Wien

Betriebskostenabrechnung bei Wiener Gemeindewohnungen

 .



warte auf einen rückruf von der buchhaltung wiener wohnen

Seit montag, 12.12.2016, 9.00 uhr in der früh, warte ich auf einen rückruf von der buchhaltung wiener wohnen, da die betriebskosten für das jahr 2017 monatlich nicht wie schriftlich bekanntgegeben um 4,43 sondern um 11,3 prozent erhöht wurden.
   Heue ist der 14.12.2016, kurz vor 15.00 uhr, und bis jetzt habe ich nich immer keinen rückruf erhalten. Mit wurde gesagt, dass schon 2 x bei mir am handy jemand von wiener wohnen zurückgerufen hat, aber komischerweise erreichen mich diese anrufe nicht, obwohl ich immer erreichbar bin und mein handy auch keinen anruf von wiener wohnen registriert .
   Es ist sehr komisch und wenn es nicht so traurig wäre, könnte ich darüber lachen. Bin neugierig, wielange die mich noch frotzeln wollen. Diese Handhabe ist ja höchst verwunderlich und gehört öffentlich gemacht, wie hier mit mietern umgegangen wird.
Daniela S.         14.12.2016



Nachmieter kassiert Guthaben vom Vormieter.

Meine Tante ist 92 Jahre und sehr dement und seit Jänner 2016 in einem Pflegewohnhaus. Sie besitzt eine Gemeindewohnung mit 35m2 und hat Ende Juni 2016 ein Schreiben der Betriebskostenabrechnung mit einem Guthaben von 166.32 erhalten, ich musste das Gutachten  vom Bezirksgericht und vom Psychologen abwarten das die Tante nicht mehr in ihre Wohnung zurückkehren kann. Ich habe die Wohnung im Juni 2016 persönlich bei Wr. Wohnen per 31.7.2016 gekündigt, die aber vergessen haben mir einen Wohnungsübergabetermin per Post zu senden, nach nochmaligen persönlichen nachfragen hatte ich den Übergabetermin am 4.8.2016, und weil meine Tante ab 1.8.2016 im Pflegewohnhaus hauptgemeldet ist bekommt sie das Guthaben (Abrechnung v. 1.1.2015  - 3.12.2015) nicht mehr ausbezahlt sondern der Nachmieter,  der meiner Meinung überhaupt keinen Anspruch hat, aber die Herstellung von Fliesen herunterreißen und den Küchenboden herausreißen das ca. 290,-- Euro kostet das darf aber schon meine Tante bezahlen, die einen Selbstbehalt von 350,-- Euro hat. Ich finde das für eine absolute Frechheit.
Brigitte J.          9.8.2016



Wr Wohnen hat Mietzinsminderung einfach als Betriebskostenrückstand "umgebucht"

Ich leide seit 2007 unter den Nachbarn von Tür 2. Sie verleumden mich, zeigen mich ungerechtfertigt an. Wr Wohnen wollte mich sogar wegen der Lügen dieser Leute aus der Wohnung werfen (warte noch auf das schriftliche Urteil des BG 10).
   Über meinen Anwalt habe ich dann mal eine Mietzinsminderung in der Gesamthöhe von rund 100 Euro gemacht. Bei dem, was ich mit den werten Herrschaften von Tür 2 mitgemacht habe wirklich total lächerlich. Bei der nächsten Betriebskostenabrechnung haben die das dann einfach einbehalten, worauf ich die Miete im Folgemonat korrigiert habe. Seitdem streite ich mit der Buchhaltung und der Referentin. Wobei ich jedes Mal von vorn anfangen darf, weil da jedesmal wer Neuer zuständig ist. Sie weigern sich einfach die Zahlungen bzw Buchungen zu überprüfen und meinen das der Rückstand sich immer auf die letzte Abrechnung bezieht. Also z.B. 2013, dann 2014 und jetzt 2015. Ich fühl mich einfach nur verarscht.
  
Wo kann ich mich für eine endgültige Klärung hinwenden?
Inzwischen wollen die schon 240 Euro von mir. Mit denen ist einfach nicht zu reden. Sie bestehen darauf, dass ich Ihnen noch Betriebskosten schulde und überziehen mich mit Mahnspesen.
Bin für jeden Tipp / Rat / Hilfe dankbar.
MfG Petra               14.1.2016



Körberlgerld für wiener wohnen

Hallo, ich möchte auf die Methoden von Wr. Wohnen bezgl. Guthaben der Jahresabrechnung der Miete aufmerksam machen;
Ich habe ein Guthaben der Jahresmiete 2015 von 145 Euro.
Da ich ende Juni 2015 aus der Gemeindewohnung ausgezogen bin, dachte ich, daß ich dieses Guthaben ausbezahlt bekomme.
Aber auf Anfrage wurde mir gesagt, daß das Guthaben nur bei einem aufrechten Wohnverhältnis im August ausbezahlt wird.
 Das soll heißen, entweder der Nachmieter bekommt mein Geld, so einer im August bereits in der Wohnung wohnt.
Natürlich wohnt zwei Monate nach dem Auszug eines Mieters noch kein neuer Mieter in der Wohnung.
Also kassiert Wr. Wohnen das Guthaben.
Ein schönes Körberlgeld auf Kosten der Mieter.
mfg
eine enttäuschte Mieterin          9.9.2015



Unterschriftensammlung wegen überhöhter Betriebskostenabrechnungen



Anbei ein Beschwerdeschreiben (siehe Anhang, ausgestellt Mitte Juli 2014)
Focus: überhöhte Betriebskostenabrechnungen !!!
Bei der Unterschriftensammlung hörte ich noch viele zusätzliche Beschwerden der Mieter über verunreinigte Mistkübelplätze, Stiegenhäuser und Keller welche daher nicht in diesem Schreiben erwähnt wurden, ebenso eine im August beobachtete Gartenarbeit welche man eher als geselliges zusammenstehen mit Plaudereien darstellen sollte.
Eine weitere Unterschriftenaktion zu diesem Thema ist noch im Laufen. Ebenso liegt auch eine ähnliche Beschwerde mit noch höheren Betriebskosten und nicht sanierten Wohnungen auf ( Betrifft Kaiserebersdorferstr. 332)
Ich ersuche Sie höflichst diese Beschwerden an die richtige Stelle weiter zu leiten.
Mit freundlichen Grüßen
Sonja Tiefenbacher      23. Okt. 2014



Falsche Abrechnung: Die Wohnung ist kleiner als angegeben !

Sehr geehrte Damen und Herren!
Da es einen Einspruch bei der Betriebskostenabrechnung gab, wurde bei uns die Wohnung ausgemessen. Die Wohnung ist kleiner als angegeben (57 statt 60m2).
D.h. wir haben 14 Jahre zuviel Miete bezahlt.
Wie kann ich das Geld zurückfordern? Es gab auch eine Verhandlung und dort wurde uns mitgeteilt das wir nichts bekommen (Auskunft Wiener Wohnen)
Mit freundlichen Grüßen
L.        10. Sept 2014

Anm. Wien-konkret: Vermutlich nur die letzten 3 Jahre, denn dann setzt Verjährung ein. Wenn Sie einen Betrug nachweisen können, dann vermutlich sogar noch mehr Jahre. Ich glaube, ohne Rechtsanwalt werden Sie das nicht schaffen. Und auf die Unabhängigkeit und Unbefangenheit unserer Gerichte würde ich auch kein Geld verwetten.



fehlende Abrechnung; Guthaben werden dem Nachmieter gutgeschrieben

Ich habe mit 31 01 2014 meine Wohnung bei Wr. Wohnen gekündigt, ordnungsgemäß übergeben und nach einer tel. Falschauskunft zahle ich noch heute Raten für die Sanierung dieses Wohnhauses.
   Heute lese ich in der Zeitung Jahresabrechnung von Wr. Wohnen sollte bis Juni zugestellt sein, ich rufe an bei Wr. Wohnen, da ich ja 2013 noch alles voll bezahlt habe und erfahre, da ich vor dem 1. August ausgezogen bin, erhalte ich keine Abrechnung für die von mir getätigten Zahlungen, etwaige Guthaben werden dem Nachmieter gutgeschrieben. Wie gesagt, die Raten für die Sanierung des Hauses werden mir angelastet, nicht dem Nachmieter.
Der Nachmieter muß nicht für die Sanierung zahlen, von der er ja jetzt profitiert, bekommt aber etwaige Überschüsse aus meinen Zahlungen gutgeschrieben, die er nie ausgegeben hat.
   Ich bin nach wie vor froh, mir ein Haus gekauft zu haben und leide mit allen Wr.Wohnen-Mietern mit, die noch eine Gemeindewohnung bewohnen müssen.
Mit freundlichen Grüßen
Barbara N.    23. Juli 2014    



mühsame Aufklärung zu (falschen) Rechnungen

Ich habe vor Kurzem davon berichtet das ich in den letzten ein einhalb Jahren drei unangemessene Rechungen von Wiener Wohnen erhalten habe und möchte nun nach einem klärenden Gespräch mit einem Mitarbeiter der Buchhaltung aufgrund meines Sinnes nach gerechter Darstellung die Lage aufgeklärt schildern.
   Die ersten beiden Rechungen sind wie dargestellt unangemessen gewesen, auch wenn mir für das Zustellen der ersten Rechnung der Grund genannt wurde das dies mit der Datenübertragung und Zuordnungsnummer bei einer Übersiedlung zu tun haben soll und daher ein Fehler passiert ist, erklärt dies nicht warum ich nachdem ich Wiener Wohnen darauf aufmerksam gemacht habe das jene Rechung vollständig bezahlt wurde, eine Aufforderung zur Zahlung zugesendet bekomme die aus Auszügen der ersten Rechung besteht und ich diese zweite Aufforderung zur Zahlung als Rechnungserinnerung erhalte, ohne vorgehender eigentlicher Rechung.
   Doch aufgrund einer einleuchtenden Schilderung möchte ich diese Vorkommnisse als einen Fehler wahrhaben und nicht länger als Korruption betrachten.
   Bei der dritten Rechung um 65,00 Euro sieht die Lage wie folgt aus:
Als ich ausgezogen bin konnte ich meine Schlüsselkarte nicht finden und habe bei dem Übergabetermin der alten Wohung mit dem Mitarbeiter vereinbar das mir die Rechnung für die Schlüsselkarte an meine neue Adresse gesendet wird.
   Doch der Vereinbarung entgegen wurde mir diese Rechnung an meine alte Adresse gesendet. Nun habe ich vor Kurzem, also nach über einem Jahr, eine Zahlungserinnerung für diese Rechnung an meine "neue" Adresse erhalten und wusste natürlich nicht was das soll. Mir wurde erklärt das der Grund für diese Verzögerung ebenfalls daran liegt das Daten von unterschiedlichen Stellen bearbeitet werden und das bei einem Umzug zu Fehlern führen kann, bzw. die Stelle für den Bezirk in dem ich vorhin wohnte, die Daten erst an die Stelle weiterleiten musste die für den Bezirk zuständig ist in dem ich jetzt wohne und diese dann die Rechnung an mich weitergeleitet hat. So habe ich es jedenfalls verstanden.
   Obwohl ich nachdem es mir nun erklärt wurde die Zustellung der ersten und dritten Zahlungsaufforderung nachvollziehen kann, so sollte doch beachtet werden das hier einige Fehler seitens der Mitarbeiter von Wiener Wohnen passiert sind, woran auch das System teilweise Schuld tragen mag, so ist es für mich als Mieter auf jeden Fall unangenehm drei Mal eine Rechnung, oder sogar gleich eine Zahlungserinnerung zu erhalten und keine Ahnung zu haben was das soll und mich jedes Mal mühsam um Aufklärung bemühen zu müssen.
A.   10. Nov. 2013



falsche Abrechnungen von Wiener Wohnen

Da ich nun innerhalb von ein einhalb Jahren zum dritten Mal eine unangemessene Rechnung von Wiener Wohnen erhalten habe sehe ich es nun an der Zeit das nicht mehr nur richtigzustellen,sondern es auch einmal zu melden,unter anderem es hier öffentlich zu machen.
Ich werde mich erst gar nicht persönlich darüber aufregen,sondern einfach nur den Ablauf schildern.
 
Vor ein einhalb Jahren bin ich in eine Wohnung von Wiener Wohnen gezogen und habe noch vor Beziehung der Wohung den Finanzierungsbeitrag in der Höhe von 790,00 Euro an Wiener Wohnen überwiesen.
2 bis 3 Monate nachdem ich eingezogen war habe ich dann eine Rechung von Wiener Wohnen in der Höhe von 790,00 Euro (Finanzierungsbeitrag) erhalten.
Mit dieser Rechung und dem Überweisungsnachweis bin ich anschließend zum Wiener Wohnen Kundencenter gegangen und habe dort mit einem Mitarbeiter beim Empfang gesprochen und diesem die Dokumente vorgelegt.
Jener Mitarbeiter hat dann mit der zuständigen Mitarbeiterin im selben Haus telefoniert und ihr mündlich versichert das er die Dokumente gerade gesehen hat. Daraufhin sagte er mir das die Angelegenheit geklärt würde.
1 bis 2 Wochen später habe ich dann eine Zahlungserinnerung ohne vorangehender Rechnung erhalten in der Höhe von 170,00 Euro.
Ich habe diese Rechung mit der des Finanzierungsbeitrages verglichen und festgestellt das sie aus einzelnen Auszügen der Rechung des Finanzierungsbeitrages besteht von dem ich bereits nachgewiesen habe den Betrag vollständig bezahlt zu haben.
Also habe ich mir einen Termin im Kundenzentrum mit der sort zuständigen Mitarbeiterin vereinbart und ihr persönlich en Nachweis vorgelegt. Diese hat dann mit einem Mitarbeiter der Buchhaltung telefoniert der behauptete das die Einzahlung nicht aufscheint und der gesamte Betrag noch offen wäre, da ich aber nachweisen konnte die gesamte Summe auf das Konto von Wiener Wohnen überwiesen zu haben, mussten sie das richtigstellen und die Sache war somit erledigt.
   Heute habe ich erneut eine Zahlungserinnerung ohne vorngehender Rechung von Wiener Wohnen erhalten, diesmal in der Höhe von 65,00 Euro,angeblich für Instandsetzungskosten.
Ich habe jedoch nichts instandsetzen lassen wofür eine Einhebung einer Gebühr gerechtfertigt wäre und die Pflege, oder Instandsetzung des Gebäudes wird über die Miete aller Mieter finaziert, jedoch ist es meines Wissens nach nicht regelkonform das man einem Mieter aus heiterem Himmel eine Rechung für Instandsetzungskosten zukommen lässt.
   Wie gesagt ist dies nun bereits die dritte unangemessene Rechung in ein einhalb Jahren wovon zwei Zahlungserinnerungen gewesen sind, ohne das ich zuvor die eigentliche Rechung bekommen hätte.
Für mich ist das keine Dekadenz mehr, sondern Korruption, denn so oft kann man sich nicht unabsichtlich irren und wenn doch dann ist der Zustand der Buchhaltung von Wiener Wohnen und der dort arbeiteten Menschen weder akzeptabel,noch gesetzesmäßig.
Diese unangemessenen Zahlungsaufforderungen sind ein Verbrechen das genauestens untersucht werden sollte.
A.        7. November 2013



Wohnhausanlage 1230 Wien Levasseurgasse 5, Hausbesorgerin Elisabeth S...

Seit Jahren versuchen wir bei Wiener Wohnen zu unserem Recht zu kommen.
Die Hausbesorgerin kümmert sich nicht um die Grünanlage. Es wird im Sommer nicht gegossen. Gras und Büsche verdorren im nächsten Jahr dürfen die Mieter dann über die Betriebskosten immer wieder für die Neubepflanzung aufkommen.
   Zudem sind wir ein öffentlicher Durchgang zu einigen Schulen. Die Schüler schmeissen ihren Mist leider auch viele Lebensmittel weg. Da die Hausbesorgerin es nicht wegräumt, sieht die Anlage aus wie eine Müllhalde. Papier, Dosen, Flaschen. Die Essensreste schaffen in der Nacht ja Mäuse und Ratten weg.
   Die Keller wurden seit Jahren nicht gekehrt uns strotzen vor Dreck.
Die Stiegenhäuser werden sporadisch gekehrt aber so gut wir nie gewaschen.

Was passiert mit den Putzmitteln die Wiener Wohnen zur Verfügung stellt ? Durch ungezählte mails, persönliche Vorsprachen unter Vorlage von Fotos ist Wiener Wohnen seit Jahren informiert unternommen wird absolut nichts. Das einzige Recht der Mieter ist anscheinend nur das Recht das alles bezahlen zu dürfen.
M.          5. November 2013



Prager Straße 93-99 der Betriebskosten-Kaiser von Wien


In unzähligen Ausgaben diverser Medien ist seitens des Wohnbaustadtrates und Vizebürgermeister Dr. Ludwig dessen Slogan zit. „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser zu lesen.“ Mutig werden die Leser aufgefordert verschiedenste Betriebskosten- und Hauptmietzinsrechner über das Internet zu nutzen um festzustellen, ob die bezahlten Leistungen richtig bemessen sind oder ob sie von ihrem Vermieter abgezockt werden.
   Auch ich habe mich von den mutigen Anregungen des Dr. Ludwig anstecken lassen. Allerdings komme ich zum Ergebnis, dass zu meinem Vermieter, in dem Fall die Stadt Wien selbst, welche auch Dr. Ludwig vertritt, gröbere Fragen entstehen, die einer dringenden Klärung bedürfen, denn die Wohnhausanlage, Prager Straße 93-99, 1210 Wien, in der ich Mieter bin, ist der Betriebskosten-Kaiser von Wien.
   Jährlich nehme ich Einsicht in die Betriebskosten- und Hauptmietzinsabrechnungen. Beziehungsweise versuche ich das, denn in den letzten Jahren wird mir regelmäßig die zustehende Einsicht verweigert, sodass ich diese auf meine Kosten behördlich durchsetzen muss.
   Insgesamt sind die Abrechnungen der Höhe nach und auch inhaltlich bemerkenswert. Obwohl die Betriebskosten vom Mietrechtsgesetz idgF. genau definiert sind, werden regelmäßig Erhaltungskosten, welche der Vermieter zu tragen hat, den Mietern überwälzt. Auch beim Buchen selbst nimmt man es bei der Stadt Wien nicht so genau. Belege aus den Vorjahren finden sich im Berichtsjahr, genauso wie Belege mit Fälligkeit im Folgejahr. Dazu kommt dann noch, dass sich Aufträge nicht vom Vermieter selbst, sondern vom unzuständigen Mieterbeirat wiederfinden.
   Zur iGst. Wohnhausanlage gibt es zudem 2 Spezialprobleme. Erstens stimmen seit Jahrzehnten die Nutzflächenquadratmeter nicht, weil das größere Planmaß statt des vom Mietrechtsgesetz geforderten Naturmaßes verrechnet wird und zweitens, weil der Saldo der Mietzinsreserve ein Minus im Millioneneurobereich aufweist, welcher durch sogenannte Auf-Kat-Wohnungen entstanden ist. Eine beabsichtigte Hauptmietzinserhöhung für die nächsten 10 bis 15 Jahre ist glücklicherweise durch eine hellhörige Mitarbeiterin der Wr. Schlichtungsstelle gescheitert (in anderen Wohnhausanlagen der Stadt Wien wohl aber durchgeführt worden, genaueres wäre zu recherchieren).
   Diese Ungereimtheiten stellen nicht nur in der Prager Straße 93-99 ein Problem dar, denn Wien-weit kommt es dazu, dass sich die Mieter und auch die Mieterbeiräte über die von Wr. Wohnen festgelegten Rayonsgrenzen hinaus vernetzen. Unserem gewählten Mieterbeirat, der Wiener Wohnen freundlich gestimmt ist, sind meine Erkundigungen nicht sehr recht. Dort werde ich gemobbt. Zit. „Man müsse überprüfen ob das rechtens ist…“ Es scheint mir, dass seitens des Vermieters die Rayone gezielt gesetzt wurden um den Informationsfluss zu steuern. Jedenfalls ist es so, dass mutige Mieterbeiräte Statistiken anfertigen und die Wohnhausanlagen der Stadt Wien vergleichen. Auch hier ist die Prager Straße 93-99 der Betriebskosten-Kaiser.  ...
      Aber, die Hoffnung stirbt zuletzt.
Herbert   30. Juli 2013



die wollen nun von mir fast 173.- Nachzahlung


Hi Liebe Redaktion..
Ich bin 65 Jahre sehr schwer chronisch krank.. Werde nun bald das fünfte Mal operiert-Bauch hernie.. Leide an COPD und anderen chronischen Krankheiten und es get mir alles andere als gut.. Doch noch lebe ich ja und somit hab ich auch noch Hoffnung..
Keine hab ich mehr bzgl. Wr. Wohnen..
Ich lebe von dem was mir im Monat, nach Abzug aller Verbindlichkeiten übrig bleibt.. das sind knappe 260 .,-
Lebe auf nicht einmal 40qm.
und habe einen Zins von etwa 161.-
Ich kann Ihnen auch eine penible Aufstellung geben daran können sie sehen das ich  tatsächlich nicht mehr zur Verfügung habe..
Bei jeder Abrechnung vom STrom oder der Fernwärme bleibt mir dann fast gar nichts, diese Monat..
Ich habe keinerlei Hilfen..
Von nirgendwo..Und habe auch sonst niemanden mehr..
Dann kommt die Betriebskosten-Abrechnung und die wollen nun von mir fast 173.- !!!!!
Bei all den angeführten Rechnungen für diese und Jenes ist es ohnehin nicht nach zu vollziehen was da soviel gekostet haben soll und ich glaube es einfach nicht..
Dazu kommt noch das ich, ja dauernd zu hause außer einer Wohnung unter mir keinerlei Arbeiten gesehen habe. Weder welche Verputzarbeiten noch all die vielen anderen.. Ich hege auch den Verdacht des Betruges.-.
Denn es hieß ja schon das bei den Sannierungsarbeiten arg betrogen wurde, von Wr. Wohnen..
Für mich ist der Betrag unglaublich hoch und es bleibt mir dann 5 Monate noch weniger als das was ich noch habe. ich finde das im sozialen wien und den sozialem Wohnen eine unglaubliche Schweinerei und frage mich wie man sich da dagegen wehren kann.. Und wer diese Wr. Wohnen denn nun endlich überprüft. Mit Ihren Phantasierechnungen....
Ich selbst weiß weder ein noch aus mehr...
Die Stromabrechnung sowieso die Fernwärmeabrechnung kommt auch noch.. Und nun wollen die 173 .- Betriebskostenabrechnung.. Das wr in den letzten 14 Jahren noch nicht einmal so...
es Ihnen Denen Scheiß egal ob da wer krepiert, verhungert oder sich umbringt weil er nicht mehr weiter weiß..
Sie stellen einfach auf dem Rücken der Schwächsten und jenen die ohnehin schon nichts mehr haben Rechnungen aus und verlangen Sie..
Wie lange wird das noch gut gehen.. Bis sich die Bürger das nicht mer gefallen lassen werden.. das frag ich mich..
Und auch ob es für mich wohl noch eine Hilfe gibt oder nicht..
Mit freundlichen Grüßen
helmut          26.6.2013



Fernwärme Jahresabrechnung

Hallo!
Ich wohne seit März 2012 in einer Gemeinde Wohnung. Vor ein paar Tagen habe ich die Jahresabrechnung von der Fernwärme bekommen. Die Abrechnung von der Heizung läuft von Dezember 2011 bis August 2012 und die Warmwasserabrechnung läuft von Dezember 2012 bis Mai 2012;
ICH wohne aber erst seit März 2012 in dieser Wohnung.
Muss ich trotzdem den vollen Betrag bezahlen??
Sollte ich anrufen?? Zahlt es sich überhaupt aus anzurufen??
   Ich wende mich an Sie weil ich es eigentlich (jetzt schon) sehr satt habe von den Erklärungen und "Hilfen" (wenn man es so nennen kann) von Wiener Wohnen bzw. Fernwärme sobald sie hören dass man in einer Gemeinde Wohnung wohnt.
Ich hoffe Sie können mir wenigstens ein bisschen weiter helfen.
Danke schon mal im Vorhinein..
   Mit freundlichen Grüßen
Magdalena F.                  27. Nov. 2012

Antwort Wien-konkret: Nein, Sie müssen nur die Kosten ab ihren Wohnungsbezug bezahlen. Zu klären ist, die der Zählerstand zum Zeitpunkt ihres Einzuges war.
Wenn das nicht zu ermitteln ist, ist eine faire Lösung zwischen ihrem Vormieter und Ihnen zu suchen. Das macht der Richter im KLagsfall auch nicht anders.
Wahrscheinlich wissen Sie nicht, wer ihr Vormieter war. Das wird ihnen nur Wiener Wohnen oder Fernwärme sagen können.
Im Detail können Ihnen die =>
 Mieterorganisation weiterhelfen.



Betriebskosten Jahresabrechnung

Seit dem Jahre 2004 wurde unsere Anlage von Wiener Wohnen an Privat abgegeben, Bis heute haben wir keine Betriebskostenabrechnung, noch Erhaltungskostenabrechnung bekommen.
Können Sie mit bitte weiter helfen.? Früher hat Wiener Wohnen auch die eingehobenen Erhaltungsbeiträge abgerechnet. Was ist PFLICHT des Eigentümers? Wie kommen wir zu unserem Recht? 
Hedwig H.           20. Jänner 2012

Antwort Wien-konkret: Am besten an eine Mieterorganisation wenden.



auch andere Anlaufstelle

BETRIFFT:  Betriebskostenabrechnung Gemeindebau unfair 
Ich wollte nur anmerken, dass man sich bei Problemen im Mietrechtsbereich auch an den Konsumentenschutz wenden kann. Der ist gleich bei der U6 Station "Niederhofstraße". Dort zahlt man € 90,-- jährlichen Mitgliedsbeitrag und kann sich aber dann auch in anderen Bereichen als Miet-/Baurecht etc. an die wenden. Eben alle Bereiche die zum Konsumentenschutzgesetz gehören. Und ich glaube, dass die mittlerweile sogar was mit Arbeitsrecht oder Sozialgeschichten machen...
lg                   6. November 2011



Betriebskostenabrechnung Gemeindebau unfair

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe die Betriebskostenabrechnung der Wiener Wohnen für das jahr 2010 bekommen wo ich etwa € 90 nachzahlen muss.
Ich finde es unfair da ich erst seit 15. November 2010 im Gemeindebau in der Steinbauergasse ..., 1120 Wien wohne.
Ich habe bei der WW telefonisch gefragt warum ich zahlen muss und die Antwort die ich von der zuständigen Beraterin bekommen habe ist, dass es die OGH Entscheidung ist!!?? und dass ich nicht dagegen tun kann.
Ich wollte noch erwähnen dass die Betriebskosten einen großen Teil der Geldausgaben für die Schädlingsbekämpfung beeinhalten, dazu muss ich sagen dass abends hunderte Ratten im Hof zu sehen sind und ich finde es absolut schrecklich weil die Kinder auf dem Spielplatz im Hof tagsüber spielen.
Bitte an wem soll ich mich wenden hinsichtlich des Problems.
Vielen Dank im Voraus.
Zivana    3. Juli 2011

Anmerkung Wien-konkret: Am besten an eine => Mieterorganisation



Betrifft: Befreiung von Aufzugsgebühren

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich bewohne eine Erdgeschoßwohnung im 20. Stromstrasse 39/x/xxx. Im Stiegehaus Nr.7 befindet sich im oberstem Stock eine Waschküche und im Jahr 1996 gebaute Aufzug. Obwohl ich die Waschküche nachweisslich nie in Anspruch genommen habe und in Anspruch nehme so die Benützung des Aufzuges war und ist hinfällig. Die Benützung der Waschküche wird am 3.3.2011 auf Chipsystem umgestellt damit noch nachweisbarer wird, dass ich diese Dienstleistung auch in Zukunft NICHT in Anspruch nehme. Aus obigem Grund ist absolut unverständlich, dass ein monatliche Aufzugsgebühr von 44,16 € in Rechnung gestellt ist, welches ich nicht bereit bin von einem Monatsrente von 700.-€ zu zahlen. Zumal steht diese Summe mit nichts zum Relation.
Ich bitte Sie um eine rasche Überprüfung und die Streichung diesen Kosten aus meinen Mietzins und eine schriftliche Verständigung.
Hochachtungsvoll
Margarete P.       27. Februar 2011



FRAGE zur Betriebskostensenkung

Sehr geehrte Redaktion!
Ich wohne in einem kleinem Gemeindebau von 91 Mietern, und 75% der Mieter sind überzeugt das wir
zu hohe Betriebskosten haben. Wohin kann ich mich wenden, bzw. Einblick erhalten.Wie kann man Betriebskosten senken? Bitte um Rückantwort.
Danke im Vorraus
Oberleiteng. 1
Harald                 27. Februar 2011

Antwort Wien-konkret: Da sollten sie sich an eine => Mieterorganisation wenden. Da finden sie auch die Eckdaten und CHarakteristik der verschiedenen Vereine.



Wohnen & Betriebskosten im Vergleich:

Man sollte einmal folgenden Vergleich anstellen:

Fall 1: In neu erbaute Gemeindewohnung einziehen.
Ab der ersten Betriebskostenabrechnung findet man Kosten wie zBs. Elektriker, Spengler, Schlosser Maurer und vieles mehr aufgelistet. Und das geht so weiter Jahr für Jahr.
Da heißt es zahlen und akzeptieren.

Fall 2: Sie haben sich soeben ein neues Einfamilienhaus errichten lassen. Sie zahlen sicher nicht Jahr für Jahr um diverse Handwerker zu beschäftigen.
Würde das mir passieren, könnte ich nur zu einen Schluss kommen. Beim errichten des Hauses wurde ganz schön gepfuscht. Die betroffenen Firmen könnten sich dann mit meinen Anwalt auseinander setzen.
mfG
W. Bartek             30. Jänner 2011



Aufzugskostenrückerstattung

Liebe Redaktion,
nachdem im Vorfeld der Wienwahlen soviel Werbung zur Verbesserung der Wohnsituation im Gemeindebau gemacht wurde und u.a. die Möglichkeit zur Rückerstattung von jahrelang fälschlich verrechneten Aufzugskosten vorgeschlagen wurde, habe ich dies bei Wr Wohnen auch eingreicht. Meine Wohnung ist im EG und den Aufzug hab ich noch nie von innen gesehen (wohne seit 2000 dort). 1 Woche später wurde mein Antrag mit der Begründung abgelehnt: ich könnte ja den Aufzug der Neben(!)Stiege benutzen, da sich dort die Waschküche am Dachboden befindet. Da ich seit meinem Einzug eine Waschmaschine besitze, die Hausbesorgerin jederzeit bestätigen könnte dass ich noch nie Waschmarken, o.ä. geholt habe und ich vor diesem Schreiben von dieser Waschküche nichtmal wusste (auf einer anderen Stiege wiederum befindet sie sich im Keller), erkundige ich mich ob es eine Einspruchsmöglichkeit gibt. Diese Begründung ist meiner Meinung nach so haarsträubend absurd, dass sie alle Aufzugskostenrückerstattungen in Frage stellt. Denn jeder Mieter kann jeden Aufzug einfach so aus Langeweile benutzen. Trotzdem bekommen manche Geld zurück und andere nicht?
Danke für Ihre Antwort
mfG Katalin K.                    24. Oktober 2010

Anmerkung Wien-konkret: Am besten eine Mieterorganisation kontaktieren. In Ihrem Fall ist die Faktenlage eindeutig. Sie werden das Geld mit hoher Wahrscheinlichkeit zurückbekommen. Der Grundsatz bei Wiener Wohnen dürfte lauten: "Wer sich nicht mindestens 2x Abwimmeln läßt, den gibt man halt das Geld zurück." Die meisten Menschen geben ohnehin schon nach Runde 1 auf.



Lift: Kostenrückerstattung

Hinweis: Ich habe vor einigen Jahren über die Schlichtungstelle durchgebracht , dass ich nicht für Aufzug monatlich bezahlen muß, da ich ja im Erdgeschoß wohne und kein Dachboden vorhanden ist. (habe ja -zig Jahre bezahlt, bis ich mir die Abrechnung genau einmal ansah...
Ich bekam für 3 Jahre den Betrag refundiert.

l.Gr. Elfriede A., Wien 21. Bezirk    6. August 2010



Mietpreiserhöhung für eine Gemeindewohnnung in der Altmannsdorferstrasse, 12. Bezirk

Sehr Geehrte Damen und Herren!
... Meine Fragen: Warum ist die Miete gleich um 40,00 euro teurer? Muß ich die Liftkosten (125,54)bezahlen obwohl ich im Erdgeschoß wohne? Es gibt kein Keller im Haus, keine Waschküche und keine Dachbenützung.

Mit freundlichen Grüßen
Ranka F.                              4. August 2010

Redaktion Wien-konkret: Wenn es keine Nutzung des Lift für Sie gibt, müßten Sie eigentlich aus den Kostenabrechnung herausgenommen werden. Zum Mietvertrag ist zu sagen, dass wenn Sie den höheren Mietpreis vertraglich eingewilligt haben, dann ist dieser gültig unabhängig was vorher war.

* siehe auch => Betriebskostenabrechung Gemeindewohnungen
* Die Spezialisten zu solchen Fragen finden Sie auf => Mieterorganisationen
 



bei Betriebskosten-Beschwerden => MIG

BETRIFFT: MIG
Es gibt eine Organisation MIG dort die Beschwerde vorbringen, es wird professionell geprüft und prozessiert.

mfg Margit W.    28. Juli 2010



Betriebskostenabrechnung 2009 für Objekt Keltengasse 4, 1230 wien

Betriebskosten Gemeindewohnung,




Bei der Höhe der Betriebskosten sollte man meinen, dass unser Gemeindebau ein "Schmuckkästchen" sein müsste. © ZVG

Soeben halte ich unsere betriebskostenabrechnung 2009 für das objekt keltengasse 4 in 1230 wien in händen. bei der aufstellung sollte man meinen, das unser wohnhaus ein "schmuckkästchen" sein müsste. z.b.:
baumeisterarbeiten: € 72.694
bauspenglerarbeiten: € 31.076
tischlerarbeiten: € 52.600
beschichtung auf mauerwerk,putz u.beton: € 39.250
...usw.- in summe: € 1.043.230 !!!

beim ist-zustand unseres wohnhauses fragt man sich, wo die gewaltige investierte summe hingekommen ist. das ganze haus wirkt verwahrlost und präsentiert sich innen und aussen in einem schäbigen zustand. reparaturarbeiten werden,wenn überhaupt, nur provisorisch und unprofessionell erledigt.

Karl H.,     E-mail 22 Juni 2010