Wien
    

Allgemeine Information zu den WIENER LINIEN

Adresse: Erdbergstr. 202, 1030 Wien

Wiener Linien - Kundentelefon: (01) 7909 - 100
   Montag bis Freitag: 6.00 bis 22.00 Uhr
   Samstag, Sonntag und Feiertag: 8.30 - 16.30

Allgemeine Tarifinformation: (01) 7909 - 110
   Montag bis Mittwoch und Freitag: 8.00 bis 15.00 Uhr
   Donnerstag: 8.00 bis 17.30 Uhr

Jahreskarteninformation: (01) 7909 - 115
   Montag bis Mittwoch und Freitag: 8.00 bis 15.00 Uhr
   Donnerstag: 8.00 bis 17.30 Uhr

Schülerkarten, Hochschülerkarten: (01) 7909 - 120
   Montag bis Mittwoch und Freitag: 8.00 bis 15.00 Uhr
   Donnerstag: 8.00 bis 17.30 Uhr

Fundservice Erdberg: (01) 7909 - 188

Telefon Geschäftsleitung: (01) 7909 / 0

Homepage: www.wienerlinien.at
E-Mail: kundendienst@wienerlinien.at


Öffnungszeiten - Ganztägige Vorverkaufsstellen:
Montag bis Freitag: 6.30 bis 18.30 Uhr
Samstag, Sonntag und Feiertag: geschlossen

Standorte ganztags:
* 1. Bezirk: Stephansplatz U1, U3
* 1. Bezirk: Schwedenplatz U1, U4
* 1. Bezirk: Karlsplatz U1, U2, U4
* 2. Bezirk: Praterstern U1, U2
* 3. Bezirk: Landstraße U3, U4
* 6. Bezirk: Westbahnhof U6
* 9. Bezirk: Spittelau U4, U6
* 9. Bezirk: Schottentor U2, U4
* 10. Bezirk: Reumannplatz U1
* 12. Bezirk: Philadelphiabrücke U6
* 13. Bezirk: Hietzing U4
* 21. Bezirk: Floridsdorf U6
* 22. Bezirk: Kagran U1


Öffnungszeiten - halbtags geöffnet:
Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag: 6.30 bis 13.00 Uhr
Donnerstag: 12.30 bis 18.30 Uhr
Samstag, Sonntag und Feiertag: geschlossen

Standorte halbtags:
*  3., Rochusgasse U3
* 11., Simmering U3
* 12., Meidling Hauptstraße U4
* 14., Hütteldorfer Straße U3
* 16., Ottakring U3
* 19., Heiligenstadt U4
* 21., Leopoldau U1
* 23., Alterlaa / Busschleife

Alle Vorverkaufsstellen sind mit Bankomatkasse und Kreditkartenannahme ausgerüstet.

U-Bahn Linien und Stationen:
U1, U2, U3, U4, U6


Gültigkeit von Wochenkarten:
* gültig für 1 Kalenderwoche, von Montag 0.00 Uhr bis zum folgenden Montag 9.00 Uhr
* gültig auf allen öffentlichen Verkehrsmitteln in Wien
* beliebig viele Fahrten
* übertragbar*


Kinderfreifahrt in den Ferien:
Kinder bis 6 Jahre
Junge Fahrgäste, die noch nicht schulpflichtig sind, fahren generell kostenlos. Die Freifahrt gilt bei den Wiener Linien zusätzlich bis zum Ende des Schuljahres, in dem sie das 6. Lebensjahr vollenden. Mit den ÖBB können Kinder bis zum 6. Geburtstag gratis fahren.
Kinder und Jugendliche bis 15 Jahre
Während den Wiener Schulferien, an Sonn- und Feiertagen sowie am 2. und 15. November fahren Kinder und Jugendliche bis zum 15. Geburtstag im Netz der Wiener Linien gratis. Die Freifahrt gilt allerdings nicht an schulautonomen Tagen, die von der jeweiligen Schule freigegeben werden.
SchülerInnen bis 24 Jahre
Für ältere Schülerinnen und Schüler (ausgenommen Berufsschüler), die eine öffentliche Schule in Österreich bzw. eine Privatschule mit Öffentlichkeitsrecht besuchen, gilt diese Freifahrt-Regelung noch bis zum vollendeten 24. Lebensjahr (Regelung gültig ab 03.09.2012; davor: bis zum vollendeten 18. Lebensjahr). Als Nachweis wird der SchülerInnen-Ausweis anerkannt.



Preiserhöhungen bei den Wiener Linien ab 1.7.2014:

Der Einzelfahrschein steigt von 2,10 auf 2,20 Euro
Die Monatskarte steigt von 47 Euro auf 48,20 Euro .
Der Wochenfahrschein steigt von 15,80 auf 16,20 Euro.

Der Rest bleibt unverändert.



29.2.2012 Wiener Linien wegen Diskriminierung verurteilt


Männer zwischen 60-65 Jahre mu0ten bei den Wiener Linien bis zum 31.12.2011 das Doppelte bezahlen, wie Frauen. Die EU-Gleichbehandlungsrichtlinie beim Zugang zu Produkten und Dienstleistungen gibt es seit dem Beschluß am 13. Dez 2004 und ist am  21. Dezember 2004 Inkrafttreten. Die Wiener Linien weigerten sich beharrlich, die Gleichstellung von Mann und Frau auch tatsächlich umzusetzen.
   Ein pensionierter Richter klagte und bekam Ende Februar 2012 in der ersten Instanz beim Bezirksgericht Innere Stadt Recht. Neben den materiellen Schaden bekam er noch zusätzlich 500 Euro Schmerzensgeld zugesprochen.  Die Wiener Linien blieben weiter uneinsichtig und wollen in die zweite Instanz gehen.

Mehr Infos => Männerdiskriminierung durch die Wiener Linien



Tarifänderung 2012 der Wiener Linien in Kürze:


Ab 1.1.2012 können nun auch Männer ab 60 Jahren den Seniorentarif der Wiener Linien benutzen.
Bis 30.4.2012 kostet das Seniorenticket 50% der normalen Jahreskarte, ab 1.5.2012 ist die Vergünstigung für Senioren/-innen nur mehr 38,6% gegenüber den Vollzahlern. D.h. nach den Lehrlingen sind die Senioren die zweiten Verlierer der Tarifreform 2012.

Änderungen ab 1. Mai 2012:
* Fahrräder können kostenlos mitgenommen werden. Die Mitnahme von Fahrrädern ist aber wie bisher schon nur in der U-Bahn zu folgenden Zeiten möglich: Mo. bis Fr. von 9 bis 15 Uhr und ab 18.30 Uhr, sowie Sa., So., Feiertag ganztägig.
* Studenten-Semesterkarten sind nicht mehr von der Familienbeihilfe abhängig und können bis zum 26 Lebensjahr bezogen werden. Studenten ohne Wiener Hauptwohnsitz zahlen das Doppelte.
* Die normale Jahreskarte kostet dann nur mehr 365 Euro bei Einmalzahlung. Nur für Lehrlinge wird die Jahreskarte ab 1. Mai 2012 teurer und zwar um 3,5%!
* Die 8-Tageskarte wird um 17% teurer.

Mehr Infos => Tarife 2012 Wiener Linien



Historisches:

21 Tote am 2. August 1960:
Den bislang schwersten Verkehrsunfall bei den Wiener Verkehrsbetrieben gab es am 2. August 1960. Es gab 21 Tote und über 100 Verletzte. Ein alkoholisierter Straßenbahnfahrer der Linie 39 raste mit 60 km/h statt der erlaubten 12 km/h die Billrothstraße hinunter, entgleiste und stieß mit einen Gegenzug zusammen. Seither gibt es die 0,0 Promillegrenze für Fahrer.
 



Weitere Informationen:

* Website Wiener Linien: www.wienerlinien.at
* Barrierefreie Seiten der Wiener Linien (Diese sind speziell für schlecht-sehende und blinde Menschen konzepiert und enthalten Zusatzinformationen zB bei den Stationen für behinderte Menschen)
 



=> Kommentare & Postings eintragen

 

Fahrscheinkontrolle: Kontrollor ergriff die Flucht / nur die Dummen zahlen

Sehr geehrte Damen und Herren!
Bei der Station Pressgasse ( Autobus 59A) stieg am 10.Dez. um ca 1030 ein Kontrolleur, zwecks  Kontrolle ein (Bedauerlicherweise nicht zu zweit wie sonst üblich.
Ein südländisch aussehender junger Mann verweigerte, weil anscheined keinen gültigen Fahrausweis, jede Legitimation. Bei der Haltestelle Bäremühle drängte er sich beim Kontrolleur vorbei.Dieser folgte ihm.Dann bedrohte der junge Mann den Kontrolleur.Dieser wich zuück und trat den Rückzug an.
Der junge Mann machte nochmals Anstalten auf den Kontrolleur loszugehen. Worauf dieser weiter schnellen Schrittes die Flucht ergriff.
Er verständigte nicht die Polizei.
Einige Fahrgäste wurden Zeugen dieses traurigen Vorfalls.
Für viele und auch für mich stellt sich die Situation so dar, daß nur die Dummen zahlen. Hartes Auftreten gegen über eines Kontrolleurs genügt um kostenlos die Wr Linien in Anspruch nehmen zu können,weil diese ihren Rechtsstandpunkt nicht durchsetzen können oder wollen.
mit freundlichen Grüßen
Dr Kurt St.         10. Dez. 2014



Die Dienstleistung der Wiener Linien wird immer miserabler!

Ich bin schon jahrzehntelange Jahreskartenbesitzerin!
Leider wird es von Jahr zu Jahr schlimmer mit den Zuständen in den Öffis!! Da ändert auch die Generalsanierung der Stationen usw. nichts!
  Im Sommer schwitzt man sich in den angeblich auch klimatisierten Verkehrsmitteln ab und die Intervalle in den Ferien sind eine Zumutung! Es gibt auch Personen die nicht verschwitzt und mit sauberer Kleidung wieder aussteigen möchten!
   Die Verkehrsmittel sind hoffnungslos überfüllt – die alten Leute müssen stehen, weil es wichtiger ist, für die Kinder einen Sitzplatz zu ergattern, damit die Mutter in Ruhe mit dem Handyspielen kann!
   Dazu kommen noch die RADFAHRER, die sowieso meinen sie können IMMER und zu JEDER ZEIT die U-Bahn benützen (wozu die teuren Radwege in Wien) und die unzähligen Kinderwagen, die wahllos bei den Ausgängen abgestellt werden, so dass ein Aussteigen mühsam wird! Aber da es keine wirklichen Kontrollen gibt (U-Bahnfahrer oder Aufsichtspersonal in den Stationen),  tut jeder was er will!
   Vielleicht sollte man sich auch überlegen, die Durchsagen betreffend der Beförderungsbedingungen nicht nur in UNSERER Sprache verlauten zu lassen!
   
Von den verdreckten Stationen entlang des Gürtels ganz zu schweigen!
Und wirklich sicher fühle ich mich abends bei "dem Publikum" das jetzt in den Verkehrsmitteln unterwegs ist, auch nicht mehr!
Ein Grund mehr, wieder mit den Auto zu fahren, trotz PARKPICKERL!
    Leider hat die Grün/Rote-Wien-Regierung alles dafür getan (momentan günstige Jahreskarte / Parkpickerlausweitung) , damit das Fahren mit den Öffis kein Vergnügen mehr ist!
Auf eine Besserung hofft doch noch ...
Ursula             24.7.2014



Linie 26 ließ Leute zwischen 2 Stationen aussteigen

wie ist es zu verantworten das man unf, 70-100 Leute von der Linie 26 austeigen lässt auf EIGENE GEFAHR, darunter Kinder im alter von 7- und Leute mit stock. Und das auf der pragerstr. bei starken Verkehr.
  
Für die Autofahrer ein Horrer liefen sie kreuz und quer. noch dazu stoppte man den nächsten Zug nicht in der vorher Station so fuhr der auch noch drauf und wieder stiegen 50- leute aus und rannten zwischen Auto herum. wie verstehen 7-8 jährige Kinder was heißt auf eigene Gefahr könnte sie das verantworten wen was passiert.
   Warum rief man nicht die Polizei  (um die ecke gerichtsgasse) zu Hilfe oder absperre.
Ich bin Jahreskarten Besitzerin und sonst mit unsere bim zufrieden aber das darf nicht passieren gottseidank nahm ich 4 Kinder in meine Obhut und führte sie auf die andere Seite
ihre T... INGEBORG            21. Mai 2014

Frage Wien-konkret: Warum ließ man die Fahrgäste zwischen 2 Stationen aussteigen?



Winterüberraschung

Sehr geehrte Damen und Herren !
Es würde mich interessieren, ob die Wiener Linien irgend ein Abkommen mit dem Lorenz Böhler Unfallkrankenhaus haben, oder  ob man bloss am 31.01.2014 vom WINTER überrascht wurde.
Als ich heute um ca. 5:30 Uhr bei den  Straßenbahn 31, in der Station „Großjedlersdorf“ einlangte (besser gesagt EINRUTSCHTE), war Glatteis pur und NICHT gestreut !
Ich hoffe, dass man die Situation beim nächsten Glatteis oder Wintereinbruch besser im Griff hat !!! Es ist ja leider nicht das erste mal !
Freundliche Grüße
Renate G.           31. Jänner 2014



Beschwerde über die Verkehrsbetriebe

Ich und eine Vielzahl von WienerInnen sind mittlerweile schon sehr verärgert über diese miserable Dienstleistung welche sie anbieten.
Man steigt sauber geduscht ein und kommt verdreckt und verschwitzt im Büro an.  Im Winter friert man sich zu Tode im Bus und bei den langen Wartezeiten.
Sitzplätze sind Luxus geworden.
   Vielleicht sollten sie einmal einen Managmentwechsel überlegen. Es kann ja nicht sein, dass ehemalige Drittstaaten wie Thailand um 2/3 billiger sind, mittlerweile es dort zum Standard  gehört Klimaanlagen welche auch wirklich kühlen zu besitzen. In Wien stehen die Busse im Winter mit offenen Türen bei der Endstation. Die neuen U Bahnen kühlen auch nicht wirklich, oder sind so eingestellt, dass sie absichtlich wenig kühlen um wieder etwas einsparen zu können auf unsere Kosten.
Ihr habt leider das Monopol in Wien, etwas Konkurrenz würde euch guttun.
Wir WienerInnen bezahlen für diese Dienstleistung, welche unter jeder Kritik ist.
W. Günter       8.8.2013



Kinder in den Ferien

Wir machen am 27. od. 28.12. einen Tagesausflug ab Himberg nach Wien (Bus, S-Bahn, U-Bahn). Meine Kinder sind 12,5 und 10,25 Jahre alt) und besitzen keinen Schulausweis für die genutzten Strecke). Zahlen die Kinder in den Ferien Kinder-Normaltarif oder gibt es eine Ferienermäßigung?
Liebr Grüsße
Gunta             26. Dezember 2012

Anmerkung: JA, Kinder bis 15 Jahre fahren gratis, auch ohne Schülerausweis.



450.000 Öffi Jahreskarten sind verkauft - Wr. Linien feiern neuen Rekord

Das ist eine fantastische Nachricht nur möchte wissen wie so viele Dauerkunden mit der U-Bahn fahren können wenn es schon jetzt keinen Platz gibt.
   Ich fahre mit meinem 3 Jährigen Sohn mit dem Bus 14A, dieser ist so oft bummvoll, daß wir regelmäßig auf den nächsten Bus warten müssen und dasselbe ist die U4 Linie Richtung Innenstadt, meistens sind die Züge voll wie in der Sardinendose....vor allem wenn Züge ausfallen in Peak Zeiten, manche Passagiere stinken und junge Leute sitzen, während ich mit dem Kleinkind stehen muß.

Kristina V.   29. August 2012



Essen, Trinken und Zeitungen in den Wiener Öffis

Sehr geehrte Damen/Herrn!
Ich fahre seit mehr als 30 Jahren mit den Öffis in Wien. Heuer hatte ich das Glück, dass ich in Barcelona (Mai), Stockholm (Juni) und in London (Juli) war. Und konnte die Öffentlichen Verkehrsmittel dort mit Wien vergleichen.
   In Wien sind die Öffis fast Schweineställe. Die Leute essen, trinken und lesen dort. Sie lassen alles liegen. Besonders schlimm ist, und das habe ich schon oft gesehen, wenn sie Pizzen oder gar asiatische Sachen essen. Da fällt ihnen nicht nur das Essen aus dem Mund und den Boden, sondern die stinken auch bestiallisch.
  
Interssant ist, dass das Rauchen in den U-Bahnen wesentlich besser ist als bei der ÖBB. Ich sehe bei meiner Station kaum noch Raucher. Allerdings sind die Haltenstellen der Straßenbahnen, Busse und Zugänge von U-Bahnen außerst dreckig. Bei meiner Station hier auf der Donauinsel liegen tausende von Zigarettenkippen herum. Gut, da können Sie wahrscheinlich wenig machen.
   Ich wäre aber schon froh, wenn in Wien die Öffis wieder einen Stand der Kultur erhält, den wir schon hatten. Ein Verbot von Essen und Trinken und der Gratiszeitung wäre notwendig.

1989 war ich in Caracas. Die Stadt selbst ist nicht gerade sauber, aber sie hatten damals schon ein Ess- und Trinkverbot dort.

Mit freundlichen Grüßen
Rainer H.           12. August 2012

Anmerkung Wien-konkret: Das Ess- und Trinkverbot gibt es in den öffentlichen Verkehrsmitteln auch in Wien. Es hält sich nur keiner dran und er wird auch nicht kontrolliert. Bei den Zeitungen ist es so, dass die Wiener Linien sogar noch daran verdienen, dass die Boxen der Gratiszeitungen aufgestellt werden. Da darf man sich nicht über Zeitungsmüll in den Stationen und Wägen wundern.



Trassenführung und Bauvorhaben

Ich wohne seit 50 Jahren in Wien und habe was die Wiener Linien betrifft schon einiges erlebt. Ich habe den 217. und den 317. als einspurige staßenbahn erlebt und den ersten Bau der U-Bahn. Das Umsteigen auf Autobusse in manchen Gegenden und der Bau der U-Bahn waren der Beginn einer modernen Stadt was den öffentlichen Verkehr betrifft. Das steigende Verkehrsaufkommen und die wachsende Bevölkerung, vorallem in den Bezirken über der Donau machen natürlich einen Ausbau des öffentlichen Netzes notwendig.
    Was allerdings in den letzten Jahren passiert, ist eine ausgesprochene Frechheit.
Begonnen hat das mit dem Ausbau der U-Bahn über die Donau. Verständlich ist z.B. eine Trassenführung über die Donau und über die Alte Donau, aber die Trasse dann weiter oberhalb der Erde zu führen ist eine Ungeheuerlichkeit. Es wäre sicher möglich gewesen, die Trasse nach unten zu verlegen, auch wenn dies mit höheren Kosten verbunden ist. Es hätte aber die Lebensqualität der betroffenen Anreiner und die Gesammtoptik um einiges geändert. Das Gleiche gilt für die Trasse der U-Bahn in die Seestadt-aspern.
   Einen absoluten Rückschritt in die 60iger Jahre ist ein neuerlicher Ausbau der Straßenbahn im 21. Bezirk. Die Sraßenbahn ist ein absolutes Verkehrshinderniss und beschert den Bewohnern in der Nähe der Trasse unnötige Lärmbelastung. Weiters ist es natürlich für eine Straßenbahn nicht möglich beim Vorhandensein eines Hindernisses auszuweichen oder über eine Umleitung geführt zu werden, was somit ein absolutes Verkehrshinderniss darstellt.
    Um Diesem zu entgehen, wäre es sicher möglich vermehrt Busse einzusetzten, da diese sicher über kurz oder lang auch andere Antriebsarten als den Verbrennungsmotor haben werden.
Das waren nur wenige Punkte, aber man könnte die Liste fast endlos weiterführen.

Gott sei Dank, bin ich nicht oft in der Situation unsere Öffis benutzen zu müssen, da ich mich sonst über die Zustände die in den Zügen und Bussen herrschen zu viel aufregen würde.
Ich hoffe sehr, dass Sie bei einem weiteren Ausbau des ÖFFI-Netzes vielleicht mehr an das Stadtbild und die Bevölkerung denken.

Armin H.         5. August 2012



Beim Fahrscheinautomaten sitzt ständig ein Obdachloser

wir wohnen in Siebenhirten bei der Linie U6! Beim Fahrscheinautomaten sitzt ständig Ein Stinkender, Grauslicher, Abartiger Obdachloser! Jeder kann in so eine Situation kommen, aber was der Veranstaltet ist eine Frechheit!!! Der sitzt ständig vor dem ersten Automaten und beim zweiten fällt ständig das Geld durch, dann hofft er Kleingeld zu finden was die Leute vergessen!! Wenn man ihn bittet wegzugehen wird er Frech und ausfallend! wir haben schon oft Bei Ihnen angerufen aber anscheinend unternimmt da niemand etwas!!! Nächstes mal werde ich auch ausfallend aber da kann er sich warm anziehen und die Polizei werden wir auch holen! Die U-Bahn aufsicht macht auch nichts!!! Die Lümmeln zu Zweit bei Unserem Spar in Siebenhirten herum und Rauchen eine nach der anderen!!! Ich gehe auch zu den Wiener Linien, denn dann muss Ich auch nichts Arbeiten, Schöner Job !!!!

u. elisabeth   14. Juli 2012

Antwort Wiener Linien vom 24.7.2012
Sehr geehrter Herr Mag. Marschall!
Um Belästigungen unserer Fahrgäste zu minimieren, sind im gesamten Netz mobile StationswartInnen und die MitarbeiterInnen des LinienService unterwegs, um die Anlagen und Fahrzeuge zu kontrollieren.
Wir arbeiten auch eng mit verschiedenen Stellen, wie dem Fonds Soziales Wien und natürlich mit der Wiener Polizei, zusammen. So informieren wir diese auch über Hinweise unserer Fahrgäste. Die entsprechenden Linien bzw. Stationen werden dann verstärkt kontrolliert, wie auch bereits die U-Bahnstation Siebenhirten.
Leider ist es aber nicht möglich, stets alle Anlagen zu kontrollieren, um solche Situationen von vornherein auszuschließen. Dafür ersuchen wir um Verständnis. Da wir kein Exekutivrecht haben, können wir die Menschen lediglich aus der Station verweisen. Leider kehren diese jedoch meist kurz, nachdem unsere MitarbeiterInnen wieder weg sind, zurück. Wir bemühen uns jedoch täglich, unerwünschte Personen aus der Station fernzuhalten – auch mit Unterstützung der Polizei.

Mit freundlichen Grüßen
WIENER LINIEN GmbH & Co KG
Geschäftsführung
DI Eduard Winter



So oder so, Verspaetungen kosten....

Wir haben alle Ausreden analysiert, so oder so, Schwarzfahren kostet 100 Euro. 0-Toleranz ist wenigstens eine klare Regelung, nur ist das nicht mehr in Balance.
Der Ausgleich könnte sein:
Wir haben auch alle Ausreden analysiert, so oder so, pro Minute Verpspätung kostet pro Fahrgast 1 Euro. Das ist m.E. eine Faire Lösung, denn wenn alle Zahlen muss das Netz ja so stabil sein......

Alex L.         12. Juli 2012



Zahlungsfristen & Schwarzfahren

Sehr geehrte Damen und Herren,
Natürlich ist das Recht auf der Seite des Kontrolleurs, wenn er jemanden abstraft dessen Semesterticket unbeabsichtigt zwei Tage abgelaufen ist.
Menschlich gesehen ist das etwas anderes. Offensichtlicher kann ein unbeabsichtigtes Schwarzfahren nicht sein, zumal ein Semesterticket besorgt wurde. Die Bereitschaft ein Ticket zu erwerben wäre somit also belegt. Dass sich die Kontrolleure wie die Geier nach Semesterende auf Studenten stürzen ist allerdings allseits bekannt und könnte in diesem Fall natürlich zur Kategorie "Selbst Schuld kein Mitleid" zählen. Die Tatsache, dass ich zahlen muss erzürnt mich dennoch weniger, als der Zeitraum in dem dies geschehen soll.
Als Vollzeit arbeitender Mensch habe ich keine Zeit innerhalb von drei Tagen Geld auf die Bank zu bringen, um zahlen zu können. Foyerzahlung ist nicht möglich, da in der ersten Woche des Monats die Miete etc. abgebucht werden.
Diese Drei-Tages-Frist ist in meinen Augen unnötige Schikanierung.
Nun sitze ich hier am zweiten Tag der Frist und anstatt meinen Feierabend geniessen zu können, darf ich nahe Bekannte darum bitten mir doch schnell mittels Telebanking auszuhelfen.
Ich ersuche Sie daher im Namen der Allgemeinheit die Drei-Tages-Frist mit Hinblick auf eine Zwei-Wochen-Frist firmenintern zu diskutieren.

Mit dennoch freundlichen Grüßen,
Paul M.    4. Juli 2012

Anmerkung Wien-konkret:
1. Sie schädigen durch Schwarzfahren die Allgemeinheit und
2. sind Sie - wie Sie selbst schreiben - derzeit zahlungsunfähig und nicht zahlungsunwillig. D.h. Sie sind bewußt Schwarzgefahren.



Wiener Linien sind einfach klasse

Werte Mitarbeiter der Wiener Linien,
möchte mich einfach mal bedanken bei Euch, dass der Nahverkehr in Wien so reibungslos und klasse läuft. Bin öfters in Wien und genieße es mit den Öffis zu fahren, was ich in Berlin nicht gern tue.
Bei Euch alles pünktlich, sauber, und macht einfach Spass.
In Berlin dreckig, ständig Zugausfälle, und unfreundliches Personal!
Da kann sich die Berliner BVG eine Scheibe von Euch abschneiden!
Ich möchte mich einfach bei allen Mitarbeiter bedanken,und wünsche Euch immer alles Gute und Gute Fahrt.
Liebe Grüsse aus Berlin
Michael G.                           20. April 2012



Verspätungen bei Wiener Linien:

Schon wieder ist es passiert, dass der 35a ohne angegebenen Grund einfach nicht gekommen ist. 5 minuten warten laut Anzeige und er kam nicht. Dann musste man einfaach noch länger warten.
Und dann hatte die U4 schon wieder Verspätung. Warum muss ich ständig zu spät in die Arbeit kommen, nur weil alles Verspätungen hat.
Muss ich das wirklich einplanen in meine Morgenroutine?!
Ich denke nicht.

Joy B.       22. Februar 2012



Unfreundliche "Dame" im Vorverkauf

SEITENTITEL: 21.Bez. Bahnhof Floritzdorf - Vorverkaufsstelle Wiener Linien
Es dürfte sich hier wohl um eine Ausnahme handeln wenn ich zum heutigen Vorfall behaupte, diese schwarzharige "Oma" am Vorverkaufspult müßte wegen Ihrer total unfreundlichen Art schleunigst von dessen Platz entfernt werden.
In der Privatwirtschaft hätte diese "Ponze" keine Chance. Freundlichkeit und Menschenführung
sind das Um und Auf - sollte doch auch bis zu den Wiener Linien durchgedrungen sein.
Offensichtlich wohl nicht - ich jedenfalls werde in Zukunft diesen Vorverkaufspult meiden um nicht wieder an diesen "Drachen" zu geraten!

Peter P.     20. Dezember 2011



Gültigkeit von Wochenkarten?

Sehr geehrte Damen und Herren!

Gilt eine Wochenkarte (für die Kernzone Wien), die ich am
Donnerstagmorgen am Automaten kaufe,
[   ]   noch für den Rest der angefangenen Woche (Do-So)  oder
[   ]   erst für die kommende Woche (ab Mo) ?

Oder gibt es am Automaten eine entsprechende Wahlmöglichkeit?
[   ]   ja                        [   ]  nein

Vielen Dank für Ihre Hilfe.
Mit einem Oberharzer Glückauf!
E. Schmidt          1. Nov. 2011

Antwort Wien-konkret: Die Wochenkarten gelten immer Montag 0:00 Uhr bis nächsten Montag 9:00 Uhr. Es gibt keine anderen Varianten



Zum Glück standen dort Herren der Wr. Linien

Sehr geehrtes Team der Wiener Linien!
Am Freitag den 30.9.2011 ca. 15:15 h kamen wir von einem Ausflug mit unseren BewohnerInnen (mit Rollwagen) aus dem Geriatriezentrum am Wienerwald 1130 Wien vom Wr. Naschmarkt zur Haltestelle Resselgasse um mit der Straßenbahnlinie 62 Niederflur wieder zurück ins GZW Versorgungsheimplatz zu fahren.
Dort angekommen sahen wir eine Baustelle auf den Gleisen, da es um ca. 13:00 h zu einem Gasgebrechen kam und die Stromleitung abgeschaltet werden musste.
Tja nun war die große Frage wie kamen wir mit unseren BewohnerInnen wieder zurück. Zum Glück standen dort Herren der Wr. Linien die allen Kunden mit Rat zur Verfügung standen.
Uns aber nicht nur mit Rat sondern auch mit Tat. Da wir mit anderen Linien mit den Rollwägen keine Möglichkeit hatten nach Lainz ins GZW zu kommen, organisierten uns drei Herren – Hr. Seitinger, Hr. Prochazka und Hr. Thissen einen Niederflurbus, halfen uns beim ein und aussteigen (siehe Foto) und führten uns „nach Hause“  bis vor die Tür des Pav. 1.
Daher möchte ich mich bei diesen Herren, auch im Namen der BewohnerInnen und Begleitpersonen, ganz herzlich für dieses tolle Service bedanken. Wir kamen zwar etwas verspätet zurück aber wir waren in den besten Händen.

Mit freundlichen Grüßen
Ingrid ZADAK  (-KRISPEL)
Diplomierte Gesundheits und Krankenpflegeperson
Zertifizierte Geriatrische-Animationscoach nach Luksch           6. Oktober 2011



100 Euro Jahreskarte ???

Was ist mit der EUR 100,. kostenden Jahresnetzkarte, die uns Frau Vasilakou versprochen hat? Wegen der sie gewählt wurde (von Leuten die ihr halt geglaubt haben)?  Oder hat sie das nur gesagt, damit sie gewählt wird?  Und jetzt erinnert sie sich nicht mehr an ihre Versprechen? Eine schöne Politikerin!

Elfie M.  2. Mai 2011

Anmerkung Wien-konkret: Ein typisches Wahlversprechen halt, das nach der Wahl eben gebrochen wird. Viel schlimmer aber ist, dass der Vorzugsstimmenkandidat der Wiener Grünen - Alexander van der Bellen - , nach der Wahl seinen Abgeordnetenjob nicht angenommen hat und daher nicht im Wiener Gemeinderat sitzt. Und das, obwohl Van der Bellen die meisten Grünen Vorzugsstimmen erhielt !!! Das war wohl die wesentlich schwerwiegendere Wählertäuschung.



Alleine mit dem Kinderwagen

Sehr geehrte Damen und Herren von den Wiener Linien!
Ist man alleine mit dem Kinderwagen unterwegs kommt es schon hin und wieder vor, dass man den Fahrer bitten muss, beim Ein- oder Aussteigen zu helfen. Ich habe mich bisher zwei mal getraut. Einmal kam als Reaktion ein herablassendes "Normal net", wonach mir immerhin geholfen wurde. Beim zweiten Mal, rechnete ich mir gute Chancen aus, da sogar zwei Fahrer in der Kabine waren. Ich staunte allerdings nicht schlecht, als diese meine Zurufe ignorierten, offensichtlich so taten, als würden sie mich nicht sehen/hören und mit hämischem Grinsen davon fuhren.
Gehört dieses rüpelhafte Verhalten zur Corporate Identity der Wiener Linien? Ich erwarte eine Stellungnahme.

Mit freundlichen Grüßen
Angela A.                           E-mail 17.3.2011

Anmerkung Wien-konkret: Hilfreich wäre, wenn Sie zumindest die Linie, Ort, Datum und Uhrzeit angeben würden. Aber vermutlich ist es für Sie eine Grundsatzfrage. Falls die Wiener Linien ein Stellungnahme abgeben, dann informieren wir Sie gerne.



Beispiel zum Essverbot in Öffis in Basel

Basler Verkehrsbetriebe: Basel und Oberwil, 7. Juni 2007.
Mitteilung an die Medien
Ess- und Trinkverbot in Trams
und Bussen der BVB und der BLT
 
Textauszug: "Leider werden in den Fahrzeugen aber immer mehr geruchs- und abfallintensive Esswaren wie Hamburger, Kebab, Softeis und ähnliches, aber auch Süssgetränke und Bier konsumiert. Die nichtverschliessbaren Flaschen oder Alubüchsen werden mitunter halbvoll auf den Boden gestellt und kippen während der Fahrt um. Diesen Zustand wollte die BLT ihren Fahrgästen nicht mehr länger zumuten. Leider reagierten zahlreiche Essende und Trinkende auf die Bitte des Fahrdienstpersonals, diese Tätigkeit zu unterlassen mit der Antwort, es sei ja nicht verboten – eine Vorschrift musste ausgesprochen werden, damit rücksichtsvolles Verhalten durchgesetzt werden kann." S. 3. => Mitteilung an die Medien

Leider reagieren so nicht die Wiener Linien trotz ähnlicher Zustände.
ein Wien-konkret Leser 26.1.2011
 



Essverbote werden nicht sanktioniert

Nach den Beförderungsbedingungen des VOR von 2008 besteht "in den gekennzeichneten Fahrzeugen der Wiener Linien" eigentlich ein Essverbot (Abs. L/m) => Beförderungsbedingungen der Wiener Linien . In einer Umfrage des ORF, im Juni 2009, bekannten sich 75% der Befragten für ein Essverbot in den Wiener Linien. Trotzdem weigerte sich die Geschäftsleitung ein Essverbot zu sanktionieren und auch entsprechend zu beschildern. Es ist jedenfalls untragbar, dass Fahrgäste mit offenen Speisen in den Fahrzeugen anzutreffen sind. Es ist auch ein Sicherheitsproblem, weil man sich mit einer Pizza in der Hand nicht nach den Vorschriften entsprechend festhalten kann.

ein Wien-konkret Leser 26.1.2011



Beschwerde Kontrolleure

Sehr geehrtes Team der Wiener Linien!

Hiermit beschwere ich mich über die Vorgehensweise ihrer Kontrolleure. Dies aus folgendem Grunde:
Am 16.11.2010 um 19.30 lief ich der Straßenbahnlinie 26 nach, um meinen Weg nach Hause fortsetzen zu können. Ich war erfolgreich, setzte mich auf den erstbesten freien Platz, verschnaufte kurz, und freute mich. Immerhin musste ich die nächsten Minuten nicht in der Kälte stehen.
Wenige Sekunden später kam ein Kontrolleur und forderte mich auf, meinen entwerteten Fahrschein herzuzeigen. Da ich gerade erst eingestiegen war und noch dabei war, meine Geldbörse rauszusuchen, hatte ich logischerweise noch keine Möglichkeit, einen meiner 3 leeren Fahrscheine zu entwerten.
Ich versuchte vergeblich, dies dem Kontrolleur klarzumachen. Selbst meine vorgelegten 10 anderen Fahrscheine, die ich innerhalb der letzten Tage entwertet (den letzten 2 Stunden zuvor) hatte, konnten mir nicht helfen, ihm klarzumachen, dass ich gar nicht vor hatte, schwarz zu fahren, sondern einfach nur kurz verschnaufen wollte und anschließend den Fahrschein entwertet hätte.
Die einzige Reaktion die ich erhielt, war:‘‘ Ich habe dich eh gesehen wie du der Bim nachgelaufen bist, aber du bist kein 85 Jähriger Mann am Stock, du brauchst nicht zu verschnaufen.‘‘

Sehr geehrte Damen und Herren:
Selbst wenn man davon ausgeht, dass es legitim und regeltechnisch gesehen richtig ist, von mir 70€ wegen einer 10 Sekunden langen Verschnaufpause zu verlangen, dann ist es menschlich absolut letztklassig, das ich so behandelt werde!!!
Weiters musste ich mich nachher verhöhnen lassen, da ich dem Kontrolleur fragte, warum er meine Adresse braucht. Zuerst erhielt ich nicht einmal eine Antwort, erst auf Nachfrage kam ein wiederwilliges:‘‘ Du bekommst eine Anzeige nach Hause geschickt die du binnen 3 Tagen zahlen musst und wenn du nicht zahlst dann sind es 140 €‘‘.
Ich wiederhole mich, aber: Das kann es nicht sein, wenn ich so unhöflich arbeiten würde, fliege ich innerhalb weniger Tage hochkantig raus!!!
Das ist aber noch nicht alles, ich muss noch folgende Punkte hinzufügen:
1) Weder am Zahlschein noch am Erlagschein wurde der Betrag ausgefüllt, den ich zu entrichten habe. Streng genommen ist er also nicht einmal gültig.
2) Der Kontrolleur hat das Datum nicht vollständig ausgefüllt (die Uhrzeit fehlt).
3) Der Punkt, gegen den ich verstoßen habe, wurde auch nicht gekennzeichnet.
4) Wieso muss ich für einen weiteren Fahrschein zahlen, wenn ich 3 freie habe???
5) Die Begründung, weshalb meine Adresse gebraucht wird, ist auch falsch. Ich bekam die Zahlungsaufforderung sofort ausgehändigt.
Auf Punkt 4 bekam ich von eurem Kontrolleur folgende Antwort:‘‘ Wenn ich das nicht mache, fragt mich mein Chef ob ich deppert bin.‘‘

Abschließend möchte ich noch folgendes festhalten:
Ich werde die Strafe (ich gehe von 70€ aus) bis 19.11.2010 entrichten.
Ich erwarte mir schriftlich eine Stellungnahme zu meiner E-Mail.

Hochachtungsvoll, S. B.              17. November 2010



Schwarzfahren & Kontrollen

Sehr geehrte Herren,
nachdem ich bereits seit über 25 Jahren, vorerst beruflich und nun in der Pension, vorerst täglich morgens und abends, jetzt zu verschiedenen Zeiten den Bus 23A benütze- ich möchte vorausschicken, dass ich seit Benützung des Buses Besitzer einer Jahreskarte bin, stinkt es mich jedes mal fürchterlich an wenn ich sehe wie diese Linie von den Schwarzfahrern frequentiert wird. Denn ich kann mir nicht vorstellen, wenn bestimmte Leute einsteigen und nur zum Einkauf oder mit dem Kinderwagen 3-4 Stationen fahren, auch manchmal auch mehr, einen gültigen Fahrausweis besitzen.
Ich komme mir dann schon immer etwas blöde und nicht mehr, so scheint es, zeitgemäß vor, denn ichals kleine Pensionistin bin ein ehrlicher Zahler und die Schmarotzer, die frech genug sind, fahren auf meine Kosten.
Nachdem es doch in Wien so viele Menschen gibt die keine Arbeit haben bzw., eine suchen wäre es doch recht praktisch wenn die Wiener Verkehrsbetriebe weitere Kontrolleure einstellen würden, denn ich bin sicher, wenn man diese Strecke ständig kontrollieren würde, würde sich dieses Personal auf jeden Fall ihren Gehalt dort verdienen.
Wäre doch eine gute Anregung an die Verkehrsbetriebe und vielleicht 2-3 Arbeitsplätze für österr. Staatsbürger und ausserdem ein ehrlicher Fahrgast müsste sich nicht immer ärgern über die Nachlässigkeit.
Vielleicht sitze ich dann das nächste mal mit mehr Freude im Linienbus 23A

Danke Ilse St.          18. Oktober 2010



Fahrscheinkontrolle!!

Ich hatte gestern noch eine Prüfung an der uni und bin mit der ubahn gefahren. Fahrscheinkontrolle. Hab dem Kontorolleur gesagt, dass ich Studentin bin und dass ich Semsterferien haben und alles war super. Heute fahr ich mit der Ubahn wieder Fahrscheinkontrolle und ich musste 70 euro strafe zahlen, weil ich gestern ne falsche auskunft von dem kontrolleur bekommen haben. (von wegen man hat ja Ferien und braucht keinen fahrschein!)
danke das ich blechen musste, nur weil die kontrolleure anscheinend nicht alle die selbe meinung haben.

J.K.          E-mail 2. Februar 2010

Anmerkung Wien-konkret: Hätte der erste Kontrollor richtig gehandelt, dann hätten Sie leider schon beim ersten Mal Strafe zahlen müssen. In Summe haben Sie somit keinen zusätzlichen Schaden. Am besten immer eine Auskunftsstelle der Wiener Linien kontaktieren.



Beschwerdebrief: Kundenunfreundlichkeit Wiener Linien

Guten Tag,
ich war heute unterwegs mit Kind und Kinderwagen und ich habe den Fahrer der Linie 1 4520 freundlichst gebeten mir beim Einsteigen zu helfen. Die sehr nette Antwort war: "i will net für des bi i net do, i bin fürs fahren do und net für des."
Danke für Ihre Kundenfreundlichkeit. Ich weiß, daß das Ihre offizielle Meinung ist. Bei soviel Arroganz bleibt mir der Mund offen.

Deborah D.       E-mail 13.10.2009



Leserbrief zur Ruhe in den öffentlichen Verkehrsmitteln

Wer in einem öffentlichen Verkehrsmittel "Ruhe" sucht, sollt sich überlegen wozu öffentliche Verkehrsmittel dienen !!!
Wird demnächst auch noch ein Redeverbot in der U-Bahn diskudiert ???

Markus G. 18.4.2009



Leserbrief: Glücksspielwerbung in Station der Wiener Linien

Werbung für Glücksspiele in Stationen der Wiener Linien

Werbung für Glücksspiele in Stationen der Wiener Linien

thema: werbung für casions u. casionähnliche pseudoinstitute in "heute"-zeitungsablageboxen in bereichsflächen der wr. linien (u-bahnen,schnellbahnstationen)

sehr geehrte mit-verantwortliche für gutes-zusammenleben u.förderung des seelenlebens in wien!
denke da z.b. an gemeinde wien u. wr. linien, die offensichtlich aus geldeinahmungstendenzen vergessen, dass mit geld-spielen in casions u. solchen derivaten nix gutes passiert! an anderen stellen rühmen sich verantwortliche gutes zu tun u. sind für schuldnerberatungsstellen u. halten glücksspielverhalten auch mal für ne krankheit, eine sucht. glücksspiele auf diesem niveau sollte man nicht fördern.

ich finde, dass sich die wr. linien u. die gemeinde wien nicht aus der verantwortung stehlen sollten, dass hier z.b. im schnellbahnhofsgebäude meidling werbung für casinos stattfindet.

ich finde das nicht in ordnung!

lieben gruß,
mit der bitte um abstellungsbemühungen!

paul g.              E-mail 17.4.2009



Leserbrief: Verbot von Handytelefonieren in den öffentlichen Verkehrsmitteln

Ich begrüsse die derzeitige Diskussion über das Verbot von Handytelefonieren in den öffentlichen Verkehrsmitteln und würde mir wünschen, dass so eine Diskussion auch mit den Wiener Linien geführt wird. Was sich teilweise in den Stosszeiten beispielsweise in den überfüllten U-Bahnen abspielt kann man ja als nicht mehr normal bezeichnen sondern als Zumutung. Stressgeplagte Menschen, die nach der Arbeit ein bisschen Ruhe auf dem Nachhauseweg haben wollen, müssen sich von solchen rücksichtslosen Dauerquatschern, die lautstark ihre Lebensgeschichten zum Besten geben müssen, belästigen lassen.

Andere Länder wie z. B. Schweden haben diese Handy Sticker "Mobilfunktelefonieren unerwünscht" in der U-Bahn schon längst. Warum Österreich in allen Belangen so hinterherhinkt ist mir persönlich ein Rätsel. Und hier braucht keiner kommen und sagen, er würde sich in der persönlichen Freiheit eingeschränkt fühlen, denn die eigene persönliche Freiheit endet dort, wo die des anderen eingeschränkt wird!
 
Harald W.                   E-mail: 11.4.2008




Stellungnahmen betreffend Wiener Linien

28.1.2011: FPÖ-Mahdalik ad SP-Hora & Wiener Linien: Falschauskünfte am Telefon

FPö zu den Falschauskünften der Wiener Linien

Wenn SPÖ-Verkehrssprecher Hora meint, dass Jahreskarten für die Öffis jederzeit ohne Angabe von Gründen bei vollem Kostenersatz zurück gegeben werden können, sollte er das auch den Mitarbeitern der Wiener Linien mitteilen, die einer krebskranken Frau genau diese Retournierung verweigert haben. Offenbar soll älteren Menschen mit Falschauskünften am Telefon das Geld aus der Tasche gezogen werden, ist FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik empört. Einer schwerkranken alten Dame mit solchen Methoden 200 Euro aus dem Börsel ziehen zu wollen, ist schäbig, sehr schäbig, Herr Kollege.
Rückfragehinweis:   FPÖ-Wien   0664/1307815
OTS0207    2011-01-28/15:19

Anmerkung Wien-konkret: Offensichtlich hat FPö Abgeordneter Mahdalik selbst nicht gewußt, dass man eine Jahreskarte der Wiener Linien jederzeit stornieren kann, sonst hätte er bereits in seiner ersten Presseaussendung über die Falschauskünfte berichtet und nicht darüber, dass die krebskranke Frau nun 200 Euro für die Jahreskarte zahlen muss.



28.1.2011 SPÖ-Hora an Madahlik: Jahreskarten können jederzeit zurückgegeben werden

SPÖ Wiener Linien

"Nicht anders als schlichtweg schäbig ist der heutige Versuch des Freiheitlichen Mandatars, auf dem Rücken schwerkranker Menschen politisches Kleingeld zu wechseln, zu bezeichnen. Daneben entbehren Mahdaliks Aussagen wie schon so oft auch diesmal wieder jeder Realität", erklärt der Verkehrssprecher der SPÖ Wien, Gemeinderat Karlheinz Hora heute, Freitag, in einer Kurzreplik. Fakt sei: Jahreskarten können generell und jederzeit von jedem zurückgegeben werden, eine Erkrankung ist dafür nicht Bedingung. "Laut den Tarifbestimmungen der Wiener Linien - die für jeden, also auch für Mahdalik jederzeit nachles- und überprüfbar sind - können Jahreskarten innerhalb der ersten zehn Gültigkeitsmonate ohne Angabe von Gründen durch nachweisliche Rückgabe der Karte an das Kundenzentrum der Wiener Linien gekündigt werden. Die nicht konsumierten Monate werden anteilsmäßig zurückerstattet bzw. wird die Abbuchung mit dem Zeitpunkt der Kündigung gestoppt. Gerade bei Krankheitsfällen zeigen sich die Wiener Linien ihren Kunden gegenüber immer sehr tolerant", betont Hora abschließend.

Rückfragehinweis: SPÖ Rathausklub, Presse Mag. Louis Kraft Tel.: (01) 4000-81 943
OTS0199    2011-01-28/14:43



28.1.2011 FPÖ-Mahdalik: Wiener Linien zahlen schwerkranker Frau Geld nicht zurück

FPÖ kritisiert Wiener Linien, da Sie Geld für Jahreskarten von krebskrnaken Menschen nicht zurückzahlen.

Wie "sozial" das rote Wien wirklich ist, zeigt sich am Fall einer krebskranken alten Dame, die von den Wiener Linien nach allen Regeln der Kunst ausgesackelt wird, macht FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik aufmerksam und fordert ein Mindestmaß an Menschlichkeit von Brauner & Co. ein. Obwohl nach dem mehrwöchigen Spitalsaufenthalt klar war, dass die  schwerkranke Frau die am 22. Dezember erworbene Jahresnetzkarte 2011 nicht nutzen können wird und auch ärztliche Bestätigungen vorliegen, war man lediglich dazu bereit, den Monat Jänner gutzuschreiben, macht Mahdalik aufmerksam.
... Es wäre schön, wenn sich die für die Wiener Linien zuständige SPÖ-Finanzstadträtin daran erinnern würde, dass "sozial" im Parteinamen der SPÖ nicht nur enthalten sein sollte, damit das Wort länger wird sondern auch für eine menschliche Politik gerade gegenüber den Ärmsten unserer Gesellschaft stehen müsste. Einer schwerkranken Frau 200 Euro ohne Gegenleistung aus dem Börsel zu ziehen, kann wohl nicht der moralischen Anspruch der Wiener SPÖ sein, meint Mahdalik.      
Rückfragehinweis:  FPÖ-Wien 01-4000/81747
OTS0120    2011-01-28/11:35



* 25.3.2010 ÖVP-Gerstl: Jahreskarten der Wiener Linien übertragbar machen

ÖVP Antrag für übertragbare Jahreskarten bei den Wiener Linien

In vielen europäischen - und auch österreichischen - Städten gibt es bereits übertragbare Jahreskarten für die öffentlichen Verkehrsmittel. Wien hinkt dieser Entwicklung einmal mehr hinterher. "Immer wieder betonen die Wiener Linien, die Menschen zum Umstieg auf die Öffis bewegen zu wollen - allerdings wollen sie sichtlich nichts dafür tun", kritisiert der Verkehrssprecher der ÖVP Wien, LAbg. Wolfgang Gerstl.

Die ÖVP Wien setzt sich seit langem für eine Attraktivierung der Wiener Linien und deren Tarifgestaltung ein. "Daher bringen wir im heutigen Wiener Gemeinderat einen Antrag ein, der die Erweiterung des Angebots auf übertragbare Jahreskarten fordert. Die Jahreskarten der Wiener Linien sind bisher personengebunden. Die übertragbare Jahreskarte könnte flexibel in Familien, Betrieben oder unter Freunden genützt werden und dadurch das bestehende Angebot für all jene ergänzen, die die öffentlichen Verkehrsmittel nicht ständig benützen. Wir fordern daher die zuständige SP-Stadträtin Brauner dazu auf, sich endlich für eine zeitgemäße Tarifgestaltung bei den Wiener Linien einzusetzen und eine attraktive Fahrkarte für die Wienerinnen und Wiener zu schaffen", betont Gerstl abschließend.

Rückfragehinweis:    ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
   Tel.: T: (+43-1) 4000/81 913, F:(+43-1)4000/99 819 60
   mailto:presse.klub@oevp-wien.at

OTS0146    2010-03-25/11:58