Wien
    

Vom Keller bis zum Dach - alles an einem Ort

 

Vom Stiefkind zum Liebkind: Der Keller wird zum Wohngeschoss

Jeder Bauplaner braucht ihn, aber keiner will ihn so richtig: den Keller für sein eigenes Haus. Neben der höheren Wertbeständigkeit sprechen aber noch andere Argumente für das optimale „Darunter“ des neuen Zuhauses. „Der Keller macht rund 1/3 des Gebäudevolumens aus“, so Erich Benischek, Geschäftsführer Blaue Lagune, „da liegt ein enormes Potential drin!“

Mehr Lebensqualität durch intelligente Kellerplanung

Der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt: Das Untergeschoss kann beispielsweise als eigene Wohnung mit separatem Eingang für Kinder, Verwandte oder Gäste geplant werden und ist somit wie ein klassisches Wohngeschoss nutzbar. Oder man richtet sich ein Büro ein, das einerseits lange Anfahrtswege zur Arbeitsstätte erspart und andererseits klar vom Privatbereich getrennt ist. Eine weitere Nutzungsmöglichkeit dient dem persönlichen Wohlbefinden der Hausbewohner: Fitness, Wellness oder Meditation finden im „herkömmlichen“ Wohnbereich kaum Platz und lassen sich wunderbar in das Untergeschoss integrieren – wer möchte nicht gerne bei Tageslicht und mit Blick ins Grüne bzw. in die frisch verschneite Winterlandschaft sein Trainingsprogramm absolvieren oder bei beruhigenden Klängen die Seele baumeln lassen? Auch Sauna, Infrarotkabine oder Dampfbad sind vorstellbar, die insbesondere bei kaltem Wetter einen großen Wohlfühleffekt erzeugen. Neben dem Relaxen bietet das Untergeschoss noch Platz für die unterschiedlichsten Hobbies der Familienmitglieder: Vom Übungsraum für angehende Rockmusiker über die Designerwerkstatt oder das Atelier für kreative Köpfe bis hin zur perfekten Lagerung von Wein, der im angrenzenden Verkostungsraum mit Freunden genossen wird. Auch Heimwerker-, Multimedia- oder Spielzimmer für die Kleinen sind vorstellbar – je nach Vorliebe und Altersklasse der Bewohner.

 

 

Bauweisen: Fertighauswände haben es in sich

Beim Fertighaus wird innovative Technik großgeschrieben: Die Aussteller in der Blauen Lagune bieten Fertighäuser in 16 unterschiedlichen Bauweisen an – die Grundmaterialien stellen Holz, Ziegel und Wohnbeton dar. Zusätzlich bietet die Blaue Lagune mit dem Blockhaus, das auch in kombinierter Bauweise erhältlich ist, zwei weitere Technologien an.

Wand ist nicht gleich Wand

So vielfältig die ausgestellten Hausmodelle sind, so unterschiedlich gestaltet sich auch das Innenleben ihrer Wände. Die Bauweise stellt für Bauplaner ein ebenso wichtiges Entscheidungskriterium beim Hauskauf dar wie etwa Haustyp oder Ausbaustufe. Der Blauen Lagune ist es gelungen, ihren Besuchern alle am Markt in Serie verfügbaren Fertighausbauweisen zu präsentieren. Ob Holz, Ziegel oder Wohnbeton – die Entscheidung hängt von den Vorlieben der zukünftigen Hausbewohner ab. Egal, für welche Bauweise sich der Fertighauskunde auch entscheidet, die hohe Qualität wird nicht zuletzt durch die Vorfertigung der geschosshohen Wandelemente im Werk und der damit verbundenen Kontrollmöglichkeit gewährleistet. Auch die Montage von Fertighäusern auf der Baustelle wird von unabhängigen autorisierten Prüfinstituten überwacht, so dass die Hersteller ihren Kunden eine lückenlose Qualitätskontrolle bieten. Viele Fertighausunternehmen führen auch das Blockhaus in ihrem Programm, dessen Balken ebenso im Werk vorgefertigt werden.

 

Gut bedacht: Interessante Möglichkeit für das richtige „Darüber“

Das Dach als krönender Abschluss jedes Hauses, das seinen Bewohnern Sicherheit und Schutz bietet: In der Blauen Lagune finden die Bauplaner unterschiedlichste Dach- und Gaubenformen, die die Ästhetik und den Architekturstil eines Hauses wesentlich bestimmen.

Für alle Ansprüche und Vorlieben

Ob klassisch, modern oder ungewöhnlich: Die Hausmodelle im Fertighauspark zeigen, was „ein Dach so alles drauf haben kann“. Das in Europa am meisten verbreitete Satteldach spiegelt sich auch im Angebot der Blauen Lagune wider: So sind rund die Hälfte der ausgestellten Fertig- und Blockhäuser mit einem Satteldach versehen. Immer beliebter wird auch das Pultdach, die wohl einfachste Dachform – schon 15 % der Musterhäuser zeigen, wie ein Haus mit Pultdach seinen Bewohnern nicht nur Modernität, sondern auch mehr Wohnfläche im Obergeschoss bietet. Bei ihrem Rundgang können die Besucher mit „Blick nach oben“ noch weiter Dachformen entdecken: Das Mansarddach beispielsweise, mit dem häufig ein Villencharakter erzeugt wird und das darüber hinaus eine gute Raumnutzung gewährleistet. Oder das Walm- bzw. Krüppelwalmdach, die zu den klassischen Dachformen zählen und schon lange Tradition haben. Besonders interessant sind mit Sicherheit jene Häuser, die unterschiedliche Dachformen kombinieren – wie etwa ein Bogendach mit einem Flachdach – oder mit Abschleppungen unkonventionelle optische Effekte erzielen.

 

Energietechnik: Ein Kriterium zur Erlangung der Wohnbauförderung

Die Fertighausanbieter in der Blauen Lagune zeigen den Besuchern zahlreiche Möglichkeiten für ein zukunftsorientiertes Energiemanagement. Gerade in Hinblick auf die Nutzung der Wohnbauförderung ein wichtiges Anliegen: Denn ein niedriger Energiebedarf sowie die Installation von ressourcenschonender Haustechnik werden als Kriterien zur Erlangung der Wohnbauförderung in Zukunft eine große Rolle spielen.

Fertighaus als Vorreiter

Die Fertighausindustrie hat im Bereich „ressourcenschonendes Bauen und Wohnen“ schon viele Jahre Erfahrung: Sie produzierte schon Niedrigenergiehäuser in einer Zeit, zu der Klimaschutz und Kyoto-Protokoll noch kein Thema waren. Zusätzlich bieten Fertighäuser innovative und dem Umweltschutz gerecht werdende Haustechnik, mit der der zukünftige Hausbesitzer nicht nur emissionstechnisch punkten kann, sondern langfristig auch Geld spart. Die Berater der Blauen Lagune suchen gemeinsam mit dem Bauherrn nach der besten Variante für ein vernünftiges Energiemanagement. Weitere technische Features bieten dem Fertighausbewohner ein sicheres und modernes Leben!