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12.12.2010: Kein Fahrscheinverkauf mehr im ZugAb Sonntag den 12. Dezember 2010 kann man in ÖBB-Zügen keine Fahrscheine mehr kaufen oder entwerten. Fahrscheine müssen bereits vor Fahrtantritt im Bahnhof entwertet werden. (Schwarzfahrer bestrafen wird aber weiterhin im Zug möglich sein.) Politische zuständig und verantwortlich: Verkehrsministerin Doris Bures (SPÖ), gelernte Zahnarztassistentin. 


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Ich brauche einen Rollstuhlplatz im Autoreisezug, aber es gibt keinenSehr geehrtes Team Mein Gatte und ich besitzen seit dem Jahr 1998 die Elektroautos (Ledl As Elektro und Peugeot 106 Elektrik, beides reine E-Fahrzeuge) und bewerkstelligen somit emissionsfrei unsere gesamte Mobilität. Damit haben wir auch öfters den Autotransport mit dem Autoreiszug der ÖBB in Anspruch genommen und waren damit sehr zufrieden. Wir sind seit dem Jahr 2006 zum Beispiel immer mit dem Autoreisezug von Wien nach Villach gefahren und retour. Wir haben an der Alternativsternfahrt für Elektrofahrzeuge und Pflanzenölfahrzeuge (Emissionsfreie Mobilität) rund um den Wörthersee teilgenommen. Ich sitze jetzt seit 2 Jahren im Rollstuhl, daher können wir leider an der Alternativsternfahrt nicht mehr teilnehmen. Grund dafür ist die ÖBB. Ich brauche einen Rollstuhlplatz im Autoreisezug, den habe ich auf der Fahrt von Wien nach Villach. Retour aber gibt es keinen Wagon mit Rollstuhlplatz. Mit der Begründung der ÖBB: die Wagons des Autoreisezuges nach Villach werden in Villach abgehängt, und der Zug mit dem Wagon mit dem Rollstuhlplatz fährt weiter nach Venedig. Und Retour passiert das gleiche, nur dass diesmal kein Rollstuhlplatz dabei ist. Der ist im Zug vor oder nach dem Autoreisezug,. „Welcher Zug das ist weiß man leider auch nicht genau?“ Voriges Jahr wurde uns von Seiten der ÖBB versprochen; „sie werden sich bemühen etwas zu ändern“. Es ist aber leider nichts verändert worden. Ich denke die ÖBB spart am falschen Platz, oder sind ältere und behinderte Personen, „Personen - 2ter“. Klasse? Im Gegenteil es wurde auch noch der Autoreisezug nach und von Salzburg gestrichen. Mit der Begründung er wurde zu wenig genützt. Doch wenn wir gefahren sind, waren immer 2 - 3 Wagon voll mit Autos und Motorräder. Die Elektromobilität ist auch angewiesen – auf Grund der begrenzten Reichweite - auf einen Bahntransport in der Urlaubsfahrt bis nach Salzburg, um dann mit einem angemessenen Umkreis emissionsfrei zu seinem Erholungsort im Land Salzburg zu gelangen. Aber auch für ältere und behinderte Personen wäre der Transport mit dem Autoreisezug wichtig, um sich die Autofahrt auf der Autobahn von Wien nach Salzburg zu ersparen. Außerdem fährt der Zug fast ausschließlich mit Strom aus Wasserkraft, was gerade für die Umwelt und für die Einhaltung der Kyotoziele Österreichs vernünftig wäre. (Steuergelder für Zertifikatzukäufe von Emissionsrechten). Mit dem Zug sind auch Personen aus München oder Salzburg und Umgebung nach Wien gefahren. Als langjährige Jahreskartenbenützerin finde ich es befremdend, wie die ÖBB mit den behinderte und älteren Fahrgästen, welche die Bahn benützen möchten behandelt.
Christine M. 12. Juli 2011 
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weder Kofferwagerl noch Kofferträger am WestbahnhofIch bin selbst eine 72-jährige 2er-Eisenbahnerin. Am 9.5. fuhr ich mit dem Zug EN 237 (aus Italien kommend) von Udine nach Wien (im Liegewagen). Ich war bei einer Hochzeit geladen, hatte also zur Vorsorge "mehr Gepäck" dabei: einen großen Trolley, den nächst kleineren, eine große Reisetasche und meine private Umhängtasche. Ich kam also nach 8.00 Uhr auf dem Wr. Westbahnhof an, der äußerst hilfreiche Liegewagenschaff-ner (ein Afrikaner!!!) half mir mit meinem vielen Gepäck aus dem Zug, wonach ich mich dann um weitere "Hilfe" umsah: weder ein Kofferwagerl noch ein Kofferträger (in Italien heißt dieser "facchino", bei uns "Kofferträger", doch scheint dieses Vokabel auf dem Westbahnhof inexistent zu sein!) noch sonst ein anderes Gefährt waren greifbar. Die auf dem Bahnsteig "verkehrenden" lastführenden Wägen waren nur zum Aus-/Einladen von ÖBB- oder Post-eigenen Sendungen bestimmt, und diese durften natürlich mein Gepäck NICHT mit nach vor bis zum "Anschlag" mitnehmen. Ein paar desinteressierte frustierte oder einfach nur "müde" Eisenbahner gingen wohl vorbei, auch "mein" netter Liegewagenschaffner, der mir dann doch "ein paar Meter" (nur) weiterhalf, doch von total hinten kommend, hatte ich den Großteil der langen Bahnsteigstrecke durch eigene Kraft bewältigt, indem ich zuerst einen Koffer 10 m nach vor trug/zog, ihn abstellte und dann das andere Gepäck nachholte usw., und wieder: einen Trolley 10 m nach vor und dann die anderen nachgeholt. Irgendwann kam ich dann doch großteils praktisch "ohne fremde Hilfe" und ohne irgendein helfendes SYSTEM der ÖBB (!) bis nach vor "zum Puffer"! Dort angekommen, versuchte ich dann längere Zeit, irgendein TAXI von der Felberstraße (deren Standort durch die Bauarbeiten an der Großbaustelle leider auch zu weit entfernt "verbannt" abgestellt" waren)herzuholen. Mit etwas Glück und heftigem "Händewacheln" (-winken) gelang es mir dann, einen Taxler auf mich aufmerksam zu machen -- oder kam er gerade zufällig des Weges(?) --, der mich dann nach Hause "kutschierte". Vom Verlassen des Zuges über das Herankarren meiner schweren Gepäckstücke bis zum Erreichen des Taxis verging mehr als eine geschlagene Stunde!!! DAS, liebe ÖBB, kann man nicht gerade als "Service am Kunden" bezeichnen. Wenn nicht schon genügend Gepäckwagerln oder auch kein generelles "Kofferservice" (mit Koffer-träger oder anderer Kofferbeförderung ab dem Bahnsteig!)zur Verfügung stehen, dann könnte so einem sicher hochdotierten "ÖBB-Manager" doch irgendwann mal in einem "Geistesblitz" etwas Kluges einfallen, dieses Service-"Loch" am Kunden zu beheben! Ich bin sicher, dass viel "österreichisch-/ausländisches NICHT AUSGELASTETES Hilfspersonal" irgendwo "herumsteht/-lehnt" und für diese "Hilfeleistungen" herangezogen werden könnte. Es ginge ja großteils nur um jene Züge, die von weiter her kommen, nicht etwa nur um solche zB aus St.Pölten und näher ..., sondern um Züge, wo MEHRGEPÄCK eben zu erwarten ist!!! Bevor ich schließe, gebe ich zu bedenken, dass es großteils ältere Leute sind, die sich noch REISEN leisten können, sich aber mit größerem Gepäck schwer tun. Diese "Lücke" am "Service am Kunden" sollte die ÖBB erkennen und zu schließen ver-suchen, meine Damen und Herren! Ich hoffe, dass meine Zeilen gehört werden und es daraufhin ehebaldigst zu einer positiven Installierung eines "Kofferservice auf dem Bahnhof" kommen wird.
Hochachtungsvoll! Gerta W. 29. Mai 2011

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Fahrradtransport der ÖBB für Körperbehinderte?ÖBB WILL KEINE FAHRGÄSTE MEHR Ich Wilhelm HANS bin körperlich behindert und habe ein Elektrodreirad, eigengewicht ca 45 kg. Ich möchte öfter im Jahr mit der Bahn ÖBB nach EBENSEE am Traunsee fahren für ein paar tage. Ich war mit dem Rad schon auf einigen Bahnhöfen in Wien und darf nur fahren wenn ich es mir selber in den Wagon laden kann. doch ich kann es leider nicht durch meine körperliche Behinderung. Ja ich bekam eine kostenpflichtige Telefonnummer wo ich die Fahrt einige tage vorher anmelden muss. OK ich spräche nicht so gut, es half mir meine Nachbarin, was war das Ergebnis? wir versuchten es einige Tage und zu unterschiedlichsten Zeiten doch da meldet sich keiner, ja das ist nun kein scherz das ist wahr!!!! „warum ist die nimmer kostenpflichtig“??? das ist KUNDENSERVICE???????????? Ich finde das es in der heutigen zeit doch menschlich möglich sein sollte mir das zu ermöglichen. es wird immer für LICHT INS DUNKLE gespendet. davon habe wir selbst für unser leben verantwortlichen behinderten nichts, ich finde das ist ein Freikaufen, um mit uns selbst lebenden Menschen nicht persönlich in Kontakt kommen zu müssen. Ich habe eine Lösung die realistisch sein könnte oder werden kann, wenn die ÖBB kundenfreundlicher währen möchte. Die ÖBB sollte nur 1 Niederflurwagon an alle Zuge anhängen. das ist für Mütter mit Kinderwagen und ältere und Menschen mit Beeinträchtigungen eine große Hilfe und die ÖBB könnte es auch werbewirksam verkaufen das sie niemanden Ausgrenzen.
Nachsatz zum nachdenken!!! Ja für Abfertigungen in summen von Millionen der Generaldirektoren da hat man das Geld.
Ich bitte das sie mir helfen und biete meine mithilfe an der Konfontration mit der ÖBB an. Könnten sie mir helfen das ich mit dem Rad - das mich mobil macht - in Ebensee urlaub machen darf Masse vom Dreirad: Breite: 80 cm, Länge: 160 cm, Höhe: 107 cm Eigengewicht: 45kg
Wilhelm HANS Mürzsprungstrasse 4 2102 BISAMBERG 
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18.9.2011 Grüne / Moser: Faymanns Inseraten-Segen auf Kosten von ÖBB und Asfinag von Grünen schon 2007 dokumentiertInseraten-Füllhorn floss unter Faymann großzügig, Fahrgäste mussten Einsparungen hinnehmen. "Faymanns Inserate-Segen auf Kosten von ÖBB und Asfinag ist nicht gänzlich neu und wurde bereits 2007 von den Grünen dokumentiert", stellt Gabriela Moser, Bautensprecherin der Grünen fest, die im Herbst 2007 Faymanns Auftragserteilung an die Asfinag, bei "Gewinn" zu inserieren, durch eine Rechnung und parlamentarische Anfrage dokumentierte. "Während bei den ÖBB jeder Euro zweimal umgedreht werden musste und Einsparungen zu Lasten der Fahrgäste vorgenommen wurden, ergoss sich das Füllhorn in Form von Inseraten großzügig über die Medienlandschaft. Auch die hochverschuldete Asfinag musste auf höheres Geheiß AutofahrerInnengeld in bunte Anzeigenfolgen ummünzen", erinnert Moser. Beide Infrastrukturunternehmen stehen im Einflussbereich des Verkehrsministers, und der hieß Faymann. "Die 2007 entlassenen Altvorstände der Asfinag, Lückler und Trattner, sollen diese Inseraten-Geldverpulverung abgelehnt haben und mussten höchstwahrscheinlich auch deshalb mit hoher Abfertigung, sprich 'golden handshake', gehen. Wiederum AutofahrerInnengeld!", kritisiert Moser.
Rückfragehinweis: Mag. Reinhard Pickl-Herk Tel.: +43-1-40110-6707 OTS0031 2011-09-18/12:55 
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17.9.2011 FPÖ: Kickl: SPÖ soll Geld für Faymann-Inserate zurückzahlenMöchtegern-Medienzar macht Zeitungen mit dem Geld der Bürger gefügig. "Bundeskanzler Werner Faymann wollte sich wohl auch einmal fühlen wie sein italienischer Kollege Silvio Berlusconi", vermutet FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl. Dabei habe er bloß einen kleinen Unterschied übersehen: "Während Berlusconi tatsächlich zahlreiche Medien besitzt, hat Faymann nur so getan als ob - und versucht, die Zeitungen mit dem Geld der Bürger aus dem Werbebudget staatlicher Betriebe gefügig zu machen", beschreibt Kickl die laut Medienberichten gängige Praxis unter dem damaligen Infrastrukturminister Faymann und seinem Kabinettschef Ostermayer. "Wenn etwas schief geht, kommt Faymann seinem Idol Berlusconi schon sehr nahe", so Kickl: "Werden in Italien die Geburtsurkunden der Gespielinnen geändert, so ereilt hierzulande die Inseratenaufträge der ÖBB dieses Schicksal, aus denen dann flugs die belastenden Passagen getilgt werden." Erste Konsequenz aus der Affäre könne nur sein, dass die SPÖ die Kosten für die von Faymann/Ostermayer beauftragten Inserate an ÖBB und ASFINAG zurückzahle. "Tätige Reue wird vor Gericht als mildernder Umstand gewertet. Das kann Faymann angesichts der immer erdrückenderen Faktenlage sicher gut gebrauchen", so Kickl. Die Affäre sei jedenfalls ein Sittenbild der Faymann-SPÖ und ihres Verhältnisses zu Demokratie und Pressefreiheit, wobei Kickl befürchtet, dass bisher nur die Spitze des Eisbergs freigelegt ist: "Faymann und Ostermayer haben offenbar die Wiener Zustände auf den Bund übertragen. In der Bundeshauptstadt ist die SPÖ seit Jahrzehnten im unkontrollierten Machtrausch und wirft mit Steuermillionen für Inserate nur so ums sich." Besonders entlarvend sei das Verhalten der von Regierungsinseraten üblicherweise am stärksten profitierenden Zeitungen. "Die Krone schweigt die Sache tot und zieht sich damit noch halbwegs elegant aus der Affäre. Bei der Zeitung Österreich sind die Existenzängste offenbar schon so groß, dass Wolfgang Fellner verzweifelte Verschwörungstheorien verbreiten lässt, um den großen Sponsor doch noch zu retten."
Rückfragehinweis: Freiheitlicher Parlamentsklub OTS0025 2011-09-17/10:55 
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5.5.2011: FPÖ Kickl zu Faymann-ÖBB-Inseraten: Anzeige wegen Verdachts der Anstiftung zur Veruntreuung"Wenn es, so wie bei den ÖBB finanziell an allen Ecken und Enden kracht und dann dem Unternehmen auf politisches Geheiß Gelder für Sinnlos-Inserate für Faymann und Co. entzogen werden, ist das aus unserer Sicht eine klare Veruntreuung", sagte heute FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl im Zusammenhang mit den jüngsten Berichten über die Inseratenmachenschaften des Ex-Verkehrsministers im Zusammenhang mit den ÖBB. Offenbar haben Faymann und Co. gedacht, dass die ÖBB in erster Linie eine Art ministerieller Selbstbedienungsladen zur politischen Selbstdarstellung und erst in zweiter Linie ein Transportunternehmen, das wirtschaftlichen Prinzipien zu folgen hätte, sei. Die FPÖ verlange volle Aufklärung der von einem offenkundigen Insider via Medien erhobenen Vorwürfe gegen Faymann und Co. "Um den Aufklärungsdruck zu erhöhen werden wir daher umgehend Anzeige gegen Faymann und Ostermayer wegen des Verdachts der Anstiftung zur Veruntreuung einbringen", schloss Kickl.
Rückfragehinweis: Freiheitlicher Parlamentsklub Tel.: 01/ 40 110 - 7012 OTS0243 2011-05-05/15:06


29.4.2011 BZÖ-Bucher: Österreicher haben für ÖBB "Genug gezahlt!"Als "einziges Desaster" bezeichnet BZÖ-Bündnisobmann Klubobmann Josef Bucher die dramatischen Verluste bei den ÖBB. "Aufgrund jahrelanger rot-schwarzer Misswirtschaft werden hier hunderte Millionen an Steuergeld vernichtet. Schuld an der Pleite der ÖBB ist hauptsächlich die rote Eisenbahnergewerkschaft, die mit Zähnen und Klauen ihre Privilegien verteidigt. Die Zeit der Unternehmensvernichtung von Haberzettl und Co. muss endlich ein Ende haben. Daher verlangt das BZÖ ein völliges Durchgriffsrecht von Bahnchef Kern gegen die roten Bahngewerkschafter, damit endlich Reformen durchgeführt werden", so Bucher zum ÖBB-Minus von 330 Millionen Euro. Der BZÖ-Chef verweist darauf, dass den maroden ÖBB jährlich bis zu sieben Milliarden Euro Steuergeld nachgeworfen werden. "Jeder Österreicher und jede Österreicherin zahlen derzeit jährlich 2.500 Euro an die ÖBB, ohne ein einziges Mal mit der Bahn gefahren zu sein und jetzt wird auch noch ein dreistelliger Millionenverlust erwirtschaftet. Die Bürger haben für das rote Gewerkschaftsunternehmen "Genug gezahlt!", so Bucher. Bucher verlangt eine rasche Privatisierung der ÖBB. So sollen die Schienen im Eigentum der Republik bleiben, der Güter- und Personenverkehr jedoch von privaten Unternehmern betrieben werden. "Die ÖBB müssen aus der Geiselhaft der roten Gewerkschaft befreit und endlich zu einem kundenorientierten und wettbewerbsfähigen Unternehmen gemacht werden."
Rückfragehinweis: Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ OTS0224 2011-04-29/12:36 

2.4.2011 "profil": Wertberichtigung von 270 Millionen Euro bei Rail-Cargo Austria für 2010Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, haben die ÖBB die Auslandsgeschäfte der Güterverkehrssparte Rail Cargo Austria (RCA) überprüft und dabei einen Wertberichtigungsbedarf von mindestens 270 Millionen Euro festgestellt. 240 Millionen davon entfallen allein auf die ungarische Tochter Rail Cargo Hungaria, vormals MAV Cargo. Darüber hinaus ist die interne Revision auf Ungereimtheiten in Italien, der Slowakei, Rumänien und Griechenland gestoßen. ÖBB-Chef Christian Kern hält gegenüber dem Nachrichtenmagazin "profil" fest: "Es gab im Management der Gütersparte eine Aneinanderreihung von Fehleinschätzungen. Da kann man nicht zur Tagesordnung übergehen, sondern muss personelle und strukturelle Konsequenzen ziehen." Die Ergebnisse der Untersuchungen wurden an die Kanzlei Lansky, Ganzger und Partner weitergereicht, um etwaige strafrechtliche Schritte einzuleiten. Rückfragehinweis: "profil"-Redaktion, OTS0009 2011-04-02/08:00 
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13.2.2011 BZÖ-Bucher fordert Einleitung der ÖBB-Privatisierung"Die ÖBB sind eine tickende Zeitbombe fürs Budget. 14 Milliarden ÖBB-Schulden, das sind rund fünf Prozent des Bruttoninlandsprodukts, drohen durch die katastrophale wirtschaftliche Entwicklung und schärfere Anwendung der Maastricht-Kriterien, dem österreichischen Budget neu zugerechnet zu werden. Im Vergleich liegt die für 2010 drohende Rekordneuverschuldung bei 13 Milliarden - es droht also eine Verdoppelung des österreichischen Budgetdefizits auf über 27 Milliarden. ÖVP-Finanzminister Josef Pröll droht damit durch die ÖBB schon jetzt eine eine völlige Entgleisung seines jetzigen Kahlschlagsbudgets", so BZÖ-Chef Klubobmann Josef Bucher. Das BZÖ hat bereits vor Monaten davor gewarnt, dass die ÖBB-Schulden dem Budget zufallen könnten. Damals haben Regierung und ÖBB die Warnungen des BZÖ massiv bestritten. ... Der BZÖ-Chef fordert die sofortige Privatisierung der ÖBB, nur mehr das Schienennetz dürfe in staatlicher Hand bleiben: "Das BZÖ verlangt die Privatisierung der ÖBB, um durch die Erlöse Schulden wenigstens teilweise bedienen zu können und das Unternehmen und damit den öffentlichen Verkehr in Österreich langfristig sichern zu können. Mit österreichischen Investoren, eine rot-weiß-rote Privatisierung ermöglichen, bevor das Budget entgleist". ... Rückfragehinweis: Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ OTS0029 2011-02-13/11:26 
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13.2.2011: ÖVP-Stummvoll: Reformen bei den ÖBB dringender denn jeDie Reformen bei den ÖBB sind dringender und notwendiger denn je, wenn man sich den aktuellen Schuldenstand anschaut. Bereits jetzt kommt jeder Steuerzahler egal, ob er mit der Bahn fährt oder nicht mit 2.500 Euro jährlich an Steuergeld für die Bundesbahnen auf. Und es könnte noch mehr werden , warnt ÖVP-Finanzsprecher Dr. Günther Stummvoll. Würden die immensen Schulden der ÖBB von derzeit 20 Milliarden Euro auch noch zum Budgetdefizit hinzugerechnet werden, würde dies den Staat und somit auch die Steuerzahler mit zusätzlichen 0,5 Prozentpunkten belasten , so Stummvoll. ... OTS0022 2011-02-13/11:08 

10. Feb 2011 ÖVP-Aubauer: 1800 ÖBB-Tarife führen Senioren in die KostenfalleAnfrage der ÖVP-Seniorensprecherin an Verkehrsministerin Bures "Rund 1800 Tarife bei den ÖBB führen Seniorinnen und Senioren in eine Kostenfalle." Dies ist für ÖVP-Seniorensprecherin Abg. Mag. Gertrude Aubauer Anlass genug, eine schriftliche parlamentarische Anfrage an Verkehrsministerin Doris Bures betreffend "Kosten-Falle für Senioren durch die Umstellung der Ticketautomaten bei den ÖBB" zu richten. ... Darum geht es: Seit der Winterfahrplanumstellung werden in den Zügen keine Fahrkarten mehr verkauft, was zu einer zeitweisen Überlastung der Automaten auf den Bahnhöfen führt. Leider werden die Fahrgäste mit unübersichtlichen Darstellungen auf dem Display, einer komplizierten Menüführung, nicht ausreichendem Wechselgeld oder gar ausgefallenen Automaten konfrontiert. "Dieses angebliche neue Service der ÖBB führt leider viele Seniorinnen und Senioren in eine Kosten- Falle, da sie sich mit der unüberschaubaren Technik, dem kleinen Bildschirm und rund 1800 verschiedenen Tarifen besonders schwer tun", so Aubauer. "Senioren finden sich in diesem Tarif-Dschungel nicht zurecht und zahlen daher für eine Fahrt mit den ÖBB oft mehr als notwendig! ... Rückfragehinweis: Pressestelle des ÖVP-Parlamentsklubs Tel.: 01/40110/4436 OTS0062 2011-02-10/10:07 
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2.2.2011 Bundesregierung behindert freien Wettbewerb im SchienenverkehrDie Österreichische Bundesregierung hat im Ministerrat am Dienstag den ÖBB-Rahmenplan für die Jahre 2011 bis 2016 beschlossen. Demnach sollen in diesen fünf Jahren 12,8 Milliarden Euro in die Schieneninfrastruktur fließen. Die WESTbahn begrüßt diese Entscheidung zum Ausbau der Bahninfrastruktur. Eine weiterer Beschluss in dieser Sitzung wird hingegen sehr negative Auswirkungen auf den heimischen Bahnverkehr haben. Denn es wurden auch die Verträge unterzeichnet, die den ÖBB für die nächsten zehn Jahre Mittel für die Verrichtung sogenannter Gemeinwirtschaftlicher Leistungen (GWL) in der Gesamthöhe von über 6,3 Milliarden Euro sichert. "Der Ministerrat hat den maximalen gesetzlichen Spielraum ausgenutzt, um den ÖBB trotz liberalisierten Markt über die nächsten zehn Jahre hinaus einen enormen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen", so Stefan Wehinger, Geschäftsführer der privatwirtschaftlich geführten WESTbahn. Der WESTbahn, die ebenfalls Gemeinwirtschaftlichen Leistungen auf der Strecke Wien - Salzburg anbieten möchte und könnte, wurden jegliche Verhandlungen mit der fadenscheinigen Begründung verwehrt, dass das Unternehmen nicht operativ tätig sei. "Diese Begründung wenige Monate vor dem operativen Start zu bekommen zeigt es klar: Es wird alles getan, um die ÖBB zu bevorzugen und um fairen Wettbewerb erst gar nicht entstehen zu lassen", empört sich Wehinger. Die Konsequenz werden die Fahrgäste zu tragen haben. " Wenn jedoch der Platzhirsch so massiv bevorzugt wird, wird der Status quo einzementiert. Und der ist für die Bahnkunden bekanntlich alles andere als zufriedenstellend." Der Rechnungshof hat schon beim letzten Vertrag kritisiert, dass die ÖBB trotz der enormen Summen kaum Leistungsnachweise erbringen musste und dass es nicht nachvollziehbar war, wohin das Geld fließt. "Daran hat sich durch die neuen Verträge nichts geändert", kritisiert Wehinger. "Der Kriterienkatalog wurde mit den ÖBB im stillen Kämmerchen auf die Staatsbahn zugeschnitten und wofür das Geld wirklich verwendet wird, ist weiterhin nicht klar. Den unabhängigen Fahrgastbeirat, der die Erfüllung der Qualitätskriterien ,begleiten' soll, gab es auch schon bisher - mit wenig Erfolg". Entlarvend ist für Wehinger auch die Stellungnahme von Wilhelm Haberzettel, Vorsitzenden der Gewerkschaft vida: "Es wurde anerkannt, dass der ungeregelte Markt im Bereich der öffentlichen Daseinsvorsorge nichts verloren hat", frohlockt der Gewerkschafts-Chef in einer Aussendung. "Klarer kann nicht festgestellt werden, dass der Bundesregierung nicht eine höhere Qualität für die Bahnkunden im Auge hatte sondern das Ziel, die ÖBB weiterhin ungestört ihr eigenes Süppchen kochen zu lassen", resümiert der WESTbahn-Geschäftsführer. Eine interessante Änderung hat es gegenüber den alten GWL-Verträgen jedoch gegeben. Während bisher rund ein Fünftel des Geldes für Leistungen auf der Westbahnstrecke gezahlt wurden, wird nach Informationen der WESTbahn dieser Streckenabschnitt künftig von jeglichen Zahlungen ausgenommen. Ein Schelm, der da an Zufall glaubt, wenn sich die ÖBB ab 11. Dezember auf genau dieser Strecke mit dem Mitbewerber WESTbahn matchen muss? Rückfragehinweis: WESTbahn Management GmbH Mag. Manfred Mader, Head of Communication, Tel.: 0676/505 10 73 OTS0116 2011-02-02/11:45 
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31.1.2011 BZÖ-Bucher fordert Einleitung der ÖBB-Privatisierung"Die ÖBB werden dem österreichischen Bankenminister noch einen Strich durch seine Budget-Milchmädchenrechnung machen und dafür sorgen, dass seine Tricksereien und Hütchenspiele ein Ende haben werden", meinte heute BZÖ-Bündnisobmann Abg. Josef Bucher zu den Budget-Aussagen von Pröll. In diesem Zusammenhang verlangte der Bündnisobmann die Einleitung der Privatisierung der ÖBB, damit würden diese auch gezwungen werden, das Unternehmen endlich nach privatwirtschaftlichen Kriterien zu führen.
Rückfragehinweis: Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ OTS0146 2011-01-31/13:15 

26.1.2011: ÖVP Wöginger: Schluss mit den ÖBB-PensionsprivilegienMit den Pensionsprivilegien bei den ÖBB muss endlich Schluss sein, forderte heute, Mittwoch, ÖVP-Sozialsprecher August Wöginger. Daran, dass das Pensionsalter zu früh ist, ändert auch keine Aussendung der ÖBB-Holding etwas. Ob 52 oder 54 - beides ist gegenüber jenen, die mindestens bis 60 Jahre arbeiten müssen, eine Zumutung. Er verwies zudem darauf, dass die ÖVP bereits bei den Verhandlungen zum Budgetbegleitgesetz ein Ende bei den Pensionsprivilegien als Akt der sozialen Gerechtigkeit wollte. "Die SPÖ blockierte jedoch und war nicht einmal gesprächsbereit", zeigte sich der Abgeordnete verärgert. Wöginger unterstrich in diesem Zusammenhang auch, dass nicht die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ÖBB dafür verantwortlich sind, sondern dass es höchst an der Zeit sei, dieses ungerechte Pensionssystem zu ändern. Sogar ÖBB-Vorstand Christian Kern hat in der Tageszeitung "Die Presse" am 22. Jänner 2011 erklärt, dass es die ÖBB in fünf bis zehn Jahren nicht mehr gebe, wenn es so weitergehe. Denn wo bleibt hier die soziale Gerechtigkeit, wenn hart arbeitende Menschen frühestens mit 60 Jahren in Pension gehen können?, so Wöginger. Tatsache ist und bleibt, dass die ÖBB offenbar ein Frühpensionisten-Paradies auf Kosten der Steuerzahler ist, und dass man hier massiv gegensteuern muss, forderte Wöginger eine rasche Harmonisierung an das ASVG-System. "Es kann nicht sein, dass noch 20 Jahre vergehen müssen, bis es eine völlige Angleichung gibt", schloss der ÖVP-Sozialsprecher.
Rückfragehinweis: Pressestelle des ÖVP-Parlamentsklubs OTS0299 2011-01-26/15:01 

26.1.2011 Aubauer ad ÖBB-Pensionszahlen: Frühpensionierung ist Diskriminierung - kein Privileg!"Mit welchem durchschnittlichen Alter haben die ÖBB-Mitarbeiter im Vorjahr die Pension angetreten? Diese Frage wird nun wieder heftig diskutiert. Wir sagen: Jedenfalls zu früh. Und nicht immer freiwillig. Welche Zahlen auch stimmen, als Vorbildwirkung sind sie jedenfalls ungeeignet", erklärt Mag. Gertrude Aubauer, Bundesobmann-Stellvertreterin des Österreichischen Seniorenbundes und ÖVP-Seniorensprecherin im Nationalrat. "Alle Verantwortungsträger betonen nahezu täglich, wie wichtig es sei, die Menschen bis zur Erreichung des gesetzlichen Pensionsantrittsalters im Beruf zu halten. Doch gleichzeitig schiebt ein steuerfinanziertes staatsnahes Großunternehmen seine Mitarbeiter reihenweise in die Pension ab. Diese Art der Alters-Diskriminierung muss ein Ende haben. Die Menschen haben ein Recht auf Arbeit - auch im Alter und auch wenn Sie bei den ÖBB beschäftigt sind", so Aubauer weiter. Aubauer weist abschließend auch auf die Verantwortung der Politikhin: "Der Sozialminister hatte eine große Sozialpartnerrunde zu diesem Thema für den Jahresbeginn angekündigt. Ich hoffe, diese findet rasch statt und wir finden dort zu praktikablen Lösungen für die zahlreichen Betroffenen!"
Rückfragehinweis: Österreichischer Seniorenbund, Susanne Kofler, 0650-581-78-82, OTS0171 2011-01-26/11:59 

23.1.2011: ÖBB hat ihren Mitarbeiterstand um 1063 verringertDie ÖBB haben den Mitarbeiterstand 2010 in Österreich um 1063 auf 43.650 reduziert. Gleichzeitig haben die ÖBB mit 1174 die geringste Zahl von Pensionierungen seit zehn Jahren erreicht. Es ist gelungen, das durchschnittliche Pensionsantrittsalter um mehr als ein Jahr zu erhöhen. Wenn jene Mitarbeiter ausgenommen werden, die aus Krankheitsgründen in Pension gingen, liegen die ÖBB im Schnitt bei 54,8 Jahren, im ASVG-Bereich beträgt die vergleichbare Zahl laut Wirtschaftsforschungsinstitut 59 Jahre.
Rückfragehinweis: ÖBB-Holding AG, Michael Wimmer, Konzernkommunikation OTS0039 2011-01-23/13:47
Anmerkung Wien-konkret: * Und wie hat sich der Stand der ÖBB-Pensionisten verändert? (Wahrscheinlich so negativ, dass Sie diese Information gleich weggelassen haben oder eben einfach nur "vergessen".) * Wie hoch war nun das tatsächliche Pensionsantrittsalter der ÖBB-Pensionisten im Jahr 2010? (Das interessiert viel mehr als "wenn dann Zahlen".
Anfrage an Herrn Wimmer am 23.1.2011 gesandt. Bis dato keine Antwort 

20.1.2011: ÖVP Maier: Bures und Kern müssen für rasche Ordnung im ÖBB-Fahrpreisdschungel sorgenÖVP-Verkehrssprecher fordert umgehende Anpassung des VfGH-Spruches zur Senioren-Fahrpreisermäßigung Zum heutigen Spruch des Verfassungsgerichtshofes (VfGH), wonach unterschiedliche Altersgrenzen bei Senioren-Fahrpreisermäßigungen gegen das Gleichbehandlungsgesetz verstoßen, fordert heute, Donnerstag, ÖVP-Verkehrssprecher Abg. Dr. Ferdinand Maier Ministerin Bures und ÖBB-Chef Kern auf, für rasche Ordnung im Tarifsystem der ÖBB zu sorgen. Maier hofft, dass die ÖBB bei der Problemlösung mit dem gleichen Engagement herangehen wie zuletzt bei der Gültigkeitsregelung für Rückfahrtickets. "Es gibt einen eindeutigen Spruch des VfGH. Die Bahnkunden brauchen jetzt schnell Klarheit und Sicherheit. Sollte das Tarifsystem der ÖBB gegen das Gleichbehandlungsgesetz verstoßen, besteht dringender Handlungsbedarf. Dieses Urteil ist für den derzeitigen Ruf der ÖBB nicht förderlich, passt aber ins Gesamtbild der Bahn: weniger Service für Bahnkunden, unpünktliche Züge, zu wenige und vor allem verspätete Züge und jetzt auch noch ein diskriminierendes Fahrkartensystem", schloss Maier. Rückfragehinweis: Pressestelle des ÖVP-Parlamentsklubs Tel.: 01/40110/4436 OTS0245 2011-01-20/14:32 
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Seniorenrat protestiert gegen ÖBB-Maßnahme... Bekanntlich können ab kommenden Sonntag Fahrscheine nicht mehr im Zug, sondern nur noch bei den komplizierten - und oft auch defekten - Automaten gelöst werden. Die Präsidenten des Österreichischen Seniorenrates Dr. Andreas Khol und Karl Blecha sind sich einig: "Mit dieser kundenfeindlichen Maßnahme vertreibt die ÖBB ihre Kunden. Dies ist umso unverständlicher als die ÖBB jeden Fahrgast dringend benötigt und gerade ihre treuesten Kunden, die Pensionistinnen und Pensionisten, davon besonders betroffen sind". OTS0172 2010-12-10/12:48 

11.7.2008 ÖSTERREICH: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Ex-ÖBB-Chef Martin HuberBetrugsverdacht bei Immobiliengeschäften. Für den jetzt im Immobiliengeschäft tätigen abgetretenen ÖBB-Chef Martin Huber hat sein ehemaliger Job ein unangenehmes Nachspiel: Gerhard Jarosch, Sprecher der Wiener Staatsanwaltschaft, bestätigte ÖSTERREICH (Samstag-Ausgabe), dass gegen Huber und seine Ehefrau Barbara Huber-Lipp im Zusammenhang mit umstrittenen Immobiliengeschäften Ermittlungen wegen Verdachts auf Betrug, Untreue, Täuschung sowie wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Vergabeverfahren laufen. Während seiner ÖBB-Amtszeit hatte Huber mit seiner Frau und anderen Partnern ein Palais der Telekom Austria am Schillerplatz 4 um rund 5,8 Millionen Euro erworben. Wenig später verkaufte es das Konsortium um satte elf Millionen an die Baufirma Seeste. Das Ehepaar Huber verdiente damit rund 2,6 Millionen Euro. Die Seeste ist Partnerin der ÖBB, etwa bei der Entwicklung des neuen Hauptbahnhofes. Den Stein ins Rollen brachte die grüne Abgeordnete Gabriele Moser mit einer Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft. "Es geht mir um die Moral von Managern, die in einem Staatsbetrieb arbeiten", so Moser zu ÖSTERREICH. Rückfragehinweis: ÖSTERREICH, Chefredaktion Tel.: (01) 588 11 / 2510 oder 2910 OTS0202 2008-07-11/17:55 
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