Wien

Gegensprechanlagen im Gemeindebau / Wiener Wohnen



=> Kommentare & Postings eintragen

 

Heimhilfe kann wegen kaputter Gegensprechanlage nicht zur Wohnung von 91-j. Frau

Sehr geehrte Damen und Herren,
Meine Mutter (ich bin die Tochter), Frau ..... , 91 Jahre und an mittlerer Demenz erkrankt, wohnt seit 1957 in der Grabnergasse 11-13, Stiege ..., ... Stock, Tür Nummer ....
Dieser Gemeindebau ist seit nunmehr drei Jahren aufgrund der Sanierung eine Baustelle.
Neben vielen unangenehmen Vorkommnissen in diesen Jahren die unendliche Telefonate meinerseits erforderlich machten, funktioniert seit Wochen die neue Sprechanlage nur bedingt.
   Das heißt die Heimhilfe die von Montag bis Samstag zu meiner Mutter kommt, kann weder anläuten noch ins Haus und musste schon mehrmals warten bis jemand zufällig das Haus verlässt oder heimkommt.
   Weder meine Mutter noch ich sind ab sofort bereit für nicht erbrachte Leistungen an den Fond Soziales Wien zu bezahlen weil Heimhilfen ein Haus nicht betreten können. 
   Am Dienstag 18. September war es wieder einmal soweit.
Ich versuchte es über die Notrufnummer von Wiener-Wohnen die ich über vier Stunden nicht erreichen konnte. Dort lief ein Tonband!!!!! Es ist mir absolut unklar warum man eine Nummer Notfallnummer nennt und dort niemand abhebt!
    Weiters ist es mir bis jetzt nicht gelungen mit der Abteilung die für die Sanierung zuständig ist Kontakt aufzunehmen. Es gäbe da nämlich einige Dinge zu klären. 
    Ich ersuche Sie daher Unterstützung bei der Klärung dieser Angelegenheit und hoffe über Sie mit der zuständigen Abteilung endlich direkten Kontakt aufnehmen zu können.
In Erwartung Ihrer Antwort verbleibe ich mit
freundlichen Grüßen
Susanne    22.9.2018

Lieber  Herr Marshall,
Wie versprochen gebe ich Rückmeldung bezüglich der Beschwerde der nicht funktionierenden Haussprechanlage bei meiner Mutter, Frau V... . Heute früh bekam ich einen Anruf vom Gebrechenwerkmeister der sich über die Situation erkundigte. Informiert wurde er offenbar erst gestern. Mittags rief der Elektriker an und wollte so schnell wie möglich bei meiner Mutter in der Wohnung die Anlage reparieren (er wurde gestern zwar darüber informiert, leider aber nicht richtig,  denn das Problem betraf ja die gesamte Anlage bei der Hauseingangstür! Offenbar funktionierte die Schaltung meiner Beschwerde auf Ihrer Onlineseite sehr rasch, so dass auf einmal Bewegung ins Spiel kam und meine alte kurze Email von vergangener Woche gesucht und weitergeleitet wurde.
Vielen herzlichen Dank für ihre Unterstützung.
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg und verbleibe mit freundlichen Grüßen.
Susanne       26.9.2018



Wer zahlt für defekte Gegensprechanlage?

Sehr geehrte Redaktion !
Ich bin im Internet auf ihre Adresse gestoßen.
Mich würde interessieren, wer muss die Reparatur einer Gegensprechanlage in der Wohnung bezahlen (Türöffner funktioniert nicht und man verstehen nicht wer spricht). Laut Auskunft von GESIBA - Wiener Wohnen müssen wir den Elektriker selbst beauftragen und bezahlen.
Mittlerweile haben wir die Gegensprechanlage auf unsere Kosten repariert !
LG  Sylvia H.   28.9.2017

Anm. Wien-konkret: Der Hauseigentümer bzw Betreiber der Anlage muß bezahlen, nicht der Mieter. Die Gegensprechanlage gehört zum Haus. Einfach die Elektriker-Rechnung eingeschrieben an GESIBA senden und Ihre Kontodaten bekannt geben. Eine Kopie Ihrer Rechnung aufbehalten.



Gegensprechanlage: Wiener Wohnen ließ Namen gegen Nummern tauschen

Gegensprechanlage Gemeindebau,


Sehr geehrte Redaktion,
Obwohl ich mir erfahrungsgemäß keine oder nur eine vage, relativ unkompetente Antwort  vom Stadtratsbüro erwarte, wie mir bereits eine mündliche Anfrage gezeigt hat, versuchte ich es nochmal auf diesem Weg, über die aus Datenschutzgründen entfernten Namenangaben Auskunft zu erhalten und habe an michael.ludwig@wien.gv.at den folgenden Text gesandt:

Ich wohne in einer Gemeindewohnung, 1020 Handelskai .../... und musste zur Kenntnis nehmen, dass alle Namenstafeln der Gegensprechanlage gegen Nummern ausgetauscht wurden. Aus Datenschutzgründen, wie man mir mitteilte.
Auf Grund meiner Beschwerde wurde mir zunächst bei Wiener Wohnen mitgeteilt, dass es mir freistünde, meinen Namen gegen Kostenersatz wieder anzubringen. Allerdings gab es gleichzeitig den Auftrag an das wöchentliche Reinigspersonal, dass unverzüglich alle Namensaufkleber wieder entfernt werden müssen.
Ich bin an die 80 Jahre und aus gesundheitsbezogenen Gründen  muss unbedingt mein Name und nicht meine Türnummer aufscheinen.

Ich habe jetzt folgende Fragen:
   1. Ist das Entfernen des Namens auf der Gegensprechanlage eine Kann- oder eine Mussbestimmung?
   2. Gibt es diesbezüglich einen gesetzlichen, allgemein gültigen Beschluss?
   3. Ist es mir untersagt, meinen Namen aufscheinen zu lassen, oder steht es mir frei?
   4. Was kann ich jetzt unternehmen, um wieder zurück zu meinem Namen zu kommen?
 
Mit dem Ersuchen um eine Antwort verbleibe ich mit freundlichen Grüßen....
Falls Sie dazu noch eine konkrete Auskunft oder eine diesbezügliche Erfahrung haben, darf ich Sie um eine kurze Mitteilung bitten.
Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank im voraus
Irene W.    18.4.2017



Stellungnahmen zur Politik in Wien und Österreich,