Wien

Die Straßenbahnlinien 1 und 2 mit neuer Streckenführung

Fotos: Die Straßnbahnlinien 1 und 2 sind von der Einstellung durch die Rathausmehrheit der Wiener SPÖ bedroht;



Fotos: Die Straßnbahnlinien 1 und 2 sind von der Einstellung durch die Rathausmehrheit der Wiener SPÖ bedroht; © Wien-konkret

Wer: Straßenbahnlinien 1 und 2 (die so genannten Ringlinien, mit denen man rund um den Ring fahren konnte)
Was: Beschluss der Einstellung des durchgängigen Rundherum-fahrens der Straßenbahnlinien 1 und 2 um den Ring durch die Rathaus-Mehrheit der SPÖ. Statt dessen ersetzen die Straßenbahnlinie 1 (neu) und 2 (neu) die derzeitigen Straßenbahnlinien J, N und 65. Die Linien J, N, und 65 werden am 25.10.2008 eingestellt.
Wann: Datum der Änderungen und Einstellungen ist voraussichtlich der 25.10.2008
Warum: Kosten senken, erhoffte bessere Kundenakzeptanz

Mehr Infos über die neue Streckenführung => Ringlinien 



Einstellung der Straßenbahnlinie 21:

Fotos von der Einstellung der Straßenbahnlinie 21:  linkes Bild: aufgelassene Station Praterstern   mittleres Bild: aufgelassene Station Meiereistraße (Stadion)   rechtes Bild: Proteste der Grünen während der Eröffnungsansprachen zur U2 Verlängerung; © Wien-konkret



Fotos von der Einstellung der Straßenbahnlinie 21: linkes Bild: aufgelassene Station Praterstern mittleres Bild: aufgelassene Station Meiereistraße (Stadion) rechtes Bild: Proteste der Grünen während der Eröffnungsansprachen zur U2 Verlängerung; © Wien-konkret

Mit der Eröffnung der verlängerten U2 bis zum Stadion am 10. Mai 2008 wurde auch die Straßenbahnlinie 21 eingestellt. So sehr die Grünen Leopoldstadt die U2-Verlängerung begrüßen, so sehr sind sie gegen die Einstellung der Linie 21.
Die Grünen sammelten bereits 8000 Unterschriften für die Erhaltung der Straßenbahnlinie 21.
SPÖ Wien: Es bleibt bei der Einstellung der Straßenbahnlinie 21.
 



Geschichte der Straßenbahn / Tram Ways

1865 erfolgt die Betriebsaufnahme der ersten Pferdebahnlinie zwischen Schottenring und Hernals.
1868:
Drei Jahre später kommt es zur Gründung der "WT - Wiener Tramway-Gesellschaft". Außerdem werden fixe Haltestellen eingerichtet.
1872 gründet sich die "NWT - Neue Wiener Tramwaygesellschaft"
1883 kommt es zur Betriebsaufnahme der ersten Dampftramwaylinie zwischen Hietzing und Perchtoldsdorf.
1897 nimmt schliesslich die erste elektrische Straßenbahnstrecke ihren Betrieb zwischen Mariahilf und Vorgartenstraße auf.
Im Jahr 1902 erfolgt die Gründung des Unternehmens "GW-St.Stb. - Gemeinde Wien-Städtische Straßenbahnen".
1903 wird die letzte Pferdebahnlinie eingestellt.
1913 wird die erste elektrische Weichenstellvorrichtung eingeführt.
1922 kommt es bereits zur Elektrifizierung der letzten Dampftramwaystrecken.  
 


Alte Straßenbahn Wien

Bild stammt aus dem Foto-Archiv der Wiener Linien.

Im Jahr 1951 werden die ersten Nachkriegs-Neubau-Straßenbahnen eingeführt.
1957 nehmen die ersten Straßenbahn-Verkehrslichtsignalanlagen ihren Betrieb auf. Ein Jahr später kommt der erste Gelenktriebwagen der Wiener Straßenbahn.
1961 erfolgt dann die Einführung eines neuen Fahrscheinsystems mit Markierung durch Stempelzangen.
 



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Unfall wegen "Schleudersitz" in der Straßenbahn

Mit 28.September 2016 gegen 18 Uhr 30 stieg ich in die Straßenbahn 60, Station Gloriettegasse, alte Garnitur, im 2. Waggon (Anhänger) bei der letzten Tür ein.
Ich hörte noch die Türe schließen, kaum setzte ich mich, wurde ruckartig die Fahrt weitergeführt. Gleichzeitig "schlenkerte" der Waggon in der gleich folgenden Außenkurve aus (wie immer), ich wurde regelrecht vom Sitz gehoben, indem mein Gewicht sich natürlich auch nach außen veränderte wurde ich bis zur Türe geschleudert, fiel mit dem Kopf an der Haltestange auf (2x), landete auf der rechten Körperseite und letztendlich auf den Rücken im Bereich der Schultern gepreßt.
   Dass man einen selbst verschuldeten Sturz selbstverständlich erlebt, indem man sich nicht festhält, freihändig mit dem Handy herumspielt, umgerempelt wird, dabei sich verletzen kann, ist logisch.
Aber vom Sitz hinweg gefegt zu werden, ist keineswegs mein Verschulden.
Ich erlitt zwar Gott sei Dank keine Brüche, leide aber bereits die 5. Woche unter starken Prellungen und Schmerzen. Die Beulen am Kopf sind ebenso noch tastbar und ein Liegen ist rückwärts, seitwärts nicht ohne Schmerzmittel möglich.
   Dass der Fahrer dies nicht merkte, der im vordesten Sitz des 1. Waggons sitzt, ist ebenso logisch.
So etwas ist zum ersten Mal passiert. Man half mir nicht einmal auf, obwohl genug Leute gegenwärtig gewesen wären. Mühselig, unter Schock kam ich irgendwie auf, die Schmerzen setzten ein, ich begab mich zum AKH auf die Ambulanz.
   Eine Dame war anwesend, die mir ihre Hilfe ein Stück des Weges und die Telefon-Nummer mitgegeben hat, um allenfalls als Zeugin zu fungieren. Ich hoffe, sie hat "mich nicht vergessen und läßt mich nicht im Regen stehen".
    Die Wiener Linien haben meine Unfallmeldung an ihre Versicherung weitergeleitet, die jedoch heute die Mitteilung an mich sandte, es kann kein Verschulden der Wiener Linien festgestellt werden, die Einrichtungen seien in Ordnung gewesen.
   Somit bleibe ich mit meinen Schmerzen übrig, obwohl ich mich bestimmt nicht leichtsinnig fast 2 Meter in die Gegend schleudern und werfen lasse.
    Wer von den Personen hier, ist bereit, zu bestätigen, dass besonders bei den alten Straßenbahnen sehr wohl der anhängende zweite Waggon, besonders im letzten Eck rückwärts, sehr wohl ziemlich arg des öfteren, kommt auf den Schwung an, nach außen schwenkt!
    Das ist keine Zeugenaussage für meine Sache, sondern einfach die Bestätigung, dass sich wohl der Schwung sehr verlagert und auch die Personen diesen Druck zu spüren bekommen.
   Wer bereit ist, dies einfach nur zu bestätigen, melde sich bitte bei der Redaktion.
Vielen Dank
WF        27.10.2016

Ergänzung:
Die Sache hat einen neuen Verlauf. Bei der Versicherung der Wiener Linien sucht man, wie zu erwarten ist und war, nach jedem Anhaltspunkt, um die Schuld, bzw. Mitschuld von sich zu weisen.
Mein Schreiben an den Sachbearbeiter der Versicherung hat offenbar bewirkt, dass er die Zeugin (die sich bei mir nie gemeldet hat, wie versprochen) anschreiben wird.
Zu meiner freudigen Überraschung hat sie die Sache als Zeugin tatsächlich erledigt. Seltsam, eine andere Sachbearbeiterin meldete sich darauf bei mir mit der Nachricht, die Aussagen der Dame stimmen mit meiner Schilderung überein, trotzdem bleibe ich übrig.
Kann sich jemand vorstellen, wenn man im Sitzen plötzlich hinweggefegt wird, nach 6 Wochen noch immer Schmerzen vorhanden sind? Um selbst mit solcher Wucht und einem Schwung zur Tür hin zu stürzen, da bedarf es der Begabung eines athletischen Turnsportlers, diese besitze ich nicht.
Auch meine OP-Narbe (Bruch) hat durch das Durchstrecken eine starke Zerrung abbekommen.
   Ein Spitalassisent, der Chirurg haben mir zu verstehen geben, das wäre schon öfters vorgekommen, ich bin da nicht die Einzige!
    Nochmals an Leser die Bitte: Wer wenigstens einen Beitrag dazugeben will, den Wiener Linien einfach melden, ob schriftlich oder telefonisch - per Mail am besten, vor allem der Wiener Städtischen auch, dass solche Sachen vorstellbar sind, bzw. passiert sind. Das bedeutet keine Zeugenaussage, aber man  gibt mir dabei Unterstützung, mich glaubhaft zu machen! Ich bin einfach nicht schuld. Es geht mir einfach ums Prinzip.
WF    15.11.2016



Lob für Straßenbahn 6 am 3.6.16

Ich bin in der Stadion Leberweg eingestiegen mit 4 kinder und einem kinderwagen und die Fahrerin ist vom selber runtergekommen und  war mir behilflich. das war für mich nicht selbstverständlich.
   Ich war sehr glücklich darüber das es noch solche nette Menschen gibt. ihre Dienst nr 45545. möchte mich nochmal öffentliche herzlich bedanken. Straßenbahn nr 4088.
Mit freundlichen Grüßen
M. Fatjane   3.6.2016



Linie 25 wartet in der Station Donauspital nicht auf Fahrgäste der U2 (vor allem in der Nacht)

S. g.  Mitarbeiter der Redaktion,
es gibt sie ja die Möglichkeit, sich über eventuelle Mißstände im Verhalten einiger weniger Mitarbeiter der Wiener Linien zu beschweren.  Da gibt es ja ein eigenes Formular genau dafür. Aber es scheint nach dem Druck auf den „Senden“-Button geht das Schreiben direkt in die Rundablage der IT-Abteilung und ward nie mehr gesehen – darum gibt es ja auch keine Antwort auf die wohl berechtigte Frage:
   Warum gibt es Fahrer der Linie 25, die in der Station Donauspital einfahren, die Türen öffnen und genau in dem Augenblick, in dem Umsteigepassagiere aus der U2 die Stationshalle treten, die stehende Bim der Linie 25 erspähen und zum Laufen beginnen, um eventuell noch einsteigen zu können, nur noch rasch schließende Türen sehen und der abfahrenden Garnitur überaus interessiert nachsehen können. Das ist vor allem in den späteren Abendstunden von besonderem Reiz, wenn’s rundherum entrisch wird und lichtscheue Elemente sich zu produzieren beginnen. Es ist ja nicht so, dass man die U-Bahn-Garnituren, die den Stationsbereich Hardegggasse in Richtung Seestadt  frequentieren, nicht vom Fahrerstand der Straßenbahn aus sehen kann, doch manchmal wird man das Gefühl nicht los, dass der Mann am Steuer der Straßenbahn unbedingt das Rennen zur nächsten Station gewinnen will, um seinen Zug schon leer in die Endstation zu bringen. Es gibt offensichtlich im Abend- und Nachtbetrieb an neuralgischen Punkten im Liniennetz keine Wartpflicht auf den nächst einfahrenden U-Bahn-Zug, der eventuelle Umsteiger in die Lage versetzt, nicht den roten Schlusslichtern nachsehen zu müssen, um der erste Warter auf den nächsten Zug zu sein. Es mag ein wenig Spaßeinschränkung für den jeweiligen Fahrer sein, aber vielleicht lässt sich auch beim fahrenden Personal der Dienstleistungs- und Sicherheitsgedanke durchsetzen, dass es überaus kollegial wäre, den eine halbe Minute später eintreffenden U-Bahn-Passagieren  die Möglichkeit zu geben, ihren Weg relativ schnell  - ohne zusätzliche Wartezeit – fortzusetzen. Der Straßenbahnführer sieht – wenn er nach oben schaut – den U2-Zug die Station verlassen. Wenn sich der Zug in der langgezogenen Kurve nach der Station befindet, kommen die ersten Umsteiger bereits aus dem Stationsgebäude – so einfach wäre die Beobachtung. Aber da ist halt der Service-Gedanke, der nicht in allen Fahrer-Gehirnen Platz gegriffen hat.
   Was soll’s. Die Mitarbeiter der Wiener Linien sind zum größten Teil überaus nette, höfliche und hilfsbereite Menschen, die Anlass zur höchstem Lob geben. Es ist aber wie überall, einige Wenige fallen in einer großen Herde weißer Schafe mehr auf, weil sie schwarz oder dunkelgrau sind. Diese Farbe erhöht aber ihren Wert nicht, sondern zieht auch die in Mitleidenschaft, die begriffen haben, dass sich nur das Bewusstsein, in einem  Dienstleistungsunternehmen tätig zu sein und sein Bestes zu geben für alle rentiert.
   Das wär’s auch schon für diesmal. Mit dem Ausdruck leichten Bedauerns – weil keine Antwort von der Beschwerdestelle kam -, verlasse ich diese Seite und freue mich darauf, dass ich auch heute nach dem Theaterbesuch wahrscheinlich wieder einer 25er-Garnitur nachschauen  kann, wenn ich aus dem Stationsgebäude trete.
Mit noch freundlichen Grüßen,
Oswald O.   , Jahreskartennutzer.   2.6.2016



lange Wartezeiten bei der 44er Straßenbahn

Hallo,
Meine Kolleginnen und ich fahren täglich mit der 44er Straßenbahn zur Arbeit und es ist unglaublich wie lange die Wartezeiten sind und ständige Verspätungen!!! Die 43er fährt jede 3-5Min. und 2-3 hintereinander!! Wir bitten das Problem so schnell wie möglich zu beseitigen.
Lg Kinderbetreuerinnen im 16. Bezirk    13. Mai 2015



Linie 5 / mußte 30 Minuten warten auf Niederflur-Straßenbahn

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich frage mich wozu ich eine Jahreskarte besitze wenn ich meist mit Rollator gehen muss, statt zu fahren, da, wie ich heute zum Praterstern auf einen Niederflur 30 Minuten warten musste. Es stürmte und mir wurde auf der Metallbank schön langsam kalt.
   Alle Linien die im 1. Bezirk enden werden mit Ulfs bevorzugt. Aber wir bei der Linie 5, eine Strecke durch zahlreiche Bezirke sind für Sie scheinbar Nebensache. Unter einer lebenswerten Stadt stelle ich mir etwas anderes vor. Die Wallensteinstraße in der ich bereits seit meiner Kindheit wohne, ist schon seit Jahren dem Niedergang geweiht. Alles Geschäfte die nicht Lebensnotwendiges bieten. Sogar die Buchhandlung ist verschwunden und ich muss in den 9. Bezirk fahren um mir Bücher zu besorgen. Die Kurse in den Volkshochschulen die eigentlich für Weiterbildung sorgen sollten, kann man sich nicht leisten da sie derart teuer sind. Kulturell sank unser Bezirk auf dem Nullpunkt. Wer anderer Ansicht ist, scheint geistig mehr als verarmt zu sein. Internetkurse für Pensionisten gibt es hier auch nicht. Wie soll man sich eigentlich weiterbilden wenn man geistig nicht versumpern will. So habe ich mir die Zukunft nicht vorgestellt. Angeblich sind wir ein reiches Land, davon merke ich allerdings nichts.
Mit freundlichen Grüßen
Ingrid-Charlotte G.    29.3.2016



vorzeitiges Losfahren der Straßenbahnen

Der Betreff mag zwar nicht auf eine Beschwerde vermuten dennoch möchte ich das mal gesagt haben. Mir ist das heute nämlich passiert, ich (Autofahrer) wurde beinahe von einer ZU FRÜH losfahrenden Bim gerammt, nicht nur mein Leben riskiert der rücksichtslose nur an seine 5 Sekunden mehr dauernde Pause denkende Mensch, nein auch das Leben seiner 100 Fahrgäste ist bei solchen Situationen in Gefahr. Mir ist das selbst auch schon desöfteren aufgefallen, dass Bimfahrer gerade an der heiklen Stelle im 21. Wiener Gemeindebezirk Brünnerstraße/Shuttleworthstraße die Schaltung der Ampel genau kennen und bereits einige sekunden bevor die Ampel von den 3 horizontal gelegenen Punkten auf die 2 vertikalen umschaltet einfach losfahren, doch dass sie das tun obwohl sie abbiegende Autofahrer wahrnehmen sollten, hab ich bis jetzt auch erst selten erlebt.
   Nur durch eine Notbremsung konnte ich die Situation noch entschärfen, danke wieder 1mm weniger auf meinen Bremsbelägen!
Uhrzeit des Vorfalls: 08:38 Datum: 08.10.2014
Straßenbahnnummer: 693 in Richtung Stammersdorf
Michael S.    8. Okt. 2014



Linie 1: Straßenbahnfahrer zeigt mir den Mittelfinder und ebschimpfte mich auf das grauslichste!!

Sehr geehrte Damen und Herren der Wiener Linien!
   Heute, den 25.07.2014, fuhr die Straßenbahn der "Linie 1" um 12:50 in die Station Salztorbrücke in Richtung Schwedenplatz ein. (WagenNr. 4015) Ich befand mich genau gegenüber der Straßenseite und mußte diesen Zug nehmen. Die Ampel stand für mich und die Straßenbahn auf rot, da der Verkehr von der Salztorbrücke auf die Marc Aurel Straße gerade auf grün geschalten war. 
   Ich stand schon halb auf der Straße und hatte direkten Blickkontakt mit dem Fahrer. Als für mich die Fußgänger Ampel auf grün wechselte, setzte ich im Laufschritt über die Straße. Der Wagen 4015 stand immer noch in der Station. 
  Ich stand genau vor der Fahrertür und hatte immer noch Blickkontakt mit dem Fahrer. Ich drückte mehrmals auf den Türöffner doch der Fahrer grinste mich hämisch an und fuhr einfach ab. Beim Abfahren klopfte ich an die Tür und der Fahrer blieb wieder stehen.
   Er öffnete die Tür uns sagte: "wos is oida soi i die Polizei hoin" und "i fohr weg woan i wü" Ich sagte er können gerne die Polizei holen wenn er möchte, darauf zeigte er mir den Mittelfinger und beschimpfte mich auf das grauslichste!! 
   Da ich dringend auf einen Termin musste, bin ich von der Salztorbrücke bis zum Schwedenplatz gelaufen obwohl ich Besitzer einer Jahreskarte bin. 
   Ich finde diesen öffentlich Angestellten untragbar und verlange das der Fahrer des Wagen 4015 für dieses Verhalten hart bestraft wird! 
   Ich warte auf die Reaktion der Wiener Linien, sollte die nicht erfolgen werde ich die nächste Instanz im Wiener Rathaus einschalten. Wir Wiener zahlen genug Geld für den Betrieb der Wiener Linien aber so ein Verhalten lassen wir uns nicht länger bieten!
Mit Freundlichen Grüßen,
G.A.        25. Juli 2014



verlegte Haltestelle der Linie 5

Sehr geehrte Damen und Herren, bei der Linie 5 wurde die Haltestelle Kaiserstraße – Lerchenfelderstraße Richtung Blindengasse aufgelöst und die Station ca. 20 Meter (Eingang Johann Strauß Park ) verlegt und mit einer Provisorischen Straßenbahnhaltetafel gekennzeichnet. Die Fahrgäste warten natürlich bei der gekennzeichneten Tafel. Doch leider umsonst denn die Straßenbahngarnituren fahren nach wie vor bis zur Lerchenfelderstraße, so daß die Fahrgäste einen Sprint hinlegen müssen um die Straßenbahn noch zu erreichen.
Ich finde das ist Frotzelei.
Mit freundlichen Grüßen G. S.           27. Juni 2013



Linie 67 - Wartezeiten

S.g. Wr. Linien-Mitarbeiter!
Meine Gattin und ich mußten zum wiederholten Male bemerken, daß Fahrer der Linie 67 (Fahrtrichtung stadteinwärts) am Verteilerkreis Favoriten nicht auf Umsteigefahrgäste warten, die mit Bussen der Linie 15A kommen. Der Bus ist in Sichtweite, der Fahrer schaut (zum Teil noch blöde) und fährt ganz einfach mit seiner Garnitur weg, obwohl er sieht, daß Fahrgäste auf ihn zukommen. Es geht dabei oftmals nur um Sekunden (Argumente, den Fahrplan einhalten zu müssen, sind daher stumpfsinnig). Vielleicht könnten Sie diesen Präpotenzler-Kollegen einmal ins Gewissen reden, daß sie für Fahrgäste ein Auge offenhalten (andere, wie z.B. ihre Busfahrerkollegen, schaffen das ja auch).
Mit trotzdem freundlichen Grüßen
Ihr Jahreskartenbesitzer
V. Dieter          21. Mai 2013



Wurden alle alten Wagen d. Strassenbahnen auf die Linien 6 und 71 zugeteilt ?

Werte Wiener Linien!
Ich hätte 3 Fragen zu Öffis in Simmering.
   1. Wurden aus ganz Wien alle alten Wagen d. Strassenbahnen  auf die Linien 6 und  71 zugeteilt ?
   2. Warum wurden die beiden Linienstrecken verändert-Der Leberberg ist ein grosses Zuzugsgebiet;
Alle die Richtung 3.Bez wollen müssen 1x mehr umsteigen (Schüler .Berufstätige). Behinderte und
Ältere Leute die die hohen Stufen in den alten Zügen nicht schaffen müssen manchmal bis 42 Minuten
Bei jedem Wetter warten.

   3. Was um Himmels Willen ist mit dem  69a los. Wozu hat der einen ausgestellten Fahrplan.

Mit genervten freundlichen Grüssen 
Jahreskartenbesitzerin   M. Johanna         7. Februar 2013



Linie 67: Fahrer ließ Fahrgast 50m laufen und fuhr dennoch ab

Sehr geehrte Damen und Herren der Wiener Linien,
am Samstag, den 2.2.2013, habe ich, Alisa M..., um 5:38Uhr versucht die Straßenbahn der Linie 67 bei der Station Troststraße/Neilreichgasse zu erwischen. Der Fahrer hat mich 50m vor der Station laufen gesehen und hat gewartet bis ich vor der Straßenbahn gestanden bin und als ich auf den Knopf gedrückt habe um die Türe aufzumachen ist der Fahrer einfach losgefahren.
   Das ist eine Zumutung und Frechheit so etwas zu machen. Dass man einen Fahrgast 50m laufen lässt und dann noch arrogant wartet bis der Fahrgast vor der Tür steht und dann einfach LOSFÄHRT, das ist ein Aktion die bestraft gehört. Dann musste ich 17min auf die nächste Straßenbahn warten und bin noch zur spät zur Arbeit gekommen. Ich hoffe derjenige bekommt seine entsprechende Strafe/Verwarnung für diese Aktion.
Ich erwarte mir eine rasche Antwort !
Alisa      3.2.2013



warten auf Niederflurwagen bei der Linie 25

Sehr geehrte Wiener Linien Mitarbeiter,
Ich bin ansich eine sehr zufriedene Wiener Linien Fahrerin.
Jedoch eine Ältere Bekannte von mir muss mehrmals wöchentlich mit der Straßenbahn 25 ins Floridsdorfer Spital. Dieses Monat hat sie schon des öfteren bis zu 4 Straßenbahnen abwarten müssen bis eine Niederflurstraßenbahn gekommen ist, da sie in die älteren Straßenbahnen nicht einsteigen kann. Da diese Linie am Spital vorbeifährt, wäre es sehr hilfreich, vorallem bei diesen kalten Temperaturen, zumindest jede zweite Straßenbahn einen Niederflurwagen sein zu lassen. 

Mit freundlichen Grüßen
Krista          27. Jänner 2013



Linie 71+ 6

Hallo,
früher war die Linie 71 super, fast keine langen Wartezeiten.
Seit er ab über den Ring zur Börse fährt, kommt es zu sehr langen Wartezeiten, und jetzt muß man Linie 6 umsteigen will man nach Kaiserebersdorf.
In der straßenbahn kommt es auch immer zu Beschwerden, sogar der Fahrer wird beschimpft, der ja am wenigsten dafür kann.
Bitte um Rückantwort warum diese Änderung.
Mit noch freundlichen Grüssen
Fr. Elfie S.          22. Jänner 2013



falsche Wartezeiten-Infos bei der Linie 18

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich wollte heute, den 18.01.2013, kurz vor 14:00 Uhr in der (End-)Station Schlachthausgasse die Linie 18 besteigen. Da die Anzeige eine Wartezeit von 08 Min. angab, wartete ich also. Die Zeit verging und auf der Anzeige erschien "0 Minuten" - allein, es war weit und breit keine Straßenbahn in Sicht. Dafür sprang die Anzeige auf 6 Minuten zurück. Nachdem sich dieses Spiel noch zwei Mal wiederholt hatte und keine Lautsprecherdurchsage oder sonstige Information erfolgte, schmiss ich den Hut drauf und ging zu Fuß in mein Büro (Haltestelle Viehmarktgasse).
   Ich sehe durchaus ein, dass die dzt. Witterungsverhältnisse eine große Herausforderung für die Wiener Linien (jedoch nicht nur für sie) darstellen. Aber: Was spricht dagegen, über die allerorten montierten Lautsprecher durchzusagen, dass eben in absehbarer Zeit KEINE Bim kommt?! Ich hätte mir eine halbe Stunde Stehen bei Wind und Schneegestöber erspart. Diese Desinformation stellt einen völlig inakzeptablen Missstand dar und ist durch nichts zu entschuldigen (oder hat´s Ihnen die Red´ verschlagen?).
 Anm.: Sind heuer nicht Gemeinderatswahlen ...?
Ein zutiefts ang´fressener Jahreskartenbesitzer
Wolfgang H.  18.1.2013



Beschwerde über die Linie 6

"danke" für die permanenten störungen auf der linie 6 und die im anzeiger falschen fehlermedungen - (Stau bei zufahrt). wie lange geht das mit der linie 6 noch so weiter. unfälle herndlgasse, oberleitungsschaden, unfälle.
analysieren sie wenigst die störungen. ?

Herbert S.         24. August 2012

Antwort Wien-konkret: Für Störungen sollte man sich nicht bedanken. Die Ironie verstehen nämlich nicht alle Leser, manche kennen sich nicht aus uns sind dann verwirrt.



keine beleuchtenden Zielankündungen bei Niederflurwägen

Liebe Wiener Linien !
Als jahrzehntelanger Jahreskarten-Besitzer und als nun auch schon alter Mann laßen Sie mich, bitte, etwas sagen, was an sich schon viel zu lange bisher nicht erwähnt wurde und was so manches zur Verärgerung und zur Unsicherheit im Straßenverkehr führt :
   Warum ist es bei den Niederflurwägen der Wiener Linien NICHT – wie zum Beispiel bei den Wiener Autobussen – möglich, zumindest an der Vorderfront – tags und nachts (wiederum wie bei den Autobussen) die Linien-und Zielankündigung zu BELEUCHTEN ?
   Wie oft habe nicht nur ich allein die Bim versäumt, weil es einfach nicht möglich war/ist, zu erkennen welche Bim geräde wiederum vor die Nase davon fährt, weil eben nicht einandfrei zu erkennen war/ist, um welchen Wagen, um welche Nummer, um welches Ziel es sich gerade wieder einmal handelt.
   Nicht nur ich, sicher vele andere Menschen wären froh und dankbar, wenn Sie diese Anregung aufgreifen und in die Tat umsetzen wollten/könnten. Es kann doch für Sie kein so großes Problem sein und es können doch nicht so unmäßig große Kosten damit verbunden sein, um da nicht doch etwas machen zu könen.

In dieser Hinsicht – mit freundlichen Grüßen !
Günther R. – Wien 16          31. Juli 2012



Linie 44: Vergebliches Warten

Heute 02.05.2012 10,30 Uhr, Linie 44 Haltestelle Bergsteiggasse.
Ca 20 Personen warten auf die Straßenbahn aber vegeblich. Nach ca 30 Minuten kommt eine Passantin vorbei und erklärt uns, daß diese Linie wegen irgend einer Veranstaltung erst am späten Abend wieder in Betrieb ist.
Es ist mir unverständlich bei der Haltestelle keine Information darüber zu finden. Ausserdem sind Lautsprecher montiert wo man in kürzeren Abständen darüber Durchsagen über den Ausfall der Linie 44 mitteilen könnte
Ihre Kunden sind wortwörtlich im Regen stehen gelassen worden. Ich kann mir nicht vorstellen das es bei ihnen kein Personal gibt welches ihre Kunden besser betreut.
Helmut F.     2. Juni 2012



Frequenz Straßenbahnlinie 9

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich bitte inständig, morgens bis wenigstens 9 h die Frequenz der Straßenbahnlinie 9 zu erhöhen. Derzeit ärgere mich so gut wie täglich, wenn auf einen 9er 3 bis 4 43er kommen. Die Straßenbahnlinie 9 h ist zu dieser Zeit eigentlich immer sehr gut besetzt, da sie ja zur U3 verbindet. Es gibt daher keinen Grund, sie derart schlecht einzusetzen, sodaß man morgens bis zu 10 Minuten warten muss!

Danke und liebe Grüße
Karin L.           7. Mai 2012



Straßenbahnfahrer macht die Türe vor der Nase zu

Heute um 17 Uhr 27 wurde ich an der Ecke Wiedner-Hauptstraße Klagbaumgasse Zeuge nachstehenden Vorfalls:
Die Straßenbahn 62 hielt einige Zeit an der Kreuzung mit geöffneten Türen (Fahrerwagennummer 4064). Eine ca. 70-jährige, gehbehinderte Frau mit Stock lief ca. 50 m vom Fahrer aus direkt sichtbar zur Straßenbahn, um einzusteigen. Die letzten 10 m ging sie auf die offene Tür zu. Als sie einsteigen wollte, schloss der Fahrer ihr die Tür vor der Nase zu und blockierte den Öffnungsmechanismus, dass sie nicht mehr einsteigen konnte. Die Frau war offensichtlich eine Immigrantin. 

Dr. Eberhard K.             31. März 2012



Linie 60 Kennedybrücke / Rodaun

Aufgrund körperlicher Einschränkung bin ich sehr froh, wenn Niederflur-Strassenbahnen unterwegs sind. Jedoch ist es mir nicht erklärlich, dass die Linie 60 mit max 3 Strassenbahnen dieser Art unterstützt wird. Hier ist es keine Seltenheit, dass eine Wartezeit von bis zu 58 Min. die Rede ist. WARUM ist das so. Oft wartete ich die Station Domayergasse / Hietzing, wo hinter mir die Linie 58 heute sichtlich nur noch mit Niederflur od. sogenannten ULF´s eingesetzt werden. Wogegen die Linie 60 trotz des neuen Ausbaus der Gleise im letzten Jahr mit fast keiner dieser versorgt wird. Gibt es dazu eine brauchbare Erklärung??? Denn ich würde mich darüber wirklich freuen, wenn dies eine positive Wende nehmen könnte.

Danke
t. claudia         26. März 2012



Straßenbahnfahrer beschimpft Autofahrer

Sehr geehrte Damen und Herren,
Sehr geehrter Herr Dipl.-Ing. Winter,

normaleweise schreibe ich keine Beschwerde Briefe oder E-Mails, in diesem Falle kann ich aber leider nicht anders.
Ich muss Sie über das Verhalten Ihres Fahrers in der Straßenbahn Linie 1 informieren.
Ein dunkler Herr mit ausländischem Akzent. Unmöglich wie er sich heute gegen 8:00 auf der Rasumofskygasse verhalten hat.
Ich weiß es nicht, ob er jemanden etwas beweisen möchte oder ob er einfach schlecht geschlafen hat, aber....
Er beschimpft Autofahrer, droht, dass man lieber auf die Scheiben aufpassen soll anstatt sich auf seine Arbeit zu konzentrieren.
Sehr aufbrausender Mensch. Es hat ihm niemand was getan.
Vielleicht sollte jemand von der Personalabteilung mit ihm reden, eventuell eine Aggressionsbewältigung würde ich empfehlen.

mit freundlichen Grüßen
M.E.    28. Nov. 2011



der unsimpatler lenker der linie 72

BETRIFFT: frechheit
mein enkerl mit seinen freund fahren heute am 3.10.2011 um 17uhr nach der schule mit der linie 72 richtung ostbahn.die mutter von freund meines enkels ruft an. durch den klingelton gestört fühlt
sich der fahrzeugführer berechtigt die zwei elfjährigen als arschlöcher zu beschimpfen und sie zum aussteigen zu nötigen!!

was soll das???
was sind das für leute? solche leute schaden nur den ruf der anständigen berufsfahrer. ich hoffe den
kinderschreck wird erklärt wie man mit zahlenden kunden, fahrgästen, umzugehen hat. ein rätsel. wer war von den drein das arschloch ?

ferdinand m.           3. Oktober 2011



13.9.2011: Beschwerde über Fahrer der Linie 49

Ort: Station Baumgarten Altersheim
Heute, 13.9.2011 um ca. 9 Uhr. Ein Zug der Linie 49 stand in der Station. Ein alter Mann mit Einkaufswagen kommt vom Pensionistenheim "Klimthaus", sieht den Zug stehen und beschleunigt seinen Schritt. Schon beim Eingang (Fahrer) setzt sich die Strassenbahn in Bewegung. Der alte Mann kehrt um, stolpert über den Gehsteig und stürzt! Der Fahrer muss den Mann schon vorher gesehen haben! Meine hochschwangere Tochter und ich haben dem Mann geholfen. Er war leicht geschockt und schwerfällig kam er wieder auf die Beine. Gott sei dank, nur leicht aufgeschürft.
Ist das notwendig?
Ist das nicht fahrlässig von dem Fahrer?

Christine V.        13. September 2011



linie 5 mit alte karren unterwegs

die linie 5 durchquert viele bezirke und ist noch immer mit zahlreichen alten karren unterwegs. es wäre höchste zeit, daß die linie moderner ausgestattet werde. alte menschen, gebrechliche, mütter mit kinderwagen oder leute mit einkaufswagen, sowie die postler mit ihren postwägen müssen zu viele wartezeiten auf sich nehmen. unsere zeit ist zu kostbar als sie sinnlos durch warten zu vergeuden. in dieser hinsicht geht nichts weiter.

 i. ch. g.           4. September 2011



wartrn auf niederflurbahn

Es ist wirklich ein witz über eine halbe stunde auf einen ulf zu warten und das nicht gelegentlich sondern fast immer!!!!!!!
Mutter mit kinderwagen
valerie p.   28. Febraur 2011



Beschwerde zu Linie 49

Punkt 1: warum ist der Haltestellenbereich Hochsatzengasse Linie 49 Richtung Hütteldorf auch um 13h30 stadtauswärts noch immer nicht geräumt?
Punkt 2: warum werden wie heute 8h30 Linie 49 die Strassenbahnen in Baumgarten kurzgeführt, bzw. um 13h30 Linie 49 Richtung Hütteldorf "bummvoll" vor dem Bahnhof Breitensee wieder kurzgeführt, was alleine an einem Tag zweimaliges Umsteigen erfordert.

Mit freundlichem Gruß
Marianne T.                      29. November 2010



Fahrzeiten der Niederflurwaggons der Strassenbahn Linie 31 ?

Ich schreibe Ihnen im Namen meines querschnittgelähmten Schwagers Heinz R., der im 21. Bez. in der Brünner Strasse wohnt.
Seit Tagen fährt eine Niederflurstrassenbahn der Linie 31 im Halbstunden-Takt.
Davon sind nicht nur Körperbehinderte sondern auch Mütter mit Kinderwägen betroffen. Heute früh stand eine Kindergartengruppe bei der Haltestelle und wartete auch umsonst auf eine Straßenbahn, die sie ohne Schwierigkeiten benutzen konnte.
Dann kommen wieder einmal 2 Niederflur-Garnituren hintereinander. Die Wr. Stadtwerke wurden schon etliche Male darüber informiert - leider ohne Erfolg.

MFG Christa R.       29. November 2010

Anmerkung: Zuständige Stadträtin ist jetzt Maria Vassilakou (Grüne). Die braucht wahrscheinlich noch Einarbeitungszeit, um solche Mißstände abzustellen.



* 25.10.2010: Linie 26 / Niederflurstrassenbahnen

Habe heute eine geschlagene halbe Stunde auf eine Niederflurstrassenbahn gewartet. Es ist eine bodenlose Frechheit die Barrierefreiheit der öffentlichen Verkehrsmittel anzupreisen und dann die Benutzer dieser, ewig warten zu lassen. Diese Linie fährt auch noch zu einem Krankenhaus, wo auch mit gehbehinderten Menschen gerechnet werden muss. Bin nach einer Op derzeit selbst an einen Rollstuhl gefesselt und daher nicht in der Lage in die alten Strassenbahnen zu klettern. Habe aber auch schon früher mitbekommen damit auf neue Strassenbahnen sehr lange gewartet werden muss. Für so "tolle" Verbindungen auch noch Geld zu verlangen, Wien sollte sich schämen. Ich werde auf jeden Fall wieder aufs Auto wechseln.

Petra N.                      E-mail 25.10.2010



* 10.1.2010: linie 18: Fahrer blieb in Haltestelle nicht stehen!

4 leute wollte an die haltestelle viehmarktgasse (strassenbahn linie 18) aussteigen (circa 11:30 Sonntag, 10.jänner 2010) wir sind alle gestanden bei den ausstiegstür..
der fahrer ist einfach durchgefahren ohne stehenzubleiben.

erstens ist es nicht pflicht das er stehen bleibt??
zweitens andere haben gedruckt... er hat uns kein chance gegeben weder zu drucken, noch auszusteigen.

sein erklärung als ich ihm danach gefragt habe war, das wir nicht früh genug gedruckt haben ????????
...dazu war er frecht und unhöflich....
ich drucke meistens als eine strassenbahn haltet.. (es ist mir nie was passiert betreffen durchfahren)
als steuerbezahler / jahreskartbesitzer und langjahrige bewohner in wien erwartet ich
1) eine nettere umgang mit leute
2) das strassenbahnen haltet und mir die chance geben auszusteigen (bin nimmer mehr die jungste)

bo anpi         E-mail 10.1.2010