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Schranke am Parkplatz Guten Tag, Am Parkplatz im Gemeindebau Pragerstrasse 93-99 wurde - nachdem der alte Schranken kaputt war - ein neuer montiert. Aber bitte warum wird nicht wie auf anderen Parkplätzen, wie z.B. Tomaschekstrasse / Tschaykovskigasse, wo zeitgleich einer neuer Schranken errichtet wurde, einer mit Fernbedienung oder ähnlichem aufgestellt? Es gibt genug Parkplatzinhaber, denen es schwer fällt, immer wieder aus- und einzusteigen, um den Schranken zu schliessen ... Vielleicht sollte man sich hier einmal Gedanken machen! Kann mir diese Frage bitte jemand beantworten?
Günther S. 10. April 2012 

Betrifft: Schranken am ParkplatzAn Service Wiener Wohnen
Wie angenehm oder beziehungsweise wie unangenehm kann man es den Bewohnern machen?
Seit 26 Jahren wohne ich im Wohnblock Gitlbauergasse / Alpiltoweweg / Herzmanovsky-Orlando-Gasse. Der Schranken am Parkplatz Gitlbauergasse war stets offen und niemand hat es gestört. Im Gegenteil. Es gibt Parkplätze in der Siedlung, die haben gar keinen Schranken- das funktioniert auch. Nun ist prinzipiell nichts gegen Schranken zu sagen - falls die Mehrheit der Parkplatzbesitzer dafür wäre... (könnte man demokratisch abstimmen!!) Dieser sollte jedoch LEICHT und einfach zu bedienen sein und keine Schikane darstellen. Auto ausparken- zum Schranken- Spiel mit Gewicht, Schlüsseldrehung, Bolzen ziehen!... Um den Schlüssel drehen zu können, muß der Schranken einrasten- dazu muß ich mich mit dem Oberkörper drauflegen und GLEICHZEITIG den Schlüssel drehen. Auto über den Schranken und das ganze Spiel nocheinmal. ...! Das kann es doch nicht sein!! Hat sich das irgendjemand der Zuständigen überlegt, ausprobiert? Das glaube ich kaum. Was ist mit älteren Menschen oder mit Menschen die nicht in der Lage sind dies alles gleichzeitig zu bewerkstelligen?? Hat es einer der Verantwortlichen selbst ein paar Mal hintereinander ausprobiert? Ich bin in den letzten Tagen mit einigen Menschen ins Gespräch gekommen. Die parken jetzt außerhalb des Parkplatzes! Andere, wenn sie Termine am Morgen haben! Ist ja irre! Wofür bezahle ich einen Parkplatz, wenn ich diesen nicht nutzen kann? Sicher werden Sie jetzt sagen, daß viele damit zurechtkommen. Möglich, daß sie sich nicht trauen etrwas dagegen zu sagen, möglich daß ihnen alles egal ist. - Mir ist es nicht egal und wenn ich schon für den Parkplatz zahle, will ich freie Zu-und abfahrt haben und keine Erschwernis..... ( es gibt auch Tage wo es regnet oder stürmisch ist. abends, nachts Sichtprobleme- so gut ausgeleuchtet ist der Platz auch nicht...das käme dann noch dazu) Es gibt mit Sicherheit einfachere Möglichkeiten. Oder eben freie Zufahrt.
Wenn Ihnen die Anliegen der Bewohner wirklich ein Anliegen sind, handeln Sie bitte RASCH !!! mit hoffnungsvollen Grüßen Eva M. 18. März 2012 
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Parken in Abstelplatz Bei Unsere Abstelplatz für KFZ, Ich bin der Mieter von Nr. 83. Meine plazt. Ich beschwerde da Nachbar "besitzer von der Kenzeichen "W-598..." (Bei Abstelplatz 84) Nachbar parkt sein Auto jedesmal nähe meiner Auto. Ich habe Ihn oft gewahnt. Aber Er park immer nach mir noch nähe meiner Linie. Ich habe Behinderte Kind. Bei solche fälle habe Ich Jedesmal Probleme beim Aussteigen. Wenn nachbar nicht mitter der Lienie Parkt dann ich kann mein Linke Türe nicht öfnen. Immer muss Ich von Rechte Seite ein-aussteigern. Warum lasst er sein Rechtem Seite viel Platz, verstehe Ich auch nicht. Ich denke Absichtlich tuet er das. Was soll Ich machen? Bitte warnen Sie ihm oder teilen Sie mir was ich tuen soll. Sehen Sie von Fotos her, Ich habe immer schwerigkeiten mit mein Sohn beim Aussteigen. Mein Sohn hat behindert Pass schon aber er ist nicht5 körperliche Behindert, sondern Neurologische entwicklungstörung. (Autismus). Und Ich habe auch Unruhe jedentag von Ihm dass mein Auto schaden wird. Wie Sie im Foto sehehen , Er stosst seinem Auto auch am Wand. Wenn er mein Auto schadet und dann weg fahrt, kann Ich auch nicht beweisen. Bitte... Ich bitte Ihnen um Hilfe..
Danke für Ihre Verständniss. mfg Erkan 18. August 2011
Antwort Wien-konkret: Außer mit dem Nachbarn ein Einvernehmen treffen kann man offiziell leider nicht viel machen. 
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Abstellplatz Erdbergstrasse 140 BETRIFFT: Ansuchen verschlampt Mein Ansuchen um einen Abstellplatz gibt es lt. tel Auskunft nicht! Es wurde aber am 13.07.2004 gestellt und mit einer Geschäftszahl "WW3,4,11-06-03,373/..." vesehen mir zugesandt. am 12.02.2008 wagte ich das erste mal nachzufragen-- Antwort "Is nix frei miassns ihna gedulden" am20.07.2011 wagte ich es wieder und bekam die Auskunft das es nix von meinem Ansuchen gibt und da kann man nix machen. HALLOOO wo bin ich?? in einer Bananenrepublik?? Ich erwarte mir von WW eine lückenlose Aufklärung, ferner eine Kontrolle der abgestellten Fahrzeuge (Vergabe an dritte!!) und eine Kontrolle der Vergabekriterien. ich hoffe nicht das man nur zu einem Abstellplatz kommt wenn man wie bei der MA 2412 vorgeht^^
Robert M. 27.7.2011 

Parkplatz 1130 Wien, Am Rosenberg 1BETRIFFT: Unberechtigte Benützung fremder Fahrzeuge. Fast täglich steht ein fremdes Fahrzeug auf dem Teil des Parkplatzes, auf dem ein klares Halte- und Parkverbot besteht und behindert uns. Ich habe das schon öfters gemeldet, aber es wurde von Ihrer Seite weder etwas unternommen noch reagiert. Zur Zeit, 18.6.2011 von 20:30-22:15 und wahrscheinlich noch länger, steht wieder ein Kastenwagen mit dem Kennzeichen BM-674CU teilweise auf meinen Parkplatz den ich jetzt nicht benützen kann (Fotos vorhanden). Ich zahle Miete und ich behalte mir vor, die Tage der Unbenützbarkeit von der Miete abzuziehen. Ich habe vorgeschlagen, einen elektrischen Schranken wie in der Schluckergasse einzubauen, bin aber auf taube Ohren gestossen. Ich erwarte mir endlich Massnahmen gegen dieses Übel.
mit freundlichen Grüssen Heinz N. 18. Juni 2011 

Warnung vor neuen Parkplatzmietverträgen / Wiener-Wohnens.g. Damem und Herren In einem kürzlich erhaltenen Mietvertrag für einen Parkplatz zu einem Gemeindebau (keine Garage), fand sich unter Punkt-11 eine Formulierung zur "Winterräumung / Winterdienst" etwar wie folgt: Jeder einzelne Stellplatzmieter haftet der Stadt-Wien zu "ungeteilter-Hand" für Unfälle etc. die durch nichträumen/Streuen etc. geschehen.
In der Praxis bedeutet dies: wenn von zB 50zig Parkplatzmieter angenommen 49 nichts tun muß der 50zigste alles machen, sofern er nicht den Privat-Ruin riskieren will, oder eine Räumfirma für die gesamte Fläche verdingen. Da sich in größeren Bauten die einzelnen Mieter praktisch nicht kennen, ist auch nur eine Koordination durch den Vermieter (also Wr.Wohnen) sinnvoll. Ich kann nur jeden Mieter von Stellplätzen von Wr.Wohnen zur Vorsicht und zum Nicht-Unterschreiben derartig "arglistiger" Vertragsinhalte aufrufen, schon um sich konkrete existenzbedrohliche (finanzielle und auch strafgerichtliche wie z.B.Körperverletzung etc.) Folgen zu ersparen. Und die Stadt-Wien rufe ich dazu auf, nicht wie eine gewöhnliche HEUSCHRECKE zu agieren, sondern sich Ihres ursprünglichen Zwecks "das es die Menschen gut haben" in Erinnerung zu rufen.
m.f.fG. Chr .S. 17. Juni 2011 

PKW, OHNE Kennzeichen, "Probegefahren": Max-Jellinek-Gasse, Stiege 21, Tür 7Folgendes Problem: Vor ca. einem Monat telefonische (05757575) Beschwerde von mir. Auf dem Parkplatz vor dem Haus, Max-Jellinek-Gasse 13 wird mit einem PKW, OHNE Kennzeichen, "Probegefahren", mit quietschenden Reifen ! Ob der Nutzer des Abstellplatz Nr. 4, (wohnhaft: Max-Jellinek-Gasse, Stiege 21, Tür 7) dem die "Rostschüssel" anscheinend gehört zur Verantwortung gezogen wurde, entzieht sich meiner Kenntnis. PKW war danach weg. Kurz darauf stand ein anderer PKW am Abstellplatz Nr. 4, ebenfalls ohne Kennzeichen. Am 20.05.2011 ca. 15.30, wieder "Probefahren am Parkplatz", ohne Rücksicht auf Verluste, Motor im Stand laufen lassen, bis Gegend eingenebelt wurde! Anscheinend verwechselt der Mieter den Abstellplatz mit einem GEBRAUCHTWAGENPLATZ, auf dem sich dann auch noch obskure Gestalten herumtreiben. Frage: Wenn bei einer dieser Probefahrten ein Schaden an einem der anderen abgestellten PKW verursacht wird, wer kommt dafür auf? Der "Neoösterreicher" sicher nicht, da wird nichts zu holen sein. Versicherung sicher auch nicht, da PKW ja nicht angemeldet ist, und die Stadt Wien, lt. Punkt 12 des Mietvertrages für Abstellplätze, schon gar nicht! Vielleicht sollte man dem "Neoösterreicher" den Mietvertrag für Abstellplatz, in seiner Muttersprache überreichen !?, da wären noch einige Punkte zu klären.
m.f.G Karl Herdegen 21. Mai 2011 
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Strafen wenn Privtautos im Hof rein fahren, Parken und soweiter...Im hof dürfen keine autos paken.
Guten Tag ! Bei uns im Hof dürfen keine autos rein und Parken. Es sind immer welche da und die Fügenger und über haub die Kinder sind damit sehr geferdet. Ich hab, mich schon am Wohnungsamt beschwert aber es wird nicht besser sondern schlimmer. Gewisse firmen haben schon strafen bekommen, aber die Privatautos, die sind das broblem. Ich hoffe das da bald etwas gemacht wir.
ingrid P. 26. April 2011 

Beschwerde wegen vermieteter Parkplätze Mondscheinweg, 1140 WienGuten Tag Meine Beschwerde richtet sich gegen die Verwaltung der Vermieteten Parkplätze in 1140 Wien, Mondweg 32
In dieser Wohnhausanlage gibt es leider zu wenige Stellplätze für die Mieter welches durch den beschränkten Platz zu begründen ist dies ist ja auch noch zu akzeptieren. Aber das es dann Mieter (laut der Verwaltung dieser Parkplätze)??? gibt, die sich Parkplätze konkret nr. 69 und 70 gibt wo seit November 2010 bis zum heutigen tage weder tags noch nächtens je ein Pkw abgestellt wurde finde ich eine unverschämteit gegenüber den Personen die auf einer Warteliste (Wartezeit lt. Verwaltung bis zu 10 Jahren auf einen Parkplatz) stehen. Mir ist schon klar das die Verwaltung dieser Abstellflächen mit der regelmäßigen Einnahme der Mietgebühren bei 100% Auslastung zufrieden ist, aber ich würde doch hinterfragen ob diese Parkplätze auch benötigt (Nachweis über Pkw-Zulassungsschein ??) werden oder nur von irgendwelchen Leuten unbeabsichtigt oder auch absichtlich nur so bezahlt bzw. nicht genutzt werden. In der Gesamtsicht dieser Beschwerde muß ich noch anfügen das mir mein normaler Menschenverstand sagt wenn 2 Pkw weniger auf der öffentlichen Strasse (und dann auf den dafür gebauten Parkplätzen) parken, hätten wieder 2 Pkw mehr Platz auf der öffentlichen Strasse und die eventuell unbeabsichtigten Mieter würden sich auch noch Geld sparen.
Verbleibe in der Hoffnung das auch mal die Notwendigkeit der Parkplätze 69 & 70 überprüft wird (Gemeindewohnungen können ja auch nicht zum Spaß oder weil sie eventuell in ein paar Jahren für die Kinder oder sonstiges benötigt werden geblockt werden)
Mit freundlichen Grüßen Christian G. 23. Februar 2011 Nachtrag: bis jetzt keine änderung der situation auch keinerlei reaktion der gem.wien !!!! mfg christian g. 5. April 2011 

Einfahrtsgehnemigung für Möbeltransport "Ein dankeschön an Wiener Wohnen die bei dem Thema Einfahrtsgenehmigung (im negatieven Sinn)" Vieleicht könnte Wiener Wohnen in Zukunft doch Einfahrtsgenehmigungen für schwere Transporte zu erteilen, weil es ist nicht notwendig, das mann Kilometerweit schleppen muss wenn die Möglichkeit da ist zuzufahren.
Hermann E. 18. Februar 2011 

Vermietete-Parkplätze bei Mondweg 32Guten Tag
Meine Beschwerde richtet sich gegen die Verwaltung der Vermieteten Parkplätze in 1140 Wien, Mondweg 32. In dieser Wohnhausanlage gibt es leider zu wenige Stellplätze für die Mieter welches durch den beschränkten Platz zu begründen ist dies ist ja auch noch zu akzeptieren. Aber das es dann Mieter (laut der Verwaltung dieser Parkplätze)??? gibt, die sich Parkplätze - konkret nr. 69 und 70 - wo seit November 2010 bis zum heutigen tage weder tags noch nächtens je ein Pkw abgestellt wurde, finde ich eine unverschämteit gegenüber den Personen die auf einer Warteliste (Wartezeit lt.Verwaltung bis zu 10 Jahren auf einen Parkplatz) stehen. Mir ist schon klar das die Verwaltung dieser Abstellflächen mit der regelmäßigen Einnahme der Mietgebühren bei 100% Auslastung zufrieden ist ,aber ich würde doch hinterfragen ob diese Parkplätze auch benötigt (Nachweis über Pkw-Zulassungsschein ??) werden oder nur von irgendwelchen Leuten unbeabsichtigt oder auch absichtlich nur so bezahlt bzw. nicht genutzt werden. In der Gesamtsicht dieser Beschwerde muß ich noch anfügen das mir mein normaler Menschenverstand sagt wenn 2 Pkw weniger auf der öffentlichen Strasse (und dann auf den dafür gebauten Parkplätzen) parken, hätten wieder 2 Pkw mehr platz auf der öffentlichen Strasse und die eventuell unbeabsichtigten Mieter würden sich auch noch Geld sparen.
Verbleibe in der Hoffnung das auch mal die Notwendigkeit der Parkplätze 69 & 70 überprüft wird (Gemeinde Wohnungen können ja auch nicht zum Spaß oder weil sie eventuell in ein paar Jahren für die Kinder oder sonstiges benötigt werden geblockt werden)
Mit freundlichen Grüßen G. Christian 3. Februar 2011


gemeindewohnung / garage BETRIFFT: beschwerde Sehr geehrte Damen und Herren, in unserer Garage ist seit fast 14 Tagen das Garagentor defekt. Bis jetzt hat sich offensichtlich noch keinerzuständig gefühlt. Wir müßen aber die Miete trotzdem bezahlen. Wir bezahlen aber für einen geschloßenen Raum und nicht wo jeder Zugang hat, es ist sehr ärgerlich denn das ist nicht zum ersten Mal. Eigentlich müßten wir einen Differenzbetrag für diese Versäumnise erhalten. Wir hoffen das es baldigst erledigt wird.
Renate T. E-mail 17. August 2010 

Ralley durch den Gemeindebau Winarskyhof & illegales Parken | 
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|  Auto- und Parkprobleme im Gemeindebau Winarskyhof in 1200 Wien; © ZVG
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Tag ein Tag aus, bis in die Nachtstunden wird die Leystrasse durch die Wohnanlage befahren und Das mit oft äußerst rasanten Geschwindigkeiten. Junge Autolenker aus den Zuwanderreihen mit Migrationshintergrund veranstalten mit ihren PS starken Boliden oft eine regelrechte Ralley und jagen durch den Bau, sowie durch die rundum herrschenden 30er Zonen als reine Muwilligkeit. Auch wurde bis knapp vor einem Jahr wild und rücksichtslos in der Wohnanlage geparkt und erst die Errichtung von einigen Bollern machte Dem ein wenig Ende. Allerdings kann man die Boller all zu leicht entfernen, so daß immer wieder Autos ihre Wege in die Höfe bis vor die Stiegen finden. ...
Zu meinem Artikel über den Winarskyhof möchte ich Ihnen gern ein paar Bilder aufzeigen, wie der Schwachsinn in diesem Gemeindebau regiert. Nähert man sich dem Hof von der Stromstrasse aus, findet man die Beschilderung beim Abbiegen aus der Stromstrasse von beiden Seiten her kommend wohl kaum. Lediglich von der Leystrasse aus geradeaus in die Wohnanlage einfahrend, könnte man die Hinweis und Verbotsschilder sehen, was jedoch den meisten Einfahrenden zu gut Wienerisch "wurscht" ist. Es ist auch völlig Egal, ob man von der Winarskystraße gegen die Einbahn in den Gemeindebau einfährt, wenn man EU-Bürger oder Österreicher mit Migrationshintergrund ist. Einfach nix verstehen, oder am Besten gleich drohen und einfach durchgebraust. Passiert ja eh nix! Verbotenes Dauerparken wie dieser Jeep deutlich aufzeigt, wird ohnehin nur dann geahndet, wenn man als Besitzer einen Urwienerischen Namen wie Maier, Müller udgl. aufweist. Ansonsten kann hier Jeder Neo-Österreicher parken wie, wo und wie lange Er will! Ihr Spaziergänger, Gerhard R. 29. Juni 2010

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