Wien


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Einkommen Österreich

Wenn in Österreich oder woanders jeder ca 2000 € verdienen würde, wäre jeder Arbeitnehmer viel glücklicher und es bleibt noch genug Geld für Pensionen (1500 € jeder) o.z.b. Karenzgeld (1500 €) o Arbeitslosengeld...
So gäbe es keine armen mehr o reichen...
Jeder könnte gut leben, Überstunden können natürlich ausbezahlt werden.

Ganz viele liebe Grüße & alles Liebe
Judith G.    2.6.2012



Erhöhung der beamten um 13 %

Ich verstehe eins nicht, bei unserer gespannten finanzlage werden die bezüge der spitzenbeamten um 13 % erhoht. für unsere politiker ist der steuerzahler die reinste melkkuh.
bei den pensionen wird gespart, und noch eine frage wer hat den politikern das recht übertragen auf kosten der stzeuerzahler solche schulden zu machen.
wer soll das bezahlen?

robert P.      21. Oktober 2011 



Über Putzfrauen- und Ministergehälter

Liebe Leserinnen und Leser!

Heute möchte ich einmal die Unterschiedlichkeit der Einkommenshöhe politisch kritisch betrachten ...

Vor ein paar Wochen war ich im Gesundheitsministerium - wieder einmal.
Das wird jetzt bewacht wie Fort Knox ...  Ich frage mich wieder einmal WARUM, denn Goldreserven gibt´s dort sicher keine.

Wie auch immer!
Ich als Kontakt freudiger Mensch bin mit der Dame am Empfang ins Plaudern gekommen und habe dann irgend wann erfahren, dass die Putzfrauen dort ca. 4 € pro Stunde verdienen.

Wenn ich dann vergleiche, was zum Beispiel so ein Minister verdient, dann frage ich mich allen Ernstes, ob der auch ... x so viel arbeitet wie die Putzfrau im Ministerium.
Das kann ich mir eigentlich nicht so ganz vorstellen, Sie etwa?

Mir ist schon klar, dass es Gehaltsunterschiede geben muss, schließlich gibt es auch Unterschiede in der Ausbildung, in der Verantwortlichkeit, manche Berufe sind gefährlicher als andere und so weiter und so weiter - aber in diesem Ausmaß der Unterschiedlichkeit?

Das bezweifle ich wirklich und wahrhaftig!

Meinen Kindern versuche ich immer zu vermitteln, dass jede Arbeit wichtig und wertvoll ist, aber die Begründung, warum dann die einen sooo viel verdienen und die anderen sooo wenig, muss ich - ehrlich gesagt - schuldig bleiben.

Manchmal allerdings sage ich dann auch:
Kinder, ihr wisst, ich finde das ziemlich ungerecht.
Versucht es zu ändern, wenn ihr erwachsen seid!

Romana M.





13.10.2012: 1.500 € Mindestlohn für Grundwehrdiener & Zivildiener


Derzeit erhalten Zivildiener und Grundwehrdiener 301,38 Euro pro Monat an Entschädigung, für die ihnen staatlich geraubte Freiheit.
=> http://www.bmi.gv.at/cms/zivildienst/finanzielles/start.aspx
=> http://www.bmlv.gv.at/rekrut/soziales/rek_soz_geldleistungen.shtml

Davon kann kein Mensch leben und es ist überdies extrem unfair. Sogar das Existenzminimum liegt in Österreich derzeit beim Dreifachen, nämlich laut AMS bei 950 € pro Monat. => http://www.ams.at/sfa/14080_3681.html

Die EU-Austrittspartei findet es fair, wenn Zivildiener und Grundwehrdiener zumindest den kollektivvertraglichen Mindestlohn von 1.500 Euro bekommen, solange die Präsenzdienstpflicht für Männer in Österreich noch besteht. Dadurch wird ein Lohndumping bei konkurrierenden Berufen vermieden (z.B. Pfleger, Sicherheitspersonal, Sandschaufler) und es fiele auch das Argument weg, dass die derzeit Zwangsverpflichteten viel billiger wären.
Österreich sollte laut EU-Austrittspartei lieber Milliarden für die österreichische Landesverteidigung, Katastrophenschutz und Soziales ausgeben, statt für die EURO-Rettung, EU, Griechenland & Co.
 
Mehr Informationen unter =>  http://www.euaustrittspartei.at/parteiprogramm/wehrpflicht-abschaffen/

Rückfragehinweis: EUaus-Obmann Mag. Robert Marschall