Wien

Wiener U-Bahnplan: hier finden Sie alle U-Bahn Stationen in Wien



vergrößern mit Klick ins Bild: Plan Wiener U-Bahnnetz 2012; Qu Wiener Linien

Hier im Wiener U-Bahn-Plan finden Sie alle U-Bahn Stationen (diverse Farben) und Schnellbahnstationen (hellblau).
 
Die ersten Züge fahren ab 5 Uhr, die letzten ab 0:15 Uhr. Mehr über Fahrpläne der U-Bahnen bei der jeweiligen U-Bahn Linie
=> Fahrplan U1
=> Fahrplan U2
=> Fahrplan U3
=> Fahrplan U4
(=> Einen Fahrplan für die U5 suchen Sie vergeblich; es gibt nämlich keine U5)
=> Fahrplan U6
=> durchgehender Nachtbetrieb Fr/Sa, Sa/So und Nächte vor Feiertagen

Die U-Bahn ist das beliebteste beliebtesten Verkehrsmittel Wiens. Sie wird täglich von etwa einer Million Fahrgästen benutzt.



Nachtbetrieb Fr./Sa. und Sa./So. bei allen Wiener U-Bahnen:



Nachtbetrieb von Fr./Sa. und Sa./So.


Alle Wiener U-Bahnen fahren die Nächte von Freitag auf Samstag, von Samstag auf Sonntag, sowie alle Nächte vor Feiertagen durch und zwar im 1/4 Stundentakt.
 
Fahrscheine:
Es gelten die normalen Fahrscheine, auch im Nachtbetrieb. Die Fahrscheine / Tickets gelten bis 01.00 Uhr nachts. Ab dann benötigt man einen Fahrschein für den neuen Tag.

Mehr Infos => Fahrpläne Wiener U-Bahn



Traifänderungen der Wiener Lininen ab 1.5.2012:

* Fahrräder können kostenlos mitgenommen werden. Die Mitnahme von Fahrrädern ist aber wie bisher schon nur in der U-Bahn zu folgenden Zeiten möglich: Mo. bis Fr. von 9 bis 15 Uhr und ab 18.30 Uhr, sowie Sa., So., Feiertag ganztägig.
* Studenten-Semesterkarten sind nicht mehr von der Familienbeihilfe abhängig und können bis zum 26 Lebensjahr bezogen werden. Studenten ohne Wiener Hauptwohnsitz zahlen das Doppelte.
* Die normale Jahreskarte kostet dann nur mehr 365 Euro bei Einmalzahlung. Nur für Lehrlinge wird die Jahreskarte ab 1. Mai 2012 teurer und zwar um 3,5%!
* Die 8-Tageskarte wird um 17% teurer.

Mehr Infos => Tarife 2012 Wiener Linien



Tarifänderung der Wiener Linien ab 1.1.2012 :



Ab 1.1.2012 können nun auch Männer ab 60 Jahren den Seniorentarif Wiener Linien benutzen. Bisher mußten die Männer bis zum 65 Lebensjahr den Vollpreis bezahlen und wurden gegenüber den Frauen diskriminert. Das ist gesetzeswidrig entschied der Verfassungsgerichtshof.

Mehr Infos => Wiener Linien verurteilt



18.7.- 31. August 2011 Einstellung der U6 zwischen Westbahnhof und Alserstraße

teilweise Einstellung der U6 wegen Bauarbeiten in der Station Josefstädterstraße


Der Betrieb der U-Bahn U6 wird zwischen den Stationen Westbahnhof und Alserstraße von 18. Juli - 31. August 2011 eingestellt.
Der Grund sind die Umbauarbeiten in der Station Josefstädterstraße.
Es gibt keine Autobusse als Schienenersatzverkehr, da das am Gürtel angeblich keinen Sinn macht.

Mehr Infos => U6



2.10.2010: Verlängerung der U2 in die Donaustadt (Aspern)

Am 2.10.2010 werden 6 neue Stationen eröffnet und es quert eine dritte U-Bahn Linie die Donau. Damit wird auch die Südost Tangente entlastet werden, weil ja doch viele Menschen lieber U-Bahn fahren, als im täglichen Stau zu stehen. 
Mit der Verlängerung der U2 ist das Wiener U-Bahn-Netz ab Oktober 2010 rund 75 Kilometer lang und zählt 101 Stationen.

Mehr Infos => U2-Verlängerung



seit 3.9.2010 Fr. und Sa. Betrieb rund um die Uhr bei der Wiener U-Bahn

Ergebnis:
Aufgrund der Volksbefragung im Februar 2010 hat die SPÖ-Wien ihre Meinung geändert. 55% der Wienerinnen und Wiener stimmten für einen U-Bahn Nachtbetrieb am Wochenende. Dannach beugte sich die SPÖ vor dem Wunsch der Bevölkerung. Erstmals fuhren die U-Bahnen von 3. Sept. auf 4. September 2010 die ganze Nacht durch und zwar im 1/4 Stundentakt.

Mehr Infos => Fahrpläne Wiener U-Bahn



14.7.2010 Störungen bei der Wiener U-Bahn wegen der Hitze

Am 14.7.2010 um 17:10 Uhr kam es zu einem Totalausfall bei der Linie U4. Grund war ein Stromausfall, der auf eine Überlastung des U-Bahn Stromnetzes zurückzuführen sein dürfte. In der derzeitigen Hitze verbrauchen die Klimaanlagen und Ventilatoren viel mehr Strom. Da die Hitze weiter anhält ist auch mit weiteren Störungen in den nächsten Wochen zu rechnen.



Brand in der Wiener U-Bahn:

Datum: 6.12.2008 von 12:18 - 12:44 Uhr
Wiener U-Bahn Station Schönbrunn


Video: U-Bahn Brand Wiener U-Bahn Linie U4 Station Schönbrunn 6.12.2008;
Video-Dauer 2:20 min; 9,4 MB


Video-Start/Stop durch
Klick ins Bild


© Wien-konkret

Der Defekt kündigte sich bereits in der Station Meidling an. Der Fahrer stieg aus marschierte nach hinten, dürfte aber noch nichts bemerkt haben. Der U-Bahn Zug setzte seine Fahrt fort. Schon in der nächsten Station Schönbrunn kam es zuerst zu einem massiven Defekt. Alle U-Bahn Passagiere mussten aussteigen. Das war gut so, denn kurz später kam es zu einer Rauchentwicklung unter dem letzten Wagon das sich bald zum Feuer entwickelte. Der von Hütteldorf kommende U-Bahn Zug fuhr bis knapp vor den Brandherd. In aller Ruhe stieg der U-Bahnfahrer aus, kletterte auf die Schienen und löschte geistesgegenwärtig mit seinem Handlöschgerät den Brand. Der andere U-Bahn Fahrer schaltete inzwischen den Strom ab und verständigte die Leitzentrale. Vermutlich war es eine brennende Ölleitung.

Ca. 10 Minuten später traf die Feuerwehr um Brandort ein und konnte nur mehr feststellen, dass der U-Bahn Fahrer ganze Arbeit geleistet hatte. Mehrere Techniker der Wiener Linien brachten dann die defekte U-Bahn wieder in Fahrt und der U-Bahn Zug erreichte selbständig die Werkshalle. Es gab keine Verletzte. Die Rettung konnte auch wieder abrücken.

Von den Wiener Linien gibt es noch keine Stellungnahme zur Ursache.



Die Technik



Foto: Die neueste Generation unter den Wiener U-Bahnen! © Fotoarchiv der Wiener Linien.

Den Fahrstrom (750 V Gleichstrom) beziehen die Züge nicht aus einer Fahrleitung, sondern aus einer seitlichen Stromschiene.   

Bei der Wiener U-Bahn ist ein Fahrsystem üblich, bei welchem das Fahrpersonal die Türen bedient, den Abfahrtsbefehl gibt und ansonsten überwachende Tätigkeiten ausübt.

Für die U3 sowie für Teile  der anderen Linien wurden technisch (aber keineswegs optisch) von den anderen Zügen abweichende Doppeltriebwagen vom Typ U1 angeschafft. Diese Züge wurden in Drehstromtechnik ausgeführt, sie können den beim Bremsen erzeugten Strom in das Stromschienennetz zurückspeisen und damit immerhin 22 Prozent Energie sparen.

Eine Sonderstellung im Wiener U-Bahn-Netz nimmt die Nachfolgerin der Stadtbahn, die U6 ein.  Einerseits stehen der U6 an die alte Stadtbahn erinnernde Züge im "Straßenbahn-Look" und seit 1991 um die steigende Zahl der U6-Fahrgäste abzudecken neue, breite Niederflur-Wägen zur Verfügung.

Die Stromzuführung erfolgt bei der Linie U6 in herkömmlicher Weise über Oberleitung und Dachstromabnehmer, auch das Zugsicherungssystem ist in traditioneller Weise mit optischen Signalen und magnetischer Zugbeeinflussung ausgeführt.
 



Postings und Beschwerdebriefe zu U-Bahn Verkehr in Wien absenden

=> Kommentare & Postings eintragen

 

U6: Fast die Hälfte der barrierefreien Toiletten außer Betrieb

Erschreckend: Fast die Hälfte der von BIZEPS überprüften barrierefreien Toiletten der U6 sind derzeit geschlossen. Zu den derzeit verschlossenen Toiletten zählen jene in Stationen wie Dresdner Straße, Neue Donau, Tscherttegasse und Jägerstraße.
   Auf den anderen Linien der Stadt sieht es derzeit leider kaum besser aus. Auch bei der U3 waren die Hälfte der von BIZEPS überprüften Toiletten versperrt.
   Die derzeit nutzbaren Toiletten sind zudem teilweise in keinem guten Zustand. So war bei einigen der Boden verdreckt, es fehlten Haltegriffe und Toilettenpapier oder die Waschbecken waren nicht nutzbar.
   "Behinderte Menschen sind oft auf öffentliche Toiletten angewiesen, weil es in Restaurants und anderen Einrichtungen oft keine geeigneten Toiletten für sie gibt", sagt Mobilitätsexpertin Christiane Link von BIZEPS.
   Wenn die Wiener Linien diese Toiletten zusperren, wird der Wien-Besuch für behinderte ESC-Fans zum Problem werden. Für Wien-Besucher sei es zudem wichtig, sich vorab über die Standorte der Toiletten informieren zu können. Dies sei derzeit unmöglich, da die Wiener Linien bislang keine Liste von nutzbaren barrierefreien Toiletten in ihren Stationen vorgelegt haben. ...
Rückfragehinweis:  BIZEPS - Martin Ladstätter     0699-177 45 449,   
21 April 2015



U-Bahn Ausfall / Zeitbestätigung

Betreffend dem U-Bahn Ausfall wo jemanden vom AMS das Geld gestrichen wurde.
Wenn eine U - Bahn ausfällt MÜSSEN die Wiener Linien eine Bestätigung hergeben!
Ich hatte so einen Fall mit der ÖBB und bekam am Kremser Schalter eine Bestätigung (sieht optisch aus wie eine Arztbestätigung). Es hat zwar länger gedauert, da so etwas fast keiner fordert aber nach ca. 10 Minuten wusste man was ich möchte und hat es mir gegeben. Auf dieser Bestätigung muss die Uhrzeit eingetragen werden, den Grund fürs später fahren und ein Stempel. (bei mir war es damals ein technischer Defekt)
Also, sollte jemanden so etwas passieren zum nächsten Wiener Linien Schalter gehen und eine Bestätigung holen!
   Ich hoffe diese Info hilft jemanden und an alle Wiener Linien und ÖBB Schalter- es tut mir leid aber in solchen Fällen MUSS man eine Bestätigung aushändigen!
Es gibt immerhin Firmen, die kündigen einen fürs zu spät kommen.
So kann ich “beweisen” das nicht ich Schuld war.
MFG
Isabella F.             7. Feb. 2015



Handy "Mikrowellentelefone"

Liebe Redaktion!
Zum Artikel sowie den "10 medizinischen Handyregeln" könnten auch einmal die Wr. Linien angeregt werden ein generelles Handyverbot während der U-Bahn Fahrt anzudenken. Denn was nützen alle gesundheitlichen Maßnahmen im Alltag, wenn schon morgens in der U-Bahn der Sitznachbar stundenlang während der Fahrt lautstark ungeniert telefoniert, was leider heute keine Seltenheit mehr ist....
Herzlichst
Gerda H.          24. Nov. 2013

Antwort Wien-konkret Das Schlimmste ist, dass Personen mit einem Herzschrittmacher Angst vor lebensbedrohlichen Zuständen haben, aufgrund der Mobilfunk-Mikrowellenstrahlung in den U-Bahn-Röhren und den U-Bahn-Zügen. Einige fahren deshalb mit dem Taxi, statt mit der U-Bahn.



Strichdamen in der U-Bahn Station

um 5uhr morgens gehören die strichdamen einmahl in der u-bahn haltestelle kontroliert. die haben alle keinen ausweis oder fahrkarte machen einen wirbel spielen laut musik und belästigen die fahrgäste.

besten dank
margarete n.          2. Juni 2012



Ausländischer Gesang in sätmlichen U-Bahnen

..Ich finde es eine Frechheit, dass in sämtlichen U-Bahnen von ausländischen Frauen, lautstark gesungen (geschrien) wird und dann dafür auch noch Geld verlangt wird. Abgesehen davon, dass man sie schon von weitem hört (neue U-Bahnwaggons ohne Waggontrennung), kann man sich nicht unterhalten geschweigedenn seine Ruhe haben! Um 8 Uhr in der Früh oder sonst zu einer Tageszeit will ich in Österreich, einem zivilisiertem Land diese Sitten nicht sehen oder hören!
   Ich finde es eine Frechheit, dass diese Menschen
1. illegal fahren, da sie mit Sicherheit keine Fahrkarte besitzen und dann auch noch Leute in den U-Bahnen belästigen, indem sie einem den Pappbecher nachdem sie gesungen haben unter die Nase halten und solange fragen, dass sie ein Geld wollen, dass man dann als Fahrgast richtig grantig wird. Doch dann, ist man gleich aggressiv und ist ausländerfeindlich.
Nun ja, schwer machen sie es uns ja nicht gerade.

In meinem Beruf komme ich viel in der Welt herum und sehe, wie es in nicht zivilisierten Ländern zugeht (speziell der Osten), jedoch denke ich, dass Österreich / Wien ein Land/eine Stadt ist, welche solche Zustände nicht nötig hat. Es wird genung Steuergeld für die Öffis abgezweigt, desshalb finde ich auch, sollte mehr U-bahn Aufsicht in den Zügen vorhanden sein, um solche Störenfriede auszuschalten.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.
Und bitte um sofortige Lösung, für dieses wirklich unangenehme Problem.
Achtungsvoll
Viola                  27. März 2012 



@ Ansagen links oder rechts aussteigen / Oskar...

auch ich hab die Ansagen grad nicht witzig gefunden (manchmal stimmen sie auch nicht!), aber durch Nachdenken wurde mir klar:
das macht Sinn für blinde  Menschen,  die tun sich da sicher leichter!

L:Gr.E.  22. März 2012



Saustall in der U-Bahn

Lieber Herausgeber/chefredakteur,
War mit dann gestern einfach zu viel, war in einer verdreckten, aber neuen - randalensicheren Plasik-U1 unterwegs (dank Gratiszeitungen und Speise-Resten - wie wärs, wenn man Frau Dr. Dichand mal zu Kasse bitten würde wegen Verdreckung der U-Bahn? Von Volksverblödung will ich gar nicht reden), Kamera-überwacht, aber trotzdem Graffitti-verschmiert.
Wozu dann Kameras? Ist ja eh egal, denn wer kümmert sich um diese Sachbeschädigungen? Niemand.
Hinzu kam dann noch ne Schnorrer-Bande mit einer Quetschkommode, die - zu der üblichen meist lautstarken Taschentelefonate - den passenden unmusikalischen "La Paloma" Singsang lieferten.
Bin dann am Reumannplatz in ne Bim der Linie 67 eingestigen. Ganz abgeshen mal davon, dass alle behinderten-Sitze von ausländischischen Kronprinzchen um die 12 Jahre - okkupiert waren (denen fällts nicht mal im Traum ein, den fetten Hintern zu heben, wenn ein Behinderter oder sonstwie gehandicapter einsteigt - außer, man exponiert sich und gerät damit in Gefahr, als rechts-überholer beschimpft zu werden) durchweht der sanfte Duft von Speiseresten die angeschmierte Straßenbahn.
Warum greift hier der Fahrer nicht ein? Schmecks, dem war der saustall hinter seiner Glaskanzel egal - wahrscheinlich wegen mangelnder Zivilcourage.

Wär ich Fahrer gewesen: "Meine Damen und Herren, diese Straßenbahn fährt erst dann weiter, wenn sich die Passagiere an die Beförderungsbedingungen halten, das Essen einstellen und Jugendliche (Deppen) zugunsten älterer Passagiere die Sitzplätze freigeben)

Ich war dann zuHause, angefressen (psychisch) und hab dann meine Post losgelassen!
Da ich nur Sie bzw. ihre online-Sache als Blitzableiter gefunden habe - nochmals meine Entschuldigung an Sie persönlich!
Aber nochmals: sehe nicht ein, warum die Fahrpreise wegen Randalierer, anolischen Brutkästen mit überbreiten Kinder-LKWs usw irgendwohin ins Blitzblaue schiessen, auch Dichands kostenlose Zeitung trägt enorm zum verdreckten Eindruck der Verkehrsbetriebe bei.
Da sie lobenswerterweise mehr Kontrollore einsetzen, sollten sie vielleicht auch mal so nen Art stichprobenhaftigen Sicherheitsdienst einsetzen, der die Leute auch anzeigt und abstraft.
Ich hab echt genug, für arbeitslose Volldeppen zu bezahlen.
Ja, ich mag die meisten Ausländer nicht besonders und steh auch dazu. Ausnahmen mögen die Regel bestätigen, aber alles, was blöder ist als ein Stück Brot, versteht es nur auf die etwas härtere Tour.
Und das man ausländische Schwarzfahrer einfach so davonkommen läßt - na da kommt auch keine besondere Freude auf!
Mir ist die Komplexität der Problematik durchaus bewußt, aber irgendwann sollte auch mal Schluss sein!

Vor 20 Jahren hat da nicht ein Dr. Kirchschläger schon gesagt: "Das Boot  ist voll?"
Das  Boot ist am Absaufen!

Wie auch immer: vielen Dank für Ihre Rückmeldung!

Oskar,   21. März 2012

Anm. Red.: Tipp => www.euaustrittspartei.at . Die kümmern sich um die Österreicher und um mehr Bürgerrechte.



links oder rechts aussteigen - Denksport der schwierigen Art

Seit einiger Zeit wird mittels Lautsprecher in sämtlichen U-Bahnlinien - neben den Stationsnamen - auch noch die Information "Ausstieg links" oder vice versa, "Austieg rechts" durchgesagt.

Wozu?
Die Türen gehen sowieso nur bahnsteigseitig auf! Und nicht alle sind so bescheuert, gegen ne Plakatwand auszusteigen. Ich würde sagen, maximal 5 Personen (die der deutschen Sprache eh nicht mächtig sind und/oder weggesperrt sind) versuchen, auf der falschen Seite auszusteigen!
Irgendwo hört der Spass auf, verar.... kann ich mich selbst viel besser, mich regt diese dämliche (sry. liebe Damen) unnötige Durchsage jedes Mal auf.
Nicht alle sind so blöd wie ein durchschnittlicher Ubahn-Führer! Besonders eigenartig, weils nur in Deutsch durchgesagt wird und jeder Wiener in etwa weiss, wie man mit der U-Bahn fährt.
Gehts noch blöder? Ich bin mir leider fast sicher: JA, weiter so - das war jetzt ironisch zu verstehen!

mfg Oskar U.     19. März 2012



Zugausfälle im Ubahnbereich nerven extrem

Zugausfälle im U Bahnbereich nerven extrem und der 13 A Bus ist schlechter in der Beförderung als ein Vietransport. (reingepfercht bis zu unvermeidbaren Verletzungen). Vom Stockautobus zu einem Bus in dem es kaum möglich ist auszusteigen, wenn man im ca. 1,5cm Wageninneren Gangbereich steht. Ich protokolliere 2012, alle Verspätungen die ich mit den Wiener Linien erlebe und schreibe auch einen Sachverhaltsdarstellung über Unzumutbare Missstände. Ende 2012, werde ich das pupliziren, weil als Zahlende Kundin reicht des mir!

Anna S.           15. März 2012



Zugausfälle im Ubahnbereich nerven extrem

Als ich den letzten Beitrag zum Thema U4 von einem eurer Leser gelesen habe, dachte ich mir ich muss kurz meinen Senf dazu geben denn auf die Wienerlinien bin ich schon seit langem sauer. Mangels Führerschein und finanzieller Deckung bin ich also ohne Auto auf die Wienerlinien angewiesen, aber was die aufführen, kann ja so nicht gehen: Wenn wir Kunden pünktlich und regelmäßig Tickets zahlen sollen, wollen wir auch pünktliche und regelmäßige Züge!!!! und da es aber ständig Ausfälle gibt heißt das Qualitätsminderung und in Folge Schadenersatz, und das darf auch ein Monopol Unternehmen seiner Kundenschaft nicht streitig machen!
   Nicht nur dass ich von denen immmer wochen lang nach einer Mailbeschwerde nichts höre sondern auch dass dann immer wieder weitere zugausfälle im ubahnbereich schon extrem nerven. Ich erwarte mir nun endlich schadensersatz, schriftliche stellungnahmen (NICHT TELEFONISCH), keine ablehnungen, keine ausreden sondern endlich kundenzufriedenheit!!!!!!! Die Dunkelziffer von angefressenen Menschen ist bestimmt höher, nicht jeder schreibt sie die Ausfälle auf und reklamiert sie dann. Eigentlich würde ich mir wünschen dass ein Hoher von diesem Verkehrsbetrieb mal bei einem Zugausfall anonym (ohne das Jackerl) in die U-Bahnen geht und sich das meckern der Leute anhört, weils wieder Verspätungen, "Tunnel-StopS" und der gleichen gibt. Erleben sie mal die Schwitzerei in den überfüllten Zügen. Aber das ist sowieso alles logisch: die Leute wollen heim, die Leute wollen in die Arbeit! Haben keine Zeit, manche auch keine Energie, für diese ständigen Störungen.
   Immerwieder führte ich peinlich genau Buch über deren Versagen auf diverser U-Bahn Strecken wo ich betroffen war. Immer wieder mailte ich meinen Frust zu dem Verspätungsthema und anderen Problemen. Das ärgste in deren Antwortmails. da hab ich immer von Bestimmungen und Pseudo-Weisheiten und Verweisen auf Pseudo-AGB (durch die Blume ”wenn sie einsteigen akzeptieren sie uns”) gelesen. DIESE BESTIMMUNGEN wie sie so schön in einem Antwortmail bezeichnet wurden, werden in der Regel von Krawatten-Trägern beschlossen, jene Menschen die mit dem tagtäglichen Geschehen in und bei der U-Bahn nichts zu tun haben, vermutlich auch nichts mit bekommen von dem ständigen Stress der Mitarbeiter und Kunden.
   Vermutlich fahren die Krawatten-Menschen im Unternehmen nicht mal mit der U-Bahn (sondern mit einem schönen Dienstwagen wo “Wienerlinien” drauf steht), sonst wüssten sie wie katastrophal die Lage ist und wie genervt die Passagiere sind. In früheren Mails hat WL auch auf den VOR verwiesen, und dass seine Bestimmungen es nicht zu lassen würden, Gutschriften zu erteilen »> SELTSAM warum schaffte es dann die ÖBB als die große Pannen hatten??? - Und im letzten Mail von WL wurde auf das Pseudo-AGB (”wenn sie einsteigen dann akzeptieren sie” so auf die art halt, nicht mit dem genauen wortlaut) verwiesen was ich sowieso als schlechten Witz empfand. WEIL:

* es gibt nur eine Wiener Linien Organisation, somit Monopol, “Kundschaft” hat keine Möglichkeit zur Konkurenz zu gehen. In diesem Fall kann ÖBB nicht gelten weil die nicht das gleiche Netz, nicht die gleichen Strecken und vor allem keinen Bus oder Straßenbahn betreiben, zumindest nicht im städtischen Teil von Wien, jenem Teil der Stadt wo ich ständig verkehre. Das heißt man ist, wenn man kein Auto hat, auf WL angewiesen!! Kann nicht ausweichen, und nicht jeder kann sich ein Auto leisten, oder noch besser, nicht jeder will eines fahren (ökologische Ansichten, Umweltschutz, somit werden auch tödliche Unfälle vermieden) und nicht jeder darf eines fahren (Führerscheinentzug, Führerscheinprüfung nciht geschafft, Führerschein nicht genehmigt wegen Gesundheit etc), zu letzter Gruppe zähle ich aber nicht.
* Ich bezahle eine Jahreskarte, ausgestellt und abgerechnet von den Wiener Linien, auch die Wienerlinien schicken mit stets im Dezember das neue Pickerl zu, was ich ja auch ganz gut so finde. Aber somit habe ich auch mit dem VOR (und deren Bestimmungen nichts zu tun), ich benutze nicht mal Strecken außerhalb des Wienerlinien Netzes (somit “Restlicher Teil von VOR”), da ich nur in WIEN verkehre und wohne und arbeite und niemanden am Land draußen habe den ich besuchen könnte. DAHER: Unabhängig von AGBs oder VOR-Bestimmungen, steht einem solchen Kunden eine Gutschrift zu! Genau genommen aber auch jedem anderen Kunden. Aber hiermit möchte ich nur das VOR-Beispiel wiederlegen wenn ich zu 100% im WL Netz verkehre und verkehren muss (allein mein Arbeitsweg ließe gar keine anderen Strecken oder Transportmittel zu)

Ob bestimmungen od nicht, ich will jetzt endlich mal einen finanziellen schadensersatz auf Zeitkarten wie die Jahreskarte und die Wienerlinien sollten endlich mal an deren qualität arbeiten!!! Auf die durchsagen mit dem “wir bitten um verständnis” und dem abweisenden verhalten am kunden kommt mir echt schon die kotze hoch! Ich will endlich eine gutschrift und bekomme immer nur so scheinheilige Pseudo-Begründungen wegen VOR, AGB oder weiß der Geier.
   Es kann doch nicht sein dass man regelmäßig und pünktlich die zeitkarten bezahlt und immer total gestresst ein ticket beim fahrschein-controller zeigen kann (EGAL wie viel man in seinen Händen trägt und stehen muss und nicht mal an seine Fahrkarte im Geldbörsl in der Laptoptasche ran kommt) und dann aber täglich störungen im ubahnbereich zu verzeichnen sind und das wie in meinem fall zu den wirklich wichtigen kernzeiten und arbeits- sowie heimwegen.
   Diese Ausfall-Buchführung vom Frühling 2010 zeigt, wie nervig es sich für einen Fahrgast anfühlen muss, wenn "immer" Ausfälle und Ausfallsdurchsagen vorherrschen. Da war es auch hauptsächlich die besagte U4, die wohl heute noch immer so minderqualitativ sein dürfte. Hauptsächlich fahre ich mittlerweile wegen Arbeitswechsel nur noch mit der U6 oder der S-Bahn, wobei die U6 in manchen Wochen genauso krankt wie die U4.
* 26. März 15:55 uhr karlsplatz. U4 intervalprobleme (bereits in der früh.) dann ist es auch noch eng im überfüllten zug aber ich hatte eile wegen termitdruck). Und es gab noch zwei Tunnelstops vor margeretengürtel und längenfeldgasse
* 29. März 15:40.uhr keplerplatz: U1 intervalprobleme und schneckentempo am nachmittag obwohl ich zeitausgleich hatte und früher hätte daheim sein können.
* 30. März 14.58 uhr schwedenplatz u4. Intervalstörungen. Durchsage war auch in spittelau zu hören nach dem ich endlich dort kam. Mein Gedanke "Zieht endlich diesen schrotthaufen aus dem verkehr wenn es nicht stabil repariert werden kann. Am meisten sind glaube ich immer u4 und u1 die mangelware. Vermutlich sind die silberpfeile einfach schon zu alt. Und dieser tag ist schon beweis genug für tägliche ausfälle. Stets sind es “schadhafte züge”. Am besten wärs wenn das mal in ordnung gebracht wird bevor weiter nach fahrscheinen kontrolliert wird."
* 6. April 6:28 uhr: wieder mal die u4. Ist ja schon nichts neues mehr. Wieder ein schadhafter zug laut durchsage. Läuft das band schon im dauerbetrieb?
* 7. April 6:41 uhr: diesmal Hängt die U1, Einstieg in einen zug richtung richtung reumannplatz der stillstand für mehrere minuten, durchsage am lautsprecher: schadhafter zug. ich bekam schon mit wie sich andere fahrgäste über das alles aufregen.
* 7. April 15:51 uhr: diesmal hängt wieder die U1, störung am reumannplatz.
* 8. April 6:35 uhr: schadhafter zug auf der linie u4. Jetzt wirds doch mittlerweile lächerlich.
* 8. April 16:20 uhr: nun das gleiche bei der u6. Einsteigen in den bereits vollen zug unmöglich. Deshalb für mich noch längere wartezeiten (nächster zug) und das bei kopfschmerzen (wetterfühligkeit). Mein Gedanke zu den Wienerlinien: "Bringt das mal jemand in ordnung. Für eine woche oder einen monat wenigstens? Alles bisherige ist nicht mehr normal"!
* 21. April 6:57 uhr: im guten glauben, es wäre nun alles getan worden damit die züge störungsfrei fahren, wurde ich heut wieder bitter enttäuscht da die u1 nun intervalstörungen hatte und auch hoffnungslos überfüllt war
* 9. Mai 11:45 uhr: intervalstörungen auf der linie u3 wegen einem schadhaften zug.
* 11. Mai 15 uhr: der wagen 3305 stand ca 4 minuten zwischen karlsplatz und taubstummengasse und 5 minuten od mehr schon zuvor am karlsplatz. Schienenersatzverkehr sei wegen einer stromstörung eingerichtet. War aber nicht zu finden.
* 17.mai 7:08 uhr: u1 hat in beide fahrtrichtungen eine störung. Von schwedenplatz aus kann ich, wenn ich in den 10. Bezirk muss, nicht mal eine schnelle alternativ route planen. Der zug war total überfüllt und die leute schimpften sich wer zuerst aussteigt usw. Die größte frechheit vom fahrer “bitte benutzen sie den folgezug” - na ganz bestimmt nicht: auf den muss ich bei einer störung ja vielleicht 20 minuten warten.

   Wegen all der Störungen die sich die Wienerlinien ständig leisten - Egal ob U-Bahn oder Bus + Bim - bin ich eigentlich auch nicht mehr gewillt, vollgepackelt und vollen Händen bei so einer Fahrschein-Großrazzia (10 oder mehr gelbe Warnjackerln nach der Rolltreppe) meine Jahreskarte zu suchen. Das nächste Mal geh ich an denen mit dem Stinkefinger vorbei, es interessiert mich einfach nicht mehr.
   Man hört auch immer von allen möglichen Verboten, sei es Essen, Rauchen, Skateboardfahren oder Lautes musizieren und Betteln. Dennoch erlebt man all diese Sachen jeden Tag aufs neue und es gibt keinen der das Sanktioniert. Wozu überhaupt eine Regel-Liste aufhängen. Hält sich ja eh keiner dran.
   Sind ja auch immer wieder die Aufzüge und Rolltreppe kaputt, und zwar bei verschiedenen Stationen so oft außer betrieb oder in reparatur dass man sich fragt ob es sich "noch oder schon wieder" handelt :)

Anonym              13. März 2012



günstiges Ubahnfahren

Ich habe eine Frage:
Warum bekommt man den günstigen Fahrschein (obilpass ) nur, wenn man die Mindestsicherung annimmt?
Wenn jemand alle Anforderungen erfüllt und auch die AMS Kurse besucht und als arbeitswillig gilt, bekommt er dennoch keinen günstigen ausweis. Warum nötigt man die Leute in die Grundsicherung??

Diana   21. Febraur 2012



Beschwerde wegen Störungen bei U1 und U4

Also ich wollte nur einmal loswerden, das die linie U1 und U4 richtig schlimme linien sind? komme
fast jeden Tag zu spät in die arbeit und fahr jeden fast jeden Tag 1std nachhause.... ich wohn in Wien!!!! nur Störungen USW...
dafür Zahl ich 50 Euro?!?!hoffe das ändert sich bald!!

MfG
Markus J.    14. Juli 2010



"Flitzer" / U6

Sehr geehrte Damen und Herren,
mit Begeisterung las ich heute in den Tageszeitungen, dass Wien plant,
sogenannte "Flitzer" zur Beschleunigung des öffentlichen Verkehrs einzusetzen. Ich bin sehr dafür, besonders für die Linie  Floridsdorf Richtung Stammersdorf.

Ich arbeite dort am BWZ in der Brünner Straße 72 und ich weiß aus der Vergangenheit, dass dem Fakultätsgründer versprochen worden war, dass die U6 bis zur Schnellbahnstation BrünnerStraße verlängert werden solle.
Auch aus diesem Grund wurde das BWZ dort ansässig. Bis heute müssen Studierende und Mitarbeiterinnen mühsam auf den 31er warten und verlieren viel Zeit. Auch mit ein Grund, dass wir hier immer weniger Studierende haben.

Auch eine Verbindung Donaustadt (mein Wohnsitz) - Floridsdorf wäre wünschenswert, da ich mir bereits überlegt habe, ein eigenes Auto zu kaufen. Ich würde mehr als die Hälfte an Fahrzeit sparen, der 26er ist eine Schnecke, die Schnellbahn fährt in langen Intervallen, und ist mit zahlreichen Umsteig-Wartezeiten verbunden.

Mit freundlichen Grüßen
Christine Neumeyer
University of Vienna, Department of Finance
Bruenner Strasse 72
1210 Vienna, Austria

Anmerkung der Red.:
"Flitzer" sollen solche U-Bahnen bezeichnet werden, die dann am Ende der U-Bahn Strecke als Straßenbahn weiterfahren (zB U6) oder ein Zwitter aus Schnellbahn und Straßenbahn (zB Badner Bahn) sind. Vorteil dieser Verkehrsmitteln wäre die Kostenersparnis beim Trassenbau.



Stellungnahmen zur Wiener U-Bahn

23.2.2011 FPÖ- Gudenus: Bombendrohung - Wiener Linien-Mitarbeiter nicht evakuiert!

FPÖ zu Bombendorhungen in der Wiener U-Bahn

In den vergangenen Wochen häuften sich die Bombendrohungen bei der Wiener U-Bahn. Zwar wurden die Fahrgäste in den jeweils betroffenen Stationen - Reumannplatz und Spittelau -
rasch evakuiert, jedoch die Mitarbeiter der Wiener Linien etwa in der Werkstätte am Reumannplatz skandalöser Weise nicht informiert, zeigt sich der FPÖ-Wien Klubobmann, LAbg. Mag. Johann Gudenus über diese Vorgehensweise entsetzt.
Es kann nicht sein, dass die Wiener Linien zwar die Sicherheit der Fahrgäste in solchen Fällen im Auge haben, die Mitarbeiter jedoch uninformiert im Regen stehen lässt und damit einem massiven Sicherheitsrisiko aussetzt. Nicht auszudenken, was hätte passieren können, wenn es sich tatsächlich um eine Bombe gehandelt hätte, so Gudenus.
Hier wird einmal mehr das katastrophale Bild der Wiener Linien, welches von Pannen, Sicherheitsmängeln und immer schlechter werdenden Bedingungen für die Mitarbeiter geprägt ist, bestätigt, so Gudenus, der den dringenden Appell an die verantwortlichen Stadträtinnen Brauner und Vassilakou richtet, zukünftig für eine klare Auskunft gegenüber der Mitarbeiter zu sorgen und gegebenenfalls sofortige
Evakuierungsmaßnahmen einzuleiten.
Rückfragehinweis:   FPÖ-Wien, Pressestelle
OTS0143    2011-02-23/12:03



* 2.10.2010: BZÖ-Ebner: Schrottreife Züge, Verspätungen, Störungen sind die Realität in Wien

BZÖ über die Wiener U-Bahnen

"... Tagtäglich gibt es insbesondere auf den U-Bahn Linien zahlreiche Störungen und Verspätungen....", so BZÖ-Generalsekretär Christian Ebner. Ebner verweist darauf, dass ein Großteil der U-Bahn und Straßenbahngarnituren in Wien schrottreif sind. An diesem Desaster sei Häupl höchstpersönlich schuld, der die Garnituren durch seine Cross Border Leasung Geschäfte an amerikanische Gesellschaften verscherbelt habe, die jetzt eine Anschaffung von neuen, modernen Zügen verhindern. "Der SPÖ-Bürgermeister hat diesen Skandal zu verantworten und Millionen an Wiener Steuergeld vernichtet. Häupl soll sich nicht - wie beim heutigen Start der U2 Verlängerung - abfeiern lassen, sondern endlich für Ordnung bei den Wiener Linien sorgen. Die Wienerinnen und Wiener zahlen genug für die Fahrscheine und haben das recht auf gutes Service, kurze Intervalle und Pünktlichkeit bei den Öffis", so der BZÖ-Generalsekretär.
 Rückfragehinweis:  BZÖ-Wien - Pressestelle
OTS0048    2010-10-02/13:48



* 25.8.2010 Strache: FPÖ-Forderung U-Bahnpolizei von SPÖ schrittweise erfüllt

FPÖ zur U-Bahnpolizei

"Gut, dass gewählt wird", meint der Wiener FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache angesichts der Tatsache, dass die SPÖ nach jahrelangem Mauern nun endlich die FPÖ-Forderung nach einer U-Bahnpolizei umsetzt. Im Endausbau sollte dann eine 450-köpfige Truppe für alle öffentlichen Verkehrsmittel bereit stehen.

Drogendealer, organisierte Bettler und ausländische Jugendbanden haben die Stationen und Züge seit Jahren unsicher gemacht. Die SPÖ hätte auf diese Missstände, die von Häupl & Co. schön geredet bzw. geleugnet wurden, schon viel früher reagieren müssen, meint Strache.

Rückfragehinweis:  FPÖ-Wien   01-4000-81747
OTS0105    2010-08-25/11:02