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Umwelt - Naturschutz Czartoryskigasse 62-68Ich wohne mit meiner Familie in 1180., Czartoryskigasse 62-68. Die Wohnhausanlage der Gemeinde Wien war bisher eine kleine Grünoase, mit vielen Sträuchern und Bäumen. In den letzten Tagen jedoch ist das Grün trostlosem Erdreich gewichen; alle Sträucher wurden derart abgeholzt, dass nur mehr vereinzelte Ästchen zu sehen sind. Abgesehen davon, dass aus diesen derart misshandelten Sträuchern dieses Jahr kaum nennenswerte neue Triebe wachsen werden, wurden auch den Singvögeln, die in den Sträuchern Schutz suchten, jeglicher Lebensraum genommen. Mir ist schon klar, dass Pflanzen über den Winter zurückgeschnitten gehören, aber es würde mich doch interessieren, welche "Fachkräfte" da von Wr. Wohnen eingestellt wurden! Aber vielleicht kommt es ja noch besser ? (Da man ja neuerdings soviel Wert auf die Radfahrer legt, könnte man ja gleich die noch verbliebenen Grünreste zubetonieren und einen Radweg anlegen, dann könnten sie beim uns im Hof im Kreis fahren!) Aber leider interessieren solche "kleinen Probleme" die Damen und Herren in den höheren Etagen nicht, da geht es ja derzeit nur um neue Radwege und Parkpickerl - um die Natur schert sich keiner!! Eine äußerst erboste Natur- und Tierfreunden / Mieterin
Susanne W. 23. Jänner 2012 
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Gartenbetreuung Siedlung Altmannsdorferstr. 160 / Putzendopplergasse! In der Wiesn!In letzter Zeit wurden zwischen den bald teilweise 50 Jahren alten Bäumen Jungbäume gepflanzt. Es ist aber so, dass ich bei mir auf Altmannsorferstr 180 vor den Fenstern riesig Föhren und andere Baumarten stehen welche schon bis in den 3. Stock wachsen und so knapp beinander stehen, dass jegliches Taglicht abgehalten wird und vor allem in der Herbst / Winterzeit ständig das Licht benötigt werd. Eine Durchforstung wäre dringend notwendig! Will man mit den zusätzlich gepflanzten Bäumen ein Jungelcamp errichtne? Oder werden Altbäume entfernt, wo bereits Jungbäume gesetzt wurden? Ein bisserl mehr Tageslicht wäre nicht schlecht, man bekommt ja schon Depprressionen! Danke für etwaige Handlungen! und Infos!
LG M.P. 16. November 2011 

Schönbrunner Allee 2-22 / Gassmannstraße 1-19, 1120 WienSehr geehrte Damen und Herren! Die Wohnhausanlage Schönbrunner Allee 2-22 existiert seit den 1950er-Jahren. Die große Wiese hier war seit Bestehen des Gemeindebaus vor allem auch ein Spielplatz für die Kinder aus der Wohnhausanlage. Früher standen hier zum Beispiel auch eine Schaukel und eine Sandkiste. Seit kurzem weist nun ein Schild von "Wiener Wohnen" darauf hin, dass das Betreten des Rasens verboten sei, ebenso Fußball spielen, Rad fahren auf dem kleinen Weg neben der Wiese, Rollschuh fahren und Skateboard fahren. Damit wurde den zahlreichen Kindern, die in diesem Gemeindbau wohnen die einzige Spielfläche genommen. Und das obwohl sich Bewohner des Gemeindebaus seit Jahren darum bemühen, dass hier wieder ein richtiger Spielplatz errichtet wird. Ich hoffe sehr, dass es sich dabei um einen Irrtum handelt, die unsägliche Tafel umgehend wieder entfernt wird und endlich ein Spielplatz für die Kinder errichtet wird. Dass Kinder und ihr berechtigtes Bedürfnis nach Spiel und Bewegung im Freien gar nichts zählen sollen, kann und will ich mir im "kinderfreundlichen Wien" gar nicht erst vorstellen.
Mit freundlichen Grüßen Alexandra M. 19. Juli 2011 
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Rotbuche umgesägt
Ort: 1210 Wien, Gemeindebau Max-Jellinek-Gasse 13. Motto: Denn Sie wissen nicht was Sie tun !
Eine in der Grünfläche stehende Rotbuche wurde derart zurückgeschnitten daß sie nur mehr wie ein Mahnmal wirkte. Trotzdem trieb der Baum weiter aus. Das wäre ja fast ok. Etwa 3 Wochen nach dem Rückschnitt wurde der Baum nun endgültig gefällt. Nach den von mir gemachten Fotos war der Baum innen nicht vermorscht sondern gesund! Vor ca. 5 Jahren wurde am gleichen Ort eine Weide gefällt. Ersatzpflanzung ist auf jeden Fall ein kaum wachsender Baum - Stammstärke ca. 5 cm. In beiden Fällen sind Bilder vorhanden.
m.f.G. Karl H. 12. April 2011 

Beschwerde Karl Max Hof: hohe SträucherAlso ich wohne im 19 wiener gemeindebezirk im erdgeschoss einer gemeindewohnung. Vor meine fenster sind sträucher die schon so lange sind, dass sie mir schon bei die fenster reinschauen. Ich rufe seit 5 wochen bei wiener wohnen an und melde, dass bis jetzt is nichts passiert. die leute von der hotline sagen immer nur "wir leiten das weiter", aber dürfte niemanden interessieren bei wiener wohnen!!! hab echt schon die schnauze voll. denke 15 mal anrufen sollte genug sein! warte jetzt noch bis montag wen da noch immer nichts passiert werde ich die zeitung einschalten. fotos habe ich schon gemacht zum beweis! mit wiener wohnen wird es immer schlimmer!!!!
Walter N., 12. August 2010
Redaktion Wien-konkret: Eine Dame hat wegen Schimmel & Staubläuse in Ihrer Gemeindewohnung im Laufe von 2 Jahren 700x im Callcenter von Wiener Wohnen angerufen und es hat ihr niemand geholfen! Es wird vermutlich noch eine Weile dauern ... 

als eine Firma von Wiener Wohnen den Rasen mähte ...Werte Damen und Herren! ... Mehrere Leute haben sich ein Blumenbeet angelegt und betreuen es, so wie ich. Als eine Firma von Wiener Wohnen den Rasen mähte und dabei den kleinen Abschlusszaun kaputt machte. Auf meine Beschwerde bekam keine Rückmeldung. Nach 4 Wochen versuchte ich es bei unserem Bezirksvorsteher mit Fotos die mir eine Hausbesorgerin machte. Bekam auch promt Antwort, es gab nie eine Beschwerde seitens Mieter und es ist nichts kaputt gemacht worden. Heute habe ich die Gartenbaufirma wieder beobachtet, prompt wieder kaputt gemacht. Auf meine Frage warum sie nicht aufpassen können, entschuldigung.... nur die nützt mir nichts wenn unqualifizierte Kräfte unsere Gartenanlagen verunstalten. Dafür bezahlen wir euro 10000 im Jahr die Liste könnte ich weiter fortsetzen aber das wäre Abendfüllend. Fakt ist in Wien der Kulturstadt läßt sich nicht mehr ohne Ärger und Mißstände leben, weit haben wir es gebracht.
mit freundlichen Grüßen INGRID A., Jahrgang 1942 2. August 2010 
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gartengestaltung breitenfurterstrasse 305 fa.schubert
da mag. marschall von mit´r noch bilder haben wollte, machte ich mich auf den weg, um noch einige aufzunehmen. dabei wurde ich von den nichtdeutschsprechenden arbeiter der fa, schubert bedroht, denn das einzige was einer der neoösterreicher zusammenbrachte war, das er mir nicht erlaubt hätte zu fotographieren, und startete mit 2 seiner kollegen auf mich zu. ich muss erwähnen, dass ich behindert bin, auf krücken gehen muss und noch einen einkaufsack hatte. da ich von niemanden und nichts angst habe, lies ich alles fallen und stellte mich. da waren sie wieder weg. in ihrem kauderwelsch schimpfend. ich rief noch nach, ob er eigentlich eine arbeitsbewilligung hätte, da war er auf einmal ganz weg und nicht mehr gesehen. weit ist es gekommen, ich geniere mich schon, für mein land, wenn schon bewohner von zwielichtigen arbeitern angepöbelt werden, ich will keine entschuldigung, die sollen alle heimfahren, wir haben genug gut ausgebildete leider arbeitslose gärtner. die fotos die ich für hernn mag. marschall gemacht habe, kann ich leider nicht senden, da ich die mails immer wieder zurückbekomme. vielleicht ist das postfach voll. habe aber alles abgespeichert.
mfg p.z 22. April 2010 
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Firma Schubert & die Gartengestaltung also wie die fa. schubert in der anlage, der breitenfurterstrasse 305, ihre arbeit verrichtet, spottet jeder beschreibung. nicht nur,daß diese fa. nicht deutschsprechende arbeiter beschäftigt, die absolut keine ahnung haben, wie man eine grünanlage gestaltet, und der sogenannte in anführungszeichen zu setzende mieterobmann (vertrauensobmann) nur gegen die mieter arbeitet, da er alles nur in form von wiesen haben will, ist eine frechheit sondergleichen. da werden streucher und bäume ausgerissen, welche absolut gesund sind, und nur weil sie dem " vertrauensobmann" nicht gefallen, verschwinden sie einfach. Rindenmulch wird aufgeschüttet und schon eingedürrte sträucher alibihalber zwischen ander gepflanzt. Da dann aber doch, nach dem wasserrohrbruch, gesunde nicht blühende sträucher ( es könnten ja bienen, und andere fliegende insekten, seinen balkon im 1. stock erreichen) eingesetzt wurden, wo er auch wehement dagegen war, wurde dann nach seinem zwilichtigen bestreben: aussage( dort gebe es eine rattenplage) alle bodendecker wie wild rausgerissen, und mit rindenmulch die freien felder bebraunt. es gab und gibt dort keine rattenplage, mäuse ok, aber wir leben im grünen, in der natur, da sind halt einmal tiere. die vögel haben keine möglichkeit zu nisten, und daher ist schon einmal ein loch in der natürlichen reihenfolge der nahrungskette vorhanden.
Mich wundert es, das ein " vertrauensobmann" der eigentlich bindeglied zw. wiener wohnen und den mietern sein soll, so viel macht hat, das w.w eigentlich das macht, was besagter herr( name ist wiener wohnen sicher bekannt) verlangt, vorschreibt, und deine obskuren ideen auch noch durchbringt. ich schlage vor, dem herren eine wohnung im 1 bez. zur verfügung zu stellen, da hat er diese, (es sind nur seine eigenen und von 2-3 mitläufer) probleme mit der natur in keinstem fall, und er kann dort glücklich weiterleben, und den anderen mitern hier, nicht mehr auf die nerven gehen.
eine frage habe ich noch an wiener wohnen: hat dieser herr so viel macht? und, oder hat wiener wohnen angst vor dem herren. ich habe den umweltschutz, und den naturschutz, schon davon in kenntnis gesetzt.
mfg P.Z. E-mail 18.4.2010 
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