Wien

Taxi & Taxifahren in Wien und zum Flughafen Wien-Schwechat



Schild eines Nicht-Raucher Taxis


Wo kann ich mich über Taxifahrer beschweren?
Bei der Taxiinnung der Wirtschaftskammer Wien. Am besten ein E-mail schreiben an
=> beschwerde.taxi@wkw.at mit Datum, Uhrzeit, Kennzeichen, Beschreibung des Vorfalls.
Das Ergebnis dann bitte an Wien-konkret senden, damit wir das veröffentlichen können.

 
Taxikosten in Wien:
Tagtarif: werktags 6-23 Uhr
erhöhte Tarife: Nachttarif 23-6 Uhr & Sonntag & Feiertag:
Der Tarif setzt sich aus Grundtaxe, Wegstrecke, Dauer, Uhrzeit (Tag, Nacht Feiertag) und Rückfahrt bis zur Stadtgrenze zusammen. 

Zuschläge:
weitere Zuschläge werden zur Taxameterrechnung dazugerechnet:
Bei tel. Bestellung über Funk (40100, 31300): € 2,80
Bei Bestellung über Standplatztelefon: € 1,40
Für die Beförderung von mehr als 4 Personen: € 2,--.
Diese Zuschläge werden immer im Nachhinein auf die Fahrtkosten dazugerechnet.

Keine Zuschläge für Gepäck (egal wieviele Koffer und Taschen es sind). Allerdings, wenn der Fahrgast das Taxi annimmt und der Lenker das Gepäck in den Kofferraum verstaut, kann bereits der Taxameter vorher eingeschaltet werden. Es handelt sich hierbei um die sog. Zeittaxe, sind höchstens € 0,20 – € 0,40.

D.h. Preissystem ist so kompliziert, dass man im voraus nicht weiß, was eine Taxifahrt kosten wird. Das Einsteigen in ein Taxi kostet aber seit 1.12.2012 schon einmal zumindest € 3,80 Grundtaxe (+52%), ohne dass das Taxi auch nur einen Meter gefahren ist. An Nacht-, Sonn- und Feiertagen kostet die Grundtaxe gar 4,30 Euro. Inkludiert sind in der Grundtaxe 859,20 Meter Fahrweg. Dann kommen noch die Strecketaxen und Wartezittaxen dazu. Der Kilometer kostet unter tags 1,05 - 1,42 €, und an Nacht-, Sonn- und Feiertagen 1,18 - 1,62 €.

ACHTUNG bei Taxifahrt vom/zum Flughafen Wien-Schwechat:
Wien-konkret rät Touristen von Taxiffahrten vom/zum Flughafen von Wien vom/zum Hotel ab.
Gründe: unverhältnismäßig teuer da die Fahrt über die Stadtgrenze geht, Zeitersparnis ist manchnal nur gering, Ärger mit den Taxifahrern (siehe Leserbeschwerden unten). 
Es gibt genügend Busse und Züge vom/zum Flughafen. Wienern ist noch mehr abzuraten, da sie ohnedies die Alternativen kennen sollten. 

Allgemeines:
Die Taxilenker sind abseits der Personenbeförderung aucht als Botenfahrer unterwegs, wenn dringend eine Information, ein Paket oder Material vom einen Ende der Stadt zum anderen gebracht werden soll.

Das Taxiangebot reicht weit über die Fahrt von A nach B. Taxi ist nicht gleich Taxi. Sichere Kindersitze, Großraumtaxis für bis zu 6 zu befördernde Personen gehörten mittlerweile genauso zum Angebot wie auch Fahrten zu Veranstaltungen vom Hotel aus - bei großen Kongressen und Messeevents beispielsweise.

Vielleicht haben Sie aber auch einmal Lust, mit einem Oldtimer-Taxi eine Stadtfahrt durchzuführen? Auch das ist kein Problem.

Sachen im Taxi vergessen?
Es wir so ziemlich alles im Taxi vergessen, was man nur vergessen kann. Besonders beliebt sind Brillen, Tickets, Handys, Taschen, Koffer, Geldbörsen, Geld, Plastiksackerl, Schlüsseln, Regenschirme.
Taxifahrer müssen in Taxis vergessene Sachen beim Fundservice der Stadt Wien abgeben: Telefon: 01-4000/8091 .

Taxler leben gefährlich und werden des öfteren überfallen.
Wien ist eben auch kriminell und nicht nur "Mozart & Sissy". Am 5.6.2013 bedroht beispielsweise ein Fahrgast einen Taxilenker in Wien 22. Bezirk mit dem Messer am Hals. Der Taxler zückte seine Pistole und erschoß den Fahrgast. Das ist zwar grausam, aber andererseits hatte der Taxler nicht viele Alternativen und dass der Fahrgast an der Schußverletzung starb war eben Pech. (Selber Schuld, kein Mitleid.)

Österreichs berühmtester Taxifahrer ist Bundeskanzler Werner Faymann. Der hat zu Beginn seiner Berufskarriere den Taxischein gemacht, war allerdings nur selten als Taxler unterwegs. (Qu. ORF Sommergespräche 2012.)

PS: Erwarteten Sie sich von Wiens Taxifahrer nicht zu viel. Die wenigsten Taxler haben Maturaniveau. Manchmal gibt es aber auch arbeitslose Medizinstudenten als Taxler, die auf ihren Turnusplatz warten.

Uber Wien: Zahl der Neuanmeldungen in 48 Stunden verdreifacht

Am Dienstag protestierten Taxivertreter gegen das Angebot von Uber in Wien. Heute fahren noch mehr Wienerinnen und Wiener mit Uber. Innerhalb der letzten 48 Stunden wurde die App, die in Wien Fahrgäste mit Fahrern verbindet rund drei Mal häufiger heruntergeladen als an Tagen davor. Seit Ende August bietet Uber in Wien auch sein Economy-Produkt uberX an, bei dem die App Fahrgäste mit Mietwagen zu günstigen Preisen verbindet.
   Das hatte in der Taxibranche zu Unruhe und zahlreichen Falschinformationen durch Taxivertreter geführt. Die Vorwürfe reichten von Schwarzarbeit über mangelnden Versicherungsschutz von Fahrgästen und Fahrern bis hin zu Steuerhinterziehung. All dies weist Uber auf das Schärfste zurück. In Wien kooperiert Uber ausschließlich mit konzessionierten Mietwagenunternehmen, die alle gesetzlichen Auflagen erfüllen.
  
"Die aktuellen Zahlen zeigen deutlich, dass die Menschen die größere Auswahl und die Vorteile der neuen Technologie sehr begrüßen. Uber bietet eine schnelle, günstige und vor allem auch extrem sichere Option, um in einer Stadt von A nach B zu gelangen. Das kommt an!" sagt Johannes Wesemann, General Manager von Uber in Wien. "Wir werden daher unser Service weiter ausbauen und denken derzeit über die Expansion in andere Städte in Österreich nach." Von mehr Auswahl profitieren nicht nur die Fahrgäste sondern auch die Fahrer. Uber bietet seine Technologie neben bestehenden auch anderen Kooperationspartnern, wie Taxifahrern an, um ihnen so die Möglichkeit zu geben ihre Auslastung und ihren Verdienst zu erhöhen. 
    Uber ist ein Technologieunternehmen, das nahtlos mit Hilfe einer Smartphone-App Fahrgäste mit einem professionellen Fahrer in Kontakt bringt. Uber ist in 205 Städten in 45 Ländern auf 6 Kontinenten aktiv. In Wien startete Uber im Februar 2014 mit UberBLACK. Mit uberX ist seit Ende August 2014 auch das Economy-Produkt in Wien verfügbar.
   Rückfragehinweis: Ecker & Partner Kathrin Stoiser Telefon: +43 (0)1 59932-20



(Wir stellen ab sofort keine Beschwerden mehr zu Taxifahrten vom oder zum Flughafen Wien-Schwechat online. Wer mit dem Taxi fährt, statt die vielen öffentlichen Angebote zu nehmen, der ist selber Schuld. Kein Mitleid.)





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Taxi zum Flughafen Wien mit Kindersitzen

Hallo euch allen in der Redaktion!
Wollte mal meine Erfahrung den Usern mitteilen und mal was nettes Schreiben :)
Habe vor kurzem ein Taxi zum Flughafen Wien mit Kindersitzen gesucht, bei dem man kein Aufpreis oder Ähnliches zahlen muss und habe eins aus dieser ÖAMTC Liste gefunden:
http://www.oeamtc.at/portal/sicher-im-taxi-unterwegs-mit-kindern+2500+1125783

Ich habe mich für www.fluxi.at entschieden da die gratis Tablet (praktisch für die Kinder zum spielen) und Mineralwasser anbieten. Die Kindersitze sind auch gratis. Der Fahrer war nett und pünktlich. Sicher sind Meinungen und Erfahrungen unterschiedlich und will niemandem etwas garantieren, aber mir hat Fluxi gefallen und werde sicher nächstes Jahr wieder dort buchen.
lg Grujin    5.7.2016



Taxifahrt vom 2. Bezirk nach Wien Schwechat als positives Beispiel

Ich bin heute morgen um 6.45h mit dem Taxi aus dem 2. Bezirk nach Wien Schwechat gefahren und möchte diese Fahrt als positives Beispiel anführen.
Die Fahrt war am Tag vorher (1.1.) gebucht worden, alles sehr unkompliziert. Der Fahrer war pünktlich da, nahm mir sofort das Gepäck ab, ich kümmerte mich noch um meinen 2 jährigen Sohn. Der Fahrer war höflich, hilfsbereit, freundlich, kompetent, fuhr angenehm... ich kann die ganzen Horrorstories überhaupt nicht bestätigen. Beim Flughafen half er mir auch ganz freundlich- und das alles obwohl ich kein Wahnsinns-Trinkgeld daließ.
Also: KOMPLIMENT auf ganzer Linie und ich würde das immer wieder so machen. Denkbar einfach.
Ich vermisse Wien jetzt schon!
LG Barbara N.    aus Berlin    3.1.2016



Was ist nur los mit Wiens Taxifahrern?

nur patzig, unfreundlich, frech, inkompetent,
Seid 1 Jahr keinen "guten" Taxifahrer mehr getroffen.
Ist ja auch nicht notwendig, wenn sie arbeitslos sind, brauchen sie ja nur zum AMS und alles ist bestens.
Irene S.  6. Nov. 2015



Taxi von 01-40100 nahm uns nicht mit

Sehr geehrte Damen und Herren,
   wir haben am 26.07.2015 um 01:06 ein Taxi unter der Nummer 01/40100 mit einer weiblichen Lenkerin bestellt.  Besagtes Taxi kam auch nach 5 Minuten, fuhr jedoch ohne unsere Freundin mitzunehmen wieder fort. Die Dame war derart arrogant und unhöflich, hat einen abschätzenden Blick auf meine Bekannte geworfen und meinte nur sie würde die Person nicht befördern da diese betrunken sei. Sie schloss ihr Fahrerfenster und wollte weiterfahren, ich habe jedoch noch bei Schrittgeschwindigkeit ans Fahrerfenster geklopft, worauf hin sie sich eingebremst hat und mir mit der Polizei gedroht hat. Wegen eines Klopfens an die Scheibe.  
   Es ist wahr das wir eine heitere Poltergesellschaft waren, es ist wahr das einige dieser Gesellschaft alkoholisiert waren. Jedoch war ich nüchtern, da ich aus medizinischen Gründen keinen Alkohol trinken darf und auch die zu befördernde Person war nicht alkoholisiert. Sie saß lediglich auf dem Boden, da sie psychisch nicht auf der Höhe war und geweint hat, da sie ihr langjähriger Lebensgefährte verlassen hat. Zu behaupten, eine Person der von einer anderen Person aufgeholfen wird sei betrunken ist die Höhe. Mit der Polizei zu drohen (noch dazu wo wir eine Polizistin außer Dienst mit dabei hatten!) ist dagegen das Letzte. Sollte die Dame nun auch noch behaupten, dass meine Bekannte geschwankt habe, kann ich hier gleich zu Protokoll geben: ja kann sein, ich hatte ja auch ihre Krücken wegen ihres Bänderrisses in der Hand. Wenn einem aufgeholfen wird wenn man geweint hat und eine Beinverletzung hat, schwankt man beim Aufstehen schon einmal.
    Ich wünsche das die Lenkerin zur Verantwortung gezogen wird und sie eine Entschuldigung abgibt. Ansonsten gehe ich mit dieser Beschwerde eine Stufe höher bis hin zur Presse. Gerne auch mit Blutalkoholtest und dem ärztlichen Attest des Bänderrisses, denn wir haben uns nichts vorzuwerfen oder zu verheimlichen.
    Noch dazu möchte ich dass die Schichtleitung einer besseren Serviceschulung unterzogen wird. Als ich dort anrief um mich zu beschweren, wurde mir nur gesagt die Lenkerin hätte gesagt die zu befördernde Person wäre betrunken und damit ist die Sache erledigt, ich solle mich an die Innung wenden. Während ich noch gesprochen habe, wurde aufgelegt.  
    Übrigens das Taxi das zufällig danach kam, war so freundlich meine Bekannte mit zu nehmen und hat sie inkl Krücken befördert. Dieser Taxifahrer hatte sich die 20 Euro Trinkgeld vorab von mir redlich verdient!
Kerstin F.                  27.7.2015



Taxi-Rechnung ohne Namen des Unternehmens

Sehr geehrte Damen und Herren,

gestern, 27.03.15, fuhr ich mit dem Taxi von Wien Schwedenplatz bis Ortseingang Langenzersdorf (Friedhof). Der Fahrer verrechnete mir mit der Begründung „1,5km außerhalb der Stadt“ einen aus meiner Sicht überhöhten Preis von €40.-
   Als Rechnung gab mir der Fahrer ein Formula, auf dem weder die Fahrstrecke, noch der Name des Taxiunternehmens aufscheint. Lediglich das Kennzeichen W8502TX ist vermerkt. 
Ich ersuche um Auskunft, ob 
1. der Preis den Wiener Taxigebühren entspricht
2. mir eine korrekte Rechnung ausgestellt wurde (Foto anbei). Ich benötige eine korrekte Rechnung um den Betrag verrechnen zu können.
In Erwartung Ihrer geschätzter Rückäußerung, 
Anna H.              5.4.2015



Schöne Taxifahrt Wien Flughafen - Innenstadt

Sehr geehrte Damen und Herren,
nun möchte ich, ob der schlechten Erfahrungen die hier zu lesen sind, eine Lanze brechen. Gestern (28.01.2015) hatte ich einen geschäftlichen Termin in Wien und war zunächst sorglos mit der Frage umgegangen, wie ich vom Flughafen in die Innenstadt komme, da ich mir vorgenommen hatte, ein Taxi zu nehmen. Nach den Berichterstattungen, die ich hier kurz vor meinem Abflug von Frankurt am Main las, wurde mir jedoch ein wenig mulmig. Was sollte ich tun, wenn niemand dort bereit wäre (und auch noch in unfreundlichem Ton), mich vom Flughafen zu meinem Zielort in der Innenstadt zu befördern. Ich wäre aufgeschmissen, da ich noch nicht mal im Ansatz wüsste, wie und wohin ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln müsste...
   Es blieb nichts übrig, ich musste nach Wien und zu diesem Termin und ich hatte schlussendlich darauf gesetzt, im Falle eine Falles, mein schönstes Lächeln aufzulegen.
   Es war gar nicht nötig! Viel mehr haben den Taxi-Koordinator und den Taxi-Fahrer am Flughafen meine zarte Anfrage irritiert. Natürlich brachten sie mich gerne an meinen Zielort.
Dazu habe ich einen Taxi-Fahrer erwischt, der seinesgleichen sucht. Freundlich, zuvorkommend, witzig (wir haben viel gelacht!) und abgezockt hat er mich auch nicht. Mit diesem Erlebnis habe ich mich dann getraut zu fragen, ob er mich etwa eine Stunde später wieder abholen und zum Flughafen bringen könnte (nicht selbstverständlich, ich kenne verschiedene "Taxi-Mentalitäten" in ganz Europa). Auch das war kein Problem. Wir hatten einen festen Termin vereinbart, trotzdem gab er mir seine Handynummer, falls mein Termin früher fertig sein sollte. Ich war 15 Minuten vorher fertig und wollte nicht wegen dieser kleinen Zeitspanne anrufen. Ich ging aus dem Haus und da stand er schon in Person da und hat auf mich gewartet. Er geleitete mich zm Taxi, nahm mein Gepäck, hielt mir die Tür auf und brachte mich jederzeit sicher von einem Ort zum anderen. Das war einfach toll und ganz grandios und ich hoffe, dass Sie auch diesen Bericht veröffentlichen, denn so eine nette Begegnung findet man zum Beispiel in Frankfurt am Main (dort, wo ich herkomme) ganz selten.
Mit freundlichen Grüßen
Christine H.              29. Jan 2015



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