Wien

Fahrplan U5: Erster Zug der Linie U5 im Jahr 2023:


Das die U-Bahn Linie U5 noch nicht gebaut wurde, gibt es auch keinen Fahrplan.

27. Juni 2014: geplante Streckenführung der zukünftigen U5-Linie. Die soll vom Karlsplatz zum Alten AKH bis zum Elterleinplatz führen.

Die Linie U5 wird ab dem Jahr 2023 den von der U2 genutzten Ast zwischen Rathaus und Karlsplatz übernehmen und ihre Endstation am Frankhplatz, beim Alten AKH, haben.
   In Kürze starten die Verhandlungen mit dem Bund zur weiteren Verlängerung der Linie U5 ab 2023: Geplant ist eine Station im Bereich Anne-Carlsson-Park (Spitalgasse/Währinger Straße), durch die nicht weniger als sieben Straßenbahnlinien (5, 33, 37, 38, 40, 41, 42) gleichzeitig ans U-Bahn-Netz angebunden werden sollen. Weiter führt die geplante Strecke über Michelbeuern - AKH (das Allgemeine Krankenhaus bekommt somit einen zweiten U-Bahn-Anschluss) und endet schließlich am Elterleinplatz.

  
(Insiderwissen: Eigentlich ist die U6 die fünfte U-Bahn von Wien.
Da die
U6 entlang des Gürtels mit vielen Sexlokalen und Bordellen entlang führt, dürfte die U-Bahnlinie damals nicht U5 sondern U6 (sprich U sex) benamst worden sein. Da die U6 ja teilweise als Hochbahn geführt wird, hat man auch einen guten Blick auf so manches Sexlokal.)

 



Stationen der U-Bahn Linie U5


Es gibt noch keine Stationen der U-Bahn Linie 5 in Wien.

 





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Stellungnahmen zur U5 U-Bahn in Wien,

16.6.2011 ÖVP-Gerstl und ÖVP-Hoch: Eine U5 für den Hauptbahnhof Wien


Einen Vorschlag für die Errichtung einer Linie U5 vom Hauptbahnhof ausgehend präsentierten heute der Verkehrssprecher der ÖVP Wien, Stadtrat Wolfgang Gerstl, und der Bezirksparteiobmann der ÖVP Favoriten, Landesgeschäftsführer Alfred Hoch, gemeinsam mit dem Architekten Stephan Unger. Konkret sollte die Linie U5 vom Hauptbahnhof ausgehend in nordwestlicher Richtung über die Bezirke 4, 5, 6,7,8,9 bis in den 17. Bezirk geführt werden. Eine weitere Südostverlängerung könnte vom Hauptbahnhof ausgehend über die Bezirke 10 und 11 in Richtung des Leberbergs geführt werden.
  
"Bis zu 120.000 Reisende werden im Jahr 2025 täglich den neuen Hauptbahnhof frequentieren. 2050 werden 200.000 pro Tag prognostiziert. Die neuesten Bevölkerungsprognosen zeigen für die kommenden Jahrzehnte Steigerungsraten von bis zu 50 Prozent. Dieser Bahnhof wird somit der Verkehrsknotenpunkt von Wien. Diesen Hauptbahnhof nur an eine U-Bahn Linie anzuschließen, stellt einen schweren Fehler dar. Mit unserem Vorschlag für eine Linie U5 wollen wir diesen schweren Fehler korrigieren", erklärt Gerstl dazu.

U5 wichtig für Favoriten und Simmering
In Bezug auf die Südostverlängerung dieser neuen Linie U5 betont Landesgeschäftsführer Alfred Hoch deren Wert für die Entwicklung von bestehenden und im Bau befindlichen Stadtentwicklungsgebieten in Favoriten und Simmering. "Verkehrstechnische Fehler, wie sie am Wienerberg gemacht wurden, müssen vermieden werden. Mit dieser Führung einer Linie U5 haben wir die Chance, dieses bedeutende Wachstumsgebiet und seine Bewohnerinnen und Bewohner an das öffentliche Verkehrsnetz richtig anzubinden. Die Pendlerströme im Süden von Wien könnten sinnvoll gelenkt werden", so Hoch.

Bessere Anbindung des Nordwestens von Wien durch U5
Was den Nordwesten von Wien und dessen Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz betrifft, betont Gerstl die derzeit vorherrschende "Unterversorgung" mit Linien und Verbindungen. "Von Neuwaldegg aus mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Stadt zu gelangen, ist ein kleines Abenteuer. Die bestehenden Straßenbahnverbindungen sind überfüllt. Intervallverdichtungen sind nicht mehr möglich. Die U5 wäre der Ausweg, um dieses Gebiet besser als bislang mit der Stadt und dem künftigen Hauptbahnhof zu verbinden", so Gerstl.

U5 - Chance besteht jetzt
Die derzeitigen Arbeiten für den neuen Hauptbahnhof sehen Gerstl und Hoch als große Chance, das Projekt einer Linie U5 zu starten. "Das Gebiet, auf welchem die U5 begonnen werden könnte, ist derzeit nicht verbaut. Mit einem überschaubaren Aufwand könnten die entsprechenden Leerverrohrungen jetzt gelegt werden. Diese Chance sollten sich die verantwortlichen Planer und Politiker der Stadt Wien nicht entgehen lassen", erklären beide unisono. Mit Blick auf die Gesamtentwicklung der Stadt und ihres Netzes an öffentlichen Verkehrsmitteln ist es Zeit, aus dem "Phantom U5" eine reale Linie zu machen. Selten war die Zeit günstiger! "Bisherigen Planungen für den Hauptbahnhof sind in puncto Frequenz und Verkehrsaufkommen überholt. Deshalb müssen die Planungen jetzt korrigiert und die U5 in Angriff genommen werden. Um dieses Vorhaben anzugehen, haben wir jetzt ein Zeitfenster. Dieses wird sich aber schnell schließen. Die rot-grüne Stadtregierung täte gut daran, einzusehen, dass der Erfolg des neuen Hauptbahnhofes mit dem Anschluss an das U-Bahn Netz steht und fällt. Die bestehende Chance darf daher nicht vertan werden", so Gerstl abschließend.
Rückfragehinweis: ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien



* 27.9.2010: FPÖ-Madesjki: ÖVP hätte U 5 durchsetzen können

FPÖ zur U-Bahn Linie U5

Die U1-Verlängerung zur neu eröffneten Therme in Oberlaa wäre vor der U 5 anzugehen, meint FPÖ-Planungssprecher LAbg. Dr. Herbert Madejski. Dabei sollte auch gleich die ordentliche Anbindung des Stadtteils Monte Laa, der von einer(!) Buslinie versorgt wird, an das öffentliche Verkehrsnetz erledigt werden. Die U5 hätte schon zu Zeiten von ÖVP-Planungsstadtrat Görg auf Schiene gelegt werden müssen, erinnert Madejski.
Rückfragehinweis: FPÖ-Wien, 01-4000-81747
OTS0200    2010-09-27/13:51



* 27.9.2010: Wiener ÖVP fordert U-Bahn-Linie U5 von Hernals nach Favoriten

ÖVP fordert den Bau der U5 in Wien

Die Wiener ÖVP forderte am Montag, im Rahmen einer Pressefahrt mit einer improvisierten "U5-Garnitur", eine U-Bahn-Linie U5 von Hernals nach Favoriten. Diese solle auf einer Länge von rund 14 Kilometern mit 15 Stationen sieben Bezirke miteinander verbinden. Nachdem in den betroffenen Bezirken knapp ein Viertel der Wiener Bevölkerung leben würden, könnte die neue U-Bahn von rund 200.000 Menschen täglich genutzt werden. Laut Aussagen der Verantwortlichen werde das Projekt jedoch frühestens 2020 realisiert, dies sei zu spät, kritisierte StR Isabella Leeb gemeinsam mit ÖVP-BezirksrätInnen. Die ÖVP fordere daher sofort Gespräche mit ExpertInnen aufzunehmen und eine Machbarkeitsstudie durchzuführen, damit der Bau der U5 sobald als möglich umgesetzt werden könne. Man erwarte sich neben einer angenehmeren und schnelleren "Querung" Wiens auch wirtschaftliche Vorteile, sowie die Attraktivierung einiger Stadtteile. Die Kosten seien abhängig von der Trassenführung und tatsächlichen Umsetzung.
Weitere Informationen: ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien, Telefon: 01 4000-81913,
OTS0106    2010-09-27/11:35