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Aufgaben des Arbeitsmarktservices (AMS): |  | 
|  Foto: AMS Geschäftsstelle im 12. Bezirk in Wien
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Die wichtigste Aufgabe des Arbeitsmarktservice (AMS) ist eine möglichst wirtschaftliche, sparsame und treffsichere Zusammenführung des Arbeitskräfteangebotes und der Arbeitskräftenachfrage (Jobvermittlung). Das Arbeitsmarktservice ist mit seinen rund 4.900 Mitarbeitern und 109 Geschäftsstellen Österreichs größter Jobvermittler. Das Arbeitsmarktservice hat im Jahr 2005 268.000 Stellen vermittelt.
Weitere Aufgaben betreffen Umschulungen, Weiterbildung, Frauenförderung, Unterstützung für NeueinsteigerInnen & Wiedereinsteigerinnen, sowie die Existenzsicherung von Arbeitslosen (Auszahlung des Arbeitslosengeldes, Notstandshilfe, Beihilfe zur Deckung des Lebensunterhaltes.).
Nicht zuletzt hat sich das Arbeitsmarktservice um die Ausländerbeschäftigung zu kümmern: Arbeitserlaubnisse, Au-pairs, Voluntäre, FerialpratikantInnen, Mitarbeiter von Joint-Ventures, Headquarterschulungen. Stellenangebote - Jobsuche - Freie StellenDas Arbeitsmarktservice bietet zur Jobsuche drei verschiedene Möglichkeiten an:
Die Infozone: Sie erhalten bei den BeraterInnen des AMS Auskünfte und Informationen über den Arbeitsmarkt, über offene Stellen und über Berufe und Ausbildungswege. Die Abwicklung ist anonym und unkompliziert. Weiters steht Ihnen in der Infozone ein Internetzugang zur Verfügung, mit dem sie eine Arbeitsstelle im Internet finden können. Am Computer können sie auch Ihre Bewerbungsunterlagen erarbeiten. => zur AMS Jobdatenbank (hier sind derzeit ca. 42.000 freie Stellen enthalten)
Die Servicezone: In einem Gespräch werden die Betreuungsschritte mit dem Arbeitssuchenden vereinbart. Die BeraterInnen besprechen mit Ihnen:
* die Existenzsicherung (zB Arbeitslosengeld) während der Jobsuche * Informationen über offene Stellen zusätzlich zu Eigenbewerbungen der Arbeitssuchenden * Beratung während der Jobsuche * Förderungen (Umschulungen), die die Arbeitsaufnahme kurzfristig unterstützen
Die Beratungszone: Dies ist die intensivste Form der Betreuung eines Arbeitssuchenden durch das Arbeitsmarktservice. Die BeraterInnen des AMS betreuen Arbeitssuchende und Lehrstellensuchende, die besondere Unterstützung bei der Arbeitssuche/Lehrstellensuche benötigen oder wünschen. Dazu gehört die insbesondere die Frauenförderung, da Frauen Betreuungspflichten und Berufstätigkeit aufeinander abstimmen müssen - insbesondere bei Wiedereinsteigerinnen, oder Arbeitssuchende, die keinen klaren Berufswunsch haben oder nicht ausreichend qualifiziert sind.
Exkurs: hier gibt es ebenfalls => Freie Stellen online Frauenförderung des AMS: |  | 
|  Frauenförderung während und nach der Babypause
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Hier stellen wir Ihnen die bedeutendsten Möglichkeiten des AMS zur Frauenförderung vor:
Neueinsteigerinnen: Mädchen stehen viel mehr Berufe zur Verfügung, als die meisten glauben. Welcher Job macht Spaß und wo kann man auch genügend Geld verdienen? Das AMS berät sie gerne. Frauen und Mädchen, die am Programm „Frauen in Handwerk und Technik“ teilnehmen wollen, bekommen vom AMS die Ausbildung, die mit einem Lehrabschluss oder vergleichbaren schulischen Abschluss endet, bezahlt.
Karenz: Während der Karenzzeit kann das AMS den Frauen in vielen Bereichen eine wertvolle Hilfe sein: Welche Zuverdienstmöglichkeiten gibt es? Wie lang geht der Kündigungsschutz? Kann man Kinderbetreuungsbeihilfe und Arbeitslosengeld gleichzeitig kassieren? Welche Vorbereitungen für den Wiedereinstieg ins Berufsleben kann eine Frau treffen?
Wiedereinsteigerinnen: Nach der Babypause stellt der Wiedereinstieg in das Berufsleben eine große Kraftanstrengung für jede Mutter dar. In jeder Geschäftsstelle des Arbeitsmarktservice gibt es spezielle Infoveranstaltungen für Wiedereinsteigerinnen. Weiters stehen Ihnen SpezialistInnen des AMS für Fragen rund um die Berufsrückkehr zur Verfügung. Je früher Sie mit dem Wiedereinstieg in das Berufleben zu planen beginnen, desto leichter wird es Ihnen fallen.
Autorin: Mag. Karin Royer 
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. Arbeitsmarktservice Wien: AMS Geschäftsstellen in WienFür Arbeitssuchende aus dem 1., 3., und 11. Bezirk: AMS Geschäftsstelle: Esteplatz 2, 1030 Wien Tel: (01) 878 71, Fax: (01) 878 71 - 200 89, E-Mail Öffnungszeiten: Mo-Do 8.00 -15.30 Uhr, Fr 8.00 -13.00 Uhr
Für Arbeitssuchende aus dem 2. und 20. Bezirk: AMS Geschäftsstelle: Dresdner Straße 110, 1200 Wien Tel: (01) 878 71, Fax: (01) 878 71 - 210 89, E-Mail Öffnungszeiten: Mo-Do 8.00 -15.30 Uhr, Fr 8.00 -13.00 Uhr
Für Arbeitssuchende aus dem 4., 5., 6., 7. und 8. Bezirk: AMS Geschäftsstelle: Redergasse 1, 1050 Wien Tel: (01) 878 71, Fax: (01) 878 71 - 220 89, E-Mail Öffnungszeiten: Mo-Do 8.00 -15.30 Uhr, Fr 8.00 -13.00 Uhr
Für Arbeitssuchende aus dem 9. und 19. Bezirk: AMS Geschäftsstelle: Währinger Gürtel 104, 1090 Wien Tel: (01) 878 71, Fax: (01) 878 71 - 230 89, E-Mail Öffnungszeiten: Mo-Do 8.00 -15.30 Uhr, Fr 8.00 -13.00 Uhr
Für Arbeitssuchende aus dem 10. Bezirk: AMS Geschäftsstelle: Geiselbergstraße 26-32/Stg. 6, 1110 Wien Tel: (01) 878 71, Fax: (01) 878 71 - 240 89, E-Mail Öffnungszeiten: Mo-Do 8.00 -15.30 Uhr, Fr 8.00 -13.00 Uhr
Für Arbeitssuchende aus dem 12. und 23. Bezirk: AMS Geschäftsstelle: Schönbrunner Straße 247, 1120 Wien Tel: (01) 878 71, Fax: (01) 878 71 - 250 89, E-Mail Öffnungszeiten: Mo-Do 8.00 -15.30 Uhr, Fr 8.00 -13.00 Uhr
Für Arbeitssuchende aus dem 13., 14. und 15. Bezirk: AMS Geschäftsstelle: Hietzinger Kai 139, 1130 Wien Tel: (01) 878 71, Fax: (01) 878 71 - 260 89, E-Mail Öffnungszeiten: Mo-Do 8.00 -15.30 Uhr, Fr 8.00 -13.00 Uhr
Für Arbeitssuchende aus dem 16., 17. und 18. Bezirk: AMS Geschäftsstelle: Huttengasse 25, 1160 Wien Tel: (01) 878 71, Fax: (01) 878 71 - 270 89, E-Mail Öffnungszeiten: Mo-Do 8.00 -15.30 Uhr, Fr 8.00 -13.00 Uhr
Für Arbeitssuchende aus dem 21. Bezirk: AMS Geschäftsstelle: Schloßhofer Straße 16-18, 1210 Wien Tel: (01) 878 71, Fax: (01) 878 71 - 280 89, E-Mail Öffnungszeiten: Mo-Do 8.00 -15.30 Uhr, Fr 8.00 -13.00 Uhr
Für Arbeitssuchende aus dem 22. Bezirk: AMS Geschäftsstelle: Prandaugasse 58, 1220 Wien Tel: (01) 878 71, Fax: (01) 878 71 - 290 89, E-Mail Öffnungszeiten: Mo-Do 8.00 -15.30 Uhr, Fr 8.00 -13.00 Uhr
AMS Wien, Landesgeschäftsstelle: Landstraßer Hauptstraße 55-57, 1030 Wien Telefon: (01) 878 71, Fax: (01) 878 71 - 504 90, E-Mail Öffnungszeiten: Mo - Fr 07:30 - 17:00; Sa-So geschlossen Telefonservice: Mo - Do 07:30 - 17:00, Fr 07:30 - 15:30 
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unfreundliche AMS-MitarbeiterSehr geehrte Damen und Herren, leider kommt es immer wieder vor, dass die Mitarbeiter beim AMS sooo unfreundlich sind!" Dieses Thema betrifft NÖ Krems an der Donau. Können Sie mir sagen wo ich eine direkte Beschwerde einreichen kann? Weil aus Österreichischer Staatsbürger der eine Firma mit mehreren Leuten beschäftigt hat und NICHT wenig Steuern für dieses System zahlt, muss ich mir nicht eine primitive Person die beim AMS angestellt ist, blöde Sprüche gefallen lassen!" Bitte um ihre Hilfe!" Mit freundlichen Grüßen Franz 13. Dezember 2012 

"Umschulungen", bekommt man nichtBitte schreibt mal einen Artikel, der tatsächlich dem Bild des AMS entspricht - keine falschen Werbeartikel. "Umschulungen", bekommt man nicht, außer es ist krankheitsbedingt, "Neueinsteiger" werden in keinster Weise unterstützt und vieles mehr wird vom AMS nicht gemacht. Man könnte Seitenweise darüber schreiben. Hier gäbe es einiges zu tun - nur schnell ein
tatsächliches Beispiel: man kündigt seinen job, bekommt vom AMS ausnahmsweise einmal eine Stellenausschreibung - und dann genau die Stelle die man gekündigt hat.
Ist leider kein Einzelfall und man sieht wirklich gut wie sich das AMS für ihr Klientel interessiert.... babsi 4. mai 2012 

Aufgaben des Arbeitsmarktservices (AMS) meine familienmitglieder oder freunde, haben über das AMS noch nie einen Job vermittelt bekommen und das ist keine neue Begebenheit. wenn, dann sind die Stellen meist seit längerem vergeben. wieso schickt man in so einer schnelllebigen zeit stellenangebote per post weg? bis diese angekommen sind, ist der job bereits vergeben. wenn man die post nicht eingeschrieben weg schickt, kommt es nicht darauf an, ob man die stellen per email oder post versendet - email geht schneller. das ams administriert sich zu tode. Termine, Informationen oder sonstiges, die schriftlich festgehalten sind, werden nochmals nachgeschickt obwohl sich nichts geändert hat. wozu? diese zeit könnte man viel besser bei den personen einsetzen die arbeit suchen. wie kann man arbeitssuchenden menschen helfen, wenn jeder maximal 10 minuten für ein gespräch hat? warum schickt man personen die 58 jahre alt sind in computerkurse oder in kurse wie sie sich bewerben sollen? hat sich jemals einer gedanken darüber gemacht? menschen die gerne eine umschulung hätten oder eine ausbildung, bekommen als antwort "nein, das machen wir nicht", warum wird hier kein geld investiert, wenn ich dieser person dann mehr chancen einräume? darüber hinaus ist es sehr stark abhängig davon an welchem ams man ist bzw. wer der betreuer / betreuerin ist. leider vergessen die betreuer immer, dass wenn es arbeitssuchende personen nicht gäbe, hätten sie selbst auch keinen job. von schikanen, arroganz und ignoranz bis geballte dummheit der berater kann man vom ams alles haben. werden die berater eigentlich auch geschult, manchmal denkt man "nein", da fehlt sogar die gute kinderstube. meiner meinung nach krankt das gesamte system des ams. gelder werden falsch eingesetzt, personen wird nicht wirklich geholfen bei der jobsuche, die werden eher abgespeist. die bestehenden probleme des kränkelnden apparats werden nicht an der wurzel gepackt, sondern immer nur durch minimale änderungen bzw. neuerungen vergrößert bzw. versucht man sie zu "verschönern". eine jede andere firma die so ineffizient arbeiten würde wie das ams kann zu sperren.
anonym 4. Mai 2012 
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AMS Frauenprogrammehallo ich persönlich kann aus erfahrung sagen ich hatte keine probleme mit dem ams ich wusste was ich wollte und dann war das ams auch verstädnisvoll. ich entschied mich ein männerberuf auszuüben und leider heute muss ich sagen danke an das ams total super konnte ich mein traum erlernen und nachholen doch leider muss ich sagen diese frauenprogramme kann ich nicht empfehlen möchte eins nicht nennen ist aber in wien 20 dresdnerstr zu finden haben keine ahnung schieben die fehler von sich auf das ams putzen sich voll ab. leider muss ich sagen heute wenn ich das nochmals machen müsste würde ich zweimal überlegen und ein anderen weg finden denn vorteil ist ich hab denn abschluss der nachteil die frau selber wird noch lange keine chance bekommen und dank denn fehlern verlore ich die zeit die ich nutzen konnte es richtig zu machen. also jeder soll sein weg gehen nur bitte vorher infos einholen und lieber ans ams nochmal wenden die sind voll ok und haben ahnung auch wenn viele schlechte erfahrungen haben hatte ich es eben mit denn programm. toi toi und immer augen auf...
Aryana 28. April 2012 
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GeburtstagsfeierHallo Ihr lieben, vergesst nicht, mit 66 fängt das Leben erst an!!!!!
Liebe Grüße, 28. Feb 2012 

Ubahnausfall Linie U4 29.06.2011 zw. 08:45 - 08:55 Uhr Ich brauch dringend eure Hilfe !!! Durch eine Stillstand der U4 am 29.06.2011, Station Karlsplatz, Uhrzeit ca. 8.45h -8.55 Uhr konnte ich leider einen Termin von AMS nicht pünktlich einhalten und verspätete mich für genau 2 MINUTEN, deshalb zu dem Termin erst um 9.02 Uhr erscheinen konnte. Die Firma lies mich, sowie auch andere Betroffene nicht mehr zum Vorstellungsgespräch rein. Eine Anwesenheitsbestätigung für das Erscheinen dieses Termins um 09:02 Uhr wurde uns bzw. mir auch nicht mehr erstellt. Ich meldete diesen Vorfall bei AMS. Es wurde diesbezüglich keine Rücksicht auf mich genommen und bekam dafür eine Bezugsperre von 6 Wochen ( € 1.100,00 ). Meine Niederschrift wurde abgelehnt mit folgender Begründung, ich hab eine Arbeitstelle bei der Fa MHA Müller nicht angenommen, und sei "arbeitsunwillig". Ich bin eine allein erziehende Mutter mit drei Kinder davon ein Pflegekind, bin seit 20 Jahren in Österreich und hab mich aus eigene Kräfte hinaufgearbeitet, war 18 Jahren immer Vollzeit beschäftigt (obwohl drei Kinder), jetzt leider durch die Scheidung seit zwei Jahren derzeitig arbeitslos. Ich möchte Ihnen nichts vorwerfen, bräuchte daher aber dringend eine schriftliche Bestätigung als Beweis über den Ausfall der Linie U4 an diesem besagten Tag, um eine Berufung einreichen zu können.
Ich bitte Sie darum, schnellstmöglich zu intervenieren um mir diesen Beweis zukommen zu lassen. Mit bestem Dank im Voraus Gordana M 9. August 2011
Antwort aus dem Büro der Stadträtin Frauenberger vom 9.8.2011! Sehr geehrte Damen und Herren! Wir haben ihre Anfrage betreffend einer Stellungnahme an die zuständige Geschäftsgruppe Finanzen, Wirtschaftspolitik und Wiener Stadtwerke weitergeleitet. Mit freundlichen Grüßen ___________________________________ Elisabeth Böhm
Büro Stadträtin Sandra Frauenberger Geschäftsgruppe für Integration, Frauenfragen, KonsumentInnenschutz und Personal Rathaus, A – 1082 Wien, Tel.: +43 1 4000 81292 

AMS Trainerjobs Sehr geehrter Herr Mag. Marschall, Ich bin seit ca. 10 Jahren als freiberuflicher Trainer für div. AMS Maßnahmen an Kursinstituten in Wien/ NOE tätig. Bis ca. 2009 war das ein interessanter Bereich, in welchem man zu einigermassen realistischen Konditionen/ Stundensätzen arbeiten konnte. Ab ca. diesem Zeitpunkt begannen die Institute, offiziell mit der Begründung auf Druck von AMS bzw. Krankenkassen, die Trainer "Zwangsanzustellen", das Ganze zu einem Kollektivvertrag "BABE", welcher in erster Linie Dienstgeberfreundlich gestaltet wurde und den betreffenden Instituten völlig freie Hand bei den Einstufungen bzw. Anrechnungen von Vordienstzeiten lässt. Daraus resultieren reale Einkommensverluste für die Betroffenen von gut 30 - 40%. (und m.M. hohe Einsparungen für die Dienstgeber).
Ein Beispiel: aktuell werden Dienstverhältnisse angeboten zu ca. 1.600.-- EUR Brutto für ca. 30 Std., ohne Möglichkeit des Dazuverdienens im Bereich aufgrund rechtlich bedenklich wirkender Knebelverträgen und Konkurrenzklauseln. Anerkannt werden in diesem Fall nur max. 4 Praxisjahre! Hiermit wird Dumping quasi legalisiert!
Sollte man überhaupt noch freiberuflich tätig werden können, dann nur gnädig im Nebenberuf (bei Hauptberuf zB "Hausmann" oder "Student"), zu Stundensätzen von aktuell ca. 14.-- EUR (VOR EST!). Daraus resultieren Stundensätze von ca. 11.-- EUR NETTO!!, womit wir beim aktuell gesetzlichen Mindestentgelt für Putzkräfte angelangt sind! Dass zusätzlich alle möglichen Fortbildungen und Zertifikate verlangt werden, die natürlich selbst bezahlt werden und laufend erneuert werden müssen, sei nur am Rande erwähnt. Sehr geehrte Damen und Herren, diesen offenen Brief habe ich auch an Sie gerichtet, da Sie mitentscheidend für die Weiterentwicklung des Trainerberufs sein können, immerhin sind allein in Wien davon einige hundert Personen betroffen!! Mit dem aktuell verbreiteten Tenor der diversen verantwortlichen Stellen (wir sind nicht schuld...) ist es sicher nicht getan! Durch diese Vorgänge entgehen nicht nur dem Staat hohe Steuereinnahmen durch die geringen Honorare/ Gehälter, sondern es verzichten, auch aus meinem persönlichen Bekanntenkreis, viele Trainer auf weitere Tätigkeiten zu diesen Konditionen und melden sich lieber selbst Arbeitslos. Ob diese Entwicklung der ganzen Sache dienlich sein soll, sei dahingestellt, momentan stellt es eine reine "Lose - Lose" Situation für alle Beteiligten, inklusive der Kursteilnehmer, dar.
Hochachtungsvoll Franz, Trainer 14. Juli 2011 
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AMS wollte das Amsgeld für 8 Wochen streichenHallo, Mein Anliegen, meine Mutter 59 Jahre ist seit Jänner 09 in Arbeitslose, da ihre Firma in Konkurs ging. Seitdem wird sie vom Ams in Kurse geschickt, Vorstellungen zu Firmen, die oft nur ein Scheinfirma ist. Kurse beinhalten nur Gedichte schreiben, Wörter richtig lesen, Buchstaben richtig zu einem Wort bilden, spazieren zu gehen. Noch dazu wollte ihr das AMS jetz das Amsgeld für 8 Wochen streichen, da sie angeblich keine eigene Bewerbungen schreibt.
Ich finde das für eine Frechheit, da sie ihr ganzes Lebenlang arbeiten gegangen ist, dazu ist meine Tochter 23 Jahr seit Mai arbeitslos und wurde schon 4 mal zu Ams geladen,es wurde ihr aber noch nie eine Stelle übermittelt, wo sie sich vorstellen könnte, auch keine Kurse wurden angeboten. Jetzt frage ich mich: ist es wichtiger das unsere älteren Pesonen arbeiten gehen,oder die jungen die die Arbeit brauchen.Danke Karl F. Email 22. Juli 2009 

Beschwerde von Gabriele 29.11.2007Sehr geehrter Herr Mag. Marschall!
Ich habe heute am 29.11.2007 den Bericht über das AMS Gänserndorf in der Kronenzeitung gelesen und bin zur Kenntnis gekommen, dass es auch in anderen AMS`S schwarze Schafe gibt. ...
Da kommt man sich ja wirklich vor, als wäre man der Trottel der Nation. Einen Job können sie einem nicht vermitteln, aber die Zeit stehlen, die man braucht um sich einen passenden Job zu suchen, um Job und Familie vereinbaren zu können. Ich habe nur vormittags Zeit, denn nachmittags brauche ich die Zeit für die Kinder Hausaufgaben zu erledigen, den Haushalt und Essen kochen.
Es wurde mir auch noch angeboten, dass ich finanzielle Unterstützung für eine Nachmittagsbetreuung der Kinder bekommen könnte.
Was nützt einem die finanzielle Unterstützung wenn 1) die Kinder nicht in einen Hort wollen, 2) gar kein Hortplatz zu Verfügung steht und 3) was macht man in den Ferien wo auch Vormittagsbetreuung gefragt ist, wenn man keine Oma oder Großmutter zur Verfügung hat.
Es krampft also hinten und vorne, wenn man sich ausrechnet was Kinderbetreuung kostet und wieviel man in einem Halbtagsjob verdient, muss mein Mann noch genug dazuzahlen um das ganze überhaupt leistbar zu machen. Drum Liebe Frauen - die Moral dieser Gschicht, kriegt lieber keine Kinder nicht!
Übrigens vom AMS habe ich mich streichen lassen, denn der Druck war mir zu groß mich einfach in irgendeinen depperten Kurs stecken zu lassen nur weil's denen so schön in den Kram passt.
Ich suche weiterhin einen Job und wenn ich mich auf irgendeine Weise selbständig mache, ich find schon was.
Gabriele S. E-Mail 29.11.2007
PS: Hier können Sie den ganzen Beschwerdebrief über das AMS Mödling lesen



31.1.2009: 60-Millionen-Coup mit AMS-Geldern"profil": Buchhaltungsskandal im Finanzministerium 60-Millionen-Coup mit AMS-Geldern: Spitzenbeamter soll 17 Millionen Euro allein per Telebanking verschoben haben - Sicherheitslücke war Finanzministerium bekannt. Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, soll ein Spitzenbeamter der Republik im Zentrum eines 60-Millionen-Euro-Coups mit Geldern des Arbeitsmarktservice (AMS) stehen. Der leitende Mitarbeiter der Bundesbuchhaltungsagentur steht im Verdacht, allein rund 17 Millionen Euro von Konten der Republik auf Knopfdruck an private Empfänger verschoben zu haben - ohne entsprechende Belege anführen zu können. Daneben soll der Beamte dem privaten Schulungsinstitut "Venetia" widerrechtlich Schuldscheine der Republik in Höhe von weiteren rund 43 Millionen Euro ausgestellt haben, indem er Forderungen des Instituts gegenüber dem Arbeitsmarktservice bestätigte, die nicht existieren. AMS-Chef Herbert Buchinger erstattete inzwischen Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien. Dies bestätigte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Gerhard Jarosch, gegenüber "profil". Der Eigentümer des Schulungsinstituts, das früher im Auftrag des Arbeitsmarktservice Kurse für Arbeitslose anbot, hat nach Aussagen seines Anwalts mittlerweile Selbstanzeige erstattet. Das Unternehmen befindet sich in Konkurs. Die Überweisungen per Telebanking waren unter anderem deshalb möglich, weil eine vom Rechnungshof bereits im Vorjahr beanstandete Sicherheitslücke vom Finanzministerium - als übergeordneter Behörde der Buchhaltungsagentur - nie geschlossen wurde. Rückfragehinweis: "profil"-Redaktion Tel.: (01) 534 70 DW 3501 
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