Wien

Fernwärme Wien & Gemeindewohnungen:

Wien Energie
Kundendienst Fernwärme
Spittelauer Lände 45
1090 Wien
Tel.: 0800 500 700    Fax: 0800 500 701
E-Mail  fernwaerme@wienenergie.at

Öffnungszeiten:
Mo-Mi: 8:00-15:00 Uhr,  Do: 8:00-17:30 Uhr,  Fr: 8:00-15:00 Uhr

Anreise: U4, U6 (Station Spittelau), Linie D, 35A und 37A

Ablesung / Vorschreibung / Einspruch:
Abgelesen wird der Energieverbrauch für Heizung und Warmwasser einmal pro Jahr nach vorheriger Ankündigung (Hausanschlag) durch die zuständige Ablesefirma.
Alle zwei Monate (sechs mal im Jahr) erhalten Kunden Rechnungen mit Teilbeträgen. Zuerst wird ein Durchschnittsbetrag pro m2 und Monat vorgeschrieben. Nach der Verrechnung einer kompletten Heizperiode wird der Teilbetrag dem tatsächlichen Verbrauch angepasst.
Einsprüche gegen die Jahresabrechnung sind 2 Monate ab Rechnungserhalt möglich. Sicherheitshalber innerhalb von 2 Monaten ab Rechnungsdatum den Einspruch erheben und mittels eingeschriebenen Brief aufgeben oder per Fax oder beim Fernwärme-Kundendienst abgeben und auf die Kopie des Einspruchs einen Eingangsstempel geben lassen.





Rechnung zu Kundennummer 10900 013 xx

Sehr geehrte Damen und Herren,
im Juli 2016 erhielt ich von Ihnen ein Schreiben, ich zitiere:
„Der Grundpreis für Hauhaltskunden wird daher ab September auf € 0,3204/m2/Monat excl. MWSt) erhöht. Für einen durchschnittlichen fernwärmeversorgten Haushalt steigen die jährlichen Wärmekosten ab September um rund 9% bzw. 5 Euro pro Monat incl. Umsatzsteuer.“

Heute habe ich die Rechnung für 2016/2017 erhalten und habe die beiden Rechnungen verglichen:
Im Vorjahr war es ein Preis von   € 0,2629 pro m2/Monat
verrechnet wurden für 2017 € 0,3370 pro m2/Monat = 28% Plus
laut Ankündigung sollten      € 0,3204 pro m2/Monat = 22% Plus
verrechnet werden.

Die angekündigten 5 Euro pro Monat Mehrkosten treffen demgemäß lediglich bei einer ca. 75m2 Wohnung und bei dem angekündigten Preis von € 0,3204 zu und sind, meines Erachtens nicht geeignet in einer allgemeinen Information so verwendet zu werden.
Für eine soche Wohnung (ca. 75m2) ergibt der nun tatsächlich verrechnete Preis anstatt ca. € 60 pro Jahr ca. € 80 p.a. incl. MWSt.
Ich ersuche um Richtigstellung meiner Rechnung auf den, von Ihnen angekündigten Preis.
Freundliche Grüße
Heide H.     2.10.2017



Dubiose Fernwärme-Verbrauchsbestimmung

Guten Tag,
ich wohne in der Bernoullistr. ..., Wien 12 und heize mit Fernwärme. Der Verbrauch wird mittels Heizkostenverteilern auf Verdunstungsbasis ermittelt. Zum Ausgleich der Kaltverdunstung wird mehr Flüssigkeit eingefüllt. Seit der Abrechnung 2013/2014 - genau beim Wechsel der Ablesefirma von Techem zu Ista - ist diese Kaltverdunstungsvorgabe jedoch geringer, sodass nie eingeschaltete Heizkörper nun 2-3 Teilstriche "Verbrauch" anzeigen, statt zuvor 1-2. Dies ist auch in den Abrechnungsdaten für die gesamte Wohnhausanlage, wie sie auf der Rechnung angegeben sind, ersichtlich.

Die folgende Tabelle enthält vier Spalten:
1. Abrechnungsjahr (Winter von Vorjahr) 
2. Gesamt gelieferte Wärmemenge an die wirtschaftliche Einheit [MWh]
3. Gesamt abgelesene Verbrauchsanteile 
4. MWh/Teilstrich

1. 2. 3. 4.
2007 5835,41 9885,5 0,59
2008 6768,86 11071,0 0,61
2009 6646,97 11434,5 0,58
2010 6811,98 11922,0 0,57
2011 7115,50 12047,5 0,59 letzte Abrechnung von Techem
2012 6953,92 11468,8 0,61 Ista montiert eigene Röhrchen.
2013 7242,16 17138,7 0,42 Ab hier Abrechnung nach Ista-Röhrchen
2014 6618,07 16177,2 0,41
2015 6570,27 17276,9 0,38
2016 6205,94 16810,2 0,37

Ist Ihnen bekannt, ob es überhaupt zulässig ist, dass nie eingeschaltete Heizkörper einen "Verbrauch" anzeigen? Nach meinem Verständnis sollte die Kaltverdunstungsvorgabe die gesamte Kaltverdunstung ausgleichen.
   Hören Sie zum ersten Mal von einer (heimlichen) Verringerung der Kaltverdunstungsvorgabe oder wurde das auch an anderen Objekten beobachtet?
   Leider scheint es in Österreich wenige Leute zu geben, die sich mit den Untiefen der Fernwärme-Abrechnung beschäftigen ...
Mit freundlichen Grüßen
Mario S.  22.6.2017



Fernwärme: Auch ich habe eine saftige Nachzahlung erhalten.

1180 Wien, Gemeindewohnung
Ich habe die Wohnung mit Anfang 2015 von meinem Freund übernommen.
2015: Ich wurde mit 49 Euro 6mal jährlich eingestuft und hatte eine Nachzahlung von rund 38 Euro als siebente Zahlung. Insgesamt wurden mir also rund 332 Euro verrechnet.
Im Juni 2015 ermittelte der Ableser den Verbrauch von 23 Einheiten für die Heizung.

2016: Erst mal Vorschreibung sechsmal jährlich zu 49 Euro.
Juni 2016: Ableser ermittelt 30 Einheiten für die Heizung, also rund 30 Prozent mehr.
AM 2. NOVEMBER DIE BÖSE ÜBERRASCHUNG!!!!!!!!
Ich soll 242 Euro nachzahlen, also fast das Doppelte,
zu zahlen bis kurz vor Weihnachten.
Gleichzeitig wurde ich bei der Vorschreibung auf 105 Euro sechsmal jährlich eingestuft, also mehr als das Doppelte.
Zusätzlich soll ich die ersten 105 Euro bis Mitte Dezember bezahlen.
Das heißt, ich soll von einem Nettogehalt von 1550 Euro einen solchen Betrag, auf den ich aufgrund der bisherigen Forderungen und der Messungen des Ablesers nicht im mindesten gefasst war, binnen sechs Wochen aufbringen.
Angeblich habe ich 16 Einheiten mehr verbraucht laut Abrechnung. Laut Ableser aber nur sieben.
Ich protestierte daher schriftlich per Mail mit Empfangsbestätigung gleich nach Erhalt beim Kundendienst aufgrund der Fakten:
Die Antwort: Die Angaben auf dem Schein des Ablesers sind nicht relevant, sondern nur die auf der Abrechnung.
Ich sei mitten in der Abrechnungsperiode 2014/15 in den Mietvertrag eingetreten, eine gesonderte Ablesung hätte nicht stattgefunden. Daher wurden mir nach der Schätzometrie (Heiztage oder so ähnlich) die Einheiten für 2015 von 23 auf 14 gesenkt und mein Verbrauch tatsächlich um 16 Einheiten mehr gestiegen.
Der Mehrbetrag sei auf meinen Mehrverbrauch bei Heizung und Warmwasser zurückzuführen. (Wie der zustandekam, weiß ich nicht, aber der macht nur 100 Euro aus, die Kostenexplosion geht sicher nur auf die Heizung zurück).
   Also sei die Kostenexplosion gerechtfertigt, alles meine Schuld.
Mir ist das allerdings schleierhaft. Denn ich habe zu 85 Prozent nur einen einzigen Radiator verwendet (Einpersonenwohnung), die anderen blieben fast immer kalt. Und da ich an Arbeitstagen mindestens 12 Stunden außer Haus bin, und ich aus Sicherheitsgründen während meiner Abwesenheit immer alle Radiatoren abdrehe, bleiben mindestens 70 Stunden pro Woche während der Heizperiode alle Radiatoren kalt.
   Ich habe aber auf jeden Fall mal das erste Drittel nach Eingang meines Gehalts Mitte November überwiesen, die zweite Tranche ist für den 1.12. eingestellt und der Rest geht Mitte Dezember raus, damit mir die nichts abdrehen.
   Zum Glück kam im November das Weihnachtsgelt und ich reservierte davon 380 Euro für die Studiengebühren. Jetzt muss ich sehen, dass ich die bis Jänner aufbringe. Außerdem kündigte ich meine Abos, soferne es keine Fachzeitschriften sind, der Betrag der frei wird, wandert auf ein Sparbuch, erst mal für die Studiengebühren, dann als Polster, falls es bei Miete, Strom und Fernwärme im kommenden Jahr wieder so böse Überraschungen gibt. (Miete und Strom wurden heuer gesenkt, das aber nur um einen Bruchteil der Nachzahlung an die Fernwärme).
   Weiters drehe ich nur mehr einen Radiator maximal sechs Stunden täglich auf und die anderen überhaupt nicht mehr. Wenn es dann wieder heißt, der Verbrauch ist gestiegen, dann weiß ich nicht. Mir ist es sowieso immer schleierhaft gewesen, auch in anderen Wohnungen: Man dreht immer weniger auf, die Einheiten steigen aber trotzdem.
   Und dann kaufte ich mir einen Schlafsack und ein Thermogewand, denn ich kann solche horrenden Kosten von meinem Gehalt auf Dauer nicht leisten und lasse auch den dritten Radiator so oft wie möglich kalt.
Und es ist nicht meine Verschwendung, es gibt laufend Beschwerden im Internet vor allem seit 2015.
BE   29.11. 2016



Jahresabrechnung: 800 Euro Nachforderung

Liebes Wien-Konkret Team!
Erst einmal möchte ich ein Lob an euch aussprechen! Eure Seite ist wirklich super und vor allem sehr hilfreich! Danke,dass es eure Seite gibt.

Jetzt zu meinem Anliegen:
Ich habe vor ein paar Tagen einen Brief der Wiener Fernwärme in meinem Postkasten. Auf dem ersten Blatt steht das der Teilbetrag für Jänner/Februar 2014 fällig ist der 200.- beträgt - wobei ich bis jetzt immer 50.- bezahlt habe. Einmal habe ich schon bei der Wiener Fernwärme angerufen und mich erkundigt,ob das denn nicht zu wenig ist, damit ich dann nicht eine zu hohe Nachzahlung irgendwann bekomme? Die Wiener Fernwärme verneinte das und sagte mir nur dass ich ganz neu eingestuft bin,weil ich ganz neu in der Wohnung bin und die Größe der Wohnung das so ergeben hat.
Gut..wie die Fernwärme jetzt darauf kommt mir 200.- abzukassieren für nicht mal 50 quadratmeter wundert mich sehr.
   Was mich aber zum verzweifeln gebracht hat, war das zweite Blatt in diesem Brief. Nämlich eine Mahnung über meine Jahresabrechnung mit einem Betrag über 800.-. Ich kann mich nur rechtfertigen in dem ich sage dass ich bis jetzt keinen Brief über eine Jahresabrechnung bekommen habe-aber zum Glück Fällen keine extra Kosten durch die Mahnung an. Ich könnte mir vorstellen das meine Jahresabrechnung an einer anderen Adresse landete,weil für mich angeblich zwei Adressen angegeben sind,obwohl ich nur an einer gemeldet bin; aber meine Wohnadresse noch eine zweite Adresse hat- keine Ahnung! 
   Ich soll den Betrag von insgesamt 1000.- bis in einer Woche zahlen. Habe aber 1. das Geld nicht und 2. kann ich mir nicht vorstellen dass die Jahresabrechnung so hoch ist.
Ich habe ein Mail an die Wien Fernwärme geschickt genau mit dem, was ich jetzt hier auch geschrieben habe und warte auf eine Antwort!
Ich bin schon sehr neugierig was zurück kommt und hoffe wirklich sehr,dass der Betrag der Jahresabrechnung ein Fehler unterlaufen ist.
Ich hoffe dass es anderen Wiener Wohnen Mietern nicht auch so ergeht wie mir und ich hoffe dass die Wiener Fernwärme mir die Entstehung der Summe und (wenn die Summe wirklich stimmt) eine Ratenzahlung bewilligt.

Mit freundlichen Grüßen
Magdalena F.          9. Feb 2014

Anmerkung Wien-konkret: Um  ihre Recht zu wahren müssen sie einen Rechnungseinspruch ("Betreff: Einspruch zum Jahresabrechnung vom ..... ; Kundennummer ........... ") innerhalb von 2 Monaten ab Rechnungszustellung machen. Alles andere bringt nicht viel. Einfach den Sachverhalt anführen und dann nochmals festhalten, dass sie aus den angegebenen Gründen die Jahresabrechnung beeinspruchen.



Abrechnung und Akonto Fernwärme Wien

Guten Tag liebes Konkret Team !
Es geht um die Fernwärme Wien – bezüglich Abrechnung und Akonto
Folgende Fälle :  Die Fernwärme Wien hatte jetzt Jahres Abrechnung und so wird gearbeitet – drei Bekannten ist dieses passiert , bzw noch mehreren !

1 Fall :Wien 1110 / Gemeindewohnung  : Mitarbeiter der Fernwärme Stand vor der Türe und meinte es gibt einen offernen Betrag worauf meine Lebengefährtin den einbezahlten
Erlagschein von der Abrechnung vorzeigte, darauf rufte der Mitarbeiter in der Zentrale an wo dann heraus kam das eine Akonto offen ist die aber erst mit Dezember fällig ist die aber sofort bezahlt werden muss, und wenn nicht die Wärme abgesperrt wird und Mehrkosten von / 76 euro (Ab und aufsperrkosten) sonst entstehen, worauf meine Lebensge. schweren Herzen es gleich bezahlte und somit vor den fälligkeits Datum diese bar zahlen mußte das die Fernwärme nicht gesperrt wird.

2 Fall : Wien 1220 Genossenschaftswohnung : Leider war die Mieterin nicht Zuhause ( Arbeiten ) wie sie heim kam wollte sie Heizung aufdrehen leider blieb dies kalt nach Anruf bei der Service wurde ihr gesagt sie sei Abgesperrt und soll Montags Anrufen.
Nach forschen ist  es dann aufgefallen auch hier Abrechnung wurde Bezahlt nur eine Akonto Nov Dez  die noch offen  ist der Grund war für die Sperrung, und nun Mehrkosten von 76 euro wieder anfallen . Wo diese Nov Dez noch nicht mal fällig ist.

3 Fall : Wien 1140 / Gemeindewohnung  : Mieterin ist auch in diesen  Fall Arbeiten gewesen hat  Abrechnung ebenfalls bezahlt und auch hier wurde Abgesperrt weil Nov Dez noch offen ist aber noch nicht fällig wie bei fall 2
 
Leider ist das kein Einzelfall da die Abrechnung geschickt wird und kurze Zeit später die Akondo ins Haus kommt. wenn man nur Abrechnung zahlt und diese Akonto erst zum fälligkeit  kann es in keinen  einzelfall zu absperrung kommen weil die eine Ak noch offen sei . Leider ist es so das die Fernwärme Wien keine infos schicken und auch nicht wenn vor ort ein Mitarbeiter ist keine infos ins Postkastal oder Türe hinterlassen werden. und man dann ohne zu wissen  im Kalten  sitzt. Daraufhin gibt es Önorm  Richtlinien  die nicht eingehalten  Werden.
Und Bei jeder Absperrung 76 Euro Mehrkosten zu bezahlen sind sonst wird nicht Aufgesperrt .... Ich muss Leider zugeben das ich mit der Arbeitsweise sehr vertraut bin und dadurch möchte ich unerkannt bleiben da es eigentlich Datenschutz ist Teils.
   Aber Kurz und Bündig die Fernwärme Wien Zockt nur Ab auch bei der Ablesung gibt es sehr viele suspekte dinge da die Kaltverdunstung meist mehr ist, hierzu machte ich einen Selbstversuch – Hauptleitung zu meiner Wohnung Gesperrt und 1 Jahr nicht geheizt und ich hatte ne Nachzahlung weil ich einen angeblichen Verbrauch hatte wo ich daraufhin erklärte wie soll das gehen  wenn ich nichts Heize und Techem wie Fernwärme sich heraus geredet haben und ich auf den suspekten Kosten sitzen blieb.
Noch eins egal welche Kälte Wärme es Hat es wird Abgesperrt auch bei minus 10  oder sei es plus 10 egal .
Noch dazu möchte ich aufmerksam machen das Fernwärme Wien mit der Gemeinde Wien zusammenarbeitet und in jede Wohnung nur mehr Fernwärme eingebaut wird und man gezwungen wird diese zu nehmen  da man sonst die Wohnung nicht bekommt und den Vertrag der Fernwärme mitbringen muß und erst dann Mitvertag bekommt .??? , Da die Fernwärme ein Monopol Betrieb ist wurde diese zusammenlegung auf Wien Energie gemacht somit ist ein Wettbewerb da und fallt nicht auf das es keinen  Anbieter für Heizung und Warmwasser gibt in Wien .....
  
Mfg  anonym             3. Dezember 2012



Fernwärme Jahresabrechnung

Hallo!
Ich wohne seit März 2012 in einer Gemeinde Wohnung. Vor ein paar Tagen habe ich die Jahresabrechnung von der Fernwärme bekommen. Die Abrechnung von der Heizung läuft von Dezember 2011 bis August 2012 und die Warmwasserabrechnung läuft von Dezember 2012 bis Mai 2012;
ICH wohne aber erst seit März 2012 in dieser Wohnung.
Muss ich trotzdem den vollen Betrag bezahlen??
Sollte ich anrufen?? Zahlt es sich überhaupt aus anzurufen??

Ich wende mich an Sie weil ich es eigentlich (jetzt schon) sehr satt habe von den Erklärungen und "Hilfen" (wenn man es so nennen kann) von Wiener Wohnen bzw. Fernwärme sobald sie hören dass man in einer Gemeinde Wohnung wohnt.
Ich hoffe Sie können mir wenigstens ein bisschen weiter helfen.
Danke schon mal im Vorhinein..

Mit freundlichen Grüßen
Magdalena F.                  27. Nov. 2012

Antwort Wien-konkret: Nein, Sie müssen nur die Kosten ab ihren Wohnungsbezug bezahlen. Zu klären ist, die der Zählerstand zum Zeitpunkt ihres Einzuges war.
Wenn das nicht zu ermitteln ist, ist eine faire Lösung zwischen ihrem Vormieter und Ihnen zu suchen. Das macht der Richter im KLagsfall auch nicht anders.
Wahrscheinlich wissen Sie nicht, wer ihr Vormieter war. Das wird ihnen nur Wiener Wohnen oder Fernwärme sagen können.
Im Detail können Ihnen die =>
 Mieterorganisation weiterhelfen.