Wien
    

Beschwerden über Wohnen im Gemeindebau & Wiener Wohnen:

Gemeindebau in Wien



Bilder vom Gemeindebau in Wien; © Wien-konkret

Es sind bei Wien-konkret bereits zahlreiche Beschwerden von Wien-konkret Lesern eingelangt, die wir auch gerne veröffentlichen. Möge der mediale Druck zu Verbesserungen für die Bewohner im Gemeindebau führen.

Beschwerden über:
Abstellraum, Ausländer, Autos & Parken, BetriebskostenGrünflächen, Hausbesorger, Keller, Kinderspielplätze, Mieten, MüllNachbarschaft, Räumungsklage, Schimmel, Strom, Untervermietung, Vormerkschein, Waschküchen, Wohnungswechsel und einige andere Kapitel. Siehe dazu die linke Navigationsleiste.

Die Spezialisten zu Wohnrechtsfragen finden Sie auf => Mieterorganisationen
 
Wien-konkret kann Ihnen nur bei einfachen Fragen und bei der Veröffentlichung von Wohnungsproblemen behilflich sein.



Die Öffnungszeiten der Kundendienstzentren von "Wiener Wohnen":

Mo, Di, Do, Fr: 8–18 Uhr,
Mi: 8–12 Uhr

Die Service-Telefonnummer von Wiener Wohnen 05-757575 ist täglich von 0 bis 24 Uhr aus ganz Österreich zum Ortstarif erreichbar. Kosten bis zu 29 Cent je Minute !!! (je nachdem, ob Sie vom Festnetz oder einem Handy anrufen)
 

Kundendienstzentren von Wiener Wohnen


Seit 2. Dezember 2014 gibt es nur mehr ein Kundendienstzentrum, statt bisher 12 Kundendienstzentren. 
NEU: In der Rosa-Fischer-Gasse 2, 1030 Wien – direkt neben der U3-Station Gasometer - zuständig für alle Gemeindewohnungen Wiens.

Seit 2. Dezember 2014 sind die bisherigen Kundendeinstzentren von Wiener Wohnen geschlossen:
Es waren dies: => Kundendienstzentren Wiener Wohnen
  

Beschweren über Wiener Wohnen?

1.) Erste Anlaufstelle zu Beschwerden über Ihre Gemeindewohnung ist der
Kundendienst von Wiener-Wohnen. Telefon: 05-75 75 75  (Das ist leider keine Wiener Rufnummer und kann daher für Handybesitzer teuer werden, insbesondere wenn Sie in der Warteschleife hängen gelassen werden.) Ihre Hinweise werden in Folge zentral von einer mittlerweile eigens eingerichteten Beschwerdestelle bearbeitet.

wenn das nichts nützt, dann:
2.) Über WienerWohnen kann man sich im Büro von Wohnbaustadtrat Ludwig (SPÖ) beschweren. Telefon: 01-4000-81260. E-mail michael.ludwig@wien.gv.at
(Da sollten Sie sich nicht all zu viel erwarten, aber einen Versuch ist es Wert.)

wenn das nichts nützt, dann:
3.) Eine Beschwerde hier auf Wien-konkret abgeben (=> redaktion@wien-konkret.at) und mit der Veröffentlichung der Missstände einen öffentlichen Druck auf die Politiker und auf Wiener Wohnen erzeugen. Dann passiert früher oder später auch etwas.
 



Rechtsform Wiener Wohnen:



Organisation & Rechtsform von "Wiener Wohnen".

Die Unternehmung gliedert sich in eine Dienststelle im Sinne der Geschäftsordnung des Magistrats – die Direktion von Wiener Wohnen – und in neun Teildienststellen als Serviceeinrichtungen – die so genannten „Kundendienstzentren“. ...
Im Gemeinderat vom 29. April 1999, Pr.Z. 58/99-GIF, wurde beschlossen, dass der Verwaltungszweig Stadt Wien – Wiener Wohnen ab 1. Jänner 2000 als Unternehmung im Sinne des § 71 der geltenden Fassung der Wiener Stadtverfassung (WStV) geführt wird.
Gleichzeitig hat der Gemeinderat die seinerzeitige Zuerkennung der Betriebseigenschaft an den Verwaltungszweig Stadt Wien – Wiener Wohnen mit Wirksamkeit vom 31. Dezember 1999 aufgehoben.
Die näheren Bestimmungen über das Maß der Selbstständigkeit der Unternehmung Stadt Wien – Wiener Wohnen enthält das vom Gemeinderat am 29. April 1999, Pr.Z. 58/99-GIF, gemäß § 71 der WStV beschlossene und im Amtsblatt der Stadt Wien Nr. 20 vom 20. Mai 1999 kundgemachte Statut für die Unternehmung Stadt Wien – Wiener Wohnen. Die für die Unternehmung Stadt Wien – Wiener Wohnen erforderlichen Sonderbestimmungen zur Geschäftsordnung für den Magistrat der Stadt Wien wurden durch den Bürgermeister gemäß § 91 Abs. 4 der WStV mit Entschließung vom 4. Juni 1999 auf Grund der Genehmigung des Gemeinderates vom 2. Juni 1999, Pr.Z. 57/99-GIF, verfügt und im Amtsblatt der Stadt Wien Nr. 24 vom 17. Juni 1999 kundgemacht.
Das Statut für die Unternehmung Stadt Wien – Wiener Wohnen und die Sonderbestimmungen zur Geschäftsordnung für den Magistrat der Stadt Wien für die Unternehmung Stadt Wien – Wiener Wohnen traten mit 1. Jänner 2000 in Kraft. Im diesem Statut verpflichtet sich Wiener Wohnen zur Einhaltung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und zur Einhaltung der unternehmensrechtlichen Gliederungsvorschriften gem. § 224 und § 231 UGB.

Die Unternehmung Stadt Wien – Wiener Wohnen ist nicht im Firmenbuch eingetragen.

Die Unternehmung ist somit Unternehmer im Sinne des § 1 UGB, ist jedoch aufgrund der Ausnahmebestimmung des § 189 Abs. 3 UGB nicht verpflichtet, die unternehmensrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften anzuwenden. Die Unternehmung ist auf unbestimmte Zeit errichtet. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Die Unternehmung Stadt Wien – Wiener Wohnen besitzt keine eigene Rechtspersönlichkeit. Ihr Vermögen wird vom übrigen Vermögen der Gemeinde gesondert verwaltet.

=> Rechtsform Wiener Wohnen

Rückfragen: Russ Katarina
Stadt Wien - Wiener Wohnen
Stabstelle Controlling u. Interne Revision
1082 Wien, Doblhoffgasse 6



Übergangsquartiere in Wien:

=> Hotels in Wien   => Pensionen in Wien   => Appartements in Wien
 

13.11.2013 Wie Handwerker die Stadt Wien prellten.

Es geht um einen Schaden von 6.400 Euro pro Wohnung.
=> Die Presse vom 13.11.2013
 



3.11.2012 "profil": "Wiener Wohnen" untersagt Privatsender Dreharbeiten in Gemeindebauten

Das Nachrichtenmagazin "profil" berichtet in seiner Montag erscheinenden Ausgabe über einen Konflikt zwischen dem Privatsender ATV und der Gemeinde Wien in Zusammenhang mit der Doku-Soap "Wir leben im Gemeindebau". Laut "profil"-Bericht teilte "Wiener Wohnen" den ATV-Programmverantwortlichen in einem Schreiben vom siebentem September mit, die erteilten Drehgenehmigungen nicht zu verlängern. Laut dem Schreiben sei man "mit dem Bild, das die Serie vom Gemeindebau zeichnet, nicht einverstanden."
   Für die ATV-Filmcrews sind damit Aufnahmen auf Gehsteigen, in Höfen und Gängen der Wiener Gemeindebauten untersagt. Wie ATV-Programmchef Martin Gastinger gegenüber "profil" angibt, habe man sich an alle Auflagen von "Wiener Wohnen" penibel gehalten, und etwa Drogenprobleme oder Konflikte mit Zuwanderern im Gemeindebau nicht thematisiert. 
Rückfragehinweis: "profil"-Redaktion, Tel.: (01) 534 70 DW 3501 und 3502





=> Kommentare & Postings eintragen

 

Eigenwerbung und Selbstbeweihräucherung von Wiener Wohnen

Fassungslos musste ich am heutigen Tage, nach der ZIB um 17.00 Uhr, eine wie im Betreff angeführte, ca. 30 sec. Werbeeinschaltung offenbar durch Wiener Wohnen veranlasst, über mich ergehen lassen, welche augenscheinlich den Wiener Gemeindebau auf diesem Wege schmackhaft machen soll.
   In den letzten Tagen wurde durch die diversen Printmedien ein markanter Schuldenstand der Stadt Wien, der Wien Energie sowie alleine dieses o.a. städtischen Betriebes von > € 3.000.000.000,-- veröffentlicht, und dann wagen es die hochdotierten „Verantwortlichen“ der Stadtregierung, in diesem Falle der Wohnbaustadtrat, wiederum augenscheinlich mit unserem sauerverdienten Steuergeld in ebendiesen Medien, Eigenwerbung und Selbstbeweihräucherung zu betreiben, wo doch jeder mündige Wiener Bürger weiß, dass die geltenden Kriterien zur Erlangung einer dieser „kostengünstigen“ Wohnungen, den angeblich so sehr „Bedürftigen“ und da vor allem ausländischen, sprich vorwiegend türkischen, hoffentlich schon einige Zeit in Wien auf haltigen Mitbewohnern, zugesprochen werden.
   Es schlägt dem sprichwörtlichen Fass den Boden aus, wenn man sich die verschiedenen Beschwerden, wie Nachbarschaftsprobleme und Zustand einiger Wohnbauten, von Gemeindebaubewohnern anhört, die deutsch sprechen und offenbar schon eine Minderheit darstellen, und dann die immer wieder gebetsmühlenartig wiederkehrenden, kostenintensiven Werbeeinschaltungen von Wiener Wohnen, auch in den vielen Printmedien, die spürbar an Häufigkeit zunehmen, zu Kenntnis nimmt; das sind wahrnehmbar zwei verschiedene Paar Schuhe und es scheint so, da es sich ja in Wien um ein Wahljahr handelt und seit dem gnädigen Ausposaunen des Bürgermeisters bez. des Herbstwahltermines, offensichtlich der Lügen- und Täuschungspegel der wahlkämpfenden Stadtregierung stufenlos gegen 100 % gedreht und somit die „Gehirnwaschmaschine“ auf Volllast arbeitet.
Mein „Un-Dank“ gilt den steuergeldverschwendenden Politikern in Wien!
Mfg N.              4. März 2015



105 m2 grosse Gemeindewohnung für Hassprediger

Sehr geehrte Damen und Herren!
In einer Diskussionsrunde wurde die Frage gestellt wie es sein kann das der diese Woche verhaftete Hassprediger und radikale Moslem M. Omerovic eine 105m2 grosse Gemeinde Wohnung beziehen darf und zusätzlich noch Sozialhilfeempfänger ist! Wer bezahlt die Wohnung und wieviel? Ersuche auch um genaue Aufstellung der einbezahlten Sozialabgaben von Hrn. O.! Sollten sich keine Eingänge unter der Sozialversicherungsnummer finden so muss ich annehmen das dies ein Geschenk des Staates Österreich und somit von uns allen ist! Ich für meinen Teil bin aber nicht dafür diesen Sozialschmarotzern und Parasiten ein Dach über dem Kopf zu finanzieren. Und dann womöglich noch von solchen Pennern auf der Strasse angepöbelt zu werden! Schön langsam reichts mit dem Gutmenschenschwachsinn! Dieser Flüchtling kommt in mein Land und verbreitet hier seine Thesen die uns alle am Arsch vorbei gehen? Niemals, ansonsten müssen hier andere Massnahmen ergriffen werden!
Claudia L.               30. Nov. 2014



keine Gebäudeversicherung bei Gemeindewohnungen

Warum ist bei Gemeindewohnungen eine Gebäudeversicherung nicht Pflicht, und warum wird man nicht vor Einzug darauf aufmerksam gemacht, dass es keine Gebäudeversicherung gibt? Jeder Normalsterbliche nimmt an, dass Gemeindewohnungen versichert sind und zwar nicht nur Feuerversichert!
Wenn man die Versicherung braucht ist es zu spät für solche Offenbarungen!
Ramona            12.11.2014



Eine Wohnung die krank macht ist keinen Cent wert.

Auch ich bin Mieter in einem Gemeindebau und leide wegen diverser Lärmprobleme. Was meinen Fall noch schlimmer macht, ich bin Nervenkrank und mein Neurologe hat, schriftlich, die Wohnungskommission, um Zuweisung einer nicht hellhörigen Wohnung gebeten. Aber selbst das, ist den Beamten der Wohnungskommission egal. Ich schreibe daß, weil wenn Kranken, mit ärztlichem Gutachten (in dem nachgewießen wird, daß sich mein Gesundheitszustand hier deutlich verschlechtert hat aufgrund dauernder Nachbarschaftstreitigkeiten die aus zu hellhöriger Bausubstanz resultieren), schon mit totaler Gleichgültigkeit und Ignoranz begegnet wird, dann können sich die (noch) Gesunden ausrechnen, wie wurscht der Wiener Regierung und den Beamten, Ihr Leiden ist.  ...
Gery      5. Juli 2013



Wiener Wohnen Diskussionsplattform auf Facebook

Hallo Zusammen,
Wir laden euch hiermit alle in unsere neue Wiener Wohnen Diskussionsplattform auf Facebook ein.
In unserer Gruppe geht es darum, verschiedene Schicksale von Familien einzutragen die von Wiener Wohnen in die letzte Ecke gestellt wurden. Dadurch ich gesehen hab das ein paar von hier auch nicht ganz einer Meinung mit  Wiener Wohnen sind ist das vielleicht Interessant für euch alle.
Bei Interesse einfach Link folgen
Liebe Grüße euer Wiener Wohnen-Diskussionsteam
http://www.facebook.com/groups/235091983215640/?ref=ts&fref=ts

Liebe Grüße
P.S.            27. Mai 2013



Sekretariat Dr. Michael Ludwig würgt einem ab

Leider kann man sich beim Büro des Wohnbaustadtrates Dr. Michael Ludwig über gar nix beschweren, man wird sofort von seinem Sekrätariat abgewürgt und an die KOSTENPFLICHTIGE Hot Line Nummer von Wiener Wohnen verwiesen.
R.     19. Mai 2012



Wohnen, wie im Kommunismus

Wohnen Sie in einem Gemeindebau, so haben Sie mehrere Probleme:
Sie merken z.B., dass das Stiegenhaus schon lange nicht mehr aufgewaschen wurde. Sie meinen es gut, rufen bei der Hotline an, beschweren sich (es wird Ihnen versichert, dass Ihr Name nicht bekannt gegeben wird!)und schon sind Sie eingefahren! Schon bald kommt Frau Hausmeisterin zu Ihnen, fragt Sie aus, es werden Ihnen Werbematerialien, die andere Mieter die Stiegen hinuntergeworfen haben, vor die Türe gelegt, Sie werden bei anderen schlecht gemacht und so weiter.
Dann haben sie vieleicht das Pech und der Mieter über Ihnen hat einen Wasserschaden, Ihre Decke ist feucht. (Anm. Red. siehe auch => Schimmelbefall) Und wer wird zu Ihnen geschickt?
Der liebe Werkmeister. Sie kennen den sowieso schon von damals, als es extrem vom Abfluss stank. Wahrscheinlich war der sowieso nur da, um ungestört telefonieren zu können. Erzählt hat er Ihnen einen Schas von Lüften und "ist normal". Wie Sie später draufgekommen, war das Syphon unter dem Fernwärmeboiler nicht in der richtigen Höhe. Sie haben Glück und können das selbst reparieren. Eine alte Dame vielleicht nicht. Wenn man den Chef der Firma schickt, der für die Installation verantwortlich ist, darf man sich nicht wundern, wenn "alles in Ordnung" ist.
   Natürlich gibt es im Gemeindebau auch Vandalismus: Sehr modern ist das Treten gegen Kellerfensterscheiben geworden.Und was passiert? Es wird neu verglast. Manchmal 3 mal das gleiche Fenster. Kein Gitter, nein wir müssen der Glaserei zu Aufträgen verhelfen! Die Mieter zahlen das sowieso!
Dann die vielen Baustellen! In manchen Stiegen werden im Jahr an die 3 Wohnungen umgebaut.
Tauben werden ungeniert gefüttert. Alle schauen zu.Die Polizei ist für solche Sachen nicht zuständig,u.s.w.
   Und dann die tollen Plakate auf der Straße, wo Ihnen das Paradies und bestimmte "Regeln" erklärt werden!

VIPO    24. August 2011



schrecklicher Kundendienst

Beschwerde über den schrecklichen Kundendienst und die Unzuverläßigkeit von Wiener Wohnen!
   Meine Familie und ich wohnen im 23 Bezirk in einer 4 Zimmerwohnung mit Balkon. In unserer Anlage wird zur zeit eine Bausanierung durchgeführt, was ja eigentlich auch sehr super ist! Die Fasade ist jetzt schon seit fast 2 Monaten fertig, der balkon ist auch schon neu verfliest, aber der Schlosser ist nicht im Stande endlich das balkongeländer zu montieren!
   Ich habe schon zig mal bei Wiener Wohnen angerufen und um Auskunft oder Rückruf für die Person die für die Sanierung verantwortlich ist! Entweder wird man als Trottel hingestellt, oder man bekommt null Auskunft und zurückgerufen wird man sowieso prinzipiell nicht! Jetzt frage ich mich für was brauch ma überhaupt a Kundenhotline, wenn sich eh keiner um was kümmert! Aber hauptsache die Miete wird immer teurer! Ich hab die Schnauze aber sowas von voll! Und werde jetzt auch Schritte über den Konsumentenschutz einleiten!  
 
Claudia k    1. Juni 2011



Schimmel in GEMEINDE WOHNUNG

Schimmelfotos von Ahmets Gemeindewohnung

Betrifft: jedleseerstr. 66-94 Karl seitz hof 
hi liebe wien-konkret team

... vor 6 wochen (seit schneebeginn) hat schimmel im wohnraum und im logia entstanden.schimmel ist überall in jeder ecke. auch rund herum bei fenster(ICH HABE EH NUR EIN FENSTER).damals habe ich sofort die wiener wohnen angerufen und werkmeister ist letzte woche gekommen zu besichtigen. und er hat gesagt dass ich daran schuld bin weil ich nicht genügend den raum entlüftet habe. ich habe meine ohren nicht geglaubt. ich wohne seit 5 jahren hier und passiert so was zum ersten mal.

haben Sie ein rat für mich? es würde mich freuen wenn Sie mir behilflich sein könnten.
danke mit lieben Grüssen
AHMET                      27. Dezember 2010

Ganzer Fall => Schimmel in Gemeindewohnung



Wir stehen demnächst auf der Straße => neue Facebook-Gruppe

Wiener Wohnen und deren Richtlinien
Wir, Familie 2 Personen mit 1 Kind stehen demnächst auf der Straße.
Wiener Wohnen will uns aufgrund dessen nicht helfen, weil wir ihre Vergaberichtlinien nicht einhalten (2 Jahre auf einem Hauptwohnsitz lebend). Wiener Wohnen ist es egal wo wir demnächst unterkommen und habens uns auch schon eine Ablehung geschrieben. Wir haben auch schon weitere Wege eingeleitet...
Bei Facebook haben wir nun eine Gruppe gegründet wo Schicksale aufgelistet sind und man gerne auch noch seine eigenen Schicksale weiter veröffentlichen können!

Wiener Wohnen - Keine Chance als Österreicher auf eine Wohnung: www.facebook.com/home.php?sk=group_147395841979135

Mit freundlichen Grüßen 
Tamara L.                        9. Dezember 2010



keine FI-Schutzschalter in Gemeindewohnungen!

fehlende FI-Schalter in Gmeindebauwohnungen


Verkohlter Stecker und der "Sicherungskasten" in der Gemeindewohnung von Frau Elfriede A.: kein FI-Schalter, nur Sicherungen


Ich wohne seit 1967 in einer Gemeindebauwohnung (70 m2). Nach einem "Kurzen" u. dadurch verkohlten Schucko-Stecker, holte ich zur Reparatur einen Elektriker. Meine Geräte (Waschmaschine, Wasserkocher,  sind in Ordnung!). Dieser stellte unter anderem fest, dass ich in meiner Wohnung keinen FI-Schutzschalter habe, lediglich verstärkte Sicherungen...

... lt.Rückruf v.Werkmeister Bucher: FI-schalter + Erdung + Kabeln sind Problem der Mieter. Bei Wohnungsbau 1967 war Freigabe ohne FI, mittlerweile ist es Gesetz, aber Sache der Mieter. Wiener Wohnen erneuert es nur bei leerstehenden Wohnungen, solange ich hier wohne , nicht, erst falls ich ausziehe.

ganzer Leserbrief => Strom & Stromunfälle in Gemeindewohnungen

Elfriede A.,         31. Juli 2010



Ausländeranteil 20,5% oder 3x so hoch?

Ich danke dem lieben Gott, dass ich nicht in einem Gemeindebau wohnhaft sein muss! Ich höre von vielen meiner Bekannten ähnlich lautende Beschwerden nur wird dies von unseren politischen Vertretern alles verniedlicht und als nicht existent abgetan! Wir sind ja alle so zufrieden mit dem ach so geringen Ausländeranteil von 20,5% (in Wirklichkeit, so habe ich das Gefühl, ist dieser Anteil drei Mal so hoch oder alle sind gerade dort, wo ich auch bin! Müssen wir Österreicher - und damit meine ich wirkliche integrierte Österreicher (ob sie nun eine tschechische oder ungarische Oma haben, ist ja nicht relevant) das uns eigentlich noch lange gefallen lassen??????? Wir werden von unseren Politikern ignoriert und gelinde gesagt vera.......

Maria T.   20. Juli 2010

Weitere Leserbriefe => Ausländerprobleme im Gemeindebau



Baden mit einer Burkina im Gemeindebau?

Schwimmbad im Gemeindebau

Es geht darum das ein junge Dame (türkischr Abstammung) darauf besteht eine Burkini im Pool zu tragen.
Es fing ca vor 14 Tage damit an das die Dame zum Pool kam und mit der Burkini baden ging. Aller Mieter regten sich auf , den unser Kinder dürfen auch nicht mit Leibchen oder Kapperl usw ins Wasser gehen. Sie meinte sie hat ein Genehmigung dafür, jeoch nicht dabei, darauf hin ging sie wieder.
2 Wochen später kam die junge Dame wieder und ging wieder mit der Burkini (schaut nicht wie eine Burkini aus) ins Wasser. Die Mieter regten sich wieder auf. Es kam so weit, dass die Polizei gerufen wurde. ...

Ich finde es halt nur ein wenig komisch, denn wir SIND KEIND ÖFFENTLICHES BAD SONDERN NUR FÜR DIE MIETER. Die Kinder dürfen keine harten Gegenstände mit rein nehmen kein Leibchen anziehen, kein Kapperln aufhaben im Wasser usw, wegen der Hygiene. Was noch dazu kommt diese Burjini ist auch kurzärmelig und auch nur bis zu den Knien also einige Stellen frei.
Es geht darum, das die Dame sich an die Regeln zu halten hat, so wie alle anderen und das seit Jahren. ES KOMMT UNS SO VOR ALS WÜRDE SIE NUR PROVOZIEREN
Es sei dazu auch gesagt das sie auch bei uns Mieterin ist. Wenn das erlaubt wird, können dann alle machen was sie wollen im Bad. Ich darf ja auch nicht in die Moschee gehen und die Schuhe anlassen oder eine Frau einen Minirock anhaben in der Moschee. Wenn ich in die Moschee gehe halte ich mich auch an die Regeln und aktzeptiere und respektiere sie.
Andreas S.         14. Juli 2010

Ganze Geschichte => Baden mit einer Burkina im Gemeindebau?



Ralley durch den Gemeindebau Winarskyhof & illegales Parken

Gemeindebau Winarskyhof in 1200 Wien

Auto- und Parkprobleme im Gemeindebau Winarskyhof in 1200 Wien; © ZVG

Tag ein Tag aus, bis in die Nachtstunden wird die Leystrasse durch die Wohnanlage befahren und Das mit oft äußerst rasanten Geschwindigkeiten. Junge Autolenker aus den Zuwanderreihen mit Migrationshintergrund veranstalten mit ihren PS starken Boliden oft eine regelrechte Ralley und jagen durch den Bau, sowie durch die rundum herrschenden 30er Zonen als reine Muwilligkeit. Auch wurde bis knapp vor einem Jahr wild und rücksichtslos in der Wohnanlage geparkt und erst die Errichtung von einigen Bollern machte Dem ein wenig Ende. Allerdings kann man die Boller all zu leicht entfernen, so daß immer wieder Autos ihre Wege in die Höfe bis vor die Stiegen finden. ...    Ganzer Leserbrief => Autos & Gemeindebau
 
Gerhard R.                 29. Juni 2010



Räumungsklage von "Wiener Wohnen" / defekte elektrische Leitungen / 25% vom Zins einbehalten

Räumungsklage von Wiener Wohnen: Mieter soll aus Gemeindebau ausziehen

Wiener Wohnen hat eine Firma geschickt, die die Elektrizität auf neuem Stand bringen sollte ...

Unsere elektrischen Leitungen waren defekt, was auch nicht weiter verwunderlich sein dürfte, denn seit 1959 hat sich Wiener Wohnen um nichts gekümmert. Auf jeden Fall, sind die Leitungen abgebrannt, sie waren viel zu schwach um einen modernen Haushalt noch standhalten zu können. Auf das hinauf hat Wiener Wohnen eine Firma geschickt, die die Elektrizität auf neuem Stand bringen sollten, als FI-Schalter, verstärkte Leitungen. Was ist geschehen? Im wesentlichen wurde das auch gemacht, aber wie! Pro Zimmer nur mehr einen Lichtschalter und eine Steckdose, in der Küche nur einen Lichtschalter und eine Steckdose. Die Waschmaschin hat aufgehört zu funktionieren, der Elektroofen hat aufgehört zu funktionieren. ... Die Leitungen wurden ganz einfach an der Wänden befestigt, ohne einen Kabelkanal zu verwenden. ... Brief an Wiener Wohnen sind zwecklos, da bekommt man keine Antwort. Was wirklich rasch und unkompliziert bei Wiener Wohnen funktioniert ist, wenn der Zins nicht rechtzeitig gezahlt wurde, dann ist am nächsten Tag schon eine Mahnung da.

Wohnbaustadtrat Ludwig
schreibt ja: "Ihr Problem ist unser Anliegen."
Mein Problem ist Wiener Wohnen. Was jetzt Herr Ludwig? Ganz so wie es Sie darstellen ist es ja wirklich nicht, oder? Diese Wohnung entspricht keinen Standard mehr. Deshalb habe ich auch Wiener Wohnen geschrieben, dass solange dieser Zustand anhält und nicht beseitigt wird, ich mir 25% vom Zins einbehalte. Wie Sie alle sehen, wird es einen Prozess geben indem ich delogiert werden soll (Räumungsklage). Nun, der Prozess ist nur für 10 Minuten anberaumt, das Ergebnis wurde auch gleich von Wiener Wohnen mitgeliefert, sodass der Ausang des Verfahrens schon jetzt feststeht. Danke.

Ganzer Beschwerdebrief => Räumungsklage von Wiener Wohnen
karl g.   29. Juni 2010



Betriebskostenabrechnung 2009 für Objekt Keltengasse 4, 1230 wien

Betriebskosten Gemeindewohnung,

Gemeindebau als "Schmuckkästchen"?

Soeben halte ich unsere betriebskostenabrechnung 2009 für das objekt keltengasse 4 in 1230 wien in händen. bei der aufstellung sollte man meinen, das unser wohnhaus ein "schmuckkästchen" sein müsste. z.b.:
baumeisterarbeiten: € 72.694
bauspenglerarbeiten: € 31.076
tischlerarbeiten: € 52.600
beschichtung auf mauerwerk,putz u.beton: € 39.250
...usw.- in summe: € 1.043.230 !!!

ganzer Beschwerdebrief => Betriebskostenabrechungen

Karl H.,     E-mail 22 Juni 2010



Ausländer im Gemeidebau

Seit 20 Jahren wohne ich mit meiner Familie im 23. Bezirk. Seit einigen Jahren haben wir über uns neue Nachbarn. Natürlich hat die Wohnung über uns kein Österreich bekommen, sondern wie immer eine Türkische Familie mit Kindern. ...

Ich finde es als Frechheit, dass wir als Österreicher keine Rechte mehr in den Gemeindebauten haben. Wie weit wird das noch gehen???

ganzer Leserbiref => Ausländer & Gemeindebau

mfg
Martina Ch.            E-mail 18. April 2010



Fühle mich im Stich gelassen

Guten Tag liebe Leser/innen.
Nun möchte ich meinem Unmut mal freien lauf lassen und meine Meinung kundtun.

Wir sind seit Anfang März 2010 eine vierköpfige Familie und haben im Oktober 2009 für eine Dreizimmerwohnung angesucht. Denn Vormerkschein haben wir schon in der Hand. Derzeit Wohnen wir zu viert in einer Einzimmerwohnung.
   Nach langem hin und her haben wir im Dezember 2009 von Hr. Dr. Michael Ludwig erfahren das wir uns an die Kommission wenden können das wir schneller einen Wohnung bekommen. Im Jänner 2010 hatten wir denn Termin auf der Wohnungskommission wo man uns zuversichtlich gesagt hatte, dass wir Ende März einen Brief bekommen würden.
   Nun haben wir heute denn Brief bekommen mit dem Inhalt, dass unsere Argumente nicht Ausreichen für eine Vorrückung in der Warteschlange auf eine Wohnung.
  
Was benötigt man noch für Argumente außer das man zu viert in einer Einzimmerwohnung wohnt und nicht einmal genug Platz da ist das man sich bewegen kann, das in dem einen Wohnraum zwei Gitterbetten stehen, eine ausziehbare Couch mit einem Couchtisch, zwei Kästen für unser Gewand und eine Wohnwand für TV-Gerät und PC. Wie sollen wir in der Wohnung zwei Kinder (Tochter mit 2 Jahren und Sohn mit 2 Wochen) Großziehen?“
   Ich muss beruflich oft Nachtdienst machen und wenn ich in der Früh heimkomme kann ich mich nicht mal hinlegen und schlafen.
   Was sollen wir noch machen, dass wir endlich eine größere Wohnung bekommen.

Ich hätte gerne eine Antwort von denn netten Leuten der Wohnungskommission.
Und dann kommt noch dazu dass wir jetzt mit der Entscheidung ein halbes Jahr ausharren müssen und dann neu ansuchen dürfen.
Ich fühle mich mittlerweile so was von im Stich gelassen von unseren Politikern und den Leuten die in Wien was zum sagen haben.

Rene        E-mail 17. März 2010



Inländerfeindliches Wiener Wohnen

BETRIFFT: Hausbesorgerwiedereinführung
Ich bin schon oft genug mit einer Beschwerde an euch herangetreten. Diesmal möchte ich allerdings einen Vorschlag machen.
Es gibt genug österreichische Mütter oder Familien mit Kindern die im krassen Rückstand mit der Miete sind. Man könnte doch jenen einen Hausbesorgerposten geben. Meistens sind diese doch arbeitslos und geraten deshalb in den Mietenrückstand. Man würde ihnen doch helfen wieder Arbeit zu haben und eventuell könnten sie dabei auch den rückstand auf diese Art und Weise abarbeiten.

Aber eine Bitte habe ich noch: Keine Ausländer bzw Neu-Österreicher als Hausbesorger einzusetzen. Auf meinem Gemeindebau in der ich wohne gibt es bereits 90% Ausländer und Neuösterreicher, als ältere Österreicherin hat man hier keine Chance mehr sozial zu wohnen.

Mit freundlichen Grüßen
M.K.               E-mail 31. Jan 2010



leere wohnung seit 15 Jahren !!!

Ich wohne seit 2001 in einer Miniwohnung, 29,11 qm. Als ich einzog bekam ich toilette, abwaschbecken und kaltwasser. keinen herd, nichts. mußte mir alles selbst einrichten lassen und natürlich auch bezahlen. aber darum geht es nicht!!
ich wohne im zweiten stock, genau unter dem dach, mit der küche stoße ich an den dachboden, mit dem schlafwohnzimmer an den dachboden und nachbar, aber leider an sein vorzimmer, die linke seite ist eine doppelte festmauer und unter mir wohnt seit 15 JAHREN NIEMAND !!!!!!!!!!!!!!

diese wohnung ist leer!!!!!!!!

Ich habe mich x-mal bei wiener wohnen beschwert, aber, entweder antworteten sie gar nicht, oder so wie letztes jahr, bekam ich als antwort: " dieser herr hatte eine unfall und ist in reha."

Was seit 15 jahren?

Soweit ich weiß, wenn wiener wohnen eine meldung von wien energie bekommt, das weder strom noch heizung verbraucht wird, wird einem die wohnung weggenommen. !!!
meine wohnung wird von jahr zu jahr kälter, ich verbrauche mehr heizung, werde jedes jahr höher eingestuft. kann es mir bei meiner mindestpension fast nicht mehr leisten. überall wo ich mich beschwere kommt nur ein mildes lächeln.

diese wohnung ist leer, komplett leer!!!!!!

diesen mieter habe ich noch nie gesehen, meine hausbesorgerin hat ihn einmal gesehen, das vor 15 jahren, sonst nicht. sein postkasten quillt über, wird nie entleert. ich brauche dringend hilfe, weiß aber leider nicht wo ich mich noch hinwenden soll.

mfg
herta m.          E-mail 29. Jänner 2010



Wiener Wohnen !! Inländerfeindliche ROTE HOCHBURG DANKE

34 Jahre in Wien gemeldet, 18 Arbeitsjahre, keine Sekunde Arbeitslos, nie Sozialhilfen beantragt.

Vormerkschein. NEIN..
DANKE ROTES WIEN.....
nächste Wahl DENKZETTEL........ so nicht.

Mundpropaganda ca. 10000 Leute Reichweite durch Fussballspiele, Aussendienstjob, usw., ohne Fortsetzungseffekt oder mehr dank FACEBOOK mein Fall wird hoffentlich euch etwas mehr zu Fall bringen ......... ROT NEIN es muss mal Schluss sein.

WIENER WOHNEN IN FAIRE HÄNDE !!

Peter F.  19.1.2010



Keine Hilfe von Wiener Wohnen & Gemeinde Wien

man wird im stich gelassen bin mutter von 2 kinder und ab jänner wohnungslos weil ich keine 2 jahre meldung habe abgelehnt und antwort obdachlos kein grund für eine wohnung toll !

Monika St.           E-mail 22.10.2009





4.3.2015: “Neue Gemeindebauten”: SP-Wahlzuckerl wird zum Rohrkrepierer!


Der Wiener Bürgermeister hat sich mit der ihm vermutlich von seinem Wohnbaustadtrat und Floridsdorfer SP-Parteiobmann Ludwig ins Ohr gesetzten Ankündigung, die Stadt Wien werde künftig wieder in Eigenregie Gemeindebauten errichten, wohl ein Eigentor geschossen.
   “Wer nicht einmal im Stande ist, alte und längst desolate Gemeindebauten ordnungsgemäß zu sanieren und die jeweiligen Bauvorhaben auch korrekt abzurechnen, dem ist die seriöse Verwirklichung neuer Projekte erst recht nicht zuzutrauen”, ist Bezirksrat und WIFF-Landesparteiobmann Hans Jörg Schimanek nicht zuletzt aufgrund eindeutiger Erfahrungswerte überzeugt.
   Schimanek verweist dabei auf Beispiele wie die desolaten Gemeindebauten in der Frömmlgasse, in der Amsstraße oder in Jedlesee, in denen auch seit Jahren mehr als 100 Wohnungen leer stehen. Als besonders negatives Beispiel für die “Überforderung des Wiener Wohnbauressorts unter Stadtrat Ludwig” führt der WIFF-Politiker nach oftmaligen Recherchen vor Ort die vor einem Jahr abgeschlossene “Sanierung” der Gemeindebauanlage Aistgasse/Kainachgasse an: “Dort hängen auf allen 41 Stiegen auch noch ein Jahr nach Ende der Bauarbeiten lose Elektrokabel aus den Mauern, die Stiegenbeleuchtungen bestehen aus provisorisch montierten losen Glühbirnen und in den Mauerlöchern neben den Wohnungstüren, wo die Türglocken montiert werden sollten, hängen ebenfalls nur lose und bislang funktionslose Drähte. Völlig unfachgemäß erfolgte auch die ‘Sanierung’ der Balkone und die nach Ende der Bauarbeiten beauftragte sogenannte ‘Schadensbehebung’ bei Mauerrissen etc. wurde auf allen 41 Stiegen über Monate von nur einem einzigen Arbeiter durchgeführt, der tagtäglich eigens aus der ungarischen Grenzstadt Sopron angereist und nach Arbeitsschluss wieder nach Hause gefahren ist”.
   Angesichts derartiger Fehlleistungen allein in Floridsdorf sei wohl unschwer vorauszusagen, dass mit der angekündigten “Wohnbauoffensive” der Wiener SPÖ auch weiterhin Steuergeld der Wienerinnen und Wiener zur Finanzierung von Fehlleistungen a la Wiener Wohnen verjuxt werden dürfte, so Schimanek abschließend.
KONTAKT & BILDER: WIFF-Bezirksrat Hans-Jörg Schimanek  tel: 0664 20 24 132



17.7.2011 Grüne: Wiener Wohnen gewährte nur Kronen Zeitung Zutritt bei Räumung des Lobmayrhofes


"Es ist unakzeptabel, dass Wiener Wohnen, als Eigentümer des geräumten Lobmayrhofes, nur der Kronen Zeitung Zutritt gewährt und alle anderen JournalistInnen bei der Berichterstattung behindert hat", meint Birgit Hebein, Sozialsprecherin der Wiener Grünen anlässlich der Räumung am vergangenen Donnerstag. "Wir werden es nicht akzeptieren, dass Eigentumsrechte über der Meinungsfreiheit stehen und je nach politischen Bedarf ausgewählte Berichterstatter das Meinungsbild steuern können. Hebein wurde von den BesetzerInnen gerufen, um vor Ort zwischen BesetzerInnen und Wiener Wohnen bei den angekündigten Gesprächen zu vermitteln. Doch Wiener Wohnen verweigerte Gespräche und ließ den Lobmayrhof räumen. Die "Verbannung" fast aller MedienvertreterInnen (mit einer Ausnahme: der Kronen Zeitung) lässt eine Verletzung der Medienfreiheit vermuten. Medien erfüllen in einer Demokratie eine wichtige Kontrollfunktion. Diesen die Möglichkeit zu nehmen, die Räumung des Lobmeyerhofes zu verfolgen, wirft ein höchst fragwürdiges Licht auf jene, die diese Anordnung gegeben haben" meint Daniela Musiol, Verfassungssprecherin der Grünen im Parlament. "Wir prüfen derzeit, welche rechtlichen Konsequenzen dieses Vorgehen haben kann" so Musiol weiter "denn eines ist klar: wir Grüne werden nicht zulassen, dass in Österreich derart mit Menschenrechten umgegangen wird". Kein Land in der EU wurde in den vergangenen zehn Jahren öfter vom Menschenrechts-Gerichtshof verurteilt: 24 Mal verstieß Österreich gegen die Meinungs- und Pressefreiheit.
Rückfragehinweis: Mag. Kerstin Schäfer Tel.: +43-664 8317500 OTS0023 2011-07-17/12:36



1.10.2010: Wiener Grüne fordern rasche Sanierung von Gemeindebauten

Grüne über Wiener Gemeindewohnungen,

Die Wiener Grünen kritisierten im Rahmen einer Pressekonferenz am Freitag "fehlende Sanierungspläne, Ungereimtheiten bei Abrechnungen und mangelhaftes Service für MieterInnen". So sei etwa die Sanierung der Wohnhausanlage in der Frömmlgasse (21. Bezirk) bereits im Jahr 2005 zugesagt worden. Mittlerweile werde der Bau- und Sanierungsbeginn für dieses Projekt jedoch mit "frühestens 2013" angegeben. Zudem würden Ungereimtheiten bei Abrechnungen nach "doch erfolgten" Sanierungen und die Kosten für Videoüberwachung die BewohnerInnen verärgern, beklagte StR David Ellensohn, der auch in der Einrichtung eines Call Centers anstelle von "richtigen, kompetenten AnsprechpartnerInnen" einen weiteren Kritikpunkt sieht. Die Gemeindewohnungen in Wien seien ein wichtiges öffentliches Gut.
Die Wiener Grünen forderten daher eine rasche und umfassende Sanierung, den sorgfältigen Umgang mit Mietzinsrücklagen, kompetente Ansprechpersonen, niedrige Mieten und eine "transparente und gerechte" Vergabe.
     Weitere Informationen dazu: Grüner Klub im Rathaus, Telefon: 01-4000-81814,
OTS0177    2010-10-01/11:58



15.9.2010 KPÖ-Josef Iraschko: Wann, Herr Bürgermeister, werden wieder Gemeindewohnungen in Wien gebaut?

KPÖ & Gemeindewohnungen in Wien

fragt Josef Iraschko, Mietrechtsexperte und Bezirksrat der KPÖ-Leopoldstadt. Iraschko: "Die rund 220.000 Gemeindewohnungen in Wien sind ein wichtiger Faktor im Kampf gegen Preiswucher am privaten Wohnungsmarkt. Doch seit 2004 wurde keine einzige Gemeindewohnung mehr errichtet. Dieser Weg ist falsch. Wann wollen Sie endlich handeln, Herr Bürgermeister?"
Rückfragehinweis:   KPÖ: Zach - 0676 6969002
OTS0204    2010-09-15/13:24



14.9.2010 Grüne Wien /Ellensohn: SP-"Erfolgsliste" aus dem Gemeindebau ist reines Wunschdenken

Grüne & Gemeindebau

"Die lange Liste an Verbesserungen, die SP-Wohnbaustadtrat Ludwig im Wiener Gemeindebau erreicht haben will, entspringt offensichtlich reinem Wunschdenken. Vielleicht sollte sich die SP diese Liste gleich für die kommende Legislaturperiode aufheben und versuchen, wenigstens Teile zum Wohle der Mieterinnen und Mieter wirklich umzusetzen", kommentiert David Ellensohn, Stadtrat der Grünen Wien, das von der SPÖ vorgestellte "starke Paket" für den Gemeindebau.
Bei den Grünen Wien gehen zahlreiche Beschwerden von Gemeindebau- bewohnerInnen ein, die sich von Wiener Wohnen und den politisch Verantwortlichen allein gelassen fühlen. Das Call Center funktioniert seit Jahren nicht, sogar Bürgermeister Häupl musste das in einem Interview eingestehen. Durch die Neuinstallierung des Wiener Wohnen "Willkommensservice" ist es notwendig, für jede Änderung des Vormerkscheins zu den Gasometern zu fahren, weil dies nicht mehr von der lokalen Außenstelle besorgt wird. Die neuen "HausmeisterInnen" werden nach einem niedrigeren Kollektivvertrag bezahlt, als ihnen eigentlich zustünde. .. Wir Grüne sind seit geraumer Zeit verstärkt im Gemeindebau unterwegs, weil uns die BewohnerInnen zu Hilfe rufen. Da geht es um verfallende Häuser, weil die Stadt jahrelang keine Erhaltungsarbeiten durchführen lässt und wenn sie das tut, viel zu teuer saniert. Die vielgepriesene Videoüberwachung stellt sich als gigantischer Flop heraus, von dem uns betroffene MieterInnen erzählen, sie würde gar nichts nützen, weil es zB im überwachten Müllraum genauso ausschaut wie vorher. ...
Rückfragehinweis: Grüne Pressereferat, Tel.: (++43-1) 4000 - 81814,
OTS0308    2010-09-14/14:34



3.3.2010 Grüne - Ellensohn: Werden Frau Ioannidis mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Grüne Wiener Wohnen

Sehr geehrter Herr Mag. Marschall,

nach heutiger telefonischer Rücksprache mit der Betroffenen hält Wiener Wohnen die Klagsdrohung leider aufrecht. Dies ist für mich umso erstaunlicher als Frau Ioannidis so viele Menschen in ihrem Gemeindebau gefunden hat, die ihr schriftlich bestätigt haben, dass sie in ihrer Gemeindewohnung auch tatsächlich wohnt. Wenn es wirklich einen Kündigungsgrund nach dem Mietrechtsgesetz darstellen würde, wenn Mieterinnen und Mieter das Wochenende regelmäßig auf dem Land verbringen, dann wäre wohl bald ein Drittel der Wienerinnen und Wiener ihre Wohnungen los.

Die Rechtsprechung ist in diesem Punkt eindeutig: Wo der Lebensmittelpunkt der Menschen liegt, das ist vor allem die Wohnung, wo die meiste Zeit des Jahres verbracht wird, kann vermieterseits aus dem Grunde der Nicht-Benützung nicht gekündigt werden.

Sollte es aus Sicht der Wiener Wohnbauförderung ein Problem geben, so muss die Stadt Wien, gerade wenn es sich bei der Betroffenen um eine Person handelt, die gesundheitlich schwer beeinträchtigt ist, sich mit dieser in Verbindung setzen und versuchen eine Lösung zu finden und nicht den konstruktiven Dialog verweigern und mit bloßen Klagsdrohungen reagieren.

Immer wieder gibt es Vorwürfe illegaler Untervermietung von Gemeindewohnungen. In Fällen, die meiner Meinung nach eindeutig waren und wo Zeugen von gänzlichen unerlaubten Wohnungsweitergaben sprachen, zögerte Wiener Wohnen tätig zu werden. Warum die SPÖ-geführte Gemeindebauverwaltung gerade in diesem Fall unerbittlich sein will, in dem so viele MitbewohnerInnen für die Mieterin gesprochen und ihre Aussagen bestätigt haben, ist mir unverständlich. Dieser Umgang mit einer Mieterin lässt jeden Respekt vermissen.

Ich werde die Weiterentwicklung dieses Falles genau beobachten und Frau Ioannidis mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Mit freundlichen Grüßen,
Stadtrat David Ellensohn
Sozialsprecher der Grünen Wien

Grüner Klub im Rathaus
1082 Wien



2.3.2010 FPÖ: Rotes Wien agiert einmal mehr unsozial - Skandalöser Umgang mit behinderten Menschen

FPÖ Wiener Wohnen & Fall einer behinderten Frau

Hofer kritisiert Verhalten von Wiener Wohnen gegenüber behinderter Frau

Schockiert und betroffen zeigt sich der freiheitliche Behindertensprecher NAbg. Norbert Hofer darüber, wie unsozial im roten Wien mit den Menschen umgegangen wird. Im konkreten handelt es sich um den Fall einer behinderten Frau, der von Wiener Wohnen gedroht wird, einfach aus ihrer Gemeindewohnung hinausgeworfen zu werden – und dies ohne gerechtfertigten Grund.

Argumentiert wird seitens Wiener Wohnen damit, dass sie ihre Wohnung angeblich untervermiete. Diese Vorwürfe hat die behinderte Frau jedoch bereits ausgeräumt, indem sie eine Unterschriftenliste von Hausbewohnern zusammenstellte, die bestätigen, dass sie die behinderte Frau regelmäßig im Haus sehen. Doch trotz einer mündlichen Zusage der dafür Zuständigen bei Wiener Wohnen, „dies würde ausreichen und die Sache sei dann erledigt“, erhielt die betroffene Bewohnerin drei Wochen später eine Kündigungsdrohung: „Wenn sie bis Ende Februar nicht selber kündigt, werde sie von Wiener Wohnen gekündigt und ein Schreiben vom Gericht bekommen“, zeigt sich Hofer empört über die Vorgangsweise von Wiener Wohnen. 

Hofer betont: "Es ist ein Skandal, wie das rote Wien mit behinderten Menschen umgeht. Während jedem Ausländer Gemeindewohnungen nachgeworfen werden, müssen österreichische Staatsbürger um ihre Rechte kämpfen. Ich fordere den Wiener Bürgermeister auf, der Hatz eine Ende zu bereiten und seine Mitarbeiter aufzufordern, den Bürgern ein Mindestmaß an Respekt entgegenzubringen“, schließt Hofer.

FPÖ / BPO Stv. NAbg. Ing. Norbert Hofer, norbert.hofer@fpoe.at, www.norberthofer.at



21.12.2009: FPÖ kritisiert Preisabsprachen bei "Wiener Wohnen"

FPÖ Wiener Wohnen,

Herzog: Offener Brief an Bundesministerin Bandion-Ortner zu Preisabsprachen! Verfahren zu Preisabsprachen im Bereich des Installateugewerbes - Wiener Wohnen - droht eingestellt zu werden!

An die Bundesministerin für Justiz
Mag. Claudia Bandion-Ortner
Museumstrasse 7
A-1070 Wien

                                                 Wien, 21-12-2009

Sehr geehrte Frau Bundesministerin!

Ich gestatte mir auf folgenden Sachverhalt hinzuweisen und ersuche Sie sich dieser Causa anzunehmen.
Im Zuge einer Ausschreibung vom 10.07.2007 für Installationsarbeiten bei Wiener Wohnen kam es offensichtlich zu einer Kartellbildung. Der Gesamtauftragswert von 198 Millionen Euro für 3 Jahre mit einer zusätzlichen Option für drei weitere drei Jahre, erfolgte nach dem Bestbieterprinzip.

Im Rahmen von sg. "Informationsveranstaltungen" unter Teilnahme sämtlicher Firmen kam es dann  augenscheinlich zu Preisabsprachen, wobei lediglich ein einziges Unternehmen nicht mitmachte. Darüber existieren detailierte Aufzeichnungen. Insgesamt entstand durch diese unstatthaften Preisabsprachen ein Schaden von rund 60 Millionen Euro.

Im Zuge dieser Affäre eröffnete die Bundeswettbewerbsbehörde ein Verfahren, wobei über 48 Beteiligte Geldstrafen gem. §29 Z1 li.a KartG. 2005 verhängt wurden. Wie jetzt aus Justizkreisen mitgeteilt wurde, besteht der begründete Verdacht, dass das gerichtliche Strafverfahren seitens der
Staatsanwaltschaft Wien vor der Einstellung steht. Dies ist nicht nachvollziehbar, da der Schaden von 60 Millionen Euro sowie die Verurteilung durch die Bundeswettbewerbsbehörde das Fehlverhalten der
handelnden Firmen offenkundig gemacht habe.

Aus grundsätzlichen rechtsstaatlichen Überlegungen fordert die Wiener FPÖ, das Verfahren gegen die Beteiligten weiter zu führen, um dem Recht genüge zu tun.

Mit vorzüglicher Hochachtung,
Stadtrat Johann Herzog

Rückfragehinweis:   FPÖ-Wien, Pressestelle
OTS0017    2009-12-22/09:01



4.9.2008 FP-Madejski: SPÖ in Nöten - Kontrollamt prüft WWHG und WWAG


Rote Freunderlwirtschaft muss ein Ende haben.
Die FPÖ hat ein Ersuchen an das Kontrollamt auf Prüfung der WWHG (Wiener Wohnen Hausbetreuungs GmbH) und WWAG (Wiener Wohnen Aussenbetreuungs GmbH) gestellt. Diese Tochterfirmen von Wiener Wohnen dürften durch falsche Verrechnung, schlechte oder fehlende Grünflächenbetreuung, unfassbare Personalfluktuation, Schaffung unnötiger Führungspositionen, fehlende Ausschreibungen und bedenkliche Vergaben von Großaufträgen ohne Ausschreibung durch "Inhouseverfahren" im Wiener Gemeindebau massive finanzielle Nachteile für die Mieter verursacht haben, erklärt FPÖ-Gemeinderat Dr. Herbert Madejski. Offenbar dürfte Wiener Wohnen die Firmen nicht mehr unter Kontrolle haben. Ein Beispiel bietet die Ausschreibung zur Sanierung von Gemeindebauten im Bereich der Installationsarbeiten. So mussten beispielsweise bei einer "Informationsveranstaltung" für ausgewählte Installateurfirmen im Vorfeld einer Ausschreibung alle Anwesenden eine Verpflichtungserklärung zur Verschwiegenheit unterschreiben. Bei Zuwiderhandeln waren Strafen bis zu 20.000 Euro vorgesehen. In beiden Betrieben werden SPÖ-Günstlinge versorgt, zu hohe Gehälter bezahlt und offenbar Preisabsprachen getroffen. In einem speziellen Fall soll ein Schaden von bis zu 105 Mio. Euro entstanden und bereits Anzeige bei der Staatsanwaltschaft erstattet worden sein. Die Personalfluktuation spottet jeder Beschreibung. Von Jänner 2005 bis heute liegen im Bereich des leitenden Personals die bekannten Veränderungen bei vier Geschäftsführern, vier Prokuristen und drei leitenden Angestellten im Bereich der beiden Firmen! Die weitere berufliche Entwicklung der ausgeschiedenen Personen ist zum Teil bekannt, bekleiden Sie doch in anderen SPÖ-nahen Unternehmen wieder leitende, wichtige Positionen. Auf Grund dieser und zahlreicher anderer Missstände soll das Kontrollamt die Verdachtsmomente hinsichtlich Ordnungsmäßigkeit, Zweckmäßigkeit, Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit überprüfen. Die Machenschaften im SPÖ-Dunstkreis müssen schonungslos aufgedeckt und beendet werden, betont Madejski.
Rückfragehinweis: FPÖ-Wien