Wien
    

Wohnen in Wien:

Wien ist eine der lebenswertesten Städte der Welt, insbesondere bei Geschäftsleuten. Das bestätigen regelmäßig internationale Studien (zB die von Mercer aus Mai 2010). Aber auch die Wiener & WienerInnen sind im Großen und Ganzen zufrieden. Die Menschen, die hier leben, lieben ihre Stadt oder sind leben aus Gewohnheit hier. Viele kommen aus beruflichen Notwendigkeiten nach Wien (Pendler) oder wegen der Universitäten (Studenten).

Die größten Problemfelder sind: Verkehrslärm, Wohnungseinbrüche, Ausländer & Eingebürgerte, Handymasten & Elektrosmog, Müllverbrennungsanlagen in der Stadt.
 
Besonders positiv ist das Trinkwasser. Dieses kommt aus den Bergen (Hochquellwasser) in die westlichen und südlichen Bezirke von Wien. Leider wird dem guten Wasser trotzdem Chlor zugesetzt, um Bakterien abzutöten. Je schlechter das Wasser (zB Grundwasser in der Donaustadt), desto mehr Chlor muß man beimengen, um das Wasser keimfrei zu halten.  Das Wiener Trinkwasser ist aber trotzdem sehr gut im Vergleich zu anderen Städten, wenn es nicht gerade durch alte Bleirohre fließt.
Siehe auch => gute Wasserqualität mit einer Wasseraufbereitungsanlage.



Galerie La Parete Wien:

La Parete: Ledermöbel in Wien


Alte Ledermöbel & Design
Tuchlauben 14
A-1010 Wien / Vienna
Öffis: U1 & U3 Station Stephansplatz

Telefon:
0650-33 911 45
=> Ledersessel

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Beschwerden über Wohnen im Gemeindebau & Wiener Wohnen:

Gemeindebau in Wien


Gemeindewohnungen:
Es sind bei Wien-konkret bereits zahlreiche Beschwerden von Wien-konkret Lesern eingelangt, die wir auch gerne veröffentlichen. Möge der mediale Druck zu Verbesserungen für die Bewohner im Gemeindebau führen.

Mehr Infos => Gemeindebau
 



Mieterorganisationen in Wien:

Hilfe, meine Mieten wurden erhöht!
Hilfe, die Betriebskostenabrechnung ist überhöht oder falsch!

Was der Mieter in solchen Fällen machen kann erfahren Sie bei folgenden Mieterorganisationen:

* Mieterinteressensgemeinschaft:
* Mieterbund
* Mieterschutzverband:
* Mietervereinigung 
* Arbeiterkammer Wien

Mehr Infos => Mieterorganisationen



IRH - Infrarot-Heizungssysteme OG

IRH Infrarotheizungssysteme,

Raumheizung über Infrarot (im Bild eingebaut)


 
Kaiserstraße 123
1070 Wien, Österreich
Telefon: 0699 172 267 17 
Email: office@irh.co.at

Mehr Infos => Infrarotheizung
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Wiener Wohnen: Die Öffnungszeiten der Kundendienstzentren

ohne Terminvereinbarung: Montag und Freitag von 8 bis 12 Uhr,
mit Terminvereinbarung: Montag und Freitag von 13 bis 15 Uhr,
Dienstag und Donnerstag von 8 bis 17.30 Uhr,
Mittwochs sind die Kundendienstzentren nicht geöffnet!

Die Service-Telefonnummer von Wiener Wohnen 05-757575 ist täglich von 0 bis 24 Uhr aus ganz Österreich zum Ortstarif erreichbar. 

Mehr Infos & Beschwerden => Wiener Wohnen



La Fenice: Inh. Mag. Alfredo Toniatti Tramontana

La Fenice in Wien: Spezialist für Glasobjekte

La Fenice in Wien: Spezialist für Glasobjekte

Spezialist für Glasluster - Spiegel - Glasschmuck - Glasskulpturen - Murano Glas - Glasrestaurationen
Schulgasse 40, 1180 Wien (Vienna) 
Telefon 1: 0676 - 97 149 60
Telefon 2: 01-4794421

Öffnungszeiten:
Dienstag - Samstag 11:00 - 19:00 Uhr
 
Mehr Infos: Luster, Spiegel, Glasschmuck

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Aktuelles zum Thema Wohnen:

* Ausländer-Probleme
     (20.05.2012  21:10 Uhr)
* Keller & Kellerprobleme
     (20.05.2012  13:07 Uhr)
* Nachbarschaftsprobleme
     (20.05.2012  09:53 Uhr)
* Hof
     (20.05.2012  09:48 Uhr)
* Wiener Wohnen & Gemeindewohnungen
     (20.05.2012  09:35 Uhr)
* Wohnung zu klein groß
     (20.05.2012  09:33 Uhr)
* Wartezeit
     (14.05.2012  22:37 Uhr)
* Lärm
     (08.05.2012  12:06 Uhr)
* Durchlauferhitzer
     (08.05.2012  10:44 Uhr)
* Rauchfangkehrer
     (08.05.2012  10:21 Uhr)
* Waschküchen
     (07.05.2012  09:22 Uhr)
* Miete & Mietpreiserhöhungen
     (02.05.2012  22:31 Uhr)
* Stiegenhaus
     (02.05.2012  09:58 Uhr)
* Balkon
     (02.05.2012  09:25 Uhr)
* Grünflächen-Probleme
     (29.04.2012  06:55 Uhr)



Fubotech - Andreas Brandstetter
Bodenlegermeister
Eduard-Klinger Straße 19
A-3423 St. Andrä-Wördern NÖ; (bei Wien)

Tel: 02242/33 188 · Mobil: 0676/31 48 797
Fax: 02242/33 188 25 · E-Mail: office@fubotech.at   


Mehr Infos:
 Fussbodendämmung - Trittschalldämmung - Estrich 

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=> Kommentare & Postings eintragen

 

ARWAG-Imobilientreuhand gesellschaft

Ich wohne im 10.Bez. in einer von der Arwag verwalteten Wohnun, am 21.März hatte ich einen ziehmlich lautstarken Nachbarschafts Streit und es wurde die Polizei gerufen später wurde ein Protokoll im Komiseriata ufgeneommen Inhalt dieses Protokoll "gefährliche Drohung".
Zwei Tage später bekam ich von der Arwag-Hausverwaltung ein schreiben
......bei nochmaligen Fehlverhalten ist man gezwungen das Mietverhältnis gerichtlich aufzukündigen.
Frage: ist das möglich.

Brigitta S.          29. März 2012

Antwort Wien-konkret: Am besten bei einer => Mieterorganisation nachfragen.



Hausverwaltungsgebühr

Guten Tag!
Ich bin gerade an einer Wohnung dran, die ich umbedingt mit meiner Freundin bemieten will.
Jetzt stellte sich aber heraus, dass die Hausverwaltung zum Mietvertrag auch noch ein Honorar/Bearbeitungsgebühren verlangen. Diese würde nach meinen ungefähren Berechnungen ohne MwSt.(ich weiß nicht, ob die zur Mietvertragsgebühr dazugerechnet werden) 150 Euro ausmachen.
Verlangen tut die Hausverwaltung für Mietvertragsgebühr und Bearbeitungsgebühr €350,-
Provision, Kaution und diese Gebühren sollen wir am Unterzeichnungstag in Bar mitbringen.
Das kommt uns auch unüblich und verdächtig vor.

Wie sollen wir am Besten vorgehen?
MfG Manuel S.        16. Februar 2012

Antwort Wien-konkret: Am besten mit einer Mieterorganisation Kontakt aufnehmen.



Architektonischer Angriff auf Backsteinbauten Arsenal Wien





Architektonischer Angriff auf die einzigartigen Backsteinbauten (Rohziegelfassaden) des Arsenals.
Im Jahre 2004 konnten wir, die ARSENALER, das  Ensemble des Arsenals vor den damaligen Plänen  der Telekom Austria mit Hilfe der Medien, dank ORF, Presse und Bezirkszeitung  vor der Zerstörung bewahren.
Seit Jahresbeginn 2011 wird als erstes Objekt des Arsenal, das „Zwölfer“,  mit Genehmigung des Bundesdenkmalamtes und der Baukommission des  Bezirkes, unter Vorsitz von DI Rudolf Zabrana,  um- und ausgebaut.
   Leider wird die Vorgabe des BDA nicht so ausgeführt,  wie vorgegeben, sondern das Objekt 12 mehr oder weniger zerstört.
   Zuerst wurden die Keller ausgehöhlt und neue Kellerabteile nach Aushöhlung und Entfernung der meisten Zwischenmauern in Leichtbauweise geschaffen und die Kamintüren der in Betrieb befindlichen Rauchfänge herausgerissen. Die Feuchtigkeit des Kellers beträgt 80 bis 95 %.  Die neuen Kellerabteile sind winzige Gelasse,  von einem m2 bis zu vielleicht zwei  m2. Es gibt keinen Lift in den Keller. Hingegen war der Dachboden war sowohl trocken als auch mit dem Lift erreichbar.
Inzwischen gab es bei Regenschauern Wassereinbrüche in den Keller, die einige Kellerabteile verwüstete.
   Die Waschmaschinen wurden in den nassen Keller verfrachtet, die Waschkosten betragen plötzlich das Vierfache. Die großzügigen ökologisch, wirtschaftlich sinnvollen seit Beginn bestehenden Trockenböden, die wir 50 Jahre lang hatten, fielen dem Ausbau zum Opfer. Im Keller  fehlen  Toiletten, am Dachboden waren sie vorhanden. Bedingt durch ausgelegte Rattenköder können Kinder nicht mitgenommen werden. Wie sollen Eltern dieses Problem lösen?
Wir hatten alle Dachböden, die trocken und groß genug waren, um  im Moment nicht benötigte Sachen sicher unterzubringen. Manche Mieter hatten 2 Abteile.  Für den zweiten Dachboden zahlen diese noch zusätzlich.
  Ein Teil der Mieter wurde bereits während der Bauarbeiten so eingeschüchtert, dass sie die Dachbodenabteile aus Angst vor Zahlungen auf Grund von Baubehinderung räumten (Briefe liegen vor). Den Mietern, welche nicht rechtzeitig räumen konnten, wurde mit Barrikaden der Zutritt zu ihren Dachböden verwehrt.  Durch eine zusätzliche Tür wurde der Zugang versperrt. Es gab keinen adäquaten Ersatz, da man winzige nasse Keller nicht als solche verstehen kann. 
Die Folge war und ist eine Reihe von Besitzstörungsklagen.
   Bis jetzt wurde noch kein Ersatz für die Dachböden angeboten. Der Kontakt zwischen Mieter und Hauseigentümer konnte auch von der Gebietsbetreuung nicht hergestellt werden.
Der Hauptpolier Gerhard Rebensteiner der Strabag ließ ohne Wissen der Mieter, die teils die Dachböden immer noch bezahlen, diese räumen und den Inhalt an unbekannten Ort verbringen.
Ein Teil des Dachbodens wurde bereits geschliffen – dabei kam es zu Wassereinbrüchen in  daruntergelegene Wohnungen. Der Bauaufsicht war nicht bekannt, dass im vierten Stock eine Wasserleitung vorhanden ist. Wer haftet für entstandene Schäden und übernimmt die Reparaturkosten.
   Unsere Wohnungen haben wir mit den dazugehörigen Kaminen übernommen und wollen diese auch weiter haben. Diese sind  sowohl für Durchlauferhitzer als auch für eine wahlweise Beheizung mit Festbrennstoffen nötig. Die MA 37 will das nicht zur Kenntnis nehmen und hat nur Notkamine bewilligt, obwohl wir  nicht auf unsere Kamine verzichtet haben.  Die Kopien des Schriftverkehrs liegen bei uns auf.
Der heute und morgen noch bestehende Lift, die Baukosten mussten die Mieter selbst in Raten bezahlen, wird kommenden Montag geschliffen. Der neue Lift ist noch lange nicht fertig. Ein Treppenlift für 60 Wohnungen wurde eingerichtet. Wie kommen Kinderwagen und Einkaufswägen sowie Koffer mit dem Treppenlift hinauf? Dabei würde man vermutlich Hilfe brauchen.
Für den neuen Lift bei der Turmstiege wurde den dortigen Mietern ohne Ankündigung das Gangfenster ihres Kabinetts mit Platten zugemacht. Es gibt keine Lüftung mehr. Laut MA 37 darf der Vermieter alles. Das Mietrecht sagt aber anderes.
Außer einigen Schreiben des „ . . . . . . . Sie haben binnen . . . . . . .“ Textes erfolgt keine Information durch die IMV Hausverwaltung.
   Das Objekt 12 steht auf zwei Seiten unter Denkmalschutz, was bei den Arbeiten nicht berücksichtigt wird. Die Gänge sind bereits mit dicken Rohren verschandelt, es gibt von unten nach oben Löcher im Boden für Versorgungsleitungen für die neuen Dachgeschosse. Im dritten Stock sind Decken teils eingebrochen. Ein Wassereinbruch vor zwei Wochen ergab am Gang eine Überschwemmung, die dann provisorisch durch ein Gangfenster in den Hof im freien Fall geleitet wurde. Drei Mieter im dritten Stock sind bereits ausgezogen,  der Lärm, der Schmutz und die Gefahr, von Verputzteilen erschlagen zu werden, ist zu groß.
   Das Haus wird durch den Dachabriß mit einem Schremmbagger jeden Tag in den Grundfesten erschüttert, die vorhandenen Risse verstärken sich, wertvolle Gewölbe wurden bereits zerstört.
Ein Teil der Wohnungen hat Gewölbe, ein Teil gerade Decken auf Grund von Vorschäden aus dem Beschuss zu Kriegsende. In diesem Teil musste die Arbeit aufgrund von Plafondprobleme gestoppt werden. Jetzt sollen die Wohnungen genauso gepölzt werden wie das schon am Gang geschehen musste. Außerdem wird das Gebäude wird durch Schließen zusammengehalten. Es besteht die Gefahr, dass die Erschütterungen dort fatal e Schäden anrichten.
Angeblich wurde ein Statiker beigezogen. Leider muss die Baupolizei nur mehr Stichproben machen.
 Wir sind bereits wegen der kaputten Außenfenster, den abgepressten Dachböden bei der MA50 anhängig.
Der Haus-Besitzer meldete eine neue GesmbH an, und  schwupps wird  das Haus an diese verkauft.
Wir fragen uns, ob das Ziel sei, das Haus zu ruinieren? Der Platz wäre für einen Neubau sicher ein Traum.
   Wir kämpfen jetzt um Mietzinsminderungen und um die Abwicklung des Baus in fairer Art und Weise, d.h. unter Berücksichtigung der Anliegen der Mieter bzw. unter Wahrung deren Rechte.  Um das zu erreichen brauchen wir die Hilfe der Öffentlichkeit.
Ansprechpartner:
Herr Karl Hammer, BR a.D.
Frau Dr. Reingard Hofbauer,
Herr RR Walter Karolus,                     4. Juli 2011



ungerechte wohnungsverteilung

Ich bin immer wieder zu tränen gerührt wenn ich mitbekomme, dass oft ganze Familien obdachlos werden, oder alleinerziehende Mütter, nur weil sie nicht zwei Jahre durchgehend wo gemeldet waren.
Welchen Sinn verfolgt diese Regelung? Was unter dem Strich dabei raus kommt ist, dass die die am dringesten eine Wohnung brauchen keine bekommen.
Mein fauler und gewalttätiger Stiefvater dagegen sitzt nach wie vor alleine mit einer meiner Schwestern (die sonst nirgends hin kann) in einer über 120 qm Wohnung, nachdem er alle anderen Familienmitglieder mit seinem unmöglichem Verhalten schon vor über 17 Jahren vertieben hat. Der lebt dort wie ein König allein auf Kosten des Staates, während bsp. eine 4 köpfige Familie, die teilweise noch arbeiten geht, sich einen einzigen Raum teilen muss. Was ist das für eine Gerechtigkeit? Wie angepasst ist das an den tatsächlichen Bedarf?
Unabhängig davon müsste man auf politischer Ebene dringend mehr neue Gemeindewohnungen errichten. Wir brauchen sowohl die Wohnungen als die Arbeitsplätze die dadurch geschaffen werden. Es muss einfach als oberstes Ziel gesetzt werden Obdachlosigkeit in diesem Land ernst zu nehmen und gezielt zu bekämpfen. Ohne Wohnung ist ein würdiges menschliches Leben einfach nicht möglich. Eine angemessene Wohnung zu bekommen muss ein Grundrecht sein! Und was die manchmel respektslosen Mitarbeiter bei Wiener Wohnen angeht, so sollen sie dankbar dafür sein einen guten Job zu haben, und ich würde sie bitten mehr Verständnis und Einfühlungsvermögen gegenüber ihren Klientinnen zu haben. Von denen hätten einige sicher gerne diesen Job.

carina w.   1. Juli 2011



Über mir wohnt ein Messie

Reinhalteverordnung
In der Wohnung über mir wohnt eine Frau, die sich nicht wäscht, die trinkt und dementsprechend nach Alkohol, Urin, Nikotin und Schweiss stinkt. Und zwar so stark, dass ihr Geruch noch Stunden später im Stiegenhaus wahrzunehmen ist. Abgesehen davon, dass sie in ihrer Wohnung Müll lagert und ihre Katze kein Katzenklo hat, sondern in der Wohnung eine Ecke über meinem Schlafzimmer benützt, dass der Gestank tatsächlich durch die Decke dringt.
   Die Polizei war einmal hier und meinte, sie würde eine Anzeige wegen eines sanitären Übelstandes machen, aber ich weiß, dass der Sohn dieser Frau mehrere Autoladungen Müll entsorgt hat, um für den Besuch der entsprechenden Beamten gerüstet zu sein. Jetzt, drei Monate später ist alles wie früher.
   Meinen Vermieter habe ich darüber informiert, nachdem ich 2x Feuerwehr und Polizei holen musste, weil Wasser aus ihrer Küche durch die Decke in meine rann. Die Frau ist meiner Meinung nach ein Pflegefall, niemand kümmert sich richtig um sie, sie ist aber auch nicht wirklich in der Lage, ihre Umwelt zu begreifen. Sie nimmt alles mit, was im Haus nicht niet- und nagelfest ist. Schuhe, Gartenutensilien, Blumentöpfe, Weinflaschen, nichts ist sicher vor ihr.

Die Wohnsituation ist einfach nicht mehr erträglich.

Ich ersuche um Information, wie man in so einem Fall vorgehen kann. Damit einem selbst und letztendlich auch der armen Frau geholfen wird.

Danke!
Karin M.           28.3.2011



Beschwerde: Laute Nachbarn

Es wird immer soviel Werbung gemacht, Wien ist so schön und es ist so lebenswert in dieser Stadt. Die Stadt wird leider immer schmutziger und die Wohnqualität immer schlimmer. Wohne in einer schönen Genossenschaftswohnung am Stadtrand. Es war einmal eine super Wohnqualität, doch seit 3 Jahren ist es nur mehr die Hölle. Über meiner Wohnung eine 1 Zimmer Wohnung, 2 Erwachsene und 1 Kind (bald 2).Geschlafen wird bis ca. 14 Uhr und ab 22.oo werden sie aktiv! Staubsaugen, Wäsche waschen, Möbel rucken, usw. Mit dem Kind auf den Spielplatz , bzw. an die frische Luft zu gehen, dafür hat man ja anscheinend keine Zeit. Spricht man sie an, dann verstehen sie ja nicht die deutsche Sprache, anscheinend sollen wir jetzt auch noch türkisch lernen. Beschwerde bei der Genossenschaft hat nichts gebracht, denn man wird gleich als "ausländerfeindlich" abgestempelt. Unzählige Schreiben an verschiedene Stellen haben nichts gebracht, denn sobald bekannt wird, das es sich um Türken handelt, bekommt man die Antwort, da kann man nichts machen. Wir Österreichen zählen anscheinend gar nichts mehr!!!! 

Angelika W.              E-mail 6. Oktober 2010

Anmerkung Wien-konkret:
Wußten Sie, dass EU-Ausländer bei der Wiener Bezirksvertretungswahl mitwählen dürfen? Falls die Türkei der EU beitritt, dann dürfen auch die Türken in Wien wählen, vielleicht schon im Jahr 2015.

Mehr Infos über => Nachbarschaftsprobleme im Gemeindebau



begleitetes Wohnen der etwas anderen Art

Sehr geehrter Herr Mag. Marschall,
der Ordnung halber teile ich Ihnen, dass ich meiner Tochter eine Garconniere durch eine Privat - Annonce und einem sehr zuvorkommenden Unternehmen, die auch für die Schwächeren etwas übrig haben, organisieren können. Scheinbar ist es bei der sozialen SPÖ - Wien und Wiener & Wohnen im Bereich Soziales doch nicht so weit her und schaut nur auf den eigenen Säckel. Wieder einmal zeigt sich, dass Menschen welche für Arbeit sorgen auch für die diese Menschen die eine benötigen am besten Sorge tragen.
Da ich drei Kinder als Alleinerziehender Vater von 7ten Lebensjahr 16 Jahre großziehen musste und eine davon mit Down Syndrom behaftet ist, habe ich wohnhaft in NÖ 3040 Neulengbach ein Power - Projekt in Angriff genommen und werde ein begleitetes Wohnen der etwas anderen Art "selbstbestimmtes Leben in vertrauter Umgebung" für Menschen mit besonderen Bedürfnissen realisieren und benütze solche Kontakte um mehr Aufmerksamkeit zu erlangen.

Mit herzlichen Grüßen
Johann Lorentz Mobil 0660 / 34 66 508
www.projektalice.org (reinschauen lohnt sich)



Abfall im Innenhof Kegelgasse 2, 3. Bezirk

Abfall im Innenhof

Seit  zwei-drei Wochen liegt das Abfall nicht mehr im Treppenhaus dafür in dem Hofschacht, keine Wunder wäre wenn wir Raten usw..
im Haus bekommen,  wir dürfen nicht auch auf kurze zeit unsere Räder im grosse Hof stellen, aber so ein Dreck seit Monaten im Haus müssen wir dulden? wo sind Gesetze , es schaut als Korruption immer mehr zunimmt in unsere leben, und manche menschen mit Geld und besitzt glauben sie dürfen alles! auch die Gesetze ignorieren. wer ist für so was zuständig, seit ca. vier Monaten kämpfe ich mit den Dreck auch direkt neben meine Tür ich wohne Tür 11, die Wohnungen 12, 13 von haus Eigentümer werden renoviert und wo ich was gesagt hat der Herr M. junior mir geantwortet, ich kann wo anders umziehen, mit mir gebe es nur Probleme! ( ich habe die schwarze ablöse vor 17 Jahre 150.000,- Schilling  mit meine Anwalt zurück bekommen, und die miete auch auf richtige gesetzlich Anpassung verlangt! die Wohnung war total kaputt ohne Heizung ,ohne Bad)

danke Esther A.          E-mail 25. August 2010



mußte wegen Schimmelbelags Hals über Kopf aus Gesundheitsgründen Ihre Wohnung räumen

Sehr geehrter Herr Vizebürgermeister Dr. Ludwig, Sehr geehrte Frau Stadträtin Mag. Wehsely,

leite Ihnen einfach diese Nachricht weiter und wenn es auch nicht unbedingt Ihr Resort betrifft muss ich die Frage an Sie richten "so will man bei den bevorstehenden Gemeinderatswahlen punkten?"
Wenn ich als Vater nicht persönlich die Bevorzugung Ausländer gegen Österr. Staatsbürger in der Wohnung-Vergabe erlebt hätte würde ich es nicht glauben. Nicht mich falsch verstehen, bin ein Verfechter von sinnvoller Migration, aber eine Benachteiligung österr. Staatsbürger ist ein Fressen für Radikalismus. So sägen die Roten an ihren eigen Ast, denn ein derartiges  sorry "verarschen" ist mir noch nicht untergekommen.
Meine Tochter hatte eine 2 Zimmerwohnung seit Jahren gemietet und musste diese wegen Schimmelbelag  Hals über Kopf aus Gesundheitsgründen räumen, bekam eine "1 Zimmer - Wohnung" die halb so groß war angeboten und erlaubte sich diese abzulehnen und auf ein  zweites Angebot mit vielleicht wenigstens einer separaten Küche zu warten. Sage und schreibe seit Monaten lebt nun meine Tochter von einer Freundin zur anderen Schlafplatz suchend als quasi unterstandslos und geht von 7.00 bis 20.00 Uhr auch Samstag und Sonntag einer geregelten Arbeit nach. "Das ist Gemeinde Wien?
Bin wohnhaft in NÖ und die Anfahrt zur Arbeit wäre jeden Tag 120 Km ist nicht zumutbar, mich würde interessieren was denkt sich dabei ein akademisch gebildeter Politiker?

Mit freundlichen Grüßen
Johann L.,       15. August 2010



Stellungnahmen zum Wohnen in Wien,

20.1.2011 FPÖ-Frank: Kürzung der Wohnbauförderung in Wien um 60 Mio. Euro irrsinnig

FPÖ Wien zur Kürzung der Wohnbauförderung

Die von SPÖ und Grünen eiskalt durchgedrückte Kürzung der Wohnbauförderung für das Jahr 2011 um 60 Mio. Euro bzw. rund 10 Prozent ist ein sozialpolitischer Amoklauf, hält FPÖ-Wohnbausprecherin LAbg. Henriette Frank fest. Zudem sind immer mehr Mieter von Beihilfen abhängig. Im sozialen Wohnbau allein weist die Statistik zwischen 2003 und 2008 eine Zunahme der Wohnbeihilfe in Wien über 50 Prozent aus. Es wird im Verhältnis zum Bevölkerungszuwachs einfach zu wenig gebaut, was die Preise natürlich in die Höhe treibt. Darum fordert die FPÖ auch, dass die Stadt Wien pro Jahr 5.000 Sozialwohnungen mit sozial verträglichen Mieten errichtet und nicht über den Umweg roter Genossenschaften nur einen Bruchteil davon, erklärt Frank. Denn die von den Genossenschaften oftmals mit Luxuscharakter (Schwimmbad am Dach, Sauna, Whirlpool) gebauten Wohnungen sind für sozial Schwächere nicht leistbar. Zudem hat die von der SPÖ durchgedrückte Umstellung vom Kategoriemietzins auf den Richtwertmietzins die Mieten teilweise um 60 Prozent in die Höhe geschnalzt. Kein Wunder also, dass bereits 300.000 Menschen in Wien an oder unter der Armutsgrenze leben. Wenn sich Häupl & Vassilakou nicht endlich ihrer sozialen Verantwortung bewusst werden, haben wir in Wien bald "französische Zustände" und zehntausende Menschen, die sich die Mieten nicht mehr leisten können, müssen in Kellerlöchern, Autos und auf Campingplätzen hausen, warnt Frank.
Rückfragehinweis: Klub der Freiheitlichen, Pressestelle   Tel.: (01) 4000 / 81 798
OTS0048    2011-01-20/09:57