Wien

Grünflächenprobleme bei Wiener Wohnen

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Rasen mähen in der Dürre

Vorgartenstraße 158-170:
Unsere  Wohnanlage besteht aus 4 Blöcken, mit jeweils großen Grünflächen dazwischen (also 3 Wiesen). Während der gesamten, derzeitigen Hitzeperiode, wurde nur eine einzige Grünfläche bewässert. Speziell die Wiese zwischen den Blöcken Stiege 7-9 und Stiege 10-12 (unter meinem Balkon) ist somit komplett ausgedörrt, mit ein paar grünen Hälmchen. Können  Sie mir bitte erklären, wozu da heute ein Rasenmäher herumfährt. ???? (Motto: die Mieter zahlen´s schon?)
   Besagte Wiese dient außerdem schon seit geraumer Zeit als nicht genehmigte Hundezone. Nicht nur Mieter unserer Wohnanlage, sondern Leute aus der ganzen Umgebung kommen hierher, um ihre Hunde Gassi zu führen. Dies verursacht,  speziell  bei der Hitze, eine immense Belästigung durch Fliegen, aber ganzjährig spätabendliche Lärmbelästigung durch Gebell und tratschende Hundebesitzer. Abgesehen davon, wird die Wiese von zig (nicht hier wohnenden) Menschen zertreten, aber lediglich die Mieter müssenfür die Erhaltung aufkommen.
Ich bin gespannt auf Ihre Erklärung1
MfG Monika Z.   13. August 2015



Schrankenschloss pausenlos defekt / Akazienhof 1120 Wien




Foto vom 19. u. 20.2.2015 ergänzt

sehr geehrte damen und herren,
ich wohne im akazienhof, 1120 wien und bei uns ist es genauso wie in anderen gemeindebauten mit vermieteten parkplätzen! es ist pausenlos das schrankenschloss defekt und es parken die pkw kreuz und quer, wo es halt gerade passt! spricht man einen autofahrer darauf an, bekommt nur eine freche antwort!
es stehen sogar 2 pkw "in der grünfläche" im park, die auch keine mieter vom akazienhof sind!
das schloss vom schranken in der kastanienallee, ist schon seit wochen defekt!
vielleicht könnte man eine kamera installieren, damit man die übeltäter ausfindig machen kann!
warum sollen wir immer für die reparaturen des schranken bezahlen?
m.f.g. ein aufmerksamer mieter!       14. Feb 2015

Anm Wien-konkret: Bei abgestellten PKWs in der Grünfläche wird laut Wiener Wohnen eine Lenkererhebung durchgeführt.



Ratten im Garten !

Wir leben zu zweit in einer 1 zimmer Wohnung mit kleinen Garten im 10. bezirk. seit ungefähr 2 jahren bis jetzt gabs eigentlich keine probleme. allerdings seit 2 Monaten, als wir von unseren 3 wochen flitterwochen zurück gekommen sind, haben wir im garten ein hügel mit schutt bemerkt und dachten uns als erster nicht wirklich was dabei, da wir obstbäume und viel gemüse anpflanzen und uns drum kümmern und manchmal noch spät am abend giesen bemerkte mein mann plötzlich eine ratte, die hinter seinen füssen weglief und ins loch reinlief. wir versuchten es daraufhin zu verschütten mit erde usw alles nutzlos. ich trau mich kaum mehr den balkon zu öffnen aus angst die ratten kommen mir in die wohnung.
   ich bin im 6. monat schwanger und mein mann ist den ganzen tag arbeiten. ich habe einfach riesen angst vor den tieren da sie auch krankheiten übertragen können und ein biss sehr gefährlich ist. allerdings bleibt mir keine andere wahl als die türe tagsüber zu öffnen da ich eben in ner 1 zi wohnung bin und in keinem zimmer ein fenster habe auser in meinem wohn-schlaf-ess-küchenzimmer !!!!
   Es ist einfach eine frechheit den ich meldete es jetzt schon zum 5. mal bei wiener wohnen und immer noch nichts passiert, kein anruf keine schädlingsbekämpfung nichts. es ist zum verzweifeln und ich muss den garten betreten da ich mich wie gesagt um meinem garten auch kümmern muss, allerdings mit riesen angst, da die tiere einen schon furcht ein flössen können in der nacht quicken herumrennen im garten sachen umwerfen sehr laut sind usw.
Was soll ich tun ??
Lisa A.             15. Juli 2014



Fällung eines Hollerbaumes vor meinem Fenster

ich glaubte mich trifft der schlag als ich vorhin aus dem fenster blickte, da wurde der von uns allen geschätzte hollerbaum einfach gefällt seit jahren erfreuten wir uns an seinen blüten u den schönen beeren...
nun blicke ich wieder auf den kahlen "grabstein" der post.
warum wurde das gemacht????????? eine vollkommen sinnlose zerstörrerische aktion, die sicher damit begründet wird, der baum sei krank gewesen,denn diese ausrede ist immer die gleiche...dieser baum war genauso wenig krank wie die herrliche platane , die man vor jahren einfach fällte...
es ist ein skandal, was wiener wohnen unter grünflächenbetreuung versteht. da verkommen grasflächen, es wird wahllos geschnitten, im sommer kaum gegossen, mit riesen maschinen brutal über den rasen gefahren, alles ohne liebe und wertschätzung der natur.
im frühling wird gemäht, auch wenn noch gar kein gras steht und viele hirnrissige aktionen mehr.
ist der rasen dadurch kaputt wird er auch nicht erneuert, aber beim überfallsartigen umschneiden ist man schnell zur hand....
leider sind wir diesen machenschaften hilflos ausgeliefert....
würde mich über eine stellungnahme freuen.
mfg
ilse         heuberggasse ..., 1170 wien          2. Dezember 2013



Innenhof bzw. Garten - Radikal - Verstümmelung !!!




Innenhof: vorher - nachher (Wo vorher über 2 Meter hohe schöne Hecken waren, dicht an dicht standen, ...).


Sehr geehrte Damen und Herren !
Ich wohne in einem kleinen Gemeindebau im 17. Bezirk.
Mit Verbitterung habe ich zur Kenntnis genommen, das unser kleiner Garten, wo ein Teil für Kinder (Spielplatz ) und der andere Teil reine Grünfläche mit schönen Fliederbüschen, Sommerflieder,  Forsythienbüsche, sogar Hibiskusbüsche und anderen div. Grünpflanzen sich in Luft aufgelöst haben. Einfach herrlich war nicht nur die Farbenpracht, sondern besonders im Sommer der Duft und die natürliche Klimaanlage vor dem Fenster.
Alles weg,  radikalst einfach bis ca. 10 cm über dem Boden abgetrennt. Alles aber wirklich auch alles.
Jetzt schaut es aus wie im Betonkobel mit Gatschlacken nach Regen und die Kinder haben jetzt endeckt, das Sie lieber, als die Spielecke zu benützen, die Ziegelsteine der alten Feuermauer herausreißen und über den Hof schleudern (die waren ja versteckt hinter den Hecken ). Einfach herrlich, nicht nur zum Anschauen. Das hebt natürlich auch die Wohnqualität.( Hoffentlich erhöhen Sie nicht gleich die Miete) !
   Ich habe mich bei Wiener Wohnen informiert und die Auskunft des Herren war, das es nur zurückgeschnitten wurde und es wächst ja wieder.
Bis das Ganze wieder, eine annähernd nach Garten aussehende Landschaft wird, bin ich in Pension. Ich freue mich schon auf den Sommer, wenns so richtig auf den Stahlbeton knallt und aufpassen werde ich auch bei der nächsten Abrechnung wegen der Gartenbetreuungskosten. Da gibt's nicht mehr viel zu betreuen !!
Man hätte zumindest eine  Hecke stehenlassen können, weil in dieser Hecke wirklich viele Vögel gebrütet haben.
Da wirbt Wiener Wohnen um mehr Grünflächen und spricht von gemeinsamen gärtnern und auf der anderen Seite von der keiner" öffentlich" weiß, fahren Sie radikal über schon bestehende Grünflächen drüber, weil der Mieter soll sich ja nicht aufregen und wenn Ihnen etwas nicht passt, kann man ja ausziehen ! Wurde mir selber ins Gesicht gesagt.
Mir tun die vielen unterschiedlichen kleinen gefiederten Freunde leid, die da seit Jahren genistet und gebrütet  haben und man den Nachwuchs beobachten konnte. Zum Beispiel Blaumeisen, Hausrotschwänze, Amseln und noch andere von denen ich den Namen leider nicht weiß.
 
Ich bin sehr traurig, das in dieser Betonwüste, wo man sich über jedes kleine Grün freuen sollte, solche Radikal rundum Schlägerungen überhaupt erlaubt sind, ohne vorher die Mieter einzubeziehen.
 
Ein kleiner Bericht aus dem Alltag .
Mit freundlichen Grüßen, Karin             17.05.2013



Rasenbenützung & Lärmbelästigung im Gemeindebau

Liebe Leser und LeserInnen!
In unserem 2010 hübsch sanierten Gemeindebau in der Herbststraße gibt es einen kleinen Spielplatz im Innenhof, aber leider nur mit gummiertem Boden. Deshalb würden die Kinder bzw. Eltern  gerne auch einmal in der Wiese sitzen die direkt an den Spielplatz angrenzt. Dass aus Lärmgründen in der Wiese nicht Fußball gespielt werden darf sehe ich ein, aber dass das Betreten der Wiese neben dem Spielplatz verboten ist,  finde ich absolut nicht in Ordnung und völlig sinnlos! Ich denke gut gewachsene „unbeblühmte“ Rasenflächen sind dafür da genutzt zu werden. Leider gibt es auch auf der benachbarten Schrebergartenanlage Schmelz keine Rasenflächen wo Kinder ungehindert ihre Purzelbäume schlagen könnten! Die wenigen Grünflächen in der Stadt sollen unseren Kindern gehören nicht den Hunden! Die kacken wenigstens nicht in die Wiese!
   Es gibt doch bereits genug Verbote für Kinder im Gemeindebau wie: nicht Rollerskaten, Radfahren, Ball spielen – Frage: Was dürfen Kinder dann noch, außer Schreien (weil man ihnen Gott sei Dank nicht den Mund zukleben darf)? Kein Wunder, irgendwo müssen doch die kindlichen Energien raus! Und übrigens - nicht alle Eltern haben täglich Zeit mit ihren Kindern „Gassi“ zu gehen!
   Wenn man das alles so eng sieht und es zu so vielen Beschwerden führt, frage ich mich weshalb man überhaupt Spielplätze im Gemeindebau installiert….
Apropos Lärm - weil ich gerade seit 12.30 Uhr lautstark die Laubbläser hören muss, sei noch angemerkt: Erst kürzlich bekamen wir einen Brief von Wiener Wohnen mit dem Hinweis doch bitte unsere Kinder am Spielplatz „ruhig zu stellen“ es fühlen sich gewisse Anrainer gestört. Nun frage ich mich aber, liebes Wiener Wohnen, ob sich gewisse Anrainer nicht auch Mittags durch Rasenmähen und dergleichen gestört fühlen!?
   Ich schon! -  denn mein Baby und ich (und vielleicht auch viele ältere AnrainerInnen) möchten einen Mittagsschlaf halten und hätten gerne wenigstens um diese Zeit halbwegs Ruhe, wo übrigens gewöhnlich auch der Kinderlärm nachlässt!
Mit freundlichen Grüßen
Vanessa         18. April 2013



Kfz in Grünfläche



1110 Wien, Muhrhoferweg 1-5

Bei unserer Stiege parken die Leute beinhart in der Grünfläche, obwohl sogar die Einfahrt in den Hof untersagt ist. Mein Vater wurde 1973 angezeigt, weil er am Betonplatz stand. Erst danach wurde eine "Einfahrt verboten" Tafel angebracht. Aber da die Leute sowieso quer durch die Wiesen gehen, wird das mit dem Auto auch ungeahndet bleiben. War mal schön am Muhrhoferweg zu wohnen.
P. Harald    26. Jänner 2013

Antwort Mieterbeirat
Ich als Mieterbeirat, las mit Betroffenheit, dieses Posting, dieser durchaus kritikwürdigen Siedlung. Wenn es Ihnen möglich wäre, teilen Sie dem Poster meine Addy mit "
mbm@muhroferweg.org, genau dies versuche ich zu "reaparieren", womit der Poster Unrecht hat, die Tafel gibt es seit Jahren.
Der Vater des Posters wurde 1973 von den lieben Nachbarn angezeigt, die leben allerdings immer noch.
Ja, die zeigen immer noch an, obwohl sie um tausende € Müll in den Keller stellen.
Ich arbeite an der Transparenz, bzgl. Kosten (MÜLL/Entrümpelung), es kann nicht angehen, jedes MOnat 20³m aus den Kellern zu entsorgen, dies zahlen alle Mieter. Dem Herrn, ist wohl das Jahr 1973 in Erinnerung geblieben, tja, ich schlug im Feb. 74 ein. Nach einem Jahr als parteifreier MB, die Stiegen 3-5, kosten am meisten /bzgl. Müll), diese wahren schon 1973 bezugsfertig, - AHA. Soadale, kann nun jedwedes Parteigehabe, draussen bleiben. DANKE!

lg
MBM@muhrhoferweg.org         11. Februar 2013



Hecke bei Gemeindeparkplatz

Im Sommer hatten die Mieter einen Bescheid über die Heckenbeschneidung auf der Windschutzscheibe Ihres Autos. Aber die Hecke wurde nur rundum geschnitten und nicht in der Mitte wo die Pkw parkten. Darauf rief ich beim Kundenservice von Wiener Wohnen an und es wurde mir mitgeteilt, dass man sich darum kümmert. Nichts passierte. Glaube habe schon 5 mal angerufen und nie passiert etwas. Schön langsam komme ich mir von Wiener Wohnen verarscht vor. Nicht einmal bei der Zentrale von der Haus- Stiegenbetreuung passiert etwas. Aber so ist Wiener Wohnen nun einmal, Geld kassieren und sich bei allem abputzen.

Günther S.           6. September 2012



Baumschutz an der Großbaustelle von Wiener Wohnen , 1230 Ketzergasse 26

Grüß Gott in aller Freundschaft 
Der zur traurigen Lachnummer verkommene Eiertanz rund um einen wertlosen unscheinbaren Baum, der partout nicht zur Rodung freigegeben wird ( MA42 plus Instanzenweg seit Nov. 2011 ! ), während dutzende stolze, kraftvolle Bäume schon gefällt wurden um die dringend notwendigen Grabungsarbeiten zwecks Sanierung der Gas-, Wasser- und Elektroleitungen zu vollenden, stellt einen Sabotageakt der besonderen Art dar. Es ist unglaublich, wie hier eine  nach  öffentlicher Ausschreibung bewilligte umfassende Bausanierung seit vielen Wochen behindert wird. Die Leittragenden sind auch die Mieter von Wiener Wohnen, die wegen der Bauverzögerung viel länger als vorgesehen an einer Großbaustelle zu wohnen haben.     
 Seltsam und eigentlich unerhört ist der Umgang vonseiten von Wiener Wohnen mit deren Mietern, deren Mitsprache in Angelegenheiten ihres unmittelbaren Wohnbereiches,  ganz besonders vom sanierungsbeauftragten Architekten unterbunden wird. Aber auch der Umstand , daß statt einer Entschädigung für die z.T.massive Beeinträchtigung der Wohnqualität an einer Großbaustelle, die Mieten schon im vornhinein erheblich erhöht wurden.ist heftig zu beklagen. Jedem Urlauber,  der einen unzumutbaren Ferienaufenthalt an einer Baustelle nachweisen kann, wird eine Entschädigung zugestanden!      
 Zurückkommend auf die Verhinderung einer notwendigen Baumrodung, sieht es ganz danach aus, als ob Organe eines aufgeblähten Wiener Beamtenapparates ihre Daseinsberechtigung anhand eines mißverstandenen  Baumschutzgesetzes zelebrieren wollen. Oder ist hier gar eine mißlungene Bestechungsannahme mit im Spiel? Jedenfalls lassen die Tatsachen solche Vermutungen sehr wohl zu. Diese zu entkräften sind die angesprochenen Stellen hiemit aufgefordert.

Es grüßt ein Bürger dieser Stadt.
Johann E.   16. Mai 2012



kein Tageslicht mehr

Im Gemeindebau 1130 Wien Nothartgasse wurden von den Erstmietern kleine Bäumchen gepflanzt die nun nach 50 Jahren eine stattliche Höhe von 22 Metern und mehr erreicht haben. Dies hat zur Folge das man untertags im Sommer das Licht aufdrehen muss damit man lesen oder etwas arbeiten kann. Trotz mehrmaligen Anschreibens Wiener Wohnens hüllt sich der zuständige (Beamte) Werkmeister in absoluten Schweigens und reagiert mit stoischer Ignoranz auf das Anliegen der Mieter. Es kann doch nicht sein das einem das "Recht auf Tageslicht" verwehrt wird nur weil vor 50 Jahren Bäume wild gepflanzt wurde.

mfg

P. Martin           27. April 2012



Grünfläche Quadenstrasse 65 / Stg.1

Sehr geehrte Damen und Heeren!
Vor unserer Stiege steht ein Baum seit wir eingezogen sind. Im Jahre 1974. Könnte man diesen etwas zurückschneiden? Denn wer er seine Blüten bekommt ist dann der ganze Weg voll von diesen Blüten. Das gehen ist dann wie auf einem Eislaufplatz.
Ich glaube das dies gefährlich ist.
Ich bitte um positive Erledigung.

Mit freundlichen Grüssen
Renate     23. April 2012



Grünflächenverschandelung auf Befehl einer einzigen Hauspartei

Ein wunderschöner Fliederstauch im Innenhof Max-Jellinekg. 1-13/3 durfte letztes Jahr noch einmal erblühen dann wurde er nicht zurückgeschnitten, nein er wurde gnadenlos umgesägt. Eine Bewohnerin im Erdgeschoß hat einen Arbeiter der Grünflächenbetreuung zu sich gerufen und ihm dies angeordnet!!!! Obwohl dieser zartwüchsige Strauch sich nicht direkt vor ihrem Fenster befand. Viele Mieter sind entsetst, das eine einzige Partei diese Aktion bestimmen darf.

Ingeborg K.             30. März 2012

Antwort von Wiener Wohnen:
Sehr geehrte Frau Ingeborg K.,
wir bedauern, dass die Entfernung des Fliederstrauches zu Unmut in Ihrer Wohnhausanlage geführt hat. Wir möchten allerdings darauf hinweisen, dass der Fliederstrauch eingehend durch ein gewerbliches Gartenbauunternehmen in Zusammenarbeit mit einem Techniker im Auftrag von Wiener Wohnen untersucht wurde. Diese kamen zu dem Schluss, dass der Strauch aus folgenden Gründen gerodet werden muss: Der Flieder wies nach außen sichtbare faule Stellen auf und war von Ungeziefer befallen. Der Strauch konnte daher nicht mehr als gesund angesehen werden und musste entfernt werden. Darüber hinaus stellten die Experten fest, dass das Gehölz eine Gefahrenquelle für die auf der Grünfläche spielenden Kinder darstellt.
Wir hoffen auf Ihr Verständnis und stehen Ihnen für weitere Auskünfte zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen,
Stadt Wien - Wiener Wohnen          18. April 2012

Redaktion Wien-konkret:
Dass ein Fliederbusch eine Gefahrenquelle für Kinder darstellt ist nicht nachvollziehbar. Einen Ungezieferbefall kann man auch anders lösen, als den Fliederbusch umzuschneiden.



Umwelt - Naturschutz Czartoryskigasse 62-68

Ich wohne mit meiner Familie in 1180., Czartoryskigasse 62-68. Die Wohnhausanlage der Gemeinde Wien war bisher eine kleine Grünoase, mit vielen Sträuchern und Bäumen. In den letzten Tagen jedoch ist das Grün trostlosem Erdreich gewichen; alle Sträucher wurden derart abgeholzt, dass nur mehr vereinzelte Ästchen zu sehen sind. Abgesehen davon, dass aus diesen derart misshandelten Sträuchern dieses Jahr kaum nennenswerte neue Triebe wachsen werden, wurden auch den Singvögeln, die in den Sträuchern Schutz suchten, jeglicher Lebensraum genommen.
Mir ist schon klar, dass Pflanzen über den Winter zurückgeschnitten gehören, aber es würde mich doch interessieren, welche "Fachkräfte" da von Wr. Wohnen eingestellt wurden!
Aber vielleicht kommt es ja noch besser ? (Da man ja neuerdings soviel Wert auf die Radfahrer legt, könnte man ja gleich die noch verbliebenen Grünreste zubetonieren und einen Radweg anlegen, dann könnten sie beim uns im Hof im Kreis fahren!)
Aber leider interessieren solche "kleinen Probleme" die Damen und Herren in den höheren Etagen nicht, da geht es ja derzeit nur um neue Radwege und Parkpickerl - um die Natur schert sich keiner!!
Eine äußerst erboste Natur- und Tierfreunden / Mieterin

Susanne W.         23. Jänner 2012



Gartenbetreuung Siedlung Altmannsdorferstr. 160 / Putzendopplergasse! In der Wiesn!

In letzter Zeit wurden zwischen den bald teilweise 50 Jahren alten Bäumen Jungbäume gepflanzt.
Es ist aber so, dass ich bei mir auf Altmannsorferstr 180 vor den Fenstern riesig Föhren und andere Baumarten stehen welche schon bis in den 3. Stock wachsen und so knapp beinander stehen, dass jegliches Taglicht abgehalten wird und vor allem in der Herbst / Winterzeit ständig das Licht benötigt werd.
Eine Durchforstung wäre dringend notwendig!
Will man mit den zusätzlich gepflanzten Bäumen ein Jungelcamp errichtne? Oder werden Altbäume entfernt, wo bereits Jungbäume gesetzt wurden?
Ein bisserl mehr Tageslicht wäre nicht schlecht, man bekommt ja schon Depprressionen!
Danke für etwaige Handlungen! und Infos!

LG M.P.   16. November 2011



Schönbrunner Allee 2-22 / Gassmannstraße 1-19, 1120 Wien

Sehr geehrte Damen und Herren!
Die Wohnhausanlage Schönbrunner Allee 2-22 existiert seit den 1950er-Jahren. Die große Wiese hier war seit Bestehen des Gemeindebaus vor allem auch ein Spielplatz für die Kinder aus der Wohnhausanlage. Früher standen hier zum Beispiel auch eine Schaukel und eine Sandkiste. Seit kurzem weist nun ein Schild von "Wiener Wohnen" darauf hin, dass das Betreten des Rasens verboten sei, ebenso Fußball spielen, Rad fahren auf dem kleinen Weg neben der Wiese, Rollschuh fahren und Skateboard fahren. Damit wurde den zahlreichen Kindern, die in diesem Gemeindbau wohnen die einzige Spielfläche genommen. Und das obwohl sich Bewohner des Gemeindebaus seit Jahren darum bemühen, dass hier wieder ein richtiger Spielplatz errichtet wird. Ich hoffe sehr, dass es sich dabei um einen Irrtum handelt, die unsägliche Tafel umgehend wieder entfernt wird und endlich ein Spielplatz für die Kinder errichtet wird. Dass Kinder und ihr berechtigtes Bedürfnis nach Spiel und Bewegung im Freien gar nichts zählen sollen, kann und will ich mir im "kinderfreundlichen Wien" gar nicht erst vorstellen.

Mit freundlichen Grüßen
Alexandra M.                      19. Juli 2011



Rotbuche umgesägt





Ort: 1210 Wien, Gemeindebau Max-Jellinek-Gasse 13.
Motto: Denn Sie wissen nicht was Sie tun !

Eine in der Grünfläche stehende Rotbuche wurde derart zurückgeschnitten daß sie nur mehr wie ein Mahnmal wirkte. Trotzdem trieb der Baum weiter aus. Das wäre ja fast ok. Etwa 3 Wochen nach dem Rückschnitt wurde der Baum nun endgültig gefällt. Nach den von mir gemachten Fotos war der Baum innen nicht vermorscht sondern gesund!
Vor ca. 5 Jahren wurde am gleichen Ort eine Weide gefällt. Ersatzpflanzung ist auf jeden Fall ein kaum wachsender Baum - Stammstärke ca. 5 cm.
In beiden Fällen sind Bilder vorhanden.

m.f.G. Karl H.   12. April 2011 



Beschwerde Karl Max Hof: hohe Sträucher

hohe Sträucher im Karl Max Hof

Also ich wohne im 19 wiener gemeindebezirk im erdgeschoss einer gemeindewohnung. Vor meine fenster sind sträucher die schon so lange sind, dass sie mir schon bei die fenster reinschauen. Ich rufe seit 5 wochen bei wiener wohnen an und melde, dass bis jetzt is nichts passiert. die leute von der hotline sagen immer nur "wir leiten das weiter", aber dürfte niemanden interessieren bei wiener wohnen!!! hab echt schon die schnauze voll. denke 15 mal anrufen sollte genug sein! warte jetzt noch bis montag wen da noch immer nichts passiert werde ich die zeitung einschalten. fotos habe ich schon gemacht zum beweis! mit wiener wohnen wird es immer schlimmer!!!!

Walter N.,  12. August 2010

Redaktion Wien-konkret: Eine Dame hat wegen Schimmel & Staubläuse in Ihrer Gemeindewohnung im Laufe von 2 Jahren 700x im Callcenter von Wiener Wohnen angerufen und es hat ihr niemand geholfen! Es wird vermutlich noch eine Weile dauern ...



als eine Firma von Wiener Wohnen den Rasen mähte ...

Werte Damen und Herren!
... Mehrere Leute haben sich ein Blumenbeet angelegt und betreuen es, so wie ich. Als eine Firma von Wiener Wohnen den Rasen mähte und dabei den kleinen Abschlusszaun kaputt machte. Auf meine Beschwerde bekam keine Rückmeldung. Nach 4 Wochen versuchte ich es bei unserem Bezirksvorsteher mit Fotos die mir eine Hausbesorgerin machte. Bekam auch promt Antwort, es gab nie eine Beschwerde seitens Mieter und es ist nichts kaputt gemacht worden. Heute habe ich die Gartenbaufirma wieder beobachtet, prompt wieder kaputt gemacht. Auf meine Frage warum sie nicht aufpassen können, entschuldigung.... nur die nützt mir nichts wenn unqualifizierte Kräfte unsere Gartenanlagen verunstalten. Dafür bezahlen wir euro 10000 im Jahr die Liste könnte ich weiter fortsetzen aber das wäre Abendfüllend. Fakt ist in Wien der Kulturstadt läßt sich nicht mehr ohne Ärger und Mißstände leben, weit haben wir es gebracht.

mit freundlichen Grüßen
INGRID A.,   Jahrgang 1942      2. August 2010



gartengestaltung breitenfurterstrasse 305

fa.schubert

da mag. marschall von mit´r noch bilder haben wollte, machte ich mich auf den weg, um noch einige aufzunehmen. dabei wurde ich von den nichtdeutschsprechenden arbeiter der fa, schubert
bedroht, denn das einzige was einer der neoösterreicher zusammenbrachte war, das er mir nicht erlaubt hätte zu fotographieren, und startete mit 2 seiner kollegen auf mich zu. ich muss erwähnen, dass ich behindert bin, auf krücken gehen muss und noch einen einkaufsack hatte.
da ich von niemanden und nichts angst habe, lies ich alles fallen und stellte mich. da waren sie wieder weg. in ihrem kauderwelsch schimpfend. ich rief noch nach, ob er eigentlich eine arbeitsbewilligung hätte, da war er auf einmal ganz weg und nicht mehr gesehen.
weit ist es gekommen, ich geniere mich schon, für mein land, wenn schon bewohner von zwielichtigen arbeitern angepöbelt werden, ich will keine entschuldigung, die sollen alle heimfahren, wir haben genug gut ausgebildete leider arbeitslose gärtner. die fotos die ich für hernn mag. marschall gemacht habe, kann ich leider nicht senden, da ich die mails immer wieder zurückbekomme. vielleicht ist das postfach voll. habe aber alles abgespeichert.

mfg p.z        22. April 2010



Firma Schubert & die Gartengestaltung

also wie die fa. schubert in der anlage, der breitenfurterstrasse 305, ihre arbeit verrichtet, spottet jeder beschreibung.
nicht nur,daß diese fa. nicht deutschsprechende arbeiter beschäftigt, die absolut keine ahnung haben, wie man eine grünanlage gestaltet, und der sogenannte in anführungszeichen zu setzende mieterobmann (vertrauensobmann) nur gegen die mieter arbeitet, da er alles nur in form von wiesen haben will, ist eine frechheit sondergleichen. da werden streucher und bäume ausgerissen, welche absolut gesund sind, und nur weil sie dem " vertrauensobmann" nicht gefallen,
verschwinden sie einfach. Rindenmulch wird aufgeschüttet und schon eingedürrte sträucher alibihalber zwischen ander gepflanzt. Da dann aber doch, nach dem wasserrohrbruch, gesunde nicht blühende sträucher ( es könnten ja bienen, und andere fliegende insekten, seinen balkon im 1. stock erreichen) eingesetzt wurden, wo er auch wehement dagegen war, wurde dann nach seinem
zwilichtigen bestreben: aussage( dort gebe es eine rattenplage) alle bodendecker wie wild rausgerissen, und mit rindenmulch die freien felder bebraunt. es gab und gibt dort keine rattenplage, mäuse ok, aber wir leben im grünen, in der natur, da sind halt einmal tiere. die vögel haben keine möglichkeit zu nisten, und daher ist schon einmal ein loch in der natürlichen reihenfolge der nahrungskette vorhanden.

Mich wundert es, das ein " vertrauensobmann" der eigentlich bindeglied zw. wiener wohnen und den mietern sein soll, so viel macht hat, das w.w eigentlich das macht, was besagter herr( name ist wiener wohnen sicher bekannt) verlangt, vorschreibt, und deine obskuren ideen auch noch durchbringt. ich schlage vor, dem herren eine wohnung im 1 bez. zur verfügung zu stellen, da hat er diese, (es sind nur seine eigenen und von 2-3 mitläufer) probleme mit der natur in keinstem fall, und er kann dort glücklich weiterleben, und den anderen mitern hier, nicht mehr auf die nerven gehen.

eine frage habe ich noch an wiener wohnen:
hat dieser herr so viel macht? und, oder hat wiener wohnen angst vor dem herren. ich habe den umweltschutz, und den naturschutz, schon davon in kenntnis gesetzt.

mfg P.Z.      E-mail  18.4.2010