Wien


TAUBEN Plage am Balkon

Tauben Plage am Balkon,




Sehr geehrte Damen und Herren !
Ich finde es echt stark das es in unserer Wohnhaus Anlage  von (WIENERWOHNEN) (Kurt-Ohnsorg-Weg) eine echte TAUBEN Plage gibt und nichts unternommen wird! Ich kann nicht mal mehr auf meinen eigenen Balkon gehen da dieser von den Tauben besetzt wird. (siehe Bilder im Anhang). Es werden Nestergebaut und Eier gelegt kaum räume ich sie weg liegt ein Tag später wieder was dort! (es sind sogar schon einmal Baby Tauben geschlüpft wo wir nicht zuhause waren und es erst dann bemerkt haben als unser Hund andauernd gebellt hat). Es ist echt mühsam und ekelig die ganzen Fäkalien(scheißhaufen) von denen wegzuräumen! Wir bekommen sie einfach nicht weg und außerdem ist das nicht unser Problem immerhin zahlen wir auch genug Miete !!!!!
"Was kann man gegen die TAUBEN Plage machen ? "
* PS.:  Das Foto mit dem Tauben Ei habe ich in der früham 20.3.2017 Fotografiert !!!! 
* Ich habe es Wiener Wohnen auch schon geschickt es wird jedoch nichts gemacht oder zurückgeschrieben das einzige was sie geschrieben haben war :"wir werden uns um ihr Anliegen so rasch wie möglich kümmern "
MfG M.    6.4.2017

Antwort Wien-konkret: Den Hund oder eine Katze am Balkon zu lassen löst das Problem zumindest in der schönen Jahreszeit. Oder ein Netz vor dem Balkon spannen. Anders wird das wohl nicht dauerhaft zu lösen sein.




Hallo!
Unser "Wohlfühlfaktor" wird leider immer schwächer. Abgesehen vom dauerndem Lärm, Schmutz und Gestank durch urinieren im Kellergeschoß am Gang, sehen unsere Balkone (ein Balkon) und unsere Komminikationsbänke im Hof so aus!!
MfG Gerhard & Leopoldine 
Schliemanngasse .../..., 1210Wien             28.6.2016



„URSPRUNGSZUSTAND“ ???

Sehr geehrte Wien-Konkret Redaktion,
wäre es möglich den Kontakt zu Hrn. Ing. P. Alfred herzustellen.
Ich habe einen ähnlichen Fall und bräuchte Informationen, ob Hr. Ing. P. Alfred je etwas schriftliches von Wiener Wohnen erhalten hat, das bei einer Direktvergabe der Loggiaverbau erhalten bleiben kann. So wie ich das verstanden habe, hat Hr. Ing. P. Alfred einen Loggiaverbau, allerdings kein Fenster oder Türe oder Heizung zum nächsten Wohnraum.
Wiener Wohnen sagt, dass somit eine „Kältebrücke“ entstehen kann. Also garnicht der Loggiaverbau das Problem ist. Nun sagt MIR Wiener Wohnen, dass ich den Loggiaverbau bei einer Direktvergabe entfernen muss, obwohl der schon vom Vormieter (meiner Großmutter) angebracht und von WW genehmigt wurde. Allerdings habe ich ein Fenster und eine Türe (quasi eine Balkontüre) und eine Heizung auf der Loggia (Sie wurde ja auch schon seit 30 Jahren als Innenraum genutzt).
1.     Wenn der Verbau weg muss, so wie es Wiener Wohnen meint, dass es passieren muss (lt. des Bundesdenkmalamts), wieso können Sie mir nicht explizit sagen, wie der Balkon auszusehen hat. Das Wort der überaus „netten“ Sachbearbeiterin „URSPRUNGSZUSTAND“, welches sie gefühlte 20 Mal erwähnte, hilft mir nicht weiter. Zum Zeitpunkt der Errichtung war ich noch nicht geboren. Woher soll ich wissen, wie es auszusehen hat. Auf meine Bitte hin, mir schriftlich bekannt zu geben, WAS und WIESO und WIE es umzubauen ist, kam nur der Satz „laut Bundesdenkmalamt ist der Verbau abzubauen“. Ich weiß immer noch nicht WIE und das WARUM kam ohne Angabe von Paragraphen oder Gesetzestexten.
2.      Da sich auf dieser Loggia ja eine Heizung befindet, will Wiener Wohnen auch, dass ich diese entferne (nur mündlich erwähnt, nicht schriftlich im Brief wie der Loggiaverbau, wahrscheinlich um dann nach erster Besichtigung zu sagen: „So können Sie das nicht lassen“.
3.     Die Heizung wurde ebenfalls von meiner Großmutter installiert (in der gesamten Wohnung). Damals zahlte Sie noch die Wiener Wohnen Kategorie C. Nachdem meine Großmutter gestorben war und ich die Wohnung übernahm, zahlte ich auf einmal Kategorie A. Obwohl Wiener Wohnen nichts getan hat. Der Satz der Bearbeiterin war sowas wie: „Sie ziehen in eine Wohnung in der eine Heizung und Warmwasser existieren, also ist das eine Kategorie A.
Bin ich jetzt also zuständig für diese Heizung, oder ist das Wiener Wohnen Sache, weil Sie ja bei Einzug in der Wohnung existent war. (= „Ursprungszustand“). Sollte ich die Heizung am Balkon entfernen müssen, so haben die nachfolgenden Zimmer im Heizkreis der Wohnung (Schlafzimmer und Kinderzimmer) keine Heizzufuhr mehr. Und ob Wiener Wohnen einem Nachmieter genehmigt, die Heizungsrohre vom Wohnzimmer ins Schlafzimmer zu verlegen, ist fraglich.
4.     Wenn die Heizung Wiener Wohnen Sache ist, weil Sie ja drin war beim Einzug, ist es dann der Loggiaverbau auch ?! Der war nämlich auch drin beim Einzug. Wieso haben Sie da nicht reagiert und einen Abbau verlangt. Wenn die Heizung meine Sache ist, dann frage ich mich wieso sich Wiener Wohnen dann erlaubt, eine höhere Kategorie zu verlangen. Kann man da das Geld der letzten Jahre retour verlangen ?!
 
Wenn Sie mir irgendwie helfen könnten, oder eine Stelle haben, an die ich mich wenden kann, danke ich ich Ihnen sehr !
Mit besten Grüßen,
Stefan P.        28. April 2015



Hinhalte-und Verzögerungstaktik von Wiener Wohnen bitte beenden

Werte Fr. Herbeck,
ich wende mich wieder an Sie, da Sie die Einzige sind, welche es der Mühe wert findet,mir zu antworten.
   Leider sind die am 12/12/2014 vereinbarten und für 15-16/12/2014 als Grundlage für die weitere Vorgangsweise versprochenen Informationen bis heute nicht eingetroffen, was-wie Sie mir versicherten-nicht Ihr Verschulden ist.
   Meine zahlreichen Lösungs-und Terminvorschläge sind bis dato ebenfalls unbeantwortet.
Ich muss Sie daher notgedrungener Maßen auffordern, die monatelange Hinhalte-und Verzögerungstaktik von Wiener Wohnen ab sofort zu beenden und weise Sie darauf hin,sich bezüglich des – übrigens von Ihnen trotz Kenntnis nie beeinspruchten - Loggiaverbaues endlich an die rechtsverbindlichen Aussagen Ihres Sachverständigen ( “in Ordnung”) und Ihres Sachbearbeiters (“kein Problem”) zu halten und der von Wiener Wohnen vorgeschlagenen Direktvergabe der vor Monaten besichtigten und qualitativ überprüften Wohnung zuzustimmen.
   Ich mache weiters darauf aufmerksam (wie bereits mehrfach betont),dass durch das Beharren auf einem formalen Standpunkt – dessen Relevanz nach 35 Jahren problemloser Existenz des Loggiaverbaues ebenfalls in Frage zu ziehen ist –an jeder sachlichen Begründung vorbei,alle betroffenen Parteien (also auch Wiener Wohnen) verlieren und dieser auch durch die Aussagen Ihres Personals (s.o.)-die einer nachträgliche de-facto-Genehmigung gleichkommen-nicht akzeptabel ist.
Da ich nicht davon ausgehe,dass es die finanzielle Lage von Wiener Wohnen erfordert,durch  Verzögerungen über die bereits vergangenen 4 Monate hinaus und zukünftiges weiteres Hinhalten sowohl zusätzliche Monatsmieten herauszuschinden als auch die mir bereits aufgelaufenen hohen Kosten mutwillig zu erhöhen,erwarte ich Ihre Freigabe zur Direktvergabe in den nächsten Tagen,jedenfalls vor Ende 2014.
    In Erwartung Ihrer geschätzten Antwort verbleibe ich
Hochachtungsvoll
Ing. P. Alfred                    21. Dez. 2014
 
P.S.:
Die Einhaltung von Vorschriften soll üblicherweise zum Schutz einer Vertragspartei oder zur Vermeidung von Risken führen. In diesem (zugegebenermaßen vielleicht seltenen ) Fall führt diese jedoch zum Nachteil aller Parteien und zur Herbeiführung eines bisher nicht existenten Risikos (nota-bene als sich die Nachmieterin bereit erklärt hat,Ihre Vorschrift trotzdem und bei Beharren von Wiener Wohnen bis zu ihrem Auszug aus der Wohnung zu erfüllen, was – sollten die vergangenen 35 Jahre nicht reichen - weitere “Erprobungszeit” bedeutet).
Es ist bezeichnend , dass auf die von mir vorgebrachten technischen  Begründungen bisher mit keinem Wort eingegangen wurde. Eine unvoreingenommene Überprüfung erscheint daher logisch und angebracht.



unerstandlose Zigeunerin "wohnt" unter unserem Balkon / 1020 wien handelskai 214

Liebes Team,
Wir wohnen seit 37 Jahren in einem ehemals sehr schönen Gemeindebau.
Nur die Umstände werden in den letzten jahren unerträglich. Nur mehr Müll, Gerümpel wird ganz einfach in der Wohnhausanlage abgestellt, die Entrümpelung zahlen ja nur die Mieter. Beschwerden bei Wr. Wohnen sind zwecklos. Glaube bei Wr. Wohnen gibt es eine sogenannte schwarze Liste, wo Mieter die sich beschwerden gar nicht mehr zurück gerufen werden, warum auch.Ist ja alles in Ordnung.
   Seit neuem hat sich eine unerstandlose Zigeunerin unter unserem Balkon, wir wohnen im 1. Stock  es sich gemütlich gemacht. Matraze, Kopfpolster und Decke neben Essen und Getränken sind vorhanden. Auch das Urinieren usw. findet statt. Ein tolles Aroma.
Was macht Wr. Wohnen, man wird nicht mal zurückgerufen, bin ja nur alte blöde Österreicherin.
Ich was schon die Wahlfarbe nächstes Jahr.
Ich liebe Blau.
k.K               14.10.2014



Terrasse säubern

Guten Tag!
Ich habe eine Terasse mit einem Steingeländer.
Leider muss man das einmal im Jahr säubern da sich Moos und so grausliche Sachen durch die Witterung bildet. Leider haben wir Mieter die meinen das darf ich nicht, aber muss ich das wirklich versauen lassen? Beim Kärchern fällt natürlich Schmutz auf die Strasse und das kann man auch nicht verhindern!
Bitte um Rat ob ich das machen darf und wenn nicht ob die Gemeinde das dann säubert wenn ich es schon nicht darf?
Mfg Tatjana    14.9.2014

Antwort Wien-konkret: Für das Säubern der Terrasse ist der Mieter zuständig und nicht Wiener Wohnen. Wie man seine Terrasse reinigt ist prinzipiell dem Mieter überlassen. Am Gehsteig darf kein Schmutz hinunterfallen, sondern man muß den Schmutz z.B. mit Tüchern abfangen.
Tipp: Wo kein Kläger, da kein Richter. D.h. wenn Sie den Balkon so abspritzen, daß Sie keine Fußgänger am Gehsteig anspritzen und auch ihre Nachbarn nichts mitbekommen, dann können Sie das natürlich machen. Bei viel Schmutz am Gehsteig sollten sie diesen klarer Weise wegkehren.



Decken über den Balkon auszubeuteln erlaubt?

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich möchte mich informieren, ob es mir als Mieterin einer Gemeindewohnung (Wiener Wohnen erlaubt ist, Decken über den Balkon auszubeuteln? Wohne im 4. Stock.
Mit freundlichen Grüßen,
Karin W.       14. Juli 2014

Anm. Wien-konkret: Ist verboten, weil sich so viele Mieter beschweren. Steht angeblich in der Hausordnung von Wiener Wohnen. Vermutlich wäre es auch eine Besitzstörung, wenn dadurch der Balkon von anderen Nachbarn verschmutzt wird.

Habe heute bei Wiener Wohnen angerufen und die teilten mir mit, dass man Decken oder Handtücher schon ausklopfen kann aber es darf kein Dreck runterfallen. Staub fällt ja auch nicht GERADE runter sondern "verfliegt" in der Luft.
In der Hausordnung sei dies nicht festgehalten?!?!? Ich habe diesen Passus auch nicht gefunden.
Woher haben Sie die Info, dass dies verboten ist?
MfG Karin W.       15. Juli 2014

Anm. Wien-konkret: War ebenfalls eine telefonische Auskunft von Wiener Wohnen. Die entscheidende Sache - auch für Unterlassungsklagen wegen Besitzstörung - dürfte tatsächlich sein, ob Dreck runterfällt auf Nachbars Balkon oder nicht.



Vorhänge am Balkon entfernen?

Ich hätte da einmal eine Frage zu meiner Gemeinde Wohnung mit Balkon!
Habe einen Balkon den man von zwei Seiten einblicken kann!!
Haben ein großes Tauben Problem, die den Balkon dauern verschmutzen!!
Daher habe ich zwei Vorhänge montiert wo man jetzt keine Einsicht mehr auf meinen Balkon hat und Tauben können auch nicht mehr rein!!
Jetzt habe ich beim montieren der Vorhänge darauf geachtet das nichts über den Balkon hängt und die Fassade berührt!!
Also alles geht in meinen Mietbereich und nichts darüber hinaus!!
Jetzt gefallen angeblich ein bar Mietern meine Vorhänge nicht und mir ist nahe gelegt worden das ich sie entfernen muss!!
Muss ich das wenn die Vorhänge sich in meinem Mietbereich befinden??
Für Fenster am Balkon fehlen mir leider die finanziellen Mittel!!
Bedanke mich schon im voraus für ihren Ratschlag!!
Vikto F.        26. Mai 2014

Wien-konkret: Vorhänge am Balkon sind laut Wiener Wohnen erlaubt. Für Netze soll Wiener Wohnen informiert und die Zustimmung eingeholt werden.



Verwendung des Balkons als Müllhalde

Meine "Balkon-Nachbarn" auf Stiege 6 (Tür 20) verwenden den Balkon als Müllhalde. Es stört mich, wenn ich rüberschau und fast jeden Tag ist mehr Gerümpel draußen. Ist das erlaubt? Soll ich drüben anläuten und ihnen sagen, sie sollen die Sachen in die Dresdnerstraße bringen?
Weiß gar nicht, ob sie mich verstehen, sind natürlich Ausländer. Es wird ja jede freiwerdende Wohnung bei uns an Ausländer vergeben.

Elfriede K.          4. Sept 2012

Anmerkung Wien-konkret: Erlaubt ist das nicht, aber vermutlich gibt es von Wiener Wohnen nur gegen Inländer echte Konsequenzen. Die Ausländer scheinen tatsächlich des öfteren bevorzugt zu werden.



Balkon wo angeben? Nachträglich möglich?

Habe mich für eine Gemeindewohnung online vormerken lassen, vormerkschein wurde ausgestellt. Allerdings konnte ich nirgend vermerken dass ich gerne auch einen balkon hätte, alles andere wie bezirke, kosten etc. konnte man auswählen. Habe ich es einfach übersehen? Und kann ich im nachhinein noch was tun?

Monika K.   1. Mai 2012

Antwort Wien-konkret: Ja stimmt. 
Man kann den Balkonwunsch nicht im Online-Formular eintragen.
Man kann aber ins Willkommens-Service Guglgasse 7-9 (Gasometer) gehen und dort den Balkonwunsch angeben. (Das geht leider nicht per Telefon und auch nicht per E-mail).
Nur bei persönlichen Erscheinen in der Service-Center Guglasse wird der Balkonwunsch berücksichtigt. Es gibt aber keine Garantie, dass man dann tatsächlich eine Gemeindewohnung mit Balkon bekommt.