Wien

* 2008: 678 Verkehrstote in Österreich im Jahr 2008

Verteilung der Verkehrstoten nach Art der Beteiligung 2008:
358 Pkw-Insassen
103 Fußgänger
93 Motorrad-Fahrer
62 Radfahrer,
29 Lkw-Insassen (davon 23 in einem Klein-Lkw),
24 Moped-Fahrer
7 sonstige Beteiligte
6 Traktor
2 Autobus-Insassen
1 Microcar.

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Fußgänger / Julius Raab Platz Wien

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich bitte Sie, die Ampelgrünphasen für die Fußgänger am Julius Raab Platz deutlich zu verlängern und die Fahrradwege von den Gehsteigen weg und auf die Fahrbahn zu verlegen.

Derzeit bestehen kaum Warteflächen für Fußgänger (vorne Autos-hinten vorbeirasende Radfahrer beim Warten auf Grünphase für Fußgänger---extremes Beispiel ist die Miniverkehrsinsel vor der Urania.) Die Ampelschaltung am Julius Raab Platz ist offensichtlich nur für die Flüssigkeit des Autoverkehrs konzipiert und nimmt keine Rücksicht auf die Bedürfnisse der Fußgänger. Mitten in der Stadt sollte endlich der Autoverkehr reduziert und der Fußgängerverkehr erleichtert werden. Derzeit ist es leider genau umgekehrt.

(Ich habe mich beim Anklicken dieses Kapitels gewundert zwar zahlreiche Unterkapitel über diverse Verkehrsarten zu finden, jedoch keines über Fußgängerverkehr.)

Ich bitte nochmals dringend um Verbesserung der Situation für Fußgänger und um Freihalten der für Fußgänger vorgesehenen Flächen (Mistkübel, Falschparker, Radfahrer).
Mit freundlichen Grüßen
H. Lang                             E-mail 16.10.2009

Anmerkung Wien-konkret: Danke für die Anregung. Das neue Unterverzeichnis betreffend Fußgänger wurde soeben eingerichtet. Die Befüllung mit redaktionellen Inhalten wird aber noch etwas dauern.



Beschwerdebrief: Schulweg Erdbergstraße / Knappgasse Wien

Das Evangelische Gymnasium und Werkschulheim, dass seit 04.09.06 in der Erdbergstrasse 222A neu eröffnet wurde, beherbergt zwar nicht die Kleinsten, aber auch Kinder ab dem 10-Lebensjahr und einige Pensionisten, ca. 39 an der Zahl und für dies ist kein ausreichender Schutz beim überqueren der Erdbergstrasse, Busstation  der Linie 72A – Kappgasse,  die sehr stark befahren ist, gegeben.

Nun es ist ja nicht erst seit heute bekannt, dass die Schule hier ihren neuen Standort bekommt und es wurde bis zu heutigen Tag noch nichts für den Schutz (SCHUTZWEG oder AMPEL bei der BUSSTATION LINIE 72 A - KAPPGASSE) der Kinder und Rentner getan!

Die Kinder die mit dem Autobus 72 A zur Schule kommen und bei der Kappgasse aussteigen, haben eine sehr gefährliche Wegstrecke vor sich, denn sie müssen die sehr stark und schnell befahrene Erdbergstraße ohne jeglichen Schutz überqueren. Es gibt weder eine Ampel oder Schutzweg, noch die von der Bezirksvorstehung –Simmering, bei der Schlüsselübergabe versprochene Polizeiüberwachung! Wie uns berichtet wurde, streiten die beiden Bezirke Simmering und Landstraße Hauptstraße seit ca. 2 Jahren um die KOSTEN ! Wissen die beiden nicht, wie viel ein Menschleben WERT ist ???????????? Anscheinend nicht VIEL !!!!!!!!!!!

Muss erst ein Kind von einem PKW angefahren und verletzt oder vielleicht getötet werden, dass hier rasch eine Lösung eintritt?

Ganzer Leserbrief => Schulweg     15.9.2006