Wien


Wiener Wohnen - unfassbare Zustände bei der Kundenbetreuung

Sehr geehrtes Wien-Konkret Redaktions-Team,
nachdem ich der Annahme bin, dass weder die Beschwerdestelle von Wiener Wohnen, noch der Wohnbaustadtrat auf mein Schreiben reagieren werden, wende ich mich mit hoffnungsvollem Vertrauen an ihre Redaktion.

Meine Eltern, versuchen seit 18.7.2017 eine Genehmigung für einen Treppenlift in einem Haus mit Gemeindewohnunge, Wien 21 von Wiener Wohnen zu bekommen.
  
Meine Mutter leidet seit vielen Jahren an Multiple Sklerose und hat jetzt ein Krankheitsstadium erreicht, das ihr Treppensteigen unmöglich macht.
   Am 18.7.2017 ging das Ansuchen einer Liftfirma, die wir beauftragt haben, bei Wiener Wohnen ein. Eine schriftliche Bestätigung darüber liegt uns vor.
    Leider hat sich daraufhin NIEMAND von Wiener Wohnen bei meinen Eltern gemeldet. Nach mehrmaliger Rückfrage – leider ist dies sehr mühsam, da man immer nur um einen Rückruf der zuständigen Personen bitten kann, diese sich aber nie melden, wurde uns im SEPTEMBER!!! gesagt, daß angeblich kein Antrag bei Wiener Wohnen darüber vorläge, obwohl wir doch eine schriftliche Bestätigung über den Erhalt in Händen hielten. Am 13.9. (mittlerweile ist meine Mutter in der Wohnung wieder gestürzt und hat sich sämtliche Bänder im rechten Knöchel gerissen – sie war somit in der Wohnung gefangen und konnte ausschließlich Krankenhaus Kontroll-Besuche bei denen sie von der Rettung über die Stufen getragen wurde, wahrnehmen) hat also die Aufzugsfirma erneut den Antrag an Wiener Wohnen übermittelt.
     Wieder keine Antwort.
Nach mehrmaligen Rückrufanträgen hat man uns mitgeteilt, dass der Antrag ungültig sei, da dieser vom Wohnungs-Hauptmieter eingebracht werden muss. Um etwaige weitere fehlende Unterlagen beim Einbringen des Ansuchens zur Genehmigung des Treppenliftes zu vermeiden, habe ich am 15.9. um Rückruf bei Wiener Wohnen gebeten, dieser erfolgte leider wieder nicht. Das Ansuchen vom Hauptmieter wurde deshalb am 20.9. an Wiener Wohnen übermittelt. Bestätigungse-mail oder eine Lesebestätigung haben wir nie erhalten.
   Daraufhin bin ich am 22.9.17 persönlich in die Rosa-Fischer-Gasse 2 gefahren um endlich diese Genehmigung, die lt. Wiener Wohnen nur eine „Standardgenehmigung“ wäre, zu bekommen. Dort erklärte man mir dann, dass der zuständige Kollege Herr Kratky auf Urlaub sei und deshalb nicht zurück gerufen hat.
   Innerhalb von 1 Std. war es dann aber doch plötzlich möglich diese Genehmigung endlich zu bekommen. Allerdings wurde nur der Treppenlift, nicht das Versetzen der Postkästen, das durch die Montage des Liftes erforderlich und ebenfalls im Ansuchen stand, genehmigt. Dafür müssen wir einen eigenen Antrag stellen, hieß es und ich bekam den Tipp, dass ich doch ein Schreiben der Liftfirma, die diesen erforderlichen Umstand beschreibt beilegen sollte.
   Am 27.9. haben wir das Ansuchen für die Versetzung des Treppenliftes an Wiener Wohnen gesendet. Darauf hin bekam mein Vater am 29.9. Vormittags einen Anruf von Fr. Knapp, der zuständigen Dame bei Wiener Wohnen, dass die Genehmigung Anfang der kommenden Woche per Post zugestellt wird. Um 17.30 Uhr des selben Tages rief Frau Knapp nochmals meinen Vater an und meinte, dass sie doch noch eine Bestätigung der Liftfirma zur Einhaltung der Fluchtwege beim Versetzen der Postkästen brauchen würde. Verständnislos, dass sie diese Information am Vormittag bei der Zusage der Genehmigung noch nicht hatte leiteten wir die Info an die Liftfirma weiter.
   Gleich darauf am Montag, den 2.10.2017 übermittelte die Liftfirma die Zusage der Einhaltung der Fluchtwege beim Versetzen der Postkästen – daraufhin warteten wir wieder 3 Tage auf Nachricht von Wiener Wohnen. Am 4.10. erbat mein Vater WIEDER einen Rückruf dazu von Wiener Wohnen, der auch am 5.10. tatsächlich erfolgte. Allerdings meinte man nun, dass auch noch ein Plan mit der Einzeichnung wohin die Postkästen versetzt werden eingereicht werden muss.
   Nun, nachdem meine Mutter seit 18.7.2017 nur mit Unterstützung MEHERER Personen das Haus verlassen kann, reicht es uns!!! Wir verzichten auf das Versetzen der Postkästen, die Aufzugsfirma wird leihweise den Treppenlift auch so einbauen.
   Ich finde es allerdings eine ausgesprochene FRECHHEIT von Wiener Wohnen, so vorzugehen. Ich frage mich, wo hier die Menschen bleiben, die sich hinter ihren Amtssesseln verstecken, nicht erreichbar sind, nicht antworten, ständig neue Richtlinien fordern. Das ist einem Menschen, der eh schon genug mit seiner Krankheit gestraft ist nicht zuzumuten!!
    Meine Eltern hätten ohne die Unterstützung ihrer Kinder schon längst aufgegeben!
 
Auch wenn wir die Sache nun ohne Wiener Wohnen und dem Versetzen der Postkästen lösen werden, finde ich, dass solche Mißstände aufgezeigt gehören!! Wie wird hier gearbeitet? In vielen Firmen ist es üblich, auf eine Kundenanfrage innerhalb von 24h in irgendeiner Art und Weise zu reagieren – Wiener Wohnen scheint hier ausgenommen!!
   Man merkt, dass dort die Mitarbeiter ihre Gehalt bekommen, auch wenn sie ihre Arbeit NICHT erledigen!!
Mit freundlichen Grüßen
Marion G.   6.10.2017



Wohnen im Erdgeschoß. Antrag auf Liftkosten-Befreiung?

Liebes Team,
wir wohnen seit ca. 6,5 Jahren im Gemeindebaum im EG (haben 12 Stufen zu uns) und bezahlen - seit Beginn an - den Aufzug inkl. Sonderreinigung für den Aufzug mit. Gibt es da eine Regelung?
Der Wr. Wohnen Putztrupp meinte es gibt einen Antrag oder dgl. damit man den Aufzug nicht bezahlt
Danke. LG Tamara  29.8.2016

Antwort Wien-konkret: Ja gibt es.
Alle Mieter, die im Erdgeschoß wohnen können einen Antrag auf Aufzugskosten-Befreiung stellen.
Dieser ist zu richten an Wiener Wohnen in der Region, wo Sie wohnen:
   kanzlei-nord@wrw.wien.gv.at 
   kanzlei-ost@wrw.wien.gv.at 
   kanzlei-sued@wrw.wien.gv.at 
   kanzlei-west@wrw.wien.gv.at



Lift endet einen Stock tiefer: Aufzugskosten?

Sehr geehrtes Konkret Team!
Wir wohnen in einer Dachgeschosswohnung von Wiener Wohnen, der hauseigene Lift fährt nicht bis zu unserer Wohnung (1 ½ Stock zu Fuß).
Und dann fallen  45,07 € monatlichen Kosten für den Aufzug an???
Wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir weiterhelfen könnten?
Besten Dank
Michael P.        27. Nov. 2012

Antwort Wien-konkret: Gute Frage. Das ist nicht so leicht zu beantworten. Am besten eine Mieterorganisation kontaktieren.



Fahrstuhl seit einem Monat kaputt - Kürzung der Miete / Betriebskosten?

Ich bräuchte eine Information.
In meinem Gebäude ist der Fahrstuhl nun schon seit einem Monat kaputt. Wir haben die Firma angerufen, welche meinte, es würde eine größere Reparatur erforderlich sein (kostspieliger) und sie warten auf die Antwort der Hausverwaltung. Die Hausverwaltung meint, sie würden auf die Antwort der Besitzer (sind insgesamt 5 für das ganze Gebäude) warten....und wir Mieter - unter anderem auch Familien mit Kinderwagen und alte Leute - müssen zu Fuß gehen und zahlen weiterhin normal die BK! Haben wir da irgendwelche Rechte zur BK-Senkung oder Mietsenkung?

Danke für die Info!
Claudia P.         20. August 2012

Antwort Wien-konkret: Am besten eine => Mieterorganisation befragen.



nasse Hunde im Aufzug

Es wäre nett wenn vor allen wenn es regnet Hundebesitzer Ihren Hund nicht mit den Aufzug fahren lassen weil es stinkt wirklich sehr und und der Hund sich dann auch abbeutelt vom Wasser ist der ganz Aufzug voller Dreck. Viele Leuite machen das eh nicht die reinigen sogar die Pfoten vor der Haustür meine Hochachtung aber vor allem eine Person Umgebung Johann Knoll Gasse 17 Stiege ???? mach das gar nicht und wenn man Sie darauf anspricht wird man beschmpft. Na Danke. Weiters kotzt diese ältere Dame gerne auch noch in den Aufzug weil Sie besoffen ist oder legt sich einfach vor fremde Wohnungstüren - echt Eckelhaft !!!! 

Gerlinde W.     22. März 2012



Aufzugseinbau in Altbau

Wir wohnen in einen kleinen Gemeindebau in der Favoritenstrasse 96. Es ist unfassbar das es im 21 Jhd. noch Häuser gibt, die ohne Lift ausgestattet sind.
  
Wir kommen jetzt schön langsam auch in die Jahre und sehen uns veranlaßt, sich eine andere Wohnung zu suchen. Ein Haus das mit Lift ausgestattet ist. Das gepflegte Heim zu verlassen und sich ein neues zu suchen. Da sich unsere gewählten Vertreter ja nur mit Wohnungsneubauten profilieren können ( Monte Laa oder Seestadt Aspern ).
Welche Möglichkeiten bzw. Vorausetzungen müssen für einen Lifteinbau erfüllt werden? Ich habe im Internet vergeblich gesucht!

Vielleicht gibt es hier doch noch eine positive Lösung. 
Leopold L.   25. Jän 2012