Wiener U-Bahnplan: hier finden Sie alle U-Bahn Stationen in Wien | 
|  vergrößern mit Klick ins Bild: Plan Wiener U-Bahnnetz 2011
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Hier im Wiener U-Bahn-Plan finden Sie alle U-Bahn Stationen (diverse Farben) und Schnellbahnstationen (hellblau). Die ersten Züge fahren ab 5 Uhr, die letzten ab 0:15 Uhr. Mehr über Fahrpläne der U-Bahnen bei der jeweiligen U-Bahn Linie => Fahrplan U1 => Fahrplan U2 => Fahrplan U3 => Fahrplan U4 (=> Einen Fahrplan für die U5 suchen Sie vergeblich; es gibt nämlich keine U5) => Fahrplan U6 

18.7.- 31. August 2001 Einstellung der U6 zwischen Westbahnhof und Alserstraße Der Betrieb der U-Bahn U6 wird zwischen den Stationen Westbahnhof und Alserstraße von 18. Juli - 31. August 2011 eingestellt. Der Grund sind die Umbauarbeiten in der Station Josefstädterstraße. Es gibt keine Autobusse als Schienenersatzverkehr, da das am Gürtel angeblich keinen Sinn macht.
Mehr Infos => U6


2.10.2010: Verlängerung der U2 in die Donaustadt (Aspern)Am 2.10.2010 werden 6 neue Stationen eröffnet und er quert eine dritte U-Bahn Linie die Donau. Damit wird auch die Süd-ost Tangente entlastet werden, weil ja doch viele Menschen lieber U-Bahn fahren, als im täglichen Stau zu stehen. Mit der Verlängerung der U2 ist das Wiener U-Bahn-Netz ab Oktober 2010 rund 75 Kilometer lang und zählt 101 Stationen.
Mehr Infos => U2-Verlängerung 

seit 3.9.2010 Fr. und Sa. Betrieb rund um die Uhr bei der Wiener U-Bahn |  | 
|  Foto: Soll die Wiener U-Bahn die Nacht durchfahren?
© Wien-konkret
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Ergebnis: Aufgrund der Volksbefragung im Februar 2010 hat die SPÖ-Wien ihre Meinung geändert. 55% der Wienerinnen und Wiener stimmten für einen U-Bahn Nachtbetrieb am Wochenende. Nun beugt sich die SPÖ vor dem Wunsch der Bevölkerung. Erstmals werden die U-Bahnen von 3. Sept. auf 4. September 2010 die ganze Nacht durchfahren und zwar im 1/4 Stundentakt.
Mehr Infos => Fahrpläne Wiener U-Bahn 

14.7.2010 Störungen bei der Wiener U-Bahn wegen der HitzeAm 14.7.2010 um 17:10 Uhr kam es zu einem Totalausfall bei der Linie U4. Grund war ein Stromausfall, der auf eine Überlastung des U-Bahn Stromnetzes zurückzuführen sein dürfte. In der derzeitigen Hitze verbrauchen die Klimaanlagen und Ventilatoren viel mehr Strom. Da die Hitze weiter anhält ist auch mit weiteren Störungen in den nächsten Wochen zu rechnen. 

Brand in der Wiener U-Bahn:Datum: 6.12.2008 von 12:18 - 12:44 Uhr Wiener U-Bahn Station Schönbrunn
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| Video: U-Bahn Brand Wiener U-Bahn Linie U4 Station Schönbrunn 6.12.2008; Video-Dauer 2:20 min; 9,4 MB
Video-Start/Stop durch Klick ins Bild © Wien-konkret |
Der Defekt kündigte sich bereits in der Station Meidling an. Der Fahrer stieg aus marschierte nach hinten, dürfte aber noch nichts bemerkt haben. Der U-Bahn Zug setzte seine Fahrt fort. Schon in der nächsten Station Schönbrunn kam es zuerst zu einem massiven Defekt. Alle U-Bahn Passagiere mussten aussteigen. Das war gut so, denn kurz später kam es zu einer Rauchentwicklung unter dem letzten Wagon das sich bald zum Feuer entwickelte. Der von Hütteldorf kommende U-Bahn Zug fuhr bis knapp vor den Brandherd. In aller Ruhe stieg der U-Bahnfahrer aus, kletterte auf die Schienen und löschte geistesgegenwärtig mit seinem Handlöschgerät den Brand. Der andere U-Bahn Fahrer schaltete inzwischen den Strom ab und verständigte die Leitzentrale. Vermutlich war es eine brennende Ölleitung.
Ca. 10 Minuten später traf die Feuerwehr um Brandort ein und konnte nur mehr feststellen, dass der U-Bahn Fahrer ganze Arbeit geleistet hatte. Mehrere Techniker der Wiener Linien brachten dann die defekte U-Bahn wieder in Fahrt und der U-Bahn Zug erreichte selbständig die Werkshalle. Es gab keine Verletzte. Die Rettung konnte auch wieder abrücken.
Von den Wiener Linien gibt es noch keine Stellungnahme zur Ursache. 
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|  Foto: Die neueste Generation unter den Wiener U-Bahnen!
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Die Geschichte der U-Bahn
Am 26. Jänner 1968 wurde in einer Sitzung des Wiener Gemeinderates der Bau des Wiener U-Bahn - Grundnetzes beschlossen. Das Grundnetz beinhaltete die Neubaulinie U1, und die Umbaulinien U2, welche aus der Tunnelstraßenbahnstrecke im Zuge der "2er"-Linie entstand und U4, die aus der Wiental- und Donaukanallinie der Stadtbahn adaptiert wurde.
Der erste Spatenstich erfolgte am 1. November 1969.
Auf der ehemaligen Stadtbahnstrecke Heiligenstadt - Friedensbrücke konnte der erste reguläre U-Bahn - Betrieb Wiens am 8. Mai 1976 aufgenommen werden. Der erste Abschnitt der U1 zwischen Reumannplatz und Karlsplatz wurde am 26. Februar 1978 eröffnet.
Am 3. September 1982 war das Wiener U-Bahn - Grundnetz, bestehend aus den Linien U1, U2 und U4 mit einem Länge von etwa 30 Kilometern fertiggestellt.
Die Technik
Den Fahrstrom (750 V Gleichstrom) beziehen die Züge nicht aus einer Fahrleitung, sondern aus einer seitlichen Stromschiene.
Bei der Wiener U-Bahn ist ein Fahrsystem üblich, bei welchem das Fahrpersonal die Türen bedient, den Abfahrtsbefehl gibt und ansonsten überwachende Tätigkeiten ausübt.
Für die U3 sowie für Teile der anderen Linien wurden technisch (aber keineswegs optisch) von den anderen Zügen abweichende Doppeltriebwagen vom Typ U1 angeschafft. Diese Züge wurden in Drehstromtechnik ausgeführt, sie können den beim Bremsen erzeugten Strom in das Stromschienennetz zurückspeisen und damit immerhin 22 Prozent Energie sparen.
Eine Sonderstellung im Wiener U-Bahn-Netz nimmt die Nachfolgerin der Stadtbahn, die U6 ein. Einerseits stehen der U6 an die alte Stadtbahn erinnernde Züge im "Straßenbahn-Look" und seit 1991 um die steigende Zahl der U6-Fahrgäste abzudecken neue, breite Niederflur-Wägen zur Verfügung.
Die Stromzuführung erfolgt bei der Linie U6 in herkömmlicher Weise über Oberleitung und Dachstromabnehmer, auch das Zugsicherungssystem ist in traditioneller Weise mit optischen Signalen und magnetischer Zugbeeinflussung ausgeführt.
Die Gegenwart und die Zukunft
Nachdem das Erweiterte Grundnetz, sprich die Verknüpfung der Aussenbezirke mit dem U-Bahnnetz als abgeschlossen betrachtet werden kann, werden gegenwärtig die U-Bahn-Linien U1 (bis Leopoldau ab 2006) und U2 (bis zum Praterstadion ab 2008; bis Aspern ab 2010) verlängert, was wieder eine Aufstockung des Fahrzeugbestandes erfordert.
Die neubeschafften Züge vom Typ "V" sind in einem neuen Fahrzeugkonzept erstellt, das sowohl innen (durchgehender Innenraum durch den ganzen Zug) als auch außen (neues Design) neue Akzente setzen soll.
Die U-Bahn ist das beliebteste beliebtesten Verkehrsmittel Wiens. Sie wird täglich von etwa einer Million Fahrgästen benutzt.
Bild stammt aus dem Fotoarchiv der Wiener Linien. 

MBM-Industry & Rail Tech GmbHKomponenten und Messtechnik für Schienenfahrzeuge
Tullnerbachstraße 36 A-3002 Purkersdorf, NÖ (Wien-Umgebung)
Telefon: +43 (0)2231 66000, Email: office@mbm-industrietechnik.at Info: Komponenten und Messtechnik für Schienenfahrzeuge
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Beschwerde wegen Störungen bei U1 und U4Also ich wollte nur einmal loswerden, das die linie U1 und U4 richtig schlimme linien sind? komme fast jeden Tag zu spät in die arbeit und fahr jeden fast jeden Tag 1std nachhause.... ich wohn in Wien!!!! nur Störungen USW... dafür Zahl ich 50 Euro?!?!hoffe das ändert sich bald!!
MfG Markus J. 14. Juli 2010 

"Flitzer" / U6Sehr geehrte Damen und Herren, mit Begeisterung las ich heute in den Tageszeitungen, dass Wien plant, sogenannte "Flitzer" zur Beschleunigung des öffentlichen Verkehrs einzusetzen. Ich bin sehr dafür, besonders für die Linie Floridsdorf Richtung Stammersdorf.
Ich arbeite dort am BWZ in der Brünner Straße 72 und ich weiß aus der Vergangenheit, dass dem Fakultätsgründer versprochen worden war, dass die U6 bis zur Schnellbahnstation BrünnerStraße verlängert werden solle. Auch aus diesem Grund wurde das BWZ dort ansässig. Bis heute müssen Studierende und Mitarbeiterinnen mühsam auf den 31er warten und verlieren viel Zeit. Auch mit ein Grund, dass wir hier immer weniger Studierende haben.
Auch eine Verbindung Donaustadt (mein Wohnsitz) - Floridsdorf wäre wünschenswert, da ich mir bereits überlegt habe, ein eigenes Auto zu kaufen. Ich würde mehr als die Hälfte an Fahrzeit sparen, der 26er ist eine Schnecke, die Schnellbahn fährt in langen Intervallen, und ist mit zahlreichen Umsteig-Wartezeiten verbunden.
Mit freundlichen Grüßen Christine Neumeyer University of Vienna, Department of Finance Bruenner Strasse 72 1210 Vienna, Austria
Anmerkung der Red.: "Flitzer" sollen solche U-Bahnen bezeichnet werden, die dann am Ende der U-Bahn Strecke als Straßenbahn weiterfahren (zB U6) oder ein Zwitter aus Schnellbahn und Straßenbahn (zB Badner Bahn) sind. Vorteil dieser Verkehrsmitteln wäre die Kostenersparnis beim Trassenbau. 
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23.2.2011 FPÖ- Gudenus: Bombendrohung - Wiener Linien-Mitarbeiter nicht evakuiert!In den vergangenen Wochen häuften sich die Bombendrohungen bei der Wiener U-Bahn. Zwar wurden die Fahrgäste in den jeweils betroffenen Stationen - Reumannplatz und Spittelau - rasch evakuiert, jedoch die Mitarbeiter der Wiener Linien etwa in der Werkstätte am Reumannplatz skandalöser Weise nicht informiert, zeigt sich der FPÖ-Wien Klubobmann, LAbg. Mag. Johann Gudenus über diese Vorgehensweise entsetzt. Es kann nicht sein, dass die Wiener Linien zwar die Sicherheit der Fahrgäste in solchen Fällen im Auge haben, die Mitarbeiter jedoch uninformiert im Regen stehen lässt und damit einem massiven Sicherheitsrisiko aussetzt. Nicht auszudenken, was hätte passieren können, wenn es sich tatsächlich um eine Bombe gehandelt hätte, so Gudenus. Hier wird einmal mehr das katastrophale Bild der Wiener Linien, welches von Pannen, Sicherheitsmängeln und immer schlechter werdenden Bedingungen für die Mitarbeiter geprägt ist, bestätigt, so Gudenus, der den dringenden Appell an die verantwortlichen Stadträtinnen Brauner und Vassilakou richtet, zukünftig für eine klare Auskunft gegenüber der Mitarbeiter zu sorgen und gegebenenfalls sofortige Evakuierungsmaßnahmen einzuleiten. Rückfragehinweis: FPÖ-Wien, Pressestelle OTS0143 2011-02-23/12:03 
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* 2.10.2010: BZÖ-Ebner: Schrottreife Züge, Verspätungen, Störungen sind die Realität in Wien"... Tagtäglich gibt es insbesondere auf den U-Bahn Linien zahlreiche Störungen und Verspätungen....", so BZÖ-Generalsekretär Christian Ebner. Ebner verweist darauf, dass ein Großteil der U-Bahn und Straßenbahngarnituren in Wien schrottreif sind. An diesem Desaster sei Häupl höchstpersönlich schuld, der die Garnituren durch seine Cross Border Leasung Geschäfte an amerikanische Gesellschaften verscherbelt habe, die jetzt eine Anschaffung von neuen, modernen Zügen verhindern. "Der SPÖ-Bürgermeister hat diesen Skandal zu verantworten und Millionen an Wiener Steuergeld vernichtet. Häupl soll sich nicht - wie beim heutigen Start der U2 Verlängerung - abfeiern lassen, sondern endlich für Ordnung bei den Wiener Linien sorgen. Die Wienerinnen und Wiener zahlen genug für die Fahrscheine und haben das recht auf gutes Service, kurze Intervalle und Pünktlichkeit bei den Öffis", so der BZÖ-Generalsekretär. Rückfragehinweis: BZÖ-Wien - Pressestelle OTS0048 2010-10-02/13:48 
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* 25.8.2010 Strache: FPÖ-Forderung U-Bahnpolizei von SPÖ schrittweise erfüllt"Gut, dass gewählt wird", meint der Wiener FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache angesichts der Tatsache, dass die SPÖ nach jahrelangem Mauern nun endlich die FPÖ-Forderung nach einer U-Bahnpolizei umsetzt. Im Endausbau sollte dann eine 450-köpfige Truppe für alle öffentlichen Verkehrsmittel bereit stehen.
Drogendealer, organisierte Bettler und ausländische Jugendbanden haben die Stationen und Züge seit Jahren unsicher gemacht. Die SPÖ hätte auf diese Missstände, die von Häupl & Co. schön geredet bzw. geleugnet wurden, schon viel früher reagieren müssen, meint Strache.
Rückfragehinweis: FPÖ-Wien 01-4000-81747 OTS0105 2010-08-25/11:02 

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