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Tarifänderung 2012 der Wiener Linien in Kürze:Ab 1.1.2012 können nun auch Männer ab 60 Jahren den Seniorentarif Wiener Linien benutzen. Bis 30.4.2011 kostet das Seniorenticket 50% der normalen Jahreskarte, ab 1.5.2012 ist die Vergünstigung für Senioren/-innen nur mehr 38,6% gegenüber den Vollzahlern. D.h. nach den Lehrlingen sind die Senioren die zweiten Verlierer der Tarifreform 2012.
Änderungen ab 1. Mai 2012: * Fahrräder können kostenlos mitgenommen werden. Die Mitnahme von Fahrrädern ist aber wie bisher schon nur in der U-Bahn zu folgenden Zeiten möglich: Mo. bis Fr. von 9 bis 15 Uhr und ab 18.30 Uhr, sowie Sa., So., Feiertag ganztägig. * Studenten-Semesterkarten sind nicht mehr von der Familienbeihilfe abhängig und können bis zum 26 Lebensjahr bezogen werden. Studenten ohne Wiener Hauptwohnsitz zahlen das Doppelte. * Die normale Jahreskarte kostet dann nur mehr 365 Euro bei Einmalzahlung. Nur für Lehrlinge wird die Jahreskarte ab 1. Mai 2012 teurer und zwar um 3,5%! * Die 8-Tageskarte wird um 17% teurer.
Mehr Infos => Tarife 2012 Wiener Linien 
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Allgemeine Information zu den WIENER LINIENAdresse: Erdbergstr. 202, 1030 Wien
Wiener Linien - Kundentelefon: (01) 7909 - 100 Montag bis Freitag: 6.00 bis 22.00 Uhr Samstag, Sonntag und Feiertag: 8.30 - 16.30
Allgemeine Tarifinformation: (01) 7909 - 110 Montag bis Mittwoch und Freitag: 8.00 bis 15.00 Uhr Donnerstag: 8.00 bis 17.30 Uhr
Jahreskarteninformation: (01) 7909 - 115 Montag bis Mittwoch und Freitag: 8.00 bis 15.00 Uhr Donnerstag: 8.00 bis 17.30 Uhr
Schülerkarten, Hochschülerkarten: (01) 7909 - 120 Montag bis Mittwoch und Freitag: 8.00 bis 15.00 Uhr Donnerstag: 8.00 bis 17.30 Uhr
Fundservice Erdberg: (01) 7909 - 188
Telefon Geschäftsleitung: (01) 7909 / 0
Homepage: www.wienerlinien.at E-Mail: kundendienst@wienerlinien.at
Öffnungszeiten - Ganztägige Vorverkaufsstellen: Montag bis Freitag: 6.30 bis 18.30 Uhr Samstag, Sonntag und Feiertag: geschlossen
Standorte ganztags: * 1. Bezirk: Stephansplatz U1, U3 * 1. Bezirk: Schwedenplatz U1, U4 * 1. Bezirk: Karlsplatz U1, U2, U4 * 2. Bezirk: Praterstern U1, U2 * 3. Bezirk: Landstraße U3, U4 * 6. Bezirk: Westbahnhof U6 * 9. Bezirk: Spittelau U4, U6 * 9. Bezirk: Schottentor U2, U4 * 10. Bezirk: Reumannplatz U1 * 12. Bezirk: Philadelphiabrücke U6 * 13. Bezirk: Hietzing U4 * 21. Bezirk: Floridsdorf U6 * 22. Bezirk: Kagran U1
Öffnungszeiten - halbtags geöffnet: Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag: 6.30 bis 13.00 Uhr Donnerstag: 12.30 bis 18.30 Uhr Samstag, Sonntag und Feiertag: geschlossen
Standorte halbtags: * 3., Rochusgasse U3 * 11., Simmering U3 * 12., Meidling Hauptstraße U4 * 14., Hütteldorfer Straße U3 * 16., Ottakring U3 * 19., Heiligenstadt U4 * 21., Leopoldau U1 * 23., Alterlaa / Busschleife
Alle Vorverkaufsstellen sind mit Bankomatkasse und Kreditkartenannahme ausgerüstet.
U-Bahn Linien und Stationen: U1, U2, U3, U4, U6 

ab 20.4.2011 Englischsprachige Durchsagen bei den Wiener LinienMit dem heutigen Tag werden Durchsagen in U-Bahn-Stationen, die auf die Sicherheit hinweisen oder aktuelle Betriebs-Informationen beinhalten, neben Deutsch auch auf Englisch ertönen. "Den tausenden Menschen, die als Touristen oder Kongressteilnehmer tagtäglich die Wiener Öffis benutzen, wollen wir damit eine zusätzliche Orientierungshilfe durch Wien bieten", so Wiener Linien Geschäftsführer Günter Steinbauer über das neue Service, das das bisherige mehrsprachige Angebot der Wiener Linien ergänzt. "Gerade jetzt zu Ostern besuchen viele Menschen Wien, denen wir mit diesem Angebot ihren Aufenthalt erleichtern und verschönern wollen", so Steinbauer. Schon bisher konnten sich Gäste aus anderen Ländern an den Fahrscheinautomaten der Wiener Linien neben Deutsch auch in Englisch, Französisch und Italienisch orientieren. Ebenso ist eine englischsprachige Homepage der Wiener Linien eingerichtet, auf der man auch bereits vor der Anreise die wichtigsten Informationen über die Öffis in Wien findet. Dieses Service für aus dem Ausland kommende Fahrgäste wird nun um englischsprachige Durchsagen erweitert. ... Die englischen Durchsagen werden ab dem heutigen Tag in allen U-Bahn-Stationen unmittelbar nach dem entsprechenden deutschen Text zu hören sein. Das betrifft einerseits Informationen zum Thema Sicherheit - beispielsweise die Aufforderung, hinter der gelben Sicherheitslinie zurückzubleiben oder Hinweise auf das Rauchverbot; andererseits werden im Fall von Behinderungen des Betriebs Auskünfte über die Dauer der Störung oder mögliche Ausweichrouten nach dem deutschsprachigen Text nun auch auf Englisch durchgesagt. Die ersten Durchsagen, die auch in englischer Sprache zu hören sein werden, sind ab heute die Hinweise, dass die so genannte Stammstrecke der ÖBB-Schnellbahn von Gründonnerstag bis Dienstag, 26. April 2011, zwischen Floridsdorf und Praterstern wegen Schienenarbeiten eingestellt ist. Die Wiener Linien weisen dabei neben dem eingerichteten Schienenersatzverkehr mit Bussen auch auf Ausweichmöglichkeiten mit U-Bahn, Straßenbahn und Bus hin. Rückfragehinweis: Wiener Linien GmbH & Co KG, Kommunikation OTS0037 2011-04-20/09:17 
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Historisches:21 Tote am 2. August 1960: Den bislang schwersten Verkehrsunfall bei den Wiener Verkehrsbetrieben gab es am 2. August 1960. Es gab 21 Tote und über 100 Verletzte. Ein alkoholisierter Straßenbahnfahrer der Linie 39 raste mit 60 km/h statt der erlaubten 12 km/h die Billrothstraße hinunter, entgleiste und stieß mit einen Gegenzug zusammen. Seither gibt es die 0,0 Promillegrenze für Fahrer. 

Weitere Informationen:* Website Wiener Linien: www.wienerlinien.at * Barrierefreie Seiten der Wiener Linien (Diese sind speziell für schlecht-sehende und blinde Menschen konzepiert und enthalten Zusatzinformationen zB bei den Stationen für behinderte Menschen) 
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Unfreundliche "Dame" im Vorverkauf SEITENTITEL: 21.Bez. Bahnhof Floritzdorf - Vorverkaufsstelle Wiener Linien Es dürfte sich hier wohl um eine Ausnahme handeln wenn ich zum heutigen Vorfall behaupte, diese schwarzharige "Oma" am Vorverkaufspult müßte wegen Ihrer total unfreundlichen Art schleunigst von dessen Platz entfernt werden. In der Privatwirtschaft hätte diese "Ponze" keine Chance. Freundlichkeit und Menschenführung sind das Um und Auf - sollte doch auch bis zu den Wiener Linien durchgedrungen sein. Offensichtlich wohl nicht - ich jedenfalls werde in Zukunft diesen Vorverkaufspult meiden um nicht wieder an diesen "Drachen" zu geraten!
Peter P. 20. Dezember 2011 

Zum Glück standen dort Herren der Wr. LinienSehr geehrtes Team der Wiener Linien! Am Freitag den 30.9.2011 ca. 15:15 h kamen wir von einem Ausflug mit unseren BewohnerInnen (mit Rollwagen) aus dem Geriatriezentrum am Wienerwald 1130 Wien vom Wr. Naschmarkt zur Haltestelle Resselgasse um mit der Straßenbahnlinie 62 Niederflur wieder zurück ins GZW Versorgungsheimplatz zu fahren. Dort angekommen sahen wir eine Baustelle auf den Gleisen, da es um ca. 13:00 h zu einem Gasgebrechen kam und die Stromleitung abgeschaltet werden musste. Tja nun war die große Frage wie kamen wir mit unseren BewohnerInnen wieder zurück. Zum Glück standen dort Herren der Wr. Linien die allen Kunden mit Rat zur Verfügung standen. Uns aber nicht nur mit Rat sondern auch mit Tat. Da wir mit anderen Linien mit den Rollwägen keine Möglichkeit hatten nach Lainz ins GZW zu kommen, organisierten uns drei Herren – Hr. Seitinger, Hr. Prochazka und Hr. Thissen einen Niederflurbus, halfen uns beim ein und aussteigen (siehe Foto) und führten uns „nach Hause“ bis vor die Tür des Pav. 1. Daher möchte ich mich bei diesen Herren, auch im Namen der BewohnerInnen und Begleitpersonen, ganz herzlich für dieses tolle Service bedanken. Wir kamen zwar etwas verspätet zurück aber wir waren in den besten Händen.
Mit freundlichen Grüßen Ingrid ZADAK (-KRISPEL) Diplomierte Gesundheits und Krankenpflegeperson Zertifizierte Geriatrische-Animationscoach nach Luksch 6. Oktober 2011 
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100 Euro Jahreskarte ???Was ist mit der EUR 100,. kostenden Jahresnetzkarte, die uns Frau Vasilakou versprochen hat? Wegen der sie gewählt wurde (von Leuten die ihr halt geglaubt haben)? Oder hat sie das nur gesagt, damit sie gewählt wird? Und jetzt erinnert sie sich nicht mehr an ihre Versprechen? Eine schöne Politikerin!
Elfie M. 2. Mai 2011
Anmerkung Wien-konkret: Ein typisches Wahlversprechen halt, das nach der Wahl eben gebrochen wird. Viel schlimmer aber ist, dass der Vorzugsstimmenkandidat der Wiener Grünen - Alexander van der Bellen - , nach der Wahl seinen Abgeordnetenjob nicht angenommen hat und daher nicht im Wiener Gemeinderat sitzt. Und das, obwohl Van der Bellen die meisten Grünen Vorzugsstimmen erhielt !!! Das war wohl die wesentlich schwerwiegendere Wählertäuschung. 

Alleine mit dem Kinderwagen Sehr geehrte Damen und Herren von den Wiener Linien! Ist man alleine mit dem Kinderwagen unterwegs kommt es schon hin und wieder vor, dass man den Fahrer bitten muss, beim Ein- oder Aussteigen zu helfen. Ich habe mich bisher zwei mal getraut. Einmal kam als Reaktion ein herablassendes "Normal net", wonach mir immerhin geholfen wurde. Beim zweiten Mal, rechnete ich mir gute Chancen aus, da sogar zwei Fahrer in der Kabine waren. Ich staunte allerdings nicht schlecht, als diese meine Zurufe ignorierten, offensichtlich so taten, als würden sie mich nicht sehen/hören und mit hämischem Grinsen davon fuhren. Gehört dieses rüpelhafte Verhalten zur Corporate Identity der Wiener Linien? Ich erwarte eine Stellungnahme.
Mit freundlichen Grüßen Angela A. E-mail 17.3.2011
Anmerkung Wien-konkret: Hilfreich wäre, wenn Sie zumindest die Linie, Ort, Datum und Uhrzeit angeben würden. Aber vermutlich ist es für Sie eine Grundsatzfrage. Falls die Wiener Linien ein Stellungnahme abgeben, dann informieren wir Sie gerne.

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Beispiel zum Essverbot in Öffis in BaselBasler Verkehrsbetriebe: Basel und Oberwil, 7. Juni 2007. Mitteilung an die Medien Ess- und Trinkverbot in Trams und Bussen der BVB und der BLT Textauszug: "Leider werden in den Fahrzeugen aber immer mehr geruchs- und abfallintensive Esswaren wie Hamburger, Kebab, Softeis und ähnliches, aber auch Süssgetränke und Bier konsumiert. Die nichtverschliessbaren Flaschen oder Alubüchsen werden mitunter halbvoll auf den Boden gestellt und kippen während der Fahrt um. Diesen Zustand wollte die BLT ihren Fahrgästen nicht mehr länger zumuten. Leider reagierten zahlreiche Essende und Trinkende auf die Bitte des Fahrdienstpersonals, diese Tätigkeit zu unterlassen mit der Antwort, es sei ja nicht verboten – eine Vorschrift musste ausgesprochen werden, damit rücksichtsvolles Verhalten durchgesetzt werden kann." S. 3. => Mitteilung an die Medien
Leider reagieren so nicht die Wiener Linien trotz ähnlicher Zustände. ein Wien-konkret Leser 26.1.2011 

Essverbote werden nicht sanktioniertNach den Beförderungsbedingungen des VOR von 2008 besteht "in den gekennzeichneten Fahrzeugen der Wiener Linien" eigentlich ein Essverbot (Abs. L/m) => Beförderungsbedingungen der Wiener Linien . In einer Umfrage des ORF, im Juni 2009, bekannten sich 75% der Befragten für ein Essverbot in den Wiener Linien. Trotzdem weigerte sich die Geschäftsleitung ein Essverbot zu sanktionieren und auch entsprechend zu beschildern. Es ist jedenfalls untragbar, dass Fahrgäste mit offenen Speisen in den Fahrzeugen anzutreffen sind. Es ist auch ein Sicherheitsproblem, weil man sich mit einer Pizza in der Hand nicht nach den Vorschriften entsprechend festhalten kann.
ein Wien-konkret Leser 26.1.2011 

Beschwerde Kontrolleure Sehr geehrtes Team der Wiener Linien!
Hiermit beschwere ich mich über die Vorgehensweise ihrer Kontrolleure. Dies aus folgendem Grunde: Am 16.11.2010 um 19.30 lief ich der Straßenbahnlinie 26 nach, um meinen Weg nach Hause fortsetzen zu können. Ich war erfolgreich, setzte mich auf den erstbesten freien Platz, verschnaufte kurz, und freute mich. Immerhin musste ich die nächsten Minuten nicht in der Kälte stehen. Wenige Sekunden später kam ein Kontrolleur und forderte mich auf, meinen entwerteten Fahrschein herzuzeigen. Da ich gerade erst eingestiegen war und noch dabei war, meine Geldbörse rauszusuchen, hatte ich logischerweise noch keine Möglichkeit, einen meiner 3 leeren Fahrscheine zu entwerten. Ich versuchte vergeblich, dies dem Kontrolleur klarzumachen. Selbst meine vorgelegten 10 anderen Fahrscheine, die ich innerhalb der letzten Tage entwertet (den letzten 2 Stunden zuvor) hatte, konnten mir nicht helfen, ihm klarzumachen, dass ich gar nicht vor hatte, schwarz zu fahren, sondern einfach nur kurz verschnaufen wollte und anschließend den Fahrschein entwertet hätte. Die einzige Reaktion die ich erhielt, war:‘‘ Ich habe dich eh gesehen wie du der Bim nachgelaufen bist, aber du bist kein 85 Jähriger Mann am Stock, du brauchst nicht zu verschnaufen.‘‘
Sehr geehrte Damen und Herren: Selbst wenn man davon ausgeht, dass es legitim und regeltechnisch gesehen richtig ist, von mir 70€ wegen einer 10 Sekunden langen Verschnaufpause zu verlangen, dann ist es menschlich absolut letztklassig, das ich so behandelt werde!!! Weiters musste ich mich nachher verhöhnen lassen, da ich dem Kontrolleur fragte, warum er meine Adresse braucht. Zuerst erhielt ich nicht einmal eine Antwort, erst auf Nachfrage kam ein wiederwilliges:‘‘ Du bekommst eine Anzeige nach Hause geschickt die du binnen 3 Tagen zahlen musst und wenn du nicht zahlst dann sind es 140 €‘‘. Ich wiederhole mich, aber: Das kann es nicht sein, wenn ich so unhöflich arbeiten würde, fliege ich innerhalb weniger Tage hochkantig raus!!! Das ist aber noch nicht alles, ich muss noch folgende Punkte hinzufügen: 1) Weder am Zahlschein noch am Erlagschein wurde der Betrag ausgefüllt, den ich zu entrichten habe. Streng genommen ist er also nicht einmal gültig. 2) Der Kontrolleur hat das Datum nicht vollständig ausgefüllt (die Uhrzeit fehlt). 3) Der Punkt, gegen den ich verstoßen habe, wurde auch nicht gekennzeichnet. 4) Wieso muss ich für einen weiteren Fahrschein zahlen, wenn ich 3 freie habe??? 5) Die Begründung, weshalb meine Adresse gebraucht wird, ist auch falsch. Ich bekam die Zahlungsaufforderung sofort ausgehändigt. Auf Punkt 4 bekam ich von eurem Kontrolleur folgende Antwort:‘‘ Wenn ich das nicht mache, fragt mich mein Chef ob ich deppert bin.‘‘
Abschließend möchte ich noch folgendes festhalten: Ich werde die Strafe (ich gehe von 70€ aus) bis 19.11.2010 entrichten. Ich erwarte mir schriftlich eine Stellungnahme zu meiner E-Mail.
Hochachtungsvoll, S. B. 17. November 2010 

Schwarzfahren & KontrollenSehr geehrte Herren, nachdem ich bereits seit über 25 Jahren, vorerst beruflich und nun in der Pension, vorerst täglich morgens und abends, jetzt zu verschiedenen Zeiten den Bus 23A benütze- ich möchte vorausschicken, dass ich seit Benützung des Buses Besitzer einer Jahreskarte bin, stinkt es mich jedes mal fürchterlich an wenn ich sehe wie diese Linie von den Schwarzfahrern frequentiert wird. Denn ich kann mir nicht vorstellen, wenn bestimmte Leute einsteigen und nur zum Einkauf oder mit dem Kinderwagen 3-4 Stationen fahren, auch manchmal auch mehr, einen gültigen Fahrausweis besitzen. Ich komme mir dann schon immer etwas blöde und nicht mehr, so scheint es, zeitgemäß vor, denn ichals kleine Pensionistin bin ein ehrlicher Zahler und die Schmarotzer, die frech genug sind, fahren auf meine Kosten. Nachdem es doch in Wien so viele Menschen gibt die keine Arbeit haben bzw., eine suchen wäre es doch recht praktisch wenn die Wiener Verkehrsbetriebe weitere Kontrolleure einstellen würden, denn ich bin sicher, wenn man diese Strecke ständig kontrollieren würde, würde sich dieses Personal auf jeden Fall ihren Gehalt dort verdienen. Wäre doch eine gute Anregung an die Verkehrsbetriebe und vielleicht 2-3 Arbeitsplätze für österr. Staatsbürger und ausserdem ein ehrlicher Fahrgast müsste sich nicht immer ärgern über die Nachlässigkeit. Vielleicht sitze ich dann das nächste mal mit mehr Freude im Linienbus 23A
Danke Ilse St. 18. Oktober 2010 
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Fahrscheinkontrolle!! Ich hatte gestern noch eine Prüfung an der uni und bin mit der ubahn gefahren. Fahrscheinkontrolle. Hab dem Kontorolleur gesagt, dass ich Studentin bin und dass ich Semsterferien haben und alles war super. Heute fahr ich mit der Ubahn wieder Fahrscheinkontrolle und ich musste 70 euro strafe zahlen, weil ich gestern ne falsche auskunft von dem kontrolleur bekommen haben. (von wegen man hat ja Ferien und braucht keinen fahrschein!) danke das ich blechen musste, nur weil die kontrolleure anscheinend nicht alle die selbe meinung haben.
J.K. E-mail 2. Februar 2010
Anmerkung Wien-konkret: Hätte der erste Kontrollor richtig gehandelt, dann hätten Sie leider schon beim ersten Mal Strafe zahlen müssen. In Summe haben Sie somit keinen zusätzlichen Schaden. Am besten immer eine Auskunftsstelle der Wiener Linien kontaktieren. 

Beschwerdebrief: Kundenunfreundlichkeit Wiener Linien Guten Tag, ich war heute unterwegs mit Kind und Kinderwagen und ich habe den Fahrer der Linie 1 4520 freundlichst gebeten mir beim Einsteigen zu helfen. Die sehr nette Antwort war: "i will net für des bi i net do, i bin fürs fahren do und net für des." Danke für Ihre Kundenfreundlichkeit. Ich weiß, daß das Ihre offizielle Meinung ist. Bei soviel Arroganz bleibt mir der Mund offen.
Deborah D. E-mail 13.10.2009 

Leserbrief zur Ruhe in den öffentlichen VerkehrsmittelnWer in einem öffentlichen Verkehrsmittel "Ruhe" sucht, sollt sich überlegen wozu öffentliche Verkehrsmittel dienen !!! Wird demnächst auch noch ein Redeverbot in der U-Bahn diskudiert ???
Markus G. 18.4.2009 

Leserbrief: Glücksspielwerbung in Station der Wiener Linien |  | 
|  Werbung für Glücksspiele in Stationen der Wiener Linien
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thema: werbung für casions u. casionähnliche pseudoinstitute in "heute"-zeitungsablageboxen in bereichsflächen der wr. linien (u-bahnen,schnellbahnstationen)
sehr geehrte mit-verantwortliche für gutes-zusammenleben u.förderung des seelenlebens in wien! denke da z.b. an gemeinde wien u. wr. linien, die offensichtlich aus geldeinahmungstendenzen vergessen, dass mit geld-spielen in casions u. solchen derivaten nix gutes passiert! an anderen stellen rühmen sich verantwortliche gutes zu tun u. sind für schuldnerberatungsstellen u. halten glücksspielverhalten auch mal für ne krankheit, eine sucht. glücksspiele auf diesem niveau sollte man nicht fördern.
ich finde, dass sich die wr. linien u. die gemeinde wien nicht aus der verantwortung stehlen sollten, dass hier z.b. im schnellbahnhofsgebäude meidling werbung für casinos stattfindet.
ich finde das nicht in ordnung!
lieben gruß, mit der bitte um abstellungsbemühungen!
paul g. E-mail 17.4.2009 

Leserbrief: Verbot von Handytelefonieren in den öffentlichen Verkehrsmitteln Ich begrüsse die derzeitige Diskussion über das Verbot von Handytelefonieren in den öffentlichen Verkehrsmitteln und würde mir wünschen, dass so eine Diskussion auch mit den Wiener Linien geführt wird. Was sich teilweise in den Stosszeiten beispielsweise in den überfüllten U-Bahnen abspielt kann man ja als nicht mehr normal bezeichnen sondern als Zumutung. Stressgeplagte Menschen, die nach der Arbeit ein bisschen Ruhe auf dem Nachhauseweg haben wollen, müssen sich von solchen rücksichtslosen Dauerquatschern, die lautstark ihre Lebensgeschichten zum Besten geben müssen, belästigen lassen.
Andere Länder wie z. B. Schweden haben diese Handy Sticker "Mobilfunktelefonieren unerwünscht" in der U-Bahn schon längst. Warum Österreich in allen Belangen so hinterherhinkt ist mir persönlich ein Rätsel. Und hier braucht keiner kommen und sagen, er würde sich in der persönlichen Freiheit eingeschränkt fühlen, denn die eigene persönliche Freiheit endet dort, wo die des anderen eingeschränkt wird! Harald W. E-mail: 11.4.2008 
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28.1.2011: FPÖ-Mahdalik ad SP-Hora & Wiener Linien: Falschauskünfte am TelefonWenn SPÖ-Verkehrssprecher Hora meint, dass Jahreskarten für die Öffis jederzeit ohne Angabe von Gründen bei vollem Kostenersatz zurück gegeben werden können, sollte er das auch den Mitarbeitern der Wiener Linien mitteilen, die einer krebskranken Frau genau diese Retournierung verweigert haben. Offenbar soll älteren Menschen mit Falschauskünften am Telefon das Geld aus der Tasche gezogen werden, ist FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik empört. Einer schwerkranken alten Dame mit solchen Methoden 200 Euro aus dem Börsel ziehen zu wollen, ist schäbig, sehr schäbig, Herr Kollege. Rückfragehinweis: FPÖ-Wien 0664/1307815 OTS0207 2011-01-28/15:19
Anmerkung Wien-konkret: Offensichtlich hat FPö Abgeordneter Mahdalik selbst nicht gewußt, dass man eine Jahreskarte der Wiener Linien jederzeit stornieren kann, sonst hätte er bereits in seiner ersten Presseaussendung über die Falschauskünfte berichtet und nicht darüber, dass die krebskranke Frau nun 200 Euro für die Jahreskarte zahlen muss. 
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28.1.2011 SPÖ-Hora an Madahlik: Jahreskarten können jederzeit zurückgegeben werden"Nicht anders als schlichtweg schäbig ist der heutige Versuch des Freiheitlichen Mandatars, auf dem Rücken schwerkranker Menschen politisches Kleingeld zu wechseln, zu bezeichnen. Daneben entbehren Mahdaliks Aussagen wie schon so oft auch diesmal wieder jeder Realität", erklärt der Verkehrssprecher der SPÖ Wien, Gemeinderat Karlheinz Hora heute, Freitag, in einer Kurzreplik. Fakt sei: Jahreskarten können generell und jederzeit von jedem zurückgegeben werden, eine Erkrankung ist dafür nicht Bedingung. "Laut den Tarifbestimmungen der Wiener Linien - die für jeden, also auch für Mahdalik jederzeit nachles- und überprüfbar sind - können Jahreskarten innerhalb der ersten zehn Gültigkeitsmonate ohne Angabe von Gründen durch nachweisliche Rückgabe der Karte an das Kundenzentrum der Wiener Linien gekündigt werden. Die nicht konsumierten Monate werden anteilsmäßig zurückerstattet bzw. wird die Abbuchung mit dem Zeitpunkt der Kündigung gestoppt. Gerade bei Krankheitsfällen zeigen sich die Wiener Linien ihren Kunden gegenüber immer sehr tolerant", betont Hora abschließend.
Rückfragehinweis: SPÖ Rathausklub, Presse Mag. Louis Kraft Tel.: (01) 4000-81 943 OTS0199 2011-01-28/14:43 

28.1.2011 FPÖ-Mahdalik: Wiener Linien zahlen schwerkranker Frau Geld nicht zurückWie "sozial" das rote Wien wirklich ist, zeigt sich am Fall einer krebskranken alten Dame, die von den Wiener Linien nach allen Regeln der Kunst ausgesackelt wird, macht FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik aufmerksam und fordert ein Mindestmaß an Menschlichkeit von Brauner & Co. ein. Obwohl nach dem mehrwöchigen Spitalsaufenthalt klar war, dass die schwerkranke Frau die am 22. Dezember erworbene Jahresnetzkarte 2011 nicht nutzen können wird und auch ärztliche Bestätigungen vorliegen, war man lediglich dazu bereit, den Monat Jänner gutzuschreiben, macht Mahdalik aufmerksam. ... Es wäre schön, wenn sich die für die Wiener Linien zuständige SPÖ-Finanzstadträtin daran erinnern würde, dass "sozial" im Parteinamen der SPÖ nicht nur enthalten sein sollte, damit das Wort länger wird sondern auch für eine menschliche Politik gerade gegenüber den Ärmsten unserer Gesellschaft stehen müsste. Einer schwerkranken Frau 200 Euro ohne Gegenleistung aus dem Börsel zu ziehen, kann wohl nicht der moralischen Anspruch der Wiener SPÖ sein, meint Mahdalik. Rückfragehinweis: FPÖ-Wien 01-4000/81747 OTS0120 2011-01-28/11:35 
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* 25.3.2010 ÖVP-Gerstl: Jahreskarten der Wiener Linien übertragbar machenIn vielen europäischen - und auch österreichischen - Städten gibt es bereits übertragbare Jahreskarten für die öffentlichen Verkehrsmittel. Wien hinkt dieser Entwicklung einmal mehr hinterher. "Immer wieder betonen die Wiener Linien, die Menschen zum Umstieg auf die Öffis bewegen zu wollen - allerdings wollen sie sichtlich nichts dafür tun", kritisiert der Verkehrssprecher der ÖVP Wien, LAbg. Wolfgang Gerstl.
Die ÖVP Wien setzt sich seit langem für eine Attraktivierung der Wiener Linien und deren Tarifgestaltung ein. "Daher bringen wir im heutigen Wiener Gemeinderat einen Antrag ein, der die Erweiterung des Angebots auf übertragbare Jahreskarten fordert. Die Jahreskarten der Wiener Linien sind bisher personengebunden. Die übertragbare Jahreskarte könnte flexibel in Familien, Betrieben oder unter Freunden genützt werden und dadurch das bestehende Angebot für all jene ergänzen, die die öffentlichen Verkehrsmittel nicht ständig benützen. Wir fordern daher die zuständige SP-Stadträtin Brauner dazu auf, sich endlich für eine zeitgemäße Tarifgestaltung bei den Wiener Linien einzusetzen und eine attraktive Fahrkarte für die Wienerinnen und Wiener zu schaffen", betont Gerstl abschließend.
Rückfragehinweis: ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien Tel.: T: (+43-1) 4000/81 913, F:(+43-1)4000/99 819 60 mailto:presse.klub@oevp-wien.at
OTS0146 2010-03-25/11:58 

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