Wien


BETRIFFT: Kinderraum bzw. Fahrradraum

Ich bin eine Mieterin der Wohnanlage 10; Theodor-Sickelgasse 16-20
In dieser Anlage gibt es weder Kinderabstell noch Fahrradabstellräume. Mieter die einen Kinderwagen am Gang stehen haben werden von der Wohninspektorin Frau R. angeschnauzt. Diese Dame hat absolut keine Umgangsformen. Sie sollte sich darum kümmern, dass sie es weiter leitet. Nichts da, die Dame ist sich zu gut, es aufzuschreiben. Sie hat keine Zeit dafür, man soll gefälligst die Hotline anrufen. Solche Wohnbetreuer brauchen wir nicht. Sollte diese Dame noch einmal mit einen Mieter so umspringen, schicke ich einen Beschwerde ins Rathaus.

Mit Gruß Hannelore          16. Februar 2011



Betrifft: 1120 Andersengasse ../...

Sehr geehrtes Team,
Wiener Wohnen darf sich anscheinend wirklich alles erlauben. Bin heute 17.8.2010 in den Keller um im allgemeinen Abstellraum die abgestellten E-Geräte für die Einbauküche wegzustellen, da sie angeblich nicht dort stehen dürfen. Da ich leider nur Mitbewohnerin bin, wollte ich um den lieben Friedens willen für die Hauptmieter keinen Ärger haben.
Die Hausinspektorin weiß wem sie gehören und das sie noch gebraucht werden.
Es wurde keine schriftliche Entrümpelung im Haus ausgeschrieben, sondern sie hat mir persönlich nur gesagt das sie eine Entrümpelung einleiten wird. Wann??
Sie hat mir auch (schon des öfterern gedroht und so einiges mehr) angedroht die Entrümpelung mir in Rechnung zu stellen, obwohl noch viel mehr in diesem Abstellraum von einigen Mietern steht. In den Kellergängen wurde nicht alles entsorgt, da steht noch ein Ofen etc.
Aber im Stiegenhaus auf jedem Gang, stehen Kinderwägen, Möbel, Kinderräder und Kinderautos sowie Mistsäcke die dürfe sie nicht entfernen, da sie weiß wem es gehört?
Da gibt es keinen Brandschutz?
Nur weil es "Neuösterreicher" sind! Die sie sehr liebt, deswegen müssen auch Österreicher (2 1/2 Personen) aus Wohnungen gekündigt werden, die bereits 8 Jahre darin wohnen (ohne Probleme)? Jetzt wohnen weniger (2 Personen) Neuösterreicher drinnen obwohl die Wohnung für die ÖSTERREICHER aufeinmal zu groß ist. Deshalb steht die Einbauküche mit den Geräten (hat 8.500,- Euro gekostet) da.
Wer bezahlt die jetzt?  Wer versteht die Welt noch? 
Noch abschließend erwähnt, der allgemeine Abstellraum besteht seid Erbauung des Hauses (ca. 40 Jahre) durfte nie als Kinderwagen oder Fahrradraum genutzt werden. Die Mieter mußten vor dem nachträglichen Einbau des Aufzuges die Kinderwägen und Fahrräder bis in den 4. Stock tragen und in die Wohnung stellen.
Leider wurde bei uns die Mietervereinigung aufgelöst.
Wer kann mir bitte diesbezüglich Auskunft geben und helfen (ohne den Haupmietern zu Schaden)?
Kann ich Fr. Fasching verklagen?
 
Vielen Dank
Eveline B.             E-mail 17. August 2010

Redaktion Wien-konkret:
Hier finden Sie die verschiedenen =>
Mieterorganisationen



Abstellraum / altes- und neues Schöpfwerk

Muss eine Entrümpelung nicht rechtzeitig angekündigt werden?
Vorallem ist sie immer Juli und August, wo die meisten Mieter auf Urlaub sind.
Ausserdem ist dies ein allgemeiner Abstellraum seit bestehen des Hauses (ca. 40 Jahren).
Niemand hat sich darüber beklagt, da er schön groß ist und für Alle Platz hat.
Jetzt mit den neuen Mietern (Ausländer, mehr als 20%), die Alles auf dem Gang stehen haben, inklusive Mist, setzt man den alteingessenen Mietern zu.
Niemals durfte ein Kinderwagen oder Fahrrad dort untergebracht werden, (da es ja ein Abstellraum ist) man musste ihn 4 Stockwerke hinauftragen (Aufzug wurde nachträglich eingebaut). Nichts dagegen, das man sie jetzt hinunter stellen darf, denn wie bereits erwähnt ist er groß genug.
Doch soll man die anderen Gegenstände der Altmieter in Ruhe lassen. Denn es gibt Dinge, die man sich hart erarbeitet hat, noch zu gebrauchen sind und einen individuellen Wert haben abgesehen vom Materiellenwert (ca. 8.000,- Euro)
Denn ein Teil davon würde nicht untenstehen, wenn Wiener Wohnen, bzw. die Hausinspektorin nicht so Ausländerfreunlich wäre. Österreicher hat sie die Wohnug gekündigt aus fahdenscheinigen Gründen.
Gleich wie im Bericht von Fr. E. I. (Untervermietung) und nach 8 Jahren ist die Wohnung auf einmal zu groß. (2 1/2 Personen)
Es wurde Zimmer-Küche mit einem Einzelraum zusammen gelegt. Jetzt ist es aufeinmal eine 3 Zimmerwohnung. (Wo ist die Küche) Und es haben nur 2 Personen von nicht Österreicher die Wohnung bezogen.
Das damit eine Person von den Altbewohnern Obdachlos wurde ist anscheinend Wiener Wohnen egal. Sie können ja einen Einzelraum beantragen, denn mehr steht uns Österreichern ja nicht zu.
Hoffe sie können etwas Licht in die Sache bringen, damit man den Abstellraum auch weiterhin benutzen darf. Man kann ja es verkaufen, kam der Vorschlag von Wiener Wohnen.

MfG
F. Holzmeier                E-mail 4. August 2010



Gegendarstellung zum Schreiben Karl Tornay G. 41-43, 1230 Wien über den Wiener Flur:

Entrümpelung:
Die Mieter können nicht beweisen, dass das Gerümpel von einer bestimmten Person stammt. Zu diesen Räumen haben mehrere Personen einen Schlüssel, zeitweise war der Raum nicht versperrt, somit zahlen alle Mieter die Entrümpelung. Die Anfragende Partei war mit dieser Auskunft zufrieden.

Hausbesorger:
Der Mieterbeirat hat von Wr. Wohnen nie eine Unterschriftenliste über die Nachbesetzung eines Hausmeisters bekommen.
Wir sind nicht die Dienstgeber der Hausbesorger.

Antrag Schlösser Müllraum:
Antrag liegt bei Wr. Wohnen und dessen Behandlung wird ständig urgiert.
Zum Schreiben in diesem Forum durch diesen Mieter bzw. Mieterin kann nur gesagt werden, dass der Mieterbeirat monatlich eine Mieterversammlung abhält und hier kann jeder seine Meinung kundtun.
Vielleicht ist der Verfasser oder die Verfasserin von dem Schreiben im Wien-konkret wieder gesund und kommt persönlich zu der nächsten Sprechstunde des Mieterbeirates.

Mit freundlichen Grüßen
Der Mieterbeirat   
Gerhard Hladik               23. Juni 2010



Abstellraum & Mist: Wiener Wohnen & Karl Tornay Gasse 41-43, 1230 Wien

Heute am 11.01.2010 wurde in unserer Stiege 69 in der Karltornaygasse 41-43 der Abstellraum entrümpelt. Auf Kosten aller Mieter wie mir Herr XXXXX vom Mieterbeirat selbst bestätigt hat heut morgen. Wochen zuvor ging er aber durch die Stiege und klopfte bei jedem Mieter an um sich zu erkundigen wer den aller den Schlüssel von diesem Raum hat. Alle Partein gaben einstimmig die Auskunft das eine einzige Partei hier im Haus diesen Schlüssel hat und den Raum als privaten Hobbykeller und Fahrradraum nutzt. Somit müsste doch die Partei die Entrümpelung zahlen und NICHT das ganze Haus. Oder?

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Unsere Hausmeister sind seit 1. November 2009 in Pension.
Habe erfahren das Frau XXXXX schon im August 2009 den Auftrag vom gesamten Mieterbeirat bekam Unterschriftenlisten zu erstellen um eine Nachbesetzung zu bekommen, die auch wie man es jetzt merkt dringend notwendig wäre. Frau XXXXX ging aber nie mit diesen Listen zu den Mietern, die meisten wie ich heut merkte, wissen nichteinmal davon. Als ich heute Herr XXXXX darauf ansprach bekam ich zur Antwort , das dies nicht´s bringe weil Wiener Wohnen diese Listen weg wirft weil politisch noch nicht fest steht ob Hausmeisterposten nachbesetzt werde. Auf meine Anfrage hin (weil ich erfahren habe, dass sich JEDER MIETER bewerben kann) ob das auch stimmt bekam ich vom Herrn XXXXX die Auskunft das dies das kaufmännische Referat von Wiener Wohnen bestimmt, und kein schon hier wohnender Mieter sich bewerben kann.

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Seit Mai 2009 liegt ein Antrag auf, dass bei den Türen von dem Mistkübelräumen Schlösser angebracht werden, da immer wieder der Fall eintritt, dass Mist aus der Umgebung dort weggeworfen wird auf Kosten unsere Mieter. Und zwecks der Verschmutzung der unmittelbaren Umgebung.

Es war mir gesundheitlich leider nicht möglich bei dem Mieterbeiratswahlen anwesend zu sein.

Es ist mir ein großes Anliegen endlich Licht ind dieses Dunkel zu bringen, da ich hier seit 22 Jahren wohne und sehe wie die Zustände immer schlimmer werden.
Ein Mieterbeirat sollte da sein um zu vermitteln und nicht um die Mieter hinter´s Licht zu führen und so wie es mir heut erging für blöd zu verkaufen.

Bin mal gespannt ob man hier Antwort bekommt.

Ein Mieter des Wiener Flur          11. Jänner 2010