Wien
    

Fahrplan U5: Erster und letzter Zug der Linie U5:


Das die U-Bahn Linie U5 noch nicht gebaut wurde, gibt es auch keinen Fahrplan.

Die ursprünglich vorgeschlagene Streckenführung sah wie folgt aus:
Hernals - Alser Straße - Landesgericht - Schottentor - Schottenring - Taborstraße - Praterstern - Ausstellungsstraße - Stadion - Stadlauer Brücke (Netzvarianten A-F, 1966 und G-J, 1967)
  
(Insiderwissen: Eigentlich ist die U6 die fünfte U-Bahn von Wien.
Da die
U6 entlang des Gürtels mit vielen Sexlokalen und Bordellen entlang führt, dürfte die U-Bahnlinie damals nicht U5 sondern U6 (sprich U sex) benamst worden sein. Da die U6 ja teilweise als Hochbahn geführt wird, hat man auch einen guten Blick auf so manches Sexlokal.)

 



Stationen der U-Bahn Linie U5


Es gibt noch keine Stationen der U-Bahn Linie 5 in Wien.

 



(Kopie 1)



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Stellungnahmen zur U5 U-Bahn in Wien,

* 27.9.2010: FPÖ-Madesjki: ÖVP hätte U 5 durchsetzen können

FPÖ zur U-Bahn Linie U5

Die U1-Verlängerung zur neu eröffneten Therme in Oberlaa wäre vor der U 5 anzugehen, meint FPÖ-Planungssprecher LAbg. Dr. Herbert Madejski. Dabei sollte auch gleich die ordentliche Anbindung des Stadtteils Monte Laa, der von einer(!) Buslinie versorgt wird, an das öffentliche Verkehrsnetz erledigt werden. Die U5 hätte schon zu Zeiten von ÖVP-Planungsstadtrat Görg auf Schiene gelegt werden müssen, erinnert Madejski.
Rückfragehinweis: FPÖ-Wien, 01-4000-81747
OTS0200    2010-09-27/13:51



* 27.9.2010: Wiener ÖVP fordert U-Bahn-Linie U5 von Hernals nach Favoriten

ÖVP fordert den Bau der U5 in Wien

Die Wiener ÖVP forderte am Montag, im Rahmen einer Pressefahrt mit einer improvisierten "U5-Garnitur", eine U-Bahn-Linie U5 von Hernals nach Favoriten. Diese solle auf einer Länge von rund 14 Kilometern mit 15 Stationen sieben Bezirke miteinander verbinden. Nachdem in den betroffenen Bezirken knapp ein Viertel der Wiener Bevölkerung leben würden, könnte die neue U-Bahn von rund 200.000 Menschen täglich genutzt werden. Laut Aussagen der Verantwortlichen werde das Projekt jedoch frühestens 2020 realisiert, dies sei zu spät, kritisierte StR Isabella Leeb gemeinsam mit ÖVP-BezirksrätInnen. Die ÖVP fordere daher sofort Gespräche mit ExpertInnen aufzunehmen und eine Machbarkeitsstudie durchzuführen, damit der Bau der U5 sobald als möglich umgesetzt werden könne. Man erwarte sich neben einer angenehmeren und schnelleren "Querung" Wiens auch wirtschaftliche Vorteile, sowie die Attraktivierung einiger Stadtteile. Die Kosten seien abhängig von der Trassenführung und tatsächlichen Umsetzung.
Weitere Informationen: ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien, Telefon: 01 4000-81913,
OTS0106    2010-09-27/11:35