Wien

Hochfrequente elektromagnetische Felder liegen im Frequenzbereich von 10 Kilohertz bis 300.000 Megahertz. Der Hochfrequenzbereich liegt somit in einem Wellenlängenbereich zwischen etwa einem Millimeter und  30.000 Meter.

Frequenztabelle:

UKW - Österreich

88 - 107 MHz

Flugfunk

121 MHz

VHF - Fernsehsender Österreich

196 - 217 MHz

Tetra

380 - 400 MHz

Funkrufdienste

465 MHz

UHF - Fernsehsender Österreich

487 - 739 MHz

GSM-900 Mobilfunk

890 MHz - 960 MHz

Transponderradare 

1.030 und 1.090 MHz

Flugsicherungsradare

1.240 - 1.400 MHz

DCS-1800 Mobilfunk

1.710 MHz - 1.880 MHz

DECT Schnurlostelefone

1.880 MHz

UMTS Mobilfunk

1.920 bis 2.170 MHz

Funk-LAN / Bluetooth

2.400 - 2.484 MHz 

Mikrowellenöfen

2.450 MHz

Nahbereichs- und Rundsichtradare, zivile und militärische Flughäfen - Flugradare

2.700 - 3.400 MHz (PM mit 600 - 1200 Hz)

WLL / WiMax (Wireless local loop / Worldwide Interoperability for Microwave Acess)

3.410 - 3.594 MHz

WLAN (Wireless LAN)

5.150 - 5.250 MHz

Trackingradare

5.200 - 5.800 MHz

Weltradare

5.625 - 10.500 MHz

Wetterradare (C-Band)

5.000 - 6.000 MHz

Verkehrsradar, LKW-Maut, Telematik

5.795 - 5.815 MHZ 

Rollfeldradare

9.100 - 9.200 MHz

Schiffsleitradare

9.000 - 9.400 MHz

Schiffsradare, Hochsee- und Binnenschifffahrt

2.700 - 3.400 MHz,
8.800 - 9.500 MHz

WLL 26 GHz

24.549 - 26.061 MHz

 

 

Allgemeines zu den Frequenzen bzw. zur Strahlung

Wir sind permanent von Strahlung umgeben – natürlicher Strahlung und von Menschenhand erzeugte Strahlung. Hier wollen wir nur auf die Strahlung im Mikrowellenbereich eingehen. Der Frequenzbereich, den man allgemein als Mikrowellen bezeichnet liegt in einem Wellenlängenbereich zwischen einem Millimeter und einem Meter, das entspricht 300 MHz bis 300 GHz. Der Durchmesser des menschlichen Kopfes liegt bei ca. 13 – 15 cm und entspricht somit der Wellenlänge von Mikrowellen. Mikrowellen sind elektromagnetische Strahlungen mit einer Besonderheit: Polare Moleküle - vor allem Wassermoleküle - werden durch sie in eine Zitterbewegung versetzt, wobei sich das Wasser durch "Reibungswärme" erhitzt. Die Moleküle werden ständig umpolarisiert und schwingen im selben Frequenzbereich wie die Mikrowelle selbst. Dieses Prinzip machen sich Mikrowellenherde zu Nutze. In ihnen können wasserhaltige Substanzen erhitzt werden, aber keine leere Tasse oder kein leeres Glas. Die Gefäße bleiben kalt. Es gilt eine weltweite Vereinbarung, dass alle Mikrowellenöfen mit einer Frequenz von 2.450 MHz arbeiten - das elektromagnetische Feld schwingt 2,45-milliardenmal in der Sekunde. Gleichzeitig ist die Frequenz nahe am Energieübertragungsoptimum für die Wassererwärmung. Ein weiterer Vorteil ist, dass Mirkowellen einge Zenitmeter teif ins Fleisch, Gemüse, Wasser und fetthaltige Nahrungsmittel eindringen können und so auch von innen wirken.

Wie jede Hausfrau und Hausmann weiß, bildet sich in einem Mikrowellenherd keine Kruste am Gargut. Dies deshalb, weil die Mirkowelle – anders als die Wärmestrahlung eines Backofens – nicht von außen nach innen, sondern von innen nach außen erhitzt und wirkt. Was bedeutet dies nun für den menschlichen Kopf? Diese Tatsachen können sich für den menschlichen Kopf besonders nachteilig auswirken. Auch der Kopf wird von innen nach außen erwärmt und wird durch die Strahlung beeinflusst.

Sowohl GSM-900 (900 MHz-Frequenzen; Wellenlänge ist 33 cm), als auch DCS-1800 (1800 MHz-Frequenzen; Wellenlänge ist 17 cm), als auch UMTS (1900 - 2200 MHz Frequenzen; Wellenlänge 13,6 - 15,8 cm Wellenlänge), liegen im Mikrowellenbereich. Die UMTS Strahlung liegt also knapp unter der Strahlung eines Mikrowellenofens, unterscheidet sich aber durch die wesentlich geringere Strahlungsenergie.
 




Papst Benedikt zum Thema Frequenzen:

Und was meint der amtierende Papst Benededikt XVI zum Thema Frequenzen und Schwerhörigkeit gegenüber Gott:

Papst Benedikt XVI: "Es gibt eine Schwerhörigkeit Gott gegenüber, an der wir gerade in dieser Zeit leiden. Wir können ihn einfach nicht mehr hören - zu viele andere Frequenzen haben wir im Ohr."
(siehe unter: http://www.ndrinfo.de/homepage/t_cid-3422966_.html)
 



Weiterführende Informationen zum Thema Mobilfunk & Elektrosmog:

* Der Handymast als Nachbar
* Abschirmprodukte gegen Elektrosmog / übermäßigen Mobilfunk (PR)
 
* Zurück zum Kapitel Mobilfunk