Wien
    

Fahrplan U1: Erster und letzter Zug der Linie U1:


Abfahrt Reumannplatz: 5:05 - 0:20 Uhr
Abfahrt Leopoldau:      4:59 - 0:06 Uhr

Intervalle in den Stoßzeiten 2 - 3 Minuten
Intervalle übrige Zeit: 5 - 8 Minuten

Unterkünfte: Hotels bei U1-Stationen
 



Stationen der Wiener U-Bahn Linie U1

U1 Stationen

vergrößern mit Klick in die U1-Karte

U1 Station Reumannplatz: Eröffnet 1978. Aussteigen zum Amalienbad.

U1 Station Keplerplatz: Eröffnet 1978. Aussteigen zur Fußgängerzone Favoriten.

U1 Station Südtiroler Platz / Hauptbahnhof: Eröffnet 1978. Umsteigen zur Schnellbahn

U1 Station Taubstummengasse: Eröffnet 1978. 

U1 Station Karlsplatz: Eröffnet 1978. Umsteigen zur U2, U4; Aussteigen zur Albertina, Historisches Museum der Stadt Wien, Karlskirche, Kunsthalle, Künstlerhaus, Musikverein, NaschmarktStaatsoper, Technische Universität 

U1 Station Stephansplatz: Eröffnet 1978. Aussteigen zur Peterskirche, Stephansdom, Virgilkapelle,

U1 Station Schwedenplatz: Eröffnet 1979. Umsteigen zur U4; Sehenswürdigkeiten: St-Ruprechts-Kirche, Postsparkassengebäude, Urania

U1 Station Nestroyplatz: Eröffnet 1979.

U1 Station Praterstern: Eröffnet 1981, Umsteigen zur Schnellbahn und U2; Aussteigen zum Prater & Riesenrad.

U1 Station Vorgartenstraße: Eröffnet 1982. Sehenswürdigkeit: Mexiko-Kirche

U1 Station Donauinsel: Eröffnet 1982. Highlight: Donauinselfest


U1 Station Kaisermühlen - Vienna International Centre: Eröffnet 1982. Aussteigen zur UNO-City & Donauturm 

U1 Station Alte Donau: Eröffnet 1982.

U1 Station Kagran: Eröffnet 1982 als "Zentrum Kagran". Umbenannt 1989. Donauzentrum

U1 Station Kagraner Platz: Eröffnet 2006.

U1 Station Rennbahnweg: Eröffnet 2006.

U1 Station Aderklaaer Straße: Eröffnet 2006.

U1 Station Großfeldsiedlung: Eröffnet 2006.

U1 Station Leopoldau: Eröffnet 2006. Umsteigen zur Schnellbahn

Weitere Informationen:

Nachlese zur Verlängerung der U1 im Jahr 2006
 





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Beschwerde U1

Sehr geehrte Damen und Herren,
gestern Nacht mußte ich eine äußerst unangenehme Erfahrung mit den Öffis machen. Es ist ja total in Ordnung, dass die U1 ausgebaut wird. Aber, dass man in dieser Zeit andere Verkehrsmittel, wie z.B. die Lineie O, nachts trotzdem nur bis Quellenplatz fähren läßt, finde ich gar nicht gut. Von dort aus benötige ich die Linie 68 um zur Haltestelle Raxstraße / Rudolfshügelgasse zu kommen. Bin ich endlich dort, fährt garantiert kein 66A mehr. Zumindest war das gestern so. Somit mußte ich auf die Linie N66 ausweichen, die gestern von der Haltestelle Raxstraße / Rudolfshügelgasse um 01:13 kommen sollte, aber auch erst (allerdings wegen eines Polizeiaufgebots) erst um 01:25 kam. Ok, das war eine Ausnahme, aber trotzdem ohne Durchsage!
Die Linien 66 und 68 sind zwar eine sehr gute Alternative zu der Linie 67, aber die Verkehrsanbindungen sind trotzdem nicht optimal. Ebenso die Lineie 66A. Um 0:00 und 0:30 fahärt der 66A nur bis Alterlaa. Warum??? Es sind immer Leute drinnen, die weiter müßten als bis Alterlaa!
Vergeßt nicht: Ihr braucht uns und nicht umgekehrt!!!

Liebe Grüße
Gerlinde R.              15. Juli 2012



U1 Sperre:

Von: Wiener Linien Kundendienst [mailto:Kundendienst@wienerlinien.at]
Gesendet: Freitag, 29. Juni 2012 14:15
An: ...

Betreff: V43 18/8291/12; U1-Schienenersatzverkehr

Unsere Zahl: V43 18/8291/12
Sachbearbeiterin: Eva Auterieth

Sehr geehrte Frau Dr. F... !
Wir haben Ihr Mail auch von Frau Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner bekommen. Dazu merken wir an, dass es sich bei den mit der U1-Modernisierung verbundenen Änderungen nur um temporäre Maßnahmen für 7 Wochen im Sommer 2012 handelt.
Uns ist bewusst, dass viele Fahrgäste dadurch vorübergehend andere und eventuell längere Verbindungen nützen müssen. Die Linien 16A und U6 bieten – wie Sie in Ihrem Schreiben erwähnen – mögliche Ersatzrouten. Da die Linie 16A in den Ferien auch tagsüber alle 10 Minuten fährt, steht damit aus unserer Sicht bereits eine attraktive Alternative mit ausreichender Beförderungskapazität zur Verfügung, sodass es nicht notwendig ist, die Intervalle während der Arbeiten an der Linie U1 zu verdichten.
Ab September steht das bislang gewohnte Verkehrsangebot der Linien U1 und 67 wieder zur Verfügung. Die Intervalle der Linie 16A orientieren sich am Bedarf. An Schultagen betragen sie tagsüber 10 Minuten und in der Frühspitze sogar nur 7½ Minuten. Nach 20 Uhr und an Sonn- und Feiertagen beschränkt sich das Fahrgastaufkommen ausschließlich auf den Freizeitverkehr, sodass zu diesen Zeiten ein 30-Minuten-Intervall ausreicht.
Eine zusätzliche Verbindung vom Matzleinsdorfer Platz nach Inzersdorf ist nicht nötig, weil diese bereits mit der Autobuslinie 265 besteht. Diese fährt in den Hauptverkehrszeiten alle 30 Minuten und kann mit der Jahreskarte genutzt werden.

Mit freundlichen Grüßen
WIENER LINIEN GmbH & Co KG
Geschäftsführung
DI Eduard Winter


Sehr geehrter Herr DI Winter,
ein Bus, der nicht fährt, kann von Fahrgästen nicht genützt werden.
Alle VerkehrsexpertInnen werden Ihnen bestätigen, dass sich das Fahrgastaufkommen mit dem Angebot erhöht. Wenn also nach 20 Uhr (also faktisch nach der ZiB) und an Sonn- und Feiertagen 30 Min.-Intervalle von Ihnen mit dem Fahrgastaufkommen argumentiert werden, dann liegt das eben daran, dass man sich als Fahrgast eine andere Route sucht oder auch zu Fuß geht (was auf Stöckelschuhen und die Computerstraße entlang  nicht wirklich eine einer Großstadt angemessene Alternative ist, abgesehen von der Sicherheitsthematik).

Der 16A Fahrplan ist ein Hohn für alle, die entlang des 16A wohnen: Morgens in einer Sardinenbüchse, abends, aus der Stadt kommend, keine sichere Verbindung nach Hause. Der 16A Fahrplan ist auf einen Lebensrhythmus des vor-vorigen Jahrhunderts ausgerichtet, als man noch mit den Hühnern schlafen ging – ich wundere mich über die Selbstverständlichkeit, mit der sie ihn als adäquate Lösung für die Bedürfnisse jener, die entlang der 16A Route leben, arbeiten und/oder in die Schule gehen, verteidigen. Darüber hinaus ist die Zuverlässigkeit des 16A bei seinen Intervallen nach wie vor nicht gegeben.

Wir diskutieren täglich die Kosten und Reduktionsmöglichkeiten des innerstädtischen Autoverkehrs.

Ihr Anpreisen von 30-Minuten-Intervallen (sogar auf einer der meist befahrenen Straßen Wiens, der Triester Straße!) und 1 Stunde extra-Fahrzeit an jedem Arbeitstag als annehmbar für die „kurze“ Dauer von 7 Wochen (man sitzt faktisch 1,5 Tage seines Lebens länger in überhitzten Straßenbahnen) ist für mich keine adäquate Reaktion auf das Mobilitätsbedürfnis von Menschen in der Großstadt Wien.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Sabine M. F.





4.5.2011 ÖVP-Hoch ad Brauner: Die Menschen sind schon da - U1-Verlängerung nach Rothneusiedl jetzt!


"Wenn die Wiener SP-Vizebürgermeisterin Brauner heute von der U-Bahn als 'Rückgrat eines Stadtgebiets und Motor für die Stadtentwicklung' spricht, so sind dies umgelegt auf die U1
Verlängerung nach Rothneusiedl nichts als leere Worte", reagiert ÖVP Wien Landesgeschäftsführer Alfred Hoch auf die Jubelmeldung der SP-Stadträtin zur U2 Verlängerung nach Aspern.
"Die Wiener Stadtregierung ist hinsichtlich der geplanten U1 Verlängerung nach Rothneusiedl seit Jahren säumig. Der südliche Teil Favoritens bräuchte aber dringend einen U-Bahn Anschluss", betont Hoch. Für Stadträtin Brauner (Anm. Red.: SPÖ) habe die Verlängerung nach Rothneusiedl allerdings "keine absolute Priorität", wie man im Kurier vom 3.3.2011 nachlesen kann.
 "Brauner jubiliert in ihrer heutigen Aussendung 'Wenn die Menschen kommen, steht die U-Bahn schon bereit'. In Favoriten sind die Menschen schon da, nur die Verkehrsinfrastruktur fehlt - das scheint der Frau Vizebürgermeisterin allerdings entgangen zu sein", so Hoch abschließend.
Rückfragehinweis:   ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
   Tel.: T:(+43-1) 4000/81 916,
OTS0180    2011-05-04/12:21