nichts wegen meinen nerven...
darum habe ich mich entschlossen eine riesengroße schaufensterpuppe zu kaufen, mit riesenplakat, wo ich gegen die methoden des hernn wohnbaustadtrates OFFIZIEL protestiere...
dies werde ich heute auf der polizeiwache kundtun und eben mal schauen wie der herr dann reagiert...
eigentlich möchte ich unseren wohnbaustadtrat mal fragen warum unsere hausvertrauensperson (laut gemeinde!) nicht einmal ein namensschild auf der wohnungstüre hat geschweige denn irgendwelche "öffnungszeiten"...
werde zum kleiderbauer morgen gehen zum chef und ihn fragen ob er mir hilft ich würde dafür webubg für sein geschäft in der meidlinger machen...
aber ich bin mir sicher in deisem fall finde ich wen der mir hilft..
so... auf gehts.. zur polizeiwache und den offiziellen protest gegen herrn wohnbaustadtrat anmelden...
H. Reinhard      24. Juli 2011

Anmerkung Wien-konkret: Der Wiener Wohnbaustadtrat heißt übrigens Dr. Michael Ludwig (SPÖ). Den kann man auch direkt kontaktieren: 1010 Wien, Bartensteingasse 9, 2. Stock. Telefon: 01-4000-81261



teil 8: die ersten beweisfotos also....



jetzt gerade um 11 uhr um acht minuten hier BITTESCHÖN warum nur EIN spielender nachbarsbub meine ruhe stört....
und es nicht unbedingt 4 mit hund sein müssen...

entsetzlicher lärm ...

h. reinhard   23. Juli 2011



teil 7: "geh scheißen"

wie man deutlich auf dem video hört... dieses "geh scheißen" ist der freundliche umgangston von frau c. kindern...... arschficker, futlecker,... sowas in der richtung dann eher...
der 11 jährige sohn ist leider mit dem hund nur zu hören, schleicht hier um mitternacht auch rum mit den großen kindern...
100mal im jahr kommt die frau vom jugendamt...

ihnen ist die betonoase der lieblingsplatz...
mit ihrem lebensgefährten einem jugoslavischen bekannten kickboxer habe ich demnächst gerichtsverhandluung... gefährliche drohung und sachbeschädigung seinerseits...
alles nur wegen dieser betonoase... weil er dort macht was er will.. trinke... dann haustor einschlagen... und alle leute bedrohen... und was wurde gemacht?

frau h. hat gesagt wir wären "zu dumm" für das bankerl... und dafür könne sie nichts weil es ja EH EINE HAUSORDNUNG gibt...
ähmmm. frau c. kinder gehen alle in eine spezielle behindertenschule auf der linzerstraße... die können keine hausordnung lesen... ähmmm... und frau c. wird sie nie lesen... sie hat mit ihren ständigen polizeieinsätzen genug ärger als blöde hausordnungen....
also das ist jetzt mal KURZ ... EINE familie...
wir haben aber 3! familien von dieser "sorte" die die bank für sich beanspruchen....

liebe grüße und ein erholsames ruhiges wochenende
h. reinhard         23. Juli 2011



teil6: "sie sind schweine"

gerade eben um 22,07 min. erstes wagnis wollte foto machen. 2 zigeunerinnen von der stiege 7 und mit allen kindern (3-4)... man hört sie hier genauso reden wie auf der bank.. alles was sie sagen... alles schwarz! obwohl mit blitz fotografiert!
sie standen sofort auf und gingen und eine rief "sie sind schweine"
das ist mit sicherheit die gefährlichste von den 3 großfamilien die hier ansprüche auf die betonoase stellen.
diese 2 herren hier so unglaublich es klingen mag... sind meine feinde und einer der mann von eben der frau die mich gerade schwein genannt hat. der eindruck täuscht. die sind brandgefährlich und lassen sich ÜBERHAUPT nichts sagen im gegenteil die benutzen aus prinzip nicht den gehweg sondern gehen immer mit ihren 3 kinderwagen und gefolge mitten von der 7er stiege zum bankerl... und egal was du denen sagt sie lachen dich aus und sagen rufe polizei arschloch.. (foto geschickt)
dann kommt aber schon frau casny... also im vorigen jahr x polizeieinsätze.. alkohol... und deren kinder 5 an der zahl mit tochter samt kind besetzen diese oase täglich und die sind der horror. die schlimmste familie wiens. jedes wort sinnlos.
ja und der 3 clan ist der jugoslavische... und der ist auch schon ganz schön sauer die verstehen das alle nicht...
frau casny hat mal gemeint ich wäre ein kinderhasser und es auch überall erzählt...
interessant ist dass in unserer stiege wo das bankerl steht 40 parteien wohnen... und die meisten ausländer also wirklich schlimm... oder bilde ich mir das ein?
in allen anderen stiegen wohnen nur 7-12 parteien!
na interessant.... 
Reinhard h.                      21. Juli 2011



teil 5: herr s. vom kundenzentrum wiener wohnen begehrte heute nacht um folgende feststellung:

alle beschwerden sind ihm scheißegal, auch was ich poste....
ihm sei ausdrücklich nur wichtig dass ich in meinem nächsten post seinen namen richtig buchstabiere und wörtlich:
"sie dachinierer können wen anderen füt dumm verkaufen wie soll eine frau die telefoniert oder kinder mit hund ihre ruhe stören erzählen sie das in ihren posts aber nicht mir... ich erkenne einen narren an der stimme sie sind nicht ganz dicht im kopf und alle poster und leser von wien konkret.at sind meiner meinung nach nur arschlöcher... ich schreibe NICHTS in meinen computer herr h."

also herr s. ich hoffe ich habe ihren namen richtig buchstabiert.
ich möchte anmerken: ich und herr s. werden jetzt hoffentlich die größten internetstars! youtube stars! im euopäischen deutsschprachigen raum um zwischenmenschlichen ärger lückenlos zu dokumentieren. ich denke die welt würde endlich lernen. sowas hat die welt noch NIE gehört was mir der nachts gesagt hat.
   habe aufgelegt und 5 min später rief mich herr s. einfach an und schrie etwas unverständliches ins telefon ich habe aufgelegt.
   heute um 10 uhr morgens hatte ich 5 neue spachnachrichten vom herrn s. ... ich höre jedoch meine mailbox nie ab wusste gar nicht dass ich sie eingeschaltet habe, habe momentan kein guthaben dass ich mir die nachrichten anhören könnte...
   hatte ebenfalls 2 weitere anrufe von wienerwohnen habe angerufen ... eine nette frauenstimme hat mir erklärt ich möge bitte eingeschaltet lassen... man ruft mich heute an... niemand hat sich gemeldet.

liebe grüße
reinhard h.           21. Juli 2011

Anmerkung Wien-konkret: Die Umgangsformen bei einigen Mitarbeitern von Wiener Wohnen läßt sichtlich zu wünschen übrig. Hoffentlich wird der nicht zum Wohnbaustadtrat befördert.



teil 4: morddrohung und untersuchungshaft,

wurde wegen der betonoase mit dem umbringen bedroht. verhandluing ist in den kommenden tagen es ist der lebensgefährte von frau c. .
wir sind jetzt freunde. er war das erste mal bei mir im wohnzimmer und staunte. er bestätigte mir auch dass mein fenster viel zu tief ist und er von der bank sogar meinen kopf immer sieht wenn er mit kindern auf der bank sitzt....
der inder der mich bald mit einer machete töten wird... ist ne andere geschichte... er sah mich mal mit nacktem oberkörper konnte mich also nicht den ganzen tag verstecken und seine frau zund er starrten mich an als ich aufstand vom sofa... seither macht er versteckte andeutungen und seine frau habe ich nie wieder gesehen aber er sitzb dauernd hier und starrt in meine wohnung. ich hoffe nur er tut meinen söhnen beide 14 jahre alt zwillinge nichts an, ich habe frau höfluinger gesagt ich mache sie dann persönlich verantwortlich....

Reinhard H.     21. Juli 2011

Anmerkung Wien-konkret: Morddrohung dringendst der Polizei melden! Solche Drohnung muß man immer ernst nehmen.



gegen Freunderlwirtschaft und für ernsthafte Anliegen der Mieter im Gemeindebau.... teil3:

BETRIFFT: nervenzusammenbruch
zwei vorfälle heute:
eine frau die ca 1 stunde jier telephonierte, habe sie diesesmal fotografiert als beqweisfoto für das gerischt, mit blick zu mir ins fenster uns so geht das den ganzen tag mit allen frauen hier.

zweitens: seit 2 stunden unvorstellbarer lärm auf der bank, ca. 4 nachbarskinder mit nacbarin und hund spielen vor meinem gfeschlossenen fenster ich höre trotz wind alles....

ich werde in zukunft jeden tag einen blog mit fotos machen auf mypages... auch den ganzen kampf bei gericht und meinen krankheitsverlauf...

Reinhard H.         20. Juli 2011



gegen Freunderlwirtschaft und für ernsthafte Anliegen der Mieter im Gemeindebau Teil 2


ich habe also 5 fotos geschickt ich bitte sie zu veröffentlichen, auch meinen namen bitte und meine telefonnumer, vielleicht erbarmt sich mir ja ein anwalt und hilft mir, ich bin arbeitslos.
im schönen großen hof sehen sie die wünderschönste rasenfläche sind ja auch zeitgleich mit unserer betonoase gestzt worden die schönen rosen in der mitte des hofes. eine frechheit! dort rechts ist auch ein bürogebaüde also dort hätte die betonoase sinn gemacht...
und schaut euch unseren kleinen hof an der ist total zerstört vom fußballspielen... "unserer" weil sich dort alle ausländer treffen und ihrer tradition fröhnen und laut sind man kann ihnen nicht mal was vorwerfen ausser dass sie alle nicht lesen können wegen dem fußballspielen, aber die frauen hier die eben ihr ganzes leben hier wohnen in der diefenbachgasse 49-51/6/...
haben eben mit der gemeinde beschlossen dass es so ist. basta.
und ich leide unter depressionen...
habe 12!!! kg seit der bankerlsaison runter bei 184 (Anm. cm Größe) nur mehr 62 kg. und so ging das auch voriges jahr... am sommerende hatte ich 10 kg weniger... aber dieses jahr hatte ich schon 12 kg weniger und es war noch nicht mal hälfte der sommerzeit...
ich kann so nicht mehr...
mir bleibt nur eines... alle zeitungen herrufen und einen anwalt der mir hilft.. warte nur mehr auf mein gutachten und dann gehe ich aufs gericht und frage eine unabhängige richterin ob sie mir helfen kann sprich verfahrenshilfe...

meine tel: 0676-4822668
danke an alle die meine posts weiterverfolgen werden....
Haas Reinhard  20.7.2011



gegen Freunderlwirtschaft und für ernsthafte Anliegen der Mieter im Gemeindebau....





An die
Staatsanwaltschaft Wien,
Staatsanwaltschaft beim JGH Wien
1080 Wien, Landesgerichtsstraße 11

Betreff: Strafanzeige gegen die die Gemeinde Wien, jedenfalls meine Hausverwaltung, vertreten durch Frau H., gegen die ich Strafanzeige wegen Amtsmissbrauch und Vertuschung einer Straftat einbringen möchte.

Sachverhaltsdarstellung:
Meine Hausverwaltung hat ohne meine Zustimmung – besser gesagt gegen meinen Willen - exakt vor meinem Fenster einen Betontisch mit 2 Betonbänken errichtet... seitdem wurde meine Ehe geschieden und ich bin in psychiatrischer Behandlung.
Diese Betonoase wurde aber ohne Grundlage und gegen Gesetze gebaut! Es gibt keine 2/3 Mehrheit wie Frau H. behauptet! Alles gefällscht weil Freunderlwirtschaft mit einer Frau die hier 30 Jahre wohnt von der Stiege 2 und jeder behauptet sie wäre Hausvertraute.
Aber diese Frau tut nichts anderes als die Mieter aufhetzen, hat mit wissens der Gemeinde hier auf unserer Stiege 6 den schönsten Keller... und genau diese Frau hat angeblich 2/3 Unterschriften gesammelt (laut Frau H.), was eine absolute Lüge ist weil ich alle Mieter darauf angesprochen habe.
Außerdem müssen in diesem Fall Gesetze übetreten worden sein weil ich in einem Akustikvierkanthof wohne... unvorstellbar wenn da nur nachts wer hustet... aber ich habe den ganzen Sommer nur unvorstellbaren Lärm vor dem Fenster...

die Frau H. hat gesagt ich soll klagen...
bei Gericht... ich werde verlieren.... wir werden sehen...
ich klage... und jetzt beginnt mein Kampf haltet mir die Daumen....

Reinhard H.     12. Juli 2011

Anmerkung Wien-konkret: Da "Wiener Wohnen" kein Amt ist, kann es auch keinen Amtsmissbrauch geben, sondern höchstens einen Gesetzesverstoß. Ich wüßte aber auch nicht, gegen welches Gesetz verstoßen worden sein soll. RM.



Probleme mit den Nachbarn

Seit 2 Jahren neue Nachbarn, sie lärmen, schreien sich gegenseitig an, streiten und diskutieren das man es in seiner Wohnung auch mitbekommt, leider ist mein Wohnschlafzimmer, genau neben Schlaf- Wohnzimmer der Nachbarn, man kommt nicht zur Ruhe...Kinder die schreien und weinen die Frau hat Wutausbrüche, der Mann streitet mit ihr usw... Besuch der kommt machts nicht besser...

Gemeinde Wien hat 2 Briefe geschickt, es hat nichts gebracht, wenn ich mich ein 3tes mal Beschweren will dann treffen wir uns vor Gericht, das ist die Hilfe von Wiener Wohnen? wer will vor Gericht?!

Jugendamt einmal verständigt, hat nichts gebracht...
Wohnpartner, einmal ein Gespräch gehabt und hat nicht lange etwas gebracht...
Was tun?! Es geht ziemlich auf die Psyche...

Ps.: bin nicht der einzige der Wiener Wohnen das gemeldet hat, sie tun nur nichts dagegen!!!
Georg T.    27. Mai 2011

Anmerkung Wien-konkret: Gute Frage. Entweder ist Wiener Wohnen selbst machtlos oder sie haben zuwenig Zeit für die vielen Beschwerden.
Was sicher hilft ist eine Privatklage gegen die Nachbarn. Da wird kein Weg vorbei führen. Mit unserem mangelhaften Justizsystem kann das aber auch Jahre dauern, bis Sie ein rechtskräftiges Urteil in Händen halten.



Beschwerde gegen psychischkranke Nachbarn!!

Hallo,

Ich bin vor ca. 1,5ä in einer Gemeindewohung in 1180 Wien eingezogen, neben mir lebt ein ca. 33 jähriger Mann, der psychisch krank ist. Er wird sogesagt vom Psychosozialen Dienst betreut, bekommt 3x tägl. Mahlzeiten geliefert und wird vom Staat finanziell erhalten. Das Problem ist, dass er seit ich dort eingezogen bin, er mir sehr suspekt vorkam, hat immer gleichzeitig die Tür aufgemacht in der Früh, wo ich selber aus dem Haus gehen musste, dabei dachte ich mir anfänglich nichts... Seit Anfang Februar ist es so, dass er mir 1x um 5.30 in der Früh gegen meine Tür mit den Beinen getretten hat, ich hab die Polizei damals gerufen und wollte dass sie etwas unternehmen, jedoch sagten sie mir dass "Er" ihnen (polizeilich) schon bekannt sei und sie sich mit ihm jetzt nicht auseinadersetzen wollen (sozusagen); Ich wollte eine Anzeige erstatten, jedoch bekam ich die Antwort:" was wollen sie den anzeigen?? Das er ihnen die Tür schmutzig gemacht hat?? Es wurde dabei belassen, dass er sich jetzt eh beruhigt hat und soll halt wieder schlafen gehen!! Seit diesem Vorfall wiederholen sich aber ständig soleche Sachen wie z.B Er schlägt seine Türen zu jeder Tages und Nachtzeit so stark zu, sodass ich immerwieder glauben muss, das er gegen meine Tür tritt... Er schmeißt Sachen auf den Stiegenhaus aus seiner Wohnung, legt Unterwäsche vor meiner Tür hin, schreit, schimpft klopft gegen Wände und Türen... letzte Woche rannte Er vollkommen "nakt" um 22.30 vor meiner Haustür umher...hab wieder die Polizei gerufen, (zum 4 mal seit Mitte März), die sagen ihm immerwieder er soll schlafen gehen und das wars... ich hab mich bei etlichen Stellen schon beschwert und keiner kann gegen ihm was tun, ich bin schon sehr fertig mit meinem Nerven und würde gerne auch hier um Rat fragen...

Vielen Dank
L. S.                   10. Mai 2011

Anmerkung Wien-konkret:
Am besten auf einer Anzeige bei der Polizei bestehen. Grund: Sie fühlen sich bedroht. Wenn die Polizei die Anzeige nicht aufnimmt, dann lassen Sie sich die Dienstnummer aller anwesenden Polizisten geben. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird dann die Anzeige doch aufgenommen werden.



Verwahrlosung im Gemeindebau

Wohnhausanlage 1160 Wien, Roterdstraße 12-14, Stiege xx
Traurig aber wahr ist, dass eine Nachbarin vergangene Woche den anscheinend tagelang gesammelten Mist entsorgt hat und danach im Stiegenhaus ein ekelerregender Gestank das Heimkehren nach der Arbeit zu einem Hororerlebnis machte. Ein ungekühltes Leichenschauhaus wäre für diesen Gestank die treffende Bezeichnung. Sozialhilfe wird von der Nachbarin abgelehnt, da sie das "nicht braucht".
Wie kann man hier Abhilfe schaffen?

Waltraud G.     6. Mai 2011

Anmerkung Wien-kokret: Schwer zu sagen. Vielleicht haben unsere Leser dazu ein paar Ideen. Bitte melden!



Zustände im Gemeindebau Rustengasse 10, 15. Bezirk

Ich wohne seit 1992 hier und werde auch seid dieser Zeit von gewissen Mitbewohnern gemoppt. Es ist kein Ende in sicht. Den die gewissen Parteien scheint so, dass sie hier die Hauseigentümer sind. Vor den Metiatoren reden sie sich in einen Wirbel und erst verneinen sie alles, dann wieder rufen sie es. Aber sie geben über andere Mieter ein Urteil ab. Sie beschlagnahmen Gemeinschaftsräume (Heimtrainer, Möblar) und habe den einen Raum zu einen Trockenraum für ihre Wäsche ernannt. Sie sagten auch, der eine Raum darf niemant benutzen, da es sich um einen Fitnessraum für gewisse Leute gehört und kein anderer hat in diesen Raum was zu suchen, weiters stehen ihre Sachen in Fahrradraum (Einkaufswagerl vom Biller, Eierschachteln und Regale) ohne andere Mieter zu fragen, im Keller das gleiche. Rauchen im Stiegenhaus und machen die Gangfenster auf bei jeden Wetter. Lüften ihre Küchengerüchte in dem sie die Wohnungstür öffnen auf den Gang. Schreien die Leute an, wenn man sie zur Rede stellt oder sagen darauf "ich nichts verstehen".

Warum macht die Gemeinde nichts dagegen? der Zusand ist seit 1992.

Mit freudlichen Grüßen
Anonym (der Red. bekannt)         23. April 2011 



Nachbarschaftsstreit

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich habe ein Anliegen, dass bei der Wiener Polizei keinen Anklang findet.
Meine Familie (Frau und 4 Jahre alte Tochter) und ich sind im März 2010 in die Gemeindewohnung in 1140 Wien eingezogen und seither haben wir nur Schwierigkeiten mit dem Nachbarn unter uns.
Meine Tochter ist 4 Jahre alt, verspielt und sie rennt in der Wohnung herum wie jedes andere normale Kind.
Das stört unseren Nachbar dermaßen das er uns seit seit wir dort eingezogen sind fast täglich auf dem Weg durchs Stiegenhaus abpasst und uns bedroht. Diese Drohungen äußern sich in Sätzen wie „Wenn ihr nicht wegzieht dann passiert was!“ oder „Passen sie auf wenn sie bei meiner Tür vorbeigehen“ oder „Wenn es draußen dunkel ist dann soll ich besser hinter mich schauen“ … etc. Oder unsere Wohnungstür wird mit Dreck beschmutzt. Am 8. April 2011 hat uns seine Frau im Stiegenhaus mit einer Gabel (Essbesteck) in der Hand abgepasst, uns dermaßen angeschrien und mit der Gabel in der Nähe meines Gesichtes herumgefochten, sodass meine 4 Jährige Tochter sich am mich geklammert hat und angefangen hat zu weinen. Außerdem macht unser Nachbar uns bei allen Hausparteien schlecht sodass wir eine üble Nachrede haben (Hat schon Unterschriften gesammelt und fast alle Hausparteien haben unterschrieben weil er sie dazu überredet hat. Es sind 9 Wohnungen und bei 8 hat er schon die Unterschriften, nur von unserer Nachbarin die direkt neben uns wohnt und selbst auch Kinder hat, hat er keine Unterschrift bekommen.)
   Der Höhepunkt ist aber, dass er uns beim Jugendamt angezeigt hat (Grund: Wir sollen angeblich unsere Tochter schlagen!). Durch diese Anzeige habe ich sogar einen Vertrauensverlust bei meinem Dienstgeber erlitten. Ich arbeite bei einem renommierten Bankinstitut und habe eine Vertrauenswürdige Position dort. Nach gründlicher Prüfung des Jugendamtes ist der Fall selbstverständlich zu unseren Gunsten geschlossen worden.
   Dazu ist noch zu erwähnen, dass meine Frau zu 60% Invalide ist und mittlerweile Beruhigungsmittel wegen unserer Nachbarn konsumiert. Unsere Nachbarn lassen keine Gelegenheit aus uns zu verfolgen bzw. zu beschimpfen, ständig zu belästigen, uns zu drohen und ständig auf unsere Wohnungstür zu klopfen bzw. schlagen (oder uns sogar mit verdorbenem Fleisch bewerfen), sodass wir schon ziemliche Angstzustände bekommen wenn wir am Abend nach Hause kommen.
   Ich war bei der Polizei und kann aber keine Anzeige wegen Drohung erstatten bzw. muss warten bis uns wirklich mal was passiert.
   Wir haben uns einmal an „Wohnpartner“ gewendet aber die Schlichtungsversuche ergeben bzw. ergaben keine Lösung. Unsere Nachbarn gehen systematisch gegen uns vor und erschweren uns das Leben so dermaßen das wir schon krank werden (Migräneanfälle, Beruhigungsmittel,…). Es ist bereits Stalking was betrieben wird und wir können als Jungfamilie dies nicht mehr ertragen. Wir haben so viel Geld in diese Wohnung investiert, dass ein Umzug nicht mehr leistbar ist, zumindest nicht in absehbarer Zeit. Ich bin empört darüber, dass in diesem Land so etwas einfach nicht angezeigt werden kann bzw. so etwas geduldet wird.

Kann man uns einfach so mit ein paar Unterschriften kündigen?? Wenn ja dann ist das wirklich eine Unverschämtheit seitens WW

Wir wissen nicht mehr weiter........

D.K.   13. April 2011

Antwort Wien-konkret: Also wenn Sie bedroht werden, dann sollten Sie unbedingt eine Anzeige bei der Polizei machen. Wenn die Polizei die Anzeige nicht aufnimmt, dann bitte mir sofort ein E-mail schreiben. Dann geht Wien-konkret der Sache nach. Die Polizei ist verpflichtet die Anzeige aufzunehmen und der Sache nachzugehen. Immerhin geht es um angedroht Körperverletzungen.
Sie sollten aber mit dem Kind auch mehr Wandern und auf Spielplätze gehen, damit sich das Kind im Freien austoben kann und nicht soviel in der Wohnung herumspringt.



Nachbarschaftprobleme in der Großfeldsiedlung

Sehr geehrtes wien- konkret- team,
Ich schreibe einmal mehr im Namen meiner Mutter (73 Jahre alt), die in einer Gemeindewohnung im 21. Bezirk in der Großfeldsiedlung (seit 43 Jahren) lebt und mit ihren Nachbarschaftsproblemen auf taube Ohren stößt.
Fatal finde ich vor allem die Reaktionen von Wiener Wohnen, die sie abweisen, per Sicherheitsdienst aus dem Amt "bitten", sich telefonisch verleugnen lassen (spezielle Ansprechpartner) oder auflegen, sobald sie ihren Namen hören!!!! Ganz zu schweigen vom rüden Umgangston, den sie mit Menschen pflegen, die es sich erlauben, mit Problemen an sie heranzutreten!!
Die Probleme, mit denen meine Mutter seit 8(!) Jahren zu tun hat, beruhen darauf, daß man verschiedenste Kulturen in ihrer Stiege angesiedelt hat, ohne die Zugezogenen darauf aufmerksam zu machen, daß sie sich um ein gedeihliches Miteinander zu bemühen haben.
So kommt es, daß Inder, Türken und andere Mitmenschen z. B. ihre Schuhe vor die Türe stellen(natürlich gleich einige Paare), obwohl meine Mutter sie freundlich ersuchte, dies nicht zu tun, da sie darüberstürzen könnte, vor allem, wenn das Licht im Gang ausgeht.Tatsächlich aber sehe ich die Schuhansammlungen jedesmal vor den Türen, wenn ich zu Besuch bin und höre immer wieder, daß sie nur frech antworten oder aber Drohungen aussprechen, weil sie ja wissen, daß meine Mutter allein lebt.
Nachbarn lassen auch ihre Wohnungstüren zum Auslüften offenstehen, was zur Folge hat, daß es im ganzen Haus nach Essensdüften riecht, die auch nicht jedem behagen.

Oder ein anderes pikantes Detail:
Die Sprechanlage auf dieser Stiege, die gerade älteren Menschen die Sicherheit gibt, daß niemand Ungebetener hereinkommen kann, verliert ihren Sinn, wenn die Eingangstüre sogar spätabends (selbst erlebt um ca. 22 Uhr) sperrangelweit offensteht...
Doch jegliches Ansprechen solcher Probleme führt nur zu aggressivem Verhalten, das z.B. so ausartet, daß bereits zum 8. Mal auf dem Briefkasten meiner Mutter das Wort "SAU" steht...!
Und niemand fühlt sich dafür verantwotlich, einer Mieterin zu helfen, die einfach nur ihren Lebensabend in Ruhe in ihrer Wohnung verbringen will, in der sie seit 1964 wohnt!
Statt die Migranten auf die Hausordnung zu verweisen und um die gleiche Rücksicht zu bitten, die sie von ihren Mitbewohnern einfordern, und ihnen Konsequenzen anzudrohen, falls sie nicht zur Kooperation bereit sind, will man meine Mutter nötigen, umzuziehen! Ich finde das unzumutbar, weil man sich noch um keine andere Lösung bemüht hat (die Nachbarn waren nicht an einer Mediation interessiert, daher hat man sie auch nicht weiter belangt- unheimlich bequem für die) und weil man meine Mutter menschlich letztklassig behandelt hat, wie wenn SIE sich etwas zu Sschulden hätte kommen lassen!!!

Ich kann nicht glauben, daß Wohnpolitik so betrieben wird, daß man ältere Menschen wie meine Mutter aus ihrer Wohnumgebung rausmobben lassen möchte!
Es geht dabei nicht nur um das Versetzen in eine neue Umgebung, sondern auch um Banalitäten wie die Kosten und den Aufwand des Auszugs und die damit verbundenen körperlichen Anstrengungen- vor allem in diesem Fall, wo meine Mutter das ja gar nicht möchte!!!

Tatsache ist, daß meine Mutter mit ihren körperlichen und seelischen Kräften am Ende ist und ich große Angst um sie habe, weil sie einem großen Leidensdruck ausgesetzt ist. Es ist an der Zeit, daß ihr die Hilfe zuteil wird, die sie benötigt! Ich werde dieses Schreiben auch an die Zeitungen weiterleiten, damit endlich einmal Taten folgen!!!!

Darüberhinaus hoffe ich, daß meiner Mutter von Ihrer Seite her Hilfe zuteil wird und verbleibe mit freundlichen Grüssen,
Heidemarie E.-B.            26. Jänner 2011



Nachbarschaftskonflikt Wagramerstrasse 97

Sehr geehrtes wien-konkret Team !

Ich wohne nun schon seit ca. 11 Jahren in der Gemeindewohnung in Wien 22, Wagramerstrasse 97 Stiege ... Tür ..., bisher gab es auch noch nie irgendwelche Probleme mit meinen Nachbarn. Doch seit fast einen Jahr (seit Oktober 2009) ist das leider nicht mehr der Fall. Der Familie Sta... die schräg ober mir auf der Tür Nummer ... wohnen, dürfte es irgendwie egal sein das es in diesen Stiegenhaus auch noch andere Mieter gibt. Es wird von Früh an bis spät am Abend den ganzen Tag nur getrampelt, gesprungen und gempumpert. Ich war bereits mehrmals bei der Familie oben um sie darum zu bitten das ganze etwas leiser zu machen, doch als Antwort bekam ich nur "Das sind Kinder was soll ich machen" und dann wurde mir auch noch die Türe vor der Nase zugeschlagen. Danach nahm ich Kontakt mit den Wohnpartner Team 22 (Herr Mahr) auf, dieser nahm danach auch Kontakt mit der Familie St... auf. Im Februar 2010 fand ein gespräch mit der Familie St... und Herrn Mahr statt. Danach war kurzfristig keine Lärmbelästigung mehr vorhanden, jedoch nach 2-3 Woche fing das ganze leider wieder von vorne an und ich wendete mich wieder an Herr Mahr dieser wollte wieder Kontakt mir der Familie aufnehmen per Telefon und auch per Brief jedoch stellte die Famile jetzt auf Sturr und meldete sich ganz einfach nicht mehr. Danach stimmte ich auch einer Meditation mit der Familie zusammen zu jedoch auch hier konnte Herr Mahr keinen kontakt mehr herstellen und es gab keine Reaktion mehr der Familie. Nach weiteren 2 Monaten ohne Kontaktaufnahme der Familie teilte mir Herr Mahr mit das er jetzt nur noch einen Überraschungsbesuch bei der Familie machen kann, nachdem sich Herr Mahr danach leider nicht wie vereinbart bei mir gemeldet hatt kontaktierte ich ihm wieder nach zwei Wochen und diesmal teilte er mir mit das er eigentlich keine Überraschungsbesuche macht zu meiner Verwunderung, er gab mir aber noch den sehr hilfreichen Tipp das ich nur mit der Frau der Familie reden sollte falls ich sie mal zufällig treffen sollte da der Mann sehr aggresiv sei. Nach weiteren mehreren Wochen wo Herr Mahr wieder mehrfach probierte mit der Familie kontakt aufzunehmen wieder erfolglos leitete er mein Problem mit einen Bericht direkt an Wiener Wohnen weiter, weil er meinte da er keine Kontakt zur Familie aufnehmen kann sind im die Hände gebunden und er kann nichts weiter unternehmen ! Jetzt mal daher meine Frage was denn die Wohnparter für einen Sinn haben wenn sich eine Partei einfach nicht meldet und die Wohnpartner danach keine Möglichkeiten haben ?

Nachdem sich dann leider Wiener Wohnen nach zwei Wochen nicht meldete nahm ich wieder mal Kontakt auf und bekam auch einen Tag danach einen Anruf von Wiener Wohnen hier wurde mir mitgeteilt das ich 4 Unterschriften benötige von weiteren Mietern danach kann sofort die Kündigung eingebracht werden. Nach meinen Wissen wird man nicht sofort gekündigt es sei den gegen die Familie liegt schon was vor. Wie soll ich den bitte diese 4 Unterschriften bekommen wenn max. ich und 1-2 weitere Parteien betroffen sind bei der Partei direkt unter Familie St... öffnete mir eine Ausländische Dame die kaum deutsch sprach und mich nicht wirklich verstand, die Partei die neben der Familie wohnt is eben erst vor kurzem eingezogen.

Das getrampel und pumpern ist weiterhin extrem und geht auch schon an die Gesundheit, und ich und mein Vater (wohnen zusammen in dieser Wohnung) sehen uns nicht weiter in der Lage sich diesen ständigen Lärm auszusetzen.

Ich hoffe sie können mir weiterhelfen und bitte um baldige Antwort !

Einstweilen verbleibe ich
mit freundlichen Grüssen
Markus O.                             26. Oktober 2010
 



Nachbarschaftsprobleme / Beitrag Brigitte H. u.a.

Sehr geehrte Damen u. Herren,
tief aus der Seele spricht mir Frau Brigitte H., denn meine arme betagte Mutter (73 Jahre alt)wohnt auch in einer Gemeindewohnung (im 21. Bezirk),und zwar schon seit 42 Jahren, wobei sie seit 8(!)Jahren unter den neu zugezogenen Mietern (verschiedenster Kulturen) leidet, die einerseits die Hausordnung nicht beachten und andererseits meiner Mutter gegenüber respektlos sind, noch schlimmer:
Regelmäßig beschmieren sie (man erwischt natürlich nie jemand dabei) ihr Postfach mit dem Wort "SAU", ohne daß sie je irgendjemand etwas zuleide getan hätte!!!!!!!!
Wiener Wohnen nimmt sie nicht ernst, obwohl sie seit 8 Jahren über Geruchsprobleme klagt und eben über die Problematik des Zusammenlebens verschiedenster Kulturen, die sich vor allem nicht in unsere Kultur integrieren wollen!
Ich bin bestürzt, wie die Mitarbeiter von Wiener Wohnen mit meiner Mutter umgehen:
Sie sind frech, respektlos, lassen sie nicht ausreden, lassen sich am Telefon verleugnen oder legen auf, wenn sie sich meldet; sind unfreundlich und lassen sie "im Regen stehen".
Ein weiteres Beispiel: auf dieser Stiege gibt es eine Gegensprechanlage, die jedoch ihren Sinn verliert, denn auffallend oft steht die Eingangstüre sperrangelweit offen!!!! Vor allem spätabends, zu einer Zeit , wo man sich als älterer Mensch schon ängstigt und nicht nur die allgemeine Haustüre steht offen, sondern auch so manche Wohnungstüre....
Und als ob es nicht schon genug Ärger gäbe, erhielt meine Mutter( sie lebt übrigens allein) auch schon konkrete Morddrohungen von einem ihrer türkischen Nachbarn!!!
Und zu alledem schweigt nicht nur Wiener Wohnen, sondern auch Wohnbaustadtrat Ludwig bzw. der Bundespräsident, an welche wir schon Briefe schickten! Sie verwiesen uns nur wieder zurück zu Wiener Wohnen, und die Hoffnungslosigkeit dreht sich weiter im Kreis..........!
Seit Jahren schläft meine Mutter schlecht und ist gesundheitlich angeschlagen, weil sie winters wie sommers bei weit geöffneten Fenstern schläft, damit sie den Geruch aushält ( z.B. stinkt es in ihrem Wohnzimmer bei geschlossenen Fenstern nach Zigaretten, obwohl sie Nichtraucherin ist-doch Wiener Wohnen geht diesem Problem nicht nach).
Wer kann uns nun noch weiterhelfen?
Ich hoffe auf hilfreiche Anregungen.....

Heidemarie              E-mail 6. Oktober 2010 

Anmerkung Wien-konkret:
1) Nun hier online. Damit erreicht man zumindest einen Öffentlichkeitswert.
2) Betreffend der Morddrohung sollten Sie so bald als möglich eine Anzeige bei einer Polizei-Dienststelle erstatten.
3) Schicke Ihr Schreiben auch gerne an die Polizeidirektion weiter (dann passiert garantiert etwas). Würde dazu aber ihre Kontaktdaten brauchen.



Nachbarschaftsprobleme: Nicht den Nachbarn verteufeln

Man sollte die Nachbarn über einen nicht immer gleich verteufel!!
Den manchmal ist einfach nur die Deckenkonstruktion mangehaft, der Parkettboden seitens Wiener Wohnen nicht richtig verlegt worden (nicht schwimmend) bzw keinerlei Trittschalldämmung dann hört man jeden noch so kleinen Schritt ... oft kommt es natürlich zum Streit mit den Nachbarn obwohl die nichts für die baulichen Mängel können und von Wiener Wohnen heisst es dan nur,,Wir übernehmen keine Kosten einer Trittschalldämmung''
Und das obwohl das deren Wohnungen sind!!

Michaela            1. August 2010



Lärmende und tobende Nachbarn ober und unter mir

Sehr geehrte Damen und Herren !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Das kann es nicht sein, die Familie P. lärmen weiter, hunderttausend Kinder das dröhnt bis in den zweiten Stock, hundert tausend Leute. Und es wird weiter gemacht, am Freitag bin ich nach Hause gekommen  das glaubt man nicht. Da rennen und toben und die Erwachsenen dazu sitzen die ganze Woche zu Hause, und haben keine Zeit das man mit den Kindern an die Luft oder auf den Spielplatz geht . Die Verarschen einen die ganze Woche, jeden Tag dasselbe. Die Leute unter ihnen sind entweder nicht zu Hause oder trauen sich nichts sagen oder die sind nicht ganz dicht, denn man hört es bis in den zweiten Stock. Da soll man keine Agressionen bekommen und soll den Mund halten, ja das hätten sie gerne, aber bei mir nicht. Ich werde so lange Schreiben, bis etwas gemacht wird.

Ich werde so lange schreiben, bis  ich eine Wohnung zum Tausch gefunden habe.
Momentan gibt es ober mir Ruhe und jetzt geht das ganze unter mir an.
Die jungen Leute so schnell hat man nicht denken können, haben eine Wohnung bekommen und sitzen jetzt jeden Tag mit den ganzen Kindern und noch ein paar mehr da.

Bodenlose Frechheit.
Brigitte H.   7. Mai 2010



Nachbarschaftsprobleme: Beschwerdebrief Brigitte H. über Wiener Wohnen

An:
<direkt@spoe.at>, <kr1@gws.magwien.gv.at>, <christian.rainer@profil.at>, <werner.faymann@spoe.at>, <michael.ludwig@spoe.at>, <gbwohn10@gebietsbetreuung.wien.at>, <kanzlei-10@wrw.gv.at>, <A.Dohr@bezirksjournal.at>, <office@wien-konkret.at>


Sehr geehrte Damen und Herren !!!!

Da die SPÖ in Wien mit absoluter Mehrheit regiert, wird sich wahrscheinlich (bis Oktober) nichts ändern und es wird den Wienern und Wienerinnen nicht geholfen. Jetzt weiß ich das in diesem Fall nie etwas unternommen wurde, mit Österreich geht es nur mehr bergab.

Sehr geehrte Damen und Herren !!!

Da die Situation in der Stiege 2 eskaliert und ich seit fünf jahren schreibe schreibe über die Familie Kr....... (rumänischer Herkunft) die äußerst unangenehme Menschen sind.

Ich werde mal einen kurzen Zusammenhang schreiben, das man sich ein Bild machen kann, was sich in dieser Stiege schon abgespielt hat.

Unter mir eine Familie Pa.... , die um nichts besser sind als die ober mir. Vor einigen Jahren zog  Fam. KR..... ein. Vater Mutter Schwiegertochter Sohn und dann kam noch ein Kind dazu. Sie zogen ein, und damit fing es auch schon an, der Teppich hängte bis zu meinem Ende der Loggia herunter. Er wurde natürlich ausgeklopft. Sehen konnte ich nichts mehr, denn der Teppich hängte vor meinen Augen. Herrlich, dachte ich mir aber was solls, man muss es Ihnen sagen. Das war ein Fehler, denn da fing es an, denn wenn man Frau Kr... etwas sagte, mußte man rechnen das alles noch schlimmer wird.  Das wußte ich natürlich nicht. Ab diesem Tage wurden die Decken alles was man so an Polster und Bettdecken hatte wurde von der Loggia ausgeschüttelt. Frau Holle war unterwegs.  Nachdem ich mich beschwerte bei der Gesiba , wurde alles noch schlimmer. Es kam geflogen, die Essensreste hatte ich auf meiner Loggia und bei meinen Schlafzimmer schneite es Striezeln herunter , denn alles was  so im Geschirrtuch  übrigblieb wurde aus dem Fenster geschmissen , auf der Loggia fand ich den Mais unter anderen hatte ich die Haare und Zehennägel auch schon gefunden.   So geht das nicht. Immer wenn ich in den dritten Stock eilte, dass das aufhört wurde ich beschimpft und von der Tochter wurde ich überhaupt auf das äußerste beschimpft.

Ich beschwerte mich weiter, denn so kann das nicht weitergehen, dachte ich mir aber so wars doch nicht, denn auf das hinauf fingen sie zu schieben, zum poltern und zum trampeln an. Das bis heute geblieben ist.

Zwischendurch wurde da oben gestritten, hingedroschen wurde, auf wen weiß ich nicht, die Nächte wurden immer kürzer für mich, aber ich mußte trotzdem arbeiten gehen, aber die waren alle zu Hause.

Vor zwei Jahren zu Ostern, da flogen Koffer über die Stiegen und einige Leute hinten nach. Einige Tage waren sie weg , Ruhe war do oben noch immer nicht, siehe da die Koffer kamen wieder retour und der Sohn mit Anhang natürlich auch. Das Spiel begann von vorne. Bis vor ich glaube zwei Jahren – bekamen diese Menschen eine Wohnung. Bevor wir eine bekommen, werden die versorgt. Ich glaubte, das jetzt Ruhe sei, das war ein Irrglaube denn dann kamen die alle und noch mehr von den Romas und feierten das die Wände wackelten. Am Heiligen Abend hat sie provoziert mit Ihrem getrampel und pumpern usw. Etliche Polizeieinsätze – eine mit Anzeige. Es ist Ihnen egal, diesen Samstag wurde wieder gefeiert das ich glaubte die kommen jetzt durch. Frechheit siegt. Jetzt weiß ich ,das nichts unternommen wurde.

Unter anderem hat sich die Fam Pa... unter mir, da hat die Schwiegertochter nur umhergeschrien mit einem zweijährigen, wo ich in den ersten Stock ging, und fragte mal nach warum sie so schreien muß, denn da wohnen andere Leute auch noch. Die Begründung war, das der zweijährige Bub das geht nicht anders, auf das ich sagte, das kann es nicht sein das man mit einem zweijährigen so schreien muß. Ich bin mit zwei Zeugen zu diesen Leuten gegangen. Ja das war der nächste Fehler, denn seit ich unten war hatten sie einfach im Sommer eine Menge Kinder eingeladen da ist es erst recht zugegangen denn die haben die Türen zugeschmissen und gepumpert und geschrien, das war ja nicht auszuhalten, denn es gibt Spielplätze bei uns, aber die gehen keinen Schritt raus mit den Kindern. Da wird alles zu Hause ausgetragen. Auf das hinauf ging ich wieder runter und da wurde ich angeschrien und mir ins Gesicht geschleudert, dass ihnen alles erlaubt wurde, so wie oben.

Auf das hinauf holte ich die Polizei, denn alles können wir uns nicht gefallen lassen. Aber unsere Polzei darf ja auch nichts unternehmen , denn die sagten Ihnen, es hat 30 Grad und sie sollten auf einen Spielplatz gehen. Ja ab diesem zeitpunkt war unten und ober mir keine Ruhe mehr.

Auf dashinauf fing ich an nicht mehr an die Gesiba zu schreiben, sondern an die Bundesebenen , sowie Faymann, Ludwig Gebietsbetreuung das hat auch keine Früchte getragen.  Einmal ist Hr. Kr... und Fr. Pa... zu Frau Yp... raufgeschossen, und meinten was sie sich einbildete ,da sie sich wahrscheinlich auch beschwert hatte und fr Pa... meinte dann noch dazu die hat ja gar keinen Mann. Was soll denn das ?? Frau Yp... bekam es mit der Angst zu tun und kam zu mir mit diesem Problem und ich schrieb einen Brief, denn ich hatte mir vorgenommen, mit diesen Personen spreche ich kein Wort mehr. Komisch die Jungen Leute bekamen auch sofort eine Wohnung,  aber feiern und lärmen kommen sie schon wieder zurück.

Das alles macht es um so schöner in der Stiege. Wahrscheinlich glaubte man, dass die Probleme dann gelöst werden. Reine Verarschung. Bevor die Wiener und Wienerinnen eine Wohnung bekommen, kriegen die Ausländer welche.

Obwohl ich mich angemeldet habe auf eine Wohnung, aber ich werde überprüft wie ein Verbrecher. Obwohl ich diese Wohnung zurück gebe habe ich keine Chance auf eine andere. Das wurde mir von Wiener Wohnen geschrieben und das es halt nicht immer ohne Konflikte geht . Verarschung sondergleichen, so eine Anwort zu bekommen. Brief liegt bei mir auf. Den hebe ich mir auf. Denn ich ziehe nicht freiwillig aus, sondern man wird rausgeekelt. Ich wohne seit 24 Jahren in dieser Wohnung ohne Konflikte. Nur in diesem Hause und auf dieser Stiege bleibe ich sicher nicht, denn das ist ja keine Wohnqualität, wo man sich sagen lassen muß , man solle was arbeiten gehen,das man mehr Zeit hat zum lärmen und zu feiern-

Man wird einfach im Stich gelassen und unsere Neuösterreicher werden bevorzugt behandelt. Wir werden dikriminiert , denn die Kinder und die Gäste von diesen Leuten zeigen schon mit den Fingern auf uns und man wird ausgelacht-

Brigitte H. Otto Probststraße 3/.... , 1100 Wien          6. Februar 2010
 
Anmerkung Wien-konkret:
Ich glaube, Sie sprechen vielen Bewohnern von einem Wiener Gemeindebau aus der Seele. Sie sollten noch bis zur nächsten Gemeinderatswahl durchhalten. Vermutlich wird sich danach einiges in Wien grundlegend ändern.
 

Antwortschreiben von Wiener Wohnen an Frau Brigitte H.

Von: Pasquali Robert [mailto:robert.pasquali@wien.gv.at]
Gesendet: Mittwoch, 17. Februar 2010 14:55
An: Brigitte H.


Sehr geehrte Frau H...!

Wie Sie schon im Antwortschreiben Ihrer E-mail vom 30.11.2009 informiert wurden, ist für Mieterbeschwerden ausschließlich die für Ihre Wohnhausanlage zuständige Hausverwaltung GESIBA (01/53477-300;
office@gesiba.at) zu kontaktieren.

Bezüglich Wohnungsvergabe bzw. Vormerkung wird nochmals erwähnt, dass diese durch die derzeit geltenden Vormerk- und Vergaberichtlinien geregelt werden.

Ihr Ansuchen wurde bereits dahingehend geprüft und konnte leider nicht in Vormerkung genommen werden. Einer Einladung zu einem Beratungsgespräch im Kundendienstzentrum 10., Dieselgasse 1, sind Sie bis dato nicht nachgekommen. Als Alternative für einen Wohnungswechsel kann das Wohnservice Wien in Wien 2., Taborstr. 1, genannt werden. Dort haben Sie die Möglichkeit, sich für eine geförderte Genossenschaftswohnung anzumelden.

Mit freundlichen Grüßen
Robert Pasquali
Servicekoordinator

Stadt Wien - Wiener Wohnen Kundendienstzentrum für den 10. Bezirk
Dieselgasse 1-3, A - 1100 Wien
Tel.: 05 75 75 75, Fax 05 75 75 99-10670
E-mail:
robert.pasquali@wien.gv.at, Homepage:www.wienerwohnen.at
 

Replik Frau Brigitte H. an Wiener Wohnen:

Sehr geehrter Hr Pasquali !!!!!!!!!!!!!!

Einer schiebt es auf den anderen  -  von der  SPÖ da wurde ich angerufen sie sagten mir das Wiener Wohnen zuständig ist oder wer glauben Sie – wer setzt uns solche  Menschen in unsere Wohnungen ?? Soll ich Ihnen alle Briefe zuschicken die an die Gesiba gegangen sind , und da wurde nichts unternommen. Aber 5 Jahre lang mußte ich mir das Getrampel und das Gepolter und die Streitigkeiten die mit massiven Prügeleien vorhanden waren anhören bis in die Nacht hinein. Beschimpfungen entgegen nehmen. Denn alles was sie tun und machen wurde Ihnen erlaubt. Das wurde mir in das Gesicht geschleudert.  Keiner ist zuständig.  Was soll das ???
Man wird sich doch noch als Österreicher verteidigen können gegen solche Menschen . Diese Menschen werden mit Samthandschuhen angegriffen und die jungen Leute von denen, so schnell kann man gar nicht denken, haben die alle eine Wohnung bekommen. Was wollt ihr von uns Österreicher. Ich lass mir das nicht gefallen und schon gar nicht von solchen Menschen die glauben sie können mit uns machen was sie wollen. Als Österreicher ist man bei Wiener Wohnen der größte Dreck, denn ich war persönlich oben und da wurde mir ins Gesicht geschleudert ,man soll sich um eine Genossenschaftswohnung umsehen. Bodenlose Frechheit. Das habe ich nicht notwendig und darum habe ich mich über das Internet angemeldet, und somit werde ich natürlich gar nicht aufgenommen. So wird  manals Österreicher  behandelt. Jetzt bekomme ich wieder eine Adresse; Wo ich mich auf eine geförderte Genossenschaftswohnung    ANMELDEN  KANN: Irgendetwas stimmt da nicht , wir Österreicher sollen sich um einen anderen Wohnsitz umsehen, diese Menschen können tun und lassen was sie möchten . So , ich werde noch abwarten bis da etwas unternommen wird und wenn ich eine Tauschwohnung finde oder eine freie Wohnung, dann werde ich bei euch vorbeischauen. Bin gespannt ob ich da abgelehnt werde, so wie die anderen Österreicher die sich auch schon an die Öffentlichkeit wandten und bei Ihnen abgelehnt wurden, obwohl sie nur TAUSCHEN WOLLTEN: oder braucht ihr die Wohnungen für diese Menschen??????

Wahrscheinlich dürft ihr nur MEHR AN NEUÖSTERREICHER DIE Wohnungen vergeben. Die Österreicher sollen sich aufhängen. Die SPÖ und alle die da zusammen arbeiten, wollen nur Streitigkeiten, aber sicher nicht das alle Menschen zufrieden sind. Für schleimige und falsche Menschen die den ganzen Tag zu Hause sitzen und wir Österreicher müßen arbeiten und solche  miterhalten kann und dann wird man noch beschissen wenn man sich über solche Kleinigkeiten beschwert – das schieben ,poltern pumpern . Aber wenn diese Menschen Gäste kriegen, die dann trampeln das ich glaube die sitzen jetzt schon bei mir unten und das oben und unten, das ist doch nichts – wir Österreicher sollen die pappn halten.

Wir kriegen alle Besuch, aber die Österreicher nehmen halt Rücksicht , denn wenn mehrere Personen in einer Stiege vorhanden sind, sollte man das glauben. Aber es hat sich doch einiges geändert, man muß sich als Österreicher unterordnen, das haben schon die Österreicher bestätigt , die Neuankömmlinge die ja sich integrieren sollen, die sich einen Scheiß integrieren, die wollen nur mit Ihren Leuten und Lärm machen usw.   Man kann es kaum glauben, das wir Österreicher im eigenen Land nichts mehr zu sagen haben und die anderen dürfen machen was sie wollen. Wichtig ist man sendet zwei Menschen aus und läßt nachfragen ob man für die Volksbefragung schon etwas getan hätte, weil das wichtig ist, aber über das Asylantengesetz und die Neuösterreicher über solche Probleme da spricht man nicht darüber- denn da bekommt man nur als Antwort dafür ist die Bundesebene zuständig.  

H. Brigitte           E-mail 17.2.2010
 




Stellungnahmen zu den NAchbarschaftsproblemen im Gemeindebau

* ÖVP-Wien: Nächste Wahlkampf-Kapperltruppe muss falsche Politik der SPÖ ausbügeln

ÖVP zu den Nachbarschaftsproblemen im Gemeindebau

ÖVP-Walter ad Wohnungsstadtrat Ludwig (SPÖ): "Eingeständnis des Scheiterns im Gemeindebau"

"Die heutige Präsentation der `Wohnpartner unterwegs` ist nichts anderes als das Eingeständnis des Scheiterns der SPÖ-Politik in den Gemeindebauten. Offenbar muss jetzt die nächste Wahlkampf-Kapperltruppe diese falsche Politik der SPÖ ausbügeln", so der Wohnbausprecher der ÖVP Wien, Norbert Walter.

"Hätte man von Seiten der Stadt Wien die Situation in den Gemeindebauten nicht eskalieren lassen, wären derartige Tugendwächter nicht notwendig. Doch leider hat die SPÖ durch verfehlte Belegungspolitik - verschiedenste ethnische Gruppen Tür an Tür - und jahrelanges Negieren der Probleme in den Gemeindebauten die Alleinschuld an der jetzigen Situation. Daran werden auch 20
Wohnpartner nichts ändern. Dass diese auch nur bis Oktober unterwegs sein sollen, lässt angesichts des Termins der Wiener Gemeinderatswahl ohnedies tief blicken", so Walter weiter.

Und abschließend: "Wohnbaustadtrat Ludwig muss sich auch die Frage gefallen lassen, warum diese Wohnpartner nur für Gemeindebauten zuständig sein sollen. Das ist typische Klientelpolitik Marke SPÖ
Wien. Eine solche ist entschieden abzulehnen."  

Rückfragehinweis:   ÖVP Wien - Pressestelle   Tel.: (01) 515 43 - 940, Fax:(01) 515 43 - 929
OTS0154    2010-04-28/11:30