Wien


Kanalprobleme wegen Überschwemmungen wären lösbar

Ja ja, die Ma 30 ist schon ein witziger Verein. hatte Beruflich schon einige male das Vergnügen mir diesen SPEZIALISTEN die leider desinteressiert an die Arbeit gehen und anderer Seits wirklich wenig Ahnung haben. Viele dieser Profis auch die Privaten Kanalfirmen gehen das Problem Überschwemmung durch Niederschläge ganz falsch an! 
JA, die Rohre sind zu klein,
stimmt aber, Entschuldigung bitte reicht das Hirn nicht aus um eine Lösung zu finden dann sollten wirklich Köpfe rollen!
Unser Unternehmen hat eine Lösung gefunden die diese Probleme der Vergangenheit angehören lassen!  Aber leider scheint es niemanden zu Interessieren!  Sollte jemand an einer langfristigen Lösung Interessiert sein stehe ich natürlich gerne für ein Gespräch zur verfügung.
Mario S.        12. Dezember 2012





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verstopfung des kanals im keller; Wr Wohnen will nicht zahlen

musste wegen akutem wasserschaden eine fremdfirma kontaktieren da von wiener wohnen mit längerer wartezeit zu rechnen war. es war ein akutfall da das waschbecken schon überflutet war. ich musste sofort bar 205,20 euro bezahlen.
   nun wollte ich den betrag von wiener wohnen einfordern da der schaden durch einen verstopften kanal im keller verursacht wurde und ich keine schuld hatte. wiener wohnen weigert sich die mehrwertsteuer von 34,20 euro auszubezahlen, da die rechnung mit meinem namen versehen wurde. das ist ja eigentlich normal denn die rechnung wurde ja auch von mir bezahlt. sie müsste aber mit WIENER WOHNEN versehen sein. die 171 euro würden sie bezahlen. mir geht es aber ums prinzip. warum soll ich für die mehrwertsteuer aufkommen, obwohl ich schuldlos bin an dem wasserschaden.

franz s.         25. April 2012

Antwort Wien-konkret: Wiener Wohnen muss Sie schadlos halten, daher Ihnen den gesamten Betrag inkl Umsatsteuer bezahlen.



Kanalprobleme im Gemeindebau Autokaderstraße 3-7, 1210 Wien



Bild: Überschwemmung im Keller am 5.6.2011 durch Überlaufen des Kanals. Das Wasser drang über die Abflußrohe in den Keller ein, da Rückflußklappen fehlen.

Gestern war ein Unwetter-  das "Wasser" dem Kanal der offensichtlich zu schwach ist, kam wieder aus WC und Badewanne. Kanal-Wasser bis ins Wohnzimmer. Ich kam erst nachts zurück und eine Hauspartei vom 1.Stock (auch bei ihr wars überschwemmt..) hat netterweise bei mir "aufgeräumt" mit der Überschwemmung...
 
5.6.2011 Schreiben an Wohnbaustadtrat Dr. Ludwig:
S.g. Hr. Dr. Ludwig!
Wie schon mehrmals (seit Jahren)  Wiener Wohnen, BV Ing.Lehner u.Ihnen gemeldet, tritt bei starkem Regen (4.6.2011) in meiner Wohnung aus WC und Badewanne Kanalwasser aus (diesmal bis ins Wohnzimmer).Ich kam erst gestern Nacht vom Urlaub, sah heute, dass der Kellergang unter Wasser steht. Ich konnte nicht zu meinem überfluteten Kellerabteil gelangen. Daher rief ich die hotline an. Da es ja keine Sofortlösung gab, schöpfte ich trotz meiner schmerzhaften Polyarthritis aus meinem Kellerabteil das immer wieder einfließende Wasser heraus. Ich ersuche dringend um Ihre Hilfe, um endlich das Kanalproblem in der Autokaderstraße zu lösen. Eventuell mit Rückstoßklappen !!? Das kann doch so kein Dauerzustand bleiben ?? !!
   Mit frdl.Grüßen  Elfriede Aschbeck

6.6.2011:  Kontaktformular an Wiener Wohnen:
Mietermitteilung an WIENER WOHNEN
4.6.2011: Ich kam nachts vom Urlaub: "Kanalwasser"-Austritt von WC bis ins Wohnzimmer u.aus Badewanne, ebenso im 1.Stock! Ersuche dringend um Lösung event.endlich Rückstoßplatten ? ! Bei Nichtanwesenheit wäre Schaden noch größer! Kellergang unter Wasser, fließt in mein Kellerabteil ein. habe trotz Schmerzen wegen Polyarthritis Wasser ausgeschaufelt, da bei Tel.hotline ja keine Sofortlösung möglich. Das Problem ist W.W.lange bekannt, dieser Zustand ist unerträglich, ersuche daher um rasche Lösung!
 
6.6.2011 12.40 Uhr:  SMS  (scheinbar aufgrund der gestrigen Telefonate mit der hotline):
S.Gg. Mieter,
wir haben die Firma WIEN-KANAL mit der Behebung des gemeldeten Gebrechens beauftragt.
Ihr Wiener Wohnen

7.6.2011 Schreiben an Bezirksvorsteher Lehner
S.g.Hr. Ing. Lehner!
Seit Jahren gibt es bei starkem Regen große Probleme im Gemeindebau Autokaderstraße. Das "Wasser" vom Kanal tritt aus WC und Badewanne aus. diesmal am 4.6.2011 bis ins Wohnzimmer! Das passiert aber nicht nur im Erdgeschoß, auch der 1.Stock war diesmal betroffen.
Außerdem war der Kellergang überflutet. Da es auch dafür nach Anruf bei der hotline (05 757575) keine Sofortlösung gab, schaufelte ich das Wasser mühsam aus meinem Kellerabteil. Mittlerweile wurde am 6.6.2011 Wien-Kanal wegen dem Wasser im Keller verständigt, aber da war das Wasser ja schon ziemlich abgesickert.
Ich konnte  mit Ihnen im September 2010 bereits darüber sprechen,  als auch Sie beim Wiener Wohnen-Bus für Wünsche und Beschwerden ein offenes Ohr hatten.
Sie hörten, dass Mieter bis in den 3. Stock von Kanalwasseraustritt in WC und Bad betroffen waren. Damals telefonierten Sie mit der MA 30, da Wiener Wohnen angeblich nicht für den Kanal in der Autokaderstraße zuständig ist.
Die Aussage war damals: es müsse der Kanal (Rohre) erweitert werden, was aber viel kosten würde. Sie sicherten zu, dass unbedingt etwas geschehen müsse.
Nun, es ist leider bis heute nichts verändert worden und bei jedem Unwetter stehe ich vor der gleichen untragbaren Situation !
Ich ersuche Sie dringend um Hilfestellung, denn austretendes Kanalwasser in der Wohnung ist auch nicht gerade gesundheitsfördernd.
Möglicherweise würde der Einbau von Rückstoßklappen in WC und Bad durch Wiener Wohnen das Problem bei mir lösen..? !
 
Ich habe mehrmals wegen  dieser untragbaren Situation  auch  Wiener Wohnen und  Wohnbaustadtrat Ludwig kontaktiert, bis jetzt leider erfolglos.
 
Für Ihr Bemühen im voraus dankend,
     mit frdl.Grüßen 
   Elfriede ... 
1210 Wien, Autokaderstr.5 / ...



Bild: Einbau von Rückstoßklappen beim WC


15.6.2011: Die Sanierungsarbeiten beginnen endlich Installateur: Um 9.30 gekommen, um 10 Uhr um Material gefahren. ab 11 Uhr wieder hier. stellten dann fest, dass nicht nur in meinem WC die Rückstoßklappen eingebaut werden müssen. (d.h.: neue Muschel vorgesetzt wegen Zusatzrohre für die Klappe = weniger Platz im WC - was würden korpulente Menschen dann tun...?.) sondern auch die Abflußrohre im Keller werden erneuert (durchstemmen bei mir....)---gearbeitet wurde 5 Stunden !Jetzt kann ich nur hoffen, dass beim nächsten Unwetter bei mir kein Kanalwasser mehr ausdringt, d.h.aber, laut Installateur: möglicherweise haben die oberen Parteien dann Pech, denn dort kanns weiter überlaufen (Kanal müßte eben erweitert werden..was keiner veranlaßt). sollte ober mir der Kanal überlaufen und dort wird die Klappe eingebaut, wird wieder bei mir vom Abflußrohr aus abgezweigt. also wieder Baustelle. na, vielleicht kommts nicht so weit...Mein WC-Raum sieht wie eine halbe Baustelle aus : Boden  praktisch kaputt - teilweise löchrig in der "Wandplatte" - morgen früh kommt der Installateur nochmals und zementiert das Loch im Boden zu. werde abwarten wies dann ist und vermutlich nochmals mit Wiener Wohnen telefonieren. es bleibt wie so manches eine unendliche Geschichte ... 16.6.2011: Installateurarbeiten 2. Tag7.15 kamen Installateure nochmals---Boden zuzementiert und Manschette auf Rohr montiert....Habe hotline Wiener Wohnen angerufen und hoffe auf Rückruf von Werkmeister.( Boden teiweise nur zementiert----)

17.6.2011:  super--Tel. : Wiener Wohnen Werkmeister .es wird die Wand-bzw. Platte und der Bodenbelag im WC erneuert. Firmen werden sich bei mir melden.LG:E. 

20. Juni 2011: Schreiben vom Bezirksvorteher Ing. Lehner
D E R  B E Z I R K S V O R S T E H E R  D E S  2 1 .  B E Z I R K E S
D E R  S T A D T  W I E N
1 2 1 0  W i e n, Am Spitz 1
T e l e f o n  01/4000/21111    F a x  01/4000/99/21110
E-Mail: post@bv21.wien.gv.at <blocked::mailto:post@bv21.wien.gv.at>

Ste
BV 21 - 3038/10                  Wien, 20. Juni 2011
21., Autokaderstraße
Wasser- und Kanalprobleme

Sehr geehrte Frau A....!

Da ich laufend mit Wiener Wohnen in Kontakt stehe, bin ich von den Abwasseraustritten in einigen Wohnobjekten im 21. Bezirk, welche durch die Regenereignisse der letzten Wochen hervorgerufen wurden, informiert.
Von den zuständigen Fachleuten wird als Lösungsvorschlag der Einbau von Rückschlagklappen in den Abwasserrohrleitungen empfohlen, der meines Wissens auch von Wiener Wohnen durchgeführt wird. Der Einbau dieser Vorrichtungen ist aus meiner Sicht eine Lösungsmöglichkeit, die jedoch eine intensive Wartung erfordert und daher dementsprechend störungsanfällig ist.
Da nach den letzten Starkregenereignissen in mehreren Wohnobjekten des 21.Bezirkes ähnliche Beeinträchtigungen durch den Rückstau von Abwässer auftraten, habe ich die zuständige Fachdienststelle ersucht, zu diesen Vorfällen Stellung zu nehmen.
Sobald ich von Wien Kanal nähere Informationen dazu habe, kann ich Sie davon in Kenntnis setzen.

Ich hoffe, dass sich die Situation rasch verbessert und verbleibe
                                                   mit freundlichen Grüßen

                                                 Ing. Heinz Lehner, e.h.
                                               Bezirksvorsteher


Leserfeed-back 21.7.2011
guten Morgen!
@ unendliche Kanalgeschichte: ein gutes Ende rückt nahe!
16.6.2011 Einbau der Rückstoßklappe und seither Wände und Fußbodennatürlich desolat. Gestern bekam ich endlich die 3 Wandplatten (verdecken die diveren Rohre). Die Installateure selbst meinen, dass die Rückstoßklappe auch nicht viel helfen wird. Naja, ich denke schon. Das Grundproblem:(der zu wenig fassende Kanal) ist leider nicht gelöst, aber zumindest in meiner Wohnung sollte kein Kanalwasser mehr austreten. Dann werden wir weitersehen.   Derzeit höre ich bei starkem Regen zwar das Rauschen, aber nicht mehr dieses "plupern" wo dann gleich das Kanalwasser hochkam . Also ich bleib entspannt!
Nächste Woche wird dann noch ausgemalt und Platten am  Fußboden gelegt. Dann Ende der unendlichen  Geschichte (seit 2009 urgier ich bei Wiener Wohnen,  September 2010 schrieb ich wien - konkret das 1.x als  die Kanalräumer da waren..)
Elfriede A.  21.7.2011



Kanalproblem

wenn ich Ihnen jetzt sage, was heute abgelaufen ist......nicht lachen.....na vielleicht doch. ich kanns auch wieder....
 
Die Leute von der MA 30 waren sehr bemüht , haben vom Keller aus die Rohre durchleuchtet und meinten in meiner Wohnungshöhe steckt was im Rohr..... Nun wurde mühsam mein WC abmontiert---festgestellt, dass die Schrauben und die ganze Verankerung durchgerostet sind..... dann wurde mit einer Kamera das Rohr durchsucht,  mit dem Ergebnis: es steckt nichts. es war nur ein Schatten vom Rohr !...
Gut, kann passieren, man kann sich ja täuschen. Besser doppelt geschaut!
Aber jetzt konnten sie das WC nicht mehr fix montieren wegen dem Rost unterm Boden..... es ist notdürftig befestigt (ohne Schrauben--also locker am Boden)  --sie meinten ich soll achten, nicht damit umzufallen....naja, ich bin eher "zart"--also passiert nichts. Von MA 30 wurde auch sofort Wiener Wohnen kontaktiert, damit heute noch ein Installateur geschickt wird.
 
Das war um 11.30  
...bis jetzt keine Rückmeldung; nach 1.Anfrage bei 05 757575 (was mir auch wieder Kosten verursacht) hörte ich, d. Werkmeister sei momentan nicht erreicht worden,    nun um 14:50 wieder nachgefragt--- also der Auftrag wurde bereits weitergegeben und ein Techniker beauftragt----wer immer das sein soll....Ich warte also auf einen Anruf u.Montage des WC........
 
Davon abgesehen  meinte ein Mitarbeiter der MA 30--im Bau bis zur Strasse alles ok----sonst  muß man damit wahrscheinlich leben, denn früher hat es halt nicht  soviel geregnet  ==Klimawandel---(ja, auch meine Meinung)----wird schon stimmen, nur sollte der Kanal auf der Autokaderstr. dann eben vergrößert werden  , was Gemeinde Wien sicher nicht will- (ist ja auch in anderem Bezirk so)--
-also d.h. :
Warten auf den Bericht von MA 30 an Werkmeister und vermutlich intervenieren beim Bürgermeister  (oder bei jedem "Unwetter) WC-Deckel beschweren........
 
liebe Grüße   Elfriede aus Wien-Floridsdorf   E-mail 28.9.2010

Anmerkung Wien-konkret: Wenn der Klimawandel schuld ist, dass sollte die MA 30 den Klimawandel "abdrehen". Falls das nicht gelingt, dann sollte die MA 30 vermutlich eine andere Lösung in Betracht ziehen und größere Rohre verlegen! Falls der MA 30 keine Lösung einfällt, sollte man den zuständigen Chef wegen Ahnungslosigkeit entlassen. Es kann ja wohl nicht die Lösung sein, dass bei jedem Hochwasser das WC in ihrem Gemeindebau übergeht. 
 
Fortsetzung:
Was meine Kanalgechichte betrifft, so bekam ich keinen Rückruf von Wiener Wohnen, urgierte heute noch mehrmals, bis endlich ein von Wr.Wohnen beauftragter Installateur anrief.
Dieser hatte eine ganz falsche Meldung bekommen (Kanalrohr rostet) und wollte erst am 5. nachsehen. Nach meiner Schilderung war die Fa. etwas erstaunt, dass die WC-Schale nicht einmal provisorisch installiert ist. Das war ja nicht möglich und selbt wenn ich nicht 100 kg habe, kann ich das WC-mit dem Fuß bewegen. Also hatten die Leute von der MA 30 Grund zu sagen, ich soll aufpassen nicht umzukippen...
   Nachdem ich mich energisch gewehrt habe noch sieben Tage zu warten, kommt der Installateur Freitag früh. Bin gespannt ob dann alles klappt und Freitag ein Ende dieser Misere  ist.
   Interessant wird dann der Bericht der MA 30 an Wiener Wohnen (falls ich davon erfahre) und ob sich vielleicht jemand Gedanken macht, wie es künftig in Wien mit zu kleinen Rohren im Kanalsystem weitergehen wird.
Elfriede aus Wien-Floridsdorf   E-mail 29.9.2010

Fortsetzung 2: 
Heute (1.10.2010) 7:30 Uhr war der Installateur bei mir, um das WC wieder zu befestigen.Die beiden Installateure waren schon sehr "erstaunt", dass von der MA 30 das WC in diesem Zustand gelassen wurde. Sie meinten nur, hätte Wiener Wohnen sofort und richtig informiert, wären sie am nächsten Tag schon da gewesen .
Es ist also in meiner Wohnung derzeit die Sache in Ordnung gebracht worden, was aber absolut nicht das ursprüngliche Wasserproblem bei starkem Regen löst. Dies ist ,wie angenommen, eben durch stärkeren Regen und zu kleinem Kanalsystem weiterhin ein Problem !!!
Die Stadt Wien wird sich doch irgendwann etwas einfallen lassen müssen, damit nicht alle Kanäle in unserer Stadt übelaufen.....

Ihnen ein schönes Wochenende
Elfriede aus Wien-Floridsdorf   E-mail 1.10.2010





13.9.2010 FPÖ-Eisenstein: Unhaltbare Zustände beim Kanalsystem Kaiserebersdorf

FPÖ zu Kanalproblemen im Gemeindebau

Kaum regnet es etwas stärker, gehen die Kanäle im Simmeringer Bezirksteil Kaiserebersdorf nicht nur über - das Wasser schießt in Fontänen auf die Straße! Die Bewohner des Gebiets haben dadurch nicht nur Wasser, sondern auch Unrat und Fäkalien in ihren Garagen, Kellern und Vorgärten. Dieses Problem ist lange bekannt, aber keine Funktionärin und kein Funktionär der SPÖ, die sich als
alleinseligmachende Partei in Wien und in Simmering sieht, schafft Abhilfe. Dafür stellt die SPÖ-Bezirksratsfraktion in der Simmeringer Bezirksvertretung einen Antrag auf Überprüfung des Simmeringer Kanalnetzes. Als ob nicht oft genug überprüft worden wäre und klar ist, dass hier dringendster Handlungsbedarf besteht, kritisiert heute der Simmeringer Gemeinderat der FPÖ-Wien, LAbg. Dr. Herbert Eisenstein.
Das Pumpwerk Kaiserebersdorf ist nicht in der Lage, für einen reibungslosen Abfluss größerer Wassermengen zu sorgen. Diesbezügliche Lösungsvorschläge existieren seit Langem, nur greift sie offenbar niemand von den Stadt- und Bezirksverantwortlichen auf. Bereits im Jahr 2005 wurde ein neues Kanalsystem versprochen. Dieses sollte mit einer zentralen Computersteuerung ausgestattet werden, um auf die Ergebnisse der Messstationen rasch reagieren zu können. Kanalaustritte sollten damit der Vergangenheit angehören, hieß es damals. Jetzt schreiben wir das Jahr 2010 und die Situation ist unverändert. Nicht einmal zum Einbau von Klappen hat man sich durchringen können, die bei Bedarf in Funktion gehen und Wasser und Abwässer wenigstens von Wohneinheiten abhalten.
Die angeblich für Wien und für Simmering tätigen Sozialisten sollten endlich aufwachen und die notwendigen Maßnahmen setzen, um der Bezirksbevölkerung weitere Unannehmlichkeiten und Kosten zu ersparen und für eine Lebensqualität sorgen, die auch diese Bezeichnung verdient, fordert Eisenstein abschließend.

Rückfragehinweis: Klub der Freiheitlichen, Pressestelle  Tel.: (01) 4000 / 81 798
OTS0083    2010-09-13/10:55