Wien
    

Beschwerden über Wohnen im Gemeindebau & Wiener Wohnen:

Gemeindebau in Wien



Bilder vom Gemeindebau in Wien; © Wien-konkret

Es sind bei Wien-konkret bereits zahlreiche Beschwerden von Wien-konkret Lesern eingelangt, die wir auch gerne veröffentlichen. Möge der mediale Druck zu Verbesserungen für die Bewohner im Gemeindebau führen.

Beschwerden über:
Abstellraum, Ausländer, Autos & Parken, BetriebskostenGrünflächen, Hausbesorger, Keller, Kinderspielplätze, Mieten, MüllNachbarschaft, Räumungsklage, Schimmel, Strom, Untervermietung, Vormerkschein, Waschküchen, Wohnungswechsel und einige andere Kapitel. Siehe dazu die linke Navigationsleiste.

Die Spezialisten zu Wohnrechtsfragen finden Sie auf => Mieterorganisationen
 
Wien-konkret kann Ihnen nur bei einfachen Fragen und bei der Veröffentlichung von Wohnungsproblemen behilflich sein.



Die Öffnungszeiten der Kundendienstzentren von "Wiener Wohnen":

Montag von 8 - 12 Uhr (Kassa von 8 - 12 Uhr)
Dienstag: nur nach telefonischer Terminvereinbarung.
Mittwoch: geschlossen
Donnerstag: von 8 - 18 Uhr (Kassa von 8 - 12 Uhr & 14 - 17.30 Uhr)
Freitag: nur nach telefonischer Terminvereinbarung.

Die Service-Telefonnummer von Wiener Wohnen 05-757575 ist täglich von 0 bis 24 Uhr aus ganz Österreich zum Ortstarif erreichbar. Kosten bis zu 29 Cent je Minute !!! (je nachdem, ob Sie vom Festnetz oder einem Handy anrufen)
 

Kundendienstzentren von Wiener Wohnen

* Wohnsitz im 1., 2. Bezirk => 1090 Wien, Alserbachstraße 41
* Wohnsitz im 3., 4., 5. Bezirk =>  1110 Wien, Simmeringer Hauptstr. 108a
* Wohnsitz im 6., 7., 8., 9. Bezirk =>  1170 Wien, Elterleinplatz 14 
* Wohnsitz im 10. Bezirk =>  1100 Wien, Dieselgasse 1-3
* Wohnsitz im 11. Bezirk =>  1110 Wien, Simmeringer Hauptstr. 108a
* Wohnsitz im 12. Bezirk =>  1120 Wien, Ignazgasse 4 / Stiege 4
* Wohnsitz im 13., 14., 15., 16. Bezirk =>  1160 Wien, Opfermanngasse 1
* Wohnsitz im 17., 18., 19. Bezirk =>  1170 Wien, Elterleinplatz 14 
* Wohnsitz im 20. Bezirk =>  1090 Wien, Alserbachstraße 41
* Wohnsitz im 21. Bezirk =>  1210 Wien, Franz-Jonas-Platz 12 (3.Stock) 
* Wohnsitz im 22. Bezirk =>  1220 Wien, Donaustadtstr. 1 ("Bürohaus 1")
* Wohnsitz im 23. Bezirk =>  1230 Wien, Anton-Baumgartner-Straße 125
  

Insgesamt 9 Kundendienstzentren für Wien

Rund 2.000 Wohnhausanlagen mit 18.000 Stiegen und 211.000 Gemeindewohnungen werden von den neun Kundendienstzentren betreut.
Insgesamt sind 629 Mitarbeiter in den Kundendienstzentren tätig.
 

Beschweren über Wiener Wohnen?

1.) Erste Anlaufstelle zu Beschwerden über Ihre Gemeindewohnung ist der
Kundendienst von Wiener-Wohnen. Telefon: 05-75 75 75  (Das ist leider keine Wiener Rufnummer und kann daher für Handybesitzer teuer werden, insbesondere wenn Sie in der Warteschleife hängen gelassen werden.) Ihre Hinweise werden in Folge zentral von einer mittlerweile eigens eingerichteten Beschwerdestelle bearbeitet.

wenn das nichts nützt, dann:
2.) Über WienerWohnen kann man sich im Büro von Wohnbaustadtrat Ludwig (SPÖ) beschweren. Telefon: 01-4000-81260. E-mail michael.ludwig@wien.gv.at
(Da sollten Sie sich nicht all zu viel erwarten, aber einen Versuch ist es Wert.)

wenn das nichts nützt, dann:
3.) Eine Beschwerde hier auf Wien-konkret abgeben (=> redaktion@wien-konkret.at) und mit der Veröffentlichung der Missstände einen öffentlichen Druck auf die Politiker und auf Wiener Wohnen erzeugen. Dann passiert früher oder später auch etwas.
 



Rechtsform Wiener Wohnen:



Organisation & Rechtsform von "Wiener Wohnen".

Die Unternehmung gliedert sich in eine Dienststelle im Sinne der Geschäftsordnung des Magistrats – die Direktion von Wiener Wohnen – und in neun Teildienststellen als Serviceeinrichtungen – die so genannten „Kundendienstzentren“. ...
Im Gemeinderat vom 29. April 1999, Pr.Z. 58/99-GIF, wurde beschlossen, dass der Verwaltungszweig Stadt Wien – Wiener Wohnen ab 1. Jänner 2000 als Unternehmung im Sinne des § 71 der geltenden Fassung der Wiener Stadtverfassung (WStV) geführt wird.
Gleichzeitig hat der Gemeinderat die seinerzeitige Zuerkennung der Betriebseigenschaft an den Verwaltungszweig Stadt Wien – Wiener Wohnen mit Wirksamkeit vom 31. Dezember 1999 aufgehoben.
Die näheren Bestimmungen über das Maß der Selbstständigkeit der Unternehmung Stadt Wien – Wiener Wohnen enthält das vom Gemeinderat am 29. April 1999, Pr.Z. 58/99-GIF, gemäß § 71 der WStV beschlossene und im Amtsblatt der Stadt Wien Nr. 20 vom 20. Mai 1999 kundgemachte Statut für die Unternehmung Stadt Wien – Wiener Wohnen. Die für die Unternehmung Stadt Wien – Wiener Wohnen erforderlichen Sonderbestimmungen zur Geschäftsordnung für den Magistrat der Stadt Wien wurden durch den Bürgermeister gemäß § 91 Abs. 4 der WStV mit Entschließung vom 4. Juni 1999 auf Grund der Genehmigung des Gemeinderates vom 2. Juni 1999, Pr.Z. 57/99-GIF, verfügt und im Amtsblatt der Stadt Wien Nr. 24 vom 17. Juni 1999 kundgemacht.
Das Statut für die Unternehmung Stadt Wien – Wiener Wohnen und die Sonderbestimmungen
zur Geschäftsordnung für den Magistrat der Stadt Wien für die Unternehmung Stadt Wien – Wiener
Wohnen traten mit 1. Jänner 2000 in Kraft. Im diesem Statut verpflichtet sich Wiener Wohnen zur Einhaltung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und zur Einhaltung der unternehmensrechtlichen Gliederungsvorschriften gem. § 224 und § 231 UGB.

Die Unternehmung Stadt Wien – Wiener Wohnen ist nicht in das Firmenbuch eingetragen.

Die Unternehmung ist somit Unternehmer im Sinne des § 1 UGB, ist jedoch aufgrund der Ausnahmebestimmung des § 189 Abs. 3 UGB nicht verpflichtet, die unternehmensrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften anzuwenden. Die Unternehmung ist auf unbestimmte
Zeit errichtet. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Die Unternehmung Stadt
Wien – Wiener Wohnen besitzt keine eigene Rechtspersönlichkeit. Ihr Vermögen
wird vom übrigen Vermögen der Gemeinde gesondert verwaltet.

=> Rechtsform Wiener Wohnen

Rückfragen: Russ Katarina
Stadt Wien - Wiener Wohnen
Stabstelle Controlling u. Interne Revision
1082 Wien, Doblhoffgasse 6



Übergangsquartiere in Wien:

=> Hotels in Wien   => Pensionen in Wien   => Appartements in Wien
 

Dienstleistungen:

Infrarotheizung, Installateur Wien, Aufsperrdienst Wien, Fußböden für Wien-NÖ,

Werbung



3.11.2012 "profil": "Wiener Wohnen" untersagt Privatsender Dreharbeiten in Gemeindebauten

Das Nachrichtenmagazin "profil" berichtet in seiner Montag erscheinenden Ausgabe über einen Konflikt zwischen dem Privatsender ATV und der Gemeinde Wien in Zusammenhang mit der Doku-Soap "Wir leben im Gemeindebau". Laut "profil"-Bericht teilte "Wiener Wohnen" den ATV-Programmverantwortlichen in einem Schreiben vom siebentem September mit, die erteilten Drehgenehmigungen nicht zu verlängern. Laut dem Schreiben sei man "mit dem Bild, das die Serie vom Gemeindebau zeichnet, nicht einverstanden."
   Für die ATV-Filmcrews sind damit Aufnahmen auf Gehsteigen, in Höfen und Gängen der Wiener Gemeindebauten untersagt. Wie ATV-Programmchef Martin Gastinger gegenüber "profil" angibt, habe man sich an alle Auflagen von "Wiener Wohnen" penibel gehalten, und etwa Drogenprobleme oder Konflikte mit Zuwanderern im Gemeindebau nicht thematisiert. 
Rückfragehinweis: "profil"-Redaktion, Tel.: (01) 534 70 DW 3501 und 3502





=> Kommentare & Postings eintragen

 

gv.at E-mail-Adresse von Wiener Wohnen?

Sehr geehrte Redaktion
Wiener Wohnen ist kein Amt,
wieso lauten dann die e-mail adressen   .......  @ ... gv.at ?
Mit freundlichen Grüßen
N.           8.8.2013

Antwort Wien-konkret: Die Frage ist sehr berechtigt.



Eine Wohnung die krank macht ist keinen Cent wert.

Auch ich bin Mieter in einem Gemeindebau und leide wegen diverser Lärmprobleme. Was meinen Fall noch schlimmer macht, ich bin Nervenkrank und mein Neurologe hat, schriftlich, die Wohnungskommission, um Zuweisung einer nicht hellhörigen Wohnung gebeten. Aber selbst das, ist den Beamten der Wohnungskommission egal. Ich schreibe daß, weil wenn Kranken, mit ärztlichem Gutachten (in dem nachgewießen wird, daß sich mein Gesundheitszustand hier deutlich verschlechtert hat aufgrund dauernder Nachbarschaftstreitigkeiten die aus zu hellhöriger Bausubstanz resultieren), schon mit totaler Gleichgültigkeit und Ignoranz begegnet wird, dann können sich die (noch) Gesunden ausrechnen, wie wurscht der Wiener Regierung und den Beamten, Ihr Leiden ist.
 
Ich habe mir die Postings von meinen Leidensgenossen durchgelesen und möchte mich dazu äussern:
 
1. "Das Hauptproblem ist der völlig unzureichende Schallschutz im österreichischen Baurecht." Dieser Satz stammt von einem Mitarbeiter der Baupolizei, dem ich mein Leid, hinsichtlich viel zu hellhöriger Bausubstanz in vielen Bauten Wiens, geklagt habe. Und dieser unzureichende Schallschutz ist auch noch freiwillig. Ja welcher Bauträger hält sich denn dann daran ? Im Zeitalter der Gewinnmaximierung genau keiner.
Egal ob schlechte Trittschalldämmung, oder viel zu dünne Wände, Decken, es wäre kein Problem anders zu bauen, wenn die Politik die Bauträger dazu zwingen würde. Lieber kriecht die Politik aber wieder mal vor den Investoren - wie immer. Das langfristig hohe Kosten im Justiz- und Gesundheitssystem entstehen, (Lärm macht krank, viele drehen durch) wird negiert bzw. schön geredet - wie immer. Wann kommt endlich eine Partei darauf einen zeitgemäßen Schallschutz zu fordern und hellhörige Wohnungen abzuschaffen ? Das würde viele Wählerstimmen bringen, da viele in diesen hellhörigen Wohnalpträumen leiden. Schlafzimmer sollten generell schalldicht sein. Wenigstens ein Raum pro Wohnung sollte eine Oase der Ruhe sein. Das würde sich auch durch gesündere und belastbarere Arbeitskräfte, positiv rechnen. Das Gegenargument der Kosten ist schlicht eine Lüge der Politiker.(oder sollte ich Sie Eliten Vertreter nennen ?) Es gibt mehr Milliardäre und Millionäre als je zuvor. Wenn man allerdings die Steuern für Reiche zurückfährt und stattdessen bei eben jenen Superreichen (die "ominösen Investoren von denen man in den Nachrichten immer hört - wie lange lassen sich Staaten eigentlich noch von diesen selbstsüchtigen, unfassbar habgierigen Individuen erpressen ?) ständig Kredite aufnimmt um den Staat zu finanzieren, dann ist es kein Wunder, daß für das Volk kein Geld da ist. Dies führt zur nächsten Forderung, die ich gern von einer Partei hören würde: An das Vermögen angepasste Steuersätze. Wie kommt ein Millionär dazu den gleichen Spitzensteuersatz zu haben, wie ein vielfacher Milliardär ? Wir müssen endlich die "ganz Großen" massiv zur Kasse bitten. Denn die sind nur reich geworden, weil einfache Menschen für Sie schuften und weil Sie unseren Planeten ausbeuten und zerstören. Eigentlich sollte man sie enteignen und Ihnen den Prozess machen. Denn viel Kapital bedeutet auch viel Verantwortung. Und der werden sie nicht gerecht. Im Gegenteil. Sie schaden der Menschheit.
 
2. Trampellärm ist immer Absicht: Ich kann völlig lautlos gehen, wenn ich das möchte. Jeder kann das. Der Unterschied ist einfach, ob man mit der Ferse auftrifft, oder sanft über den forderen, weichen Fussteil "abrollt". Ausnahme sind Kinder, aber auch die werden oft ermutigt, noch mehr zu springen und zu laufen. In vielen Gemeindebauten herrscht jahrelanger Nachbarschaftskrieg. Der Politik ist es wurscht - wie immer.
 
3. Türen und Fenster laut zuknallen ist natürlich auch immer Absicht. Kann man für wenig Geld, mittels Dämmstreifen, völlig vermeiden. Wenn man will. Würde auch Heizkosten sparen. Selbiges gilt für die Wohnungstür. Oder bin ich der einzige der fähig ist, den Schlüssel rumzudrehen und die Tür unhörbar zu schließen ?
 
4. Daß die Stadt Wien die Gemeindebauten für Ausländer geöffnet hat kann man nur als Hochverrat am Österreicher, vor allem an den sozial schwachen Österreichern bezeichnen. Vor allem Zuwanderer aus Kulturen, die keine Religionsfreiheit kennen, die nie Humanismus, Aufklärung, Gleichberechtigung von Mann und Frau erstritten haben, sind einfach (noch) inkompatibel. Noch deshalb, weil zumindest die gebildeten Jungen, endlich aufbegehren. (arabischer Frühling) Ich bin übrigens kein Ausländer Hasser. Pauschalisierung zeugt immer von Dummheit. Leider lassen alle Parteien eine differenzierte Behandlung der Thematik, schmerzlich, vermissen. Meine Erfahrung mit Zuwanderern: Gebildete sind fast immer eine Bereicherung. Ich hatte niemals Probleme mit Akademikern. Leider kommen die meisten aus bildungsfernen Schichten, denen auch die beste staatliche Förderung nicht helfen würde, weil sie entweder zu dumm, oder zu faul sind., oder schlicht nicht wollen. Diese Zuwanderer, neigen fast immer zu Kriminalität. Zumindest bei Jenen, die ich kennen lernte in den letzten 20 Jahren (Schulzeit, Beruf etc...), war es so. Nochmals: Ich will keinesfalls pauschalisieren: Über Menschen die ich nicht kennengelernt habe, kann ich auch nichts aussagen.
Wo ich zu meiner nächsten Forderung komme, die ich gern von einer Partei hören würde: Die Staatsbürgerschaften, rückwirkend für die letzten 30 Jahre, nur auf Probe vergeben. Wer kriminell wird - natürlich nicht für kleine Delikte - sollte die Staatsbürgerschaft aberkannt und abgeschoben werden. Andere Länder picken sich auch die "Rosinen aus dem Zuwandererkuchen". Warum importieren wir tschetschenische Jugendbanden, serbische Einbrecher, Rumänische Bettler etc. ? Mit Österreich gehts seit 20 Jahren STEIL BERGAB.
 
5. Die Wohnpartner sind eine wirkungslose Steuergeldverschwendung, ähnlich wie die sinnlosen AMS Kurse. Reden ohne Sanktionen bringt gar nix. Plakate sind auch sinnlos und kosten nur Geld. (mein Highlight: Pass auf und fall ned. Wieviel hat diese, sinnlose Kampagne an Steuergeld gekostet ? Und wen hat sie vorm hinfallen bewahrt ?)
Mich würde ja interessieren, wer an diesen z.b. AMS Kursen verdient ? Denn es geht wohl wiedermal darum Steuergeld zu "befreundeten Firmen" zu verschieben.
 
6. Die Wohnbeihilfe ist ja im Grunde eine Zinshausbesitzer Förderung. Anstatt die Vermieter zu zwingen, die Mieten DEUTLICH zu senken, verschiebt man Steuergeld zu den reichen Zinshausbesitzern. Sehr sozial. Zinshausbesitzer müsste man sein. Und da die Lobby der Mieter meist durch einen bemerkenswerten Mangel an Durchsetzungsvermögen glänzt (ausser verbal vor der Wahl - danach wirds dann wieder eine Alibiaktion die im Grunde ned viel ändert) wird sich wohl auch nix ändern.
 
Was mich abschließend wieder zu meinem Fall bringt: Erst das Willkommensservice von Wiener Wohnen - Ablehnung das muss die Wohnungskommission entscheiden. Dann Wohnungskommission - der junge Beamte meinte: "Das hätte auch die Wohnungskommission machen können, wenn sie wollen hätten. Schaut sich mein ärztliches Attest an und meint es schaut gut aus, wegen einem Wohnungswechsel und man müsse aufpassen, daß ich dann auch wirklich eine nicht hellhörige Wohnung bekäme. Nach 2 Monaten Ablehnung mit dem standard Satz, daß ich schlecht argumentiert hätte. Interessant da ich eigentlich gar nicht argumentiert habe, sondern ein Sachveständiger Neurololge. Daß Beamte der Stadt Wien im Grunde völlig inkompetent sind, was das Fachgebiet der Neurologie betrifft, scheint egal zu sein. Sie wissens einfach besser als ein Sachverständiger.
 
FAZIT: Da meine Lebensqualität in dieser Stadt erbärmlich ist (ich kann seit 6 Jahren nicht mehr richtig schlafen, permanenter Lärm-Psychoterror Krieg mit der Mieterin unter mir - ich beschuldige sie aber nicht, da sie ja im Grunde auch nur wegen der schlechten Bausubstanz leidet, denn ich leide an Schlafstörungen und sie will um 21 Uhr schlafen - das kann in einer hellhörigen Wohnung wo schon das Aufdrehen des Wassers reicht um den Nachbarn aufzuwecken nur zu Krieg führen - sie ist im Grunde auch ein Opfer, denn mit meinem Krankheitsbild sollte man einfach eine nicht hellhörige Wohnung zugew. bekommen) werde ich Wien verlassen. Ich bin lieber obdachlos, als für diese hellhörige Sauna (Sommer bis 35 Grad in der Wohnung) bzw. unglaublich teuer zu beheizendes Loch (Winter - ich hab hier höhere Kosten als in meiner alten 60 m² Wohnung, scheiss Gastherme) auch nur einen Euro zu bezahlen. Eine Wohnung die Krank macht ist keinen Cent wert. Wann spiegelt sich das endlich im Mietrecht wieder ? Dazu noch kaum Platz (27m²) und dann muß man sich auch noch immer von ausländischen Studien belehren lassen, wie hoch doch die Lebensqualität in Wien ist. Offen gesagt ich sterbe lieber, als mir diese "Lebensqualität noch länger anzutun.
Gery      5. Juli 2013



Wiener Wohnen Diskussionsplattform auf Facebook

Hallo Zusammen,
Wir laden euch hiermit alle in unsere neue Wiener Wohnen Diskussionsplattform auf Facebook ein.
In unserer Gruppe geht es darum, verschiedene Schicksale von Familien einzutragen die von Wiener Wohnen in die letzte Ecke gestellt wurden. Dadurch ich gesehen hab das ein paar von hier auch nicht ganz einer Meinung mit  Wiener Wohnen sind ist das vielleicht Interessant für euch alle.
Bei Interesse einfach Link folgen
Liebe Grüße euer Wiener Wohnen-Diskussionsteam
http://www.facebook.com/groups/235091983215640/?ref=ts&fref=ts

Liebe Grüße
P.S.            27. Mai 2013



Herr Ludwig on Tour: Will er helfen?

Folgendes jetzt muss ich einiges los werden!!!!!!
Warum bekommt man hier keine Antworten ??????????
Es wird in der Zeitung so super geschrieben wie tollll Herr Ludwig on Tour und fuer Wiener Wohnen Gemeindewohnungen und Mieter untetstuetzen und HELFEN will.....
Mmmmhhhh das liest man wie geholfen wird ABSOLUT GAR NICHT!!!!!!!!!!
Hauptsache ueberall sparen und andere Laendern helfen mit unser Steuergeld!!!!!!!!!!!!
sandra k.         14. März 2013



Homepage Wiener Wohnen ist ein Irrgarten

jedes mal wenn ich die hompage von wiener wohnen mit einem anliegen aufrufe habe ich das gefühl in einen irrgarten zu landen der mir den kontakt bei beschwerden oder anliegen extrem erschwert bzw. mich zum aufgeben animiert. es ist wesentlich entspannter und zeitschonender die servicestellen zu besuchen.
es gibt weltweit keine dämlichere homepage.
warum kann man das nicht so organisieren dass man bei einem einstieg alle frage wiener wohnen betreffend unter einer headline erreicht.
franz k.         16. Jänner 2013



Schimmel, Risse in Logia, Lichtproblem, Kellerproblem, Lärmproblem

Sehr geehrte Damen und Herren!!!!
Ich und mein Partner haben wirklich ein sehr großes Problem mit unseerer Gemeindewohnuung in 1210 Wien.
Mitte August 2012 bekamen wir unsere Wohnung als ich im 6ten Monat schwanger war. Von Anfang an gab es Probleme: Ein großer Riss in der Loggia. Man sagte mir das dies behoben wird doch bis heute wurde noch nichts gemacht.
  
dann noch der Lichtschalter in der Loggia funktioniert nicht das bedeutet das ich Abends nie etwas sehe und ich meine die ganze Loggia kann ich so und so nicht gut nutzen mit den Rissen ein grosser und mehrere kleinere aber dafür zahlen tut man ja auch!!!!!! Wenn ich meine Fenster öffne splitter immer Farbe ab da sämtliche Fugen übermalt wurden. Dann funktioniert der Lichtschalter in der Küche nicht.
   Ein Keller wurde mir auch zugesagt aber als ich den Keller sah (leider nicht bei der Besichtigung da kein Schlüssel vorhanden war) dachte ich mir wird schlecht: lauter Zigaretten stummeln, ausgerissene Ziegeln und der Keller ist vollgeräumt. Ich habe dies natürlich gleich gemeldet im Sommer 2012 und es wurde mir gesagt der Keller wird geräumt haha aber wann???????? Bis heute wurde nichts gemacht.
   Man kann anrufen und anrufen und anrufen aber nichts tut sich.
Dann wurde mir bei der Besichtigung gesagt das, dass Cafe unter mir nur Nachmittags geöffnet hat. Ja klar war das eine Lüge das Lokal unter mir hat oft bis 3 Uhr Früh offen und die Musik spielt so laut das kein Mensch schlafen kann und ich hatte den Schlaf bitter nötig da ich eine Risikoschwangerschaft hatte. Das schlimmste ist wirklich wenn betrunkene Menschen bis 3 Uhr Früh herum schreien und man ist hilflos keiner Hilft und Wiener Wohnen hat mich wieder mal ignoriert.
   Meine Fenster schwitzen auch noch dazu extrem stark das ich mindestens 5 mal am Tag wegwischen muss, mir ist klar das Fenster schwitzen aber so stark das, dass ganze Fensterbrett unter Wasser steht. Zum Schluss kommt jetzt der HÖHE PUNKT:
   Seit 24 Dezember beginnt meine Wohnung zum Schimmeln. Ich muss dazu sagen ich habe einen Säugling mit 4 Wochen. Zuerst war es im Kinderzimmer dann in der Küche und jetzt schon im Wohnzimmer. Unsere Wohnung ist 45m²!!!!! Wo soll ich da ausweichen????? Meine Kinderärztin hat gesagt das meine Tochter auf keinen Fall in den Zimmer sein darf wo es schimmelt. Aber wo soll ich mich aufhalten? , wenn jedes Zimmer schimmelt!!!! Und mir braucht keiner etwas erzählen von Stoßlüften den dies tue ich genug. In jeden Zimmer bildet sich der Schimmel an der Wand zur Aussenfasade also denke ich mir das der Schimmel von der Aussenmauer kommt. Am 27 Dezember habe ich wie so oft bei Wiener Wohnen angerufen. Der Herr meinte das sich jemand am 7 Jänner meldet da alle Werksmeister im Urlaub sind und ich solle Stosslüften. Am 7 Jänner hat sich keiner bei mir gemeldet also rief ich nochmals. Am 8 und 9 Jänner rief ich wieder an und Wiener Wohnen hat mich wieder hingehalten und heute am 10 Jänner wurde mir gesagt das kommenden Dienstag ein Werksmeister kommt.
   Ich weiß echt nicht mehr weiter meine Nerven sind am Ende da ich mir jeden Tag grosse Sorgen um meine kleine Tochter mache!!!!! Kann mir den keiner weiterhelfen?????? Für alles ist Geld da nur für eine junge Familie die Hilfe braucht nimmt sich keiner Zeit???????? Ich kann und möchte in dieser Wohnung nicht bleiben aber wohin????? Meine Kinderärztin meinte wenn wir länger in der Wohnung bleiben kann meine kleine Tochter später Schäden vom Schimmel haben. Es geht um die Gesundheit eines Säuglings will denn da keiner Helfen????? Ich hoffe bald wird etwas getan den so kann es nicht weiter gehen so bestimmt nicht.

Mit freundlichen Grüßen
Raffaela D.                          10. Jänner 2013



wiener (w)ohne(n)

uff, ich glaub' ich sterb' mit denen!
die kommen sich so mächtig und wichtig vor und machen dabei A L L E S falsch. im geschäftlichen und menschlichen sinn. gerade wieder mit denen zu tun gehabt ...
   das sind wirklich (!) fast alles lauter namenlose ungustler, die nix arbeiten wollen und sich gegenseitig anwidern, die (nicht) erreichbar sind über eine einzige kostenpflichtige tel.nummer bzw. e-mail adresse, die für alle gilt.
   dieses system ist einfach nicht benützbar!
das müssen wohl die öterreichischen volksvertreter-gene sein, die da zum Vorschein kommen! ich glaub ich wähl bei der nächsten wahl wirklich den stronach, damit sich irgendetwas ändert in diesem land. schlimmer kann's ja nimmer werden. amen.
   "sie sind in einem wiener gemeindebau aufgewachsen?
tut uns leid, dann können wir nichts mehr für sie tun."

wiener bewohner    21. Dezember 2012

Anmerkung Wien-konkret: Zieführender wäre, wenn Sie die EU-Austrittspartei wählen würden. Nur wegen dem EU-Betritt mußten die Gemeindebauten für Ausländer geöffnet werden.



Gemeindewohnungen verkauft

Eine Zeit lang hieß es, die FPÖ wäre dafür, alle Gemeindewohnungen zu verkaufen.
Als ich aber eines Tages die Breitenfurterstraße hinausfuhr, um mir eine Wohnung von "Schober Real" anzusehen, staunte ich nicht schlecht. Ziemlich am Ortsbeginn von Breitenfurt an der Laaber Straße steht doch tatsächlich ein Gemeindebau der Stadt Wien aus den 1950er Jahren. Und das in Niederösterreich! Von Zeit zu Zeit werden dort renovierte Wohnungen über einen Makler an künftige Mieter angeboten.
In einem "News"-Artikel von 2010 konnte ich mich vergewissern, dass "die Roten" selbst unter Faymann bereits Gemeindewohnungen verkauft haben müssen, so wie übrigens auch andere Gemeinden, die in Geldnot waren.
Jede Partei hat Dreck am Stecken! Egal ob rot, schwarz, blau,orange, grün, .. Alle sind sie verlogen und halten nicht, was sie versprechen!
Deswegen lieber Protestwähler als Stammwähler, damit sich endlich etwas ändert!

VIPO      9. August 2012



Sekretariat Dr. Michael Ludwig würgt einem ab

Leider kann man sich beim Büro des Wohnbaustadtrates Dr. Michael Ludwig über gar nix beschweren, man wird sofort von seinem Sekrätariat abgewürgt und an die KOSTENPFLICHTIGE Hot Line Nummer von Wiener Wohnen verwiesen.
R.     19. Mai 2012



Wohnen, wie im Kommunismus

Wohnen Sie in einem Gemeindebau, so haben Sie mehrere Probleme:
Sie merken z.B., dass das Stiegenhaus schon lange nicht mehr aufgewaschen wurde. Sie meinen es gut, rufen bei der Hotline an, beschweren sich (es wird Ihnen versichert, dass Ihr Name nicht bekannt gegeben wird!)und schon sind Sie eingefahren! Schon bald kommt Frau Hausmeisterin zu Ihnen, fragt Sie aus, es werden Ihnen Werbematerialien, die andere Mieter die Stiegen hinuntergeworfen haben, vor die Türe gelegt, Sie werden bei anderen schlecht gemacht und so weiter.
Dann haben sie vieleicht das Pech und der Mieter über Ihnen hat einen Wasserschaden, Ihre Decke ist feucht. (Anm. Red. siehe auch => Schimmelbefall) Und wer wird zu Ihnen geschickt?
Der liebe Werkmeister. Sie kennen den sowieso schon von damals, als es extrem vom Abfluss stank. Wahrscheinlich war der sowieso nur da, um ungestört telefonieren zu können. Erzählt hat er Ihnen einen Schas von Lüften und "ist normal". Wie Sie später draufgekommen, war das Syphon unter dem Fernwärmeboiler nicht in der richtigen Höhe. Sie haben Glück und können das selbst reparieren. Eine alte Dame vielleicht nicht. Wenn man den Chef der Firma schickt, der für die Installation verantwortlich ist, darf man sich nicht wundern, wenn "alles in Ordnung" ist.
   Natürlich gibt es im Gemeindebau auch Vandalismus: Sehr modern ist das Treten gegen Kellerfensterscheiben geworden.Und was passiert? Es wird neu verglast. Manchmal 3 mal das gleiche Fenster. Kein Gitter, nein wir müssen der Glaserei zu Aufträgen verhelfen! Die Mieter zahlen das sowieso!
Dann die vielen Baustellen! In manchen Stiegen werden im Jahr an die 3 Wohnungen umgebaut.
Tauben werden ungeniert gefüttert. Alle schauen zu.Die Polizei ist für solche Sachen nicht zuständig,u.s.w.
   Und dann die tollen Plakate auf der Straße, wo Ihnen das Paradies und bestimmte "Regeln" erklärt werden!

VIPO    24. August 2011



Wir sind eine Gemeinschaft

Ich denke, dass es Wiener Wohnen herzlichst egal ist ob Du Probleme hast oder nicht, solange Du deine Miete zahlst. Bei ausbleibender Zahlung ist es nicht mehr egal, dann wirft man dich raus, ... und egal ob du kleine Kinder hast oder nicht. Glaubt Ihr denn alle, dass die Herzlichkeit, Fürsorglichkeit, das Verständnis und die Freundlichkeit auf den Plakaten der Politiker nur im Geringsten so gemeint wie gedruckt ist? Es ist Lüge in 4 Farben auf billigem Papier gedruckt. Es geht Wiener Wohnen nicht mehr darum ob du Dich wohl fühlst, den Politikern nicht mehr darum ob du zu deinen Land stehst - denn sie stehen selbst nicht mehr dazu .. und es geht keinem Supermarkt mehr darum ob du es nicht rechtzeitig aus dem Büro geschafft hast, wenn der Security dich mit "Na, mia zwa gengan do jetzt zur kassa - nix mehr is ... " dich "noch" höflich an der Schulter packend zur Warteschlange begleitet. Pech - na eben keine Milch - ob du morgen zu einem anderen Markt gehst.
   Jedem ist nur noch wichtig wie dick der eigene Geldbeutel ist. Ob Wiener Wohnung, die ausser MIete erhöhen - UND dir die Kosten für leerstehende Wohnungen als Betriebsausgaben zu verkaufen - nicht viel mehr für dich tun wollen ... oder der Staat der Anträge für Mindestsicherung bis zu 7 Monate liegen lässt und dir dann für nachzubringende Dokumente eine Frist von 10 Tagen gibt ... oder der Supermarkt ... der am Samstag um 17:15 das Brot schon wegpackt ... dir aber aus Kulanzgründen noch ein Weckerl aus dem Schrankwagen überläßt, wenn du dich dafrü stark zu machen weißt ... ES IST ALLES NICHT MEHR KUNDENFREUNDLICH! Es geht um den Dinero!
   Als ich bei Wiener Wohnen angerufen habe, weil ich seit 2 Monaten nicht mehr weiß, wo ich mit meinem Neugeborenen hin soll, weil der Lärm von Drillbohrer und Kreissäge, welcher von der über mir gerade renovierenden Wohnung kam, für mein Baby nicht mehr aushaltbar war ... kam, ohne dass ich noch etwas gesagt hätte (die Kollegin vom CallCenter schrieb die Story nieder um veranlaßte den Rückruf) als prompte Antwort:
"ALSO EINE MIETREDUKTION KANN ICH IHNEN ABER KEINE GEBEN" ... Ich habe das nie gefordert sondern wollte eine Lösung, dass mein Kind schlafen kann. Ich hätte sogar in einem nichtmöbelierten Appartment ein Bett aufgeschlagen und wäre dorthin gezogen.
Das Gespräch war beendet.
Es gibt mit Leuten wie Wiener Wohnen, Finanzamt, Krankenkasse ... Polizei etc. keine Verhandlungsbasis. Solange der Dinero rollt (UND DEN BRAUCHEN WIR JA FÜR DIE VIELEN LEEREN TASCHEN DER POLITIKER, DIE SKANDALE UND DIE ABDECKUNG DER SCHULDEN VON PARTNERN DER GEMEINSCHAFT DER WIR DA VOR EIN PAAR JAHREN BEIGETRETEN SIND)
   Wenn es einmal so weit gekommen ist, dass man einer Familie, bestehend aus 3 Köpfen 740,- bezahlt ... weil das Ansuchen auf Mindestsicherung seit 7 Monaten in einer Ablage der MA40 liegt, dann ist der Staat bankrott ... oder nicht mehr Sozial! Such es Dir aus. Was aber für einen Bürger sichtlich unverständlich ist : Wie kann man Millionen von Euros an die Griechen bezahlen ... wenn man die eigenen Leute verhungern läßt.  ????
Christian S.   11. August 2011

Anmwerkung Wien-konkret: Das "EU-Bruderland Griechenland" bekommt von Österreich mehrere Milliarden Euro, nicht Millionen!



Verunreinigung: Blutspuren im Stiegenhaus



Blutbespritzer Aufzug und Blutspur am Boden im Steigenhaus; © ZVG

In den frühen Morgenstunden des 30.07.2011 wurde das Stiegenhaus, Aufzug, Gänge, Eingangsbereich der Anlage Vorgartenstraße 111/14 in 1020 Wien, von einem offenbar schwer verletzten Mitbewohner durch Blut stark verunreinigt.
  
Nach Verständigung der Polizei und deren Amtshandlung, meldete ich diese Verunreinigung bei der Servicehotline von WIENER WOHNEN, damit man eine Reinigung veranlasst. Die sehr freundliche Dame an der Hotline nahm den Verhalt zur Weiterleitung auf. Nachdem 4 Stunden meines ersten Anrufes nichts gereinigt wurde, rief ich neuerlich an und man teilte mir mit, dass man da nichts tun könnte, da am Wochenende niemand für eine Reinigung zur Verfügung stände.

Mehr Infos => Blutspur im Gemeindebau

Walter C.  30. Juli 2011



Keiner ist bereit zu hälfen!

Sehr geherte Damen und Herren!
Ich wohne in ein 45m2 gemeinde wohnung. bin verheiratet und habe inzwischen 2 kinder (2-4jahre). wohne seit 2004 in jetzigen gemeinde wohnung und bin sehr oft wiener wohnen gegangen um ein größeres wohnung zu beantragen aber leider one erfolg. Habe auch schon mal 3 bis 4 mal wohnungskommision e-mail geschrieben und angerufen jedes mal wird mir gesagt das ich zurück angerufen werde aber es hat mich bis jetzt keiner angerufen. Mir kommt es so vor das Sie es sagen nur um uns oder eventuel auch den Bürger los zu werden. keiner kümmert um die probleme der Bürger. Ich verstehe nicht was es im wohnungskommision wichtigeres geben kann als der probleme der Bürger.
Ich bin verzweifelt und weis nicht was und wo ich hilfe hollen kann und dachte das ich mal mit dieser weg versuche.Wenn mir bei dieser gelegenheit weiter helfen würde were ich sehr dankbar. Ich danke Ihnen voraus!

suna Y.    15. Juli 2011



Wohnungsbrand Leopoldstadt


Wie mancher heute (07.Juli 2011) vielleicht in der Zeitung gelesen hat, gab in der Leopoldstadt einen Wohnungsbrand im 4 Stock, Wohlmutstraße eines ohnehin schon sehr desolaten Gemeindebaus.
   Die Spitze des Eisberges jedoch: Seit knapp einem Jahr versuchen alle Parteien der betroffenen Stiege jene Frau in ein Wohnheim zu bringen weil sie unzurechnungsfähig ist/war.
Zitat Wiener Wohnen:
"Es konnte kein Notstand festgestellt werden und es liegt auch kein Grund zu einer Beunruhigung vor..."

Gestern hat die genannte Dame ihre Wohnung abgebrannt, inklusive dem halben Stiegenhaus und sich selbst - mit etwas Glück und Vorahnung konnte ich die Feuerwehr in den ersten Minuten kontaktieren. Jetzt habe ich keinen Türstock und keine Türe weil sie teilweise aufgebrochen und angebrannt ist- und Wiener Wohnen ist unfähig nach so einer TOTALPLEITE einfach eine neue Türe direkt nach dem Unfall einzubauen. Im schlimmsten Fall bekomme ich als Zivildiener sogar noch eine Anzeige wegen nichterscheinens zur Arbeit. Aber ohne Türe und Schloss? Ohne jeglichen Ansprechpartner? Keiner ist Zuständig, auf das kann man sich doch verlassen.

Besten Dank nochmals an die Wiener Berufsfeuerwehren, sie sind aktuell die einzigen "Beamten" die ihrem Dienst ernsthaft und verlässlich nachgehen.
T. Matthias    7.7.2011



schrecklicher Kundendienst

Beschwerde über den schrecklichen Kundendienst und die Unzuverläßigkeit von Wiener Wohnen!
   Meine Familie und ich wohnen im 23 Bezirk in einer 4 Zimmerwohnung mit Balkon. In unserer Anlage wird zur zeit eine Bausanierung durchgeführt, was ja eigentlich auch sehr super ist! Die Fasade ist jetzt schon seit fast 2 Monaten fertig, der balkon ist auch schon neu verfliest, aber der Schlosser ist nicht im Stande endlich das balkongeländer zu montieren!
   Ich habe schon zig mal bei Wiener Wohnen angerufen und um Auskunft oder Rückruf für die Person die für die Sanierung verantwortlich ist! Entweder wird man als Trottel hingestellt, oder man bekommt null Auskunft und zurückgerufen wird man sowieso prinzipiell nicht! Jetzt frage ich mich für was brauch ma überhaupt a Kundenhotline, wenn sich eh keiner um was kümmert! Aber hauptsache die Miete wird immer teurer! Ich hab die Schnauze aber sowas von voll! Und werde jetzt auch Schritte über den Konsumentenschutz einleiten!  
 
Claudia k    1. Juni 2011



Wasserschaden Mauerwerk im Gemeindebau

Sehr geehrte Wien Konkret Leute!
Mein Freund bzw die Waschmaschine hat einen Wasserschaden verursacht durch austreten des Wassers aus der Waschmaschine. Die Mieterin unter ihm hat nun wasserflecken auf Wand und Decke. Laut Auskunft mehrerer Versicherungen müssen Mauerwerksschäden von der Gebäudeversicherung von Wiener Wohnen übernommen werden, da das nicht zum Inventar gehört. Haushaltsversicherungen bezahlen nur Schäden an Dingen die ich aus der Wohnung heraus tragen kann. Da das Mauerwerk nicht zu diesen beweglichen Sachen gehört, wird/soll/muss das von der Gebäudeversicherung des Vermieters übernommen. Logisch eigentlich, da ich Malerarbeiten nicht mitnehmen kann!
Wiener Wohnen weigert sich aber diese Arbeit zu bezahlen. Und verweist zum 3 mal auf eine Haushaltsverischerung da Wiener Wohnen den Schaden nicht bezahlt bzw nicht dafür haftet da dieser durch eine defekte Waschmaschine verursacht wurde.... Ich hatte den gleichen Fall bei mir in der Wohnung und die BUWOG hat kein Problem gemacht..!!! Wer kann uns hier helfen? Wiener Wohnen muss doch auch eine Gebäudeversicherung haben?!?!?

Vielen Dank
Barbara S.          14. April 2011 

Anmerkung Wien-konkret: Entweder beim Wohnbaustadtrat Ludwig anrufen (Telefon: 01-4000-81260) oder wenn der auch bockig ist, dann bei einer => Mieterorganisationen.



Beschwerden im Gemeindebau

Bin ich froh, nicht in einem Gemeindebau zu wohnen. Alle wollen eine günstige Gemeindewohnung. Seit aber unser sehr verehrter Herr Bundeskanzler (Anm. Faymann), damals als Wohnbaustadtrat, die Bauten für Ausländer öffnete, sieht die Sache anders aus. Die Leute raunzen und wählen doch immer wieder das selbe Übel. Ich weiß schon, man hat nur die Wahl zwischen Pest und Cholera. 

Wolfgang D.   14. April 2011

Anm. Wien-konkret: Gerade in den letzten 20 Jahren gab es da schon ganz heftige Veränderungen => Ergebnisse Nationalratswahlen 



beschwerde über wiener wohnen kundenservice

Am 23.02.2011 bei wiener wohnen angerufen wegen meiner Wohnungstüre die probleme macht. 5 Minuten später eine SMS der Tischler meldet sich bei Ihnen.
Am 4.3.2011 nach neuerlicher Anfrage wieder am 7.03.2011 eine SMS- mit dem gleichen Text der Tischler meldet sich bei Ihnen.
Am 09.03.2011 wieder angerufen- diesmal keine SMS und bis jetzt kein Tischler.
Nun meine Frage wenn ich den Schlüsseldienst brauche weil ich die Türe die stark verzogen ist nicht mehr aufbekomme - zahlt dann Wiener Wohnen die Rechnung? Und gibt es eine andere Telefonnummer, wo man sich über den Kundendienst beschweren kann.

eva j.  13. März 2011

Antwort Red.: Über Wiener Wohnen kann man sich im Büro von Wohnbaustadtrat Ludwig (SPÖ) beschweren. Telefon: 01-4000-81260



Beschwerde: lautes lokal unter meiner wohnung!

wohnen im 12. bezirk in einer Mietwohnung

sehr geehrter herr mag. marschall!
ich wohne seit 4 jahren in der ratschkygasse ... in 12 wien, anfangs als ich eingezogen bin gab es kein lokal in der art und weise, bzw. es war dann 1 jahr lang stillgelegt bzw dann etwas anderes in dem lokal, seit über einem jahr habe ich schlaflose nächte wegen dem lokal sisha lounge direkt unter meiner wohnung, da sie bei tag und nacht türkische musik in extremer lautstärke spielen bzw falsch karaoke singen! ich habe die gesamte mietwohnung renoviert und viel investiert in diese wohnung, ich finde es eine zumutung dauernd durch lärm belästigt zu werden, da durch dieses lokal die gegend zu einem ghetto mutiert, diese leute kulturell kriminelle tendenzen haben und ich bin kein rassist, aber diese leute können sich überhaupt nicht benehmen! sie halten sich auf der straße auf die ganze nacht, umso wärmer es draußen ist umso mehr, spucken auf den boden, sitzen betrunken auf motorhauben von autos, raufen, kreischen so gut wie täglich vor dem lokal und halten sich dann auch noch bis spät nachts mit kleinen kindern auf der straße auf. die gesamten wände beben, die bässe dringen komplett in die wohnung durch, auch tagsüber fühle ich mich durch diese musik die nicht zu ertragen ist belästigt, deshalb reicht es nicht wenn nur das lokal schallgedämpft wird, sondern dieses lokal muss komplett verschwinden, damit diese leute sich hier nicht mehr aufhalten können! ich habe bereits das magistrat vom 12 bezirk verständigt und es gibt eine unterschriften-liste vom ganzen wohnhaus und einige unterschriften von umliegenden wohnhäusern von mietern die sich durch das lokal gestört fühlen.., täglich rufen mieter und auch ich die polizei, welche sehr machtlos ist, weil sie lediglich kontrollieren was zugelassen ist und ob das gerät plombiert ist, die polizei kommt, es ist kurz ruhig solange sie da sind, 2 minuten später nachdem sie weg gefahren sind läuft die musik genauso wie vorher weiter..
ich bitte sie um hilfe! es muss so schnell wie etwas getan werden, den mietvertrag des lokals kündigen zu können! damit wir alle im haus wieder schlafen können.

vielen dank!
mit freundlichen grüßen
jasmin                              23. Februar 2011



Schimmel in GEMEINDE WOHNUNG

Schimmelfotos von Ahmets Gemeindewohnung

Betrifft: jedleseerstr. 66-94 Karl seitz hof 
hi liebe wien-konkret team

... vor 6 wochen (seit schneebeginn) hat schimmel im wohnraum und im logia entstanden.schimmel ist überall in jeder ecke. auch rund herum bei fenster(ICH HABE EH NUR EIN FENSTER).damals habe ich sofort die wiener wohnen angerufen und werkmeister ist letzte woche gekommen zu besichtigen. und er hat gesagt dass ich daran schuld bin weil ich nicht genügend den raum entlüftet habe. ich habe meine ohren nicht geglaubt. ich wohne seit 5 jahren hier und passiert so was zum ersten mal.

haben Sie ein rat für mich? es würde mich freuen wenn Sie mir behilflich sein könnten.
danke mit lieben Grüssen
AHMET                      27. Dezember 2010

Ganzer Fall => Schimmel in Gemeindewohnung



Keine Gemeindewohnung für Mütter?

Sehr geehrte Damen und Herren,
seit 2008 lebe ich mit meinem Lebensgefährten und seinem Bruder in einer 1-Zimmerwohnung im 22ten Bezirk. Im Jänner 2010 erfuhr ich, dass ich schwanger bin. Habe mich ziemlich bald mit Wiener Wohnen in Verbindung gesetzt, da 37m² für 4 Leute kaum ausreichen können.
Am Telefon wurde mir gesagt, ich brauch gar nicht erst vorbeikommen, da das Kind ja noch nicht auf der Welt sei, und wer weiss, passieren kann ja auch noch alles.
War wegen dieser Aussage mehr als empört, aber nun gut, habe gewartet und war heute dann im "Willkommenscenter" von Wiener Wohnen.
Mir wurde gesagt, dass mein Lebensgefährte zwar einen Vormerkschein bekommen würde, ich aber keinen Anspruch auf ein weiteres Zimmer hätte, da ich noch keine 2 Jahre auf dieser Adresse gemeldet sei.
Für eine 2-Zimmerwohnung wäre der Vormerkschein sehrwohl gültig, aber 2 1/2 Jahre müsste ich schon warten können.
Meine Frage - wie soll das gehen??
Wir leben in einem Raum, das Gitterbett steht neben dem Doppelbett, und neben dem Gitterbett steht eine Liege, auf der mein Schwager zumeist schläft.
Wir haben keine Heizung, die Fenster sind undicht, es zieht, so dass meine Tochter mit einer Haube schlafen muss - bei der derzeitigen Wetterlage sind es maximal 12 Grad im Raum. Ich konnte nicht stillen, da ich nach der Geburt zuhause gefroren habe, krank wurde, und permanent Antibiotika schlucken musste. Meine Tochter fängt jetzt auch an, öfters zu fiebern.
Ist es wirklich der Ernst von Wiener Wohnen, dass ich diesen Verein in meine Familienplanung miteinbeziehe???
Soll ich zuerst Wiener Wohnen fragen, ob es in Ordnung geht, dass ich ein Kind haben will? Die Antwort von der Frau, mit der ich heute gesprochen habe "Das hätten Sie sich früher überlegen sollen". Also sollte ein "Unfall" passieren, und man wird ungeplant schwanger, soll man abtreiben, weil Wiener Wohnen die Wohnungen lieber an ausländische Familien vergibt?
Es ist unfassbar, ich war in meinem Leben noch nie so hilflos. Da wird andauernd darüber gesprochen, dass das Land mehr Kinder bräuchte. Aber offensichtlich keines, dessen Eltern Österreicher sind.
Bald fängt mein Mädchen zu krabbeln an, bin gespannt, wie ich das bewerkstelligen soll, da sie maximal 3m² am Boden Platz hat.

Ich erbitte Hilfe, ich weiss nicht, an wen ich mich wenden soll!

Mit freundlichen Grüßen,
eine verzweifelte Mutter (Alexandra)           16.12.2010



Wir stehen demnächst auf der Straße => neue Facebook-Gruppe

Wiener Wohnen und deren Richtlinien
Wir, Familie 2 Personen mit 1 Kind stehen demnächst auf der Straße.
Wiener Wohnen will uns aufgrund dessen nicht helfen, weil wir ihre Vergaberichtlinien nicht einhalten (2 Jahre auf einem Hauptwohnsitz lebend). Wiener Wohnen ist es egal wo wir demnächst unterkommen und habens uns auch schon eine Ablehung geschrieben. Wir haben auch schon weitere Wege eingeleitet...
Bei Facebook haben wir nun eine Gruppe gegründet wo Schicksale aufgelistet sind und man gerne auch noch seine eigenen Schicksale weiter veröffentlichen können!

Wiener Wohnen - Keine Chance als Österreicher auf eine Wohnung: www.facebook.com/home.php?sk=group_147395841979135

Mit freundlichen Grüßen 
Tamara L.                        9. Dezember 2010



Beschwerde: Ausländer, Miete, Zusagen der Gemeinde Wien

Vorweg: Bin im februar 1991 in den Gemeindebau Sturzgasse ... ,1150 Wien eingezogen. Bei einem Mietertreffen mit einem Bediensteten der Gem. Wien wurde uns versprochen, dass der Ausläderanteil (migranten) max. 20% in Zukunft in unseren Bau ausmachen wird - Stand Nov. 2010 80%. soviel zur Glaubwürdigkeit der Gem. Wien.
Miete v. 350 Euro auf 630 Euro mtl. gestiegen.
Schimmel in der Wohnung 2007 gemeldet - Antwort der Gemeinde - Grund schlechtes Lüften - tatsächlicher Grund - Kaputtes Dach - Schaden in der Wohnung noch nicht behoben.
Beschwerden über Ausländer - Überbelegung der Wohnungen ( 4 Personen gemeldet - 8 Personen in
einer 76qm Wohnung - Wirbel bis 23 Uhr durch ständiges Kommen und Türe zuknallen, 3 Personen gemeldet - mind. 7 Personen in einer 75 qm Wohnung - ebenfalls tür zuknallen)
iIn den letzten 14 Tagen war 3x der Aufzug kaputt - verursacht durch Überfüllung d. ausländ. Besuche, was natürlich auf jeden Mieter verechnet wird.
Stiegenhaus und Müllraum ständig verdreckt und fürchterlicher Gestank - Grund: Ausländer nehmen keine Müllsäcke sondern entsorgen den Müll in lecken Kübeln.
Am 30. Oktober wieder ein Österreicher ausgezogen - Wieder Türken von der Gemeinde eingenistet. Arbeite in der Graumanngasse und sehe jeden Tag, dass die dortige Wohnungskommision von 99,9% von Türken (migranten, die kein Wort Deutsch sprechen und auch nicht lesen können -, besucht wird. Beschwerden im Rathaus über die Überbelegung der Wohnungen wurden aufs frechste abgewiesen
( Zitat: und wenn 100 Ausländer in einer Wohnung leben geht Sie das auch nichts an)

Werde um eine andere Wohnung ansuchen - bwz. eine Genossenschaftswohnung suchen.

Ernst K.            20. November 2010



neue Fenster?

Nach dem ich an Wiener Wohnen geschrieben habe u. ich eine Antwort erhalten die was wir von der Griegstrasse 1-3 nicht verstehen, es sind bei uns mehere Mieter gezwungen worden, das Sie die neuen Fenster einbauen müssen!!!
Wieso hat man bei uns in der Anlage 5 Mietern erlaubt, das Sie Fenster nicht einbauen müssen???
Was ist das für eine Frechheit? Wieso kann man so etwas bewilligen!!!
Der was da verantwortlich ist hat ein böses Blut unter die Mieter ausgelöst und der ist nicht normal für ein rotes Wien!!!

Hochastungsvoll
Kurt K.                     E-mail 9. Oktober 2010 



Halloween : Schrecken, Verwüstung und Terror im Gemeindebau

Nun ist es mal wieder so weit und mit Riesenschritten nähert sich mal wieder Halloween!
Von Europa nach Amerika gekommen und dort zu einem wahren Volksfest aufgebauscht, wieder nach Europa zurückgekehrt, ist Halloween in den letzten Jahren auch in unseren Breitengraden immer häufiger gefeiert und für so Manchen zum Schrecken geworden.
Verkleidete und maskierte Kids und Teens ziehen somit auch durch die Gemeindebauten und verursachen dabei Schrecken, Verwüstung und Terror! Die Regeln des Halloweens kennen dabei die Wenigsten und vielen Kids aus Migrationsfamilien sind diese auch völlig egal.
Obwohl Sie Süßigkeiten und andere Gaben erhalten haben, beschmieren die Gruselgestalten dennoch Türen und Fenster, randalieren in den Stiegen und den Höfen und versetzen damit oftmals ältere oder kranke Mieter in Angst und Schrecken!
Ich bin gespannt, ob dieses Jahr vielleicht einmal eine Polizei patroulliert, oder sich die Ordnungshüter von Wiener Wohnen auch einmal in unseren Winarsky Hof wagen. Bis dato habe ich von diesen Wohnbau Sheriffs hier nämlich noch keinen gesehen! 

Gerhard R.           7. Oktober 2010



wohnkomission

an die wiener wochnen,

wir haben am 29.06.2009 (vormerkscheinxxxx/2009) für eine 4. zimmerwohnung
eingereicht. wir leben derzeit in einer 2.zimmer wochnung 2 erwachsene und 2 kinder (6j.und 2jahre)meine dochter beginnt ab September in die schule sie bräuchte eigene zimmer ,die wochnung ist einfach zu klein für 4 personen , keiner von uns hat seine privat bereich vorallem meine tochter ,war bei wochkommision habe denen mein problem gesildert ,aber denen hat das nicht soviel interesiert wie ich sehe, dank den brief mit der ablechung.angeblich ist das kein aureichender grund für eine grössere wohnung ich und vorallem meine kinder würden sich freuen wen wir bis September eine gute nachrichten erhalten würden. ich weis nicht was für gründe ich noch nenen soll ,ich glaube das ist grund genug meiner meinung.

Rapcic N.        E-mail 2. Juli 2010



Ausländer und Grünflächenprobleme

Werte Damen und Herren!
Nachdem ich einige Beschwerdebriefe gelesen habe möchte ich mich auch äußern.
Seit 1958 wohne ich im Gemeindebau, was aber in den letzten Jahren abläuft ist nicht mehr normal, von wegen Intigration rund um nur Kopftuchträger, Burnusträger und so weiter. Wenn ich mit der Strassenbahn oder 10a fahre glaube ich daß ich im Ausland bin, die meisten Auslandsösterreicher (Anm: gemeint sind offenbar die eingebürgerten Ausländer in Österreich, also "Neuösterreicher") sind frech wenn man was sagt, haben mehr Rechte als wir Österreicher, gut das ich schon so alt bin und das nicht mehr lange mitmachen muß.
Wo ist unser liebes Wien geblieben?

Nun zum Punkt.
Mehrere Leute haben sich ein Blumenbeet angelegt und betreuen es so wie ich. Als eine Firma von Wiener Wohnen den Rasen mähte und dabei den kleinen Abschlusszaun kaputt machte.
Mehr dazu => Grünflächenprobleme & Wiener Wohnen

mit freundlichen Grüßen
INGRID A. Jahrgang 1942      2. August 2010



keine FI-Schutzschalter in Gemeindewohnungen!

fehlende FI-Schalter in Gmeindebauwohnungen


Verkohlter Stecker und der "Sicherungskasten" in der Gemeindewohnung von Frau Elfriede A.: kein FI-Schalter, nur Sicherungen


Ich wohne seit 1967 in einer Gemeindebauwohnung (70 m2). Nach einem "Kurzen" u. dadurch verkohlten Schucko-Stecker, holte ich zur Reparatur einen Elektriker. Meine Geräte (Waschmaschine, Wasserkocher,  sind in Ordnung!). Dieser stellte unter anderem fest, dass ich in meiner Wohnung keinen FI-Schutzschalter habe, lediglich verstärkte Sicherungen...

... lt.Rückruf v.Werkmeister Bucher: FI-schalter + Erdung + Kabeln sind Problem der Mieter. Bei Wohnungsbau 1967 war Freigabe ohne FI, mittlerweile ist es Gesetz, aber Sache der Mieter. Wiener Wohnen erneuert es nur bei leerstehenden Wohnungen, solange ich hier wohne , nicht, erst falls ich ausziehe.

ganzer Leserbrief => Strom & Stromunfälle in Gemeindewohnungen

Elfriede A.,         31. Juli 2010



verdreckter Gemeindebau in der Lechnerstraße 2-4, 1030 Wien

Verschmutzung im Gemeindebau Lechnerstraße 2-4, 1030 Wien

Verschmutzung im Gemeindebau Lechnerstraße 2-4, 1030 Wien zB Stiegenhaus & Müllraum

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir wohnen in 1030 Wien, Lechnerstraße 2-4 und ich habe schon mehrmals versucht, den unzumutbaren Zustand in unserem Gemeindebau bei Wiener Wohnen und beim Gesundheitsamt zu melden.
Leider ist bis heute nichts geschehen und unsere Stiege 5 sieht nach einem Tag Reinigung so verdreckt aus, dass ich mich genieren muss, wenn wir Besuch bekommen. Man glaubt ja schon, wir leben in einem Slum!!! Der Aufzug ist so verdreckt, teilweise urinieren die Hunde in den Aufzug, so dass man gar nicht einsteigen kann. Igitt!!! ...

ganzer Beschwerdebrief über die => Verschmutzung im Gemeindebau Lechnerstraße 2-4, 1030 Wien

Mit bestem Dank im Voraus verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen
Tatjana B.                        27. Juli 2010



Beschwerde über Wiener Wohnen / Amstergasse 23. Bezirk

So auch ich möchte da meinen Senft dazu geben,...ich wohne im Gemeindebau in der Amstergasse im 23.ten Wiener Gemeindebezirk indem ich auch aufgewachsen bin,... Vorher habe ich in der Steinergasse gewohnt aber die steigende Kriminalität und auch der Umstand das die Miete in diesem Arwag bau jährlich ins unbeschreibliche stieg zwang mich dazu meine 100m² Wohnung aufzugeben und mir diese dunkle finstere Wohnung ohne Balkon (den ich dort sehrwohl hatte) zu nehmen weil´s nix anderes gab was nicht stimmte da damals eine Wohnung im Gemeindebau in dem ich aufwuchs Kaiser Franz Josefstr. frei wurde da die Mieterin verstarb,...
und ich gerne wieder nach Rodaun gezogen wäre da ich dort ja alle kenne und das wirklich noch ein Zusammenhalt ist unter den Mietern,...soweit so gut

also blieb mir nur die Amstergasse jetzt sitz ich hier fest in einem Haus in dem im Erdgeschoss eine nette Türkische Familie wohnt die alle Rechte hat Kinder schreien bis in der Nacht hauen die Türen zu schreien im Stiegenhaus herum,...tja Kinder halt,...aber da traut sich in diesem feinen Haus niemand was sagen ,...Ich hingegen bin alleinerziehend mit 2 Kindern einem Mädel mit 15 und einem Sohn mit 11 die plötzlich nicht mal mehr ihre Kinderzimmer Türen schliessen dürfen da sich der Nachbar gestört fühlt an einem Donnerstag um 19.00 stand er vor der Tür weil ihm das Staubsaugen zu viel Lärm verursachte,...ich ließ mir das nicht gefallen und meinte nur darauf es tut mir ja furchtbar leid aber ich bin erst 32 und leider noch nicht pensioniert also bleibt mir nur der abend um gründlich zu machen.....er schnauffte mit den Worten ich werd mich beschweren und zischte ab,...tatsächlich kam dann ein brief ins haus geflattert ,....aber das schlimmste da sich die da alle schon 40 jahre kennen moppen die mich das es ärger nicht geht....sogar die hausbesorgerin die 3 strassen weiter wohnt spinnt nun in einer tour ich mach mir für mittwoch nachmittag einen waschtag aus ,...hatte dienst also war mein Ex-Mann so nett und erledigte diesen für mich aber als er in die Waschküche kommt ist diese besetzt er nicht ungeniert schmeisst die leute raus in der annahme das wir ja waschtag haben,...die Hausbesorgerin ruft mich an und erklärt mir das stimmt nicht ich hätte mir Vormittag ausgemacht,...DAS GEHT GAR NICHT ich wasche immer nachmittag immer seit ich in diesem bescheidenen Gemeindebau wohne ,..ihre antwort : ICH HABS MIR ABER SO AUFGESCHRIEBEN NA hat die beste an Klopfer oder wie??
Ich hab schon einige male gehört wie sie mit der Nachbarin im Erdgeschoss über uns aushaut dabei machen wir gar nichts meine Kinder sind in den Ferien den ganzen Tag draussen unterwegs und das nicht mal bei uns ,....und ich bin arbeiten und am Abend wird gekocht ( nicht mal mehr gesaugt damit ich nicht wieder STÖRE) und dann schlafen gegangen ,...ich bin sooo verzweifelt und mein grösster wunsch ist es hier raus zu kommen.
Leider arbeite ich erst seit einem Monat wieder da meine Firma in Konkurs ging und ich eine Umorientierung machte ich arbeite im Rettungsdienst,...keine leichte arbeit aber ich liebe sie nur ruhe wäre wichtig,..aber allein wenn ich mich der Stiege nähere könnt ich kotzen fühle mich alles andere als zu haus,....was soll ich nur tun um endlich wieder LEBEN zu dürfen ? HAt jemand einen Rat gegen die PArtie da komm ich sowieso nicht an ,...weil die HAusbesorgerin hat nach dem desaster mit dem waschtag auch schon eine beschwerde bei wiener wohnen los gelassen von wegen bei mir gibts immer schwierigkeiten ,....dagegen komm ich ja sowieso nicht an ,...bei einem haus mit 12 mietern wovon 9 unter einer decke stecken inkl. hausbesorgerin ,...DIR SCHÖNES WIEN

ich bin am verzweifeln  
Karin K.          21 Juli 2010 



Ausländeranteil 20,5% oder 3x so hoch?

Ich danke dem lieben Gott, dass ich nicht in einem Gemeindebau wohnhaft sein muss! Ich höre von vielen meiner Bekannten ähnlich lautende Beschwerden nur wird dies von unseren politischen Vertretern alles verniedlicht und als nicht existent abgetan! Wir sind ja alle so zufrieden mit dem ach so geringen Ausländeranteil von 20,5% (in Wirklichkeit, so habe ich das Gefühl, ist dieser Anteil drei Mal so hoch oder alle sind gerade dort, wo ich auch bin! Müssen wir Österreicher - und damit meine ich wirkliche integrierte Österreicher (ob sie nun eine tschechische oder ungarische Oma haben, ist ja nicht relevant) das uns eigentlich noch lange gefallen lassen??????? Wir werden von unseren Politikern ignoriert und gelinde gesagt vera.......

Maria T.   20. Juli 2010

Weitere Leserbriefe => Ausländerprobleme im Gemeindebau



Schimmelbildung: Wiener Wohnen mußte Übersiedlung bezahlen

Hallo meine Lieben,
auch ich war zweimal mit Schimmelbildung in der Wohnung betroffen und habe bereits wegen der ersten Schimmelwohnung die Verhandlung vor Gericht gewonnen! Danach wurde ich wieder in ein 1923 Haus mit meinem Sohn gesteckt, wo sich ebenfalls Schimmel gebildet hat im nachhinein sich auch herausgestellt hat das diese Wohnung einen Baumangel hatte die Verhandlung folgt ich klage Wr. Wohnen auf die Miete und auf Schmerzensgeld, da das ständige erkranken meines Sohnes und Umziehen auch mich sehr geschwächt hat!!! 
... im Enddeffekt mussten Sie mir die zweite Übersiedlung finanzieren ...

Also bitte Kontaktieren bei Fragen vl. kann ich euch Helfen bzw. eine Sammelklage gegen Wiener  Wohnen wäre auch nicht schlecht!!!!!!

So kann es ja nicht Weitergehen!
MfG Daniela G.     20. Juli 2010     => Ganzer Leserbrief zur Schimmelbildung



Baden mit einer Burkina im Gemeindebau?

Schwimmbad im Gemeindebau

Es geht darum das ein junge Dame (türkischr Abstammung) darauf besteht eine Burkini im Pool zu tragen.
Es fing ca vor 14 Tage damit an das die Dame zum Pool kam und mit der Burkini baden ging. Aller Mieter regten sich auf , den unser Kinder dürfen auch nicht mit Leibchen oder Kapperl usw ins Wasser gehen. Sie meinte sie hat ein Genehmigung dafür, jeoch nicht dabei, darauf hin ging sie wieder.
2 Wochen später kam die junge Dame wieder und ging wieder mit der Burkini (schaut nicht wie eine Burkini aus) ins Wasser. Die Mieter regten sich wieder auf. Es kam so weit, dass die Polizei gerufen wurde. ...

Ich finde es halt nur ein wenig komisch, denn wir SIND KEIND ÖFFENTLICHES BAD SONDERN NUR FÜR DIE MIETER. Die Kinder dürfen keine harten Gegenstände mit rein nehmen kein Leibchen anziehen, kein Kapperln aufhaben im Wasser usw, wegen der Hygiene. Was noch dazu kommt diese Burjini ist auch kurzärmelig und auch nur bis zu den Knien also einige Stellen frei.
Es geht darum, das die Dame sich an die Regeln zu halten hat, so wie alle anderen und das seit Jahren. ES KOMMT UNS SO VOR ALS WÜRDE SIE NUR PROVOZIEREN
Es sei dazu auch gesagt das sie auch bei uns Mieterin ist. Wenn das erlaubt wird, können dann alle machen was sie wollen im Bad. Ich darf ja auch nicht in die Moschee gehen und die Schuhe anlassen oder eine Frau einen Minirock anhaben in der Moschee. Wenn ich in die Moschee gehe halte ich mich auch an die Regeln und aktzeptiere und respektiere sie.
Andreas S.         14. Juli 2010

Ganze Geschichte => Baden mit einer Burkina im Gemeindebau?



Ralley durch den Gemeindebau Winarskyhof & illegales Parken

Gemeindebau Winarskyhof in 1200 Wien

Auto- und Parkprobleme im Gemeindebau Winarskyhof in 1200 Wien; © ZVG

Tag ein Tag aus, bis in die Nachtstunden wird die Leystrasse durch die Wohnanlage befahren und Das mit oft äußerst rasanten Geschwindigkeiten. Junge Autolenker aus den Zuwanderreihen mit Migrationshintergrund veranstalten mit ihren PS starken Boliden oft eine regelrechte Ralley und jagen durch den Bau, sowie durch die rundum herrschenden 30er Zonen als reine Muwilligkeit. Auch wurde bis knapp vor einem Jahr wild und rücksichtslos in der Wohnanlage geparkt und erst die Errichtung von einigen Bollern machte Dem ein wenig Ende. Allerdings kann man die Boller all zu leicht entfernen, so daß immer wieder Autos ihre Wege in die Höfe bis vor die Stiegen finden. ...    Ganzer Leserbrief => Autos & Gemeindebau
 
Gerhard R.                 29. Juni 2010



Räumungsklage von "Wiener Wohnen" / defekte elektrische Leitungen / 25% vom Zins einbehalten

Räumungsklage von Wiener Wohnen: Mieter soll aus Gemeindebau ausziehen

Wiener Wohnen hat eine Firma geschickt, die die Elektrizität auf neuem Stand bringen sollte ...

Unsere elektrischen Leitungen waren defekt, was auch nicht weiter verwunderlich sein dürfte, denn seit 1959 hat sich Wiener Wohnen um nichts gekümmert. Auf jeden Fall, sind die Leitungen abgebrannt, sie waren viel zu schwach um einen modernen Haushalt noch standhalten zu können. Auf das hinauf hat Wiener Wohnen eine Firma geschickt, die die Elektrizität auf neuem Stand bringen sollten, als FI-Schalter, verstärkte Leitungen. Was ist geschehen? Im wesentlichen wurde das auch gemacht, aber wie! Pro Zimmer nur mehr einen Lichtschalter und eine Steckdose, in der Küche nur einen Lichtschalter und eine Steckdose. Die Waschmaschin hat aufgehört zu funktionieren, der Elektroofen hat aufgehört zu funktionieren. ... Die Leitungen wurden ganz einfach an der Wänden befestigt, ohne einen Kabelkanal zu verwenden. ... Brief an Wiener Wohnen sind zwecklos, da bekommt man keine Antwort. Was wirklich rasch und unkompliziert bei Wiener Wohnen funktioniert ist, wenn der Zins nicht rechtzeitig gezahlt wurde, dann ist am nächsten Tag schon eine Mahnung da.

Wohnbaustadtrat Ludwig
schreibt ja: "Ihr Problem ist unser Anliegen."
Mein Problem ist Wiener Wohnen. Was jetzt Herr Ludwig? Ganz so wie es Sie darstellen ist es ja wirklich nicht, oder? Diese Wohnung entspricht keinen Standard mehr. Deshalb habe ich auch Wiener Wohnen geschrieben, dass solange dieser Zustand anhält und nicht beseitigt wird, ich mir 25% vom Zins einbehalte. Wie Sie alle sehen, wird es einen Prozess geben indem ich delogiert werden soll (Räumungsklage). Nun, der Prozess ist nur für 10 Minuten anberaumt, das Ergebnis wurde auch gleich von Wiener Wohnen mitgeliefert, sodass der Ausang des Verfahrens schon jetzt feststeht. Danke.

Ganzer Beschwerdebrief => Räumungsklage von Wiener Wohnen
karl g.   29. Juni 2010



Betriebskostenabrechnung 2009 für Objekt Keltengasse 4, 1230 wien

Betriebskosten Gemeindewohnung,

Gemeindebau als "Schmuckkästchen"?

Soeben halte ich unsere betriebskostenabrechnung 2009 für das objekt keltengasse 4 in 1230 wien in händen. bei der aufstellung sollte man meinen, das unser wohnhaus ein "schmuckkästchen" sein müsste. z.b.:
baumeisterarbeiten: € 72.694
bauspenglerarbeiten: € 31.076
tischlerarbeiten: € 52.600
beschichtung auf mauerwerk,putz u.beton: € 39.250
...usw.- in summe: € 1.043.230 !!!

ganzer Beschwerdebrief => Betriebskostenabrechungen

Karl H.,     E-mail 22 Juni 2010



Kellergerümpel im Gemeindebau:

Kellerprobleme im Gemeindebau

Seit drei Wochen wird trotz mehrmaliger Beschwerde bei Wiener Wohnen (tel. und E-mail) mein Zugang zum Kellerabteil nicht geräumt. Es ist dermassen viel, dass ich es nicht zur Seite schieben könnte und daher weder mein Rad noch Gartenmöbel herausholen kann.
Ich weiß dass man die Übeltäter leider nicht zur Rechenschaft ziehen kann, weil unbekannt und find' das sowieso eine Schweinerei, aber ich kann nix dafür und möchte mein Objekt einfach nutzen. Wo könnte ich mich noch hinwenden?

Mit freundlichen Grüßen,
Renate B., Wien 22., Sakogasse 6/...

Mehr über => Probleme im Gemeindebau



Firma Schubert & die Gartengestaltung

also wie die fa. schubert in der anlage, der breitenfurterstrasse 305, ihre arbeit verrichtet, spottet jeder beschreibung.
nicht nur,daß diese fa. nicht deutschsprechende arbeiter beschäftigt, die absolut keine ahnung haben, wie man eine grünanlage gestaltet, und der sogenannte in anführungszeichen zu setzende mieterobmann (vertrauensobmann) nur gegen die mieter arbeitet, da er alles nur in form von wiesen haben will, ist eine frechheit sondergleichen. da werden streucher und bäume ausgerissen, welche absolut gesund sind, und nur weil sie dem " vertrauensobmann" nicht gefallen,
verschwinden sie einfach.

eine frage habe ich noch an wiener wohnen:
hat dieser herr so viel macht? und, oder hat wiener wohnen angst vor dem herren. ich habe den umweltschutz, und den naturschutz, schon davon in kenntnis gesetzt.

ganzer Leserbrief => Grünanlagen & Wiener Wohnen

mfg P.Z.      E-mail  18.4.2010



Ausländer im Gemeidebau

Seit 20 Jahren wohne ich mit meiner Familie im 23. Bezirk. Seit einigen Jahren haben wir über uns neue Nachbarn. Natürlich hat die Wohnung über uns kein Österreich bekommen, sondern wie immer eine Türkische Familie mit Kindern. ...

Ich finde es als Frechheit, dass wir als Österreicher keine Rechte mehr in den Gemeindebauten haben. Wie weit wird das noch gehen???

ganzer Leserbiref => Ausländer & Gemeindebau

mfg
Martina Ch.            E-mail 18. April 2010



"naTÜRlich sicher"-Waschküchen in Gemeindebauten ???

BETRIFFT: Waschküche
Erfolgreiche Bilanz für "naTÜRlich sicher"-Waschküchen in Gemeindebauten?? Dabei kann es sich nur um einen schlechten Scherz handeln. Mir persönlich ist noch kein einziger zufriedener Nutzer untergekommen. Ich habe heute zum zweiten Mal seit der Einführung des Systems meinen Chip in der Waschküche vergessen. Beim ersten Mal hat die Notöffnung nicht funktioniert weshalb ich nur durch zufällige Anwesenheit der Wiener Wohnen Hausarbeiter in die Waschküche gelangen konnte. Heute warte ich bereits seit über einer Stunde, nachdem die Notöffnung neuerlich, diesmal nach 2 Versuchen, nicht funktioniert hat. Mir wurde mitgeteilt, dass ich von einem Techniker kontaktiert werde. Wann? Das weiß niemand so genau...
Wann die Waschmaschinen und Trockner abends abgeschaltet werden, ist ein Lotteriespiel. Manchmal kann man bis kurz vor 8 Uhr noch trocknen, ein anderes Mal schalten sich die Trockner bereits um 7:15 Uhr ab. Es ist nicht nur einmal vorgekommen, dass ich mit der nassen Wäsche abends wieder zurück in die Wohnung laufen konnte. Und auf Standardsprüche wie „aber die Maschinen werden jeden Tag zur gleichen Zeit abgeschaltet“ kann ich gut und gern verzichten. Ich bin nicht die einzige Person, die diese Erfahrungen gemacht hat. Vielen Dank Wiener Wohnen für diese "bürgernahe und zuverlässige Arbeit".

   ganzen => Beschwerdebrief wegen der Waschküche von Elisabeth B. lesen

Mir persönlich sind alleine in meinem näheren Umfeld zig solcher Fälle bekannt, in denen die Anliegen der Gemeindemieter nicht ernst genommen werden

Elisabeth B.           E-mail 29. März 2010



Fühle mich im Stich gelassen

Guten Tag liebe Leser/innen.
Nun möchte ich meinem Unmut mal freien lauf lassen und meine Meinung kundtun.

Wir sind seit Anfang März 2010 eine vierköpfige Familie und haben im Oktober 2009 für eine Dreizimmerwohnung angesucht. Denn Vormerkschein haben wir schon in der Hand. Derzeit Wohnen wir zu viert in einer Einzimmerwohnung.
   Nach langem hin und her haben wir im Dezember 2009 von Hr. Dr. Michael Ludwig erfahren das wir uns an die Kommission wenden können das wir schneller einen Wohnung bekommen. Im Jänner 2010 hatten wir denn Termin auf der Wohnungskommission wo man uns zuversichtlich gesagt hatte, dass wir Ende März einen Brief bekommen würden.
   Nun haben wir heute denn Brief bekommen mit dem Inhalt, dass unsere Argumente nicht Ausreichen für eine Vorrückung in der Warteschlange auf eine Wohnung.
  
Was benötigt man noch für Argumente außer das man zu viert in einer Einzimmerwohnung wohnt und nicht einmal genug Platz da ist das man sich bewegen kann, das in dem einen Wohnraum zwei Gitterbetten stehen, eine ausziehbare Couch mit einem Couchtisch, zwei Kästen für unser Gewand und eine Wohnwand für TV-Gerät und PC. Wie sollen wir in der Wohnung zwei Kinder (Tochter mit 2 Jahren und Sohn mit 2 Wochen) Großziehen?“
   Ich muss beruflich oft Nachtdienst machen und wenn ich in der Früh heimkomme kann ich mich nicht mal hinlegen und schlafen.
   Was sollen wir noch machen, dass wir endlich eine größere Wohnung bekommen.

Ich hätte gerne eine Antwort von denn netten Leuten der Wohnungskommission.
Und dann kommt noch dazu dass wir jetzt mit der Entscheidung ein halbes Jahr ausharren müssen und dann neu ansuchen dürfen.
Ich fühle mich mittlerweile so was von im Stich gelassen von unseren Politikern und den Leuten die in Wien was zum sagen haben.

Rene        E-mail 17. März 2010



Beschwerdebrief Eveline I. über Wiener Wohnen

Eveline Ioannidis
Spallartgasse 26-28/2/3/16
A-1140 Wien
E-Mail: eveline.ioannidis@aon.at
Tel.: 0680 20 90 950
 
Betreff: Beschwerde gegen Frau Sch. , Hausverwaltung Wiener Wohnen,
Kundendienstzentrum für den 14., 15. und 16. Bezirk, Opfermanngasse 1, 1160 Wien.
 
Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte meinen Unmut darüber bekunden, wie man in der Servicewüste Wiener Wohnen mit Behinderten und alleinerziehenden Müttern umgeht und ich denke und hoffe, dass das so nicht in Ihrem Sinne ist, wie dort mit Menschen verfahren wird!
... Nur weil man in einem Gemeindebau wohnt, ist man noch lange kein asozialer Schmarotzer, man wird aber von Mitarbeitern bei Wiener Wohnen leider als solcher behandelt!

Am 15.01.2010 bekam ich ein Schreiben von der oben genannten Stelle, mit der Aufforderung meine Altbaugemeindewohnung in Wien 14. Spallartgasse 26-28/2/3/16, mit Stichtag 28.02.2010, wegen angeblicher Untervermietung zu kündigen.

... Da ich Schwer-behindert bin (Erwerbsunfähig, Beamtin i.R., Grad der Behinderung 50%, Pflegestufe 2) und der ständigen Pflege und ärztlichen Betreuung bedarf, behielt ich meinen Hauptwohnsitz in Wien, weil meine Betreuung im Burgenland nicht gegeben ist. Ich besitze keinen Führerschein und kein Auto, bin gehbehindert (deshalb kann ich auch den Bus, der 2x tägl. zwischen der Feriensiedlung und Eisenstadt verkehrt, nicht benutzen. Ab 14 Uhr gibt es keine Möglichkeit mehr, mit öffentlichen Verkehrsmittel bis zur Feriensiedlung zu gelangen). Im Winter ist es mir überhaupt nicht möglich, das Haus alleine ohne Begleitung zu verlassen. Deshalb haben mein Mann und ich beschlossen, dass ich die Woche über in Wien verbringe. Am Wochenende, und wenn mein Mann dienstfrei ist, bin ich mit ihm im Ferienhaus im Burgenland. ...

... Auch wenn ich meine Wohnung vielleicht zurück geben muss, würde ich mir für die Zukunft wünschen, dass Kunden von Wiener Wohnen in „Kundendienstzentren“ auch als solche behandelt, - und nicht von selbst ernannten Richtern zu Unrecht als Lügner und Verbrecher verurteilt werden!

Mit freundlichen Grüßen
Eveline Ioannidis                           E-mail 15.2.2010
  
Mehr Infos: Ganzer => Beschwerdebrief von Eveline Ioannidis an Wiener Wohnen
 



Hilfe, benötige einen Elektroboiler

Sehr geehrte Damen und Herren!

Gestern ist mir aufgefallen, dass im Badezimmer der Elektroboiler rinnt. Habe sofort Wiener Wohnen kontaktiert, damit Sie mir sagen was ich machen könnte. Nach langem hin und her telefonieren sind dann Installateure gekommen und haben gemeint, dass der Boiler kaputt ist.
Die Installateure haben gesagt, dass ich am nächsten Tag vom Werkmeister kontaktiert werde. Da ich bis Mittag noch nicht vom Herrn Werkmeister angerufen wurde, habe ich nochmals Wiener Wohnen angerufen.
2 Stunden später meldete sich der Werkmeister und meinte, ich muss mir selber einen Boiler besorgen weil Wiener Wohnen nur Durchlauferhitzer und Gasboiler übernimmt und die Vormieter anscheinend einen Elektroboiler eingebaut haben. Am 29. Februar sind es 2 Jahre, was ich in dieser Wohnung lebe und da es meine erste Wohnung ist habe ich natürlich angenommen, dass der Boiler von Wiener Wohnen ist. Konnte das ja nicht wissen.

Ich kann mir jetzt aber leider keinen neuen Boiler leisten. Ich bin arbeitslos und meine Frau hat zur zeit auch leider keine Arbeit. Ich weiss ja oft nicht mal, wo ich Geld für Essen hernehmen soll und nun habe ich noch mehr Probleme.

Wie ich noch Arbeit hatte, habe ich mir eine neue Sicherheitstür auf meine Kosten einbauen lassen, da ich nicht wusste, dass Wiener Wohnen die Kosten übernehmen würde. Diese Tür hat mir fast 2000 Euro gekostet und jetzt übernimmt nicht mal Wiener Wohnen die Kosten eines neuen Boilers.

Vielleicht könnten Sie mir ja helfen. Ich wäre über jede Hilfe sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüssen.
Daniel K.                              E-mail   15. Februar 2010 



Inländerfeindliches Wiener Wohnen

BETRIFFT: Hausbesorgerwiedereinführung
Ich bin schon oft genug mit einer Beschwerde an euch herangetreten. Diesmal möchte ich allerdings einen Vorschlag machen.
Es gibt genug österreichische Mütter oder Familien mit Kindern die im krassen Rückstand mit der Miete sind. Man könnte doch jenen einen Hausbesorgerposten geben. Meistens sind diese doch arbeitslos und geraten deshalb in den Mietenrückstand. Man würde ihnen doch helfen wieder Arbeit zu haben und eventuell könnten sie dabei auch den rückstand auf diese Art und Weise abarbeiten.

Aber eine Bitte habe ich noch: Keine Ausländer bzw Neu-Österreicher als Hausbesorger einzusetzen. Auf meinem Gemeindebau in der ich wohne gibt es bereits 90% Ausländer und Neuösterreicher, als ältere Österreicherin hat man hier keine Chance mehr sozial zu wohnen.

Mit freundlichen Grüßen
M.K.               E-mail 31. Jan 2010



leere wohnung seit 15 Jahren !!!

Ich wohne seit 2001 in einer Miniwohnung, 29,11 qm. Als ich einzog bekam ich toilette, abwaschbecken und kaltwasser. keinen herd, nichts. mußte mir alles selbst einrichten lassen und natürlich auch bezahlen. aber darum geht es nicht!!
ich wohne im zweiten stock, genau unter dem dach, mit der küche stoße ich an den dachboden, mit dem schlafwohnzimmer an den dachboden und nachbar, aber leider an sein vorzimmer, die linke seite ist eine doppelte festmauer und unter mir wohnt seit 15 JAHREN NIEMAND !!!!!!!!!!!!!!

diese wohnung ist leer!!!!!!!!

Ich habe mich x-mal bei wiener wohnen beschwert, aber, entweder antworteten sie gar nicht, oder so wie letztes jahr, bekam ich als antwort: " dieser herr hatte eine unfall und ist in reha."

Was seit 15 jahren?

Soweit ich weiß, wenn wiener wohnen eine meldung von wien energie bekommt, das weder strom noch heizung verbraucht wird, wird einem die wohnung weggenommen. !!!
meine wohnung wird von jahr zu jahr kälter, ich verbrauche mehr heizung, werde jedes jahr höher eingestuft. kann es mir bei meiner mindestpension fast nicht mehr leisten. überall wo ich mich beschwere kommt nur ein mildes lächeln.

diese wohnung ist leer, komplett leer!!!!!!

diesen mieter habe ich noch nie gesehen, meine hausbesorgerin hat ihn einmal gesehen, das vor 15 jahren, sonst nicht. sein postkasten quillt über, wird nie entleert. ich brauche dringend hilfe, weiß aber leider nicht wo ich mich noch hinwenden soll.

mfg
herta m.          E-mail 29. Jänner 2010



Wiener Wohnen !! Inländerfeindliche ROTE HOCHBURG DANKE

34 Jahre in Wien gemeldet, 18 Arbeitsjahre, keine Sekunde Arbeitslos, nie Sozialhilfen beantragt.

Vormerkschein. NEIN..
DANKE ROTES WIEN.....
nächste Wahl DENKZETTEL........ so nicht.

Mundpropaganda ca. 10000 Leute Reichweite durch Fussballspiele, Aussendienstjob, usw., ohne Fortsetzungseffekt oder mehr dank FACEBOOK mein Fall wird hoffentlich euch etwas mehr zu Fall bringen ......... ROT NEIN es muss mal Schluss sein.

WIENER WOHNEN IN FAIRE HÄNDE !!

Peter F.  19.1.2010



wr. wohnen und der umgang in österreich mit alleinerziehern..

ich bin geborene wienerin und österreicherin, lebe mit meiner 8 jährigen tochter in einer gemeindewohnung. leider hatte ich aufgrund der wirtschaftskrise in den letzten 2, 3 jahren sehr oft finanziellen engpässe, oft so das ich bis monatsletzten an einem 10. des monats gerade mal 10,-- in der tasche hatte. meine wohnug habe ich seit 2001, die letzten jahre habe ich meine miete auch immer pünktl. bezahlt. in letzter zeit kam es leider wiederholt vor, das ich mit meiner miete im rückstand war, jedoch bin ich wr. wohnen nie etwas schuldig geblieben. im sommer2009  hatte ich eine räumungsklage und obwohl ich am tag der räumung das geld bei der hand hatte wurde von meinem referenten bei wr. wohnen der "befehl" gegeben das wenn ich nicht noch 500,-- " aufstölln konn" (um 6h30 in der früh) das die mitarbeiter dann " drüberfoan" sollen. meine tochter war bei der ganzen aktion anwesend, hat verzweifelt geschrien und geweint, zugesehen wie ihre spielsachen usw. gefühllos in kartons geschmissen wurden. ich konnte die situation mithilfe eines guten freundes dann noch irgendwie retten. da er beim orf kameramann ist, wurde dann nat. in seinem beisein ein sehr netter ton der mitarbeiterin von wr. wohnen angeschlagen, die ihm auch erklärte das ihr das alles sehr leid tue und sie es auch unsinnig fände, eine mutter mit kind auf die straße zu setzen, da selbige ja dann auf sozialem weg doch wieder eine wohnung bekommen würde. 

=> ganzer Beschwerdebrief von Marlene über Wiener Wohnen lesen
 
marlene n.             19. Jänner 2010



beschwerde über wienerwohnen

ich find das für eine frechheit, dass ich keine gemeinde wohnung bekomme, dass ich seit 3 jahre in den scheis obdachlosen haus wohnen muss und mir dort alles gefallen lassen muss und meine kinder mir weg genommen worden sind und das ich seit mein lebensjahr in wien bin und keine gemeinde wohnung bekomme. ich halt das nicht mehr aus in neuner haus in obdachlosen heim.
mein freund hat haus verbot. obwohl er eine auf die fresse bekommen hat und das ich schuld bin was zu silvester war. das meine gäste die scheibe kaput gemacht haben und lauter so scherze.
aber die ausländer haben alle rechte und jetzt wollen die mich zwingen das ich stand du peter mein hund her gib. sicher nicht. der hund ist mir heilig. ich lass mich nicht alles weg nemen. ich find das nur für schweinerei, das ich immer ablenungen bekomme von wienerwohnen und soziale schienen und so.
ich pack das alles nicht mer. ich hoffe sie helfen mir.

bitte ich will meine kinder auch wieder haben 
Nicole L .          E-mail 9. Januar 2010

Anmerkung Wien-konkret: Da die SPÖ in Wien mit absoluter Mehrheit (aber auch mit absoluter Überheblichkeit regiert) wird sich vermutlich nichts ändern, eher noch für verschlechtern. Wenn die SPö für die Wiener & Wienerinnen bei der Ausländerfrage etwas verbessern wollte, dann hätte die SPÖ es in den letzten 10 Jahren längst tun können. Aber auch in einer möglichen Koalition der SPÖ mit den Grünen in Wien nach der nächsten Gemeinderatswahl dürfte dieses Problem eher größer als kleiner werden. Wir können Ihnen daher leider keine Hoffnung machen.



Ausländer in Gemeinde-Wohnungen

Nun als ich hier im 10 Bezirk einzog hatten wir eine menge Ungarn und Tschechoslowaken, Jahre später Jugoslawen und nun Türken. Naja Türken sind halt eine wenig anders durch ihre Religion und der Kleidung – sprich aussehen. Ich persönlich komme mit allen sehr gut aus und finde sie auch sehr freundlich. Interessant ist das Türke nicht gleich Türke ist. Die vom Lande sind etwas schwieriger als die Kultivierten Stadt Türken. Diese beiden Gruppen gehen sich auch aus dem Wege. Die Jugend ist nicht besser und schlechter als die der Österreicher.
   Nun sind Gemeinde Wohnungen ein Sozialbau und dem entsprechend auch das Publikum das da wohnt. Die Drogen süchtigen und Alkoholiker auch geistig behinderten sind mir hier ein weinig unliebsamer als die Türken. Und wenn sich Leute aufregen über die Ausländer scheint mir ihr Soziales verhalten ein wenig Primitiv, besser vor der eigenen Tür zuerst kehren als ständig neid und Unverständnis zu zeigen. Informieren sie sich zuerst wie und wann ein Ausländer Anspruch hat auf eine Gemeinde Wohnung. nicht mehr und nicht weniger als ein Inländer. Auch bedenken man das auch alle Steuern zahlen dadurch erwerben sie sich die gleichen rechte wie Österreicher. Die nächste Generation wird dann auch nicht mehr zu unterscheiden sein von uns allen so wie die Ungarn, Tschechoslowaken und ex Jugoslawen.
   Zum Abschluss noch - wer hat schon einen Stammbaum über hunderte Generationen eines echten Österreicher waren wir doch immer schon ein viel Völkerstaat

Mit freundlichen Gruss
Ein wenig nachdenken
M.P.                                  E-mail 8. Jänner 2010



Keine Hilfe von Wiener Wohnen & Gemeinde Wien

man wird im stich gelassen bin mutter von 2 kinder und ab jänner wohnungslos weil ich keine 2 jahre meldung habe abgelehnt und antwort obdachlos kein grund für eine wohnung toll !

Monika St.           E-mail 22.10.2009





17.7.2011 Grüne: Wiener Wohnen gewährte nur Kronen Zeitung Zutritt bei Räumung des Lobmayrhofes


"Es ist unakzeptabel, dass Wiener Wohnen, als Eigentümer des geräumten Lobmayrhofes, nur der Kronen Zeitung Zutritt gewährt und alle anderen JournalistInnen bei der Berichterstattung behindert hat", meint Birgit Hebein, Sozialsprecherin der Wiener Grünen anlässlich der Räumung am vergangenen Donnerstag. "Wir werden es nicht akzeptieren, dass Eigentumsrechte über der Meinungsfreiheit stehen und je nach politischen Bedarf ausgewählte Berichterstatter das Meinungsbild steuern können. Hebein wurde von den BesetzerInnen gerufen, um vor Ort zwischen BesetzerInnen und Wiener Wohnen bei den angekündigten Gesprächen zu vermitteln. Doch Wiener Wohnen verweigerte Gespräche und ließ den Lobmayrhof räumen. Die "Verbannung" fast aller MedienvertreterInnen (mit einer Ausnahme: der Kronen Zeitung) lässt eine Verletzung der Medienfreiheit vermuten. Medien erfüllen in einer Demokratie eine wichtige Kontrollfunktion. Diesen die Möglichkeit zu nehmen, die Räumung des Lobmeyerhofes zu verfolgen, wirft ein höchst fragwürdiges Licht auf jene, die diese Anordnung gegeben haben" meint Daniela Musiol, Verfassungssprecherin der Grünen im Parlament. "Wir prüfen derzeit, welche rechtlichen Konsequenzen dieses Vorgehen haben kann" so Musiol weiter "denn eines ist klar: wir Grüne werden nicht zulassen, dass in Österreich derart mit Menschenrechten umgegangen wird". Kein Land in der EU wurde in den vergangenen zehn Jahren öfter vom Menschenrechts-Gerichtshof verurteilt: 24 Mal verstieß Österreich gegen die Meinungs- und Pressefreiheit.
Rückfragehinweis: Mag. Kerstin Schäfer Tel.: +43-664 8317500 OTS0023 2011-07-17/12:36



1.10.2010: Wiener Grüne fordern rasche Sanierung von Gemeindebauten

Grüne über Wiener Gemeindewohnungen,

Die Wiener Grünen kritisierten im Rahmen einer Pressekonferenz am Freitag "fehlende Sanierungspläne, Ungereimtheiten bei Abrechnungen und mangelhaftes Service für MieterInnen". So sei etwa die Sanierung der Wohnhausanlage in der Frömmlgasse (21. Bezirk) bereits im Jahr 2005 zugesagt worden. Mittlerweile werde der Bau- und Sanierungsbeginn für dieses Projekt jedoch mit "frühestens 2013" angegeben. Zudem würden Ungereimtheiten bei Abrechnungen nach "doch erfolgten" Sanierungen und die Kosten für Videoüberwachung die BewohnerInnen verärgern, beklagte StR David Ellensohn, der auch in der Einrichtung eines Call Centers anstelle von "richtigen, kompetenten AnsprechpartnerInnen" einen weiteren Kritikpunkt sieht. Die Gemeindewohnungen in Wien seien ein wichtiges öffentliches Gut.
Die Wiener Grünen forderten daher eine rasche und umfassende Sanierung, den sorgfältigen Umgang mit Mietzinsrücklagen, kompetente Ansprechpersonen, niedrige Mieten und eine "transparente und gerechte" Vergabe.
     Weitere Informationen dazu: Grüner Klub im Rathaus, Telefon: 01-4000-81814,
OTS0177    2010-10-01/11:58



* 15.9.2010 KPÖ-Josef Iraschko: Wann, Herr Bürgermeister, werden wieder Gemeindewohnungen in Wien gebaut?

KPÖ & Gemeindewohnungen in Wien

fragt Josef Iraschko, Mietrechtsexperte und Bezirksrat der KPÖ-Leopoldstadt. Iraschko: "Die rund 220.000 Gemeindewohnungen in Wien sind ein wichtiger Faktor im Kampf gegen Preiswucher am privaten Wohnungsmarkt. Doch seit 2004 wurde keine einzige Gemeindewohnung mehr errichtet. Dieser Weg ist falsch. Wann wollen Sie endlich handeln, Herr Bürgermeister?"
Rückfragehinweis:   KPÖ: Zach - 0676 6969002
OTS0204    2010-09-15/13:24



14.9.2010 Grüne Wien /Ellensohn: SP-"Erfolgsliste" aus dem Gemeindebau ist reines Wunschdenken

Grüne & Gemeindebau

"Die lange Liste an Verbesserungen, die SP-Wohnbaustadtrat Ludwig im Wiener Gemeindebau erreicht haben will, entspringt offensichtlich reinem Wunschdenken. Vielleicht sollte sich die SP diese Liste gleich für die kommende Legislaturperiode aufheben und versuchen, wenigstens Teile zum Wohle der Mieterinnen und Mieter wirklich umzusetzen", kommentiert David Ellensohn, Stadtrat der Grünen Wien, das von der SPÖ vorgestellte "starke Paket" für den Gemeindebau.
Bei den Grünen Wien gehen zahlreiche Beschwerden von Gemeindebau- bewohnerInnen ein, die sich von Wiener Wohnen und den politisch Verantwortlichen allein gelassen fühlen. Das Call Center funktioniert seit Jahren nicht, sogar Bürgermeister Häupl musste das in einem Interview eingestehen. Durch die Neuinstallierung des Wiener Wohnen "Willkommensservice" ist es notwendig, für jede Änderung des Vormerkscheins zu den Gasometern zu fahren, weil dies nicht mehr von der lokalen Außenstelle besorgt wird. Die neuen "HausmeisterInnen" werden nach einem niedrigeren Kollektivvertrag bezahlt, als ihnen eigentlich zustünde. .. Wir Grüne sind seit geraumer Zeit verstärkt im Gemeindebau unterwegs, weil uns die BewohnerInnen zu Hilfe rufen. Da geht es um verfallende Häuser, weil die Stadt jahrelang keine Erhaltungsarbeiten durchführen lässt und wenn sie das tut, viel zu teuer saniert. Die vielgepriesene Videoüberwachung stellt sich als gigantischer Flop heraus, von dem uns betroffene MieterInnen erzählen, sie würde gar nichts nützen, weil es zB im überwachten Müllraum genauso ausschaut wie vorher. ...
Rückfragehinweis: Grüne Pressereferat, Tel.: (++43-1) 4000 - 81814,
OTS0308    2010-09-14/14:34



* 3.3.2010 Grüne - Ellensohn: Werden Frau Ioannidis mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Grüne Wiener Wohnen

Sehr geehrter Herr Mag. Marschall,

nach heutiger telefonischer Rücksprache mit der Betroffenen hält Wiener Wohnen die Klagsdrohung leider aufrecht. Dies ist für mich umso erstaunlicher als Frau Ioannidis so viele Menschen in ihrem Gemeindebau gefunden hat, die ihr schriftlich bestätigt haben, dass sie in ihrer Gemeindewohnung auch tatsächlich wohnt. Wenn es wirklich einen Kündigungsgrund nach dem Mietrechtsgesetz darstellen würde, wenn Mieterinnen und Mieter das Wochenende regelmäßig auf dem Land verbringen, dann wäre wohl bald ein Drittel der Wienerinnen und Wiener ihre Wohnungen los.

Die Rechtsprechung ist in diesem Punkt eindeutig: Wo der Lebensmittelpunkt der Menschen liegt, das ist vor allem die Wohnung, wo die meiste Zeit des Jahres verbracht wird, kann vermieterseits aus dem Grunde der Nicht-Benützung nicht gekündigt werden.

Sollte es aus Sicht der Wiener Wohnbauförderung ein Problem geben, so muss die Stadt Wien, gerade wenn es sich bei der Betroffenen um eine Person handelt, die gesundheitlich schwer beeinträchtigt ist, sich mit dieser in Verbindung setzen und versuchen eine Lösung zu finden und nicht den konstruktiven Dialog verweigern und mit bloßen Klagsdrohungen reagieren.

Immer wieder gibt es Vorwürfe illegaler Untervermietung von Gemeindewohnungen. In Fällen, die meiner Meinung nach eindeutig waren und wo Zeugen von gänzlichen unerlaubten Wohnungsweitergaben sprachen, zögerte Wiener Wohnen tätig zu werden. Warum die SPÖ-geführte Gemeindebauverwaltung gerade in diesem Fall unerbittlich sein will, in dem so viele MitbewohnerInnen für die Mieterin gesprochen und ihre Aussagen bestätigt haben, ist mir unverständlich. Dieser Umgang mit einer Mieterin lässt jeden Respekt vermissen.

Ich werde die Weiterentwicklung dieses Falles genau beobachten und Frau Ioannidis mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Mit freundlichen Grüßen,
Stadtrat David Ellensohn
Sozialsprecher der Grünen Wien

Grüner Klub im Rathaus
1082 Wien



2.3.2010 FPÖ: Rotes Wien agiert einmal mehr unsozial - Skandalöser Umgang mit behinderten Menschen

FPÖ Wiener Wohnen & Fall einer behinderten Frau

Hofer kritisiert Verhalten von Wiener Wohnen gegenüber behinderter Frau

Schockiert und betroffen zeigt sich der freiheitliche Behindertensprecher NAbg. Norbert Hofer darüber, wie unsozial im roten Wien mit den Menschen umgegangen wird. Im konkreten handelt es sich um den Fall einer behinderten Frau, der von Wiener Wohnen gedroht wird, einfach aus ihrer Gemeindewohnung hinausgeworfen zu werden – und dies ohne gerechtfertigten Grund.

Argumentiert wird seitens Wiener Wohnen damit, dass sie ihre Wohnung angeblich untervermiete. Diese Vorwürfe hat die behinderte Frau jedoch bereits ausgeräumt, indem sie eine Unterschriftenliste von Hausbewohnern zusammenstellte, die bestätigen, dass sie die behinderte Frau regelmäßig im Haus sehen. Doch trotz einer mündlichen Zusage der dafür Zuständigen bei Wiener Wohnen, „dies würde ausreichen und die Sache sei dann erledigt“, erhielt die betroffene Bewohnerin drei Wochen später eine Kündigungsdrohung: „Wenn sie bis Ende Februar nicht selber kündigt, werde sie von Wiener Wohnen gekündigt und ein Schreiben vom Gericht bekommen“, zeigt sich Hofer empört über die Vorgangsweise von Wiener Wohnen. 

Hofer betont: "Es ist ein Skandal, wie das rote Wien mit behinderten Menschen umgeht. Während jedem Ausländer Gemeindewohnungen nachgeworfen werden, müssen österreichische Staatsbürger um ihre Rechte kämpfen. Ich fordere den Wiener Bürgermeister auf, der Hatz eine Ende zu bereiten und seine Mitarbeiter aufzufordern, den Bürgern ein Mindestmaß an Respekt entgegenzubringen“, schließt Hofer.

FPÖ / BPO Stv. NAbg. Ing. Norbert Hofer, norbert.hofer@fpoe.at, www.norberthofer.at



* 21.12.2009: FPÖ kritisiert Preisabsprachen bei "Wiener Wohnen"

FPÖ Wiener Wohnen,

Herzog: Offener Brief an Bundesministerin Bandion-Ortner zu Preisabsprachen! Verfahren zu Preisabsprachen im Bereich des Installateugewerbes - Wiener Wohnen - droht eingestellt zu werden!

An die Bundesministerin für Justiz
Mag. Claudia Bandion-Ortner
Museumstrasse 7
A-1070 Wien

                                                 Wien, 21-12-2009

Sehr geehrte Frau Bundesministerin!

Ich gestatte mir auf folgenden Sachverhalt hinzuweisen und ersuche Sie sich dieser Causa anzunehmen.
Im Zuge einer Ausschreibung vom 10.07.2007 für Installationsarbeiten bei Wiener Wohnen kam es offensichtlich zu einer Kartellbildung. Der Gesamtauftragswert von 198 Millionen Euro für 3 Jahre mit einer zusätzlichen Option für drei weitere drei Jahre, erfolgte nach dem Bestbieterprinzip.

Im Rahmen von sg. "Informationsveranstaltungen" unter Teilnahme sämtlicher Firmen kam es dann  augenscheinlich zu Preisabsprachen, wobei lediglich ein einziges Unternehmen nicht mitmachte. Darüber existieren detailierte Aufzeichnungen. Insgesamt entstand durch diese unstatthaften Preisabsprachen ein Schaden von rund 60 Millionen Euro.

Im Zuge dieser Affäre eröffnete die Bundeswettbewerbsbehörde ein Verfahren, wobei über 48 Beteiligte Geldstrafen gem. §29 Z1 li.a KartG. 2005 verhängt wurden. Wie jetzt aus Justizkreisen mitgeteilt wurde, besteht der begründete Verdacht, dass das gerichtliche Strafverfahren seitens der
Staatsanwaltschaft Wien vor der Einstellung steht. Dies ist nicht nachvollziehbar, da der Schaden von 60 Millionen Euro sowie die Verurteilung durch die Bundeswettbewerbsbehörde das Fehlverhalten der
handelnden Firmen offenkundig gemacht habe.

Aus grundsätzlichen rechtsstaatlichen Überlegungen fordert die Wiener FPÖ, das Verfahren gegen die Beteiligten weiter zu führen, um dem Recht genüge zu tun.

Mit vorzüglicher Hochachtung,
Stadtrat Johann Herzog

Rückfragehinweis:   FPÖ-Wien, Pressestelle
OTS0017    2009-12-22/09:01



Kundendienstzentrum von Wiener Wohnen

Foto: v.li.n.re.: BV Ing. Heinz Lehner, Wiener Wohnen-Direktorin Dr. Daniela Strassl, DI Werner Böhm (stv. Direktor von Wiener Wohnen), Wohnbaustadtrat Dr. Michael Ludwig und Kundendienststellenleiterin Brigitta Müllner; © Votava

Foto: v.li.n.re.: BV Ing. Heinz Lehner, Wiener Wohnen-Direktorin Dr. Daniela Strassl, DI Werner Böhm (stv. Direktor von Wiener Wohnen), Wohnbaustadtrat Dr. Michael Ludwig und Kundendienststellenleiterin Brigitta Müllner; © Votava

Wien (Rathauskorrespondenz). "Die Kundendienstzentren haben sich als äußerst kompetente Anlaufstellen für alle Fragen rund um das Thema Wohnen im Gemeindebau etabliert. Wer eine Gemeindewohnung sucht oder als Mieter Anliegen hat, wird von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern rasch und umfassend informiert. Von der Vormerkung für eine Gemeindewohnung, der Änderung oder der Auflösung eines Mietvertrages kann alles direkt hier im Kundendienstzentrum abgewickelt werden. Weiters wird man hier über sämtliche Fragen zum Thema Weiter- bzw. Direktvergabe bis hin zu Wohnungszusammenlegungen, Erhaltungs-, Sanierungs- und Verbesserungsarbeiten informiert", erklärte Wohnbaustadtrat Michael Ludwig anlässlich seines Besuches im Kundendienstzentrum für Floridsdorf.

Bei der Neuorganisation von Wiener Wohnen vor wenigen Jahren, ist besonders darauf geachtet worden, dass Wiener Wohnen seine Serviceeinrichtungen in neun Kundendienstzentren an verkehrstechnisch zentralen Stellen platziert. "Das heißt, dass die Mieterinnen und Mieter von Gemeindewohnungen, beziehungsweise solche die es noch werden wollen, nicht von einer Stelle zur anderen laufen müssen, sondern alle notwendigen Auskünfte gebündelt an einer Stelle kompetent beantwortet bekommen", betonte Ludwig.
 

4.000 Anfragen im Monat

 Täglich besuchen rund 60 bis 100 Personen das Kundendienstzentrum in Floridsdorf. Pro Monat sind dies durchschnittlich 2.000 Kundenkontakte direkt im Servicezentrum von Wiener Wohnen. Ebenso viele telefonische Anfragen verzeichnet das Call-Center für Floridsdorf. Die häufigsten Kundenanfragen beziehen sich auf die Einreichung und Vergabe von Wohnungen, Fragen zum Mietzins, Bewilligungen, Nachbarschaftskonflikte, laufende und künftige Sanierungen.
 

Rückfragehinweis:

Mag. Roberta Kraft
Mediensprecherin StR. Dr. Michael Ludwig
Tel.: 4000/81277 , E-Mail: kr1@gws.magwien.gv.at

(RK vom 19.03.2007)
 



4.9.2008 FP-Madejski: SPÖ in Nöten - Kontrollamt prüft WWHG und WWAG


Rote Freunderlwirtschaft muss ein Ende haben.
Die FPÖ hat ein Ersuchen an das Kontrollamt auf Prüfung der WWHG (Wiener Wohnen Hausbetreuungs GmbH) und WWAG (Wiener Wohnen Aussenbetreuungs GmbH) gestellt. Diese Tochterfirmen von Wiener Wohnen dürften durch falsche Verrechnung, schlechte oder fehlende Grünflächenbetreuung, unfassbare Personalfluktuation, Schaffung unnötiger Führungspositionen, fehlende Ausschreibungen und bedenkliche Vergaben von Großaufträgen ohne Ausschreibung durch "Inhouseverfahren" im Wiener Gemeindebau massive finanzielle Nachteile für die Mieter verursacht haben, erklärt FPÖ-Gemeinderat Dr. Herbert Madejski. Offenbar dürfte Wiener Wohnen die Firmen nicht mehr unter Kontrolle haben. Ein Beispiel bietet die Ausschreibung zur Sanierung von Gemeindebauten im Bereich der Installationsarbeiten. So mussten beispielsweise bei einer "Informationsveranstaltung" für ausgewählte Installateurfirmen im Vorfeld einer Ausschreibung alle Anwesenden eine Verpflichtungserklärung zur Verschwiegenheit unterschreiben. Bei Zuwiderhandeln waren Strafen bis zu 20.000 Euro vorgesehen. In beiden Betrieben werden SPÖ-Günstlinge versorgt, zu hohe Gehälter bezahlt und offenbar Preisabsprachen getroffen. In einem speziellen Fall soll ein Schaden von bis zu 105 Mio. Euro entstanden und bereits Anzeige bei der Staatsanwaltschaft erstattet worden sein. Die Personalfluktuation spottet jeder Beschreibung. Von Jänner 2005 bis heute liegen im Bereich des leitenden Personals die bekannten Veränderungen bei vier Geschäftsführern, vier Prokuristen und drei leitenden Angestellten im Bereich der beiden Firmen! Die weitere berufliche Entwicklung der ausgeschiedenen Personen ist zum Teil bekannt, bekleiden Sie doch in anderen SPÖ-nahen Unternehmen wieder leitende, wichtige Positionen. Auf Grund dieser und zahlreicher anderer Missstände soll das Kontrollamt die Verdachtsmomente hinsichtlich Ordnungsmäßigkeit, Zweckmäßigkeit, Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit überprüfen. Die Machenschaften im SPÖ-Dunstkreis müssen schonungslos aufgedeckt und beendet werden, betont Madejski.
Rückfragehinweis: FPÖ-Wien