Wien

Der Arbeitsplatz:

Am Arbeitsplatz verbringen wir ca. ein Drittel des Tages. Der Job beeinflußt unser gesamtes übriges Leben in einem gewaltigen Ausmaß - vom Wohnen bis zur Partnerschaft.

Nicht zu Letzt ist auch unser Image und Selbstwertgefühl von der Firma, in der wir Arbeiten, und vom Job, den wir gerade inne haben, abhängig. Das geht so weit, dass ein Jobverlust bei vielen Workaholics zu einer echten Identitätskrise führt. 

Aber der Job kann auch viel Freude und Erfolgserlebnisse mit sich bringen. Gehalt, Prämien, Sonderurlaub, Dienstauto, Handy, Zusatzkrankenversicherung und eine Beförderung können einem das Leben ganz schön versüßen. 

Aber nun gleich zu den Details...


Beiträge:
Geschäftsstellen des AMS Wien, Jobangebote in Wien, Ausschreibung von Jobs nur für Nicht-Raucher, Stellenbesetzungsgesetz,
 



Jobangebote für Wien:

Jobangebote für Wien: Vollzeit & Teilzeit

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Leserbrief zur derzeitigen Arbeitsmarktpolitik in Österreich

Sehr geehrte Damen und Herren,

Methode zum Ausbau des Niedrigstlohnsektors!
Geschrieben, auch um den arbeitsmarktpolitisch-tätigen Personen (und Dritte) zu informieren, dass Arbeit Mangelware ist! Davon ableitend haben sehr viele ArbeitgeberInnen, wegen der unzähligen per Bezugssperre (Mindestsicherungsverlust) verordneten Bewerbungen, auch selbst schon die Schnauze voll! Bei dieser Arbeitsmarktpolitik handelt es sich primär nicht mehr um die Vermittlung arbeitsloser Personen in Arbeitsplätze, die gibt es (mehr oder weniger) nicht mehr. Würde man der Realitätsverweigerung nicht frönen wüsste man dies! - (erst recht Fachkräfte?) Es geht nur mehr drum die unschuldigen Arbeitslosen von einer Zwangsmassnahme in die nächste zu nötigen, um sie dort solange an der Psyche zu terrorisieren bis sich irgendwo ein Niedrigst-Lohn-DV auftut, welches die Betroffenen bei Existenzvernichtung-s-Drohung annehmen müssen!

Neoliberale Arbeismarktpolitik / ÖVP-Kalkül
Den Niedriglohnsektor auszubauen und die Menschen in die Niedrigst-Lohn-DV zu zwingen. ArbeitnehmerInnen raus aus den (ev. noch gut entlohnten) Arbeitsplätzen und Zwangsmassnahmen-TeilnehmerInnen rein in diese Arbeitsplätze - mit niedrigeren Lohn! - Auch "SPÖ?"-Arbeitsmarktpolitik! AMS-Chef Buchinger: Unsere Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass sich die Arbeitslosigkeit trotz einer Steigerung nicht verfestigt. Dass Arbeitslose wieder Beschäftigung finden – auch um den Preis, dass andere arbeitslos werden.

Lohndumper - Sozialdumper
Zur Erinnerung - der dafür politische Verantwortliche / "SPÖ?"-Sozial?"-Minister Hundstorfer war vorher (tatsächlich) Gewerkschaftschef!? - Was sagt uns dies auch über die Gewerkschaft? Um die Feindbild-Sichtweise in der Öffentlichkeit zu forcieren, werden die auch peinlichen, persönlichkeitsentwertenden Zwangsmaßnahmen / Deppenkurse / Mobbingkurse - über selbe § 10 / Bezugssperre Sanktionierung - den normalen Arbeitsplätzen gleichgestellt! Um die schikanierten Betroffenen - die die persönliche Entwertung, die Peinlichkeit, den Psychoterror nicht mehr ertragen und deswegen die Zwangsmassnahmen-Teilnahme verweigern ("müssen") - als arbeitsscheu hinzustellen! Zwischendurch gibts dann immer wieder die Vermittlung in die befristeten (auch armutserzeugenden) erste-Arbeitsmarkt-vernichtenden SÖB-Transitarbeitsplätze - mit eigenen Niedrigst-Lohn KV, die ("ev.") den Gleichheitsgrundsatz verletzen!

Versichertengemeinschaft-Schädiger!
Obendrein kostet der ganze Wahnsinn jährlich viele hunderte Millionen Euro! bzw. werden wegen dem ganzen Wahnsinn die Gelder der Versichertengemeinschaft von jährlich vielen hunderten Millionen Euro veruntreut! Nutznießer dieser "Aber"-Millionen von Euro sind die Handlanger / Blockwarts aus dem gegründeten Wirtschaftszweig Zwangsmassnahmen - die sich an den entrechteten erwerbs-arbeitslosen StaatsbürgerInnen dumm und deppert verdienen dürfen. Die moderne Barbarei! / ...eine besonders scheußliche Ausbeutung. Bei ca. 450 000 Arbeitslosen (nach gefälschter Statistik) und ca. 30 000 freien Arbeitsplätzen (über Doppelmeldungen ebenfalls gefälscht) lässt sich diese Methode zum Ausbau des Niedrigstlohnsektors natürlich leicht umsetzen!"

Ps. Moderne Sklaverei
Hier in Österreich werden die Verleihfirmen anscheinend mit dem Staatswappen der Republik Österreich ausgezeichnet! Wohingegen in Namibia die Richter des obersten Gerichtshof Leiharbeit als Menschenhandel einstuften! Das neue Gesetz stellt die Anstellung von Personen mit der Absicht, sie an Dritte zu verleihen unter Strafe. Die Richter stuften Leiharbeit als moderne Sklaverei« ein und erklärten: Leiharbeit ist ungesetzlich und reduziert Menschen zu persönlichem Besitz.
Manfred Steurer         2. Feb 2015





4.12.2013 WKO-Leitl, das österr. Handelsbilanzdefizit und die EU


Österreich liegt aufgrund seiner EU-Mitgliedschaft, der ungehinderten Importe und der Produktionsverlagerungen ins Ausland leider auf der Verliererseite. Das Handelsbilanzdefizit Österreichs lag zuletzt im Jahr 2012 bei gigantischen 8,5 Milliarden Euro (=117 Milliarden Schilling). Das sind offizielle Zahlen der Statistik Austria und Wirtschaftskammer Österreichs. Wirtschaftskammerpräsident Christoph Leitl jubelt lieber über die bescheidenen Exporterfolge. Die Importüberschüsse (= Handelsbilanzdefizite) Österreichs zeigen nämlich die Schwächen des Produktionsstandortes Österreichs auf und vernichten nebenbei zig-tausende Arbeitsplätze in Österreich. Der Gewerkschaftsbund (ÖGB) schaut dem leider teilnahmslos zu.

Wie man das Problem mit dem Handelsbilanzdefizit lösen könnte:
=> http://www.euaustrittspartei.at/parteiprogramm/handelsbilanz/  



13.10.2012: 1.500 € Mindestlohn für Grundwehrdiener & Zivildiener


Derzeit erhalten Zivildiener und Grundwehrdiener 301,38 Euro pro Monat an Entschädigung, für die ihnen staatlich geraubte Freiheit.
=> http://www.bmi.gv.at/cms/zivildienst/finanzielles/start.aspx
=> http://www.bmlv.gv.at/rekrut/soziales/rek_soz_geldleistungen.shtml

Davon kann kein Mensch leben und es ist überdies extrem unfair. Sogar das Existenzminimum liegt in Österreich derzeit beim Dreifachen, nämlich laut AMS bei 950 € pro Monat. => http://www.ams.at/sfa/14080_3681.html

Die EU-Austrittspartei findet es fair, wenn Zivildiener und Grundwehrdiener zumindest den kollektivvertraglichen Mindestlohn von 1.500 Euro bekommen, solange die Präsenzdienstpflicht für Männer in Österreich noch besteht. Dadurch wird ein Lohndumping bei konkurrierenden Berufen vermieden (z.B. Pfleger, Sicherheitspersonal, Sandschaufler) und es fiele auch das Argument weg, dass die derzeit Zwangsverpflichteten viel billiger wären.
Österreich sollte laut EU-Austrittspartei lieber Milliarden für die österreichische Landesverteidigung, Katastrophenschutz und Soziales ausgeben, statt für die EURO-Rettung, EU, Griechenland & Co.
 
Mehr Informationen unter =>  http://www.euaustrittspartei.at/parteiprogramm/wehrpflicht-abschaffen/

Rückfragehinweis: EUaus-Obmann Mag. Robert Marschall



25.3.2012 "trend"-Umfrage: Schweizer werden als fleißigstes Volk Europas eingeschätzt

Die Schweizer haben sich am 11. März mit deutlicher Mehrheit gegen eine Verlängerung des gesetzlichen Mindesturlaubs von vier auf sechs Wochen ausgesprochen.
  
In Österreich, wo der Anspruch derzeit fünf Wochen beträgt, plädieren laut einer für den "trend" durchgeführten Umfrage des Linzer market-Instituts 28 Prozent für eine Verlängerung auf sechs Wochen. Für die Beibehaltung des Status Quo sprechen sich 63 Prozent aus, nur drei Prozent sind für eine Verkürzung auf das "Schweizer Maß" von vier Wochen. Das berichtet das Wirtschaftsmagazin "trend" in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe.
   Die Schweizer Haltung ringt den Österreichern Respekt ab: Auf die Frage, wen sie in Europa besonders fleißig einstufen, werden die Eidgenossen in der Umfrage mit Abstand am höchsten bewertet. 67 Prozent der Befragten schätzen die Nachbarn im Westen als "sehr fleißig" ein, den Skandinaviern messen 52 Prozent dieses Attribut bei, gefolgt von den Deutschen (44 Prozent). Sich selbst stufen 35 Prozent der Österreicher als "sehr fleißig" ein. Fast unterschiedslos niedrig werden dagegen die Einwohner der südlichen und südöstlichen Staaten Europas bewertet: Nur fünf Prozent der Österreicher bezeichnen Türken, Serben, Italiener und Spanier als "sehr fleißig", bei den Griechen sind es gar nur zwei Prozent.
Rückfragehinweis: trend Redaktion, Tel.: (01) 534 70/3402