Allgemeine Information zu den WIENER LINIENAdresse: Erdbergstr. 202, 1030 Wien
Wiener Linien - Kundentelefon: (01) 7909 - 100 Montag bis Freitag: 6.00 bis 22.00 Uhr Samstag, Sonntag und Feiertag: 8.30 - 16.30
Allgemeine Tarifinformation: (01) 7909 - 110 Montag bis Mittwoch und Freitag: 8.00 bis 15.00 Uhr Donnerstag: 8.00 bis 17.30 Uhr
Jahreskarteninformation: (01) 7909 - 115 Montag bis Mittwoch und Freitag: 8.00 bis 15.00 Uhr Donnerstag: 8.00 bis 17.30 Uhr
Schülerkarten, Hochschülerkarten: (01) 7909 - 120 Montag bis Mittwoch und Freitag: 8.00 bis 15.00 Uhr Donnerstag: 8.00 bis 17.30 Uhr
Fundservice Erdberg: (01) 7909 - 188
Telefon Geschäftsleitung: (01) 7909 / 0
Homepage: www.wienerlinien.at E-Mail: kundendienst@wienerlinien.at
Öffnungszeiten - Ganztägige Vorverkaufsstellen: Montag bis Freitag: 6.30 bis 18.30 Uhr Samstag, Sonntag und Feiertag: geschlossen
Standorte ganztags: * 1. Bezirk: Stephansplatz U1, U3 * 1. Bezirk: Schwedenplatz U1, U4 * 1. Bezirk: Karlsplatz U1, U2, U4 * 2. Bezirk: Praterstern U1, U2 * 3. Bezirk: Landstraße U3, U4 * 6. Bezirk: Westbahnhof U6 * 9. Bezirk: Spittelau U4, U6 * 9. Bezirk: Schottentor U2, U4 * 10. Bezirk: Reumannplatz U1 * 12. Bezirk: Philadelphiabrücke U6 * 13. Bezirk: Hietzing U4 * 21. Bezirk: Floridsdorf U6 * 22. Bezirk: Kagran U1
Öffnungszeiten - halbtags geöffnet: Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag: 6.30 bis 13.00 Uhr Donnerstag: 12.30 bis 18.30 Uhr Samstag, Sonntag und Feiertag: geschlossen
Standorte halbtags: * 3., Rochusgasse U3 * 11., Simmering U3 * 12., Meidling Hauptstraße U4 * 14., Hütteldorfer Straße U3 * 16., Ottakring U3 * 19., Heiligenstadt U4 * 21., Leopoldau U1 * 23., Alterlaa / Busschleife
Alle Vorverkaufsstellen sind mit Bankomatkasse und Kreditkartenannahme ausgerüstet.
U-Bahn Linien und Stationen: U1, U2, U3, U4, U6 

Das Wichtigste zur Tariferhöhung der Wiener Linien ab 1.7.2009: |  | 
|  Foto: alte Tickets können nur mehr bis 31. Mai 2007 verwendet werden; © Wien-konkret
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* Tariferhöhung der Wiener Linien gilt ab 1. Juli 2009 * Der Preis für eine Fahrt mit Fahrscheinen und Streifenkarten im Vorverkauf wird um 10 Cent angehoben. Der Fahrschein für eine Zonenfahrt wird ab 1. Juli statt 1,70 Euro dann 1,80 Euro kosten. Der Preis für eine Streifenkarte für 4 Fahrten wird sich von 6,80 Euro auf 7,20 Euro erhöhen. Im gleichen Ausmaß angehoben wird auch der Preis für die "8-Tage-Karte". Sie wird statt 27,20 Euro ab Juli 28,80 Euro kosten. * die Fahrkarten sind noch ein Jahr lang gültig: Die schon gekauften Tickets behalten ihre Gültigkeit noch ein ganzes Jahr bis zum 30. Juni 2010. Danach können ungültig gewordene Fahrscheine im Kundenzentrum der Wiener Linien unbefristet gegen Zahlung des Aufpreises umgetauscht werden. 

Schnellbahn S45 - ab Dezember 2007 im 10 Minuten Takt |  | 
|  Foto: Neue Züge auf der Schnellbahnlinie S45 hier in der Station Breitensee (14. Bezirk); © Wien-konkret
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Die S-Bahnzüge auf der S45 werden mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2007 in der Morgen- und Abendspitze (6.00 bis 9.00 Uhr sowie 15.00 bis 19.00) im neuen 10 Minutentakt unterwegs sein.
Die S45 der ÖBB - die ehemalige Vorortlinie - verkehrt von Hütteldorf über Penzing, Breitensee, Ottakring, Hernals, Gersthof, Krottenbachstraße, Oberdöbling und Heiligenstadt bis zum Handelskai. Täglich sind derzeit durchschnittlich 13.000 Fahrgäste - unter ihnen zahlreiche PendlerInnen - mit dieser Linie unterwegs. Sie werden von der Intervallverdichtung enorm profitieren.
Mehr Informationen zur Intervallverdichtung auf der S45 

Das Wichtigste zur Tariferhöhung der Wiener Linien in Kürze: |  | 
|  Foto: alte Tickets können nur mehr bis 31. Mai 2007 verwendet werden; © Wien-konkret
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* Tariferhöhung gilt ab 1. Juni 2007 * Rückkauf alter Fahrscheine im Kundenzentrum Erdberg zumindest noch bis 31.12.2008 * Monatskarte NEU: 49,50 Euro (+ 10,0 %) * Wochenkarte NEU: 14,00 Euro (+ 12,0 %) * Einzelfahrschein NEU: 1,70 Euro (+ 13,3 %) * Gründe für die Preiserhöhung: Ausbau des Wiener U-Bahn-Netzes, Fuhrpark Erneuerung, Inflationsabdeckung
Mehr Informationen zur Tariferhöhung der Wiener Linien 

Rieder / Wehsely: Neue Piktogramme für Wiener Linien: |  | 
|  Bild: Neue Piktogramme bei den Wiener Linien; © Christian Fürthner
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Wien (RK). Die ersten "gegenderten" Piktogramme sind in den Wiener Linien unterwegs: Vizebürgermeister Sepp Rieder und Frauenstadträtin Sonja Wehsely haben am Dienstag (Erg.: 16.1.2007) den ersten Bus der Wiener Linien mit den neuen Piktogrammen versehen. Während die alten Piktogramme einen alten Mann, einen sehbehinderten Mann, eine schwangere Frau und eine Frau mit Kind zeigen, sind auf den neuen Klebern eine alte Frau, eine sehbehinderte Frau, eine schwangere Frau sowie ein Mann mit Kind zu sehen.
Mehr Informationen über das neue Piktogramm der Wiener Linien 

U-Bahn Verlängerung der Linie U1 nach Leopoldau: |  | 
|  Foto: U1 in Hochlage Richtung Leopoldau; © Wien-konkret
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Wann: 2 September 2006 9:00 Uhr Wo: Bei und in den neuen U-Bahn Stationen Eröffnungsansprache: Dr. Michael Häupl in der U1-Station Leopoldau 2. Sept. 2006 um 9:00 Uhr diverese Festreden: im Anschluß
Neue U-Bahn Stationen der U1: Kagraner Platz, Rennbahnweg, Aderklaaer Straße, Großfeldsiedlung, Leopoldau. Insgesamt hat die U1 nun 14 Stationen. Neue Strecke: Die Weglänge der U1-Verlängerung beträgt 4,6 Kilometer. Die Gesamtlänge beträgt nunmehr 14,6 km. verbundene Bezirke: 1. Bezirk, 2. Bezirk, 4. Bezirk, 10. Bezirk, 21. Bezirk, 22. Bezirk. Bauweise: die eine Hälfte in Tunnels, die andere Hälfte in Hochlage Bauzeit: 5 Jahre offizielle Projektkosten: 560 Millionen Euro (Baukosten + neue Wagenganituren)
Mehr Informationen: Artikel U1 Verlängerung nach Leopoldau (2006) 

Weitere Informationen:* Website Wiener Linien: www.wienerlinien.at * Barrierefreie Seiten der Wiener Linien (Diese sind speziell für schlecht-sehende und blinde Menschen konzepiert und enthalten Zusatzinformationen zB bei den Stationen für behinderte Menschen) 
* 25.3.2010 ÖVP-Gerstl: Jahreskarten der Wiener Linien übertragbar machenIn vielen europäischen - und auch österreichischen - Städten gibt es bereits übertragbare Jahreskarten für die öffentlichen Verkehrsmittel. Wien hinkt dieser Entwicklung einmal mehr hinterher. "Immer wieder betonen die Wiener Linien, die Menschen zum Umstieg auf die Öffis bewegen zu wollen - allerdings wollen sie sichtlich nichts dafür tun", kritisiert der Verkehrssprecher der ÖVP Wien, LAbg. Wolfgang Gerstl.
Die ÖVP Wien setzt sich seit langem für eine Attraktivierung der Wiener Linien und deren Tarifgestaltung ein. "Daher bringen wir im heutigen Wiener Gemeinderat einen Antrag ein, der die Erweiterung des Angebots auf übertragbare Jahreskarten fordert. Die Jahreskarten der Wiener Linien sind bisher personengebunden. Die übertragbare Jahreskarte könnte flexibel in Familien, Betrieben oder unter Freunden genützt werden und dadurch das bestehende Angebot für all jene ergänzen, die die öffentlichen Verkehrsmittel nicht ständig benützen. Wir fordern daher die zuständige SP-Stadträtin Brauner dazu auf, sich endlich für eine zeitgemäße Tarifgestaltung bei den Wiener Linien einzusetzen und eine attraktive Fahrkarte für die Wienerinnen und Wiener zu schaffen", betont Gerstl abschließend.
Rückfragehinweis: ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien Tel.: T: (+43-1) 4000/81 913, F:(+43-1)4000/99 819 60 mailto:presse.klub@oevp-wien.at
OTS0146 2010-03-25/11:58 


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Fahrscheinkontrolle!! Ich hatte gestern noch eine Prüfung an der uni und bin mit der ubahn gefahren. Fahrscheinkontrolle. Hab dem Kontorolleur gesagt, dass ich Studentin bin und dass ich Semsterferien haben und alles war super. Heute fahr ich mit der Ubahn wieder Fahrscheinkontrolle und ich musste 70 euro strafe zahlen, weil ich gestern ne falsche auskunft von dem kontrolleur bekommen haben. (von wegen man hat ja Ferien und braucht keinen fahrschein!) danke das ich blechen musste, nur weil die kontrolleure anscheinend nicht alle die selbe meinung haben.
J.K. E-mail 2. Februar 2010
Anmerkung Wien-konkret: Hätte der erste Kontrollor richtig gehandelt, dann hätten Sie leider schon beim ersten Mal Strafe zahlen müssen. In Summe haben Sie somit keinen zusätzlichen Schaden. Am besten immer eine Auskunftsstelle der Wiener Linien kontaktieren. 

Beschwerdebrief: Kundenunfreundlichkeit Wiener Linien Guten Tag, ich war heute unterwegs mit Kind und Kinderwagen und ich habe den Fahrer der Linie 1 4520 freundlichst gebeten mir beim Einsteigen zu helfen. Die sehr nette Antwort war: "i will net für des bi i net do, i bin fürs fahren do und net für des." Danke für Ihre Kundenfreundlichkeit. Ich weiß, daß das Ihre offizielle Meinung ist. Bei soviel Arroganz bleibt mir der Mund offen.
Deborah D. E-mail 13.10.2009 

Leserbrief zur Ruhe in den öffentlichen VerkehrsmittelnWer in einem öffentlichen Verkehrsmittel "Ruhe" sucht, sollt sich überlegen wozu öffentliche Verkehrsmittel dienen !!! Wird demnächst auch noch ein Redeverbot in der U-Bahn diskudiert ???
Markus G. 18.4.2009 

Leserbrief: Glücksspielwerbung in Station der Wiener Linien |  | 
|  Werbung für Glücksspiele in Stationen der Wiener Linien
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thema: werbung für casions u. casionähnliche pseudoinstitute in "heute"-zeitungsablageboxen in bereichsflächen der wr. linien (u-bahnen,schnellbahnstationen)
sehr geehrte mit-verantwortliche für gutes-zusammenleben u.förderung des seelenlebens in wien! denke da z.b. an gemeinde wien u. wr. linien, die offensichtlich aus geldeinahmungstendenzen vergessen, dass mit geld-spielen in casions u. solchen derivaten nix gutes passiert! an anderen stellen rühmen sich verantwortliche gutes zu tun u. sind für schuldnerberatungsstellen u. halten glücksspielverhalten auch mal für ne krankheit, eine sucht. glücksspiele auf diesem niveau sollte man nicht fördern.
ich finde, dass sich die wr. linien u. die gemeinde wien nicht aus der verantwortung stehlen sollten, dass hier z.b. im schnellbahnhofsgebäude meidling werbung für casinos stattfindet.
ich finde das nicht in ordnung!
lieben gruß, mit der bitte um abstellungsbemühungen!
paul g. E-mail 17.4.2009 

Leserbrief: Verbot von Handytelefonieren in den öffentlichen Verkehrsmitteln Ich begrüsse die derzeitige Diskussion über das Verbot von Handytelefonieren in den öffentlichen Verkehrsmitteln und würde mir wünschen, dass so eine Diskussion auch mit den Wiener Linien geführt wird. Was sich teilweise in den Stosszeiten beispielsweise in den überfüllten U-Bahnen abspielt kann man ja als nicht mehr normal bezeichnen sondern als Zumutung. Stressgeplagte Menschen, die nach der Arbeit ein bisschen Ruhe auf dem Nachhauseweg haben wollen, müssen sich von solchen rücksichtslosen Dauerquatschern, die lautstark ihre Lebensgeschichten zum Besten geben müssen, belästigen lassen.
Andere Länder wie z. B. Schweden haben diese Handy Sticker "Mobilfunktelefonieren unerwünscht" in der U-Bahn schon längst. Warum Österreich in allen Belangen so hinterherhinkt ist mir persönlich ein Rätsel. Und hier braucht keiner kommen und sagen, er würde sich in der persönlichen Freiheit eingeschränkt fühlen, denn die eigene persönliche Freiheit endet dort, wo die des anderen eingeschränkt wird! Harald W. E-mail: 11.4.2008 
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