Wien

Billiger Telefonieren für Festnetzkunden:



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für Anrufe in alle österr Mobilfunknetze über "A1 Telekom Austria AG".

Für Kunden mit automatischer Betreibervorauswwahl auf einen alternativen Anbieter (zB Amiga) können den günstigen A1-Telekom Austria Tarif in alle österr Mobilfunknetze mittels händischer Vorwahl von 1001-0664 ... bzw 1001-0676 ... bzw 1001-0699 usw. nutzen. Die händische Vorauswahl 1001 überschreibt nämlich die automatische Vorauswahl!
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Über die Telekommunikationsbranche



Foto: R.M.

Die Telekommunikations- branche erreichte im Jahr 2004 einen Jahresumsatz von 4,7 Milliarden Euro in Österreich. Das ist ein Anstieg von 7,1% zum Vorjahr. Der Mobilfunkbereich liegt mit 2,7 Milliarden Euro bereits deutlich vor dem klassischen Festnetz mit 1,6 Milliarden Euro. Im Breitbandbereich wurden 361 Millionen Euro und im Mietleitungsbereich 92 Millionen Euro erwirtschaftet. Im Festnetzbereich gibt es ca. 30 Anbieter und im Mobilfunkbereich gibt es die fünf Anbieter Mobilkom, T-Mobile, ONE, Tele.ring, 3 Austria. T-Mobile ist gerade dabei Tele.ring zu übernehmen. Eine Zustimmung durch die EU-Wettbewerbskommission liegt noch nicht vor. Eine Entscheidung wird bis März 2006 erwartet.

Während es im Mobilfunkbereich ca. 8 Millionen Anschlüsse gibt (SIM-Karten), so gibt es im Festnetzbereich ca. 2,5 Millionen einfache Anschlüsse (POTS) und ca. 1 Millionen ISDN Anschlüsse. Fast 1 Million Festnetzanschlüsse sind derzeit auf alternative Festnetzanbieter mit der automatischen Betreibervorauswahl (Preselektion) freigeschaltet.

Seit dem Beginn der Marktliberalisierung im Jahr 1998 kam es zu massiven Preissenkungen im Festnetz- und Mobilfunkbereich. Da die Zusammenschaltungsentgelte erst im Dez. 2005 von der Regulierungsbehörde RTR für die Zustellung von Telefongesprächen in die Mobilfunknetze neuerlich gesenkt wurde, ist zu erwarten, dass auch die Endkundenpreise im Jahr 2006 weiter sinken werden.

In der Telekommunikationsbranche sind derzeit ca. 30.000 Mitarbeiter beschäftigt, davon ca. 20.000 im Festnetzbereich, 7.000 im Mobilfunkbereich und 3.000 im Kabel-TV Bereich.




Weitere Informationen aus dem Telekommunikationsbereich:
* Übernahme von Telering durch T-Mobile ?
* UPC schluckt inode


* Alles über den Mobilfunk
* Was tun mit dem Althandy?
* Welche
Frequenzen werden für Mobilfunk verwendet?
* Informationen zum
Senderkataster / Standorte der Handymasten
* Gibt es
Studien zu den gesundheitlichen Folgen?
*
Mikrowellensyndrom durch Mobilfunk: Die Merkmale 
*
WiMax Appell von Ärzten, Wissenschaftern und Technikern
* Die
Handymastensteuer in NÖ. Auswirkungen auf Wien?
*
Handy verloren oder gestohlen. Was ist zu tun?
*
Vorsorgewerte, Richtwerte, Grenzwerte für die Mobilfunkstrahlung?
* Die
Mobilfunkteilnehmerzahlen und Marktanteile?
*
Handymast bzw. Mobilfunkstrahlung und Schulen
* Handymast im Kirchturm
* Bürgerinitiativen gegen Handymasten
* Strahlungsmessungen zu Hause (PR)
* Abschirmprodukte gegen Elektrosmog / übermäßigen Mobilfunk (PR) 

Weitere externe Infos:

* Wichtige Telefonnummern in Österreich
* Telefonnummern in Wien
 





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Telefonvorwahlen

Hier finden Sie die internationale 
Ländervorwahl
eines jeden Landes der Welt. Diese gelten auch für Mobiltelefone (Handys).
 



Wichtige Telefonnummern

zu Rettungsdiensten, Telefonbetreiber, Banken, Kreditkarten-Sperren, Kummernummern, Services
=>  Notrufnummer und Servicenummern



Telekom Austria ist nun mexikanisch

Der Ausverkauf der einistigen österreichischen Paradebetiebe geht weiter. Mit 15. Juli 2014 gehören nun 51% einem Mexikanischen Telekombetreiber.
   Vor der Privatisierung der Telekom Austria schrieb diese noch Milliardengewinne, die dem österreichischem Staatshaushalte zu gute kamen. Nach der Privatisierung expandierte die Telekom Austria immer mehr in Richtung Osteuropa (zB Bulgarien) und Balkan (Serbien). Es kam speziell in Bulgarien zu risiegen Verlusten. Diese wurde über die Hereinnahme eines strategischen Partners finanziert. Dieser konnte seine Anteile dadurch immer mehr aufstocken und hat jetzt sogar eine Mehrheit !!!
   Die Telekom Austria Geschichte zeigt das Versagen der SPÖ-ÖVP-Wirtschaftspolitik einmal mehr deutlich auf. Während die gute Telekom Austria mehrheitlich ans Ausland verkauft wurde, wurde die bankrotte Hypo-Alpe-Adria-Bank von den Deutschen mittels Notverstaatlichung erworben.
Kosten für den Steuerzahler bis jetzt:
23 Milliarden Euro.