Wien

Schnellbahn / S-Bahn in Wien

Die Schnellbahn-Verbindung von Floridsdorf im 21. Wiener Gemeindebezirk nach Wien Meidling im 12. ist eine der ältesten Bahnverbindungen der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) überhaupt. Diese Verbindung gilt als Stammstrecke der Schnellbahn in Wien.
   Die Schaffung eines solchen Schnellbahnsystems wurde bereits 1954 in Auftrag gegeben, aber diverse finanzielle und organisatorische Schwierigkeiten verzögerten die Bauarbeiten derart, dass erst im Jänner 1962 der Betrieb der Strecke Meidling bis Floridsdorf aufgenommen werden konnte
   Zusätzlich gab es auch Verbindungen bis nach Stockerau und Gänserndorf, die durch Strecken nach Wiener Neustadt im Süden bzw. Retz und Hollabrunn im Norden erweitert wurden. 
   Ab 1984, wurde durch die Schaffung des Verkehrsverbundes Ostregion (kurz VOR) das Angebot der Schnellbahn noch einmal stark erweitert, indem die regelmässig verkehrenden Regionalzüge der Westbahn, der Ostbahn und der Franz-Josefs-Bahn in das Schnellbahnnetz aufgenommen wurden.





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S45 fuhr zu früh ab. Zug verpaßt. 15 min Wartezeit.

Heute ist die s45 statt um 11:23 eine minute früher weggefahren also um 11:22... richtung handelskai... das ist nicht ok, weil man auf die Nächste 15 min warten muss ... die fahrer mögen sich bitte an den Fahrplan halten.
danke anna s.   11.2.2017
PS: Das ist noch nicht alles - die eine bahn ist um 1 minute zu früh gefahren und die nächste ist gar nicht gekommen! mfg s.



mußte die letzten Waggone mit mindestens 10 schlafenden Flüchtlingen teilen

Ich bin heute Sonntag, den 22.01.2016 um 10.57 Uhr mit der Einfachgarnitur von Gänserndorf – Wien Meidling gefahren, und musste die letzten Waggone mit mindestens 10 schlafenden Flüchtlingen teilen, die dann um Geld gebettelt haben.
   Wie komme ich dazu als zahlender Gast mich anpöbeln zu lassen, kein Zugbegleiter weit und breit. Niemand da!! Ich glaube nicht, das die S-Bahn ein Flüchtlingsquartier ist oder wird, sonst muss ich in Zukunft mit den Auto fahren. Ich bin dann in Strasshof ausgestiegen und mit der nächsten S-Bahn gefahren. Ich finde es unerhört, ohne Zugbegleiter zu fahren.
Mit freundlichen Grüßen Sonja Z.    22.1.2017



S-BAHN Ottakring nach Hütteldorf fuhr vorzeitig ab

Heute S-BAHN Ottakring nach Hütteldorf statt um 17h57 um 17h55 gefahren! 
Bitte wir müssen uns auch nach einer Uhr richten aber die Fahrer der Bahn anscheinend nicht!
Ein zahlender Verärgerter Bürger    1.12.2016



Schnellbahn Wiesel 18. Juli 19:46

Sehr geehrte Damen und Herren!
Die Fahrscheine werden teurer, wir reden von einem modernen öffentlichen Verkehrsnetz und dann steige ich heute bei 32 Grad Celsius Außentemperatur in einen supertollen zweistöckigen "Wiesel" von der Landstraße nach Floridsdorf und im Zug hat es 38Grad Celsius - keine Klimaanlage, keine Fenster die man öffnen kann!
   Denkt bei ihnen irgendjemand nach bevor teure und angeblich moderne Züge angeschafft werden? Bzw. Wer kümmert sich um kollabierende Fahrgäste? Unglaublich!  Vor allem da diese Züge ja angeblich über Klimaanlagen verfügen!
Lieben Gruß
Tamara M.           18. Juli 2014



Alte Züge auf der S45

Warum fahren auf der S45 keine Talent mehr und ins Wr. Umfeld (NÒ, Burgenl.) schon? Auf die Pendler die es auch in Wien gibt wird total vergessen!! ich bin täglich öffentlich innerhalb von Wien über 1std. Unterwegs !Eine Fahrt von Hüdorf bis zum Handeldk. dauert schon 30min. !!bei ärgster Hitze u Lärm in den ururalten Zügen!!
Mfg Renate R.         15. Mai 2013



Zone 100

Wenn ich am Rennweg in die S7 einsteige und in Schwechat (1 Station nach Wien Kaiserebersdorf) aussteige ist dies in der Zone 100 integriert sprich ich benötige nur normalen Fahrschein? 

Georg R.             16. Mai 2012

Antwort Wien-konkret: JA. Die Kernzone Wien (Zone 100) gilt bis zur Station "Schwechat Bahnhof". D.h. Sie benötigen nur einen Fahrschein für Wien, aber keinen für die Außenzone. Verkehrsverbund-Ost-Region Auskunft vom 16.5.2012. Hotline  0810 22 23 24  Mo-Fr 7-20 Uhr, Sa 7-14 Uhr



anfrage zur S7

sg damen und herren,
habe nur eine kurze frage: wenn man in die s7 bei kaiserebersdorf einsteigt und bis zum flughafen möchte, sind das 2 zonen, oder?

lg andrea p.          15. September 2011

Antwort Wien-konkret: Ja. (Kernzone 100 plus eine Außenzone.)





* 9.10.2010: DEM verlangt Schnellbahn-Ausbau in Wien

Plattform Direkte Demokratie über den Schnellbahnausbau in Wien

In Wien werden U-Bahnen kostenintensiv ausgebaut und für unsinnige Mega-Projekte, allen voran die Lobau-Autobahn, müssen mehrere Generationen blechen. Eine effektive und kostengünstige Maßnahme zum Ausbau des öffentlichen Verkehrs bleibt bisher leider fast völlig auf der Strecke: Der Ausbau des Schnellbahn-Netzes, allen voran der Ausbau der Vororte-Schnellbahn S45.
   Gerade die S45 ist ein absolutes Schlüssel-Verkehrsprojekt, es verbessert die Verkehrssituation der halben Stadt-Bevölkerung. Unmittelbare Vorteile durch die S45-Verlängerung haben insgesamt 10 Bezirke: Leopoldstadt, Simmering, Penzing, Ottakring, Hernals, Währing, Döbling, Brigittenau, Floridsdorf und Donaustadt.
   „SPÖ-Vorsitzender Häupl war in 16 Jahren seiner Tätigkeit als Bürgermeister sehr untätig, was den Ausbau der Schnellbahn betrifft. Statt mindestens 2 Milliarden Euro bei der Lobau-Autobahn zu verschwenden, gehört dieses Geld in einen Schnellbahn-Ring in und um Wien investiert. Damit der Schnellbahn-Ausbau in Schwung kommt, fordert die Plattform Direkte Demokratie (DEM) als 1. Schritt eine Verlängerung der S45 zum Praterkai. Wenn die Stadtpolitiker weiterhin untätig bleiben, dann muss auch die Entscheidung über den Schnellbahn-Ausbau in Wien bei einer Volksabstimmung fallen“, fordert Ulrich Lintl, Plattformsprecher der DEM, abschließend.

Rückfragehinweis: Ulrich Lintl, 0676 / 7501856



* 21.4.2010 Grüne / Smolik: Ministerin Bures handelt gegen Behindertengleichstellungsgesetz

Grüne S-Bahn

Geplanter Ankauf von 200 Desiro ML Triebzügen für Wiener S-Bahn muss gestoppt werden

Wie einem Artikel in der Zeitung Kurier vom 19.4.2010 zu entnehmen ist, plant die ÖBB Triebzüge der Serie Desiro ML für die Wiener Schnellbahn anzukaufen. Diese Züge sind durch ihre Einstiegshöhe, die den Bahnsteighöhen in Deutschland mit 80 cm entsprechen, in Österreich und somit in Wien nicht barrierefrei zu benützen. Die Bahnsteighöhen in Österreich betragen 38 und 55 cm, der Höhenunterschied ist für Menschen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, nicht barrierefrei zu überwinden. Dies widerspricht ganz klar den Bestimmungen des  Bundesbehindertengleichstellungsgesetz und stellt somit eine Diskriminierung von Menschen mit Behinderung dar.

 "Es kann doch nicht sein, dass im Jahr 2010 immer noch Wagenmaterial angekauft wird, dass eindeutig nicht barrierefrei ist und Menschen im Rollstuhl von der Benutzung des öffentlichen Personenverkehrs abhält", kommentiert die Behindertensprecherin der Grünen Wien, Claudia Smolik das geplante Vorhaben der ÖBB und von Ministerin Bures. Schon jetzt gibt es für Menschen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, Probleme mit Zügen der ÖBB, als Beispiel sei hier nur der "Wiesel" genannt. Dieser ist zwar mit einer Rampe im letzten Zugteil ausgestattet, das Ausklappen der Rampe durch das Zugpersonal findet jedoch in den seltensten Fällen statt. "Immer wieder bekommen wir Beschwerden von Menschen mit Behinderungen, die bei den ÖBB ihre geplante Fahrt mit einem Wiesel angekündigt haben, um sicherzustellen, dass diese Rampe auch in der jeweiligen Station ausgeklappt wird, aber es wird dann einfach trotzdem nicht gemacht. Die Betroffenen stehen dann am Bahnsteig und können ihre Reise nicht antreten", kritisiert Smolik. "Es kann nicht im Sinne der Stadt Wien sein, dass Schnellbahnzüge gekauft werden, die nicht barrierefrei sind. "Ich fordere Ministerin Bures auf, diesen Ankauf zu stoppen und endlich dafür zu sorgen, dass die ÖBB im Sinne des Bundesbehindertengleichstellungsgesetzes handelt", so Smolik abschließend.

Rückfragehinweis:  Pressereferat Tel.:01- 4000 - 81766
OTS0096    2010-04-21/10:43



Verlorene Handtasche in der Schnellbahn & Schaffner:

Ich bin Dienstag vom Büro nach Hause war sehr in Eile, hatte ich doch Tochter und Enkeltochter versprochen früher zu Hause zu sein. Der Besuch der Kinder freut mich immer sehr - war noch Einkaufen hatte viel Taschen zutragen.
Schnell in die S-bahn ab nach Hause. Ich stieg in Atzgersdorf-Mauer aus mit meinen vielen Taschen. Zu Hause angekommen läutet mein Handy. Ich kannte die Nummer nicht und sagte Hallo. Am anderen Ende sagte eine Stimme, er ist Zugsbegleiter der ÖBB ob ich nichts vermisse? Ich sagte nein. Der freundliche Zugsbegleiter sagte, er habe meine Handtasche im Zug gefunden. Er ist jetzt Richtung Wiener Neustadt unterwegs. Er ruft mich in 20 Minuten nochmals an und sagt mir, wann der Zug wieder in Atzgersdorf ankommt. Ich vor Schreck aufgelöst und nervös - in meiner Handtasche war meine Börse mit 200 Euro, meine Bankkarte,  meine Bahnmonatskarte, Führerschein ums kurz zu sagen, mein ganzes Leben, auch meine lebensnotwendigen Tabletten und mein Insulin. Eine Stunde später überreichte mir am Bahnhof Atzgersdorf ein sehr freundlicher Herr meine Handtasche und sagte: "Schauns nach, ob alles drin´ ist. Ich bedankte mich 1000mal. Es war natürlich alles in der Tasche. Von Dank wollte der freundliche Herr nicht viel hören. Deshalb möchte ich mich auf diesen Weg bedanken, für soviel Menschlichkeit.  Bitte wenn möglich kommt mein Dank über Wien-konkret an und der freundliche Zugsbegeiter erkennt sich und hat auch eine Freude.

mfg Ingrid T.                        Email: 19.3.2008