Wien


Berichtigung durch den Mieterbeirat

Der Mieterbeirat besuchte die Frau Brigitte um die Unwahrheiten zu berichtigen. Sie hat den Artikel nicht geschrieben und wurde auch nicht beschimpft und nicht beschuldigt. Sie wurde nur befragt. Es gibt ein Mieterbeiratstelefon in unserer Anlage wo alle Beschwerden über Sperrmüllsünder entgegengenommen werden. Aus diesem Grund besucht der Mieterbeirat die Mieter, die gemeldet wurden.
Leider hat Frau Brigitte bis zum heutigen Tag die Angelegenheit nicht berichtigt.
 
Der Mieterbeirat Wiener Flur
Peter V.        31. Oktober 2013



Beschwerde über Mieterbeirat Wienerflur

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich möchte mich bitte über Herrn Hladik beschweren (Mieterbeirat Wienerflur). Er klopfte vor einigen Tagen abends bei mir an und beschuldigte mich, Sperrmüll im Keller deponiert zu haben aufgrund einer anonymen Aussage eines Mieters.
   Ich habe an diesem besagten Tag eine Couch bekommen, welche wir hinaufgetragen haben, aber absolut nichts heruntergetragen. Heute am 23.09.2013 stand er wieder vor meiner Türe und erklärte mir, dass mein Freund Sperrmüll in den Keller getragen hat und angeblich von mehreren Mietern gesehen wurde. Das lustigste an der Sache ist, dass er an diesem Tag nicht einmal hier war als ich die Couch erhalten habe. Weiters beschuldigte mich Herr Hladik, dass ich Reklame aus meinem Postkasten auf den Postkasten lege, anstatt diese zu entsorgen, weil eine an mich adressierte Werbung auf dem Postkasten lag. Ich bin diejenige, die die Postkästen mit Werbung immer von allen Mietern abräumt und im Müll entsorgt wenn ich vorbei gehe, warum dieser eine Prospekt da lag kann ich mir selbst nicht erklären.
   Ich sehe absolut nicht ein, mich von diesem Herren beschimpfen und beschuldigen zu lassen, obwohl ich mich immer an die Regeln halte, so wie es mein Vater davor schon immer getan hat.
mit freundlichen Grüßen
Brigitte              23. September 2013



2 Lager: Mieterbeirat <=> Mieter

Aus meiner Sicht stammen die Probleme auch daher, weil es Kompetenzprobleme gibt, die von unten nach oben gehen, oder aber auch umgekehrt.
   Die Prager Straße 93-99 hat eine Hausmeisterin, die selten anzutreffen ist, welche die Arbeiten in die Nachtruhezeit verlegt, um mit den diversen Nebenjobs zurecht zu kommen. Der gewählte Mieterbeirat übernimmt für die Hausmeister verschiedenste Dienste, nach eigenen Aussagen unentgeltlich, nachdem er die Vergrößerung der Hausmeisterbereiche beschlossen hat, obwohl die Wr. Hausbetreuung den Mietern kostenmäßig günstiger kommen würde und so weiter.
   Was ich sagen will: In der Realität hängt das Bild schief. Daher ist die Wohnhausanlage zumindest in 2 Lager gesplittet. In das Lager des gewählten Mieterbeirates (als verlängerter Arm der Wr. Wohnen Hausmeister) und in das Lager der Mieter, die sich das nicht bieten lassen. Eine soziale Ruhe besteht bloß oberflächlich darunter kocht es. Ich finde, dass Wr. Wohnen durch die gewählten Mieterbeiräte die Probleme, welche dort zu lösen wären, geschickt zurück in die Wohnhausanlagen verlagert hat. Was dann auch wiegt ist, dass alles weitere besonders von der Person des Mieterbeirates selbst abhängt. In der Prager Straße 93-99 ist das mehr eine bestimmte Lobby aber nie eine konstruktive Versammlung eines repräsentativen Durchschnitts aller Mieter. Jetzt wo die „neuen“ Hausmeister kommen, die eigentlich bloß Prospektmateriallager sind, wird wegen des Fehlens der örtlichen Gebietsbetreuungen dieses Bild einer noch weiteren Schieflage ausgesetzt werden, wenn die verantwortlichen Personen (Dr. Ludwig, Mag. Ramser und Ing. Neumayer) keine geeigneten Gegenmaßnahmen ergreifen. Daher schreibe ich diesen Personen regelmäßig. Bislang ist meine Korrespondenz insgesamt eine Einbahn.
   30.7.2013



Mobbing im Ankerbau

Sehr geehrte Damen und Herren,
Vor einiger Zeit habe ich an Sie geschrieben, bezüglich Mobbing im Ankerbau, jedoch noch keine Antwort bekommen, wegen Anonymisierung.
So muss ich mein Anliegen nochmals vorbringen.
Ich habe nach fast 27 Jahren Mobbing die Konsequenzen gezogen und mir ein neues Zuhause gesucht. Leider nicht ganz einfach für mich, da ich quasi bargeldlos bin.
Aber dieser tägliche Druck, diesen Leuten, die mich mobben, zu begegnen und auch noch über ihnen zu wohnen, hat mich an meine Grenzen gebracht.
Nun zu besagten Menschen, der Mann ist noch dazu (obwohl er ein Mobber ist) als Mieterbeirat tätig.
  Ich frage mich wie so etwas geht, denn auch der Hausverwalter ist über dessen Verhalten unterrichtet, hat aber nie etwas dagegen unternommen. Immer war ich die Schuldige,dabei musste ich mich immer vor Übergriffen schützen. Die Frau, die mich vorher mobbte hat alles ihrem Freund überlassen und hat nur im Hintergrund agiert.
   Weiters hatte ich auf meinem Postkasten ein Friedenssymbol kleben, welches mir ständig runtergekratzt wurde. Ich kann es zwar nicht 100% beweisen, bin mir aber ziemlich sicher, dass es besagte Menschen waren, denn immer nachdem der Mann mit seinem Hund (natürlich ohne Leine und Halsband) unten war, wurde auf meinem Postkasten manipuliert.
   Was ich nicht verstehe ist, dass manche Menschen sich alles erlauben können und nie dafür belangt werden, und andere (so wie ich), die nichts dafür können, deswegen dauernd Probleme haben.
   Wie gesagt dieser Mieterbeirat hat sich etliches erlaubt und immer noch, Wiener Wohnen war informiert und hat nie gehandelt, dieser Mensch hat versucht mein Leben zu zerstören, solange bis ich meine Konsequenzen gezogen habe. Warum ist so etwas möglich?
Und die Hausbesorgerin hat noch fleißig mitgetan und mich überall ausgerichtet, anstatt dass sie sich um unser Haus gekümmert hat.
Zum Glück für mich habe ich trotz all dem Ärger nun eine schönere Wohnmöglichkeit(aus Schmutz entsteht der Lotos).
Danke, dass Sie mich angehört haben.
Das hier Erlebte hat sich in der Ankerbrotsiedlung zugetragen und wahrscheinlich haben noch viele Andere dort ähnliche Probleme.
Silvia     10. Juli 2013



RE:Aushang über den Mieterbeirat

1. Um einen Mieterbeirat überhaupt zu installieren benötigt man mindestens 50 Unterschriften
und einen Wahlvorschlag mit den Kandidaten dem man Wiener Wohnen vorlegen muss.
2. Die 1. Wahl des Mieterbeirates findet bei Wiener Wohnen statt und es muss jeder Mieter im
Gemeindebau darüber Informiert werden wann die Wahl stattfindet und wer Kandidiert.
3. Es müssen mindestens 2. Drittel der Bewohner anwesend sein ist das nicht der Fall so muss
man 15 Minuten warten und dann darf gewählt werden.
4. Über den Ausgang der Wahl muss jeder Mieter innerhalb 2. Wochen informiert werden, es
sollte auf jeden Fall in jedem Stiegenhaus auf der Schwarzen Tafel hängen.
5. Ist einer der von mir aufgezählten 4. Punkte nicht vorhanden so ist die Wahl des
Mieterbeirates ungültig!

M.f.G          9. Jänner 2013



Aushang über den Mieterbeirat

es wundert mich nicht, dass eine Leserin  den Mieterbeirat nicht kennt.... 
Der Aushang war bei uns bis vor Kurzem in einer Glasinfotafel  vor dem Raum (früher Sektion) wo die Mieterbeiratstage statt finden.... also bei einer Stiege,  wo nur ein Bruchteil der Bewohner unserer Siedlung vorbei gehen...
erst jetzt ist es im Stiegenhaus angeschlagen...........

PS: Auszug v. Wiener Wohnen:  Ein Mieterbeirat spielt eine wesentliche Rolle für das „soziale Miteinander“ in der Wohnhausanlage.....
das ist gut, wenn kaum jemand weiß dass es ihn gibt.....

L.G. E.     5. Dezember 2012



Ich würde gerne meinen Mieterbeirat kontaktieren

 ... habe aber nie erfahren wer das ist bzw. wo ich mich hinwenden kann.
Meine Adresse: Markomannenstr. 31/.../... 1220 Wien
Ich bedanke mich und verbleibe
Mit freundlichen Grüßen
Nicole S.         4. Dez. 2012

Wien-konkret: Gute Frage. Wahrscheinlich muß man das bei Wiener Wohnen erforschen. Sinnvoll wäre es natürlich, wenn Wiener Wohnen jeden Mieter mitteilt, wer sein(e) Mieterbeirat / Mieterbeiräte sind.



Beschwerde über Mieterbeirätin Gemeindewohnung in 1140 Wien

Ich bin eine Mieterin der Wohnanlage 14; Flötzersteig 222/...
Heute am 9.10.2012 war bei mir ein Herr von Wiener Wohnen.
1. das sich der Herr nicht einmal Namentlich vorgestellt hat, sondern nur gesagt hat das er von Wiener Wohnen sei und ich so freundlich sein sollte und mit ihm in den Kellerraum zu gehen.
2. Als wir im Kellerraum angekommen sind war da auch noch die Frau Ferber (vom Mieterbeirat) mit Schwester.
Frau Ferber die mir seit ich eingezogen bin nur Schwierigkeiten bereitet und auch noch einigen anderen Mietern in unserem Haus bzw. auch in der Wohnanlage jedem der irgendetwas was ihr nicht gefällt anschnauzt oder anpöppelt, beleidigt genauso beschimpft (hat es sicher weitergeleitet das die Sachen unten stehen). Der Herr fragte mich ob die Sachen die dort in der Ecke abgestellt waren mir gehören.
Ich antwortete ihm mit ja das ich erst am Wochenende es hingestellt habe und es diese Woche noch entfernt wird.
Er sagte mir darauf unfreundlich wenn es bis Freitag nicht entfernt wird dann wird es mir in Rechnung gestellt.
Darauf hin fragte ich ihn was mit dem Fahrradabstellraum ist ob er sich ihn angesehen hat er sagte darauf ja warum , weil dort genauso Möbelstücke bzw. anderes Gerümpel darin Platz wegnimmt obwohl es für Fahrräder, Kinderwagen und soweiter bestimmt ist oder???
Er sagte darauf hin zu mir das entscheidet die Frau Ferber ob das entfernt wird oder nicht!!!!

Wusste gar nicht das sich jeder der im Mieterbeirat befindet machen kann was ihm beliebt und die Mieter schickanieren kann beleidigen, beschimpfen usw.
   Es ist sehr zum Vorteil für Wiener Wohnen wenn man so jemanden kennt nicht wahr!!!! Unangenehm ist es erst dann wenn man sich im Rathaus Beschwerd für Wiener Wohnen.
Wenn gegen Frau Ferber nicht etwas unternommen wird dann können sie sich gefasst machen das ich mich ans Rathaus wenden werde und noch etwas zu ihrer Information ich werde gegen Frau Ferber eine Unterschriftensammlung machen!!!
Und sollte das auch keinen Erfolg bringen werde ich es in jeder Zeitung veröffentlichen was für Zustände bei Wiener Wohnen herrschen.
Ich bitte um Stellungnahme ihrerseits.

Mfg.Susanne                  9. Oktober 2012



Zutritt in Wohnungen durch Mieterbeirat - verplfichtend?

BETRIFFT: Schimonhof, 1140 Penzingerstr. 150-166
als Sozialmentor bitten wir im Auftrag der Mieter um Klärung foldender Sachverhalte:
Müssen Mieter dem Wunsch des Mieterbeirates folge leisten und jederzeit eine "Inspektion" der Wohnung durch den Mieterbeirat -Frau P... erlauben? Begründung von Fr. P...: Sie vertrete ja Wiener Wohnen und es wäre so vereinbart...
Es kommt so also nicht nur der Werkmeister von WW (den der Mieter benötigt und auch angerufen hat) sondern immer auch Frau P... in die Wohnung. Schaut sich die Zimmer an....etc... auch ohne Werkmeister..eigeninitiativ. lt MRG kann ein Mieterbeirat aber nicht die Interessen des Vermieters vertreten- bitte um Klärung.

Kinder
für Kinder ist im Hof unter anderem folgendes verboten:
Ballspielen, Radfahren, etc.
Federballspielen ist nicht! explizit verboten und suf den Aushängen des Mieterbeirates nicht angeführt- trotzdem gibt es Verwarnungen durch W. Wohnen bei Federballspielen durch Kinder im Hof am Nachmittag. Wie ist das möglich? Wenn nicht alle Verbote ausgehängt und öffentlich zugänglich sind.... Wie sind diese Verbote überhaupt zustandegekommen? es heißt immer nur: der Mieterbeirat hat beschlossen...wann? wie? auf welcher Rechtsgrundlage?

Autos fahren jederzeit in den Hof ein - auch um nur Einkäufe der Mieter bis an die Haustüre zu ermöglichen was ein wesentliches Sicherheitsrisiko für die im Hof spielenden ( nein spielen dürfen sie ja nicht) also für die sich dort aufhaltenden Kinder darstellt - das wird durch den Mieterbeirat erlaubt- Gefährdung erlauben wie?

Kinder müssen um 17 .00 (Winter) den Hof verlassen-auch die Wege zwischen den Stiegen- es geht ein Mieterbeirat durch den Hof und schickt die Kinder (egal welchen Alters) in die Wohnungen- egal was die Erziehungsberechtigten mit den Kindern vereinbaren-der Mieterbeirat verweist auf " das Gesetz" die Eltern suchen dann ihre Kinder .....irgendwo ...ich kann keine Stelle im MRG finden die darauf Bezug nimmt....

wie kann der Mieterbeirat manchem Mietern sogar den Zugang zu den Sitzgelegenheiten im Hof verbieten obwohl diese Mieter nachweislich unbescholten, erwerbstätig, unauffällig und noch niemals von WW abgemahnt wurden? keine Evidenz im MRG
bitte um Antwort
Danke, oeget Sozialmentoring          26. März 2012

 



MA 39 Schimmelüberprüfung

Hallo an alle Mitglieder, die es bereits sind oder noch werden! Hier eine wichtige Info wegen Schimmel! Es gibt die MA39 in Wien die sogenannte Prüf.-, Überwachungs.- und Zertifizierungsstelle!
  
Falls Ihr Schimmel an den Wänden in der Wohnung habt könnt ihr Herrn DI Werner unter 01-79514 - 39281 kontaktieren dieser sieht sich den Schimmel vor Ort an und überprüft die Ursache des Schimmels! Wegen Wandfeuchte ist Herr DI Klaffl zuständig und unter 01-79514 - 39342 zu kontaktieren! Ich habe heute mit einer sehr kompetenten Dame gesprochen, die meinte wir dürfen uns melden zwecks dieser Problematik! Ich hoffe euch ein wenig geholfen zu haben und wünsche alles Gute!

Sie können mich auch gerne unter der e-mail adresse daniela.gabriel@gmx.at od. unter 0650-6605843 kontaktieren!

Mit freundlichen Grüßen Mieterbeirat
Daniela Gabriel      7. März 2012



Prostitution im Gemeindebau (Slowakin)

Ich wohne seit 1978 (!!!) in der Vorgartenstr. im 2. Bez., Ich bin hier aufgewachsen (wo GemeindeWohnungen nur für Österreicher zugänglich waren) und ich wohne hier eigentlich sehr gerne. Nur die Zustände jetzt, sind unerträglich ! Unsere Nachbarin die anfangs nett erschien (Mann& kleine Tochter), hat sich nach der Scheidung leider zur schwersten Tablettensüchtlerin und Alkoholikerin entwickelt. Die Tochter wohnt in der Slovakei und sie ist nur 2x im Jahr bei ihrer Mutter.... Inzwischen prostituiert sich die Nachbarin schon seit mind. 3 Jahren IM GEMEINDEBAU. d.h. ihre "Kunden" kommen in die WOHNUNG, die gleich neben mir ist. Hier auf der Stiege gibt es Familien mit minderjährigen Kindern. Ich habe schon öfters bei Wiener Wohnen eine Beschwerde eingereicht und es wurde auch beim Mieterbeirat Beschwerde eingereicht von unserer Mietervertreterin. Eine Dame von der Volkshilfe meinte zu meiner Gegenübernachbarin, die sich auch belästigt fühlt durch die "Kunden", die Dame könne machen was sie wolle und dürfe soviele Herrenbesuche haben, wie sie wolle!
SO GEHT DAS SICHER NICHT !!! Ich werde jetzt meine Beschwerde direkt an Herrn Ludwig richten und wenn sich da nichts tut, werde ich mich an die Kronen Zeitung wenden. Natürlich ist besagte Nachbarin eine Slovakin - eh kloar, da ja fast keine Österreicher im Gemeindebau wohnen ! Noch dazu ist die Dame, die hier in Österreich nur sehr kurz gearbeitet hat, durch ihr "Problem mit Alkohol" schon in Pension (mit 34 Jahren !!!!) - kassiert über 1000 Euro UND kriegt auch noch Miete und Nebenkosten bezahlt. Und es wohnen ständig andere Leute bei dieser Dame !!! SO kann das nicht weitergehen. Wie kommt man dazu, dass man seine Kinder mit solchem Gesindel in einem Aufzug fahren lassen muss !!! Ich hoffe, dass es endlich einen Weg gibt, wie man diese Dame, die ALLEIN mind. 80m² beansprucht, aus der Wohnung zu delogieren !!!! Anständige Familien müssen ewig auf eine Wohnung warten, während so eine Person vom österreichischen Staat alles in den Hintern geschoben kriegt !

S.H.      8. März 2011

Anmerkung Wien-konkret: Da dies die Früchte der SPÖ-Wohnungspolitik sind, wird vermutlich auch Wohnbaustadtrat Ludwig nichts ändern wollen, zumindest was die Ausländerfrage betrifft.



Gegendarstellung zum Schreiben Karl Tornay G. 41-43, 1230 Wien über den Wiener Flur:

Entrümpelung:
Die Mieter können nicht beweisen, dass das Gerümpel von einer bestimmten Person stammt. Zu diesen Räumen haben mehrere Personen einen Schlüssel, zeitweise war der Raum nicht versperrt, somit zahlen alle Mieter die Entrümpelung. Die Anfragende Partei war mit dieser Auskunft zufrieden.

Hausbesorger:
Der Mieterbeirat hat von Wr. Wohnen nie eine Unterschriftenliste über die Nachbesetzung eines Hausmeisters bekommen.
Wir sind nicht die Dienstgeber der Hausbesorger.

Antrag Schlösser Müllraum:
Antrag liegt bei Wr. Wohnen und dessen Behandlung wird ständig urgiert.
Zum Schreiben in diesem Forum durch diesen Mieter bzw. Mieterin kann nur gesagt werden, dass der Mieterbeirat monatlich eine Mieterversammlung abhält und hier kann jeder seine Meinung kundtun.
Vielleicht ist der Verfasser oder die Verfasserin von dem Schreiben im Wien-konkret wieder gesund und kommt persönlich zu der nächsten Sprechstunde des Mieterbeirates.

Mit freundlichen Grüßen
Der Mieterbeirat   
Gerhard Hladik               23. Juni 2010



Abstellraum & Mist: Wiener Wohnen & Karl Tornay Gasse 41-43, 1230 Wien

Heute am 11.01.2010 wurde in unserer Stiege 69 in der Karltornaygasse 41-43 der Abstellraum entrümpelt. Auf Kosten aller Mieter wie mir Herr XXXXX vom Mieterbeirat selbst bestätigt hat heut morgen. Wochen zuvor ging er aber durch die Stiege und klopfte bei jedem Mieter an um sich zu erkundigen wer den aller den Schlüssel von diesem Raum hat. Alle Partein gaben einstimmig die Auskunft das eine einzige Partei hier im Haus diesen Schlüssel hat und den Raum als privaten Hobbykeller und Fahrradraum nutzt. Somit müsste doch die Partei die Entrümpelung zahlen und NICHT das ganze Haus. Oder?

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Unsere Hausmeister sind seit 1. November 2009 in Pension.
Habe erfahren das Frau XXXXX schon im August 2009 den Auftrag vom gesamten Mieterbeirat bekam Unterschriftenlisten zu erstellen um eine Nachbesetzung zu bekommen, die auch wie man es jetzt merkt dringend notwendig wäre. Frau XXXXX ging aber nie mit diesen Listen zu den Mietern, die meisten wie ich heut merkte, wissen nichteinmal davon. Als ich heute Herr XXXXX darauf ansprach bekam ich zur Antwort , das dies nicht´s bringe weil Wiener Wohnen diese Listen weg wirft weil politisch noch nicht fest steht ob Hausmeisterposten nachbesetzt werde. Auf meine Anfrage hin (weil ich erfahren habe, dass sich JEDER MIETER bewerben kann) ob das auch stimmt bekam ich vom Herrn XXXXX die Auskunft das dies das kaufmännische Referat von Wiener Wohnen bestimmt, und kein schon hier wohnender Mieter sich bewerben kann.

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Seit Mai 2009 liegt ein Antrag auf, dass bei den Türen von dem Mistkübelräumen Schlösser angebracht werden, da immer wieder der Fall eintritt, dass Mist aus der Umgebung dort weggeworfen wird auf Kosten unsere Mieter. Und zwecks der Verschmutzung der unmittelbaren Umgebung.

Es war mir gesundheitlich leider nicht möglich bei dem Mieterbeiratswahlen anwesend zu sein.

Es ist mir ein großes Anliegen endlich Licht ind dieses Dunkel zu bringen, da ich hier seit 22 Jahren wohne und sehe wie die Zustände immer schlimmer werden.
Ein Mieterbeirat sollte da sein um zu vermitteln und nicht um die Mieter hinter´s Licht zu führen und so wie es mir heut erging für blöd zu verkaufen.

Bin mal gespannt ob man hier Antwort bekommt.

Ein Mieter des Wiener Flur          11. Jänner 2010