Wien
    


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Beschwerde: Ausländer, Miete, Zusagen der Gemeinde Wien

Vorweg: Bin im februar 1991 in den Gemeindebau Sturzgasse ... ,1150 Wien eingezogen. ...
Stiegenhaus und Müllraum ständig verdreckt und fürchterlicher Gestank - Grund: Ausländer nehmen keine Müllsäcke sondern entsorgen den Müll in lecken Kübeln.

Ernst K.            20. November 2010



Gegendarstellung zum Schreiben Karl Tornay G. 41-43, 1230 Wien über den Wiener Flur:

Entrümpelung:
Die Mieter können nicht beweisen, dass das Gerümpel von einer bestimmten Person stammt. Zu diesen Räumen haben mehrere Personen einen Schlüssel, zeitweise war der Raum nicht versperrt, somit zahlen alle Mieter die Entrümpelung. Die Anfragende Partei war mit dieser Auskunft zufrieden.

Hausbesorger:
Der Mieterbeirat hat von Wr. Wohnen nie eine Unterschriftenliste über die Nachbesetzung eines Hausmeisters bekommen.
Wir sind nicht die Dienstgeber der Hausbesorger.

Antrag Schlösser Müllraum:
Antrag liegt bei Wr. Wohnen und dessen Behandlung wird ständig urgiert.
Zum Schreiben in diesem Forum durch diesen Mieter bzw. Mieterin kann nur gesagt werden, dass der Mieterbeirat monatlich eine Mieterversammlung abhält und hier kann jeder seine Meinung kundtun.
Vielleicht ist der Verfasser oder die Verfasserin von dem Schreiben im Wien-konkret wieder gesund und kommt persönlich zu der nächsten Sprechstunde des Mieterbeirates.

Mit freundlichen Grüßen
Der Mieterbeirat   
Gerhard Hladik               23. Juni 2010



Abstellraum & Mist: Wiener Wohnen & Karl Tornay Gasse 41-43, 1230 Wien

Heute am 11.01.2010 wurde in unserer Stiege 69 in der Karltornaygasse 41-43 der Abstellraum entrümpelt. Auf Kosten aller Mieter wie mir Herr XXXXX vom Mieterbeirat selbst bestätigt hat heut morgen. Wochen zuvor ging er aber durch die Stiege und klopfte bei jedem Mieter an um sich zu erkundigen wer den aller den Schlüssel von diesem Raum hat. Alle Partein gaben einstimmig die Auskunft das eine einzige Partei hier im Haus diesen Schlüssel hat und den Raum als privaten Hobbykeller und Fahrradraum nutzt. Somit müsste doch die Partei die Entrümpelung zahlen und NICHT das ganze Haus. Oder?

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Unsere Hausmeister sind seit 1. November 2009 in Pension.
Habe erfahren das Frau XXXXX schon im August 2009 den Auftrag vom gesamten Mieterbeirat bekam Unterschriftenlisten zu erstellen um eine Nachbesetzung zu bekommen, die auch wie man es jetzt merkt dringend notwendig wäre. Frau XXXXX ging aber nie mit diesen Listen zu den Mietern, die meisten wie ich heut merkte, wissen nichteinmal davon. Als ich heute Herr XXXXX darauf ansprach bekam ich zur Antwort , das dies nicht´s bringe weil Wiener Wohnen diese Listen weg wirft weil politisch noch nicht fest steht ob Hausmeisterposten nachbesetzt werde. Auf meine Anfrage hin (weil ich erfahren habe, dass sich JEDER MIETER bewerben kann) ob das auch stimmt bekam ich vom Herrn XXXXX die Auskunft das dies das kaufmännische Referat von Wiener Wohnen bestimmt, und kein schon hier wohnender Mieter sich bewerben kann.

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Seit Mai 2009 liegt ein Antrag auf, dass bei den Türen von dem Mistkübelräumen Schlösser angebracht werden, da immer wieder der Fall eintritt, dass Mist aus der Umgebung dort weggeworfen wird auf Kosten unsere Mieter. Und zwecks der Verschmutzung der unmittelbaren Umgebung.

Es war mir gesundheitlich leider nicht möglich bei dem Mieterbeiratswahlen anwesend zu sein.

Es ist mir ein großes Anliegen endlich Licht ind dieses Dunkel zu bringen, da ich hier seit 22 Jahren wohne und sehe wie die Zustände immer schlimmer werden.
Ein Mieterbeirat sollte da sein um zu vermitteln und nicht um die Mieter hinter´s Licht zu führen und so wie es mir heut erging für blöd zu verkaufen.

Bin mal gespannt ob man hier Antwort bekommt.

Ein Mieter des Wiener Flur          11. Jänner 2010