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Ehemalige Serben lassen das Haustor immer offenSehr geehrtes Team! Wir haben mit einer Familie auf Tür 6 (Ehepaar, 3 Kinder, gebürtig in Serbien, mittlerweile Österreicher) ein Problem. SEit rd. 2 Jahren hat unsere Stiege eine Gegensprechanlage, nur leider ist die Türe ständig offen damit die Kinder rein und raus und rauf können (zigmal am Tag). Kaum macht einer von uns die Tür zu ist sie im Handumdrehen wieder offen. Bei der Verbrechensdicht ist eine geschlossene Türe ein Sicherheitsfaktor, aber das ist dieser Familie nicht beizubringen. Die machen einfach was sie wollen und kümmern sich null um die anderen Bewohner. Muss man sich das wirklich bedingungslos gefallen lassen? Eigentlich haben wir und unsere Eltern den Wiederaufbau des Landes wesentlich beeinflusst und sollen uns zum Dank von LEuten die von der Wohlfahrt leben alles bieten lassen? Ich möchte betonen dass ich n i e Rassist war, im Gegenteil, aber schön langsam kann ich den H.C. Parolen was abgewinnen und damit steh ich sicher nicht allein. Mit freundlichen Grüßen Christine M. 18. Mai 2013
Wien-konkret: Wußten Sie, dass die FPÖ, Strache, Mölzer für die EU-Erweiterung um Kroatien und Serbien eintreten. => http://www.fpoe.at/aktuell/detail/news/moelzer-eu-hat-nun-datum-fuer/ Alternativ ev auch die EU-Austrittspartei in Betracht ziehen. 
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Lärmstörung durch fünfköpfige türkische Familie Sehr geehrte Damen und Herren! Wir wohnen seit 20ig Jahren in einem Wohnhaus der Stadt Wien und fühlten uns bis vor drei Jahren trotz massivem Straßenverkehr auf der einen Seite, sowie einen Kindertagesheimes hofseitig recht wohl und können bis zum Herbst 2010 von einer ausgezeichneten Wohnqualität berichten. Ab diesem Zeitpunkt, als in der, unmittelbar über unserer Wohnung situierten, Wohneinheit eine fünfköpfige türkische Familie einzog, war es mit dem Wohlfühlgefühl in unserer Wohnung vorbei, denn bis zum heutigen Tage werden wir durch diese Mieter fast täglich und das von früh morgens bis spät abends, oft mehrere Stunden täglich, ungeachtet ob es sich um einen Wochen-, Sams-, Sonn- oder Feiertag handelt, mit den augenscheinlich mittlerweilen beabsichtigten Lärmstörungen dieser Familie infolge unentwegten Laufens, Springen, Hüpfen und Trampels durch die gesamte Wohnung, genötigt bzw. belästigt. Das findet wie gesagt, fast täglich, oftmals ab 06.30 bis meist gegen 21.00 Uhr statt und trifft meine Frau und mich, da wir sowohl 24std. als auch 13std. Schicht, daher auch Nachtdienst versehen, mehrmals wöchentlich sehr hart, da wir oftmals nicht im Stande sind unsere erforderlichen Ruhe- und Erholungszeiten zu genießen, denn diese massiven Lärmstörungen äußern sich nicht nur hörbar, nein, durch diese unleidlichen Machenschaften o.a. Mieter übertragen sich derartige Vibrationen durch die gemeinsame Zwischendecke und div. Mauern in unsere 4-Zimmer-Wohnung, dass es für uns oft kein ruhiges Fleckchen gibt, wo wir uns ausruhen geschweige denn ausschlafen könnten. Trotzdem wir dieses, mittlerweile auch für unsere Gesundheit, massives Problem Wiener Wohnen über, den o.a. Zeitraum mehrmals dargelegt und um Abhilfe ersucht haben, hat sich, trotz des Beteuerns mit der Verursacherfamilie in Kontakt zu treten, aber schon gar nichts an unserer weiterhin miesen Wohnqualität geändert, da diesbezüglich Fenster und Türen schließen keine Abhilfe gegen diese Belästigungen bringt und wir bedauerlicherweise - na no na ned - leider die einzigen lt. Wiener Wohnen diesbezüglichen Beschwerdeführer, über Monate, sind und sie (WW) daher nichts tun können; von den Mitarbeitern von Wiener Wohnen ist augenscheinlich nur mehr Hohn und Spott zu erreichen. Mfg Familie N. 4. April 2013 
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Vibrieren und Brummen von den serbischen NachbarnLiebes Team, ich habe ein Problem: um etwa 0 Uhr morgens beginnt es sehr stark zu vibrieren und zu brummen, um drei Uhr morgens wird es so intensiv, dass man nicht mehr schlafen kann. Manchmal wird das vibrieren auch von Pfeiftönen begleitet. Phasenweise ist es sehr laut, phasenweise ist es sehr leise und man nimmt nur das vibrieren wahr. Es macht mich bereits krank. Ich habe vier glaubwürdige Zeugen, die das bestätigen können. Wenn ich nach Hause komme nehme ich Geräusche von den Wohnungen 4 und 5 wahr, die von einer Serbischen Familie bewohnt wird. Ich vermute dass ein Generator nicht sachgemäß verwendet wird und wahrscheindlich zur Warmwasseraufbereitung oder als Heizhilfe verwendet wird. Auffallend laut ist es im wenn Wasser läuft, es klingt so als wäre eine Pumpe hart am arbeiten. Ich habe leider schon seit längerem den Verdacht, dass man meinen Bruder und mich aus der Wohnung mobben möchte, da ein Bruder der Sippe eine Wohnung braucht. Ich bitte sie mir zu meiner Nachtruhe zu verhelfen.
Herzlichen Dank im Vorraus D. V. 29. März 2013 

beschwerde über whgs-vergabe muss mann / frau wirklich ausländer im eigenem land sein um hier an eine gmd-whg zu kommen?! bin seit einigen jahren obdachlos gemeldet und jeder antrag auf eine whg wurde ohne begründung abgelehnt. hab sogar eine zahl vorgegeben welche auch nichts nützt. unverschuldet in die notlage zu kommen mal den papa Staat in anspruch nehmen zu müssen, lässt man uns bzw mich hängen. bin aber so wie meine eltern, grosseltern usw. gebürtige ÖSTERREICHERIN(WIEN). wenn man in diesem land keinen anschieber oder genug geld hat kommt man zu nichts, aber unsere wahlstimmen wollen alle. liselotte p. 25. Jänner 2013
Antwort Wien-konkret: Viele Menschen stellen sich auch schon die gleiche Frage. Die EU-Austrittspartei fordert, dass Gemeindewohnungen nur an Österreicher(innen) vergeben werden. Das war auch bis ins Jahr 1995 so. 

Gemeinde-Horror in 1100 Wien Guten Tag, ich wohne seit über 10 Jahren in der Siedlung in der Laxenburgerstraße (Wienerberg). Bis vor ein oder zwei Jahren haben hier fast nur ältere Damen gewohnt, es war nett, angenehm, ruhig und alles wunderbar. Seit dem sind hier zahlreiche ausländische Familien eingezogen und es ist der reinste Horror. Nebenbei erwähnt, ich habe eigentlich nichts gegen Ausländer, ich bin selbst keine Österreicherin. Aber leider Gottes sind es sehr oft die Moslems, die über alle Stränge schlagen, sich an keine Regeln halten und der Meinung sind, dass die gesamte Siedlung ihnen gehört und sie auf niemanden Rücksicht nehmen müssen. Vor einem Monat ist eine tschetschenische Familie in die Wohnung genau über mir eingezogen. Mann mit Ehefrau und fünf kleinen Kindern. Seit dem hört man von Montag bis Freitag zwischen 18.00 und 24.00 ununterbrochen unerträglichen Lärm von oben, und zwar pausenlos. Ich war schon einige Male oben (um 01.00 in der Früh oder um 23.30) und es hat nichts gebracht. Die Polizei war hier - die können nichts tun. Wiener Wohnen hat sie schriftlich verwarnt, aber das bringt nichts, da sie kein Deutsch verstehen. An Sonn- und Feiertagen hört man den Lärm ganztags. Die Wohnung ist nicht länger bewohnbar und jetzt muss ich, obwohl ich die Wohnung vor einem Jahr komplett renoviert habe und Unsummen hier reingesteckt habe, ausziehen. Ich verstehe nicht warum Wiener Wohnen eine Wohnung im obersten Stock in einem Haus, wo die Wände und Decken so dünn sind, dass man es hört, wenn der Nachbar niest an solche Leute vergibt. Die Eltern sind arbeitslos und hocken den ganzen Tag zuhause und machen Krach, so dass man es in der eigenen Wohnung nicht länger erträgt. Wenn das so weitergeht, wird es bald rasant bergab gehen mit dieser Stadt.
Anna 30.12.2012 
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Wohnung für Ausländer Eine kleine Anmerkung zur Anmerkung bezüglich Wohnung für Ausländer: Die EU hat lediglich festgestellt, daß zwischen -EU-Bürger- und Österreicher kein Unterschied gemacht werden darf. Die EU hat nicht gesagt, das Nicht EU-Bürger davon betroffen sind (z.B.: Türkei). Das sich die Gemeinde Wien dafür entschieden hat auch diesen eine Gemeindewohnung zuzuweisen, HAT NICHTS MIT DER EU ZU TUN !!!!
Robert W. 30. Dezember 2012
Antwort Wien-konkret: Laut ORF sind Gemeindewohnungen auch an alle Ausländer und Staatenlose zu vergeben => http://wiev1.orf.at/stories/69524 Siehe auch => vienna.at und news.at 

Polizei wenn Nachbarin anruft Bei uns kommt immer gleich die Polizei wenn eine bestimmte Person anruft und da darf man nicht einmal Musik hören. in den Haus darf mann gar nix. ist mit einen Perser verheiratet und darum hüpft die Polizei gleich oder wie. aber wehe ein Österreicher ruft an oder Kinder werden geschlagen da kommt keiner. aber wenn wir mal Musik hören wird sofort angerufen und die Polizei sagte uns Kinderlärm macht nix. aber sie ist schon öfter gekommen wenn die Kinder laut waren. also wo ist da die Relevation. wir kriegen wegen dieser Person pausenlos eine Anzeige aber keiner unternimmt was. wenn nix ist bei uns wird sogar geklopft wenn sie nix hören. Das ganze ist in der Rudolfzellergasse ... und die Person die dauernd anruft ist Stiege ... Tür ... und das finde ich nicht richtig mir egal aber irgendwann schau ich nicht mehr zu. ihr Hund scheisst überall hin und sie räumt die Scheisse nicht weg aber einen Österreicher wird ja nicht geglaubt aber egal.
Susanne 23. Dezember 2012 
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Wilheminenberg: Wiener Wohnen baut neues Ghetto aufBetrifft Adolf Schärf Hof, 1160
Sehr geehrte Damen und Herren, wie sieht ein Zusammenleben, dass für jeden erträglich ist aus ??? Sollte es nicht für alle selbstverständlich sein, Rücksicht auf seine Mitmenschen zu nehmen ? Sich so zu verhalten wie man es selbst von seinem Umfeld erwartet ist für mein Verständlich sozial verträgliches Benehmen. Wie kann es sein, dass eine Partei, geboren in Ägypten und in Österreich aufgenommen, sich nicht an Regeln hält. Warum muss man als Österreicher in einem Gemeindebau alles ertragen und runterschlucken. Wenn man etwas sagt wird man als Rassist beschimpft und mit den Worten "Zieh doch aus!" konfrontiert. So kann es nicht weitergehen. Die Wohnungspreise sind mittlerweile in einem Maß angestiegen, dass es sich nicht so leicht umsetzen lässt. Ansonsten wären wir schon längst weg. Doch in der Gegend um den Wilheminenberg war es immer sehr wohnlich. Wozu soll ich mein Wohnglück aufgeben, nur weil Wiener Wohnen ein neues Ghetto aufbaut und uns mit Gesindel überhäuft ? Zumal man sich doch mal ansehen soll wer pünktlich Miete bezahlt und das auch noch im vollen Umfang. Die Schuld liegt hier an unserer Einwanderungspolitik, an Kulturen die sich nicht anpassen wollen und einem System das krankt. Österreich lässt zu das Rassismus im Vormarsch ist, weil Integrationspolitik nicht funktioniert. Integration klappt nur dann, wenn auch der Wille sich zu integrieren da ist. Schauen sie sich doch mal um wie es in Realität aussieht. In Ruhe und Frieden wohnen ist teilweise nicht mehr möglich ! Wenn auf einer Stiege von 8 Parteien eine Partei die Ruhe stört, es immer laut ist, nach Räucherstäbchen riecht, die Kinder ihren Müll auf den darunterliegenden Balkon werfen. Z.B. Süssigkeiten verpackungen weil die Inhaltsstoffe aus Schweinefleisch enthalten, was die Kinder ja nicht essen und die Eltern ja nicht wissen dürfen usw.... Die Nachtruhe hat ab 22 Uhr eingehalten zu werden. Und nicht das man um 1 Uhr an des Nachbarn Türen pumpern muss damit man schlafen kann. Wien Du kranke Stadt !!!! Leser 9. Dezember 2012 
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Probleme mit österreichischen NachbarnIch wohne seit 2007 mit meinem Mann in einem Gemeindebau im 11. Bezirk in Wien. Im Großen und Ganzen sind wir mit der Wohnung zufrieden. Da wir ja, unter der Woche nur zum Schlafen in der Wohnung sind und am Wochenende ständig unterwegs sind, kriegen wir nicht so viel mit. Wir sind beide (durchgehend seit 5-6 Jahren) berufstätig (beide im Alter von 24-25). Wir haben beide Familien, Bekannte und viele Freunde. So viel zu den ganzen Ausländer Berichten, die man hier zu Lesen kriegt. Unsere österreichische Nachbarin gleich nebenan lacht mich seit Jahren aus, warum ich ständig arbeiten gehe?! Wieso ich so blöd bin?! Sie hat mir erzählt, dass ihr Vater, der 40 Jahre alt ist, NIE gearbeitet hat und immer vom Arbeitslosengeld & Sozialhilfen gelebt hat oder besser weiterhin lebt. Und das geht doch, wieso soll sie da arbeiten gehen? Sie hat ihre Lehre abgeschlossen, wobei sie im 2. Lehrjahr (im Alter von 16-17) bereits Schwanger geworden ist. Und seit dem bezieht sie Wochenhilfe - Arbeitslosengeld - Sozialhilfe bla bla bla und geht nebenbei 10 Std. die Woche kassieren und kriegt ihre 1000eur beisammen, so geht es ja auch warum soll sie arbeiten? Wie gesagt, ihre Aussage ist: Mein Vater hat ja auch nicht gearbeitet.... Der zweite österreichische Nachbar, der direkt unter uns wohnt, ist Drogensüchtig!!! ER ist ständig bekifft, kriegt die Augen nicht ordentlich auf, hat nicht einmal anständige Möbel zu Hause (weil ich beim Vorbeigehen gesehen habe, dass mitten im WZ eine Matratze steht, der Fernseher am Boden, keine Vorhänge - geschweige die Wohnung ist so dreckig, es ist unglaublich, die Wohnungseingangstür ist noch von Halloween 2008 angeschmiert!) Der hat natürlich Besuch von Freunden mit blauen Lippen & Co. Arbeiten? Ach nein, das kann er ja nicht. Dafür gibt es uns, die braven Steuerzahler! Was mich eigentlich auch nichts angeht, soll er leben, wie er will ABER mir geht es auf die Nerven warten zu MÜSSEN bis er weg ist, damit ich vor seiner Eingangstür vorbei laufen kann, mich nervt es, dass er keinen Schlüssel von der Haupttür unten hat. Wir haben seit kurzem eine Gegensprechanlage, vorher war es ja egal, aber jz. ob Früh oder Spät, er lässt die Tür mit dem Stopper immer offen. Wir heizen den Hof. Wenn er immer wieder 10 mal am Tag raus geht (warum auch immer) und wieder zurück kommt muss er bei den anderen läuten. Natürlich geht das den meisten auf die Nerven, keiner macht mehr auf. Deshalb lässt er die Tür offen, die ich und die restl. im Stiegenhaus beim Verlassen des Hauses immer weider zumachen. Seit einigen Wochen rennen in den oberen Stöcken also bei uns FREMDE im Haus, die Anläuten und schnell wieder weglaufen! kein WUNDER wenn die Eingangstür der Stiege immer offen ist! Ich habe bereits 2mal bei der Polizei angerufen. Nun muss ich wohl eine Anzeige erstatten um dieses Problem loszuwerden! Wenn bei uns in der Wohnung eingebrochen wird ist das dem Kiffer eh egal.. trotz mehrmaligen Gesprächen hört er nicht auf die Tür offen zu lassen. Wir wissen echt nicht mehr weiter mit dem Typen! Nun zur dritten österreichischen Nachbarin, die Hausbesorgerin. Ansicht sehr lieb und nett ABER Alkoholikerin! Sie hat nie anständig geputzt, im gegenteil sie hat im Stiegenhaus Wein-Lacken, Bier-Lacken usw. hinterlassen. Wenn man etwas gebraucht hat, hat sie die Tür nie aufgemacht. Die Eingangstür (vor der Gegensprechanlage) hat sie fast nie zugesperrt. Das war immer unsere Aufgabe, da sie ja kaum stehen hat können und immer wieder eingeschlafen ist. Seit Frühjahr gibt es sie aber eh nicht mehr. Ich weis nicht warum, wieso aber sie geht uns überhaupt nicht ab. Naja soviel zu den österreichischen Nachbarn.. Jedoch positive (serbische) Nachbarn haben wir auch, die auch einen Stock tiefer wie wir wohnen. Sehr aufmerksame Menschen, hilfsbereit und höflich. Ich kann nichts negatives berichten. Der letzte österreichische Nachbar, gegenüber von uns ist auch ein sehr, sehr netter Mann. Auch komisch (er rennt den ganzen Tag egal welche Jahreszeit in Unterhosen und oben ohne) aber trotzdem sehr nett und höflich alles andere ist ja jeder Manns Privatsache! Nun gebt mir mal einen Ratschlag, wie ich mit dem Drogensüchtigen Nachbarn umgehen soll?! Die Ausländer besonders die TÜRKEN gehen ja den meisten blauen Mietern auf die Nerven und die schreiben hier ganz übertrieben und meiner Meinung nach diskriminierend über die TÜRKEN JUGOS USW. aber die eigenen asozialen Leute sehen sie nicht. Von jeder Nationalität gibt es solche und solche aber keiner wird so mit dem Zeigefinger gezeigt wie die Türken.
Mit freundlichen Grüßen SA.S. 23. Nov. 2012 

Türkische Nachbarn: der reinste HorrorSehr geehrter Hr. Marschall ! Seit September habe ich Türkische Nachbarn ober mir . Es ist der reinste Horror ! Ich war höflich und bat sie drei mal, am Abend leiser zu sein, es half nichts ! Sie kamen zu mir runter und bedrohten mich, wenn ich nicht auf höre, dann würden diese mir den Weg zeigen . ? Was sie meinten kann man sich vorstellen :-( Ich lebe alleine mit meinen Kind, und fühle mich mehr als unwohl in meiner Wohnung ! Dazu kommt, ich hatte mit den Wohnpartner gesprochen, und diese Dame war auch nicht kompetent. Wie komme ich dazu eine Miete zu bezahlen , wo ich mich nicht mehr geborgen fühle ? Es ist so , das sich einige Türken nicht anpassen wollen (und mir sagten , ich solle mich an sie anpassen). Alleine diese Frechheit finde ich mehr als schockierend !! HELFT MIR BITTE ! Lg T.B. 12. November 2012
Anmerkung Wien-konkret: Eine generelle Lösung wäre, dass Gemeindewohnungen nur an Inländer vergeben werden, so wie vor dem EU-Beitritt Österreich. Jetzt hilft nur mehr ein EU-Austritt. Anders wird man das Problem nicht lösen können. 
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Gemeindewohnung: Immer die ausländer ?Sie sind immer schuld ? Wie als ob die ÖSiS ganz perfekte Wesen wären!! Ein ausländer schlägt sein frau HEIßT ES FAMILIENMORD!! EIN ÖSi MACHT DAS SELBE, DANN HEIßT ES ABERMALS NUR FAMILIENDRAMA ??? Die Wahrheit ist: DIE ÖSis SIND HOCHNÄSIG UND GLAUBEN SIE SIND ETWAS.
Hakan 13. Oktober 2012 

Dritte Türkenbelagerung in Wien efolgreich !!!!Im Gemeinde Bau Josef Bohmannhof sind am Kubinplatz Basarähnliche Zustände. Die Moslems sitzen bis in die Nacht hinein dort und lärmen. Sie verdrecken alles mit dem Vogelfutter das sie sebst verzehren-Sonnenblumenkerne . Die Kinder sind bis in die Nacht in der Anlage und lärmen. Die Müllanlage verdrecken sie in dem sie den Müll einfach statt in den Mistkübel einfach über die Absperrung werfen. Unsere Eltern und Grosseltern haben dafür geschuftet das wir so ein schönes Wien haben. Dann kommen die Türkischen Wirtschaftsflüchlinge und versauen unsere Stadt. Jedem dieser Türken müsste ein Teil seines Lohnes einbehalten werden für den Schaden den sie 1529 und 1683 angerichtet haben. Sie haben alle Dörfer niedergebrannt und den Müttern die Kinder aus dem Leib geschnitten.Wir mussten Schadenersatz für Hitlerdeutschland zahlen. Wieso nicht auch die Türken. Ernst S. 5. Oktober 2012 

Ich bin eine Türkin Ich bin eine Türkin 65 Jahre alt (Pensionistin) und lebe im Gemeindebau. Mein österreichischer Nachbar kommt öft zu meiner Tür und beschimpft mich mit den Sätzen `scheiss ausländer raus mit dir`- 'tschuss' oder 'ich bin ein Österreicher du hast kein Recht hier zu leben`. Er wollte auch einmal vom Fenster rein kommen, da ich im Erdgeschoss wohne. Habe gleich vor Panik die Polizei angerufen. Ich bin alt und harmlos mache kein Lärm nichts. Ich frage mich immer warum muss ich mir, das gefallen lassen. NUR WEiL ICH EINE AUSLÄNDERIN BIN.
Ayten A. 18. September 2012 

Mieterlärm: nette türkische Familie oberhalbsehr geehrte damen, sehr geehrte Herren
Ich wohne schon seit längeren in einer schönen Gemeindewohnung und habe mich auch recht wohl gefühlt. Seit ca. 2 1/2 Jahren ist eine nette türkische Familie oberhalb eingezogen, die mir das Leben zur Hölle macht. Ich habe mich schon auf den verschiedensten Seiten beschwert aber leider sieht sich NIEMAND dafür zuständig diese Mieter in ihre Schranken zu weisen wie man sich in einer Gemeindewohnung zu benehmen hat. Die führen sich auf als würden sie alleine da wohnen aber wahrscheinlich lässt das ihre Kultur nicht zu dass man sich in unserem Land zu integrieren hat. Ich finde es auch eine BODENLOSE FRECHHEIT das diese Leute alle Rechte haben, egal wie sie sich aufführen, denn wenn undereins sich DAS leisten würde, würde er zumindestens eine Verwahrnung bekommen... dieses Volk leider nicht... ich hatte schon viele nachbarn der verschiedensten Kulturen aber ein so ein impertinentes Volk ist mir noch nie untergekommen... ich finde es sehr traurig das mich nicht geholfen wird in so einer situation und dass ich mir das gefallen lassen muss... super wiener wohnen sollte unbenannt werden in scheiss wohnen mit solchen Leuten...
LG E. W. 25. August 2012 
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Richterin hat gegen eine Delogierung entschiedenHallo, wir haben in unserem Bau eine indische Familie. wurde delogiert. es haben 10 Personen vor Gericht ausgesagt. es gab Beweisfotos (Verstösse gegen die Hausordnung). trotzdem hat die Richterin gegen eine Delogierung entschieden. solange sich auf den KD's mit den Mitarbeitern und Abteilungsleitern nix ändert wird sich auch draussen im Gemeindebau nix ändern. im Gegenteil man bekommt den "Rat" man solle doch "Mobbing" betreiben!!!! lg aus dem Felleishof in Wien 3 S. 31. Juli 2012
Nachtrag: Guten Tag, KD's sind die Kundendienstzentren von Wr. Wohnen. Was die Verstösse betrifft nur einige: Lärmbelästigung nachts. am Dachboden sowie mitten am Kinderspielplatz wurde uriniert. schmutzige von Fliegen und Maden befallene Betwäsche und Matratzen wurden aus den Fenstern gehängt. tätlich Angriffe gegenüber den Hausbewohnern. All das (samt 10 Zeugen) hat NICHT gereicht um diese Leute zu delogieren-die wiederum sehen das jetzt als Freibrief. Die Wohnpartner in Wien 3 haben auch ne dicke Akte über diese Familie. Das schärfste ist allerdings, dass der Leiter des KD 11 Hr. F... gemeint hätte wir sollen sie rausmobben. Ausserdem war wegen der Kinder auch schon öfters das Jugendamt da. Traut sich keiner etwas zu unternehmen??? Wir Hausbewohner verstehen das nicht mehr...zumal mein Mann Mieterbeirat war-also wir wissen was man tun kann. mfg Sabine K 1. August 2011 
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ausländische Familie, die sich absolut nicht an die Hausregeln hältSehr geehrte Damen und Herren, wir wohnen 1020, Handelskai 214/.../... eine ausländische Familie (Fam. V... Handelskai 214/.../...), die sich absolut nicht an die Hausregeln hält. Diese Familie hat 8 Kinder, die ständig und immer zu jeder Tages- u. Nachtzeit in der Wohnung herumtollen und keinerlei Rücksicht auf andere Mieter nehmen.Wie jedes Jahr im Sommer ist es extrem da wird vom Balkon rauf und runter geschrien (Ane,Ane) den ganzen Tag . Trotz mehrmaliger Beschwerden und Bitten nicht nur von mir, auch von anderen Mietern ist keinerlei Besserung in Sicht. Es wird geschrien, gelaufen und Lärm gemacht bis spät in die Nacht, der leider nicht mehr tragbar ist. Es kann nicht sein, dass hier nichts unternommen wird. Wir bitten Sie inständig in dieser Sache DRINGEND etwas zu unternehmen.
Vielen Dank M. 26. Juli 2012


ausländische Familie hält sich nicht an die Hausregeln Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben bei uns im Haus, 1220 Wien, Quadenstrasse 8/../.. eine ausländische Familie, die sich absolut nicht an die Hausregeln hält. Diese Familie hat 3 Kinder, die ständig und immer zu jeder Tages- u. Nachtzeit in der Wohnung herumtollen und keinerlei Rücksicht auf andere Mieter nehmen. Trotz mehrmaliger Beschwerden und Bitten nicht nur von mir, auf von anderen Mietern ist keinerlei Besserung in Sicht. Es wird geschrien, gelaufen und Lärm gemacht, der leider nicht mehr tragbar ist. Es kann nicht sein, dass hier nichts unternommen wird. Wir bitten Sie inständig in dieser Sache DRINGEND etwas zu unternehmen.
Herzlichen Dank R. 22. Juni 2012 

Als Österreicher diskriminiert Leider wurde mein erstes Schreiben nicht gepostet. Also fange ich von vorne an: ich lebe im Gemeindebau Theodor-Körner-Hof im 5. Gemeindebezirk und würde mich selbst als friedfertigen Nachbarn bezeichnen. Ich spreche so gut wie nichts mit den Leuten, aber das sehe ich auch als mein gutes Recht an, denn meine Devise lautet: lasst mich in Ruhe, dann lasse ich euch in Ruhe. (Gemeindebauten haben leider den Ruf, dass sich die Nachbarn gerne gegenseitig auf die Nerven fallen, und zwar aufgrund irgendeines Lebensfrustes, der irgendwo ausgelassen werden muss). Zum ersten möchte ich schon, dass hier auch Platz für folgendes ist: der Fremde hat es nicht leicht in Wien, weil er zumeist von Einheimischen schief angeschaut bzw. argwöhnisch begutachtet wird. In gewisser Weise erfährt der Ausländer auch sehr viel Ablehnung, und ich weiß, wovon ich schreibe, weil ich selbst oft als Ausländer gehalten werde (dazu möchte ich aber nicht mehr schreiben). Es ist einfach nur ungut. Auf der einen Seite verstehe ich Ausländer bzw. solche mit Migratonshintergrund, auf der anderen Seite will ich nicht die Konsequenzen einer misslungenen Fremdenpolitik von Rot (nicht Rot-Grün) tragen müssen. Im Gemeindebau Theodor-Körner-Hof kann man damit rechnen, als Österreicher von Ausländern diskriminiert zu werden, und zwar, wenn man sozial schwach ist. Es gibt gewisse Leute, die ganz feine Antennen dafür haben, nur um ihren Frust, den sie über Österreich haben, dann an diesen Leuten auslassen zu können. Frei nach dem Motto: nach oben buckeln, nach unten treten. Ich glaube nicht, dass der Ausländer von Grund auf schlecht ist, und ich bin auch sehr dafür, dass er sich nicht alles zumuten lassen muss, und zwar genau aus dem Grund, weil vor vielen Jahren Österreich genau diese Leute ins Land gelassen hat, weil sie immer noch gut genug waren, um ganz günstig bestimmte Arbeiten zu verrichten, wofür sich so mancher Österreicher ja viel zu schade war, nicht wahr? Tja, aber bei allem Verständnis, möchte ich auch zu betonen geben, dass meine Lebensqualität bereits so sehr eingeschränkt ist, dass ich bereits nach einer neuen Wohnung suche. Ich wurde von Tag 1 schief angeschaut, ich wurde verfolgt (!), und mir wurden beleidigende Dinge nachgerufen, aber nicht etwa von Österreichern (die begutachteten mich nur argwöhnisch), sondern von Ausländern bzw. Österreichern mit Migrationshintergrund. Ich ärgere mich künftig nicht mehr (es betrifft meine Lebensqualität, die dahin ist - die Stimmung im Bau ist einfach zu mies), und Rot hat meine Stimme eindeutig verspielt.
Stephan D. 12. Juni 2012 
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beschwerden über eine rumänische familiein der neben stiege wohnt eine rumänische familie die ständig lärm macht. sie schicken die kinder ständig vor mein fenster obwohl ein paar schritte weiter die kinder spielen können und auch gesehen werden. es ist ständig den ganzen tag ein lärm und das immer nur bei meinem fenster. ausserdem beschmieren die kinder ständig die hausmauern und auch gewege. es wird ständig der müll auf den weg oder in die grünanlage geschmissen. es werden ständig vom gebüsch und blumen teile abgerissen. wir waren bei der gebietsbetreuung und die hatten die familie 3-4 mal vorgeladen aber sie sind nie erschienen. das wurde wiener wohnen wieder gemeldet und das einzige was dann als spruch kamm das sind ja nur kinder. wir sind schon verzweifelt und wissen auch nicht mehr weiter.
rudolf l. 10. Juni 2012 

In Österreich passiert nichts mehr, wenn die Österreicher Hilfe benötigenSehr geehrte Damen und Herren, In Österreich passiert nichts mehr - wenn die Österreicher Hilfe benötigen und man glaubt die Polizei dein Freund und Helfer kann ich nur lachen oder weinen , denn die Polizei schickte mich zum Gericht und das Gericht schickte mich in die Landesgerichtsstraße usw und wohin wollt Ihr mich noch schicken .?????????????????????????????????????????? Meine Zeugin war mit mir, die kann das Gott sei Dank bezeugen . Das ist ein Skandal , man muß sich einen Anwalt leisten das wird einen ins Gesicht geschleudert. SKANDAL in Österreich. Jahrelang nur gepumpert und geschoben ober mir unter mir , die Kinder und alle Angehörigen von der Fam. Kracun und Fam .Pakic und Fam.Simonowitsch beschimpft aufs äußere und wahrscheinlich sind diese Anzeigen die angeblich diese Mieter bekamen gar nicht durchgeführt worden . Bis ich endlich ausgezogen bin und jetzt muß ich mich bedrohen lassen und beschimpfen lassen ,wenn ich in diese Stiege gehe, und muß mir ins Gesicht sagen lassen ich soll nicht provozieren usw Diese Mieter sind ein einziger Sakandal und wo bleibt die Integration . Arbeiten müssen sie nicht ,sitzen den ganzen Tag zu Hause, aber lärmen und die Österreicher verarschen das können sie sehr gut. Wehe man sagt etwas , sie sollen leise sein , denn man muß arbeiten gehen , dann muß man sich anhören ,man solle den Mund halten . Integration die gibt es in Österreich gar nicht – das alles ist ein reines Schauspiel. H. BRIGITTE 5. Juni 2012 
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Diskriminierende Migranten Ich wohne seit etwa drei Jahren im Gemeindebau Theodor Körner Hof, und ich bin ein Mensch, der gerne andere in Ruhe lässt, weil ich selbst auch möglichst meine Ruhe haben möchte. Das hat seine Gründe, aber wen sollte das stören, wenn man sich gesittet verhält? Vor drei Jahren hätte ich mich selbst noch als zuvorkommend, hilfsbereit und höflich beschrieben. Mit der Zeit (mal von den nicht so ganz österreichischen Jugendlichen) abgesehen, die mir vom ersten Tag an diskriminierende Dinge nachgerufen haben, merkte ich, wie bestimmte Leute (mit Migrationshintergrund) in der Tat auf Konfrontationskurs gingen, obwohl ich dies nicht provoziert habe. Ich wüsste zumindest nicht womit, weil ich nichts gegen Ausländer habe (hatte), und es für mich bereits eine Provokation ist, wenn man Menschen schief anschaut, aber selbst das habe ich nicht gemacht. Im Gemeindebau hört man kaum ein deutsches Wort, das ist wahr, und obwohl ich (mal vom Zustand des Stiegenhauses abgesehen) sehr zufrieden mit der Wohnung sein könnte (echte Traumlage mit kleinen, sonnigen Balkon), fühle ich mich nicht mehr wohl, weil man als Österreicher (oder zumindest ich) immer von den Menschen mit Migrationshintergrund schief angeschaut bzw. ziemlich gemustert wird. Nach unzähligen Diskussionen mit Familienmitgliedern bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ein Österreicher, der etwas auf sich hält, in diesem Gemeindebau nichts verloren hat. Es ist ein Ghetto, und ich habe mich entschieden, hier nichts verloren zu haben, obwohl ich im 5. Bezirk aufgewachsen bin, und den 5. Bezirk als Wunschbezirk angegeben habe, was ein Fehler war. Die Lösung liegt am Tisch: weg vom Gemeindebau und auch politisch orientiere ich mich nun um, weil ich den Verdacht habe, dass die meisten Migranten ziemlich oft diskriminiert werden dürften, weil sie sich dann waschechte Österreicher suchen, von denen sie annehmen, dass sie ihren Frsut auslassen können. Anders kann ich mir dieses Verhalten nicht erklären. Ich finde, dass ich nicht in der Position bin, zu hohe Ansprüche zu stellen, aber diskriminieren will ich mich auch nicht lassen - das tut nämlich nicht nur richtig weh, sondern man fragt sich auch, warum man dann arbeiten gehen sollte. Nicht zuletzt tut man dies (auch), damit die Kinderbeihilfen und sonstigen sozialen Bezüge finanziert werden können, womit sehr viele der Menschen mit Migrationshintergrund, die im Theodor-Körner-Hof wohnen, ihren Lebensunterhalt bestreiten können.
St. 30. Mai 2012 
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Gemeinde Wohnung Wien 10 Ich wohne seit 2 Jahren in der Davidgasse im 10. Bezirk. Im Haus sind 2 jordanische, 4 türkische, 3 serbische Familien und ein Chinese, ja und dann noch 2 Österreicher, ich bin eine davon.... ALLE in diesem Haus sind nett, mit einer Türkin tausche ich mich regelmäßig aus und wir kochen manchmal auch für den Anderen. Bei der 2.Türkin bekomme ich den besten Cafe. die 3. Familie hat 2 Töchter, die beide studieren. Und von der 4. Familie habe ich einen guten Tipp frischen Fisch zu kaufen (jeden Donnerstag in einem türkischen Markt).... Mein Vorschlag: gerade im Sommer sind die Bänke vor unsrem Bau mit Menschen besetzt. Es werden Immigranten und Österreicher eingeladen, jeder bringt etwas zum Essen mit, oder zum Trinken, man kann sich unterhalten, und vielleicht auch manchmal lachen! Die türkischen Männer sind ja oft das Problem - weil sie ihren Frauen eine Unterhaltung mit Österreichen untersagen. Da wäre ein Vetreter der Gemeinde wichtig, der dieses Treffen dann auch organisiert....
Veronika I. 24. Mai 2012

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Afrikanische Familie eingezogen, die sich nicht an die Hausordnug hältRücksichtslose Menschen im Gemeindebau. Wohne seit 40 Jahren in einem Gemeindebau im 12 Bezirk und habe nie Probleme gehabt.
Vor ca. 2 Jahren ist ober mir eine Afrikanische Familie eingezogen, die sich nicht an die Hausordnug hält. Der Lärm an manchen Tagen ist unerträglich. In der Nacht wird geklopft, es werden Möbel geschoben, und die Kinder hüpfen herum. Trotzt intensiver Gespräche, auch mit Wiener -Wohnen, hat sich leider nichts geändert. Was soll ich machen ich bin verzweifelt , muß ich aus meiner Wohnung ausziehen, aber wohin? Ich hoffe das mir jemand helfen kann und der Familie erklärt, was Rücksicht und Respekt gegenüber andere Mitbewohner bedeutet.
Elfriede B. 17. Mai 2012


komme aus der Türkeihallo an alle, also mal kurz zu mir: ich bin 25 jahre alt komme aus der türkei, bin seit meinem 2. lebensjahr in österreich!! studiere pädagogik an der uni wien und bin schon bald fertig damit... habe hier einige kommentare gelesen und muss dazusagen, ein teil hat ja wirklich recht.. und ein teil hat da einfach nur geschrieben um geschrieben zu haben.... also das einer schreibt, awrum sind die moslems überhaupt da?? bla bla... ich muss jetzt mal ganz ehrlich sagen... ich lese in der zeitung sehr sehr selten etwas über einen türken, der irgendwo was gestohlen hat oder irgendwas kriminelles...wie gesagt selten!!! aber komischerweise sind da in der zeitung jeden tag was von serben, kroaten, jugoslawen, bulgaren, rumänen.... mich würde es interessieren, warum alle negativ über türken denken, welche in den 80,90, Jahren hierher gekommen sind um in fabriken in ÖST zu arbeiten (anscheinend waren österreicher zu faul, oder hatten diese fähikeiten nicht,k.a.), weil immerhin haben ja nicht unsere leute einen antrag gestellt, sondern türkei bekam dieses angebot... und ich sags ganz offen: Wären in diesem land keine Ausländer bzw. Türken wie ihr so gerne hört... wäre das leben hier bestimmt faaaddd...
LG Deniz 19. Mai 2012 
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Gemeindebau, Österreicher raus, Immigrant rein Liebe Wiener/Innen ! ls Simmeringer der seit 1972 im Gemeindebau lebt wird man seiner Lebensqualität durch Muslime, Tschetschenen oder Slaven dermaßen in seiner Lebensart eingeschränkt, dass es an der Zeit ist der Gemeinde Wien die ROTE KARTE zu Zeigen. Österreicher sterben oder Ziehen weg und Immigranten (keine Migranten) ziehen ein. Immigranten deshalb, weil Migranten wie Tschechen, Ungarn, oder anderer Menschen die vor 100 Jahren nach Wien Immigrierten die Wiener Lebensart und deren Sprache angenommen haben. Türken die mitlerweile die Simmeringer Hauptstraße in eine Istambulstraße umgestalltet haben werden auch noch von der Stadt Wien gefördert. Türken haben in den letzten 40 Jahren bewiesen das sie als Migranten ungeeignet sind und Ihre Kultur bis zur kommpletten übernahme der Stadt weiter verfolgen. Die SPÖ spricht täglich über Ihr Sprachrohr den Linken ORF das sich die Österreicher doch endlich der gewollten Vermischung mit Muslime und Slaven einzustellen hatt. Fakt ist das dieser Molloch von Ungebildeten Menschenmassen nur ein Zeil verfolgt, die Komplette Vernichtung der Wiener-Österreichischen Lebensart. ... Gott, schütze ÖSTERREICH Franz 14. Mai 2012 
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Fremdpersonen in der wohnung Hallo Grüß Gott Seit vorriges jahr hab ich von meiner Tochter den schulkollegen bei mir gehabt und wohnte eine zeitlang bei mir. Er hat eine gemeinde wohnung die von ihm nicht bewohnt wird sondern von ausländer die keinen stattsbürgerschaft haben geschweige das die gemeldet sind. Sein vater vermietet ohne seiner erlaubniss die wohnung u verlangt von die ausländer 500 euro miete. Der hauptmieter hat mich darum gebeten dies zu schreiben an euch.Der hauptmieter möchte nicht das die dort wohnen aber sein vater zwingt im dazu..was muss ich tun um das zu verhindern das er die wohnung nicht verliert?Der hauptmieter ist in einer drogentherapie seit 1 monat u solange wohnen die ausländern drinnen,ich versuchte mit seinen vater zu reden,er wurde agressiv u sagte das die drinnen bleiben.Bitte was muss ich tun das die ausländer raus gehen von der wohnung?PS: Der hauptmieter hat angst vor seinen Vater.
heidemarie 9. Mai 2012
Antwort Wien-konkret: Das ist wirklich ein gröberes Problem und Sie sollten auch dringend etwas unternehmen. Die zuständigen Behörden & Institutionen dafür sind: Polizei, Fremdenpolizei, Meldeamt, Wiener Wohnen. Würde Ihnen aber raten, einen Rechtsanwalt vorher aufzusuchen. Details dazu schreiben wir Ihnen persönlich. 
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keine Migranten, sondern Immigranten !Ist eigentlich schon mal jemandem aufgefallen, dass wir in Österreich (vor allem in Wien) keine Migranten haben? Sind denn alle Politiker und die ganzen Steuergelderverschwender der deutschen Sprache nicht mächtig? Es heißt IMMIGRANT nicht MIGRANT! Oder hat schon einmal jemand eine Türkenfamilie "durch" Östereich ziehen sehen? Nein. Kommen alle und bleiben! Also Immigrieren sie. Der Satz Migrantenfamilie in Gemeindebau ist ein Paradoxon. Wer eine Gemeindewohnung bekommt wird sicher nicht mehr weiter-/ bzw. durch Österreich ziehen! Ach ja, und wenn jemand um 3 in der Nacht illegal arbeitet, Lärm macht, mich anstänkert und handgreiflich wird,....geht seine Wohnung ein paar Wochen darauf in ... Schöne Grüße, und wenn euch niemand zu eurem Recht verhilft, dann nehmt es euch einfach, weil die Politik will nur unser bestes, unser Geld!
Andreas 3. Mai 2012 

haben Türken hier reingesetzt bekommenBis vor eineinhalb Jahren war der Gemeindebau hier in Wien 1100, Grenzackerstrasse noch ruhig. Seit 40 Jahren ist er das. Doch vor ein paar Monaten haben wir einfach Türken hier reingesetzt bekommen. Warum reingesetzt? Nun ja, die einzigen Kriterien, welche man bei Wiener Wohnen erfüllen muss um eine Gemeindewohnung zu bekommen, ist, dass man eine gewisse Zeit vorgemerkt ist, und davor musste man noch 2 Jahre in Wien gewohnt haben. Ist dies erfüllt, ist es egal wer, wie oder was du bist ... du ziehst ein. Nachbarn werden hier sowieso nicht gefragt, auch dann nicht, wenn die neuen Mitbewohner aus dem tiefsten Kurdistan kommen, also einem Kulturkreis der sich vom unseren wesentlich unterscheidet. Unser nachbarschaftliches Verhältnis begann einmal mit einer wirklich keine Fragen offen lassenden Geste: um 3 Uhr früh gleich mit der Leiter gehend die ganze Wohnung auszumalen. Meine ganze Familie war wach. Ich war als ich dort um diese Zeit anläutete, sprachlos. 2 Türken öffneten mir die Türe und meinten: "Na nix Problem wir noch halbe Stunde arbeiten dann schon aus!" Ja, sie haben richtig gelesen. Mörderkrach, den ich natürlich, gleich darunter wohnend, samt damals 6 Monate altem Baby voll abbekam. Man würde aber nicht gleich aufhören, sondern erst in einer halben Stunde fertig sein. Mir blieben die Worte im Halse stecken.
"Sie können aber jetzt nicht weiterarbeiten!" sagte ich, und bekam als Antwort "Na was iis .. hab ich ja eh entschuldigt oda ?"
Die folgenden Monate sollten zur Qual werden und ein Anruf bei Wiener Wohnen, ließ mir nochmals den Kinnladen runterfallen: Echter Kundenservice und die Bewahrheitung der tollen Prospekte von Herrn Ludwig schossen mir in den Sinn, als es dort hieß: "Sie können, wenn sie wollen, eine Sachverhaltsdarstellung schreiben und werden dann informiert, ob es zu einem Termin kommt" (wortwörtlich!) - Als wenn das nicht schon deftig genug als Gegenleistung für die fast 600 euro Miete wäre, welche ich monatlich bezahle, kam noch einer oben drauf: "Es könnte sein, dass wir dann beide Parteien zu uns einladen um den Sachverhalt zu klären!" Dies ließ mich die Sache natürlich überdenken. Denn eine "Gegenüberstellung" mit den Türken, welche schon einmal Wutentbrannt an meiner Türe läuteten als ich nach aber- und abermaligen Verstößen gegen die Hausordnung, diese ihm dann in einfach verständlichem Deutsch an die Türe hängte. Der Mann sprang voller Wut vor meiner Türe und erhob gegen mich die Hand um mir anzuzeigen, dass er auch nicht davor zurückschrecken wollte, mir Hiebe zu verpassen. Der ganze Gang war vor der Türe und ein Nachbar sprang ein und half mir schließlich. Der Türke unterstellte mir, dass ich seine Frau angegriffen hätte. Was von ihm als Angriff dargestellt wurde, war nichts anderes als ein Versuch um 23:30 die lärmenden Gäste über uns zur Raison zu bringen, indem ich ihr anbot, (und das auf freundlichste Weise, (nachdem sie meinte: "Na wissen, Kinder nix könne sage dass still muss") zu mir auf einen Kaffee zu kommen, um bei der Gelegenheit vielleicht auch gleich den Lärm über uns und mein schreiendes Baby wahrzunehmen. Das wäre in den Augen des Türken ein ANGRIFF! gewesen. Später erfuhr ich dann, dass ich die Frau eines Moslems nicht einfach so direkt anreden hätte dürfen, und dies deswegen als Angriff gewertet worden wäre. Ich habe mich einmal zu wenig integriert. Auch die 50 Wörter eines Mannes, der hier schon 20 Jahre lebt, waren nicht genug um ihm zu erkären was das Wort assozial heißt. Beispiele dafür hätte ich ja genug gehabt: Die Waschmaschiene welche 2 x in der Woche um 4:30 bereits den Schleudervorgang ohne Dämmschutz einleitet und damit mein Kind manchmal auf brutalste Weise aus dem Bett schmeißt ... Kreissägen und Bohrer welche an einem Sonn- oder Feiertag immer nur so kurz angeworfen werden, dass es sich ausgeht bis die Polizei, welche man rufen könnte nichts mehr davon wahrnehmen kann, ... oder vielleicht die Gewichter, welche der zwischen 4:45 und 5:00 zu trainierende Sohn jedesmal nach Erschöpfung einfach auf die Matte aufknallen läßt... Als ich letztes Mal hinaufging baute sich der um etwas mehr als 20 Jahre jüngere Sohn mit den Worten "Was is, willst du streiten? eh?" mit herausgebeulter Brust vor mir auf und ließ durch seine locker hängende Hand erkennen, dass er bereit wäre mir eine zu kleben.
Ich habe keine Rechte mehr, meine Frau hat Angst ... und eine Gegenüberstellung bringt mir, meinem Kind oder meiner Frau höchstens eine Vergewaltigung als Racheakt oder ein Messer zwischen die Rippen. Jedesmal wenn ich von Herrn Ludwig ein Schreiben bekomme, dann denke ich mir ... "Auch das habe ich von meiner Miete bezahlt!" Ansonsten bin ich und meine Familie alleine - Herr Ludwig!
Christian S. 3. Mai 2012 

kein ruhiges leben mehr im gemeindebau hallo ich wohne in wien 20 winarskyhof ich habe mir so die beschwerden durchgelesen und ich kann nur zustimmen es ist und wird immer ärger mit den migranten es heisst immer gleiches recht für alle aber wo nicht in unserem lande ein österreicher hat ja wirklich keine rechte mehr im eigenen land bei uns herschen sehr sehr chaotische umstände eine grünanlage ist für die migranten ein fussballplatz obwohl es eine tafel gibt wo es sogar augezeichnet ist aber das kümmert sie nicht ich habe schon sehr sehr offt angerufen bei wr. wohnen aber getan nein getan hat sich nichtssssssssss bitte wo soll dsas ganze noch hinführen bis es wirklich mal soweit kommt und wir uns nicht mehr beherschen können den der krug geht solange zum brunnen bis er bricht und lang dauert es wirklich nicht mehr es heist immer wenn man sich über aussländer beschwärt mann sei ein rassist aber wird man es da nicht diese frage sollt mal an den politkern gestellt werden ich war immer rot den ich komme ja auch aus einer arbeiter familie aber seit 10 jahren gibts bei mir keine spö mehr den sie machen ja nicht s für uns österreicher sonndern wirklich nurnoch für migranten und das kanns wirklich nicht sein bei aller liebe .... das hat mit sozialem nichts mehr zutun das ist in meinen augen eine miranten belagerrung soory aber das ist die warheit warum müssen wir alles reinlassen wer bistimmt das bitte solltre doch das volk bestimmen und nicht die eu seitdem geht ja alles im bach runter o du mein österreich und vielen vielen lieben dank an unserm wr. bürgermeister michal h. die total verso.... .... !!!!!!!!!
peter 15. April 2012
Antwort Wien-konkret: Eine Alternative bei der nächsten Wahl wäre für Sie die => EU-Austrittspartei. 
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Arabische Nachbarn im Gemeindebau Seit über einem Jahr haben wir ein massives Problem mit unseren Nachbarn in der Whg. unter der unseren-einer 5 köpfigen arabischen Familie. Deren Sohn Omar, nun knapp 3 Jahre alt und offensichtlich hyperaktiv, macht uns das Leben zur Hölle! Dieses an sich sehr nette Kind (wie übrigens die ganze Familie) schreit, brüllt, quietscht nahezu ohne Unterbrechung, wirft Gegenstände, gebärdet sich wie ein Wahnsinniger bei jeder Gelegenheit, man wähnt sich in einer Mischung aus Zoo und Baustelle, es dröhnt, vibriert der Fussboden, zittert der Kaffee im Häferl, manchmal am So. schon nach 6 00 früh, manchmal (selten, aber doch, insbesondere an Wochenenden) bis vor Mitternacht, kürzlich begann Omar einmal etwa um 2 00 früh zu toben und zu schreien-mein Wecker läutete um 04 40 und ich musste für 24 Std. zum Dienst-na toll! ... Die Wohnpartner können nichts mehr tun, bei Wiener Wohnen ist man offenbar ob der Fülle an ähnlichen Beschwerden überfordert oder auch nur damit beschäftigt,sich selbst zu verwalten. Ich sehe mich schon wg. einer Kurzschlusshandlung aus Wut auf den Titelseiten div. Tageszeitungen, sollte es nicht demnächst zu einer für alle befriedigenden Lösung kommen... wäre natürlich der denkbar schlechteste Weg!
=> ganzer Leserbrief zur Lärmbelästigung
Mit freundlichen Grüssen! Karl H. 13. April 2012 

gemeindewohnungen und ihre gravierenden probleme vorwiegend mit zuwanderer mich würde interessieren ob diese beispiele diesr seite jemals ein ernst zu nehmender politiker gelesen hat, und hilfe in aussicht gestellt hätte??? es ist beschähmend wie inländer behandelt werden. ich danke ihnen dafür, das sie eine plattform zu verfügung stellen, aber es sollte viel mehr publick gemacht werden, und die zuständigen politiker daran angesprochen werden.
hochachtungsvoll: gerhard f. 30. März 2012 

rot-grün kriecht denen ja fest in den A..... Es ist wahr was geschrieben wird. Ich wohne im 10. bezirk im Pernerstorferhof. Es ist unbeschreiblich wie man als Österreicher von w.w. behandelt wird. Nicht nur das sie sehr unhöflich sind (nur zu uns Österr.) sie hören nicht zu oder sie ignorieren uns. Aber kommt frau mit kopftuch alle freundlich und nett. Wir werden schon von kleinen kindern bespuckt und man nennt uns Österreichische huren. Man muß sich vieles gefallen lassen. Laute musik. kinderlärm und lärm von den erwachsenen bis nach mitternacht. Sagst was muß man angst haben das man Delogiert wird. Am besten schneiden die Türken ab, bei mir im haus hat schon eine einen ganzen stock. Meine drei wohnungen. Und ich muß in einen loch leben. Das einzige was die türken gut können sind kinder machen, nix arbeiten nur kind muß staat zahlen. Österreich ist trottelland, machen alles was wir sagen, das müssen wir uns tagtäglich anhören. warum werden die nicht ordentlich überprüft. Aber macht ja nix, rot grün kriecht denen ja fest in den A..... Hoffentlich haben sie noch plätze darin. Wir Österreicher sind angeschissen, in unseren land haben wir nichts mehr zu sagen. Warum schmeissen sie uns nicht in den keller. Oder in den kanal, da würden sie uns am liebsten haben damit sie für die ausländer mehr wohnungen haben, danke das unser land zugrunde geht.
renate s. 11. März 2012 
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Gemeindebau Enkplatz 1110 wohne jetzt fast 2 jahre am enkplatz 1110 wien. ein reinstes irrenhaus. wir haben 2 eingänge zu der stiege , 1meter weg, haben wir eingang1 ein türkishhandygeschäft, eingang2 ein edsan türkischmarkt, manche tage ist es echt schlimm, treck vor der stiege, kebap reste am boden , im sommer stehen sie vor der siege,schon mehrmals eine scheibe kaputt . oft kann man nicht mal vorbeigehen, die autos parken oft am gesteig wenn ein an las ist ,wir haben keine grünfläche im innenhof wo wir unsere fenster haben , haben wir ein türkischlager vom edsan, im sommer ist es schlimm ,muß oft die fenster schliesen, sehr lautes türkischgeschreie , paletten schmeißen ,hämmern,schleifen ,flexen,dann kommt auch noch der lkw der die lieferung bringt usw.und da unser hof geschlossen ist halt es extrem.und das fast vor meinen fenstern.es ist nicht jeden tag,winter ca.3 bis 4 mal die woche.im sommer fast jeden tag, zahlreiche bewerden verliefen im sand ohne Erfolg. warum werden ich meine frau und 2 kinder gezwungen im islam zu leben ??? mache mir echt sorgen wie das weitergeht. die halten sich an keine uhrzeit machen was sie wollen,auch samstag bis nach 20 uhr.von lebensqualität kann man hier überhaupt nicht mehr sprechen , sondern es ist eine zumudug.wir werden bald hier wegziehen.!!!!!eh klar wenn ich mein haus im günen habe , stören die mich auch nicht.!!!!!!!!!!! aber wohnen sie mal in einen gemeindebau wo nur ausländer wohnen,auch wir im stiegenhaus haben nur lärm.babygeschreie rund um die uhr,weil leider die wände zu dünn sind,hört man wirklich alles durch.wir können nicht mehr schlafen,und haben schwarze augenringe .da meine frau in karenz war,wurden auch stemmarbeiten durchgeführt von wiener wohnen , es sagt ja keiner was,aber ca.5 monate oder länger durch,da wurden gleich 2 oder 3 wohnungen hintereinanter hergerichtet.leben unter tags unmöglich.man verstand sein eigenes wort nicht mehr in der wohnung.war echt arg.meine frau mußte unter tags zur oma gehen. fakt ist..es macht jeder was er will.um 1 uhr früh unter der woche,trägt einer die möbel hinunter.ein springen und sexualgestöne oftmals bis 4 uhr früh.kindergeschreie jeden tag 2011 im sommer,halt im ganzen bau .die jungen mieter bei uns,haben sehr oft partis bis spät in die nacht,der eine bekommt besuch 100mal am tag,die leute kommen und gehen,so obs ein geschäft wäre .und die türen werden nicht zugemacht , sondern zugedroschen.das sind wirklich sozialwohnungen,schönes österreich, man muß sich ja schon fast schienieren das man dort wohnt,wir leben im gemeindebau.so gehts einfach nicht weiter,sorryyy aber wenn sich die meisten ausländer nicht integrieren können , soll doch ein bau gebaut werden,wo anständige mieter sind , und ein bau für asoziale die sich an keine ordnung halten.menschenrechte hin oder her.ich habe auch menschenrechte nicht nur die ausländer.einige verstehen ein soziales verhalten noch immer nicht.und noch was,ich bin selbst ausländer,aber ich integriere mich .bemühe mich und gebe mein bestes.das einzige was wiener wohnen macht wenn man anruft , jeder mieter bekommt eine hausorordnung ins postkasterl und das wars,nach 2 wochen fängt das ganze wieder von vorn an.leben und leben lassen,aber mit grenzen.
t.s. 29. Februar 2012 
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Lärmprobleme mit ihren auslandischen nachbarn: baby kann nicht schlafenMeine freundin hat eine gemeindwohnung und seit ihrem einzug vor 3 jahren nur Probleme mit ihren auslandischen nachbarn. mittlerweile haben wir ein drei monate altes baby, das durch die permanente larmbelastigung der nachbarn nicht mehr durchschlaft bzw. nicht mehr ruhig einschlafen kann. nach einem termin bei der beschwerdestelle des wiener wohnen mit namen wohnpartner wurde ihr als einzige losung empfohlen, sich doch eine andere wohnung zu suchen. hat man als osterreicher denn uberhaupt keine rechte mehr. nachtliches larmen, lautes ture zuschlagen, schmutz und gestank gehoren wohl mittlerweile zum guten ton.ich personlich bin weder rassist noch politisch aktiv.a ber irgendwo muss es auch grenzen geben und eine gleichbehandlung. wo fuhrt das sonst noch hin.
Markus G. 19. Februar 2012 

nur mehr T.....Ich finde es schon arg das wir keine LEBENSQUALITÄT mehr haben in unserem BAU. ALLE die wegsterben und das heißt nach 40 JAHRE solange lebe ich schon dort werden nur mehr T..... die WOHNUNGEN vermittelt. DIe werden TOP SANIERT, das darf man BITTE nicht vergessen. Haben schönere WOHNUNGEN wie wir. UND ZAHLEN DIE SELBE MIETE WIE WIR. LEBEN über 40 JAHRE dor, JETZT reicht es. wenn man kein Wort DEUTSCH mehr hört angeschaut wird wie eine weiß ich was. Wir haben schon dir ärgsten Problem weil die lieben T...... die von unserem, GELD leben uns nur beschimpfen ihren dreck nicht wegraumen und kein wort DEUTSCH können WOLLEN sagen wir. Jetzt Fehlt nur mehr das sie eine MOSCHE hinbauen und BITTE gleich neben der HUNDEINSEL. ICH finde es gehört nach gedacht bevor man uns so voll macht mit T... . es wäre mal sehr nett wieder einmal ÖSTERREICHER zu begrüssen. DANKE Ursula I. 1. Februar 2012
Anmerkung Wien-konkret: Die Nationalität ihrer neuen Nachbarn mußten wir aus rechtlichen Gründen anonymisieren. Die Österreicher darf man zum Glück noch erwähnen :-) 
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kein kopftuch, keine Wohnungbeschwerde: alleinerziehende mutter bekommt keine wohnung. ich war heute bei wiener wohnen und ich muss dazu sagen ich habe 7 monate im mutter kind heim gewohnt und jetzt eben wieder bei meinen eltern da ich erst im juli 18 geworden bin. mein kind und ich wir müssen uns ein 12m2 zimmer teilen nur lange geht das auch nicht mehr. (war die ganze zeit bei meinen eltern nebengemeldet) mittlerweile kommt es mir echt so vor dass man sich als österreicher/in entschuldigen muss das man kein kopftuch tragt und zu gut deutsch kann. weil wenn ich so durch die gegend schaue merke ich das jeder eine wohnung bekommt nur da wo der platz eng wird, die bekommen eine absage nach der anderen. und ich frage mich was ist aus den wien geworden vor 12 jahren (ja ich war klein aber ich kann mich noch daran erinnern) geworden es muss sich so einiges ändern..... und wenn das jetzt nichts hilft werde ich bald einmal zu einer zeitung gehen weil schön langsam reicht es !!!!!!
M.S. 10. Jänner 2012
Anm. Red.: Es gibt eine => neue Partei in Österreich, die bei der nächsten Nationalratswahl antreten wird und dieses von der EU aufgedrängten Sozialmißbrauch bei den Gemeindewohnungen ein Ende bereiten wird. Es gibt genug Wohnungssuchende Österreicher und Österreicherinnen. 
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@ martin b. vom 18.11.Mich würde jetzt wahnsinnig interessieren woher genau Sie wissen dass ihr schwarzer Nachbar mit SCHWEREN Drogen dealt? Oder haben sie die schwarze angeblich prostituierte Nachbarin schon mal in der Arbeit besucht? Und wenn Sie alle so viel Streit mit Ihren Nachbarn haben würde mich auch interessieren woher Sie mit deren Einkünften so vertraut sind? Sich über Wiener Wohnen aufzuregen weil Ausländer schneller eine Wohnung bekommen o.Ä ist eine Sache. Aber alle in eine Schublade zu stecken und ihre Familienverhältnisse in den Dreck zu ziehen eine andere! Nur zur Information: Ich bin Österreicherin durch und durch. Aber über RASSISMUS will ich weder was hören noch was lesen. Vorallem dann nicht wenn man sich eigentlich über etwas anderes aufregt. Ich schäme mich wirklich für unsere Gesellschaft!
Marie J. 29. November 2011 

gemeindebau bei milleniumtowerwohne im 20 wr.gemeindebezirk, in einen gemeindebau bei milleniumtower. unser bau hat 22 stiegen. bei uns wohnen fast nur mehr ausländer. aber leider die anatolier die keine rücksicht auf die anderen mieter nehmen. nur lauter ruß. man kann zusehen wie es monatlich schlimmer wird. haben einen türken, als nachbar, der 1jahr wartete bis er eine 50qm wohnung total neu renoviert bekam. kurze zeit später holte er eine vermummte zu sich. nach 4jahren hatten sie schon 2 kinder und sie ist schon wieder im 8monat. natürlich wollte er eine größere wohnung, die er jetzt auch schon wieder bekommt. 90qm auf der nebenstiege, wieder neu renoviert. leben alle vom staat. bekommt fast 300e mietzinsbeih. miteinander kommen sie auf fast 2000e. als ich wr.wohnen fragte ob ich nicht tauschen kann, wurde mir mit "sans froh das überhaupt eine gw. haben. bräuchte nur eine tür weiterziehen. mittlerweile wohnen auch afrikaner im bau. sie geht schwarz am strich, er dealt unverschämt mit harten drogen. jede wohnung die leer wird, wird mittlerweile modernst umgebaut und an türken vergeben, die nicht mal deutsch sprechen. jetzt wird sogar schon internet bis zu den neu renovierten wg. gelegt. natürlich auch sicherheitstüren. wenn ein inländer eine wg.bekommt, dann um die 25-30qm. wo ist die gerechtigkeit?
martin b. 18. Nov. 2011 
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bin auch keine reine Inländerin ich wohne in wien 20, treustrasse ... bin auch nicht reine inländerin doch es ist schlimm was wir nach österreich einlassen und es wird schlimmer, für uns die normal leben und schlafen wollen.
mfg Monika A. 5. November 2011 

vielen dank an rot und grünmein nachbar hat für eine person eine 50qm wohnung bekommen. es dauerte nicht lange holte er in die neu umgebaute gemeindewohnung eine junge frau zu ihn.keine 3jahre später hatt er schon 2kinder. wodurch natürlich die wohnung zu klein war.natürlich hat keiner von den 2personen noch nie in österreich gearbeitet. bekommt aber monatlich um die 1700euro. FÜR WAS? Als ich bei wiener wohnen nachfragte ob ich nicht tauschen kann, kamm die antwort mit was für einer berechtigung? der türke wartete vom einreichdatum bis zum mietvertrag 1jahr. vielen dank an rot und grün.
manfred b. 14. September 2011 

Das hört so gut an!!! Ja ewige Probleme die Ausländer, Ich komme selbst aus Ungarn, und leider oft lese die Ausländer bekommen nach eine Monat Gemeindewohnung, denke immer nach, wer hat diese käse geschrieben glaubt das wirklich oder lügt sich selbst an. Ich warte seit 2008 auf eine Wohnung, und wenn alles gut geht am nächste Jahre habe ich das das bedeutet in 2012. Werde ich sagen das ist so weit von die eine Monat wie (Mako eine Stadt in Ungarn)von Jerusalem, das bedeutet sehr weit. Hundert Wort hat auch eine ende wenn Jemand eine Probleme hat mit die Wohnung nachlaufen neben arbeit wie das ich auch gemacht weil von nicht kommt nicht, und wegen das, die Ausländer als schuld bezeichnen hört gut an, aber das stiemt nicht. Ja ich möchte mich entschuldigen wegen meine recht schrift aber bin ich erst 11 Jahre in Österreich, und das wegen bin ich sehr froh und sehr dankbar.
L. Szilvia 25. August 2011
Anmerkung Wien-konkret: Nicht alle Ausländer werden gleich behandelt. Manche müssen eben auch Jahre warten, sowie viele Österreicher ... 
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Mieter bestehen leider aus 85% Ausländer Die Mitarbeiter( Verwaltung) von Wiener Wohnen im 1100 Wien ein fauler Sauhaufen. Wir haben 7 Stiegen in unserem Gemeinde Bau. Unsere Mieter bestehen aus, leider 85% Ausländer und 5% Arbeitsscheuche Drogenabhängige Leute. Da ist bei Tag und Nacht nur mit Geschrei, Lärm, Drohungen, Beschimpfungen zu rechnen. Der Gestank und Schmutz in den Stiegenhäuser, dank unseren lieben Ausländischen Mietern kommt noch dazu. Wird einer Delogiert kommt nichts Besseres nach. Dank des Hr. Häupl und Co….wird es immer schlimmer in Wien zu Wohnen. Man fürchtet sich schon, wer dein nächster Nachbar wird. Beschwerden von uns Mietern die wir an Wiener Wohnen weiterleiten, werden dort abgelehnt, nicht weitergeleitet, oder mir kommt schon so vor, dass keiner mehr von diesen Damen und Herren zuständig ist, für unsere Probleme? Einmal besuchte, unsere Verwalterinn unseren Bau und sagte zu mir: Ich höre keinen Lärm? Ich fragte Sie wo Sie Wohne und ob auch Sie nicht Probleme mit Mietern hätte? Und Ihre Antwort war: Ich Wohne in Laxenburg bei Wien in einen großen Haus. Wo es natürlich ruhig ist. Und noch eine Meldung von Wiener Wohnen: Hausmeister müssen nicht anwesend sein, Sie können andre die Stiegen reinigen lassen und so weiter…. Wir zahlen Miete, für das? Armes fremdes Wien .
Kurt F. 6. August 2011 

Prostitution im Gemeindebau (Slowakin)Ich wohne seit 1978 (!!!) in der Vorgartenstr. im 2. Bez., Ich bin hier aufgewachsen (wo GemeindeWohnungen nur für Österreicher zugänglich waren) und ich wohne hier eigentlich sehr gerne. Nur die Zustände jetzt, sind unerträglich ! Unsere Nachbarin die anfangs nett erschien (Mann& kleine Tochter), hat sich nach der Scheidung leider zur schwersten Tablettensüchtlerin und Alkoholikerin entwickelt. Die Tochter wohnt in der Slovakei und sie ist nur 2x im Jahr bei ihrer Mutter.... Inzwischen prostituiert sich die Nachbarin schon seit mind. 3 Jahren IM GEMEINDEBAU. d.h. ihre "Kunden" kommen in die WOHNUNG, die gleich neben mir ist. Hier auf der Stiege gibt es Familien mit minderjährigen Kindern. Ich habe schon öfters bei Wiener Wohnen eine Beschwerde eingereicht und es wurde auch beim Mieterbeirat Beschwerde eingereicht von unserer Mietervertreterin. Eine Dame von der Volkshilfe meinte zu meiner Gegenübernachbarin, die sich auch belästigt fühlt durch die "Kunden", die Dame könne machen was sie wolle und dürfe soviele Herrenbesuche haben, wie sie wolle! SO GEHT DAS SICHER NICHT !!! Ich werde jetzt meine Beschwerde direkt an Herrn Ludwig richten und wenn sich da nichts tut, werde ich mich an die Kronen Zeitung wenden. Natürlich ist besagte Nachbarin eine Slovakin - eh kloar, da ja fast keine Österreicher im Gemeindebau wohnen ! Noch dazu ist die Dame, die hier in Österreich nur sehr kurz gearbeitet hat, durch ihr "Problem mit Alkohol" schon in Pension (mit 34 Jahren !!!!) - kassiert über 1000 Euro UND kriegt auch noch Miete und Nebenkosten bezahlt. Und es wohnen ständig andere Leute bei dieser Dame !!! SO kann das nicht weitergehen. Wie kommt man dazu, dass man seine Kinder mit solchem Gesindel in einem Aufzug fahren lassen muss !!! Ich hoffe, dass es endlich einen Weg gibt, wie man diese Dame, die ALLEIN mind. 80m² beansprucht, aus der Wohnung zu delogieren !!!! Anständige Familien müssen ewig auf eine Wohnung warten, während so eine Person vom österreichischen Staat alles in den Hintern geschoben kriegt !
S.H. 8. März 2011
Anmerkung Wien-konkret: Da dies die Früchte der SPÖ-Wohnungspolitik sind, wird vermutlich auch Wohnbaustadtrat Ludwig nichts ändern wollen, zumindest was die Ausländerfrage betrifft. 
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Tschetschenen als NachbarnBETRIFFT: Beschwerde Pilgerimgasse 4-6/x, 1150 Wien, Gemeindebau Ich, Frau xxx, wohne seit 13 Jahren in dieser Gemeindebauwohnung. Ober mir sind tschetschenen eingezogen, ständiger Lärm, Möbel schieben, runtertrampeln, ... Anzeigen gemacht, 5 mal Polizei gerufen mindestens, Wiener Wohnen angerufen x mal, Briefe/emails geschrieben an diverse Stellen(Fr. Stöckl,...sie ist zuversichtlich) ... und das neueste, die Dame ging mit einem Messer auf mich los als ich bei ihr klopfte. Wiener Wohnen unternimmt nichts. Den Stellen den ich geschrieben habe habe ich bemerkt aufgrund der Antwortbriefe dass die das nicht mal genau lesen. inzwischen bin ich im krankenstand, angst u panikattacken.... und FRau Bischl/ Wiener Wohnen meinte "was sollen wir machen" , nicht mal einen Brief wollen die an die Dame ober mir schreiben, da der "eh nicht gelesen werden würde" .. mir wird auch nicht geholfen, man wird ignoriert.. ich sammle jetzt unterschriften aber wer weiss ob das was hilft.. ABER: wenn 1 Miete nicht gezahlt wird wird neuerdings sofort delogiert. Aber wenn man mit einem Messer bedroht wird von einem Nachbar passiert nichts !!!!!!!!!!!
Wien, 30.12.2010 
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"Deutsch für Inländer"Ich fände es toll, wenn die inländischen, faschistoiden oder nur dummen BeschwerdeführerInnen zuallererst einmal ihr doch sehr mangelhaftes fehlerhaftes Deutsch beheben würden. Ich würde den Kurs "Deutsch für Inländer" emfehlen.
Dr. Christa R. 27. Dezember 2010 Anmerkung: Sehr geehrte Frau Doktor! Nicht alle Menschen hatten das Glück, eine höhere Schule besuchen zu dürfen. Das Problem ist jedenfalls das gleiche, egal ob in Hochdeutsch oder in fehlerhaftem Deutsch ausgedrückt. Wir nehmen die Beschwerden unserer Leser ernst und veröffentlichen auch Beschwerden mit Tipp- und Rechtschreibfehlern. PS: Wie die PISA-Tests zeigen ist leider unser österreichisches Schulsystem sehr schlecht geworden. Viele Schüler können gar nicht mehr Lesen. Für diese Menschen ist es dann auch schon egal, ob der Text mit oder ohne Tippfehlern geschrieben ist, da sie den Text ohnedies nicht Lesen können. Deutsch- und Lesekurse für In- und Ausländer sind daher tatsächlich höchst notwendig. 

AusländerproblemeIch möchte mich diesbezüglich anschliessen, müllsäcke vor der wohnungstür, beim Kochen die Wohnungstür öffnen, damit der Geruch von Fisch und Schweinefleisch noch besser im ganzen Stiegenhaus zu vernehmen ist, Sperrmüll im Hof abstellen und von der Lärmbelästigung mit orientalischer Volksmusik will ich gar nicht sprechen.
Ein grosses Lob an die politik und natürlich auch nach Brüssel,
lg aus dem Holyhof 1170 wien Mario 27. Dezember 2010 

1140 gemeinde wohnung rosenthal gasse 15 1140 gemeinde wohnung rosenthal gasse 15 beswerde fur hausbesorgerin sehr gehrte wiener wohnen
ich wohne im 1140, wien rosentalgasse 15/../... habe ich ein beswerde, unsere hausbesorgerin sagt hin ein nicht kommen. drausen -4 grad und ich bin mit 2 kinder 1 jahre und 3 jahre alt,wir haben 5 minuten gewartet und kinder sind krank. hausbesorgerin sagt mir bist du auslander immer schimpfen,und nicht freundlich streichen.alle stunden mir kommen hausglocke anleuten. ich lebe nicht gut in die wohnung. meine kinder immer angst von haus besorgerin. haus besorgerin hat keine freundschaft fur auslander. wir wissen nicht.drochen mich ! BITTE MIR HELFEN: ICH DANKE FUR IHRE INTRESANT.
18. Dez 2010 

Beschwerde: Ausländer & gebrochene Zusagen der Gemeinde Wien Vorweg: Bin im februar 1991 in den Gemeindebau Sturzgasse .... , 1150 Wien eingezogen. Bei einem Mietertreffen mit einem Bediensteten der Gem. Wien wurde uns versprochen, dass der Ausläderanteil (migranten) max. 20% in Zukunft in unseren Bau ausmachen wird - Stand Nov. 2010 80%. soviel zur Glaubwürdigkeit der Gem. Wien. Beschwerden über Ausländer - Überbelegung der Wohnungen ( 4 Personen gemeldet - 8 Personen in einer 76qm Wohnung - Wirbel bis 23 Uhr durch ständiges Kommen und Türe zuknallen, 3 Personen gemeldet - mind. 7 Personen in einer 75 qm Wohnung - ebenfalls tür zuknallen) iIn den letzten 14 Tagen war 3x der Aufzug kaputt - verursacht durch Überfüllung d. ausländ. Besuche, was natürlich auf jeden Mieter verechnet wird. Stiegenhaus und Müllraum ständig verdreckt und fürchterlicher Gestank - Grund: Ausländer nehmen keine Müllsäcke sondern entsorgen den Müll in lecken Kübeln. Am 30. Oktober wieder ein Österreicher ausgezogen - Wieder Türken von der Gemeinde eingenistet. Arbeite in der Graumanngasse und sehe jeden Tag, dass die dortige Wohnungskommision von 99,9% von Türken (migranten, die kein Wort Deutsch sprechen und auch nicht lesen können -, besucht wird. Beschwerden im Rathaus über die Überbelegung der Wohnungen wurden aufs frechste abgewiesen (Zitat: und wenn 100 Ausländer in einer Wohnung leben geht Sie das auch nichts an).
Werde um eine andere Wohnung ansuchen - bwz. eine Genossenschaftswohnung suchen.
Ernst K. 20. November 2010
Anmerkung Wien-konkret: Die Gemeindewohnungen für Ausländer freizugeben ist eine Vorschrift durch die EU. Das Wiener Rathaus hat da gar nichts mehr mitzureden. Tipp => EU-Austritt 
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Dieses Gesindel ober mir ...Sehr geehrte Damen und Herren !!!!!!!!!!!!!!!!! Seit Jahren geht es so , seit Jahren schreibe ich was soll man noch unternehmen , Dieses Gesindel ober mir ,das haltet keiner mehr aus denn den ganzen Tag wird geschoben und gepumpert das bei mir die Möbel vibrieren. Ich habe Sie ersucht ,das bei diesem Problem etwas unternommen wird . Sie glaubt wahrscheinlich , weil sie keine Österr. Staatsbürgerin ist kann sie sich alles erlauben. Und macht weiter , da hat sich nichts geändert . Sie schreit weiter warum warum warum ,ich kann es nicht mehr hören. Aber wir Österreicher müssen ja überprüft werden auf Herz und Nieren , die Zuwanderer brauchen nicht überprüft werden – Das hört man durch und durch , ich habe geglaubt das da etwas unternommen wird.
NICHTS NICHTSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSs
Den ganzen Sonntag schieben diese Arschlöcher in Abständen von halben Stunden, das geht so den ganzen Tag. Ja die machen das so raffiniert , da geht keiner und hört sich das an , sie soll das mal vormachen , aber richtig so wie sie es macht das alles bebt und vibriert. Wie oft soll ich noch schreiben das dieses Problem in die Hand genommen wird. Morgen werde ich auf die Polizei gehen , mit den Polizisten sprechen , aber die Antwort wird sein , anrufen wir kommen , das kann es doch auch nicht sein. Oder hätten sie es so lieber.
Mir ist es egal ich rufen jeden Tag die Polizei- Die Polizei hat ja nichts anderes zu tun , seit wir der EU bei getreten sind. Die EU ist das schlimmste das unsere Politiker für uns entschieden haben . So, ich hatte sie ersucht , das sie für mich nachfragen wegen einer anderen Wohnung , denn das haltet keiner aus. Es ist ihnen egal , ob anderen Menschen da wohnen , wichtig ist sie dürfen alles. Sie sprechen es im Gegensatz zu den unteren nicht aus , aber dafür setzen sie alles um , wie es Ihnen gefällt. In meinem Umfeld - In keiner Stiege oder in einer anderen Stiege geht es so zu wie auf der Stiege 2.
Hochmayer Brigitte Otto Probst Straße 3/2/6 1100 Wien 14. Nov 2010 

Probleme mit Türken und anderen Moslems!Nicht nur im Robert Uhlir Hof häufen sich die Mißstände und Probleme mit Türken und Co., sondern auch im Winarskyhof, Gerlhof, Otto Haas Hof und anderen Bauten im 20. Bezirk! Ich selbst wohne seit nunmehr 40 Jahren im Winarsky Hof und komme mir bereits vor, wie in Istambul 2 oder Jemen, oder sonst einem Moslem Land. Lärm, Belästigung, wilde Müllentsorgung, Verunreinigung der Stiegen, Belästigungen und Anpöbelungen bis hin zu ernsten Bedrohungen sind durch die türkischen Mitbewohner an der Tagesordnung! Wenn man seine Meinung gegen das Verhalten der Türken sagt, bekommt man Terror als Antwort und oftmals kann man sich schon zu gewissen Zeiten gar nicht mehr aus der eigenen Wohnung trauen! Ja, ich gebe zu, daß ich Angst habe vor diesen rabiaten und uns verachtenden Menschen und besonders um meine Faru, wenn sie jetzt in der Dunkelheit von der Arbeit nach hause kommt, oder zum einkaufen muss. Jetzt wird es aber noch in Zukunft schlimmer, denn mit Ende November schließt die Billa Filiale bei uns in der Stromstrasse und wie bereits vermehrt durchsickert, soll das Geschäftslokal zu entweder einem türkischen Supermarkt mit Kebap Bude oder gar zu einem Islamischen Kindergarten umfunktioniert werden. Egal, was auch in die Räumlichkeiten des ehemaligen Billa kommt, man kann als Österreicher später sicher nicht mehr in diesem Bau wohnen, denn dann haben die Moslems hier die totale Überhand!
Gerhard R. 4.11.2010 
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als Österreicher abgelehntIch wohne seit 13 Jahren in Wien, habe drei Kinder die in Österreich geboren sind. Ich selbst bin auch Österreicherin. Ich stehe kurz vor einer Räumung, da unsere Vermieterin für 112quadratmeter Miete und Betriebskosten verlangt, wo ich nur 94quadratmeter laut Mietvertrag habe. Da aber in meiner Wohnung gewisse Mängel sind wie zum Beispiel Schimmel im Bad, Noteingangstür kaputt sowie das Dach vor 5 jahren neu gemacht wurde aber nicht richtig abgedichtet wurde. Dadurch habe ich zu hohe Heizkosten. Habe aber leider den Fehler gemacht, das ich seit Jänner die Miete einzubehalten, da ich sie sowie die Hausverwaltung mehrmals aufgefordert habe die Mängel zu beheben und sie immer wieder gesagt hat ich könne alles reparieren aber auf meine Kosten. Da aber leider in Österreich die Vermieter überall Recht bekommen - wie auch bei mir - habe ich eine Räumung bekommen. Ich habe Seit 13 Jahren gekämpft und keine Hilfe vom Staat beansprucht und wenn man in 13 Jahren einmal auf Hilfe angewiesen ist dann lässt mann einen Österreicher fallen wie eine heiße Kartoffel. Warum werde ich als Österreich die alle Voraussetzungen hat bei Wiener Wohnen abgelehnt? Wo bleibt da die Gerechtigkeit? Ausländer kommen nach Wien und bekommen alles und ich als Österreicher die arbeiten geht kann mit den Kinder die noch zur Schule gehen auf der Straße schlafen das intressiert den Staat nicht. Da ich seit 3 Jahren einen Partner habe und er einen Behinderten Sohn mitgebracht haht frage ich mich weiter wie tief ein Mensch in Österreich noch sinken muß. Außer Arbeiten habe ich warscheinlich keine Rechte mehr. Für was Arbeite ich dann noch und zahle meine Steuern weiter hin?
M.f.G. Decker & Zienert E-mail 24. Oktober 2010

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Türkenbelagerung in GemeindebautenRobert Uhlir Hof 1020 Wien ehemalige Siemensgründe oder Engerthstrasse 150 BETRIFFT: Katastrophe, Österreicher ziehen aus oder lassen sich delogieren Türken ziehen ein. Billa zieht vermehrt aus den Gemeindebauten und in Genossen / Eigentumshäuser ein. Türkenmärkte ziehen in Gemeindebauten.
Der Vorzeigehof Robert Uhlier war seit meinen Einzug 1978 ein ruhiger und sauberer Gemeindebau. Die Bewohner verstanden sich untereinander. Dann kammen in den 80 u 90 Jahre Farbige, Jugoslawen, etc. Es war halt öfter die Polizei da weil mein Nachbar ein Afrikaner halt mit Koks dealte. Danach kam der zweite Afrikaner der wurde ebenfalls verhaftet wegen Koks. Dann kamen Zigeuner, die die Windeln beim Fenster entsorgten. Das war alles nicht halb so schlimm. Dann kammen die Türken die schrien und gingen auf alle Nachbarn los, belagerten Kleinkinderspielplätze, fuhren in Tempo 30 Zone Wettrennen, bespukten Österreichen wenn die was sagten, zündeten im Sommer um 2 Uhr Feuerwerke und fuhren mit nicht zugelassen Mini Carts rennen. Sie als Bürgermeister - Wahl hin oder her - hätten schon längst eine sinnvolle Verordnung durchsetzen können das max. ein ausländisch stammender Mieter pro Stiege wohnen darf. In Robert Uhlir Hof haben Sie und die Sektion 26 alles gründlich versaut und ein Türken Ghetto mit Türken Supermarkt geschaffen.
Ich gratuliere Ihnen sehr herzlich Türkei 2 im zweiten.
mit freundlichen Grüssen Johann S. Ex Bewohner Robert Uhlir Hof E-mail 9. Oktober 2010 
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Kommentar, Richtigstellung Sehr geehrte Damen und Herren!
Mit Kopfschütteln aber (leider) nicht überrascht habe ich die Beiträge aus "Gemeindebau - Ausländerproblem" gelesen. Ersten möchte ich betonen, dass ich es unerhört finde, dass Sie (www.wien-konkret.at) eine Sparte Ihrer Internetseite mit "Ausländer-Probleme" betiteln. Allein die Headline zeugt schon von einer nicht vorurteilsfreien sowie nicht objektiven Berichterstattung. Zweitens möchte ich etwas richtigstellen, was Sie und viele andere Besucher dieser Internetseite falsch verstanden haben. Der tatsächliche Anstieg von Migranten sowie EU Bürgern in den Gemeindebauten hat NICHTS mit der Politik Österreichs zu tun, sondern ist eine EU - Richtlinie.
Zitat aus dem Standard, 16.01.2006: ".......Die Lockerung des Zugangs zu Gemeindebauten für in Wien lebende MigrantInnen wurde durch eine EU-Richtlinie nötig, die bis 23. Jänner diesen Jahres umgesetzt werden muss. Darin vorgesehen ist die Gleichstellung von AusländerInnen, die sich langfristig in einem Mitgliedstaat der Union niedergelassen haben..." "...Restriktiv sei aber zudem die Umsetzung durch die österreichische Bundesregierung, denn Interessierte müssten "verdammt hohe Kriterien" erfüllen, kritisierte Perchinig. Ein wesentliches Kriterium ist, dass die AntragstellerInnen bereits seit fünf Jahren in Österreich gemeldet sind. Doch damit nicht genug: "Die Personen müssen um einen Vormerkschein ansuchen und nachweisen, dass sie über ein ausreichendes Einkommen verfügen und krankenversichert sind. Wer nach 1998 gekommen ist, muss zudem nachweisen, dass er die Integrationsvereinbarung erfüllt", zählte Perchinig weitere Bedingungen auf. ..."
Das heißt solange Österreich in der EU ist kann Ihnen die FPÖ soviel versprechen wie sie will (darin sind sie ja ziemlich gut, immerhin sind sie ja nur in der Opposition und können daher die Schule auf die "bösen" Regierenden schieben), in diesem Fall ist sogar Strache machtlos.
Ich hoffe Sie nehmen meine konstruktive Richtigstellung ernst und veröffentlichen sie ungekürzt auf Ihrer Internetseite (wovon ich nicht ausgehe).
Leopold Schneider, 25 Jahre E-mail 17.9.2010
PS: Auch ich bin in einem Gemeindebau im 10. Bezirk in Wien groß geworden und weiß wo der Hase läuft.
Anmerkung Wien-konkret: 1) Ein Grund mehr, warum viele Menschen eine Volksabstimmung über den EU-Austritt fordern. Das Wesen einer Demokratie kann es nicht sein, dass Volksvertreter Volksabstimmungen unterdrücken, so wie das beim heftig umstrittenen EU-Vertrag von Lissabon der Fall war. Übrigens haben die Österreicher 1994 für den EU-Beitritt gestimmt (auf Basis der bestehenden Gesetze), es wurde aber nicht darüber abgestimmt, ob die österreichische Rechtsordnung durch EU-Recht ersetzt werden soll. Das hätte vermutlich keine Mehrheit gefunden. 2) Natürlich dürfen Sie Wien-konkret auch kritisieren. Allerdings werden wir die Probleme der Wienerinnen & Wiener online belassen und nicht verheimlichen. Das unterscheidet uns auch von der offiziellen "Rathaus Information". 

ausländer & laute musik Ich lebe in einem Gemeindebau im 23 Bezirk, seit ein paar Wochen dürften neue Mieter in unserem Baukomplex eingezogen sein, sogenannte Zuwanderer, denen aber wir Österreicher verzeihen sie denn Ausdruck aber "scheiß egal" sein dürften. Denn seit diese Partei bei uns wohnt gibt es tagtäglich diese türkische Musik sehr laut und immerwiederkehrend. Die macht einen verrückt. Wenn ich von der Arbeit nach Hause Komme möchte ich meine Ruhe haben, aber das interesiert diese Gfraster anscheinend nicht. Weit haben wir es gebracht. In den Gemeindebauten dank Häupl und Faymann wurden ja die Wohnungen für Imigranten geöffnet was nie hätte sein dürfen. Ich hoffe diese Türken spielen ihre Musik in Zimmerlautstärke oder wir Österreicher müssen selber aktiv werden, TRAURIG ABER WAHR
josef w. Leserbrief, 15. September 2010
Anmerkung Wien-konkret: Fürchte, für solche Anliegen ist die Rathaus-SPÖ auf beiden Ohren taub. Das dürfte denen "scheiß egal" sein, was Inländer wollen (sogar vor der Wahl). 
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Bevorzugung von Ausländern bei der WohnungsvergabeSehr geehrter Herr Vizebürgermeister Dr. Ludwig, Sehr geehrte Frau Stadträtin Mag. Wehsely, ... "so will man bei den bevorstehenden Gemeinderatswahlen punkten?" Wenn ich als Vater nicht persönlich die Bevorzugung Ausländer gegen Österr. Staatsbürger in der Wohnungvergabe erlebt hätte würde ich es nicht glauben. Nicht mich falsch verstehen, bin ein Verfechter von sinnvoller Migration, aber eine Benachteiligung österr. Staatsbürger ist ein Fressen für Radikalismus. So sägen die Roten an ihren eigen Ast, denn ein derartiges sorry "verarschen" ist mir noch nicht untergekommen.
ganzen Leserbrief lesen unter => Schimmelproblem
Mit freundlichen Grüßen Johann L., 15. August 2010 

Ausländeranteil 20,5% oder 3x so hoch?Ich danke dem lieben Gott, dass ich nicht in einem Gemeindebau wohnhaft sein muss! Ich höre von vielen meiner Bekannten ähnlich lautende Beschwerden nur wird dies von unseren politischen Vertretern alles verniedlicht und als nicht existent abgetan! Wir sind ja alle so zufrieden mit dem ach so geringen Ausländeranteil von 20,5% (in Wirklichkeit, so habe ich das Gefühl, ist dieser Anteil drei Mal so hoch oder alle sind gerade dort, wo ich auch bin! Müssen wir Österreicher - und damit meine ich wirkliche integrierte Österreicher (ob sie nun eine tschechische oder ungarische Oma haben, ist ja nicht relevant) das uns eigentlich noch lange gefallen lassen??????? Wir werden von unseren Politikern ignoriert und gelinde gesagt vera.......
Maria T. 20. Juli 2010 

Ausländer Rechte und Rassismus der Polizei gegen Österreicher Baden mit Burkini: Es verwundert mich nicht was Herr Andreas S. und die Mieter im Gemeindebau Hartlgasse mit der jungen Burkiniträgerin erlebt haben und ich kann Ihnen, Herr S. und auch allen anderen Mietern dieses Objekts versichern, daß dieser Vorfall in der Brigittenau kein Einzefall ist! Es ist bereits allseits bekannt, daß die Polizei in der Brigittenau ausnahmslos nur die Interessen der Ausländer bzw. Neoösterreicher vertritt und man als sogenannter Ursprungsösterreicher mit Rassismus durch die Polizei verfolgt wird. Ich selbst habe dies schon mehrmals beobachtet und auch am eigenen Leib erfahren!
Letztes mal am Donnerstag den 15. Juli 2010! Als Anrainer im Winarsky Hof dürfen z.B. Ausländer oder Neoösterreicher ihre Fahrzeuge im Gemeindebau parken wie Sie wollen und bleiben rigoros unbelangt, was ich auch schon aufgezeigt habe. Am 15. Juli gab es von der UWZ ( Unwetter Zentrale ) eine Warnung bezüglich schwerer gewitter mit möglichen Hagelschlag. Da es unser Auto im Mai 2003 bei einem schweren Hagelunwetter ziemlich schwer beschädigt hat, machte ich vom Rat des ÖAMTC und ARBÖ gebrauch und stellte während des Unwetters meinen PKW in einer der Unterführungen im Winarsky Hof unter. Die Autofahrer Clubs raten Dies sogar an und ich stand gerade einmal insgesamt eine Stunde in der genannten Unterführung, neben anderen ebenfalls aus den gleichen Gründen abgestellten Fahrzeugen. Allerdings war ich der einzige Autobesitzer, Der eine Anzeige im Scheibenwischer stecken hatte und worin die Beamten der Polizeiinspektion Vorgartenstrasse akribisch mein schweres Vergehen auflisteten. Tja, ich war eben der einzige Österreicher mit echten Österreichischen ( oder Arischen ) Namen. Alle anderen PKWs blieben ungesehen und tagtäglich wenn ich mit meinem Hund meine Runden drehe, sehe ich zum Haaresträuben, wie die Polizeistreifen bei allen Ausländern und Neoösterreichern weg sieht, wenn Diese ihre Fahrzeuge im Bau abstellen. Die Streifenbeamten machen sogar noch Platz, damit die geförderten Mitmenschen ungehindert aussteigen, ausladen usw. können und es weist nur stets der PKW ein Knöllchen auf, Der einem "Österreicher" gehört!
Auch darf man sich als Österreichischer Mieter von Wr. Wohnen keinerlei Hilfe oder Unterstützung erwarten wenn es um Ausländer oder Neoösterreicher geht. So dürfen die Hunde dieser Mitbewohner z.B. ungehindert die Grünflächen in der Wohnanlage verunreinigen, ohne Leine und Maulkorb durch die Anlage hetzen und die Hunde der Österreicher provozieren und attackieren. Ja, diese Hunde dürfen sogar die Menschen attackieren. Da es sich meist um kleinere Rassen handelt, kann ein Biss von diesem Tier ja nix Gefährlich sein! Außerdem ist Häuferl von kleine Hund ja nix groß und mach ja nix! Wehe aber, ein österreichischer Hund liegt nur einmal kurz in einer Grünfläche, weil man sich mit einem Bekannten unterhält. Dann wird sofort aus den Fenstern geschimpft und mit Anzeigen gedroht!
Ach ja, bevor ich es vergesse! Auch Kinder der Ausländer und Neoösterreicher dürfen öffentlich ihre Notdurft inmitten des Baus verrichten und natürlich auch in den Grünanlagen Fussball spielen, Radfahren usw. Verbote gelten nur für die Tschuschen Die wir Österreicher schon sind, denn WIR haben keine Rechte mehr!
Also Herr S. bald werden Sie und die anderen Mieter der Hartlgasse eine Genehmigung brauchen, wenn Sie das Bad benutzen wollen, denn schon bald werden die Burkinis bei Ihnen das Sagen haben, denn wo eine Burkini ist, wimmelt es bald davon! Dann dürfen Sie ALLE nix mehr vor Muslima unbekleidet Bad benutzen und mussen was anziehen! So schaut es aus!
Bleibt nur zu hoffen, daß Sie Herr S. und ihre Mitbewohner bei den kommenden Wahlen im Oktober dies zu berücksichtigen wissen und die richtige Wahl treffen!
Gerhard R. 20. Juli 2010 
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Baden mit einer Burkina im Gemeindebau? Teil 2: Es geht darum das ein junge Dame (türkischr Abstammung) darauf besteht eine Burkini im Pool zu tragen. Es fing ca vor 14 Tage damit an das die Dame zum Pool kam und mit der Burkini baden ging. Aller Mieter regten sich auf , den unser Kinder dürfen auch nicht mit Leibchen oder Kapperl usw ins Wasser gehen. Sie meinte sie hat ein Genehmigung dafür, jeoch nicht dabei, darauf hin ging sie wieder. 2 Wochen später kam die junge Dame wieder und ging wieder mit der Burkini (schaut nicht wie eine Burkini aus) ins Wasser. Die Mieter regten sich wieder auf. Es kam so weit, dass die Polizei gerufen wurde. Die Polzisten fragte wer dagegen sei und es waren alle dagegen. Sie sagte zu den Polizisten, sie habe von er Gemeinde eine Genehmigung. Darauf gingen die Polizisten wieder uns sie blieb im Waser und immer weider Streiterei. Dann nach einiger Zeit kam die Polzei wieder und hatte die Genehmigung von der Dame in der Hand ( an einen Sonntag und so schnell also nicht schlecht. Wenn ich was am Sonntag brauche war die Gemeinde noch nie so schnell) Und jetzt kommt dann noch dazu, dass die Hausvertrauenpersonen eine Anzeige bekommen von der jungen Dame wegen Diskriminierung.
Ich finde es halt nur ein wenig komisch, denn wir SIND KEIND ÖFFENTLICHES BAD SONDERN NUR FÜR DIE MIETER. Die Kinder dürfen keine harten Gegenstände mit rein nehmen kein Leibchen anziehen, kein Kapperln aufhaben im Wasser usw, wegen der Hygiene. Was noch dazu kommt diese Burjini ist auch kurzärmelig und auch nur bis zu den Knien also einige Stellen frei. Es geht darum, das die Dame sich an die Regeln zu halten hat, so wie alle anderen und das seit Jahren. ES KOMMT UNS SO VOR ALS WÜRDE SIE NUR PROVOZIEREN Es sei dazu auch gesagt das sie auch bei uns Mieterin ist. Wenn das erlaubt wird, können dann alle machen was sie wollen im Bad. Ich darf ja auch nicht in die Moschee gehen und die Schuhe anlassen oder eine Frau einen Minirock anhaben in der Moschee. Wenn ich in die Moschee gehe halte ich mich auch an die Regeln und aktzeptiere und respektiere sie. Andreas S. 14. Juli 2010
Teil 1 Ich habe mich heute erkundigt ob es bei uns am Pool erlaubt ist (kein öffentliches Bad, aber ein Bad von der Gemeinde am Dach) Hartlgasse 28 (anm: 1200 Wien) mit einer Burkini zu baden. Ich wurde zurückgerufen und wurde extremst unfreundlich behandelt obwohl ich nur eine Auskunft haben wollte, nicht mehr und nicht weniger (Die Dame hat wohl gemeint ich habe etwas gegen unser auländischen Mitbürger) was jedoch nicht der Fall ist., da ich sehr viele Freunde (Fussball) die was auch ausländische Mitbürger sind. Ich denke wir haben immer noch Meinungsfreiheit und ich darf mich doch noch erkundigen oder ist das auch nicht mehr erlaubt mfg Andreas S. 12. Juli 2010
Antwort vom Magistrat der Stadt Wien / WohnenMagistrat der Stadt Wien, Büro der Geschäftsgruppe Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung
... Die Badeordnung in Wohnhausanlagen der Stadt Wien - Wiener Wohnen bildet, wie auch die Hausordnung und Benützungsregelungen von Gemeinschaftseinrichtungen einen integralen Bestandteil der Hauptmietverträge sämtlicher MieterInnen der Wohnhausanlage. Hinsichtlich der Badebekleidung lautet die Bestimmung, dass das Tragen sauberer hygienischer Badebekleidung erforderlich ist.
Ich hoffe, Ihnen mit diesem Informationen gedient zu haben und verbleibe mit freundlichen Grüßen
Werner Tomsik Büroleiter 7. September 2010
Anmerkung Wien-konkret: * Ist eine Burkini nun eine "Badebekleidung" im Sinne der Hausordnung von "Wiener Wohnen"? * Welche Sanktionen bzw. Strafen gibt es, wenn man ohne vorgeschriebener Badebekleidung im Schwimmbecken des Gemeindebaus badet? 

Gemeindebau Stromstrasse 35, 1200 WienDieses Objekt in der Stromstrasse 35, vias a vis vom Winarsky Hof ist gerade einmal knappe 5 Jahre alt und eine Mischung aus geförderten Wohnungen des Sozialbau, Gemeinde Wien, Genossenschaft und Eigentum. Bis vor knapp einem Monat wohnte darin ein mit uns befreundetes Österreichisches Ehepaar mit den Namen K. Joseph & Johanna K. waren mit ihren Kindern und ihrem altdeutschen Boxer Hund aus dem Ghetto Märzstrasse beim Meiselmarkt gleich nach fertig werden des Objekts eingezogen und freuten sich über die herrliche Wohnlage mit den tollen Verbindungen der Öffis, der grünen Oase vor der Tür und der nahen Donau Insel. Doch die Freude hielt knapp 5 Jahre und nachdem Inder, Pakistani und andere Moslems so wie auch Serben, Kroaten udgl. zuzogen, wurde es für die Familie K. unerträglich. Ständig gab es Konflikte wegen dem Hund, der allerdings aus einem ungarischen Vernichtungslager für Hunde stammt und scheuer wohl kaum sein kann und keiner Menschenseele etwas antun würde. Andere Mieter ließen ihre Malteser und diverse Schoßhündchen in der Wohnanlage Äußerln gehen und beschuldigten den Hund der Familie K. Belästigungen und Beschimpfungen der Familie K. waren ziemlich an der Tagesordnung und letztendlich zog in die Wohnung oberhalb der Familie K. eine mit zahlreichen Kindern versehene Familie aus dem ehemaligen Jugoslawien. Ab da häufte sich der Dreck auf dem Balkon der Familie K. weil die Kinder von oberhalb einfach alles auf den Balkon unterhalb warfen und schütteten und Beschwerden brachten Konsequenzen wie Beschmierungen mit Kot an der Wohungstür usw. usw. An den Wochenenden wurde für die Familie aus dem Ex-Jugoslawien auf deren Balkon gegrillt, und bis in die späten Nachtstunden lautstark gefeiert. Eine Party jagte die andere und am Tag danach, fand wieder einmal Familie K. die Reste der Party auf ihrem Balkon! Die ist jedoch nur ein Auszug der Geschehnisse und Fazit: Familie K. flüchtete aus diesem Bau samt gleich aus dem ganzen Bezirk! Man kam also vom Regen in die Traufe und dieser Fall ist kein Einzefall, wie mir auch von anderen Familien bekannt ist. Beinahe schon hätten für 5 Jahren als das Objekt Stromstrasse 35 fertig war, meine Frau und ich ebenfalls schon einen Wohnungswechsel vornehmen wollen, aber die Wohnung die wir wollten, war zu unserem Glück wie ich heute sagen muss, schon vergeben. L.G. Gerhard R. 29. Juni 2010 
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Ausnahmezustand im Winarskyhof Ich wohne nunmehr seit knapp 40 Jahren im Gemeindebau "Winarskyhof" in der Brigittenau gleich hinter der Millenium City und könnte über die Erlebnisse wahre Chroniken schreiben, was sich in diesem Bau schon alles abgespielt hat. Seit der enorm ansteigenden Zuwanderung durch Ausländer aus der Türkei, Ex Jugoslawien udgl. verkommt dieser Gemeindebau zusehends zu einem wahren Ghetto. Lärm bis in die Nachtstunden, Gerümpel im Keller, Dreck in den Grünanlagen, wilde Sperrmüllablagerungen und ohne Rücksicht rasende radfahrende Kinder und Jugendliche sind schon lange an der Tagesordnung. Nachdem sich inmitten des Winarskyhofes auch eine Billa Filiale befindet, wurde die durchführende Leystrasse nach umgestaltung zwar zu einer Art von Wohnstrasse auf der laut die Kinder spielen, aber für die Zuliefer des Billa blieb die Leystrasse geöffnet. Lediglich ein kaum wahrnehmbares Schild weist auf ein Fahrverbot mit Ausnahme für Zulieferer hin, was niemanden interessiert. Tag ein Tag aus, bis in die Nachtstunden wird die Leystrasse durch die Wohnanlage befahren und das mit oft äußerst rasanten Geschwindigkeiten. Mehr auf => Autos & Parken im Gemeindebau Beschwerden bringen außer wüsten Beschimpfungen und Bedrohungen lediglich den Erfolg, daß es dann um so schlimmer wird. Bei einer Mieterbefragung sprachen sich sämtliche ältere Anrainer und auch Die mit Kindern dafür aus, daß Schranken errichtet würden, zu denen die Zulieferer des Billa und die Hauswarte Schlüssel hätten, aber rein gar nichts geschah. Es wird weiterhin durch die Wohnanlage gerast, darin geparkt und manchmal auch das eine oder andere KFZ repariert. Natürlich alles Mieter mit Migrationshintergrund und der Lärm, die Geruchsbelästigung usw. sind oft schon unerträglich. Dazu kommen noch die Hunde, die zumeist von den Familien aus dem ehemaligen Jugoslawien stammen und die wild in den Grünanlagen ihre Geschäfte verrichten. Zusehends verkommt diese Gemeindebau zu einem wahren Ghetto, aber bei Wr. Wohnen scheint dies keinen zu interessieren und auch der Bezirksvorsteher hat für die Anliegen der Brigittenauer Urbevölkerung kein offenes Ohr! Ihn interessieren lediglich Islamzentren, Islamschulen und Kindergärten, die rundum errichtet werden, bzw. errichtet werden sollen!
Gerhard 28. Juni 2010 
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Ausländer, Schimmel, Miete Ich wohne seit Fertigstellung des Bau 1991 in der Sturzgasse. Eingezogen bin ich mit ÖS 4900,- ca. Euro 350,- Jetzt 2010 bezahle ich Euro 620,-Miete. Nicht nur dass der Bau ein Pfusch ist - bei starken Regen kommt das Wasser aus den Garagenboden und durch einen Riss in der Wand. Meine Wohnung ist in diesen Bereich verschimmelt, was ich schon seit drei Jahren der Gemeinde mitteile - Antwort besser lüften. Ein Spengler der Fa. Lechner sagte dass das Dach komplett kaputt sei und es ein Standartspruch der Gemeinde sei man solle besser lüften. Zahle im Jahr mit der Miete ca Euro 3900,- Annuitäten - Beim Einzug hiess es diese belaufen sich auf 20 Jahre - hatten jetzt einen Aushang worauf eine Rückzahlungsdauer v. 34 1/2 jahren stand. Rückzahlung der Annuitäten sollten nach längerer Laufzeit eigentlich billiger werden - aber bei Wiener Wohnen werden diese immer teurer Heuer mtl. Euro 18.-
Nach Auszug mehrerer Österreicher wurden die Wohnungen nur noch mit Ausländer besetzt - eine Zusage v. Wiener Wohnen max. 20% Ausländer in unseren Bau ist bei weiten überschritten. Trotz unzähliger Beschwerden über eine türkische Familie wegen Lärmbelästigung wird nichts unternommen. In der gesagten Wohnung sind 4 Personen gemeldet, tatsächlich wohnen dort 10 Personen manchmal sogar wesentlich mehr - ein Wirbel von 5Uhr in der Früh bis ca 23Uhr30. Ständiges Türzuschlagen und der Schmutz ( keine Müllsäcke sondern löchrige Kübel -dadurch Gestank durch auslaufende Reste), der ja nur max. 1 x wöchentlich d. die Hausmeisterin entfernt wird.
Meiner Meinung nach ist es eine Frechheit, dass Hausmeister keine Anwesenheitspflicht haben, daher keine ausreichende Kontrolle über Arbeiten durch Fremdfirmen, Reinigung ectr. Überzogene Zusatzzahlungen f. Hausmeister ( z.b. Gehsteig f. ca 80 m - Euro 200.- mtl., Gartenbetreuung o. giessen Euro 60 mtl. u.s.w.) Unser Hausmeister arbeitet 1 x wöchtentlich in unseren Bau ca 4 Std. das sin monatlich 16 - max. 20 Stunden bei einen Lohn v. ca Euro 1000,-. Die Miete hat er auch umsonst. Ich will nicht alle Hausmeister in einen Korb schmeissen - dieser Fall gilt speziell für die Sturzgasse. Hätte ich das vor 30 Jahren gewusst, hätte ich mich auch als Hausmeister beworben und müsste mich heute nicht über die überhöhten Mieten ärgern.
Also zahlen wir nach wie vor schön brav das aus-schweifende Leben unseres Bürgermeisters (siehe TV -Chilli Steirereck) oder verpassen Ihn einen Denkzettel bei der heurigen Wahl. Ernst K. 17. Mai 2010 

Kracun und PakicSehr geehrte Damen und Herren !!!!!! Jetzt wird es zu einer großen Zumutung von diesen beiden Familien . Familie Pakic feiert jedes Wochenende (Freitag bis Sonntag) mit zahlreichen Kindern das bis hinauf dröhnt, am Samstag nur bis 12 Uhr in der Nacht und sonst Pumpern und laufen die Kinder was das Zeug hält. Auch wenn das Wetter schlecht ist , unsere Kinder sind beschäftigt worden aber diese Rapauken dürfen laufen, laufen laufen und nachdem der Besuch weg ist fängt man an die Wohnung zu reinigen an und das Woche um Woche. Das ist der reinste Wahnsinn und seit dem Feiertag am Donnerstag wurde die Familie Kracun wieder aktiv. Am Donnerstag , nehme ich an wurde ein Möbelstück gehoben und dann kracht es zu Boden , das man zusammen zuckt und bei mir fangen die Möbeln zu vibrieren an. Das ist jetzt ganz neu und am Sonntag UM 8UHR IN DER früh IRGEND EIN Drum gehoben und dann fallen lassen Ur super find ich das . Es wird nur mehr an Sonn und Feiertagen gepumpert aber das hält nicht lange an dann wird es jeden Tag wieder sein. Am Sonntag kam die Tochter von Fam. Kracun die mich auf äußerste schon mal beschimpft hat, und fing an alles zu schieben was ihr im Wege stand die wohnt nicht da und führt sich da oben so auf und das an einem Sonntag. Jeden Tag am Abend wird etwas schweres fallen gelassen das man einen Zuck aus kriegt. Irgendwer von der SPÖ hat mir am telefon gesagt ; alle müssen sich an die Hausordnung halten ; das ich nicht lache und unter mir fängt das ganze bald an wie oben an. Ich lasse mir das nicht gefallen und ich kann auch nicht warten bis der Oktober kommt das sich für Österreich doch noch etwas ändern wird und das für uns Österreicher etwas unternommen wird. Denn jetzt geht wieder mal die Post ab unter mir und ober mir. Frechheit siegt , die depperten sind die Österreicher. Ich hoffe das irgendwer für mich intervenieren kann , das ich zu einer anderen Wohnung komme , aber ich zahle sicher nicht so viel Geld. Für eine teure Genossenschaftswohnung und ich werde auch nicht bei einer anderen Wohnung eine Mieterhöhung in kauf nehmen denn ich möchte meinen Frieden. Und in meinem Alter sich nicht mit solchen Arschlöcher abgeben, die jeden Tag provozieren. Ich werde nur eine Wohnung tauschen die ist so wie meine. Mich könnt ihr nicht so abschieben. Denn es reicht schon, das wir die Arbeit haben und einen Umzug in Kauf nehmen. Man kann nicht mehr auf die Straße gehen, denn man hört kein Wort mehr Deutsch. Ich werde hoffentlich noch Adressen finden die hoffentlich für uns Österreicher da sind. Denn ich kenne jetzt schon einige Meinungen und sogar eine Familie die wegen Ausländer auszogen ,denn da wurde auch nichts unternommen.
H. Brigitte 16. Mai 2010 

nichtdeutschsprechenden arbeitergartengestalltung breitenfurterstrasse 305, firma schubert da mag. marschall von mit´r noch bilder haben wollte, machte ich mich auf den weg, um noch einige aufzunehmen. dabei wurde ich von den nichtdeutschsprechenden arbeiter der fa, schubert bedroht, denn das einzige was einer der neoösterreicher zusammen brachte war, das er mir nicht erlaubt hätte zu fotographieren, und startete mit 2 seiner kollegen auf mich zu. ich muss erwähnen, dass ich behindert bin, auf krücken gehen muss und noch einen einkaufsack hatte. da ich von niemanden und nichts angst habe, lies ich alles fallen und stellte mich. da waren sie wieder weg. in ihrem kauderwelsch schimpfend. ich rief noch nach, ob er eigentlich eine arbeitsbewilligung hätte, da war er auf einmal ganz weg und nicht mehr gesehen. weit ist es gekommen, ich geniere mich schon, für mein land, wenn schon bewohner von zwielichtigen arbeitern angepöbelt werden, ich will keine entschuldigung, die sollen alle heimfahren, wir haben genug gut ausgebildete leider arbeitslose gärtner. die fotos die ich für hernn mag. marschall gemacht habe, kann ich leider nicht senden, da ich die mails immer wieder zurückbekomme. vielleicht ist das postfach voll. habe aber alles abgespeichert.
mfg p.z 22. April 2010 
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Ausländer im Gemeidebau Seit 20 Jahren wohne ich mit meiner Familie im 23. Bezirk. Seit einigen Jahren haben wir über uns neue Nachbarn. Natürlich hat die Wohnung über uns kein Österreich bekommen, sondern wie immer eine Türkische Familie mit Kindern.
Abgesehen davon, dass sie absolut unfreundlich sind, wrd prinzipiell nur am Wochenende (Sonntag ab 16:00 Uhr) Wohnungsputz gemacht. Die Teppiche werden fast alle 2 Wochen gewaschen u werden zum Trocknen über das Balkongeländer gehängt. Dass das ganze Wasser bei uns im Garten sich sammelt. Egal ob ich Wäsche draußen hab od. nicht. Jeglicher Schmutz und Dreck landet in unserm Garten. Wenn man die Familie drauf aufmerksam macht, dass sie sich an die Hausordnung halten sollen, bekommt man nur freche Antworten.
Ich finde es als Frechheit, dass wir als Österreicher keine Rechte mehr in den Gemeindebauten haben. Wie weit wird das noch gehen??? mfg Martina Ch. E-mail 18. April 2010 

Ausländer in Gemeinde Wohnungen Nun als ich hier im 10 Bezirk einzog hatten wir eine Menge Ungarn und Tschechoslowaken Jahre später Jugoslawen und nun Türken. Naja Türken sind halt eine wenig anders durch ihre Religion und der Kleidung – sprich aussehen. Ich persönlich komme mit allen sehr gut aus und finde sie auch sehr freundlich. Interessant ist das Türke nicht gleich Türke ist. Die vom Lande sind etwas schwieriger als die kultivierten Stadt-Türken. Diese beiden Gruppen gehen sich auch aus dem Wege. Die Jugend ist nicht besser und schlechter als die der Österreicher. Nun sind Gemeinde Wohnungen ein Sozialbau und dem entsprechend auch das Publikum das da wohnt. Die Drogensüchtigen und Alkoholiker auch geistig Behinderten sind mir hier ein wenig unliebsamer als die Türken. Und wenn sich Leute aufregen über die Ausländer scheint mir ihr soziales Verhalten ein wenig primitiv, besser vor der eigenen Tür zuerst kehren als ständig Neid und Unverständnis zu zeigen. Informieren sie sich zuerst wie und wann ein Ausländer Anspruch hat auf eine Gemeindewohnung, nicht mehr und nicht weniger als ein Inländer. Auch bedenken man das auch alle Steuern zahlen dadurch erwerben sie sich die gleichen rechte wie Österreicher. Die nächste Generation wird dann auch nicht mehr zu unterscheiden sein von uns allen so wie die Ungarn, Tschechoslowaken und ex Jugoslawen. Zum Abschluss noch - wer hat schon einen Stammbaum über hunderte Generationen eines echten Österreicher waren wir doch immer schon ein viel Völker Staat
Mit freundlichen Gruss Ein weinig nachdenken M.P 8.1.2010 

Ausländer & Wiener Wohnen:Eine Diskussion mit unseren netten Ausländern in der Stiege die ihre Kinder nicht erziehen können, denn ober mir da leben Rumänen und die Kinder müssen laufen laufen laufen und trampeln bis sie tot umfallen und unter mir dasselbe. Und wenn keine Kinder vorhanden sind trampeln sie selber. Kann mir wer erklären was wir Österreicher uns noch gefallen lassen müssen. 5 Jahre schreibe ich schon wegen den oberen Nachbarn an die SPÖ, Faymann, Häupl, Michael Ludwig und an die Gebietsbetreung die anscheinend zuständig sind.
Wiener Wohnen hatte ich angeschrieben , da wird man nur verarscht. Das einzige was mir angeboten wurde, vielleicht wäre eine Genossenschaftswohnung besser, anstatt das da etwas unternommen wird. Diese Leute im Hause sind frech, wenn man Ihnen etwas sagt sie sollen leiser sein, wird man beschimpft und es wurde um so lauter. Frechheit siegt , denn ich gehe seit 30 Jahren arbeiten und muß mir ins Gesicht schleudern lassen, ich soll gefälligst ARBEITEN GEHEN UND WIR SOLLEN UNS SCHLEICHEN: ÖSTERREICH HAT ES WEIT GEBRACHT: Ich habe mich bei Wiener Wohnen um eine andere Wohnung beworben , auf das hinauf hatte ich ein Schreiben bekommen sie müssen mich erst überprüfen, ob ein Anspruch auf eine gleichwertige Wohnung besteht. Eine Bekannte deren Sohn unschuldigerweise einen schweren Autounfall hatte (Schädelhirntrauma) würde jetzt eine Erdgeschoßwohnung benötigen :Antwort sie muß 5 Jahre warten, aber unsere Ausländer bekommen sofort eine Wohnung.
Was sind wir Österreicher eigentlich - Dreck, aber die in meiner Stiege sind das größte Gesindel. Unternommen wurde bis heute NICHTS.
Ich wohne seit 24 Jahren in dieser Wohnung ohne Konflikte und seit wir diese Menschen in unserem Hause haben ist keine Ruhe mehr. Ich habe noch nie mit der Polizei zu tun gehabt , aber in den letzten Jahren dafür umso mehr , denn ohne Polizei geht es nicht. Und ihr braucht nicht alle in Schutz nehmen denn ich kenn auch Zuwanderer die sehr nett sind. Es gibt solche und solche und die in unserer Stiege nehmen auf keinen Rücksicht. Die steigen auf einen drauf. Ich möchte am schnellsten Wege das da etwas unternommen wird. FROHE WEIHNACHTEN
Brigitte H. Otto Probststraße 3/.... , 1100 Wien E-mail 22.12.2009
Ergänzung: Sehr geehrte Damen und Herren !!!!!!!!!! Eines möchte ich noch hinzufügen, alle diese netten Menschen ober und unter mir sind mit Anhang eingezogen und in kürzester Zeit hat der gesamte Anhang eine Wohnung bekommen und die alten sitzen in einer Wohnung jetzt ohne Anhang aber dafür kommen alle in diese große Wohnung um zu feiern und zu trampeln, den die trampeln ohne Ihren Anhang schon genug. Verarschen lasse ich mich nicht denn das haben sie sehr klug eingefädelt das sie so zu einer Wohnung kommen. Wir Österreicher müssen wie Verbrecher überprüft werden das man zu einer gleichwertigen Wohnung kommt, wo man vielleicht noch in Ruhe leben kann.
Brigitte H. 29.12.2009 
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Weiterführende Infos: siehe auch => Nachbarschaftsprobleme im Gemeindebau
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