Wien

Kündigung von Wiener Wohnen


.





Kündigung wegen nicht genutzem Hauptwohnsitz im Gemeindebau

Sehr geehrter Herr Wohnbau-Stadtrat Dr. Michael Ludwig!
   Es gibt eine Vielzahl an Gemeindebürgern in Wien, die ihre "Miet- oder Gemeindewohnung" in Wien als "Hauptwohnsitz" angemeldet haben, in Wahrheit aber in Niederösterreich oder Burgenland in ihrem Haus oder Eigentumswohnung ganzjährig wohnen und diesen Wohnsitz nur als "Zweitwohnsitz" angemeldet haben. Den sogenannten "Hauptwohnsitz in Wien" benützen sie gar nicht oder nur zu höchstens 10 % im Jahr. Diesen angemeldeten sogenannten "Hauptwohnsitz" in Wien benützen sie lediglich dazu, um einmal bei Bedarf einen günstigen "Pflegeplatz" in einem Senioren- oder Pflegeheim zu bekommen.

Sehr geehrter Herr Stadtrat Ludwig,
da ich dies gegenüber den vielen wohnungssuchenden Menschen in Wien als höchst ungerecht empfinde, sollten diese egoistischen Gemeindebürger in Wien eine Kündigung hinsichtlich ihrer "nicht benützten und nur für sich aufgehobenen Miet- oder Gemeindewohnung" erhalten. Diesbezüglich müßten diesen gesetzlichen Mißbrauch Hausverwaltungen und Gemeinden viel stärker als bisher kontrollieren und auch dementsprechende Maßnahmen setzen.
Mit freundlichen Grüßen
ein kritischer Bürger aus 3434 Tulbing in Niederösterreich.    18.11.2014



Kündigung durch Wiener Wohnen wegen Schizophrenie

Mein Sohn (34) erkrankte nach der Matura an Schizophrenie. Vor 7 Jahren erhielt er eine Gemeindewohnung. Da sich sein Gesundheitszustand verschlechterte, strengte Wiener Wohnen eine Kündigung an.
Bevor es zur Verhandlung beim Bezirksgericht kam, konnte das Otto-Wagner-Spital in fast einjähriger Behandlung seinen Zustand so verbessern, daß das BG die Klage von Wiener Wohnen abwies, da auch die Mitmieter ihre früheren Beschwerden zurücknahmen.
Wiener Wohnen ging aber in Berufung und das Landesgericht, das nicht die aktuelle Situation, sondern die von vor mehreren Jahren zur Beurteilung heranzieht (!!!), gab Wiener Wohnen Recht. Dies, obwohl seit 3 Jahren keine Beanstandungen bei Wiener Wohnen eingingen, er regelmäßig ärztlich und psychosozial betreut wird und seit 2 Jahren arbeitet.
   Ich habe Herrn Bürgermeister Dr. Häupl, Herrn Stadtrat Dr. Ludwig und dem Direktor von Wiener Wohnen mehrere Briefe und mails geschrieben, von keinem dieser Herren aber jemals eine Antwort bekommen!
Durch Interventionen erklärte sich Wiener Wohnen nun bereit, eine neutrale Mietersicherungskommission mit der weiteren Klärung zu befassen. Wann diese Kommission tagen, hat man mir nicht sagen wollen. Seit Monaten leben wir nun schon in Angst und Sorge; die Verantwortlichen "genießen und schweigen"...
Wer kann mir über diese Kommission Auskunft geben (Besetzung, rechtliche Grundlage etc.)?
T. H.             6. Jänner 2014



ungerechtfertigte Kündigung

Sehr geehrte Reaktion!
Ich ... ersuche Sie bitte um eine rasche barerefreie Ersatzwohnung für meine Mutter mit Lebensgefährten, da sie eine ungerechtfertigte Kündigung erhalten hat. Leider war vor 10jahren schon mal so ein Vorgehen von seitens Wiener Wohnen und sie hat gerichtlich gewonnen und durfte weiter wohnhaft bleiben!
  
Da sie aber nicht nur Kummer und sorgen für den Behinderten Lebensgefährten hat, gibt es drei Bewohner die sie zusätzlich Mobben das sie schon Schlafstörungen hat und auch meinen Bruder Peter und mich sehr belastet, wie man eine sozial Schwäche Frau mit einen Behinderten auf die Straße setzt, auch wir Konder haben weder Vermögen und müssen selbst unser Leben schwer finanziell bestreiten!!! Weiteres wurde von seitens Wiener Wohnen, vom Sacharbeiter ein persönlicher Termin verweigert und auf das Gericht verwies und sehr frech und unfreundlich war, meine Mutter wollte einen Akteneinsicht auf den Sie Anspruch hat.
   Nachdem die Jahre keine Besserung eingetreten ist ersuche ich bitte um rasche Hilfe dass meine Mutter mit Lebensgefährten eine andere gleichwertige große Gemeindewohnung zugewiesen wird! Möchte sich hinzufügen, dass meine Mutter 20jahre einen Kredit zurück zahlte, weil keine Heizung, neue Fenster, Durchlauferhitzer, Bad uvm renovieren musste, daher bezahlt sie noch immer nur  Euro Miete 150,-, bezieht keine Fernwärme und auch nicht die Sanierungen der durchgeführten neuen Fenster in den Bau, das ich schon anmuten muss, dass auch im Interesse von Wr Wohnen, um für einen neuen Mieter höhere Miete verlangen zu können! Nichts des to trotz würde sie gerne ausziehen, in einer ruhigeren Grünlage am Randbezirk zB 23. Bezirk nur leider haben wir nicht die finanziellen Mitteln und sind an einer GMW angewiesen und hoffen,dass sie uns weiter helfen ohnehin die Öffentlichkeit diverser Zeitungen und Am Schauplatz mich wenden zu müssen, suche ich wirklich für alle Beteiligten eine interne Lösung Hilfe und Mitarbeit, wie mit Mietern verfahren wird!!
Mit vorzüglichen Grüßen,
Gabriela B.        22. Nov. 2013



Kündigung der Gemeindewohnung wegen falscher Behauptungen

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bitte um hilfe.
Meine Mutter hat am 11.11.2013 die Kündigung der Gemeindewohnung per 31.12.13 bekommen in der sie über 30 Jahren wohnt, da einige Mieter falsche Behauptungen bei Wiener Wohnen gegen meine Mutter gemacht haben und Unterschriften gesammelt haben.
  
Meiner Mutter wird vorgeworfen sie schüttet Wasser vom Balkon, schmeißt Steine und Zigarettenstummel auf spielende Kinder im Hof, daß aber nicht stimmt den meine Mutter hat einen Aschenbecher auf dem Balkon. Es wird ihr auch noch vorgeworfendaß sie in der Waschküche raucht und rassistische äusserungen gemacht haben soll gegenüber auslädischen Mietern, "Ausländer brauchen brauchen bei uns keine Wäsche waschen".
   Ich habe meine Mutter oft in die Waschküche begleitet und wir waren die meiste Zeit alleine und rauchten nicht und solche Bemerkungen hat meine Mutter nie gesagt.
   Es wird auch behauptet wenn sie mit ihren Hund spazieren geht, geht sie absichtlich anderen Mietern die auch einen Hund haben und spazieren gehen hinterher um diese zu verfolgen.
   Es ist daß Gegenteil der fall, meine Mutter wechselt immer die Straßenseite um eine Ausernandersetzung aus dem Weg zu gehen.
   Meine Mutter Hermine P... geb......1950 wohnhaft GUSSENBAUERGASSE .... Stiege... Tür... 1090 Wien Tel.0699... Az. ...  Bezirksgericht Josefstadt Florianigasse 8 1082Wien.
Sie ist mitellos und hat eine Pension von 900 Euro und hat einen Lebensgefährten der zu 100% Invalide ist, er hat nur eienen Fuß und eine Hand. Es wird ein richtiges Mobbing auf meine Mutter ausgeübt und seitens von Wiener Wohnen gab es keine Schlichtung und wurde übergangen. Bitte dringen um Unterstützung da auch meine Mutter mitellos ist und weiß nicht wohin. Ich schreibe Ihnen diese Mail da meine Mutter kein Internet hat.
Vielen Dank
Mit freundlichen Grüßen
Peter P.           21. November 2013



Kündigung durch Wiener Wohnen:

Ih habe auf grund da ich zu spät meinen antrag beim sozialamt eingerreicht habe kein geld bekommen muss leider 8 wochen warten!! da ich den oktober zins nicht zahlen konnte und wir schon november haben und der auch schon dabei ist !! habe ich bei WIENER WOHNEN angerufen und gebeten mir zeit zu geben bis ende dieses monat!! ABER was war die antwort von der lieben dame ; SCHAUNS das das geld auftreiben sonst müssen wir die kündigung bei gericht einleiten!!
   nun frag ich mich überal bekommt mann aufschub aber bei WIENER WOHNEN nicht!! und wie soll ich das geld auftreiben?? ich lebe von lebensminimum !! und bin noch schwer krank!! so geht man mit mitellosen österreichern um!!
ich bin total mit den nerven fertig!! weiss nicht was ich tun soll!! hochachtungsvoll
maria    1160 wien