Wien

Fenster: Probleme mit Fensterschäden im Wiener Gemeindebau


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Fenster defekt

Seit Wochen rufe ich immer wieder beim Wiener Wohnen an (wegen meiner Arbeit habe ich keine Gelegenheit, dorthin zu pilgern ) oder schreibe denen eine Email. man hängt nur in der Warteschleife, wird minutenlang am Telefon hingehalten. es kostet ja auch nur 29,-Cent die Minute. vielleicht will man damit die Mieter von Anrufen abhalten.
Emails werden NIE beantwortet.
Es geschieht aber auch genau NIX.
das Fenster bleibt defekt und von den Handwerkern oder Werksmeistern meldet sich NIE jemals auch nur einer. Man fühlt sich da echt SEHR veräppelt !! Aber die Miete wird öfters erhöht.
Leonie W.   18.4.2017



Rolläden & Denkmalschutz

Ich wohne seit 1979 in einer Gemeindewohnung und habe diese auf A Standard gebracht ohne je einen Schilling ( Euro ) von Wiener Wohnen bekommen zu haben und bezahle seit 34 JAHREN meine Miete. Meine Wohnung liegt im Erdgeschoss und es wurde mir schon 2x eingebrochen, beim ersten Mal schliefen wir sogar im Schlafzimmer. In den letzten Jahren kann ich auch nicht mehr die Fenster länger offenlasen, da dauernd irgendwelche Gegenstände hereinfliegen. Wir wurden Generalsaniert und danach fragte ich wegen Aussenrollläden, da wurde mir gesagt das wir unter Denkmalschutz stünden und diese das Gesamtbild verunstalten würden.
   Da in unserem Bau aber schon einige diese haben, suchte ich und unsere Hausbesorgerin wieder darum an. Die Genehmigung von Wr.Wohnen kam sehr schnell, doch mit der Auflage das man auch bei der MA19 und beim Bundesdenkmalamt um Genehmigung ansuchen muß. Dann kam die Antwort von der MA19 das der Brief von dieser auch noch an die MA37 gesendet wird.
Also eine blöde Frage, wie komm ich als Mieter von Wr.Wohnen dazu mich mit all dem herrumzuschlagen, meiner Meinung nach ist das Aufgabe von meinem Vermieter und dieser ist WR.WOHNEN.
   Da mich das sehr erzürnt hat, ging ich am Donnerstag zu meiner zuständigen Bezirksstelle in der Alserbachstraße. Die Beschwerde lautete: Ein Mieter hat einen Holzrahmen mit Hasengitter an seinem Fenster angebracht, ein anderer hat seit über 2 Monaten eine Sat Schüssel beim Fenster angebracht, beides darf nicht sein und Wr.Wohnen ist nicht fähig das dies entfernt wird. Verschandelt die Außenansicht und darf auch nicht sein. Außerdem wollte ich, das überprüft wird ob alle Aussenrolllädenbesitzer auch die Genehmigungen dafür haben.
Fazit : Die Beschwerde wird weitergeleitet und ich werde zurückgerufen.
 
Am 23.8. um 14.06 dann der Rückruf von einem Werkmeister Hr.Schindelböck(oder beck)
Sehr unfreundlich und arrogant von oben herab, wo du sofort das Gefühl hast du NERVST!!!!
Nach ein paar blöden Sprüchen war dann seine lapidare Antwort, das er eigentlich gar nicht zuständig wäre, denn er wäre nur für Leerwohnungen verantwortlich. Als ich ihn fragte warum er mich dann anrufe, ja weil er mich auf seiner Liste hätte.
BRAVO FÜR SOLCHE LEUTE ZAHLEN WIR BRAV IHRE GEHÄLTER UND LASSEN UNS DANN NOCH VOLL VERARSCHEN. HAUPTSACHE HR.LUDWIG LACHT UNS IMMER AUS EINER TAGESZEITUNG AN UND ERKLÄRT UNS WIE SUPER ALLES IST.
Ach ja ich wurde von diesem netten Mitarbeiter noch an den Wohnberater verwiesen. 3x darf gelacht werden.
Erika           24.8.2013



Fenster kaputt und keine Jalousien

Liebes Wien Konkret Team!
Ich habe am 22.März diesen Jahres, den Mietvertrag für meine erste Wohnung unterschrieben.
Schon bei der Begehung musste ich feststellen, dass die Fenster einen „Wasserschaden“ haben (durch verdunstetes Wasser, war die untere Leiste aufgeweicht). Mir wurde jedoch gesagt, das dieser „Fehler“ behoben wird.
Nachdem mir das gesagt wurde, habe ich mir auch nicht’s weiter dabei gedacht.
Da ich natürlich die Wohnung erst bewohnbar machen musste, bin ich mit Ende Mai eingezogen.
Die Fenster sind noch immer in dem selben Zustand wie bei der Begehung.
Erst jetzt beim Einzug habe ich gesehen, dass zugespachtelte Löcher in den Fensterrahmen sind, wo offensichtlich mal Jalousien befestigt waren.
Nachdem mich ein Paar meiner Nachbarn darauf aufmerksam gemacht haben, dass in dieser Wohnung Jalousien gewesen sind, habe ich mir erlaubt heute (01.07.13) bei dem Wiener Wohnen Kundenservice anzurufen.
   Die Dame am Telefon war sehr freundlich und hat mir gesagt, sie wird mein Anliegen gleich weiterleiten und ein zuständiger Kollege meldet sich im laufe des Tages. Gegen 13:30 Uhr hat sich dann ein Mitarbeiter von Wiener Wohnen bei mir gemeldet, welcher aber nur gebrochen Deutsch sprach und sich auch nicht mit Namen gemeldet hat. Ich habe ihm mein Anliegen geschildert und seine Aussage war nur:“ Damals als die Fenster neu gemacht wurden, waren Jalousien drinnen. Aber wir bringen keine Neuen, wenn jetzt keine mehr da sind!“ Was sich aber für mich so anhört, als würde er mir damit sagen wollen, dass ich Pech gehabt habe wenn sie nicht mehr da sind.
Warum soll ich mir neue kaufen, wenn eigentlich welche da sein sollten?
Ich weis schon, dass es keiner Nachvollziehen kann, wer sie entfernt hat. Aber die Fenster am Thürnlhof, wurden zur selben Zeit getauscht wie die am Muhrhoferweg (wo meine Eltern wohnen).
Kann man hier irgendetwas tun?
Mit freundlichen Grüßen
Nadja H.          1. Juli 2013



Wiener Wohnen will kaputtes Fenster nicht reparieren

Liebes Team von Wien Konkret,
Ich habe vor 6 Jahren von meinen Eltern eine kleine Gemeindewohnung mit einem Mietrechts- Vortsetzungsvertrag übernommen. Damals kam eine Mitarbeiterin von Wiener Wohnen um die Wohnung zu Besichtigen. Diese stellte fest das diese Wohnung von meinen Eltern von Kategorie B auf A gebracht wurde. Baujahr 1951...!!!!!
   Somit hat man mir  Bescheid gegeben, das ich wohl einen neuen Vertrag bekomme aber natürlich werde die Miete auf Kat. A angepasst. Für die Investitionen die meine Eltern getätigt haben muß ich nun mehr zahlen..????!!!!
   Sehr verwundert habe ich die Vertretung von Wiener Wohnen gefragt warum dieses so sei.
Es sei so im Gesetz vorgesehen und außerdem gehen alle Investitionen des Mieters nach einer gewissen Zeit ins Eigentum der Gemeinde Wien über und für etwaige  Sanierungen oder Gebrechen sei der Vermieter (Gemeinde Wien) zuständig.
  Daher habe ich dann knurrend unterschrieben bei einer Erhöhung von ziemlich genau 34%.....
Froh in der  Eltern-Wohnung bleiben zu dürfen, da ich meine Mutter dort bis zu Ihrem Tode pflegte.... in dem Gewissen, ich zahle mehr, aber bei Gebrechen bzw. Alters bedingten Schäden mich getrost an meinen Vermieter wenden zu können,-grins..... Nun habe ich ein undichtes Fenster, Doppelglas das innen ganz naß ist. Vorgestern hatte ich den Werkmeister bei mir, der sich das Fenster angesehen hat und sofort gemeint hat, das richten wir nicht......das ist nicht unser Fenster.
   Diese Feststellung stimmt, meine Eltern haben selbst vor ca. 33 Jahren auf eigene Kosten die Fenster saniert, da die Holzfenster schon desolat waren. Der Werkmeister hat gemeint er werde nachfragen ob man dieses Glas eventuell in Kulanz machen kann, doch habe ich heute
den Anruf erhalten, das das nicht möglich sei, denn alles was man in Eigenregie macht, muss auch selbst gewartet werden. 
   Nun kann ich mich aber nicht nur wundern sondern auch maßlos ärgern, die positiven Dinge wie die Sanierung der Wohnung von B auf A nimmt man gerne an, wenn es jedoch um das Richten eines Schadens geht, der sichtlich ein Altersschaden ist, da ist man als Vermieter auf einmal nicht zuständig.
Ich hätte nun gerne gewusst, wie die Rechtslage wirklich ist.....
Ich bedanke mich für eine konkrete Auskunft, und bin sehr froh das es solche Stellen gibt von denen man echte "Wahrheit" bekommt. Ich habe mir einige Korrespondenzen angesehen und denke das Sie auch mir auch weiter helfen können. 
mfg
Margit K.         12. Juni 2013

Anmerkung Wien-konkret: Für funktionstüchtige Fenster ist laut Mietrechtsgesetz der Vermieter - also Wiener Wohnen - zuständig. Ob der Grundsatz, dass "alles was in Eigenregie gemacht wurde auch gewartet werden muß" auch bei Fenster gilt ist eine Frage, die wohl nur ein Gericht entscheiden kann. Am ehesten kann ihnen da noch eine Mieterorganisation weiterhelfen oder ein Rechtsanwalt. Aber Ihr Fall zeigt deutlich auf, dass man in Gemeindewohnungen am besten nichts hineinsteckt.



Alte Fenster und keine Sanierung im Gemeindebau

Liebes Team von Wien Konkret,
bei unserem Gemeindebau Objekt Donaufelder Straße 20 wird nun seit 8 Jahren eine Sanierung immer wieder hinausgezögert bzw. verschoben. Ein erstmaliges Ansuchen der Mieter an Wiener Wohnen um eine Sanierung wurde Juli 2005 eingereicht.
   Aufgrund unserer Intervention hat auch eine Begehung stattgefunden wobei man festgestellt hat das zwei Rauchfänge sich in Schieflage befunden und Absturz gefährdet waren und diese rasch saniert wurden.
   Eine Mieterversammlung fand dann nicht wie geplant 2006 sondern im Jahr 2007 statt wobei uns mitgeteilt wurde das eine Generalsanierung geplant sei. Nachdem weitere Jahre von Wiener Wohnen Funkstille herrschte wurde von den Mietern im Jahr 2011 neuerlich auf eine Sanierung hingewiesen.
Man wurde daraufhin im April (welch ein Hohn informiert das das Gebäude nach 58 Jahren in die Jahre gekommen ist) und August 2011 über den aktuellen Projektstand informiert mit dem Hinweis das Anfang 2012 wieder eine Mieterversammlung stattfinden werde und Informationen bzgl. Förderungsmöglichkeiten, Gesamtkosten als Thema beinhalten wird.
   Eine Mieterversammlung wie angekündigt fand jedoch nicht statt jedoch zur freudigen Überraschung erhielten wir Mieter ein Schreiben im Dezember 2012 das abhängig von einer Entscheidung der Schlichtungsstelle eine Sanierung für 2014 geplant sei.
Da ich diesen Schreiben nicht mehr traute schrieb ich an das OMBUDSFORUM "zuHause" und bekam als Rückantwort die Information das die Mieterhilfe ein Wohnservice von Wiener Wohnen ein Schreiben übermittelte das Wiener Wohnen eine Generalsanierung mit Austausch neuer Fenster 2014 sowieso plane.
Für mich daher war klar “HURRA“ nach 8 Jahren (2014 wären es eigentlich 9 Jahre) sind neue Fenster da.
Wieder einmal zu früh gefreut, den zuletzt wurde den Mietern von Wiener Wohnen in einem Schreiben datiert vom 22.03.2013 mitgeteilt das sich die geplante Sanierung wegen der fehlenden Finanzierungsmöglichkeit aufgrund einer Ablehnung der Schlichtungsstelle bis zur Klärung mit unbekannten Datums weiterhin verzögern wird.
Komischerweise genau an diesen Abend klopfte eine Vertreter an meiner Tür der mir neue Fenster verkaufen wollte, a so ein Zufall ??
“Ein Schelm der Böses dabei denkt“.
In den vergangenen 8 Jahren wurden leerstehende Wohnungen generalsaniert neuer Boden Fernwärme usw. sowie auch neue Fenster eingebaut.
Ich sehe nicht ein, das ich mit meinen Betriebskosten bzw. Erhaltungsbeitrag für die Sanierung anderer Wohnungen beitrage und selbst keine neuen Fenster bekomme.
Ich habe aufgrund der alten Fenster die nicht mehr dicht sind erhöhte Heizkosten und sehe auch nicht ein diesen Umstand weiterhin hinzunehmen noch dazu wo sich doch der Wohnbaustadtrat in den diversen Medien bzgl. Sanierungen älterer Gemeindebauten immer gerne Werbewirksam in Szene setzt.
Mit freundlichen Grüßen,
Gerhard          19. April 2013



Kaputte, morsche & undichte Fenster





Beschwerde 
Seit drei Jahren bewohne ich eine kleine 30m²-Wohnung im 23. Bezirk. Leider musste ich schnell feststellen, dass die Fenster undicht sind. Erster Anruf beim Werksmeister (immer extrem unhöflich und launisch): Er könne nichts tun - daher Einschaltung der Schlichtungsstelle - Ende 2011 der Bescheid, dass mir Wiener Wohnen die Fenster erneuern muss - bis heute Ende Juli 2012 nicht passiert. Zwar wurde im April alles ausgemessen, da hieß es noch, dass ich etwa 4-6 Wochen warten müsse. Heute (24.Juli 2012) habe ich erneut angerufen, da durfte ich mir von einer Vertretung des Werksmeister "lustige" Sprüche anhören, von wegen: "Na, jetzt bekommen Sie eh Ihre Fenster, also was wollens denn?".
   Nicht, dass man kämpfen muss, obwohl ich neben meinem Doppelstudium arbeiten gehe, daher meine Miete IMMER am Monatsersten eingezogen werden konnte/kann, nein, man wird auch noch ins Lächerliche gezogen und als kleines blödes Mädchen abgestempelt. Am liebsten hätte mich dieser Mitarbeiter ausgelacht... Sollte es nicht selbstverständlich sein, wenn ich meine Miete monatlich zahle, dass ich auch eine völlig intakte Wohnung zur Verfügung gestellt bekomme und ich nicht jeden Winter Angst wegen des hohen Energieverbrauchs habe beziehungsweise damit rechnen kann, wenn es regnet, meine Fenster unter Wasser stehen?

Mit freundlichen Grüßen
eine wütende arbeitende Studentin
Katharina         24. Juli 2012